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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Ropro:

Noch ein EC-Gewinner, der aber nix verrät.

 

Wieso gibt es so viele davon?

Was ist EC? Kenne ich gar nicht? Ich habe die letzten 20 Jahre nur kger dauerhaft gewinnen sehen der Rest der klassischen Dauerspieler hat sich platt gemacht oder irgendwann sperren lassen. Meine Erfahrung.

bearbeitet von zippel
Geschrieben (bearbeitet)

Aber zurück zum Thema um dauerhaft zu gewinnen brauchst

1. Guten rautenanschlag.

2. Streungasanalyse muss passen 

3. Kugelpunkt vorhanden sein 

4. Kessel nicht zu schnell oder auch zu langsam 

5. Darfst nach Kugelabwurf auch reinstellen.

 

Wenn alle 5 Punkte erfüllt sind , ist es möglich dauerhaft zu gewinnen.

 

Sollte nur ein Punkt davon nicht erfüllt sein wird's leider nichts und du verlierst oder kannst einfach nichts machen.

bearbeitet von zippel
Geschrieben
Am 18.10.2026 um 19:49 schrieb sachse:

 

Ich weiß, wie man im Auto über die Straße schwebt, denn

ich hatte mir noch zu DDR-Zeiten mal einen Citroen DS 19

gekauft. Er war mir aber nach der ersten Begeisterung zu

schwammig und ich habe ihn bald wieder verkauft.

Ja, die Autos. 

c-364715932.jpg

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Ropro:

Noch ein EC-Gewinner, der aber nix verrät.

 

Wieso gibt es so viele davon?

hey,

inziwschen nur noch öde diese forumskollegen...

grüsse, busert:wink:

Geschrieben

@Busert

 

Ich sehe es so: Hätte ich den heiligen Gral in den Händen, würde ich die Klappe halten und keinerlei Hinweise geben. Noch nicht mal, daß er tatsächlich existiert. Denn wenn man den Menschen mit Forscherdrang Hoffnung macht und es tatsächlich was zu entdecken gibt, dann ist es heutzutage nur eine Frage der Zeit, bis es auch gefunden wird. Je mehr Menschen darüber Bescheid wüßten, desto wahrscheinlicher wäre es, daß irgendeiner den heiligen Gral einem Casino auf irgendeine Art und Weise verrät und die Casinos dann generell mit der zweiten, oder dritten, oder gar vierten Null reagieren.

 

Auf der anderen Seite gibt es ihn vielleicht tatsächlich...

Denn immerhin haben die Amis bereits die zweite Null eingeführt...

 

:-D

Geschrieben

Das erste Buch Roulette, Kapitel 1

Am siebten Abend, als Himmel und Erde geordnet waren und die Sterne ihre Bahnen kannten, blickte Gott auf die Menschen. Und er sah, dass sie Zahlen liebten, Muster suchten und selbst dort Regeln finden wollten, wo keine waren.

Da sprach Gott: „Es werde ein Spiel, das Hoffnung und Zweifel zugleich in sich trägt.“

Und so nahm er einen Kreis und ließ ihn sich drehen. Er teilte den Kreis in viele Felder, einige rot und einige schwarz. Und zwischen ihnen ordnete er Zahlen an, nicht nach menschlicher Vernunft, sondern nach einem geheimen Plan.

Und Gott sah das Rad an, und es war gut.

Darauf sprach er: „Doch ein Rad allein genügt nicht.“

Und er erschuf eine kleine Kugel aus Elfenbein. Er gab ihr Leichtigkeit und Unberechenbarkeit. Und er setzte sie auf das drehende Rad.

Die Kugel sprang und tanzte über die Zahlen, bald hierhin, bald dorthin. Kein Mensch wusste, wo sie ruhen würde.

Und Gott sah, dass es gut war.

Da versammelten sich die Menschen um das Rad. Die einen setzten auf Rot, die anderen auf Schwarz. Manche vertrauten den geraden Zahlen, andere den ungeraden. Wieder andere studierten Tag und Nacht vergangene Würfe und glaubten, den verborgenen Schlüssel gefunden zu haben.

Und Gott lächelte.

Denn jedes Mal, wenn ein Mensch sprach: „Nun habe ich das Geheimnis erkannt“, ließ die Kugel auf eine Weise springen, die niemand erwartet hatte.

Und Gott sah, dass dies sehr gut war.

Doch er sprach auch: „Damit die Menschen nicht vergessen, dass Glück und Weisheit verschiedene Dinge sind, soll das Rad weder gänzlich berechenbar noch völlig chaotisch sein.“

So schenkte er ihnen lange Serien von Rot und ebenso plötzliche Wechsel zu Schwarz. Er ließ Zahlen wiederkehren, die gerade gefallen waren, und andere lange verborgen bleiben.

Und die Menschen schrieben Bücher darüber, erfanden Systeme und führten hitzige Debatten bis tief in die Nacht.

Und Gott sah sie und sprach: „Sie haben Freude daran.“

Und das war gut.

So wurde das Rouletterad vollendet, die Kugel und die Zahlen. Und Gott ruhte von seinem Werk und hörte dem Klackern der Kugel zu.

 

Da trat der Widersacher hervor und betrachtete das Werk Gottes. Er sah das Rad, die Kugel und die Menschen, die voller Hoffnung um den Tisch standen.

Und er sprach: „Das Spiel ist schön. Doch ich will meinen Teil dazu beitragen.“

Da nahm er die Zahl Null und stellte sie zwischen Rot und Schwarz, zwischen Gerade und Ungerade, zwischen Hoch und Tief.

Und er sprach: „Wenn die Menschen gewinnen, sollen sie glauben, das Rad sei ihr Freund. Doch sie sollen nie vergessen, dass das Haus seinen eigenen Platz am Tisch besitzt.“

So wurde die Null zum Anteil der Bank.

Und der Widersacher sah, dass die Menschen diesen kleinen Unterschied oft übersahen.

Und das gefiel ihm.

Dann sprach er: „Noch etwas fehlt.“

Da hauchte er einen Wind des Zufalls über die Kugel. Er gab ihr kleine Sprünge und unerwartete Tänze. Er ließ sie manchmal dort landen, wo alle sie erwarteten, und manchmal genau dort, wo niemand mit ihr gerechnet hatte.

Er ließ Sieg und Niederlage nebeneinander wohnen.

Denn er wusste: Würden die Menschen nur verlieren, so würden sie fortgehen. Würden sie aber immer gewinnen, so würde das Spiel bald enden.

Darum sorgte er dafür, dass auf eine Niederlage Hoffnung folgte und auf eine Hoffnung manchmal wieder eine Niederlage.

Und die Menschen sprachen:

„Beim nächsten Wurf wird es anders sein.“

Und sie setzten erneut.

Da lächelte der Widersacher.

Doch Gott sprach: „Auch hierin gibt es eine Lehre. Denn wer glaubt, Gewissheit im Zufall zu finden, wird Demut lernen. Und wer den Zufall als Zufall erkennt, wird Weisheit gewinnen.“

Und so wirkten Rad, Kugel, Hoffnung und Zufall gemeinsam bis auf den heutigen Tag.

Und Gott sah auf die Menschen am Roulettetisch und sprach:

„Manche suchen Gewinn, manche suchen Unterhaltung, und manche suchen die Geheimnisse der Wahrscheinlichkeit.“

Und jeder fand etwas anderes.

Und die Kugel rollte weiter.

Geschrieben
16 minutes ago, Maitre said:

@Busert

 

Ich sehe es so: Hätte ich den heiligen Gral in den Händen, würde ich die Klappe halten und keinerlei Hinweise geben. Noch nicht mal, daß er tatsächlich existiert. Denn wenn man den Menschen mit Forscherdrang Hoffnung macht und es tatsächlich was zu entdecken gibt, dann ist es heutzutage nur eine Frage der Zeit, bis es auch gefunden wird. Je mehr Menschen darüber Bescheid wüßten, desto wahrscheinlicher wäre es, daß irgendeiner den heiligen Gral einem Casino auf irgendeine Art und Weise verrät und die Casinos dann generell mit der zweiten, oder dritten, oder gar vierten Null reagieren.

 

Auf der anderen Seite gibt es ihn vielleicht tatsächlich...

Denn immerhin haben die Amis bereits die zweite Null eingeführt...

 

:-D

 

Weise Worte, lieber @Maitre!

 

Deswegen habe ich auch lange geschwiegen. Aber erstens ist der Mensch leider ein Herdentier. Er ist nicht zufrieden, wenn er mit etwas "allein" ist. Somit hat er das ständige Bedürfnis, sich mitzuteilen. Aber mein Schweigen zu brechen, führt hier wie anderswo nur zu Unmut und Unfrieden. Insofern gilt leider auch hier der Spruch: 

Si tacuisses, philosophus mansisses.
 
Aber bzgl. der Zeit bis es gefunden wird, mache ich mir keine großen Illusionen: Die KI ist heutzutage bereits so weit, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Zum Glück sind die heutigen Modelle so davon überzeugt, dass es nicht geht, dass momentan keine ernsthaften Anstrengungen unternommen werden. Aber ich bin mir sicher, dass bereits mit der heutigen Technik es kein großes Problem wäre, eine KI auf eine Strategie wie meine zu trainieren. Vermutlich würde sie das sogar besser spielen, da ihr keine Fehler unterlaufen und Dinge wie Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten usw. keine Rolle spielen.
 
Insofern werden die Casinos irgendwann deutlich höheren Aufwand betreiben müssen, um elektronische Geräte jeglicher Art (vermutlich auch Smartphones) in ihren heiligen Hallen zu verbieten. Vielleicht wird der Hausvorteil auch deutlich erhöht, wer weiß das schon. Aber für Leute wie mich (die mit Notizzettel und Bleistift in die Spielbank gehen) brauchen sie keine besonderen Vorkehrungen treffen, denn wir gehören zu einer verschwindend kleinen Minderheit. Letzen Freitag in der Spielbank Monheim, die sehr gut besucht war, habe ich einen einzigen anderen Spieler gesehen, der sich ebenfalls Notizen machte (und das heißt noch nicht, dass er damit gewinnt). Alle anderen pflasterten nur brav ihre Jetons auf den Spieltisch und sorgten dafür, dass ein kleines Licht wie ich, der am Ende 600€ aus dem Laden geschleppt hat, nicht auffiel bzw. in der Masse der Einnahmen untergingen...
 
Apropos: Bin zwar selten in NRW, aber vielleicht kann mir jemand sagen, wie das bei den Merkur Spielbanken gehandhabt wird. Am Tisch werden bei Erscheinen der Zero die Einsätze auf EC gesperrt (das konnte ich live beobachten). Weiß jemand, wie das an den Roulette-Terminals gehandhabt wird? Da man von dort aus auch die Live-Tische bespielen kann, wäre es weitaus einfacher, an so einem Terminal zu setzen. Aber falls dort bei Zero die Einsätze auf EC komplett eingezogen werden, käme das für mich nicht in Frage. Vielleicht weiß es ja jemand - das wird ja vermutlich bei allen Merkur Spielbanken gleich behandelt. 
Geschrieben
18 hours ago, sachse said:

 

Ich empfehle, lieber zuerst parallel zum Job Geld aus dem Casino zu holen.

Das nimmt den Druck und macht es einfacher. Sonstige Bedenken behalte

ich erst einmal für mich.

 

Danke für den Hinweis, aber in dieser Phase ("parallel") bin ich schon länger.

Geschrieben

Zugegeben.

 

Meine Karriere als Forscher begann damit, daß ich eine Zeit lang 2 Menschen im Casino beobachtete.

Der eine führte Buch, der andere setzte.

 

Einsatz waren jedes mal 500 €uro Gleichsatz auf Rot/Schwarz.

Und sie räumten ab wie sonst was.

 

Einmal setzte ich interessehalber nach und traf...

Dummerweise habe ich mir damals keine Notitzen gemacht und habe die beiden nie wieder gesehen.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Maitre:

Meine Karriere als Forscher begann damit, daß ich eine Zeit lang 2 Menschen im Casino beobachtete.

Der eine führte Buch, der andere setzte.

 

Das waren bestimmt @starwind und @chris161109  Chris die Buchführung und starwind (etwas jünger und sportlicher) machte die Einsätze. :lol:

 

H.v.D

Geschrieben
50 minutes ago, Maitre said:

Zugegeben.

 

Meine Karriere als Forscher begann damit, daß ich eine Zeit lang 2 Menschen im Casino beobachtete.

Der eine führte Buch, der andere setzte.

 

Einsatz waren jedes mal 500 €uro Gleichsatz auf Rot/Schwarz.

Und sie räumten ab wie sonst was.

 

Einmal setzte ich interessehalber nach und traf...

Dummerweise habe ich mir damals keine Notitzen gemacht und habe die beiden nie wieder gesehen.

 

So fing es bei mir auch an!

 

Vor über 20 Jahren mal als junger Spund aus Spaß im Casino gewesen. Damals waren noch einige "High-Roller" am Werk (sieht man heute fast nicht mehr). Beeindruckend fand ich, wie viele Jetons vor allem an den damals noch überwiegend frz. Tischen gesetzt wurden.

 

Dann sah ich einen älteren Herrn mit einem Notizbuch. Der pflasterte nicht, sondern setzte gezielt - etwa nur jeden 3. oder 4. Coup im Gleichsatz. Und nur "Außenwetten". Ich beobachtete weiter. Während fast alle um ihn herum nach 1-2h eher verloren als gewonnen haben, hatte sich sein Jeton-Stapel am Ende merklich erhöht.

 

Zunächst dachte ich, dass das reiner Zufall war - schließlich hatte man in der Schule gelernt, dass am Ende immer die Bank gewinnt.

 

Ein paar Wochen später war ich nochmal im Casino - und sah den Herrn mit den weißen Haaren wieder. Erneut mit Notizbuch und am Ende mit mehr Jetons als am Anfang. Da kam ich ins Grübeln.

 

Als ich ihn in der Woche darauf wieder sah, habe ich mir ein Herz gefasst und ihn an der Bar angesprochen: "Darf ich Sie mal was fragen? Sie spielen offenbar nach einem System? Müsste das nicht eigentlich auf lange Sicht scheitern?" Da lächelte er und antwortete: "Nun, junger Mann - die einen sagen so, die anderen so." Mit diesen Worten ließ er mich an der Bar stehen, tauschte seine Jetons in Bargeld um und verließ die Bank.

 

Da war mein Interesse geweckt. Zum Glück fand ich kurze Zeit später die "Bestätigung" für die Machbarkeit im Netz. Kein Beweis - aber klare und für mich glaubwürdige Hinweise. Aber es hat dann leider ewig gedauert, sich eine eigene Strategie zurechtzulegen. Fast meine gesamte Freizeit habe ich investiert und es hat mich viel Nerven, Blut, Schweiß und Tränen gekostet. Dass daran die meisten Menschen zerbrechen würden, wurde mir schnell klar.

 

Ich glaube, damit dürfte auch die Frage beantwortet sein, warum hier niemand eine Lösung für alle haarklein aufbereitet und für jeden verständlich präsentieren würde. Diejenigen, die es geschafft haben, mussten soviel Zeit investieren, dass selbst Angebote wie "ich kauf es dir für einen hohen 5-stelligen Betrag ab" sie nur müde lächeln lassen. Verkaufen lohnt sich eh nicht, denn so lange die Spielbanken einen spielen lassen, kann man sich jederzeit dort gegen Investition von etwas Zeit seinen Lohn holen. Und man sieht auch nicht ein, sein "Lebenswerk", das man sich so mühsam erarbeitet hat, einfach so wegzugeben. Fragen - so sie denn vernünftig gestellt werden wie die von @Feuerstein oder @Take_7 - werden gern beantwortet. Aber so plumpe Forderungen wie "leg doch mal alles offen" - das sollte wohl klar sein, dass darauf keiner der ernsthaften Forscher anspringt. Ich denke, jeder sollte mal tief in sich hineinhorchen und sich fragen, wie er/sie selbst damit umgehen würde. Auch @sachse hat sich doch offenbar nie wirklich in die Karten schauen lassen - sicherlich aus gutem Grund!

Geschrieben

Nun, es gibt Spannungen in der Permanenz.

Das alleine aber ist noch kein methodischer, positiver Erwartungswert.

 

Auf der anderen Seite möchte ich dir einen kleinen Denkanstoß geben: Wenn es tatsächlich möglich ist den Zufall vorherzusagen, dann ist das eine enorme technologische Möglichkeit... Was nützt dir Geld, wenn du dir nichts dafür kaufen kannst? Und wozu brauchst du Geld, wenn es alles im Überfluss für alle gibt? :-)

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Maitre:

Wenn es tatsächlich möglich ist den Zufall vorherzusagen

 

Den Zufall von 37 Ereignissen vorherzusagen , bedeutet nicht den Zufall vorherzusagen.

Geschrieben

Nun, wenn es bei 37 Zahlen funktioniert, dann müßten sich die Prinzipien dieses Systems auch auf deutlich mehr Ereignisse übertragen lassen, denn dann hätten wir es mit einem Naturgesetz zu tun.

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Maitre:

Nun, wenn es bei 37 Zahlen funktioniert, dann müßten sich die Prinzipien dieses Systems auch auf deutlich mehr Ereignisse übertragen lassen, denn dann hätten wir es mit einem Naturgesetz zu tun.

 

Dann aber schnell hier hin: :lol: https://www.google.com/goto?url=CAESeQHrOzAVd9xGdCJzBBbnOJVn39FvLn9QcBr4acgAKsO25RYCacbN8VSyj76xOH_XtOoPFAz676SvxAFYLjU5FCuyEx7TAJ4uCfi-Pldj3oNG3X5c9ZrsK4PekRzaaKVfXVVTeKkkkj2-21GLFYG9ycyMPTX1BFk-AuM

Geschrieben

Einspruch!

 

Denn die Spielweise ist ja eine andere...

 

Könnte ich Lotto wie Roulette spielen,

dann würde ich immer nur den Anfang spielen und auf ungerade setzen... :-P

Geschrieben

Was @roemer angeht bin ich von dem einen Beitrag fasziniert, in dem er davon sprach eine Art Sprache in der Permanenz gefunden zu haben, die im Rauschen untergeht. Nun, diese Wiederholer-Geschichte auf den Münzwurf umgestellt, also nur 2 Zustände, produziert auf manchen Permanenzen sehr nette Tendenzen. Manchmal ist es wie ein richtiger Wasserfall. Ich nutze Rot und Weiss in meiner Grafik. Weiss für positiv, Rot für negativ. Manchmal ist es eine richtige fette Wand aus Rot, oder Weiß, die ich dann auf dem Bildschirm habe. Eine Zeitlang scheint die Permanenz irre zu werden und so deutlich eine Seite zu bevorzugen, daß es ein leichtes wäre ein Vermögen zu machen. Tendenzen halt. :-D

Geschrieben
vor 57 Minuten schrieb Maitre:

avon sprach eine Art Sprache in der Permanenz gefunden zu haben, die im Rauschen untergeht

…die Permanenz steckt voller (unterschwelliger) Signale und (verborgener) Informationen, die, wie das Geflacker einer alten Bildröhre, im Rauschen untergehen, wichtig ist, das die laufende Permanenz, im Gegensatz zu der Permanenz von „gestern“, eine ZUKUNFT hat :) 

 

…genau wie im Gehirn:

 

„Die quantenmechanischen Effekte in den Mikrotubuli werden durch das neuronale Rauschen des Gehirns permanent unterdrückt (Dekohärenz).“

 

..erfahrene klassische Spieler lassen sich nicht von diesen Blockaden „ausbremsen“ :) 

Geschrieben

Nun...

 

ChatGPT meinte, der Wissenschaft sei bekannt, daß Erscheinungen im Zufall häufiger auftretten, als ihre Wahrscheinlichkeit beim Raten.

 

Diese Sache in dem anderen Thread ist eines davon.

Bei den Wiederholern ist es der 2. Ausgleich der Farben, der 1/36 (Wenn man ohne Null arbeitet) öfter kommt.

Generell ist es so, daß der 1. Farbausgleich noch deutlicher im Vorteil liegt.

Blöcke mit Ausgleichen sind damit deutlich wahrscheinlicher.

 

Eintrittswahrscheinlichkeit ist aber trotzdem 50:50 bei 36 Zahlen.

Für alles.

 

Denn man weiß nicht wann was kommt.

Man weiß, daß es öfter geschehen wird.

 

Und dann gibt es noch eine andere Sache.

Wenn man die Zahlen anders darstellt und eine Ebene tiefer arbeitet.

Dann sind sogar 10% BEIM SETZEN möglich.

 

Aber in diese Sphäre bin ich bisher nicht vorgedrungen und ich frage mich zu welchem Preis sie käme.

Denk an die Matrix @cmg.

Die Rote Pille bringt dir zwar die Wahrheit,

aber ist diese Realität wirklich lebenswert? ;-)

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Maitre:

@Busert

 

Ich sehe es so: Hätte ich den heiligen Gral in den Händen, würde ich die Klappe halten und keinerlei Hinweise geben. Noch nicht mal, daß er tatsächlich existiert. Denn wenn man den Menschen mit Forscherdrang Hoffnung macht und es tatsächlich was zu entdecken gibt, dann ist es heutzutage nur eine Frage der Zeit, bis es auch gefunden wird. Je mehr Menschen darüber Bescheid wüßten, desto wahrscheinlicher wäre es, daß irgendeiner den heiligen Gral einem Casino auf irgendeine Art und Weise verrät und die Casinos dann generell mit der zweiten, oder dritten, oder gar vierten Null reagieren.

 

Auf der anderen Seite gibt es ihn vielleicht tatsächlich...

Denn immerhin haben die Amis bereits die zweite Null eingeführt...

 

:-D

hey,

danke für deinen input. ich befürchte jedoch, dass die schleichende einführung der double zero in europa und streichung der prison-regelung wie zB bei casino austria nicht auf ec-dauergewinner zurückzuführen ist....

ursachen dafür sind u.a. stark gestiegene kosten, gewinnmaximierung, wandel der spielkultur: weg vom klassischen spiel hin zum partypublikum mit unterhaltungsabsicht, etc.

War das noch schön, als in s der franzoschentisch stand....na ja, falls ich heute mal spielen gehen (zur unterhaltung), sitze ich inzwischen meistens auch lieber vor dem druckluftroulette als mir die gäste im klassichen casino anzutun.

 

viele grüsse, busert:wink:

 

 

 

bearbeitet von Busert
Geschrieben

@Busert

 

Ja.

Jetzt, hier bei uns.

Aus den von dir genannten Gründen.

 

Aber weshalb schon damals in Amerika?

 

Angenommen der Widerstand hat sich mit einem System finanziert und wurde von der abgehobenen Aristokratie finanziert, die im Casino mit ihrem Geld um sich warf? :-D Und um das in Amerika zu verhindern führten sie dort die zweite Null ein... :-D

 

Jajajajaja... schon gut... :-D

Ich denke halt gerne an die Chance einer Möglichkeit... :-D

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb Maitre:

Und dann gibt es noch eine andere Sache.

Wenn man die Zahlen anders darstellt und eine Ebene tiefer arbeitet.

Dann sind sogar 10% BEIM SETZEN möglich.

 

Aber in diese Sphäre bin ich bisher nicht vorgedrungen 

 

Du bist nicht in diese Sphäre vorgedrungen, wie kannst Du darüber wissen ? :blink:

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