Lasset mal zurück zum Thema kommen. Frage an die Profis! Wieso streuen die Kugeln wie die Sau, wenn sie beim Start am Rand ranngeknallt werden(besonders penetrant am mercury 360 Kessel zu bemerken (eigendrall der Kugel oder wie?) ).Wenn die Kunststoffkugel pfitscht im Lauf dann ists klar dann schllttern die In der Laufrinne wie die Sau, dann kann das nücht werden, die Schüsse kannste alle weglassen und die Streung ist dann auch von -18-+36.
Werden die ohne Knall und Pfitschen losgeballert und es rattert nichts dann ist die Streung sogar Minimal und es gibt eine eindeutige Ballung (Punkt sogar sehr gut zu sehen, vorrausgesetz die Kugel ist nicht zu Schwach).
Kommt am Mercury die Dicke Berta zum Einsatz ist es dann ne TOTALE Katastroffe und tödlich, am Klaus wieder MEGAGEIL die Dicke.
Was mir am Mercury auch noch aufgefallen ist, um so schneller der Kessel dreht um so mehr bleibt die Kugel kleben (die Kleine, nicht bei der Dicken Berta), gibt nur ein Nachteil, wenn die Messung zu ungenau ist, bisste trotzdem zu viele Fächer weg (da musste schon sehr sehr genau messen)
Am Klaus gabs auch diese sch.. wenn sie Schnell losläuft, ohne Knall dann ist Sie zu 95% angekommen und der Punkt richtig Gut wahrzunehmen (SIGNAL)und kaum streung, dann konntest sogar mit 2-2 treffen.
Wir reden von Kunststoff, nicht von Teflonmurmeln(Na gut der Knallefekt am Anfang, da gibts bei Teflon auch den mist, aber die bekommste nicht zum fitschen!), aber dafür musstest schnell eine Entscheidung treffen (gibt dort leider nur ein kleines Fenster zum ablesen und man hört viele sachen einfach nicht (wenns unrund läuft)).