Feuerstein Geschrieben Mittwoch um 12:40 Geschrieben Mittwoch um 12:40 vor 23 Minuten schrieb chris161109: ..... das beweist er allen seit Jahren täglich aufs neue. Ja Chris, seid er hier ist dieses ... ...wie auch immer. Alles Gute Feuerstein
Chemin de fer Geschrieben Mittwoch um 12:47 Geschrieben Mittwoch um 12:47 vor 15 Minuten schrieb Maitre: @Chemin de fer Weißt du was? Mir fällt dazu Tony Montana spontan ein. "Ich sage immer die Wahrheit, sogar wenn ich lüge." :-D Der war gut! Ehrliche Schurken sind mir tausendmal lieber als Möchtegern-Messiasse.
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 15:30 Geschrieben Mittwoch um 15:30 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb sachse: Ich kann nichts dafür, dass du einer Idiotie nachjagst. Alles klar wie immer alles Idioten, außer dir . Es gibt genügend Beispiele für klass. Spieler, welche dem Casino ordentlich Kohle abgejagt haben und im Gegensatz zu dir verarmten Rentner, haben auch einige davon den Großteil behalten und nicht wieder hingeschafft. bearbeitet Mittwoch um 15:31 von Sven-DC
Next-Ecart Geschrieben Mittwoch um 15:53 Geschrieben Mittwoch um 15:53 18 hours ago, Take_7 said: Hoffentlich hat im Casino alles gut geklappt. Ja, danke - ich war zufrieden. Dann sollte man das Buch von L. v. G. wohl nur als Inspirationsquelle betrachten. Genau richtig! Die Bücher von L.v.G. sind vor allem geeignet, um einen Einstieg in den Umgang mit niedrigen Chancen (ECs und Drittelchancen) zu präsentieren. Man lernt den Umgang mit Figuren und verschiedene Konzepte wie das Arbeiten mit mehreren Spielern gleichzeitig an einer Permanenz. Um Missverständnisse zu vermeiden, muss ich nochmal nachfragen. L. v. G. nennt es einen Spieler, wenn eine zusätzliche Figurenbetrachtung einen Coup versetzt beginnt und somit ein neuer Strang entsteht. Bei 4er-Figuren lassen sich somit maximal 4 Spieler für ein EC-Paar generieren. Aus meiner Sicht stellt jeder Spieler somit eine Vervielfältigung dar. Bezeichnest du mit Spieler denn etwas anderes, als wie mit dem Begriff Vervielfältigung? Ok, dann haben wir uns missverstanden. Wenn ich Vervielfältigung höre, denke ich immer zuerst an Permanenzvervielfältigung. Damit habe ich auch experimentiert, aber es war mir zu kompliziert und fehleranfällig im Casino. Deshalb habe ich es wieder verworfen. Aber mit mehreren Spielern gleichzeitig zu arbeiten (mindestens in der Ausprägung, dass pro EC-Paar ein Spieler tätig ist), ist aus meiner Sicht ein nicht zu unterschätzender Vorteil im Spiel, den man mitnehmen sollte. In einigen Demonstrationen für 4er-Figurenspiele verwendet L. v. G. alle 3 EC mit jeweils 4 Spielern. Damit entstehen 12 unterschiedliche Stränge. So ein Buchungsaufwand ist für eine einzelne Person bei schnellen Wurfabfolgen sicher nicht praxistauglich. Möglicherweise sollte das also auch nur ein Gedankenanstoß sein. Ich weiß, was du meinst - 12 Stränge sind schon eine Menge Arbeit und aus meiner Sicht auch zuviel. Ich hatte das Buch in den letzten Tagen noch einmal in die Hand genommen. Zuerst wirkt es so, als ob sich durch die Nutzung von Vervielfältigungen (mehrere „Spieler“ je EC-Paar) immer ein ausgeglichener Verlauf mit geringen Schwankungen nach unten und oben ergeben würde und man bloß Saldowellen reiten müsste. Doch er zeigt auf Seite 230 f. tatsächlich auch, dass alle Vervielfältigungen gleichzeitig schlecht laufen können. Genau das ist auch meine Erfahrung: ganz gleich, wie viele Vervielfältigungen man einsetzt, es wird regelmäßig Phasen geben, in denen mehr als 50% von ihnen gleichzeitig schlecht performen. Der Trick bei L. v. G. ist dann die Spielweise so umzustellen, dass nicht mehr nach dem ursprünglichen Ansatz gesetzt wird, sondern etwas Gegenteiliges. Das klingt zwar gut, es ist in der Praxis nur nicht so einfach diese Umschaltpunkte zu treffen. Da sprichst du etwas ganz Entscheidendes an: Diese Umschaltpunkte zu Erkennen, sollte das A und O einer Roulettestrategie sein! Egal, welches "starre" Grundgerüst man nimmt, es wird immer eine von 3 Möglichkeiten vorherrschen: 1) Das Spiel läuft mit dem Marsch. 2) Das Spiel läuft gegen den Marsch. 3) Das Spiel läuft schwankend zwischen Möglichkeit 1 und 2. Das Ziel sollte sein, bei Möglichkeit 3 mit dem Spiel auszusetzen (denn in diesen Phasen macht man häufig Verlust). Auf Möglichkeit 1 und 2 hingegen kann man sich stürzen, denn hier ist eine klare Richtung vorgegeben! 18 hours ago, Take_7 said: Die Umsetzung von solchen Tipps ist das größte Problem. Ich habe bisher immer bezweifelt, dass man durch einfaches Betrachten und Übung mit Permanenzen dauerhaft erfolgreich (intuitiv) spielen kann. Meiner Meinung nach benötigt man zuerst ein Grundgerüst, das dem Durchschnittsverhalten vom Zufall gerecht wird. Vermutlich lassen sich erst dann Abweichungen davon deutlich genug erkennen. Ja, das habe ich auch immer als Grundproblem angesehen mit dem Grundgerüst. Und natürlich habe ich so eines auch. Aber ich bin mir inzwischen sicher, dass meines viel zu kompliziert ist und es auch viel einfacher gehen müsste. Denn wenn du das beherrscht, was ich oben geschrieben habe (die 3 Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen bzw. zu vermeiden), dann kann man dem Zufall auch mit den einfältigsten Märschen regelmäßig Stücke abtrotzen. Nutzt du denn bei deinem „BIN-Figurenansatz“ ähnlich wie Sven-DC Angriffe auf Favoriten einer gleicher Stufe Fx, mit dem Ziel den 1. Fx+1 zu treffen? Orientierst du dich dabei auch an statistisch ermittelten Coups-Werten oder Abständen, wo die jeweils höhere Favo-Stufe entstehen soll? Wie Thomas G. bereits in einem anderen Beitrag geschrieben hat, ist dieses Vorgehen auf Niedrigen Chancen wie ECs und Drittelchancen eher suboptimal. Grund ist zum einen die Zero, zum anderen auch, dass du beim mehrfachen Paroli-Spiel gute Nerven brauchst. Ich nutze die BIN anders - sie gibt ja bereitwillig Auskunft, wann in etwa wie viele Figurenwiederholungen zu erwarten sind. Das nutze ich als Grundgerüst, um meine Ecarts zu erkennen. Denn es hat den Vorteil, dass man beide Seiten bearbeiten kann: Die ausgebliebenen Wiederholungen und die überzähligen Wiederholungen. Hallo @Take_7, ich habe dir mal in roter Schrift direkt in den Zitaten geantwortet, das war am einfachsten. Ich hoffe, du kannst mit meinen Antworten etwas anfangen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen!
Next-Ecart Geschrieben Mittwoch um 16:11 Geschrieben Mittwoch um 16:11 (bearbeitet) 10 hours ago, Busert said: hey next-ecart, für die predigen bzgl. permanenzlesen bin ich nicht der richtige - viel zu intelligent dafür - du findest hier aber sicher einige wissbegierige jünger, denen du als rouletteguru mit wohl dosierten rouletteweisheiten den richtigen pfad zeigen kannst - aber natürlich ohne etwas zu verraten - viel spass und vor allem viel erfolg weiterhin, busert Oha, so siehst du mich - als Guru?! Diesen Eindruck habe ich nie erwecken wollen und wenn es so war, dann muss ich ja jetzt eine 180° Kehrtwende einlegen. Lass mich kurz darstellen, wie ich es sehe: Ich bin ein Malocher in einem Bergwerk, der nach etlichen (gefühlt 1000) fehlgeschlagenen Versuchen endlich auf eine Erzader gestoßen ist. Aber verdammt nochmal, das Erz rieselt leider nicht freiwillig herunter (so dass man es nur aufsammeln muss) - nein, man muss es teils mühsam abbauen! Ja, es gibt die Situationen, da klopft man auf einer weichen Stelle und muss ich nicht viel anstrengen - dann kann man früh Feierabend machen und seine Erzklumpen heimtragen. Aber es gibt eben auch Situationen, da stößt man auf "Granit" und man zerstört sich gleich am Anfang ein paar Bohrmeißel. Dann muss man Nachschub holen und schauen, wo man wieder eine weichere Stelle erwischt - aber das kann dauern. An solchen Tagen ist das Erz hart erkämpft und es fällt auch meistens nicht so üppig aus wie an den guten Tagen. Ggf. muss man sich auch mal mit "außer Spesen nix gewesen" zufrieden geben. So läuft es bei mir ab. Und um bei der Sprache der Bergleute zu bleiben: Ich dachte, dass ich den anderen Kumpels, die in dem unendlichen Stollenlabyrinth nach Erz suchen, mal die ein paar Tipps gebe, wo sie graben sollten. Erwartet wird hier hingegen von einigen eine exakte Landkarte. Aber selbst wenn man die hat, muss das Erz immer noch selbst abgebaut werden! Das erfordert eigenen Arbeitseinsatz und vor allem Übung. Ich weiß nicht, warum die Leute immer davon ausgehen, dass man mit irgendeiner Weltformel dieses Spiel einfach schlagen kann. Wenn das so wäre, gäbe es vermutlich schon keine Casinos mehr. So, das war es jetzt von mir zu dem grundsätzlichen Thema. Ich weiß, dass ich bei dir, @sachse, @Chemin de fer, @Maitre und Co. damit nicht durchdringe. Das ist auch in Ordnung so - ihr habt eure eigene Meinung und die steht euch zu. Ihr habt sie jetzt geäußert. Es wäre allerdings dem Thema zuträglich, wenn es dann hier nur mit den Leuten weiterginge, die zumindest die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man beim Roulette mit klassischen Methoden dauerhaft Erfolg haben kann. Alle anderen können ja einen eigenen Thread aufmachen zu dem Thema "Nix geht!". bearbeitet Mittwoch um 16:26 von Next-Ecart
Next-Ecart Geschrieben Mittwoch um 16:22 Geschrieben Mittwoch um 16:22 6 hours ago, Maitre said: Guten Morgen, ich habe nur ein einziges Roulette-Buch. "Roulette - Glück und Geschick" von Pierre Basieux Und das wurde mir von einem guten Bekannten geschenkt, der es selbst geschenkt bekam und von der Mathematik darin abgeschreckt wurde. Aus diesem Buch habe ich die Geschichte, daß Basieux einmal eine Tagespermanenz durch den Computer mit eine Art Analyseprogramm hat laufen lassen und das Analyseprogramm daraufhin beim Spielen wie verrückt traf. Basieux prüfte daraufhin die Satzsignale und stellte fest, daß es bei dieser Sache um Abbrüche von Mustern ging. Das bedeutet, daß es dabei um ein Spiel auf das erste Glied eines neuen Musters ging, also auf das Spiel auf jene 50% der möglichen Treffer, die das erste Glied darstellt. Wenn man mit der Bank spielt, also ein erkanntes Muster nachspielt, also eine Serie weiterspielt, dann spielt man die anderen 50% der möglichen Treffer. Basieux jagte daraufhin eine andere Jahrespermanenz durch das so eingestellte Programm und stellte dann fest, daß es langfristig nicht funktionierte. Ausgleich. Aber kurzfristig reichte der Hinweis aus um in dem Casino an dem Tisch, von dem diese Trainings-Tagespermanenz stammte, abzuräumen. Diese Sache beschreibt so ziemlich genau wie ich mir die Geschichte vorstelle. Man erkennt irgend etwas, das an einem Tisch stabil zu laufen scheint und spielt auf gut Glück weiter. Man beobachtet die Saldokurve und bricht ab, wenn sie sich abzuflachen scheint. Das kann entweder ein Anstieg, gespiegelter Abstieg, oder eine kurzfristig stabile Seitwertsbewegung der Saldokurve sein. Das Buch "Glück und Geschick" von Basieux habe ich nicht, aber in "Faszination Roulette - Phänomene und Fallstudien" beschreibt er diesen Fall auch. 70.000 DM Gewinn klingt viel, aber die Stückgröße lag bei 2.000 DM. Also waren es real "nur" 35 Stücke Gewinn. Trotzdem ist die Idee interessant ("Wette auf den Abbruch von Ordnungen") und daraus lässt sich bestimmt etwas machen, wenn man sich näher damit beschäftigt.
Next-Ecart Geschrieben Mittwoch um 16:24 Geschrieben Mittwoch um 16:24 5 hours ago, Maitre said: Nein Chris. Denn ich selbst habe ca. ein Jahr lang in einem Casino bei jedem Besuch 3 Stücke mitgenommen. Ich wanderte von Tisch zu Tisch und setzte irgendwas. Wenn ich 3 Stücke in der Tasche hatte brach ich ab und fuhr Heim. So - und was hälst du jetzt davon? Die Frage ist, wie viele Besuche waren es wirklich? Und wie viele Setzer insgesamt? Exakte Buchführung ist wichtig. Nur so kannst du wissen, ob du einen signifikanten statistischen Ecart erreicht hast.
Hans Dampf Geschrieben Mittwoch um 16:41 Geschrieben Mittwoch um 16:41 vor 18 Minuten schrieb Next-Ecart: Trotzdem ist die Idee interessant ("Wette auf den Abbruch von Ordnungen") und daraus lässt sich bestimmt etwas machen, wenn man sich näher damit beschäftigt. https://www.google.com/goto?url=CAESlgEB6zswFcpCHyBsl-1LZJSbp3NQ6466CgvcABjqcSlvkxVLhJDzuGWNwuCiNQorpNog_UbPXHnePoMNYrYDu_OUUivutEZGoA3kwAkwRakIiey8x0uyPmz-tBhZW47b22VT103irQbg4FeldZoZsUMRiIqEeye14-TPyRRwzWGkN44j45RsBT1x96o0t9IlsZOtEP1NVQw H.v.D
Chemin de fer Geschrieben Mittwoch um 17:32 Geschrieben Mittwoch um 17:32 vor einer Stunde schrieb Next-Ecart: Ich weiß, dass ich bei dir, @sachse, @Chemin de fer, @Maitre und Co. damit nicht durchdringe. Gut, gehen wir in dein Bergwerk. Zunächst: Ich habe nie behauptet, dass „nix geht“. Ich sage nur, man muss wissen, warum etwas nicht geht, denn Taubgestein verursacht nur Kosten. Wer Taubgestein von Erz unterscheiden will, muss es wiegen, und dazu braucht man genau die Buchführung, die du selbst für wichtig hältst. Was nach dieser Prüfung übrig bleibt, ist schürfbar, auch in deinem Bergwerk. „Schürfbar“ heißt für mich: Spielzeit mit kontrollierten Kosten, kurze Sitzungen mit Ziel und Stopp, viele kleine Abende. Der große Einbruch kommt trotzdem, selten zwar, aber er kommt, und ihn mit geeigneten Mitteln zu entschärfen hat höchste Priorität. Das ist die Grubensicherung. Eine Ader, die langfristig Erz liefert, wird daraus nicht, die gibt es gegen das Haus nicht, das hast du selbst gesagt: Sonst gäbe es keine Casinos mehr. Hättest du dir die Mühe gemacht, meine Beiträge durchzusehen, wüsstest du genau, was mir gegen den Strich geht: substanzlose Behauptungen, vorgetragen im Gleichsatz-Gleichschritt, wie die Ritter der Kokosnuss.
Take_7 Geschrieben Mittwoch um 20:48 Geschrieben Mittwoch um 20:48 vor 23 Stunden schrieb Maitre: @Take_7 So wie @starwind sein Spiel beschreibt KANN es garnicht funktionieren. Denn diese Tendenzen haben eine 50:50 Verteilung. Nachdem das erste Glied erschienen ist, sind bereits 50% der möglichen Treffer Geschichte. ABER: Mit dem Hinweis, den ich in seinem Thread geschrieben habe, ist es möglich zu wissen welche Farbe zur Nase wird, auch wenn dazwischen Serientrauben liegen und wenn die Tendenzen günstig sind, könnte man das erste Glied erwischen. Wenn man dies schafft ist der Käse gegessen. 50% der Treffer hat man dann automatisch auf seiner Seite. Jedes Mal. Wenn mehr Wechsel 2 als Serien kommen, kann man jeden Wechsel 1 entsprechender Farbe anspielen und wird öfter treffen. Wie gesagt... Vielleicht weiß starwind darüber bescheid und hat die entscheidende Info zurück gehalten. Jene Info, die jetzt im Thread steht und bestätigt wurde. Ich kann nicht beurteilen, ob Starwinds Spielweise funktioniert. Soweit ich weiß, hat er sie niemandem genau erklärt. Chemin de fer meinte zu deinen Hinweis im anderen Thread, dass sich die Situation nicht ausnutzen lässt. Das muss ich mir demnächst nochmal in Ruhe ansehen.
Take_7 Geschrieben Mittwoch um 20:48 Geschrieben Mittwoch um 20:48 vor 16 Stunden schrieb ThomasG: BIN-Figurensatz kannst du vergessen, das habe ich ausgiebig getestet. Das Spiel wird oft zu breit, da braucht man mehrere Setzer um den Favo zu treffen. Das ist der Auszahlungsnachteil gegenüber Plein, Parolispiele auf Favoriten sind da schon besser, hier kann aber die Zero ordentlich nerven. Hatte vor Jahren ein guten Lauf damit, der 3 Wochen dauerte und ich aus 15€ Bonusgeld 2050€ erspielt habe. Alles klar, da du und Next-Ecart das getestet haben oder nicht empfehlen, werde ich das nicht weiter verfolgen. Vielen Dank.
Take_7 Geschrieben Mittwoch um 20:49 Geschrieben Mittwoch um 20:49 vor 15 Stunden schrieb sachse: Ich habe starwind als gebildeten User geschätzt. Dass er jedoch "das Ei des Kolumbus" gefunden hat, bezweifle ich. Die Tatsache, dass er sich aus dem Forum zurückgezogen hat, bedeutet nicht automatisch, dass er nun in aller Ruhe in Casinos gewinnt. Eher glaube ich, er hat sich zu der Erkenntnis durchgerungen(oder auch seine ebenfalls hochgebildete Frau), dass "nichts geht". Es könnte also durchaus sein, er kümmert sich eben nur noch um seine Pferde. Es könnte auch sein, dass er einfach keine Lust mehr hat hier aktiv zu sein. Es gibt nur noch selten Beiträge zum Thema Roulette. Gefühlt sind seit Jahren 90% der Inhalte nur Streitereien und Provokationen. Starwind hat damals einiges geschrieben. Ich denke er möchte nicht mehr preisgeben und sich auch nicht ständig wiederholen. Dann gibt es kaum Gründe weiterhin hier zu sein.
Take_7 Geschrieben Mittwoch um 20:51 Geschrieben Mittwoch um 20:51 vor 21 Stunden schrieb Feuerstein: Moin Take_7, ich habe Starwindś Fred nicht nur gelesen, ich habe ihn durchgearbeitet. Ich kann mich nicht an Grilleau erinnern, nur an Haller. Und da ging es um etwas das in Hallerś Tabellen nicht enthalten ist. Das hat in meiner Lesart nicht zum entscheidenden Hinweis für seine später funktionierende Spielweise geführt. Es hat nur nur zu einem von vielen Aspekten geführt, die eine Rolle spielen könnten. "Könnten" deßhalb, weil es auch möglich ist, das dieser Gedanke ihn später nicht weiter führte. Ich habe mehrere Aspekte gefunden die er gemeint haben könnte, weil sie auffallend sind. Nur einer der Aspekte hat ein Potential, für das ich aber noch keine Möglichkeit gefunden habe, es umzusetzen. Greez Feuerstein Moin, Feuerstein. Möglicherweise meinen wir dieselbe Aussage. Ich habe vorhin relativ lange gesucht. Der Link folgt im nächsten Beitrag. Leider besteht immer viel Interpretationsspielraum bei solchen Hinweisen und so weiß man nie, ob man es richtig verstanden hat und ob man sich auf der richtigen Spur befindet. Schöne Grüße!
Maitre Geschrieben Mittwoch um 20:53 Geschrieben Mittwoch um 20:53 @Next-Ecart Also schau, du widersprichst @chris161109 auch. Erinnerst du dich noch an das von mir rot markierte in dem Zitat von dir? So wie ich @chris161109 verstehe behauptet er genau das. Also ich wäre begeistert, wenn das tatsächlich ginge. Nicht wegen des monetären Vorteils im Casino..., sondern wegen der Technologie, die eine solche Methode vielleicht möglich machen könnte. Stell dir vor, das man dafür möglicherweise den Nobelpreis kriegen würde, mit all der Reputation, die sowas mit sich bringt. Deine Expertise wäre dann vermutlich gefragt und es könnte gut sein, daß du dich vor Angeboten für Projekte nicht retten könntest. Natürlich ist das nicht jedermanns Sache. Aber möglicherweise könnte der banale Wunsch vermögend zu werden anders in Erfüllung gehen, als man es sich ausgemalt hat. Und vielleicht könnte man mithilfe der dadurch möglichen Technologie endlich Ruhe in den Karton bringen hier auf diesem Planeten.
Take_7 Geschrieben Mittwoch um 20:56 Geschrieben Mittwoch um 20:56 vor 14 Stunden schrieb Hans Dampf: Hier, hat @starwind Grilleau mal angesprochen, aber in Verbindung mit erfolglos. https://www.roulette-forum.de/topic/17866-die-lästigen-intermittenzketten/page/46/#findComment-419070 Bei @chris161109 hörte sich das schon besser an. https://www.roulette-forum.de/topic/11012-goldene-regeln-für-ein-erfolgreiches-roulette/page/94/#findComment-533421 H.v.D Ich bin immer wieder überrascht, wie gut du dich im Forum auskennst und wie schnell du auch ältere Beiträge finden kannst. Starwind hat damals tatsächlich geschrieben, dass Grilleau seiner Auffassung nach erfolglos geblieben ist. Doch ich habe nach längerer Suche auch noch die Stellen gefunden, wo steht, dass sich aus der Basis von Grilleau etwas machen lässt. Am 4.1.2020 um 01:56 schrieb starwind: [...] das Gesamtbild reicht auf jeden Fall, ist es doch eine eindeutige Bestätigung dessen, was schon Grilleau und Haller auf der Basis viel kleinerer empirischer Ermittlungen zumindest andeuten konnten (die zwei beiden haben sich aber darauf beschränkt, solche Statistik lediglich zu erstellen, haben aber dann nicht hinreichend weiter gedacht). Am 13.1.2020 um 19:24 schrieb starwind: Ich bin immer wieder fasziniert, welche Geduld andere in solche Werke investieren. Ich hatte auf Fremdempfehlung mir das Werk auch nach Erscheinen in deutscher Übersetzung besorgt. Nachdem ich seine Sprüche "auf Regen folgt Sonne", diverse Lebensweisheiten, die auf's Roulette überhaupt nicht übertragbar sind und seine Notierungen aus einem Cafe heraus auf den Champs-Élysées zur Ermittlung des Spannungsverhältnisses zwischen geraden und ungeraden Kfz-Kennzeichen als Vorlauf auf ein Spiel auf P/I anschließend im Casino gelesen hatte, ist die Schwarte erst mal als Spinnerei eines Realitätsabgekehrten bei mir -ohne weiter zu lesen- tief im Schrank verschwunden. Erst vor kurzer Zeit hatte ein richtig Guter hier auf seine viel weiter hinten im Buch befindlichen Ausführungen hingewiesen, auf die Du hier offenbar ebenfalls Bezug nimmst. Dann hab' ich's nachträglich auch dort nachgelesen, aber gezielt nur dies. Anfangen konnte Grilleau damit aber nichts Sinnvolles, da er an der Ausschlachtung seiner Ecart-Gedankengänge hängen geblieben ist. Am 8.4.2020 um 01:06 schrieb starwind: Diese Verhältnis-Wahrscheinlichkeitswerte sind zweifelsfrei empirisch deckungsgleich von vielen ermittelt worden (die kannten schon Grilleau und Chateau), daraus Rechenwerte abzuleiten ist ein Kinderspiel. Viele haben das als roulettistische Feststellung schriftlich nieder gelegt, aber dann augenscheinlich aufgehört, weiter zu denken.
Maitre Geschrieben Mittwoch um 20:59 Geschrieben Mittwoch um 20:59 6 minutes ago, Take_7 said: Ich kann nicht beurteilen, ob Starwinds Spielweise funktioniert. Soweit ich weiß, hat er sie niemandem genau erklärt. Chemin de fer meinte zu deinen Hinweis im anderen Thread, dass sich die Situation nicht ausnutzen lässt. Das muss ich mir demnächst nochmal in Ruhe ansehen. Sie läßt sich generell nicht ausnutzen - das habe ich auch gesagt, denn sofort nachdem ich das entdeckte begann ich es zu durchleuchten. Es läuft auf einen Ausgleich hinaus. @starwind sprach davon einen Vorlauf zu machen. Vermutlich, um die Lage einzuschätzen, also zu sehen wie sich die Permanenz am Anfang der Sitzung verhält. Wenn man diese Methode generell einsetzt, unabhängig davon wie die Saldokurve sich verhält, also wie ein Rindvieh einfach blind losstürmt, dann wird das auf jeden Fall nichts. Aber es kann sein, daß abhängig von dem Bild, das sich einem präsentiert, man einen Tag erwischt in dem die Wechsel 2 die Serien überwiegen und dann weiß man, welcher Wechsel 1 zur Nase werden wird, denn es ist wahrscheinlicher.
Take_7 Geschrieben Mittwoch um 21:02 Geschrieben Mittwoch um 21:02 (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Next-Ecart: Da sprichst du etwas ganz Entscheidendes an: Diese Umschaltpunkte zu Erkennen, sollte das A und O einer Roulettestrategie sein! Egal, welches "starre" Grundgerüst man nimmt, es wird immer eine von 3 Möglichkeiten vorherrschen: 1) Das Spiel läuft mit dem Marsch. 2) Das Spiel läuft gegen den Marsch. 3) Das Spiel läuft schwankend zwischen Möglichkeit 1 und 2. Das Ziel sollte sein, bei Möglichkeit 3 mit dem Spiel auszusetzen (denn in diesen Phasen macht man häufig Verlust). Auf Möglichkeit 1 und 2 hingegen kann man sich stürzen, denn hier ist eine klare Richtung vorgegeben! Danke dir, das ist interessant. Es bestätigt meine Vermutung, die auf Grund der Saldoverläufe von mehreren Partien im Vergleich untereinander darauf hingedeutet hat. Nun muss ich irgendwie ein geeignetes Grundgerüst schaffen. Denn aktuell entstehen meine Gesamtergebnissalden aus einer Mischung von Sätzen auf diverse Musterwiederholungen und einer intuitiven Anpassung. Ich kann gar nicht sagen, ob man das einen einzelnen Marsch nennen kann. Jedenfalls müssen Ursache und Wirkung vernünftig sortiert werden. vor 5 Stunden schrieb Next-Ecart: Ich nutze die BIN anders - sie gibt ja bereitwillig Auskunft, wann in etwa wie viele Figurenwiederholungen zu erwarten sind. Das nutze ich als Grundgerüst, um meine Ecarts zu erkennen. Denn es hat den Vorteil, dass man beide Seiten bearbeiten kann: Die ausgebliebenen Wiederholungen und die überzähligen Wiederholungen. Ich habe von der „BIN“ hauptsächlich durch die Vorstellung von Sven-DCs Spiel erfahren und weiß, dass in den Büchern von Haller die Tabellen dazu abgedruckt sind. Hatte Haller auch nach dem gleichen Prinzip etwas zu Figurenwiederholungen geschrieben? Vielleicht funktioniert es auch ähnlich mit einfacheren Strukturen. bearbeitet Mittwoch um 21:07 von Take_7
cmg Geschrieben Mittwoch um 22:05 Geschrieben Mittwoch um 22:05 vor 58 Minuten schrieb Take_7: Das Ziel sollte sein, bei Möglichkeit 3 mit dem Spiel auszusetzen (denn in diesen Phasen macht man häufig Verlust). Auf Möglichkeit 1 und 2 hingegen kann man sich stürzen, denn hier ist eine klare Richtung vorgegeben! …genau hier erkennt das „Quantenbewusstsein“ des klassischen Roulettespielers WEGE , einen Pfad durch das Chaos! Wie Quantencomputer das Doppelspalt-Prinzip nutzen Klassische Gatter werfen Information weg (ein AND-Gatter macht aus zwei Eingangsbits ein einziges Ausgangsbit – man kann nicht mehr rückwärts rechnen). Quantengatter müssen dagegen reversibel(umkehrbar) sein, damit die Quanten-Verschränkung nicht kollabiert. Sie nutzen genau denselben Trick wie der Quantenradierer, den wir besprochen haben: Konstruktive und destruktive Interferenz. Pfade öffnen (Superposition): Ein Quantenalgorithmus startet, indem er Qubits durch Hadamard-Gatter schickt. Das ist so, als würde man ein Photon durch Millionen von Doppelspalten gleichzeitig schicken. Der Computer befindet sich jetzt in einem Zustand, in dem alle mathematischen Lösungswege gleichzeitig existieren. (Wenn ein klassischer Spieler einen „Read“ hat, ist egal wieviele mathematisch Mögliche Kombinationen existieren, mögen es auch 10^1000000000 sein, es gibt nur einen richtigen ) Wege ununterscheidbar machen: Der Algorithmus ist so genial gebaut, dass die falschen Lösungswege zueinander phasenverschoben sind (wie Muster 1 und Muster 2 beim Quantenradierer). Sie löschen sich durch destruktive Interferenz gegenseitig aus. Die richtige Lösung verstärken: Die Pfade, die zur richtigen Antwort führen, überlagern sich positiv (konstruktive Interferenz). Ihre Wahrscheinlichkeit wächst extrem an. (dieses „Anwachsen“ der richtigen Wahrscheinlichkeit gilt nur für echte klassische Spieler, den „alten Hasen“, bei Suchtspielern, die „wie vom wilden Affen gebissen“ setzen, verrauschen sämtliche reads sofort im Chaos ) Die Messung: Am Ende des Rechenwegs wird das Qubit ausgelesen. Weil die falschen Wege wegradieriert wurden und der richtige Weg maximal verstärkt wurde, kollabiert das System mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit in das richtige Ergebnis.(Gemäß Einstein „nichts ist schneller als Licht“ werden aus der Zukunft keine brauchbaren Informationen übertragen, die Information ist zwar theoretisch sofort „da“ („spukhafte Fernwirkung“), aber verschlüsselt und unlesbar, im Bewusstsein des „alten Roulettehasen“ kollabieren nur unzählige Möglichkeiten und erzeugen einen einzigen klaren Gedanken; einen „Read“ ) Das logische Problem: Warum es so schwer ist Wenn ein Qubit während der Berechnung ungewollt mit der Umwelt interagiert (z. B. durch minimale Wärme oder Strahlung), passiert genau das, was beim Doppelspalt passiert, wenn man einen Detektor aufstellt: Die Natur erfährt die "Weg-Information", die Superposition kollabiert, und der Quantencomputer rechnet ab diesem Moment nur noch wie ein extrem teurer, klassischer Taschenrechner. Das nennt man Dekohärenz. (oder auch „Blockaden“ im Gehirn der meisten Spieler, sie spielen sozusagen „taub“, „stumm“ und „blind“ ) “There are deep thruths that cannot be captured by algorithms alone“ Sir Roger Penrose
Feuerstein Geschrieben Mittwoch um 23:15 Geschrieben Mittwoch um 23:15 vor 2 Stunden schrieb Take_7: Leider besteht immer viel Interpretationsspielraum bei solchen Hinweisen und so weiß man nie, ob man es richtig verstanden hat und ob man sich auf der richtigen Spur befindet. Schöne Grüße! Hallo Take_7, mir geht es nicht mehr so, bei den Meisten sehe ich recht schnell ob sie verstanden haben was essentiell ist, oder ohne Bedeutung. Starwind schreibt für mich sehr klar und unmissverständlich, er war für mich am leichtesten zu verstehen. Das brauchte aber sehr sehr viel Vorarbeit. Irgendwann klärt sich der Himmel, mach einfach weiter und verzettel dich nicht. Das muss man auch selber lernen und erkennen, das kann einem niemand beibringen, dann sitzt es nicht und der Interpretationsspielraum bleibt weiter offen. Grüße Feuerstein
Feuerstein Geschrieben Mittwoch um 23:34 Geschrieben Mittwoch um 23:34 vor 2 Stunden schrieb Maitre: Also ich wäre begeistert, wenn das tatsächlich ginge. Nicht wegen des monetären Vorteils im Casino..., sondern wegen der Technologie, die eine solche Methode vielleicht möglich machen könnte. Stell dir vor, das man dafür möglicherweise den Nobelpreis kriegen würde, mit all der Reputation, die sowas mit sich bringt. Hallo Maitre, ich kann deine Vorstellung nicht teilen. Starwind habe ich so hier im Forum heraus gelesen, das er kaum noch Bock drauf hat sich das im Casino anzutun. Denn das umzusetzen ist ein Knochenjob und reichlichst öd und fad, und wenn du da nicht völlig hartgesotten und echt abgebrüht unterwegs bist, ist der Gewinn in der Tiefgarage wieder in anderen Händen. Dafür gibt es auch keinen Nobelpreis und schon gar keinen Dank. Erst recht nicht bei EC Spielen, da geht es nicht um 20 Stücke am Abend, eher um drei, maximal fünf. Und wenn du da 500er setzt, hast du spätestens am zweiten Abend schlagartig massig neue "Freunde", die nur das Beste von dir wollen. Vom gläsernen Gast gegenüber den Casinos ganz zu schweigen. Deinen beschriebenen Vorstellungen fehlt ein Bezug zur Realität, sorry, aber so läuft es wirklich nicht. Gönn dir trotzdem was geht, das Leben haben wir alle nur ein mal. Grüße Feuerstein
Maitre Geschrieben Mittwoch um 23:42 Geschrieben Mittwoch um 23:42 Ach du meine Güte @Feuerstein(!!) Da hat jemand einen Weg gefunden den Zufall vorherzusagen und du denkst im Ernst daran, daß dies keinen Nobelpreis wert wäre??? Ich schätze du beurteilst die Tragweite einer solchen Entdeckung völlig falsch!
Maitre Geschrieben Mittwoch um 23:47 Geschrieben Mittwoch um 23:47 Und weißt du was? Mir wird das jetzt langsam einfach zu blöd. Bye - vorerst.
Egon Geschrieben Donnerstag um 00:08 Geschrieben Donnerstag um 00:08 (bearbeitet) Am 18.10.2026 um 19:22 schrieb Sven-DC: Das gute Stück habe ich auf den Anhänger hin gebracht, so das nur 1 x Benzinkosten zu Buche standen. @Sven-DC: Das war mal eine gute Entscheidung. Dieser Leichenwagen war ja schon von sich aus aufgrund der französischen Rotwein-Mentalität unzuverlässig. Gepaart mit deiner Restaurierung und deiner bekannten persönlichen Fehlerhäufigkeit sowie deinen Mathematikproblemen hätte der CX mit hoher Wahrscheinlichkeit nie Sylt auf eigener Achse erreicht. bearbeitet Donnerstag um 00:12 von Egon
Egon Geschrieben Donnerstag um 00:46 Geschrieben Donnerstag um 00:46 Am 18.10.2026 um 19:49 schrieb sachse: Ich weiß, wie man im Auto über die Straße schwebt, denn ich hatte mir noch zu DDR-Zeiten mal einen Citroen DS 19 gekauft. Er war mir aber nach der ersten Begeisterung zu schwammig und ich habe ihn bald wieder verkauft. @sachse: Joh, ohne Führerschein konnte Honecker ein Fahrwerk selbst nicht richtig beurteilen. Hauptsache der "Luftschwamm" ließ die IIlusion von hervorragenden Straßen in der DDR zu..... Vielleicht ist er ja bei den Jagdfahrten im Mercedes G oder nicht-erzählten Jagden selbst gefahren....man weiß nix genaues... Quelle: https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/warum-erich-honeckers-geheimer-mercedes-keinen-stern-tragen-durfte-86840180.bild.html
Egon Geschrieben Donnerstag um 01:41 Geschrieben Donnerstag um 01:41 (bearbeitet) Am 17.10.2026 um 22:23 schrieb zippel: Ach total vergessen, bei der letzten Tour wurde der sch.... Mercury einfach nicht gedreht und wieder keine Gäste am Start(Armenhaus)nur Getankt, Kippen gekauft und nach hause gefahren... @zippel: Nimm Dir halt einen Partner (m/w/d) mit, z. B. den @Sven-DC, der am Mercury einfach sein 2 x 200k-Stücke-System spielt und Du im Windschatten dann annoncieren/setzen kannst. Oder setze ein Stück Minimum und ggf. ein zweites Stück ("Stück spielt für die Angestellten") auf Zero, ob sie Zielwurf auf grün können. Oder ein anderes, kleines Tarn- bzw. Spin-Spiel. Oder frage den TC, warum sie nicht auch drehen wenn kein Einsatz liegt? An der Bar könnte ja ein Großspieler oder ein EC-Dauerverlierer sitzen, welche erst auf bestimmte Figuren/Sektoren/Zahlen warten, sprich Veränderungen auf dem Zahlendisplay sehen möchten, die Kugel und der Kessel würden auch nicht verschleißen oder solle der Dreher geschont werden? Oder halt ein Agreement mit der Casinoleitung. Oder bei (kleinen) Casinos nur außerhalb der Totentanzzeiten auftauchen. Alle Empfehlungen ohne Gewähr! bearbeitet Donnerstag um 01:48 von Egon
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