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Wenn wir das Roulette betrachten, sind doch die Chancen immer gegen den Spieler.  Bei EC sind immer 18 Zahlen auf Seite des Spielers aber 19 gegen den Spieler. Bis auf das Plein runter gerechnet, ist es dann 37 Zahlen aber nur Auszahlung 35. Es sieht in den Permanenzen eines Tages oder eines Abschnittes (z. B. 100 Spiele) so aus, als ob man das überwinden kann. EC sieht doch auf den ersten Blick aus, als ob man es locker ins Plus bringt. Warum ist es dann so schwer im Realspiel?

 

Hier hat mal einer geschrieben, Roulette ist immer auf 100%. Ich denke da ist was dran. Wenn wir immer eine Zahl spielen, kommt diese Zahl aber auch, wenn wir gerade auf WC sind oder was essen. Da verlieren wir also zusätzlich, weil wir eben nicht 100% geben konnten. Auch hat jeder von uns Lieblingszahlen und eben Zahlen die wir kaum spielen, meint Ihr das Roulette denkt im Traum an diese Zahlen? Die Zeit ist für uns auch ein Faktor, die gegen uns ist und natürlich auch unsere Geldmittel, die man sehr geschickt einsetzen muss.

 

Auch sollten wir die Verluste, die man gestern oder vorher gemacht hat, ausblenden koennen. Wir wollen dann zu viel auf einmal gewinnen. Auch sollte man nicht gestresst oder so sein. Ausgeglichen und mit Geld, das man nicht braucht (Zwang zu gewinnen) kann das Spiel beginnen. Das alles muss

passen und dann haben wir eine kleine Chance. Wieso denken wir aber, wir sind besser (als die anderen Spieler) oder das Roulette? 

 

Wieso zocken wir oft und sind nicht diszipliniert?

 

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vor 2 Stunden schrieb Verlierer2:

Wieso zocken wir oft und sind nicht diszipliniert?

 

Weil es sich in dem Falle um für das Spiel ungeeignete Charaktere handelt.

Ordnung und Disziplin sind eben heutzutage nicht mehr gefragt - also

gibt es "auf die Fresse".

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vor 18 Stunden schrieb Verlierer2:

EC sieht doch auf den ersten Blick aus, als ob man es locker ins Plus bringt. Warum ist es dann so schwer im Realspiel?

 

Einfache Chancen (EC) bzw. etwa 1:1 Chancen lassen sich vermeintlich mühelos ins Plus bringen. Viele Roulette-Neulinge kommen auf die Idee, nach 1x Minus auf Rot einfach mal das Doppelte auf Rot zu setzen. Wenn das schief gehen sollte, wird halt noch mal verdoppelt und spätestens dann hat es in den meisten Fällen geklappt mit dem Gewinn auf Rot. So einfach geht das!  Denkt man zumindest als Anfänger. Notfalls wird noch zwei, drei Stufen weiter verdoppelt.

 

Ernsthaft interessierte Roulette-Spieler haben sich dann schon Fachliteratur besorgt und sich mit Permanenzen beschäftigt, so dass sie nicht aus eigenem Schaden klug werden müssen. Ansonsten wird man selbst ziemlich teures Lehrgeld bezahlen müssen, nachdem man die erste 14er oder längere EC-Serie selbst live erlebt hat und nach immer weiteren Einsatzverdoppelungen am Maximum oder am Kapitalmangel gescheitert ist.

 

Locker ins Plus geht es immer nur während der Gewinnsträhne bzw. in den Spielphasen mit Plus-Minus-Schwankungen im normalen Bereich, die sich mit den meisten Progressionen in den Griff bekommen lassen. Es gibt  aber auch Spielphasen, in denen es komplizierter läuft. Es geht zwar nicht richtig abwärts, aber die Zero könnte z.B. derart gehäuft als Störfaktor auftreten, dass es mehr seitwärts (als Chart gesehen) als aufwärts läuft. Das ist nicht ungefährlich, weil die Bank ja den Auszahlungsvorteil hat, der dich früher oder später immer kaputt hobeln wird. Lang anhaltende Leerlauf-Phasen werden vom Spieler (mit Auszahlungsnachteil) nicht als bedrohlich empfunden. Man ist ja immer nur kurz vorm vermeintlichen Plus. Der Spielumsatz nützt aber nur dem Casino, das durchschnittlich 1,35 bis 2,70% Gewinnanteil aus jedem einzelnen Spieleinsatz heraus meißelt, selbst wenn es beim ergebnislosen Spielumsatz über lange Zeit hinweg nicht erkennbar wird. 

 

Beim Gewinnlauf erkennst du auch nicht, dass du eigentlich abgezockt wirst. Eigentlich müsstest du noch mehr gewinnen (ohne Abzug durch zwischenzeitliche Zero-Erscheinungen) oder durch bessere Auszahlungen je Spielrunde. Darüber denkt niemand nach, wenn das Guthaben beim Gewinnlauf von anfangs 1000 Euro schnell mal verdoppelt oder verdreifacht wird. Würdest du in der Spielphase noch mehr Gewinn anhäufen (z.B. wie bei anderen Glücksspielen mit nur 0,50% Auszahlungsnachteil), wäre beim nachfolgenden Rücklauf während der Pechsträhne mehr Reservekapital vorhanden. Ganz so einfach und locker läuft das eben nicht, aber Roulette ist meiner Meinung nach trotzdem das beste Glücksspiel, weil man sich so viele verschiedene Gewinnquoten und Strategien mit unterschiedlichen Absicherungen zusammen basteln kann, wie bei keinem anderen Glücksspiel.

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vor 29 Minuten schrieb Paroli:

Ganz so einfach und locker läuft das eben nicht, aber Roulette ist meiner Meinung nach trotzdem das beste Glücksspiel, weil man sich so viele verschiedene Gewinnquoten und Strategien mit unterschiedlichen Absicherungen zusammen basteln kann, wie bei keinem anderen Glücksspiel.


Wäre es im Falle von EC Wetten nicht praktischer einfach gleich Baccarat zu spielen?

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vor 20 Minuten schrieb alcatraz46:


Wäre es im Falle von EC Wetten nicht praktischer einfach gleich Baccarat zu spielen?

 

Nur auf EC bzw. 1:1 bezogen ist Baccarat besser oder auch Blackjack (PP-Spiel), wenn nur der geringere Auszahlungsnachteil  als Kriterium gesehen wird. Beim Roulette gibt es aber z.B. die Möglichkeit der Permanenz-Vervielfältigung (siehe z.B. Programmatic-System mit 96-facher Vervielfältigung der originalen Permanenz) oder der Möglichkeit, aus beliebigen 18 verschiedenen Zahlen hunderte oder tausende verschiedene künstliche EC zu erstellen. Das ist mit keinem anderen Glücksspiel in ähnlicher Form möglich. Nebenbei können zwei bis drei  temporär dominante Zahlen der Gegenchance mit gesetzt werden. Oder die drei bis vier temporär dominantesten Zahlen der bespielten EC könnten höher gewichtet werden als die anderen 14 bis 15 Zahlen der bespielten Einfachen Chance. Auch solche Feinjustierungen sind bei anderen Glücksspielen in dieser Form nicht möglich.

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vor 40 Minuten schrieb Paroli:

 

Nur auf EC bzw. 1:1 bezogen ist Baccarat besser oder auch Blackjack (PP-Spiel), wenn nur der geringere Auszahlungsnachteil  als Kriterium gesehen wird. Beim Roulette gibt es aber z.B. die Möglichkeit der Permanenz-Vervielfältigung (siehe z.B. Programmatic-System mit 96-facher Vervielfältigung der originalen Permanenz) oder der Möglichkeit, aus beliebigen 18 verschiedenen Zahlen hunderte oder tausende verschiedene künstliche EC zu erstellen. Das ist mit keinem anderen Glücksspiel in ähnlicher Form möglich. Nebenbei können zwei bis drei  temporär dominante Zahlen der Gegenchance mit gesetzt werden. Oder die drei bis vier temporär dominantesten Zahlen der bespielten EC könnten höher gewichtet werden als die anderen 14 bis 15 Zahlen der bespielten Einfachen Chance. Auch solche Feinjustierungen sind bei anderen Glücksspielen in dieser Form nicht möglich.


Ok, so habe ich das bisher nicht wahrgenommen. Muss man sicher auch ein  "richtiger" EC Spieler für sein (Bei mir gehts nur um Zahlen). Meistens spiele ich mal 1-2 "Schlitten" beim Bac durch, hole mir 2-3 Stück raus (wenn es denn läuft) und das wars. Alles nur aus Spass an der Freud und ist sicher subjektiv, jedoch gefällt mir Baccarat dahingehend deutlich besser.

Roulette hat im Gegensatz dazu schon eine extrem hohe Bandbreite an Spielmöglichkeiten wenn man sich eingehender damit befasst.
Ich mache es mir an sich nicht komplizierter als es in Wahrheit ist. Interessant fand ich allerdings immer schon auf was für Ideen manche so kommen.
 

bearbeitet von alcatraz46

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vor 2 Stunden schrieb alcatraz46:

Alles nur aus Spass an der Freud und ist sicher subjektiv, jedoch gefällt mir Baccarat dahingehend deutlich besser.

 

Ab nach Macau!

Mindestens 5.000 Tische warten dort auf Dich.

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vor 5 Stunden schrieb sachse:

 

Ab nach Macau!

Mindestens 5.000 Tische warten dort auf Dich.


Och nö. Wegen 2-3 mal spielen um die Welt Jetten muss ja nicht....

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Am 25.8.2019 um 06:06 schrieb Paroli:

Beim Gewinnlauf erkennst du auch nicht, dass du eigentlich abgezockt wirst. Eigentlich müsstest du noch mehr gewinnen (ohne Abzug durch zwischenzeitliche Zero-Erscheinungen) oder durch bessere Auszahlungen je Spielrunde. Darüber denkt niemand nach, wenn das Guthaben beim Gewinnlauf von anfangs 1000 Euro schnell mal verdoppelt oder verdreifacht wird. Würdest du in der Spielphase noch mehr Gewinn anhäufen (z.B. wie bei anderen Glücksspielen mit nur 0,50% Auszahlungsnachteil), wäre beim nachfolgenden Rücklauf während der Pechsträhne mehr Reservekapital vorhanden.

 

Vor allem bei Plein-Systemen ist dies etwas, das einem buchstäblich das Genick brechen kann. Denn neben dem Gewinn- und Verlußtlauf gibt es leider auch die ausgeglichene Phase, also eine, wo man ein Paar Mal verliert und dann wieder gewinnt. Diese Phase kann lange andauern. Man kommt weder so richtig voran, noch verliert man ordentlich. Und während dieser Phase wird man ordentlich zur Ader gelassen, denn bei jedem ausgleichendem Gewinn geht ein Stück verloren. Lass dies mal einige hundert ausgleichende Gewinne sein und du bist mit ihrer Anzahl effektiv im Minus.

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Am 24.8.2019 um 15:27 schrieb sachse:

 

Weil es sich in dem Falle um für das Spiel ungeeignete Charaktere handelt.

Ordnung und Disziplin sind eben heutzutage nicht mehr gefragt - also

gibt es "auf die Fresse".

Das erscheint mir zu einfach. Es ist scheinbar eine menschliche Natur (bei vielen) und

dann belügt sich ja auch selber ..... in vielen Dingen, nicht nur beim Spiel.

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Am 25.8.2019 um 07:06 schrieb Paroli:

 

Einfache Chancen (EC) bzw. etwa 1:1 Chancen lassen sich vermeintlich mühelos ins Plus bringen. Viele Roulette-Neulinge kommen auf die Idee, nach 1x Minus auf Rot einfach mal das Doppelte auf Rot zu setzen. Wenn das schief gehen sollte, wird halt noch mal verdoppelt und spätestens dann hat es in den meisten Fällen geklappt mit dem Gewinn auf Rot. So einfach geht das!  Denkt man zumindest als Anfänger. Notfalls wird noch zwei, drei Stufen weiter verdoppelt.

 

Ernsthaft interessierte Roulette-Spieler haben sich dann schon Fachliteratur besorgt und sich mit Permanenzen beschäftigt, so dass sie nicht aus eigenem Schaden klug werden müssen. Ansonsten wird man selbst ziemlich teures Lehrgeld bezahlen müssen, nachdem man die erste 14er oder längere EC-Serie selbst live erlebt hat und nach immer weiteren Einsatzverdoppelungen am Maximum oder am Kapitalmangel gescheitert ist.

 

Locker ins Plus geht es immer nur während der Gewinnsträhne bzw. in den Spielphasen mit Plus-Minus-Schwankungen im normalen Bereich, die sich mit den meisten Progressionen in den Griff bekommen lassen. Es gibt  aber auch Spielphasen, in denen es komplizierter läuft. Es geht zwar nicht richtig abwärts, aber die Zero könnte z.B. derart gehäuft als Störfaktor auftreten, dass es mehr seitwärts (als Chart gesehen) als aufwärts läuft. Das ist nicht ungefährlich, weil die Bank ja den Auszahlungsvorteil hat, der dich früher oder später immer kaputt hobeln wird. Lang anhaltende Leerlauf-Phasen werden vom Spieler (mit Auszahlungsnachteil) nicht als bedrohlich empfunden. Man ist ja immer nur kurz vorm vermeintlichen Plus. Der Spielumsatz nützt aber nur dem Casino, das durchschnittlich 1,35 bis 2,70% Gewinnanteil aus jedem einzelnen Spieleinsatz heraus meißelt, selbst wenn es beim ergebnislosen Spielumsatz über lange Zeit hinweg nicht erkennbar wird. 

 

Beim Gewinnlauf erkennst du auch nicht, dass du eigentlich abgezockt wirst. Eigentlich müsstest du noch mehr gewinnen (ohne Abzug durch zwischenzeitliche Zero-Erscheinungen) oder durch bessere Auszahlungen je Spielrunde. Darüber denkt niemand nach, wenn das Guthaben beim Gewinnlauf von anfangs 1000 Euro schnell mal verdoppelt oder verdreifacht wird. Würdest du in der Spielphase noch mehr Gewinn anhäufen (z.B. wie bei anderen Glücksspielen mit nur 0,50% Auszahlungsnachteil), wäre beim nachfolgenden Rücklauf während der Pechsträhne mehr Reservekapital vorhanden. Ganz so einfach und locker läuft das eben nicht, aber Roulette ist meiner Meinung nach trotzdem das beste Glücksspiel, weil man sich so viele verschiedene Gewinnquoten und Strategien mit unterschiedlichen Absicherungen zusammen basteln kann, wie bei keinem anderen Glücksspiel.

Sehr gut erklärt und deshalb auch meine Abneigung gegen den Tronc (Zwang). Ich bin mit der 2,7 % Gewinnanteil, bzw. Auszahlungsquote von 97,3% auch ein wenig auf Kriegsfuss.

Wenn der Zufall doch nicht weiss, wie (hoch) und was ich spiele, ist es doch nur ein Durchschnitt. Wenn ich, sagen wir, 1000 verloren habe und ich haue diese 1000 auf EC und gewinne, dann habe ich ja eigentlich nur 1 Stück gewonnen und bin dann bei 0. Spiele ich nun mit 50 weiter, weiss der Zufall doch gar nicht wie meine Prozente stehen. Sehe ich da was falsch?

Ist das nicht wie Statistik? Im Durchschnitt ist es so aber für einen selber ist es doch ganz anders.

Wir spielen doch nur einen Abschnitt und nicht dauernd, so das da Schwankungen sind.   

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Am 25.8.2019 um 07:39 schrieb alcatraz46:


Wäre es im Falle von EC Wetten nicht praktischer einfach gleich Baccarat zu spielen?

Sachse sagte auch was von Punto ...., (wie BJ) und Baccarat ist das nicht auch wie BJ?

Wenn man dies nur auf EC wertet, dann ist es besser, wenn der Auszahlungsnachteil 

kleiner ist wie beim Roulette. Hast Du die Zahlen/Pronzente?

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Am 25.8.2019 um 11:44 schrieb sachse:

 

Ab nach Macau!

Mindestens 5.000 Tische warten dort auf Dich.

Also dort sind 5000 Tische Baccarat und diese Punto .... auch 5000 Tische?

Roulettetische nur noch 28? Wie viele Casinos sind denn dort in Macau und

sind die wie in Vegas relativ nah zusammen ?

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vor 19 Stunden schrieb alcatraz46:


Och nö. Wegen 2-3 mal spielen um die Welt Jetten muss ja nicht....

Du spielst online?

Sachse denkt immer zu viel von sich aus. Der macht es mit KG und zieht Geld raus. Wenn

er sich auskennt, weiss er wo er hin geht und kann dann seinen Gewinn schon berechnen.

Auch sind die Kosten dann ja auch noch rein zu holen :-)

 

 

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vor 3 Stunden schrieb Yeager:

 

Vor allem bei Plein-Systemen ist dies etwas, das einem buchstäblich das Genick brechen kann. Denn neben dem Gewinn- und Verlußtlauf gibt es leider auch die ausgeglichene Phase, also eine, wo man ein Paar Mal verliert und dann wieder gewinnt. Diese Phase kann lange andauern. Man kommt weder so richtig voran, noch verliert man ordentlich. Und während dieser Phase wird man ordentlich zur Ader gelassen, denn bei jedem ausgleichendem Gewinn geht ein Stück verloren. Lass dies mal einige hundert ausgleichende Gewinne sein und du bist mit ihrer Anzahl effektiv im Minus.

Wie spielt Ihr denn, immer im Gleichsatz? Wieso geht bei ausgleichendem Gewinn (Satz bringt nur den Verlust auf 0?) ein Stück verloren? 

Diese Phasen kommen ja vor und eigentlich kosten die nur Zeit, weil kein Gewinn aber mir zeigt es auch an, das es (bald) nach oben oder unten geht :-)

 

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vor 46 Minuten schrieb Verlierer2:

Wie spielt Ihr denn, immer im Gleichsatz? Wieso geht bei ausgleichendem Gewinn (Satz bringt nur den Verlust auf 0?) ein Stück verloren? 

Diese Phasen kommen ja vor und eigentlich kosten die nur Zeit, weil kein Gewinn aber mir zeigt es auch an, das es (bald) nach oben oder unten geht :-)

 

 

Ja, ich spiele Plein-Systeme wenn, dann im Gleichsatz.

 

Es geht bei einem Plein-Gewinn ein Stück verloren, weil man 35 und nicht 36 Stücke ausgezahlt bekommt. Man nennt das den Hausvorteil. Das hat zur Folge, dass jedes bisher von mir getestete System langfristig ins Minus gelaufen ist.

 

Man weiß nicht was als nächstes fallen wird. Aber langfristig ist es bei Roulette so, dass sich eine beliebige Satzweise ausgleicht. Mal ist sie im Minus, mal ist sie im Plus - wenn man den Hausvorteil rausnimmt. Ich habe bisher noch nicht versucht das zu meinem Vorteil einzusetzen. Problem ist die Zeit, die man für den Durchlauf dieser "Schwingung" benötigt. Auf Wiesbadener Permanenzen kann es bei manchen Systemen einen ganzen Monat dauern, bis das Rad sich endlich entschließt einen Sprung nach oben zu machen und aus dem Tief raus zu kommen. Wenn es dies aber tut, dann klingelt die Kasse.

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vor 2 Stunden schrieb Verlierer2:

Also dort sind 5000 Tische Baccarat und diese Punto .... auch 5000 Tische?

Roulettetische nur noch 28? Wie viele Casinos sind denn dort in Macau und

sind die wie in Vegas relativ nah zusammen ?

 

Baccarat heißt in der heute üblichen Form in Casinos "Punto Banco"

Satzmöglichkeiten:

Player minus 1,24%

Banker minus 1,06%

Bei BJ und perfekter Basisstrategie minus 0,5%-0,7%

 

Macau ist relativ klein und die Casinos sind nahe beieinander.

Allerdings gibt es noch die zugehörige Insel Taipa, da sind die Wege länger.

https://www.google.de/search?q=macau&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwipw8yDxqDkAhVGiqQKHZ_RBLoQ_AUIEigC&biw=1920&bih=955 

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vor einer Stunde schrieb Yeager:

 

Ja, ich spiele Plein-Systeme wenn, dann im Gleichsatz.

 

Es geht bei einem Plein-Gewinn ein Stück verloren, weil man 35 und nicht 36 Stücke ausgezahlt bekommt. Man nennt das den Hausvorteil. Das hat zur Folge, dass jedes bisher von mir getestete System langfristig ins Minus gelaufen ist.

 

Man weiß nicht was als nächstes fallen wird. Aber langfristig ist es bei Roulette so, dass sich eine beliebige Satzweise ausgleicht. Mal ist sie im Minus, mal ist sie im Plus - wenn man den Hausvorteil rausnimmt. Ich habe bisher noch nicht versucht das zu meinem Vorteil einzusetzen. Problem ist die Zeit, die man für den Durchlauf dieser "Schwingung" benötigt. Auf Wiesbadener Permanenzen kann es bei manchen Systemen einen ganzen Monat dauern, bis das Rad sich endlich entschließt einen Sprung nach oben zu machen und aus dem Tief raus zu kommen. Wenn es dies aber tut, dann klingelt die Kasse.

 

Du schriebst doch ausgleichender Gewinn, was ist das? Pleintreffer der Deine Verluste auf 0 bringt oder mit dem -1 ?

Dann wie setzt Du denn? Mehrer Pleins, nur eins und wie ermittelst Du es?

Beliebige Satzweise und die dann beigehält, also immer setzt (immer die gleich(en) Zahlen. Ausgleich ist bei Dir was? Wenn in 370 Spins 10 mal eine Zahl kommt, dann ist es Ausgleich?

Bei manchen Systemen .... sagt mir dann beliebige Satzweise ist ein Widerspruch oder nicht?

Ich spiele nach Favos und Ausbleiber und mit Progi, ich habe also immer einen Gewinn (je nachdem, wann der Treffer) wenn eins meiner Pleins getroffen wird.

 

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vor 8 Minuten schrieb Verlierer2:

1. Du schriebst doch ausgleichender Gewinn, was ist das?

 

2. Dann wie setzt Du denn? Mehrer Pleins, nur eins und wie ermittelst Du es?

 

3. Beliebige Satzweise und die dann beigehält, also immer setzt (immer die gleich(en) Zahlen. Ausgleich ist bei Dir was? Wenn in 370 Spins 10 mal eine Zahl kommt, dann ist es Ausgleich?

 

4. Bei manchen Systemen .... sagt mir dann beliebige Satzweise ist ein Widerspruch oder nicht?

 

1. Wenn dein Stückestapel sich entweder exakt, oder näherungsweise ausgleicht - du also entweder genau, oder ungefähr bei Plus/Minus 0 ankommst. Mit dem Hausvorteil ist das ein Paar Mal drinnen, aber langfristig wirst du das später nicht mehr erreichen, weil dir Stücke aufgrund des Auszahlungsnachteils fehlen.

 

2. Ich habe viele Möglichkeiten gefunden wie man gewinnend setzen kann. Letztendlich unterliegen sie aber bisher alle dem Ausgleichmechanismus ohne den Hausvorteil - mit Hausvorteil gehen sie alle ins Minus.

 

3. Ja, man entscheidet sich für ein System/Satzweise und spielt es/sie jeden Coup. Den Ausgleich habe unter 1. beschrieben.

 

4. Nicht für mich.

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Zusätzlich zu 1.

 

In meinem ersten Beitrag schrieb ich doch, dass man ein Paar Mal verliert und dann gewinnt. Nehmen wir mal an, dass du 9 Stücke legst. In dem Fall meine ich damit, dass du so um die 3 Spiele verlierst und beim vierten dann gewinnst. Mal mehr, mal weniger. Im Effekt gleicht sich das alles aus, aber durch den Hausvorteil verlierst du jedes Mal ein Stück, wenn du gewinnst und diese Stücke in der Summe werden dir fehlen, wenn sich das System wirklich ausgleicht und nicht nur eine Zeit lang hin und her zappelt.

bearbeitet von Yeager

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vor 55 Minuten schrieb Yeager:

 

1. Wenn dein Stückestapel sich entweder exakt, oder näherungsweise ausgleicht - du also entweder genau, oder ungefähr bei Plus/Minus 0 ankommst. Mit dem Hausvorteil ist das ein Paar Mal drinnen, aber langfristig wirst du das später nicht mehr erreichen, weil dir Stücke aufgrund des Auszahlungsnachteils fehlen.

 

2. Ich habe viele Möglichkeiten gefunden wie man gewinnend setzen kann. Letztendlich unterliegen sie aber bisher alle dem Ausgleichmechanismus ohne den Hausvorteil - mit Hausvorteil gehen sie alle ins Minus.

 

3. Ja, man entscheidet sich für ein System/Satzweise und spielt es/sie jeden Coup. Den Ausgleich habe unter 1. beschrieben.

 

4. Nicht für mich.

 

1. Habe ich so gedacht, immer wieder Treffer, die aber nicht so viele sind, die einen hoch bringen.

    Wenn Du den Ausgleich geschafft hast, dann kannst Du es doch leicht ins Plus bringen oder ist die Schwankung so riesig?

2. Versuche mal eine zu schreiben. Deinen Ausgleich verstehe ich hier nicht. Wann passiert der, nach 37 Spins, nach 500 oder wie?

    Auch kann dann ja nicht nur eine Zahl (auf ein Plein setzen) gemeint sein oder?

3. Ich sage mal Finale 5 (weil ich mir nur eine Zahl nicht vorstellen kann) und spiele die nun bis die kommt. Ist doch dann kein Ausgleich,

    weil das schnell kommen kann = Gewinn oder aber nicht so oft = plus/minus 0 oder aber fast nicht und damit Verlust. Wo/wann kommt

    denn Dein Ausgleich? Rechnest Du eine Monatspermanez? Hast Du da Beispiele, stell mal ein. Denke ich kann nur Tagespermanenzen

    online einsehen (Wiesbaden/Hamburg usw.) 

4. Na Du schriebst in beliebiger Satzweise, dann aber in einigen Systemen. Ist für mich nicht klar, wenn beliebige Satzweise dann wozu ein

    System und dann ist die Satzweise doch nicht beliebig oder wie meinst Du das?

 

Wenn ich, sagen wir 3700 Spins habe, dann sind ja nicht genau alle Zahlen 100 x gekommen, wo ist denn da der Ausgleich für Dich?

Ich stelle mir eine Anzahl Spins ein und spiele dann so 4 - 6 Zahlen, Favo und Ausbleiber. Diese bleiben oft eine Weile und wechseln dann auch ab, auch erscheinen einige immer wieder mal, meist die Ausbleiber. So spiele ich lange dieselben Zahlen aber wechsel die auch ab. 

Mal kommt auch ein Ausbleiber zum Favo. Wenn Du den schon als Ausbleiber hattest und auch als Favo mitnimmst dann gut, wenn Du den dann noch als Favo erkennst und spielst dann :-) 

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Am 25.8.2019 um 07:49 schrieb alcatraz46:


Ok, so habe ich das bisher nicht wahrgenommen. Muss man sicher auch ein  "richtiger" EC Spieler für sein (Bei mir gehts nur um Zahlen). Meistens spiele ich mal 1-2 "Schlitten" beim Bac durch, hole mir 2-3 Stück raus (wenn es denn läuft) und das wars. Alles nur aus Spass an der Freud und ist sicher subjektiv, jedoch gefällt mir Baccarat dahingehend deutlich besser.

Roulette hat im Gegensatz dazu schon eine extrem hohe Bandbreite an Spielmöglichkeiten wenn man sich eingehender damit befasst.
Ich mache es mir an sich nicht komplizierter als es in Wahrheit ist. Interessant fand ich allerdings immer schon auf was für Ideen manche so kommen.
 

 

wie ermittelst Du denn Deine Zahlen, die Du setzt?

Zockst Du auch mal oder alles nach System?

 

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vor 9 Minuten schrieb Verlierer2:

 

1. Habe ich so gedacht, immer wieder Treffer, die aber nicht so viele sind, die einen hoch bringen.

    Wenn Du den Ausgleich geschafft hast, dann kannst Du es doch leicht ins Plus bringen oder ist die Schwankung so riesig?

2. Versuche mal eine zu schreiben. Deinen Ausgleich verstehe ich hier nicht. Wann passiert der, nach 37 Spins, nach 500 oder wie?

    Auch kann dann ja nicht nur eine Zahl (auf ein Plein setzen) gemeint sein oder?

3. Ich sage mal Finale 5 (weil ich mir nur eine Zahl nicht vorstellen kann) und spiele die nun bis die kommt. Ist doch dann kein Ausgleich,

    weil das schnell kommen kann = Gewinn oder aber nicht so oft = plus/minus 0 oder aber fast nicht und damit Verlust. Wo/wann kommt

    denn Dein Ausgleich? Rechnest Du eine Monatspermanez? Hast Du da Beispiele, stell mal ein. Denke ich kann nur Tagespermanenzen

    online einsehen (Wiesbaden/Hamburg usw.) 

4. Na Du schriebst in beliebiger Satzweise, dann aber in einigen Systemen. Ist für mich nicht klar, wenn beliebige Satzweise dann wozu ein

    System und dann ist die Satzweise doch nicht beliebig oder wie meinst Du das?

 

Wenn ich, sagen wir 3700 Spins habe, dann sind ja nicht genau alle Zahlen 100 x gekommen, wo ist denn da der Ausgleich für Dich?

Ich stelle mir eine Anzahl Spins ein und spiele dann so 4 - 6 Zahlen, Favo und Ausbleiber. Diese bleiben oft eine Weile und wechseln dann auch ab, auch erscheinen einige immer wieder mal, meist die Ausbleiber. So spiele ich lange dieselben Zahlen aber wechsel die auch ab. 

Mal kommt auch ein Ausbleiber zum Favo. Wenn Du den schon als Ausbleiber hattest und auch als Favo mitnimmst dann gut, wenn Du den dann noch als Favo erkennst und spielst dann :-) 

 

1. Ok. Also wenn das Roulette-Rad kein Bock hat das von mir gespielte System hoch zu bringen kann ich nichts machen. Ich kann einfach nur setzen und hoffen...

 

2. Seltsam, da du es unter 1. verstanden zu haben scheinst. Es ist doch einfach. Du hast einen Stückestapel. Der ist mal im Minus und mal im Plus. Wenn er hinterher bei exakt 0 landet ist der perfekte Ausgleich erreicht. Auf die Paar Kröten kommt es nicht an, wenn man weiter spielt. Auf die Anzahl der Spins kommt es nicht an, es kommt auf das Spielergebnis an. Ausgleich im Spielergebnis, etwas klarer? Und nö, ich werde meine Ansätze hier nicht veröffentlichen, schreibe aber gerne über die Erfahrungen.

 

3. Für den wirklichen Ausgleich mußt du bei einem Gewinn auf Plein mit 36 Stücken rechnen und nicht mit den 35, die du im Gewinnfall bekommst. Ich teste in der Regel eine Monatspermanenz, also ca. 10k Coups. Manchmal auch mehrere Monate, jedoch reichen i. d. R. 10k Coups um den Ausgleich zu erreichen. Irgendwann kommt es halt, irgendwann hat der Kessel die Muße genau diese Zahlen kommen zu lassen und es ist erstaunlich, dass die Hochs und Tiefs manchmal so exakt getroffen werden. Nicht immer, aber oft genug.

 

4. Aufgrund der Menge an Systemen die ich ausprobiert habe gehe ich davon aus, dass es immer der Fall ist. Sollte es nicht so sein, hat man entweder den positiven, oder negativen heiligen Gral des Roulettes gefunden. Es ist ebend der Ausgleichmechanismus der dafür verantwortlich ist, wieso die gleiche Spielweise mal funktioniert und mal nicht und davon berichten doch jede Menge Leute, also dass es mal klappt und mal nicht im Casino.

 

Wie schon geschrieben. Es kommt auf das Spielergebnis an. Dies ist es, das den Ausgleich anzeigt.

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@Yeager das kann ich nur bestätigen. Ich kann soviel Systeme  probieren wie ich will wenn das Ergebnis nicht stimmt und ich entscheide nur nach dem was unter dem Strich steht, dann ist das Spiel faul. Der Auszahlungsnachteil läßt sich nur überwinden wenn von 10 Casino Besuchen 9 mit Gewinn und einer Pari ausgeht!

Dolo

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vor 10 Stunden schrieb Yeager:

während dieser Phase wird man ordentlich zur Ader gelassen, denn bei jedem ausgleichendem Gewinn geht ein Stück verloren. Lass dies mal einige hundert ausgleichende Gewinne sein und du bist mit ihrer Anzahl effektiv im Minus.

Wen die Tronc-geschichte zu sehr nervt, kann doch (beim Spiel auf mehrere Zahlen) auf Ceval umsteigen.

*winke*

Samy

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