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vor 5 Stunden schrieb dolomon:

@Verlierer2   

Na ja, ich habe keine Idee wie stark du finanziell Ausgestattet bist. Aber hier ist man mit 5 bis 50 Euro pro coup in dem mittleren  Bereich  was User setzen. Ich würde bei der EC Geschichte mit 5 Euro und einer EC beginnen. Dann fällt alles leichter mit dem Paroli. Und du hälst länger durch.  Nein, nicht erst setzen wenn 4 mal Rot gekommen ist, so war das nicht gemeint. Manchmal laufen an einem Tag an diesem Tisch keine Serien und wenn auf der Anzeige keine 3er oder 4er Serien zu sehen sind , hat's an diesem Tisch und Tag keinen Sinn. Nimm einen anderen Tisch! Und bitte..., wenn dir deine Intuition , oder was auch immer,  sagt Rot setzen und drauf bleiben ....., dann machen!

Warum ich nach Holland fahre ,  ich bin mit einer Holländerin verheiratet. Habe dort gearbeitet. Spreche einigermaßen gut Holländisch. Ich hoffe das war Information genug.

Viel Glück und Spaß für dich. Berichte was das Paroli-Spiel ergeben hat. 

Dolomon

 

Ich habe Deinen Vorschlag, schon wegen der 100% kommt eine 10er Serie, nicht so für spielbar genommen.

Doch heute habe ich mal auf Serien (auch gespielt), angefangen mit 100. Nach zig Verlust, mit 1k dann 2k

und ich glaube es kaum, es kam 6 x und ich habe dann abgezogen.

Ich habe Fotos vom Geld gemacht, glaubt sonst keiner. Zeitung, dachte von gestern, ist aber von vorgestern :-)

Geld muss ich verstecken sonst will Frau wieder shoppen.

Manchmal ist der Zufall halt auf Deiner Seite. 

 

geht hier nicht rein, ich habe nur 3 MB, sind wohl dann mehr.

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vor 13 Stunden schrieb dolomon:

@Egoist

darf man erfahren  das was und wie über das Kastanienlotto???

Dolo

 

Moin Dolo,

 

das war leider kein eigenes Thema, sondern nur ein Kommentar in @Ropro's Thread.

https://www.roulette-forum.de/topic/17918-zahlenspielerei-mit-vorhersage-und-moneymanagement/?do=findComment&comment=348866

 

Du musst deshalb evtl ein wenig herumblättern.

 

 

Gruss vom Ego

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vor 9 Stunden schrieb Verlierer2:

 

vor 23 Stunden schrieb starwind:

Da ich Statistikfreak bin, bevorzuge ich auch die am häufigsten vorkommenden Erscheinungsformen des Roulette-Zufalls für die Paroli-Sätze und warte dazwischen lieber mit der nächsten Stufe bis die Spielsituation wieder besser passt.

 

Starwind

 

Also die Serie. 

 

Nein, Serien sind lediglich eine Erscheinungsform des Roulette-Zufalls von mehreren.

Anders als alle traditionellen Märsche ( @Hans Dampf hatte vor kurzem hier irgendwo mehrere davon aufgelistet), die immer nur mit bestimmten Permanenzstrecken zurecht kommen, muss eine taugliche Spieltechnik mit jeder Permanenzstecke klar kommen, indem sie sich laufend anpasst.

Mithin bin ich dementsprechend auch für meine Stückel-Paroli keineswegs auf Serien begrenzt.

 

 

Zitat

Meistens sagst Du hier auch spielst Gleichsatz. Also spielst Du einen Mix, je nach Situation?

 

Das habe ich mit solchem Inhalt nie geschrieben.

Ich vertrete die Auffassung, dass ein taugliches EC-Spiel schon ME greifen muss, erst danach macht eine Gewinnprogression im Sinne eines Parolispieles einen Sinn, weil man sich durch's Parolispiel selbst die Schwankungsbreite hoch setzt.

Tatsächlich spiele ich ständig mit Paroli-Strecken.

 

Zitat

Auch Dein, erst den nächste Coup bring das Ergebnis, was denn nun anliegt, macht mir

Kopfweh.

 

Hier berücksichtige ich nichts anderes als das mathematische Teilgebiet der Statistik. Ich berücksichtige dementsprechend selbstverständlich, auf welcher Definitionsbasis Statistiken erstellt wurden und erfinde dazu nicht selbst frei rum oder entstelle das anderweitig.

 

Zitat

Nach 21 (ohne Signal, weil ja Einzelcoup), 7 (Signal auf rot, weil Serie oder?),

nun kommt die 10 (kein Signal mehr, da vorher rot und warten auf Folgecoup), 11 (also

wieder Signal auf schwarz oder?) Auch sind es nun 4 (Coups) Serie oder wie rechnest Du es?

Wie sieht hier Dein Gewinn/Verlust aus?

 

Hier verstehe ich nur "Bahnhof".

Du nimmst wahrscheinlich Bezug auf irgend eine zuvor eingestellte Permanenzstrecke, die ich mir gar nicht (intensiv) angesehen habe und auch nicht ansehen werde.

Für meinen Spielanfang brauche ich einen Vorlauf von ca. 40 Coups. Natürlich könnte ich irgendeinen anderen Vorlauf nehmen (der Roulette-Zufall kennt keine Kausalitäten). Von diesem Vorlauf wäre aber der praktische Einstieg in mein Spiel abhängig, also unterschiedlicher Vorlauf = unterschiedliche Sätze = unterschiedliche Ergebnisse. Dies würde hier zu einem garantierten Durcheinander führen.

Ich bin mir aber sicher, es über eine realistische Tagesstrecke in jeder Konstellation ins Plus zu bekommen.

Wie mein Ergebnis aussähe kann ich mithin ohne Vorlauf nicht angeben.

 

Starwind

 

P.S.:

Ich habe immer interessantmachungs Spielchen dahingehend, ich habe was, aber nun ratet mal, wie ich das mache (und das dann über einschläfernd lange Zeiträume), gehasst.

Ich treibe hier nichts anderes als Anregungen zu geben, sich den Zufall anders aufzubereiten, so dass man nicht mehr auf die üblichen 1 : 1 Verhältnisse angewiesen ist.

Vorspielen hieße, die Satz-, Warte- und Wechselsignale zu offenbaren. Dies werde ich nie tun.

bearbeitet von starwind

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@Verlierer2

na, das ist doch mal was. Tip hat geholfen. Sei'h vorsichtig, das kann das nächste Mal völlig anders ausgehen. Interessant wäre noch ob die Serie nachdem du abgezogen hast noch weiter gelaufen ist?  Dann waren das deine Nerven, gelle......!!!

Also Vorsicht!!

Viel Glück!

Dolomon

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vor 11 Stunden schrieb starwind:

[...] (der Roulette-Zufall kennt keine Kausalitäten) [...]

 

Bitte sag mir deine Meinung wie der Zufall den Ausgleich hinkriegt.

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@starwind

Für mich sagtest Du, spielst das was am meisten kommt (das sind ja die Serien, ich meinte auch nicht das Du die immer spielt). Nun passt Du Dein Spiel an, Du nimmst aus dem Vorlauf das was der Zufall gemacht hat und entnimmst dort das was noch fehlt (was sich anbietet), spielst dann das.

Wenn Du im  Gleichsatz gewinnst, sollte doch Paroli noch viel mehr bringen und tatsächlich spielst Du ja Paroli(stecken). Ich hatte es so verstanden, das Du Gleichsatz spielst.

Diese ratet mal finde ich auch sehr anstrengend, Deine Beispiele manchmal auch :-)

Ich versuche ja nur einige Ansätze zu verstehen und Roulette ist nicht so einfach, klassisch.

Dein Vorspielen wird von vielen dann anders gesehen. Du kannst ja einen einfachen Vorlauf wählen, wo Deine Stücke nur im Satzsignal fallen.

Dein Du fällst nicht tiefer als +3 scheint ja eine Begrenzung zu haben und mit 100 oder 1k ist das ja ganz gut, verstanden, wie, was Du da machst habe ich nicht.

Verlierst Du an manchen Tagen Stücke, gehst also mit Verlust?

 

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vor 11 Stunden schrieb dolomon:

@Verlierer2

na, das ist doch mal was. Tip hat geholfen. Sei'h vorsichtig, das kann das nächste Mal völlig anders ausgehen. Interessant wäre noch ob die Serie nachdem du abgezogen hast noch weiter gelaufen ist?  Dann waren das deine Nerven, gelle......!!!

Also Vorsicht!!

Viel Glück!

Dolomon

 

Ich bezog mich auch auf Egoist (?), der schrieb doch die Verluste sind dann wieder drin. Wie denn, wenn man mit 10 Euro stehen lässt.

Der Grundeinsatz ist doch eigentlich egal, wenn man 10 Stücke gewinnt, sind es 10 Stücke.

10K sind besser aber der Verlusst ist ja auch hoeher. Es kam 3 mal schwarz, dann 0 und noch 4 mal schwarz, ich habe also sozusagen

6 x gewonnen und dann kam rot. Alles richtig gemacht. Normal wolle ich ja bis 10 x gehen, aber nur um zu beweisen, das die eben nicht

kommen wird (in der Zeit wo man spielt). Ich glaube es war die längste Serie bis dahin und ich habe dann Schluss gemacht, weil es schon

gut Kohle war. Nerven .... meinst Du das zittern :-)

 

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vor 15 Stunden schrieb 4-4Zack:

:hut2:

 

Einklagen ist nicht und Fehler sind bei denen viele. Ist nicht driekter Betrug aber normal müssen die das zahlen (z. B. wenn die gefallene Zahl nicht angezeigt wird).

Online auch am bestem am Livetisch aus einem LC.

Geld immer wieder abziehen, falls da mal Probelem auftauchen. Einzahlen geht immer, Auszahlungen dauern, bzw. die wollen Identifiezierung, am besten erst das

alles machen und Konto freischalten lassen, dann erst einzahlen.

 

 

vor 16 Stunden schrieb Samyganzprivat:

Online-Casinos traue ich halt nicht.

Derzeit läuft die Vorbereitung für das Programmieren meiner Spielweise, es wird aber durch die notwendige Regelgenauigkeit

extrem schwierig werden.

Derzeit prüfe ich die geschriebene Regeleinhaltung.

Ob die Regeln dann EDV-mäsig umsetzbar sind...???

Schaumer Mal.

*winke*

Samy

 

Ich glaube auch Bot ist verboten, im OC. Programmieren lässt sich fast alles (war mal ganz gut in Exel, heute vermutlich gibt es besseres) und

die Fehler kann man auch berichtigen. Machst Du das Programm(ieren) selber?

 

 

vor 14 Stunden schrieb Egoist:

 

Moin Dolo,

 

das war leider kein eigenes Thema, sondern nur ein Kommentar in @Ropro's Thread.

https://www.roulette-forum.de/topic/17918-zahlenspielerei-mit-vorhersage-und-moneymanagement/?do=findComment&comment=348866

 

Du musst deshalb evtl ein wenig herumblättern.

 

 

Gruss vom Ego

 

und wie ich lese hat es Minus gemacht. Was soll ich denn nun daraus schliessen oder spielen?

 

 

vor 2 Stunden schrieb Yeager:

 

Bitte sag mir deine Meinung wie der Zufall den Ausgleich hinkriegt.

 

Im Roulette oder wo?

Es ist die Zeit, die es ausgleicht. 

 

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vor 14 Stunden schrieb starwind:

Vorspielen hieße, die Satz-, Warte- und Wechselsignale zu offenbaren. Dies werde ich nie tun

 

Nun stell dich man nicht so an.:lachen:

 

Gruss H.Dampf:tongue:

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vor 39 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Nun stell dich man nicht so an.:lachen:

 

Gruss H.Dampf:tongue:

 

Es ist dann schwierig zu sehen was dort genau gemeint/gespielt wird.

Ich denke auch nicht, das man das dann damit 1:1 nach spielen kann.

Aber ich kann einige auch verstehen, weil man sein Ergebnis ja teuer

selber erlernen musste und das dann so einfach raus zu geben, ist da

nicht so einfach.

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vor 3 Stunden schrieb Yeager:

Bitte sag mir deine Meinung wie der Zufall den Ausgleich hinkriegt.

 

Der Roulette-Zufall hat eine innere Struktur, die sich allerdings nicht in einer leicht erkennbaren Regelmäßigkeit darstellt.

 

Das übliche Gegenargument, dann wäre es ja gar kein Zufall mehr, ist eine pure Sprechblase, die diese Zufallsstrukturen halt verkennt.

 

Nehmen wir mal eine höhere Coupzahl an einem beliebigen Tisch in einem beliebigen LC mit 350 an.

 

Mathematisch würde es für diesen Zufall kein Problem darstellen bei irgend einer der üblichen EC - Aufzeichnungen (s/r,   p/i,   p/m) eine Überlegenheit bei Tischschließung von 100 hergestellt zu haben, z.B. 125 mal schwarz, 225 mal rot (dasselbe kann man auch an anderen Widerparts ermitteln, z.B. zwischen Folgen und Wechseln). Tatsächlich schafft er das aber nicht. Seine innere Struktur, die sich in den Ergebnissen der Statistiken wiederspiegelt zwingt ihn in Wahrscheinlichkeits"ketten". Ebenso wird derselbe ausgewählte Tisch (wie auch jeder andere) auf Langzeit -einfach aufgezeichnet- die Tendenz zur prozentualen Angleichung aufweisen.

 

Dieser Zufall weiss ja selbst nicht, was er da treibt, dennoch produziert er mit Sicherheit immer wieder Einzelstrukturen, die in ihrer Addition genau zu den bekannten Werten führen. Das sagt die Mathematik doch selbst, solange sie ihren Blick nicht nur auf den unmittelbaren Folgecoup verkürzt.

 

Starwind

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vor 2 Stunden schrieb Verlierer2:

@starwind

Für mich sagtest Du, spielst das was am meisten kommt (das sind ja die Serien, ich meinte auch nicht das Du die immer spielt). Nun passt Du Dein Spiel an, Du nimmst aus dem Vorlauf das was der Zufall gemacht hat und entnimmst dort das was noch fehlt (was sich anbietet), spielst dann das.

Wenn Du im  Gleichsatz gewinnst, sollte doch Paroli noch viel mehr bringen und tatsächlich spielst Du ja Paroli(stecken). Ich hatte es so verstanden, das Du Gleichsatz spielst.

Diese ratet mal finde ich auch sehr anstrengend, Deine Beispiele manchmal auch :-)

Ich versuche ja nur einige Ansätze zu verstehen und Roulette ist nicht so einfach, klassisch.

Dein Vorspielen wird von vielen dann anders gesehen. Du kannst ja einen einfachen Vorlauf wählen, wo Deine Stücke nur im Satzsignal fallen.

Dein Du fällst nicht tiefer als +3 scheint ja eine Begrenzung zu haben und mit 100 oder 1k ist das ja ganz gut, verstanden, wie, was Du da machst habe ich nicht.

Verlierst Du an manchen Tagen Stücke, gehst also mit Verlust?

 

Ich spiele bestimmte Erscheinungsformen, die ich abgleiche (da reichen die Finger einer Hand aus).

Ich spiele hingegen nicht (als Beispiel) rot, weil rot gerade vermehrt erschienen ist. Ich bin mit diesem Ecart-Gedanken nicht weiter gekommen.

 

Ein Vorspielen müsste an Hand einer sich entwickelnden echten Zufallspermanenz erfolgen (werde ich aber nicht umsetzen). Man kann sich mal Stückchen einer bereits bekannten Permanenz auswählen, aber lediglich zur verdeutlichenden Beispielserklärung. Da ist dem Schummel aber Tür und Tor geöffnet, wenn man es letztlich nur darauf beschränkt. Alles Ausgewählte ist keine Zufallspermanenz und genau die Zufallspermanenz ist die tragende Grundlage meines Spiels.

 

Irgend etwas in Richtung "ich fiele nicht tiefer als +3" kann nicht von mir stammen, eine solche "Begrenzung" habe ich nicht in meinem Spiel.

 

Es ist völlig unmöglich Verlusttage mit Sicherheit zu verhindern.

 

Starwind

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vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Nun stell dich man nicht so an.:lachen:

 

Gruss H.Dampf:tongue:

 

Doch, da bin ich extrem pingelig.

Etwas relativ leicht tatsächlich Anwendbares hier hingeschrieben und die nächste Pfeife aus der Sytemverkäuferriege (die zur Zeit ja wieder mit "unverlierbarem" Müll unterwegs ist) kupfert das sofort nur Bruchteilsbegreifend ab und bescheisst damit gutgläubig Hoffende.

 

Kann man in deren Werbelügenschriften doch eindeutig nachlesen, dass die hier mitlesen und sich in ihren Werbebehauptungen anpassen. Alles was wir hier erörtert haben, wird doch als angebliches "Roulettegesetz" verbal übernommen, verbunden mit der Behauptung, dass dies in dem neuen sensationellen "System" beachtet worden sei.

 

Starwind

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vor 10 Minuten schrieb starwind:

 

Das sagt die Mathematik doch selbst, solange sie ihren Blick nicht nur auf den unmittelbaren Folgecoup verkürzt.

 

Hallo Starwind!

Mit deinen Erklärungen bin ich einverstanden, aber (nur auf den letzten Satz bezogen) um tatsächlich 

einen Einstz zu tätigen, muss eine Entscheidung getroffen werden.

Du kannst eine Permanenz (schon gefallene Zahlen) beliebiger Länge nach verschiedenen Ansichten

analysieren, um zu einer Entscheidung zu kommen, die Kugel hat , im nächsten Coup, immer die Freiheit 

für eines der beiden Fächer. (Logisch)

Diese Situation wiederholt sich aber nach jedem gesetzten Coup.

Also kannst Du auch nach mehreren verlorenen Einsätzen nicht sagen, die nächsten Einsätze haben 

eine höhere Wahrscheinlichkeit.

Nach jedem abgewarteten Ecart, kann ein noch höherer E. kommen.

 

MfG hemjo

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vor einer Stunde schrieb starwind:

 

Ich spiele bestimmte Erscheinungsformen, die ich abgleiche (da reichen die Finger einer Hand aus).

Ich spiele hingegen nicht (als Beispiel) rot, weil rot gerade vermehrt erschienen ist. Ich bin mit diesem Ecart-Gedanken nicht weiter gekommen.

 

Ein Vorspielen müsste an Hand einer sich entwickelnden echten Zufallspermanenz erfolgen (werde ich aber nicht umsetzen). Man kann sich mal Stückchen einer bereits bekannten Permanenz auswählen, aber lediglich zur verdeutlichenden Beispielserklärung. Da ist dem Schummel aber Tür und Tor geöffnet, wenn man es letztlich nur darauf beschränkt. Alles Ausgewählte ist keine Zufallspermanenz und genau die Zufallspermanenz ist die tragende Grundlage meines Spiels.

 

Irgend etwas in Richtung "ich fiele nicht tiefer als +3" kann nicht von mir stammen, eine solche "Begrenzung" habe ich nicht in meinem Spiel.

 

Es ist völlig unmöglich Verlusttage mit Sicherheit zu verhindern.

 

Starwind

 

Wenn Deine Ermittlung nun rot ergben würde, spielst Du die dann? Auch weiter, weil Serie?

Ich kann ja sagen Serie spiele ich bis die abbricht oder eben, sagen wir ich spiele die 2x oder 3x nach.

Wir berechnen ja immer so wie wir es denken, manchmal sind da ja dicke Fehler drin. Wenn ich mit 2x

nachsetzen mehr Gewinn mache als mit 3x, dann sollte 2x doch reichen.

Na Dir würde ich ein Vorspielen schon abnehmen. Manchen hier eher nicht. Hinterher weiss

ich auch immer was ich gespielt haben sollte :-)

Es muss ja auf der Grundlage Deines Spieles sein.

Mit diesen +3 hattest Du gesagt, wenn Du die hast dann gibst Du diese nicht mehr her (Verlustbegrenzung?)

Das ist was man aus dem raus liest und verdrehen kann.  

Dein Du spielst nicht so oft und mehr aus Spass macht es ja scheinbar unkomplizierter, ich vermute aber mal,

das Du trotzdem den Ehrgeiz hast, Gewinn zu machen.

Eine andere Sichtweise hilft da manchmal weiter. 

Ich spielte fast nur EC und bin dann nur noch im Minus gelandet (andere/neue Tische???)

Nun spiele ich Plein und mische EC mit rein. Ich glaube ich kann das auf EC nicht so ganz runter brechen, auch

ist die 0 wenn bis zu 8% Treffer dann so nervig und dauernd absichern wird auch teuer.

Eure (einige EC Spieler hier) die 0 zählt nicht oder ist egal, macht mich da skeptisch, bzw. ich rechne anders.                      

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vor 45 Minuten schrieb hemjo:

Hallo Starwind!

Mit deinen Erklärungen bin ich einverstanden, aber (nur auf den letzten Satz bezogen) um tatsächlich 

einen Einstz zu tätigen, muss eine Entscheidung getroffen werden.

Du kannst eine Permanenz (schon gefallene Zahlen) beliebiger Länge nach verschiedenen Ansichten

analysieren, um zu einer Entscheidung zu kommen, die Kugel hat , im nächsten Coup, immer die Freiheit 

für eines der beiden Fächer. (Logisch)

Diese Situation wiederholt sich aber nach jedem gesetzten Coup.

Also kannst Du auch nach mehreren verlorenen Einsätzen nicht sagen, die nächsten Einsätze haben 

eine höhere Wahrscheinlichkeit.

Nach jedem abgewarteten Ecart, kann ein noch höherer E. kommen.

 

MfG hemjo

 

Ich denke er meint es mathematisch/statistisch. Das wird nicht immer eintreffen, aber mit etwas mehr %en,

als ohne Berechnung. Es genügt nur ein wenig mehr, damit kommt man gut ins Plus (wenn von Dauer).

Ist wie Favos oder Ausbleiber, leider kann man rot und schwarz nicht spielen (mit Gewinn).

 

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vor 3 Stunden schrieb Verlierer2:

Machst Du das Programm(ieren) selber?

Nö, ich bin ein DAU.

Mir wird dankenswerter Weise von Forumsmitgliedern geholfen

*winke*

Samy

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vor 24 Minuten schrieb Samyganzprivat:

Nö, ich bin ein DAU.

Mir wird dankenswerter Weise von Forumsmitgliedern geholfen

*winke*

Samy

 

Dau, ist was? Sei doch froh und dafür ist ein Forum doch da.

Du musst nur genau sagen, was zu programmieren ist, dann

klappt das schon. Ob es auch gewinnt ???

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vor 44 Minuten schrieb Verlierer2:

 

Es genügt nur ein wenig mehr, 

 

Und genau das ist leider auf Dauer nicht möglich.

Die kurzen Abschnitte, oder Einzeltreffer, im Plus oder Minus

gleichen sich bei längerem Spiel aus und werden noch um den

Auszahlungsnachteil reduziert. 

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vor 57 Minuten schrieb Verlierer2:

 

Dau, ist was? Sei doch froh und dafür ist ein Forum doch da.

Du musst nur genau sagen, was zu programmieren ist, dann

klappt das schon. Ob es auch gewinnt ???

im Bezug auf Roulette bist du ohne zweifel ein dau.

ist jetzt echt nicht abwertend gemeint.

obwohl im Bezug auf Roulette würde dag besser passen.

tante google hilft ,falls du nicht drauf kommst.

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vor 30 Minuten schrieb 4-4Zack:

im Bezug auf Roulette bist du ohne zweifel ein dau.

ist jetzt echt nicht abwertend gemeint.

 

"Dümmster anzunehmender User" ist nicht abwertend?

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vor 2 Stunden schrieb hemjo:

Hallo Starwind!

Mit deinen Erklärungen bin ich einverstanden, aber (nur auf den letzten Satz bezogen) um tatsächlich 

einen Einstz zu tätigen, muss eine Entscheidung getroffen werden.

Du kannst eine Permanenz (schon gefallene Zahlen) beliebiger Länge nach verschiedenen Ansichten

analysieren, um zu einer Entscheidung zu kommen, die Kugel hat , im nächsten Coup, immer die Freiheit 

für eines der beiden Fächer. (Logisch)

Diese Situation wiederholt sich aber nach jedem gesetzten Coup.

Also kannst Du auch nach mehreren verlorenen Einsätzen nicht sagen, die nächsten Einsätze haben 

eine höhere Wahrscheinlichkeit.

Nach jedem abgewarteten Ecart, kann ein noch höherer E. kommen.

 

MfG hemjo

 

Hallo Hemjo,

 

ich verstehe Dich dahingehend, dass "verlorene Einsätze" einen Rückschluß auf nächste Coups zulassen könnten.

Dies ist selbstverständlich (auch für mich) nicht der Fall. Dies dürfte ein Denkvorgang sein, der zu den althergebrachten Vorstellungen zur PP passt.

Diese Betrachtungsweise lehne ich vollständig ab, meine PP ist nichts weiter als eine Zufallspermanenz wie jede andere.

Ich benutze daraus als Bestandteil lediglich die Kappung unmittelbarer Verlustsätze in dem Sinne, dass der Zufall mir keine lange Verlust"serie" darüber spendieren darf.

 

Dennoch kann es zur Zusammenrottung mit weiteren Verlusten kommen, gerade an der Stelle (an den Stellen), wo ich das Spiel wieder aktiv aufnehme.

 

Das ist ohnehin nicht verhinderbar, aber es handelt sich um zwei unterschiedliche Phänomene.

 

1.

Die Verlustsatz"serie" hintereinander.

Diese kann durch Wartephasen gekappt werden, jedenfalls in ihrer Fortsetzung (das hat aber nichts mit Tagesspielende zu tun).

 

2.

Weitere Verluste, die bei späteren Sätzen auftreten, einfach weil der eingesetzte Marsch nicht passt.

Dabei ist gar nichts zu verhindern, das ist halt so. Die können sich dann auch an die voran gegangene Kappungsentscheidung durchaus unmittelbar anschließen.

 

Beide Phänomene schaue ich mir aber immer getrennt an. 1. ermöglicht eine Einflußnahme, gegen 2. ist man machtlos.

 

Aber viel wichtiger:

Jede Stelle in jeder Permanenz hat rechnerisch genau dieselbe Durchschnittswahrscheinlichkeit für ihr Erscheinen bzw. Ausbleiben.

Diese Durchschnittswahrscheinlichkeit ist der Großen Zahl entnommen.

 

Auf den Strecken, die wir bespielen, spielt das kaum eine Rolle, weil auf Kurzstrecke (anders ausgedrückt temporär) der Zufall diese Durchschnittswahrscheinlichkeit nicht bedient.

Der hat kein Ausgleichsgefühl, welches ihn dazu veranlassen könnte, nach dem Erscheinen von rot nun unbedingt schwarz produzieren zu müssen. Kumpel Roulettezufall macht das viel subtiler.

 

Um aber den schon kurzfristiger Ausgleich zu verhindern, muss er -bis auf kurze Spielabschnitte- Ballungen (umgekehrt Ausbleiber) produzieren. Nur in denen kann man sich bewegen im klaren Bewusstsein darüber, dass jegliche Spielsituation nur temporär aufrecht erhalten wird, ein eigenes Spiel sich dem also laufend anpassen muss.

 

Aus Spielsituationen (dem zuvor dazu Gezeigten) kann also die Wette entwickelt werden "spiel's noch einmal Sam" (möglichst vielfach).

Berechenbar ist dazu rein gar nichts. Dass er in den statistischen Verteilungswerten seine Ballungen aber anbieten muss, ist gewiss (oder die Mathematiker spinnen, wofür ich keinen Anhaltspunkt habe).

Nicht gewiss ist also das wann. Dazu drängt sich dann der Gedankengang förmlich auf, kurze Zufallserscheinungen und ihre Kombinationen kommen häufig, lange Zufallserscheinungen hingegen selten.

 

Starwind

bearbeitet von starwind

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vor 1 Stunde schrieb hemjo:

Und genau das ist leider auf Dauer nicht möglich.

Die kurzen Abschnitte, oder Einzeltreffer, im Plus oder Minus

gleichen sich bei längerem Spiel aus und werden noch um den

Auszahlungsnachteil reduziert. 

 

Die Aufgabe ist doch diese zu finden und zu nutzen.

Ich bin der Meinung, im Gleichsatz nicht zu machen,

mit progressieren sollte es gehen. Wenn man annimmt,

das man dem Minus nicht entkommen kann, dann sollte

man Roulette nicht spielen. Was willste denn da gewinnen?

Ich war manchmal der Meinung, jetzt habe ich es, ich kann

gar nicht mehr runter fallen. Aber es geht, weil man denkt,

man gewinnt nun immer. Im Fussball ist es manchmal auch

so, die eine Elf stürmt und stürmt, 10 Torchancen und der

Gegner macht aber das Tor. 1:0 verloren.

 

 

vor 37 Minuten schrieb sachse:

 

"Dümmster anzunehmender User" ist nicht abwertend?

 

Bin ich hier im Quiz, erst Dau nun Dag.

Wir nennen solche Leute AL (asiatischer Ausdruck, kommt der

nie drauf  ist nicht abwertend, nur realistisch :-)

Das nennt sich nun Rouletteforum und der ist Dauerwinner?

 

 

vor 33 Minuten schrieb starwind:

Dies dürfte ein Denkvorgang sein, der zu den althergebrachten Vorstellungen zur PP passt.

Diese Betrachtungsweise lehne ich vollständig ab, meine PP ist nichts weiter als eine Zufallspermanenz wie jede andere.

 

Diese PP, was ist da die althergebrachte Vorstellung?

Gehst Du davon aus, das die PP genau wie eine Permanenz verläuft?

Auch wenn man diese berechnend an geht?

Ich denke manchmal ja, aber manchmal auch nicht.

Ich laufe ja oft hoch, will ja dann mehr und mehr. Man denkt ja es läuft. Selbst wenn man mit dickem

Gewinn nach Hause geht, spielt man dann z. B. mit mehr Einsatz oder setzt das Paroli hoch. Es ist

natürlich auch meine eigene PP, aber ich habe mich ja ins Risiko begeben.

 

Roulette erscheint mir manchmal wie Gehirnverneblung, wieso legt man so einfach mal 2, 5 oder 10K ?

Nur weil es Plastikgeld ist, kann es doch nicht sein? Ich will auch manchmal den Tisch (unbedingt diesen)

bezwingen und verschwende da viel. Warum auch so viele verschiede Denke haben, ist mir nicht ganz klar,

warum denken einige nun rot und die anderen schwarz?

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vor 2 Stunden schrieb Verlierer2:

Mit diesen +3 hattest Du gesagt, wenn Du die hast dann gibst Du diese nicht mehr her (Verlustbegrenzung?)

 

Niemals habe ich derartiges geschrieben oder gemeint.

Dann müsste ich in der Stückgröße von mindestens 500 € spielen, damit sich das für mich lohnt.

Das mache ich aber nicht, ich spiele unverändert mit der Grundgröße a 100 €.

 

Alles was dazu über das Hochkapitalisieren im Forum geschrieben wurde finde ich ja ganz nett.

Ich setze es aber einfach nicht ein, ich spiele in meiner "Wohlfühlstückelung".

 

Mit hohen Bargeldbeträgen unterwegs zu sein, beinhaltet zudem Risiken, die ich nicht schätze.

 

Starwind

bearbeitet von starwind

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