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Roulette Forum

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb cmg:

There is no difference! the difference is only in your mind!“

Yoda, the empire strikes back

 

Leck' mich am Arsch mit deiner Scheiße!

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb sachse:

 

Leck' mich am Arsch mit deiner Scheiße!


@cmg hat sich nicht an dich gewendet.

Er mag mit seinen Darstellungen Recht haben oder nicht, aber zumindest kann er sich benehmen.

Dein Ton hingegen ist wirklich keine Bereicherung fuer diese Welt.

 

 

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Bandit:


@cmg hat sich nicht an dich gewendet.

Er mag mit seinen Darstellungen Recht haben oder nicht, aber zumindest kann er sich benehmen.

Dein Ton hingegen ist wirklich keine Bereicherung fuer diese Welt.

 

Dummheit, religiöse Verbohrtheit und das völlige Fehlen von

Vernunft haben Deutschland dahin gebracht, wo wir jetzt sind.

Das prangere ich an. Auch mit drastischen Mitteln.

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb sachse:

 

Dummheit, religiöse Verbohrtheit und das völlige Fehlen von

Vernunft haben Deutschland dahin gebracht, wo wir jetzt sind.

Das prangere ich an. Auch mit drastischen Mitteln.

Es ist eher ein Problem des Kapitalismus, welcher ja auf Gewinnoptimierung und ständigen Wachstum ausgerichtet ist.

Da ist für die Bedürfnisse des Einzelnen kein Platz, mal abgesehen das ständig steigende Gewinne/Wachstum unmöglich ist und demzufolge sich die Gesellschaft selbst demontiert.

Braucht halt alles etwas Zeit, bis das mal die Leute erkennen können und wollen, die es ändern könnten.

Das Problem dabei ist, mit teilweise 5-stelligen Diäten  Bonuszahlungen, Dienstwagen, Büro, haben die den geringsten Bedarf an dem System was zu ändern.

Die Triebkraft kann nur das Volk sein, was sich ja politisch schon  in der Zuwendung zur AFD äußert.

Weil viele einfach die Schnauze voll haben, von den Labersäcken, die Wasser predigen und Wein trinken.

Das hat nichts mit Dummheit zu tun, sondern ist Ausbeutung in der höchsten Stufe.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden schrieb Bandit:


@cmg hat sich nicht an dich gewendet.

Er mag mit seinen Darstellungen Recht haben oder nicht, aber zumindest kann er sich benehmen.

Dein Ton hingegen ist wirklich keine Bereicherung fuer diese Welt.

 

 

Benehmen , Anstand, Respekt hat man Sachse eben nicht beigebracht.

Heißt es doch, was Hänschen nicht lernt , lernt Hans nimmermehr.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)

Hier wieder ein konkreter Beweis wie sich die verschiedenen Bewusstseinszustände laut Physiknobelpreisträger Roger Penrose miteinander „verschränken“ können; dies ist nur möglich wenn Teile der Vergangenheit/Zukunft durch „Risse“ im Raumzeitkontinuum durch Photonen „beleuchtet“ werden:

 

https://grenzwissenschaft-mystery.de/ist-der-junge-ryan-hammons-der-beweis-dass-reinkarnation-wirklich-existiert/

 

natürlich gibt es keine „Reinkarnation“ obiges Phänomen beweist nur, das sich Bewustseinszustände (im obigen Beispiel zwischen Ryan Hammons und Marty Martin) zeit- und raumlos „verschränken“ können, das ist nur möglich aufgrund eines zeit- und raumlosen „Ätherraum“ der eigentlichen Ursache der Quantenmechanik, und damit auch die „verborgene Ebene des Zufalls“.

 

Was bedeutet dies nun für Roulette?

Erfahrene Spieler, die „alten Hasen“ wissen einfach das es beim Roulette in Vergangenheit, Gegenwart und -vor allem- der Zukunft GEWINNER und VERLIERER geben wird, sie wissen, das zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf einer bestimmten Ebene der Realität gar kein Unterschied existiert, manche dieser „Unterschiede“ basieren tatsächlich nur auf Einbildung!

 

Diese „alten Hasen“ haben deshalb beim Roulette öfters den Durchblick, nicht immer, aber mit der Zeit immer öfter, jeder erfahrene klassische Spieler kennt diese „magischen“ Momente, wenn er solche Experten spielen sieht: da sitzt jeder Handgriff, da läuft jeder Satz synchron zur aktuellen, laufenden Permanenz, da stimmt jede Prognose, der macht sein Spiel und weiß genau, wann er schließlich passen muss :) 

 

Notorische Nörgler und Zweifler werden NIE einen Bezug zum klassischen Spiel bekommen, das geht weit über deren Horizont hinaus :) 

 

Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil.“

Albert Einstein

 

  • Zur Entstehung: „Gesunder Menschenverstand ist die Ansammlung von Vorurteilen, die man bis zum achtzehnten Lebensjahr erworben hat.“
  • Zum nonkonformen Denken: „Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.“
bearbeitet von cmg
Geschrieben

Es gibt nur eine einzige goldene Regel für Roulette, die eine Relevanz hat, nämlich folgende: wer lange Roulette spielt, der wird damit Geld verlieren!

Erklärt werden muss dies eigentlich nicht, weil es dafür ausreichend Beweise gibt, die hier auch gebetsmühlenartig regelmäßig wiederholt werden.

 

Es gibt in diesem Forum immer wieder Personen, die von sich behaupten, eine langfristig gewinnende Strategie zu kennen.

Das ist sehr gefährlich, weil dies teilweise mit sehr viel Überzeugung vorgetragen wird. Dadurch können sich andere Leser verleiten lassen, es auch mit Roulette ausprobieren zu wollen.

 

Seid gewarnt: diese Dauergewinner haben ihre eigene Beweggründe, warum sie von einer funktionierenden Langfriststrategie überzeugt sind.

Es liegt sehr nah, dass die selbsterklärten Dauergewinner wie viele andere Spieler auch süchtig sind und sich teilweise ihr ganzes Leben lang mit Roulette beschäftigt haben. Wenn sie sich eingestehen würden, dass ihre Strategie nicht funktioniert, dann müssten sie erkennen, dass sie sich teilweise Jahrzehnte lang mit einem sinnlosen Vorhaben beschäftigt haben und am Ende nur ihre Zeit verschwendet haben. Es muss sehr schwer sein, sich selbst diese Lebenslüge einzugestehen.

 

Seid euch bewusst, das ausnahmslos jede Person (wirklich jede), die sich regelmäßig und häufig auf dieser Webseite hier aufhält, damit nur eines beweist: sie kann von ihrer Sucht nicht loslassen.

 

Deswegen noch einmal die Warnung an alle Suchenden: verwendet eure Zeit sinnvoll und verschwendet sie nicht auf der Suche nach einem "Perpetuum mobile". Ein solches existiert nicht!

 

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Albert Einstein:

Seid euch bewusst, das ausnahmslos jede Person (wirklich jede), die sich regelmäßig und häufig auf dieser Webseite hier aufhält, damit nur eines beweist: sie kann von ihrer Sucht nicht loslassen.

 

Ich stehe voll und ganz hinter Deinen Ausagen - bis auf obigen Satz.

Ich bin seit etwa 1972 "Spieler". Das heißt, seit dieser Zeit bist etwa

2015 habe ich mich erfolgreich an Spielen beteiligt. Zu keiner Zeit bin

ich jedoch emotional dabei gewesen. Meine Suche galt den Fehlern

der Gegnerschaft. Ich habe niemals ein Suchtverhalten an mir bemerkt.

Darum habe ich mich nicht bemühen müssen. Es geschah zu meinem

Glück von ganz allein.

 

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb sachse:

 

Ich stehe voll und ganz hinter Deinen Ausagen - bis auf obigen Satz.

Ich bin seit etwa 1972 "Spieler". Das heißt, seit dieser Zeit bist etwa

2015 habe ich mich erfolgreich an Spielen beteiligt. Zu keiner Zeit bin

ich jedoch emotional dabei gewesen. Meine Suche galt den Fehlern

der Gegnerschaft. Ich habe niemals ein Suchtverhalten an mir bemerkt.

Darum habe ich mich nicht bemühen müssen. Es geschah zu meinem

Glück von ganz allein.

 

 

Jeden Tag hier im Forum zu schreiben ist auch eine Sucht.

Geschrieben

Für diejenigen, die mir nicht glauben, schauen wir uns doch einmal die Spielstrategien der angeblichen Dauergewinner an:

 

1. cmg kann mit Hilfe der Quantenphysik eine Verbindung zum Universum aufbauen und erfühlen wann gerade eine gute Zeit zum Spielen ist und wann nicht. Dummerweise interessiert sich der Zufall für solche unbewiesenen Behauptungen nicht.

 

2. Bandit spielt auf Schwankungen, die im praktischen Spiel genauso häufig auftreten wie sie ausbleiben und deren Fortbestand im Voraus niemals vorhergesagt werden kann. Der Bankvorteil tut den Rest.

 

3. Winnetou hatte sein Spiel zum Verkauf angeboten, welches von anderen Personen wie von Juan und Starwind hochgelobt wurde. Yordan hat die Satzsignale sogar hier im Forum veröffentlicht. Gewinne erzielen konnte damit niemand.

 

4. Chris erfindet jedes Jahr eine neue Spielstrategie und rückoptimiert Permanenzen aus den 60er Jahren solange bis er einen Marsch gefunden hat, der auf eine historische Jahrespermanenz Gewinne erzielt hätte. Die Aussagekraft für zukünftige Permanenzen ist nahe null. Interessant an diesem Vorgehen ist vor allem die Vielzahl an Spielstrategien, die Chris entwickelt. Warum tut er das, wenn die alten Strategie doch auch funktionieren sollten? Die Erklärung und daraus folgende wichtige Erkenntnis ist diese:

Je mehr Spielstrategien ein Spieler entwickelt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er auf eine Strategie stößt, die temporär erfolgreich ist. Das kann so gut wie gar nicht vermieden werden, wenn ausreichen Versuche gestartet werden, weil mit jeder Strategie temporär gewonnen werden kann. Wenn die aktuelle Strategie gar nicht funktioniert, so hätte einfach nur das Gegenteil gespielt werden müssen und es wäre gute Gewinne eingefahren worden.

Und hier kommt das Grundübel vom Roulette ins Spiel: jede Strategie kann sehr lange funktionieren. Der Haken ist der folgende: auch die exakte Gegenbewegung wird unter Garantie irgendwann funktionieren. Je länger also eine Strategie gut funktioniert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese irgendwann gar nicht mehr funktioniert. 

Erschwerend kommt hinzu, dass der Zeitpunkt für einen Wechsel nie prognostiziert werden kann und auch nicht wie abrupt dieser Wechsel eintritt (sofort oder nach einer neutralen Phase zwischendurch).

 

5. Ropro ist wahrscheinlich das kreativste Forum-Mitglied. Er ist ehrlich und behauptet nicht trotz seiner unglaublichen Bemühungen jemals etwas gefunden zu haben, was ihm Gewinne einbringt.

 

Wer immer noch nicht überzeugt ist, der recherchiere bitte einmal wie sich der Roulettezufall langfristig verhält. Tools dafür gibt es heute ja genug.

Danach entscheidet dann selbst ob ihr lieber der Minderheit in diesem Forum Glauben schenken möchtet oder wissenschaftlich fundierten Fakten.

 

Allen in meinem Beitrag erwähnten Personen möchte ich dringend den folgenden Rat geben:
Telefonberatung zur Glücksspielsucht: 0800 1 37 27 00 (kostenfreie Servicenummer)

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Albert Einstein:

Jeden Tag hier im Forum zu schreiben ist auch eine Sucht.

 

Das ist wohl so. Nach einem Jahr Forumsabstinenz erlitt ich einen Rückfall.

Das ist offensichtliches Suchtverhalten. Naja, kostet nur Zeit und kein Geld.

Ausrede:

Bekämpfung von Langweile infolge Fehlen eines sinnvollen Lebensinhaltes.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Albert Einstein:

 

Allen in meinem Beitrag erwähnten Personen möchte ich dringend den folgenden Rat geben:
Telefonberatung zur Glücksspielsucht: 0800 1 37 27 00 (kostenfreie Servicenummer)

 

 

Warum vermisse ich unter den Aufgezählten meinen persönlichen Favoriten der virtuellen High-Roller, mit dem Du sogar lebhaften Schriftverkehr geführt hast?

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Albert Einstein:

Dummerweise interessiert sich der Zufall für solche unbewiesenen Behauptungen nicht.

…dies ist wissenschaftlich nicht bewiesen :) (das der „Zufall“ angeblich unabhängig von Vergangenheit, Zukunft und Bewustsseinsfeldern agiert)

 

Wo Roger Penrose ein Fenster öffnet (Die Grauzone)
 
Penrose argumentiert, dass unsere aktuelle Quantenmechanik unvollständig ist. Er glaubt, dass der Kollaps einer Quantenwelle ein physikalisch realer Prozess ist, der mit der Quantengravitation und der Krümmung der Raumzeit zusammenhängt. [1, 2, 3, 4]
Wenn Bewusstsein also tiefer in der Struktur der Raumzeit verankert ist als bisher angenommen, spekulieren einige Grenzwissenschaftler (wie der Biologe Rupert Sheldrake)
 
Die Idee der morphischen Felder wurde in den 1980er Jahren von dem britischen Biologen Rupert Sheldrakegeprägt. Er postuliert ein immaterielles, organisierendes Feld (morphische Resonanz), das die Formen und Verhaltensweisen von Organismen prägt und als eine Art kollektives Gedächtnis der Natur fungiert. Die klassische Biologie lehnt dies ab, da kein physikalischer Mechanismus für diese Informationsübertragung bekannt ist. Hier kommt die Quantenbiologie ins Spiel. [1, 2, 3]
So versuchen Forschende und Theoretiker, die beiden Felder miteinander zu verknüpfen:
 
1. Quantenverschränkung als Mechanismus für "Resonanz"
Das größte Rätsel der morphischen Felder ist, wie Information ohne Zeitverlust und über Distanz übertragen werden soll. [1]
  • Die Analogie: In der Quantenphysik beschreibt die Verschränkung (Entanglement), dass zwei Teilchen über jede Distanz hinweg synchronisiert bleiben. Ändert sich der Zustand des einen, ändert sich instantan der des anderen. [1, 2]
  • Die Verbindung: Vertreter der Feld-Theorie argumentieren, dass biologische Systeme (wie Zellen, Gehirne oder ganze Tiergruppen) auf subatomarer Ebene miteinander verschränkt sein könnten. Die morphische Resonanz wäre demnach eine makroskopische, biologische Form der Quantenverschränkung. [1]
 
2. Das Gehirn als Quanten-Empfänger
Sheldrake behauptet, das Gehirn speichere Erinnerungen nicht wie eine Festplatte, sondern funktioniere eher wie ein Fernseher, der Programme aus dem morphischen Feld empfängt.
  • Die Verbindung zur Quantenbiologie: Hier dockt Sheldrakes Idee direkt an die Orch-OR-Theorie von Penrose und Hameroff an. Wenn die Mikrotubuli in den Gehirnzellen tatsächlich als Quantencomputer arbeiten, wären sie theoretisch sensibel genug, um auf minimale, nicht-lokale Quantenfluktuationen oder hypothetische Felder zu reagieren. Das Gehirn wäre somit die perfekte "Antenne" für ein solches Feld.

 

3. Biophotonen und das lebendige Lichtfeld
In der Quantenbiologie ist gut dokumentiert, dass lebende Zellen ständig extrem schwache Lichtteilchen (Biophotonen) aussenden. Diese entstehen bei Stoffwechselprozessen.
  • Die Verbindung: Einige Biophysiker spekulieren, ob dieses Biophotonen-Feld mehr ist als nur Abfall. Es könnte ein kohärentes (laserähnliches) Lichtfeld sein, das zur Kommunikation innerhalb des Körpers und möglicherweise auch zwischen Organismen dient. Für Befürworter der morphischen Felder ist dieses quantenbiologische Lichtfeld die physikalisch messbare Signatur des Organisationsfeldes.
 
Die harte Grenze der Wissenschaft
Während die Parallelen faszinieren, zieht die etablierte Quantenbiologie hier eine klare Trennlinie:
  • Das Skalierungsproblem: Quanteneffekte wie Verschränkung finden auf der Ebene von Atomen und Molekülen statt (z. B. bei der Photosynthese). Die Übertragung dieser Effekte auf komplexe, makroskopische Verhaltensweisen (wie das kollektive Lernen einer Tierart) ist physikalisch extrem unwahrscheinlich und mathematisch nicht bewiesen.
    [1, 2]
  • Fehlende Kausalität: Quantenverschränkung kann – wie oben erwähnt – nach den Gesetzen der Physik keine nutzbare Information oder Gedanken übertragen.

 

erfahrene klassische Spieler haben im Laufe der Zeit (oft Jahrzehnte!), „Antennen“, umgangssprachlich auch „7.Sinn“ genannt, entwickelt, die merken genau, wenn plötzlich irgendwas „nicht stimmt“. :) 

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb cmg:

Penrose argumentiert, dass unsere aktuelle Quantenmechanik unvollständig ist. Er glaubt, dass der Kollaps einer Quantenwelle ein physikalisch realer Prozess ist,

 

Seit wann hat "glauben" etwas mit Wissenschaft zu tun?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 29 Minuten schrieb sachse:

Seit wann hat "glauben" etwas mit Wissenschaft zu tun?

„Glauben“ bedeutet hier nur das es Schwierigkeiten gibt, den Sachverhalt experimentell zu beweisen :) Penrose und Hameroff versuchen deshalb ihre Theorien mit theoretischen Erklärungsmodellen zu beschreiben:

 

 

Das Zusammenspiel zwischen dem Schutz der Quantenzustände und ihrer extremen Flüchtigkeit berührt das absolute Herzstück der Orch-OR-Theorie. Roger Penrose und Stuart Hameroff mussten sich von Anfang an der harten Kritik stellen, dass das Gehirn für Quanteneffekte viel zu „warm, nass und laut“ sei.

 

Ihre physikalischen Erklärungsmodelle beantworten den vorgeschlagenen Schutzmechanismus und die Dynamik dieser Zustände wie folgt:
 
Wie schützen Mikrotubuli die Quantenzustände?
Ein normaler Quantencomputer benötigt Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt, um Dekohärenz (das Zusammenbrechen des Quantenzustands durch Umwelteinflüsse) zu verhindern. Mikrotubuli nutzen laut der Theorie biologische Schutzschilde:

 

  • Hydrophobe Taschen (Wasserfreie Zonen): Mikrotubuli bestehen aus dem Protein Tubulin. Im Inneren dieser Proteine befinden sich ringförmige Aminosäuren (wie Tryptophan), die stark wasserabweisend (hydrophob) sind. Diese unpolaren Regionen bilden eine Art „trockene Isolierschicht“. Sie schirmen die darin befindlichen Elektronenwolken (Pi-Elektronen-Resonanzwolken) vor den unruhigen Wassermolekülen der Zelle ab. [1, 2]
  • Käfig-Struktur (Geometrische Abschirmung): Mikrotubuli sind hohle, zylinderförmige Röhren. Die Gittersymmetrie dieser Röhren wirkt wie ein physikalischer Resonanzkörper. Penrose vermutet, dass die geordnete Struktur Quantenzustände räumlich einschließt und stabilisiert, ähnlich wie Lichtwellenleiter in der Glasfasertechnik. [1, 3, 4, 5]
  • Geordnete Wasserhülle: Direkt um die Mikrotubuli herum ist das Zellwasser nicht chaotisch, sondern bildet eine hochgradig strukturierte, fast kristalline Schicht. Diese "kondensierte" Wasserhülle wirkt wie ein zusätzlicher Stoßdämpfer gegen thermisches Rauschen.
     
     
  • Topologische Quantenkorrektur: Ähnlich wie moderne Tech-Unternehmen Quantencomputer fehleranfällig absichern, sollen die schraubenförmigen (helikalen) Windungen der Mikrotubuli Quanteninformationen so verteilen, dass kleine Störungen das Gesamtsystem nicht sofort kollabieren lassen.

 

 

Sind diese Zustände extrem flüchtig?
Ja, sie sind nach klassischen physikalischen Maßstäben extrem flüchtig – aber genau das ist laut Penrose der Schlüssel zum Bewusstsein.
In der normalen Quantenphysik bricht ein Zustand in einem Bruchteil einer Billiardstel Sekunde (Femtosekunden) zusammen. Penrose und Hameroff argumentieren jedoch, dass der Kollaps in den geschützten Mikrotubuli deutlich verzögert wird:
  1. Die kritische Schwelle:
     
     
    Die Quantenzustände in den Mikrotubuli dehnen sich aus und bleiben für eine winzige Zeitspanne in Superposition (sie existieren in mehreren Zuständen gleichzeitig). Sie wachsen so lange an, bis sie eine physikalische Grenze erreichen, die Penrose über die Gravitation definiert (wenn die Masse der verschränkten Teilchen die Raumzeit zu stark krümmt).

 

 

  • Die Lebensdauer: Dieser Zustand hält geschätzt zwischen 10 und 500 Millisekunden an. Für Quantenphysiker ist das eine Ewigkeit; für die Biologie des Gehirns genau das richtige Zeitfenster, da neuronale Prozesse ebenfalls in Millisekunden ablaufen.
  • Der flüchtige Moment des Bewusstseins: Wenn diese Zeitspanne abgelaufen ist, kollabiert das System schlagartig von selbst (die "Objektive Reduktion"). In exakt diesem Moment des Kollapses entsteht laut Penrose ein einzelner, flüchtiger bewusster Moment.

 

Das "Kino-Modell" des Verstandes
Weil diese Zustände so flüchtig sind, erleben wir Bewusstsein nicht als ein einziges, dauerhaftes Quantenphänomen, sondern als eine Abfolge von diskreten Quanten-Kollapsen. [1]
Man kann sich das wie einen Kinofilm vorstellen: Ein Film besteht aus 24 flüchtigen, einzelnen Standbildern pro Sekunde. Da sie schnell genug hintereinander projiziert werden, nimmt unser Gehirn eine fließende Bewegung wahr. Nach Penroses Theorie ist unser Bewusstsein das Resultat von etwa 40 bis 80 solcher flüchtigen Quanten-Kollapse pro Sekunde (was auffallend gut mit den im EEG messbaren Gamma-Wellen des Gehirns übereinstimmt). [, 2, 3]
Aktuelle Laborexperimente (unter anderem aus den Jahren 2024 bis 2026) untersuchen die optischen Eigenschaften von Tubulin-Proteinen. Forscher konnten zeigen, dass die Anregung dieser Proteine mit Licht zu kollektiven Quanten-Vibrationen führt, die deutlich länger anhalten als von Kritikern vorhergesagt.
 
Für den erfahrenen klassischen Roulette-Spieler, den „alten Hasen“ bedeutet dies nichts anderes das diese „plötzlichen Geistesblitze“ nur wenige Millisekunden andauern!!! Während kranke Suchtspieler quasi „stumm“, „taub“ und „blind“ spielen und diese Eingebungen völlig ignorieren, haben diese alten Hasen eine Sensibilität aufgebaut die sie vor  total-Verlust schützen können.
 
 
We have a closed circle of consistency here: the laws of physics produce complex systems, and these complex systems lead to consciousness, which then produces mathematics, which can then encode in a succinct and inspiring way the very underlying laws of physics that gave rise to it.
Roger Penrose
bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Albert Einstein:

Für diejenigen, die mir nicht glauben, schauen wir uns doch einmal die Spielstrategien der angeblichen Dauergewinner an:

 

1. cmg kann mit Hilfe der Quantenphysik eine Verbindung zum Universum aufbauen und erfühlen wann gerade eine gute Zeit zum Spielen ist und wann nicht. Dummerweise interessiert sich der Zufall für solche unbewiesenen Behauptungen nicht.

 

2. Bandit spielt auf Schwankungen, die im praktischen Spiel genauso häufig auftreten wie sie ausbleiben und deren Fortbestand im Voraus niemals vorhergesagt werden kann. Der Bankvorteil tut den Rest.

 

3. Winnetou hatte sein Spiel zum Verkauf angeboten, welches von anderen Personen wie von Juan und Starwind hochgelobt wurde. Yordan hat die Satzsignale sogar hier im Forum veröffentlicht. Gewinne erzielen konnte damit niemand.

 

4. Chris erfindet jedes Jahr eine neue Spielstrategie und rückoptimiert Permanenzen aus den 60er Jahren solange bis er einen Marsch gefunden hat, der auf eine historische Jahrespermanenz Gewinne erzielt hätte. Die Aussagekraft für zukünftige Permanenzen ist nahe null. Interessant an diesem Vorgehen ist vor allem die Vielzahl an Spielstrategien, die Chris entwickelt. Warum tut er das, wenn die alten Strategie doch auch funktionieren sollten? Die Erklärung und daraus folgende wichtige Erkenntnis ist diese:

Je mehr Spielstrategien ein Spieler entwickelt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er auf eine Strategie stößt, die temporär erfolgreich ist. Das kann so gut wie gar nicht vermieden werden, wenn ausreichen Versuche gestartet werden, weil mit jeder Strategie temporär gewonnen werden kann. Wenn die aktuelle Strategie gar nicht funktioniert, so hätte einfach nur das Gegenteil gespielt werden müssen und es wäre gute Gewinne eingefahren worden.

Und hier kommt das Grundübel vom Roulette ins Spiel: jede Strategie kann sehr lange funktionieren. Der Haken ist der folgende: auch die exakte Gegenbewegung wird unter Garantie irgendwann funktionieren. Je länger also eine Strategie gut funktioniert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese irgendwann gar nicht mehr funktioniert. 

Erschwerend kommt hinzu, dass der Zeitpunkt für einen Wechsel nie prognostiziert werden kann und auch nicht wie abrupt dieser Wechsel eintritt (sofort oder nach einer neutralen Phase zwischendurch).

 

5. Ropro ist wahrscheinlich das kreativste Forum-Mitglied. Er ist ehrlich und behauptet nicht trotz seiner unglaublichen Bemühungen jemals etwas gefunden zu haben, was ihm Gewinne einbringt.

 

Wer immer noch nicht überzeugt ist, der recherchiere bitte einmal wie sich der Roulettezufall langfristig verhält. Tools dafür gibt es heute ja genug.

Danach entscheidet dann selbst ob ihr lieber der Minderheit in diesem Forum Glauben schenken möchtet oder wissenschaftlich fundierten Fakten.

 

Allen in meinem Beitrag erwähnten Personen möchte ich dringend den folgenden Rat geben:
Telefonberatung zur Glücksspielsucht: 0800 1 37 27 00 (kostenfreie Servicenummer)

Hallo M.

 

woher rührt plötzlich Dein ausgeprägter Sinneswandel?

Hat Dich etwa der Versuch, doch noch eine erfolgreiche Strategie in diesem Forum zu finden, an den Rand des Ruins geführt?

 

Übrigens: Weder Juan noch Starwind haben das Spiel von Winnetou  "hochgelobt" , da habe eher ich eine abgewandelte Gewinnmöglichkeit erkannt.

Immerhin müsste ich nach Deinen Worten (60 Jahre Roulette-Forschung)  mindestens sechzig verschiedene Strategien in dieses Forum eingestellt haben.

Es waren aber nur eine handvoll...... heureusement!

 

Gruß

Chris

 

Geschrieben
Am 12.7.2026 um 15:08 schrieb chris161109:

Hallo M.

 

woher rührt plötzlich Dein ausgeprägter Sinneswandel?

 

Nachdem ich schon vor fast zehn Jahren meine Meinung gebildet und hier auch ausführlich dargestellt habe, weiche ich von meiner Meinung nicht mehr ab.

So plötzlich ist das also nicht.

 

Am 12.7.2026 um 15:08 schrieb chris161109:

Hat Dich etwa der Versuch, doch noch eine erfolgreiche Strategie in diesem Forum zu finden, an den Rand des Ruins geführt?

 

Keinesfalls. Weil ich die Gewinnmöglichkeiten beim Roulette seit fast 10 Jahren korrekt einschätze, lasse ich meine Finger von nicht funktionierenden Systemen.

 

Am 12.7.2026 um 15:08 schrieb chris161109:

Immerhin müsste ich nach Deinen Worten (60 Jahre Roulette-Forschung)  mindestens sechzig verschiedene Strategien in dieses Forum eingestellt haben.

Es waren aber nur eine handvoll...... heureusement!

 

Gruß

Chris

 

Meine Beobachtung zielte auf deine Beiträge in diesem Forum in den letzten Jahren ab. Darüber hinaus habe ich selbstverständlich keinerlei Kenntnis.

 

Es sind auch in diesem Forum nur noch wenige angebliche Dauergewinner aktiv, aktuell nur cmg und Chris. Alle anderen sind verschwunden. 

Niemand sonst hat aktuell ein Interesse, von seinen Erfolgen beim Roulette zu berichten.

Sven nehme ich davon aus, weil er meiner Kenntnis nach nur in der Lage ist, theoretische Gewinne zu erwirtschaften.

 

Ich kann mir auch einen guten Grund dafür vorstellen: nachdem Kesselgucken immer schwieriger bis unmöglich geworden ist, haben sich die Profis zurückgezogen, womit das Interesse an Roulette stark zurückgegangen ist. Es sind heute überwiegend nur noch Spielsüchtige aktiv, die sich gar nicht tiefgreifend mit dem Thema auseinandersetzen.

 

Diejenigen, die sich hingegen intensiv damit auseinander gesetzt haben, werden in der Regel auch verstanden haben, dass Roulette nicht besiegt werden kann.

 

cmg und Chris kann also herzlich gratuliert werden. Es sind die einzigen beiden Forenmitglieder, die aktuell weiterhin behaupten, Dauergewinne beim Roulette wären möglich.

Im Gegenzug gibt es aber nicht einen einzigen Wissenschaftler auf der ganzen Welt, der das nicht anders sieht.

 

Es tut mir leid, wenns ich die Träume der Suchenden als Trugschluss herausstellen. Aber so ist es nun einmal.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Albert Einstein:

cmg und Chris kann also herzlich gratuliert werden. Es sind die einzigen beiden Forenmitglieder,

die aktuell weiterhin behaupten, Dauergewinne beim Roulette wären möglich.

 

Fürderhin möchte ich ebenfalls Gratulationen von dir zu erhalten.

Ich behaupte nämlich, ich wäre Gott.

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb sachse:

 

Fürderhin möchte ich ebenfalls Gratulationen von dir zu erhalten.

Ich behaupte nämlich, ich wäre Gott.


Tatsächlich auch diese Möglichkeit ist nicht weniger realistisch als die Existenz eines Dauergewinnsystems.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Albert Einstein:


Tatsächlich auch diese Möglichkeit ist nicht weniger realistisch als die Existenz eines Dauergewinnsystems.

 

Es gibt sie also doch - die Seelenverwandtschaft.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Albert Einstein:

 

… cmg und Chris kann also herzlich gratuliert werden. Es sind die einzigen beiden Forenmitglieder, die aktuell weiterhin behaupten, Dauergewinne beim Roulette wären möglich ...

 

 

Mit Dauergewinnern lässt sich kaum vernünftig diskutieren. Weit wertvoller sind die Gespräche über die unzähligen, vergeblichen Versuche, ‚den Zufall zu besiegen‘. Wo hast du persönlich den Faden – oder besser: die Pfade – verloren?

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Albert Einstein:


Tatsächlich auch diese Möglichkeit ist nicht weniger realistisch als die Existenz eines Dauergewinnsystems.

 

Zitat Albert Einstein:" 9. Ich kenne nur ein dauerhaft erfolgreiches System auf EC und glaube nicht an ein mögliches Besiegen der anderen Chancen."

 

 

https://www.roulette-forum.de/topic/18235-wie-sollte-vorgegangen-werden-um-ein-erfolgreiches-roulettesystem-zu-entwickeln/#findComment-366920

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Zitat Albert Einstein:" 9. Ich kenne nur ein dauerhaft erfolgreiches System auf EC und glaube nicht an ein mögliches Besiegen der anderen Chancen."

 

 

https://www.roulette-forum.de/topic/18235-wie-sollte-vorgegangen-werden-um-ein-erfolgreiches-roulettesystem-zu-entwickeln/#findComment-366920

 

So kann man sich irren. Der Beitrag ist von 2017. In allen meinen Beiträgen danach ab 2017 habe ich meinen Fehler korrigiert.
Immerhin habe ich meinen damaligen Fehler erkannt. Andere glauben immer noch an Dauergewinne, aber die Anzahl derer schwindet kontinuierlich.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Mit Dauergewinnern lässt sich kaum vernünftig diskutieren. Weit wertvoller sind die Gespräche über die unzähligen, vergeblichen Versuche, ‚den Zufall zu besiegen‘. Wo hast du persönlich den Faden – oder besser: die Pfade – verloren?

 

 

In der Tat! Die Analyse der vergeblichen Versuche ist tatsächlich sinnvoll, weil sie den Beweis liefern, dass es keine Dauergewinne geben kann.

 

Wer die richtigen Schlüsse zieht, wird irgendwann den Faden finden bzw. erkennen welche Möglichkeiten es beim Roulette wirklich gibt.

 

 

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