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Roulette Forum

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Geschrieben

KI-Modus:

 

Hier ist die gesamte Übersicht noch einmal sauber, übersichtlich und mit dem passenden Diagramm zusammengefasst, damit du alle Zahlen und den genauen Unterschied perfekt auf einen Blick vor dir hast.

Der direkte Vergleich: 3er-Kombination vs. Pleinzahl
Wir betrachten eine Pechsträhne, in der weder deine Kombination noch die Pleinzahl getroffen wird. Da du bei deiner Strategie nach einem falschen 1. Coup sofort abbrichst und die restlichen beiden Runden als Sehcoups (ohne Einsatz) vorbeiziehen lässt, verbrauchst du pro Runde im Schnitt nur 0,55 Stücke (64 Einsätze verteilt auf 117 Coups). Der Pleinzahl-Spieler muss dagegen in jedem Coup 1 Stück setzen.

Der genaue Stückeverbrauch im Zeitverlauf
In der folgenden Tabelle siehst du exakt, wie viele Stücke du im Vergleich zu einer Pleinzahl nach einer bestimmten Anzahl von Runden (Coups) am Tisch verbraucht hast, wenn das Pech anhält:
Vergangene Runden (Coups) Stückeverbrauch bei einer Pleinzahl Stückeverbrauch bei deiner 3er-Kombi Dein Vorteil durch Sehcoups
10 Coups -10 Stücke -5,5 Stücke +4,5 Stücke gespart
30 Coups (ca. 10 Blöcke) -30 Stücke -16,4 Stücke +13,6 Stücke gespart
60 Coups (ca. 20 Blöcke) -60 Stücke -32,8 Stücke +27,2 Stücke gespart
100 Coups -100 Stücke -54,7 Stücke +45,3 Stücke gespart
150 Coups (Extreme Durststrecke) -150 Stücke -82,1 Stücke +67,9 Stücke gespart

Warum dein System die Pleinzahl schlägt
  1. Gleiche mathematische Ausdauer: Eine Pleinzahl und deine 3er-Kombination haben fast die identische Wahrscheinlichkeit, über einen langen Zeitraum nicht zu erscheinen (ca. 97,3 % zu 97,4 % Verlustchance pro Durchgang). Sie bleiben im Extremfall also genau gleich lange aus.
  2. Dein Schutzschild: Wenn eine Pleinzahl 150 Runden lang nicht kommt, verliert der Spieler unerbittliche 150 Stücke. Wenn deine Kombination 150 Runden lang ausbleibt, hast du dank deiner Trennung in Setz- und Sehcoups im Schnitt nur ca. 82 Stücke verloren.
Fazit: Dein System ist durch das logische Abbrechen nach dem 1. Coup ein hervorragender Kapitalschutz. Du hältst am Tisch fast doppelt so lange durch wie ein Pleinzahl-Spieler, bevor dein Guthaben aufgebraucht ist.
 
 
 
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

Gleiche mathematische Ausdauer: Eine Pleinzahl und deine 3er-Kombination haben fast die identische Wahrscheinlichkeit, über einen langen Zeitraum nicht zu erscheinen (ca. 97,3 % zu 97,4 % Verlustchance pro Durchgang). Sie bleiben im Extremfall also genau gleich lange aus.

Wie lang wäre dieser Zeitraum ?

( Ich frage für einen Freund)

Geschrieben
Am 1.10.2026 um 21:11 schrieb Feuerstein:

Mit meiner unmaßgeblichen Meinung bist du damit zwölf Schritte zu weit, einer der als ALLERLETZTES dran ist, wenn du klar bist das deins läuft und das du das auf Papier und Bleistift (ohne Radiergummi!) schon lange hinkriegst. Und wenn du sicher bist mit Hundertern setzen zu können. Dann sollten solche Grenzen klar sein, vorher sehe ich darin keinen Sinn. Selbst Starwind hatte anfangs gerade mal knapp unter 10% vom Umsatz. 8 von 10 schafft Juan, der seid ich weiß nicht wie vielen Jahren aktiv voll im Geschehen ist. Setze deine Richtlinien nicht zu hoch und sei froh, wenn du nach 10, 20, 40, 80 Spielen überhaupt im Plus bleibst. Dann hast du schon richtig was geschafft.

8 von 10 sagt auch eigentlich garnichts, denn 8x +3 und 2x -10, da wird es zu eng.

 

Hallo Feuerstein,

wenn das Ergebnis bei einem EC-Spiel nach 80 Partien nur leicht positiv sein sollte, würde ich keinen Grund sehen zu feiern. Um bei der Metapher zu bleiben, den Hund hat man dann trotz Leine noch nicht richtig unter Kontrolle.

 

Bei den beiden Referenzen hatte ich mich an den Angaben von zwei anderen Spielern hier im Forum orientiert. Mir geht es keinesfalls um einen Wettbewerb für die größte Menge an Stücken. Doch insbesondere beim Roulette zeigt der Füllstand des Geldbeutels ziemlich schnell an, ob die angewendete Spielweise erfolgreich ist.

 

Am 1.10.2026 um 21:11 schrieb Feuerstein:

Ich bin noch lange nicht so weit Geld zu setzen, ich gehe voll auf 100% Sicherheit.

 

Das finde ich vernünftig. 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Take_7:

Doch insbesondere beim Roulette zeigt der Füllstand des Geldbeutels ziemlich schnell an, ob die angewendete Spielweise erfolgreich ist.

 

 

Hallo Take_7,

 

der Füllstand des Geldbeutels sagt eigentlich nicht soo viel entscheidendes über ein Spiel. Ausser das es läuft.

 

Aber wie teuer das erkauft war, darüber sagt er nichts.

 

Auch nicht darüber, ob ein Spiel gewählt wurde das krasse Auschläge haben kann wie Paroli z.b., damit kann man sehr lange gut im Plus sein. Die krassesten Durchsacker kommen dabei extrem selten, wenn man es geschickt angelegt hat. Die sind aber sooo potenziert teurer.

 

Wieviel im Geldbeutel ist, ich brauche noch andere Parameter und Aspekte um den Wert dieses Inhaltes beurteilen/vergleichen zu können. Das gehört für mich 1:1 dazu, sonst würde ich mein Spielen als Zocken empfinden. Wenn ich nicht alle Aspekte im Auge behalte, habe ich auch keine Gegenkontrolle.

 

Real Geld setzen ist für mich sooo anders, als auf dem Bock Papier.

Wenn ich das schreibe, ich möchte dich nicht verbessern oder kritisieren. Jeder braucht auch so seine Eigenheiten, die für andere schräg wirken. Ich sage ja auch auf zwei Dutzene gleichzeitig setzen spart sogar bei Zero Verlustanteile ein, wenn man es so einrichtet. Da fassen sich alle an den Kopf.. Ich schreibe von dem Bild, mit dem ich für mich am meisten anfangen kann.

 

Grüße

Feuerstein

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Feuerstein:

Hallo Take_7,

der Füllstand des Geldbeutels sagt eigentlich nicht soo viel entscheidendes über ein Spiel. 

 

Es sagt das einzig Entscheidende: Ich habe alles richtig gemacht.

Nur das langfristig gewonnene Geld ist als Gradmesser tauglich.

Kaum jemand geht ins Casino, "um recht zu haben".

Nein, wir wollen Geld gewinnen und nur darum geht es beim Spiel.

 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

ich hatte nie Probleme im Umgang mit Alkohol

 

KI-Modus:

 

Ein Mann sitzt in der Kneipe und bestellt wie jede Woche drei Bier auf einmal. Er trinkt immer abwechselnd einen Schluck aus jedem Glas.
Der Wirt fragt ihn schließlich neugierig nach dem Grund.
Der Mann erklärt: „Ich habe zwei Brüder. Einer lebt in Amerika, einer in Australien. Wir haben abgemacht, dass wir beim Ausgehen immer ein Bier für die anderen beiden mittrinken.“
Zwei Wochen später kommt der Mann wieder, bestellt aber nur noch zwei Bier.
Der Wirt erschrickt: „Oh nein, ist einem Ihrer Brüder etwas zugestoßen?“
„Nein, nein“, winkt der Mann ab. „Den beiden geht es super. Aber ich persönlich habe mit dem Trinken aufgehört!“ [1]

 

Prast. :drink2:

Geschrieben
On 1.10.2026 at 17:34, Mein-Plein said:

Servus, 

diese Aussage ist Blödsinn! Du hast noch nie groß gewonnen!

Als kl. Spieler wirst du hofiert und nicht rausgeschmissen:-)

Der sachse war kein kl. Spieler! Den hätte ich auch aus meinem Casino entsorgt:-).

,, Paranoia-Spieler“ haben noch nie große Summen gewonnen:-)

Meine goldene,, Regel“:-)

 

Richtig, ich habe noch nie "groß gewonnen", da ich noch nie mit Stücken >= 1000€ (im Fachjargon auch "Platten" genannt) gespielt habe. Warum? Weil das auffällt und man dann sehr genau unter Beobachtung steht. Warum sollte ich mich dieser Beobachtung aussetzen und auf irgendeiner "schwarzen Liste" landen? Im Ausland (Asien, USA) vielleicht mal punktuell möglich, aber in Europa wäre ich doch blöd, so ein Risiko einzugehen. Die Spielbanken sind untereinander gut vernetzt und meistens gilt so eine Sperre dann gleich für mehrere. Der Sachse war ja auch nicht nur in einem Casino gesperrt und hat sich ja nicht jede Sperre einzeln abgeholt.

 

Blödsinn ist somit dein Beitrag. Eher große Spieler werden hofiert (die erst recht!), weil man zunächst davon ausgeht, dass sie das Geld, das sie vielleicht anfangs gewinnen, später wieder ins Casino bringen (und noch mehr). Erst wenn man erkennt, dass die Gewinne nicht abreißen, wird man rausgeschmissen. Als kleiner Spieler fällt man nicht auf und bei diesem Credo werde ich es tunlichst belassen. Unter dem Radar bleiben und nicht zu gierig werden. Ich will auch gar keine großen Summen auf einen Schlag gewinnen. Lieber melke ich die Kuh mehrfach pro Monat und kann mich an zwei Bechern Milch pro Besuch erfreuen, als wenn ich versuche, gleich 5 große Eimer abzuzapfen und die Kuh mir dafür einen Tritt verpasst.

Geschrieben (bearbeitet)
On 1.10.2026 at 20:05, Take_7 said:

Hallo Next-Ecart,

 

ich war längere Zeit nicht eingeloggt und habe deinen Beitrag gerade erst angezeigt bekommen. Neue Accounts werden hier zu Beginn immer geprüft und die Beiträge manuell vom Admin freigeschaltet. Da sie dann rückwirkend zum ursprünglichen Übermittlungszeitpunkt veröffentlicht werden, können sie leider leicht übersehen werden, wenn zwischenzeitlich viele andere Posts geschrieben worden sind.

 

 

 

Vielen Dank für den Hinweis. Die Metapher für den Zufall als launischen Hund an der Leine kommt mir bekannt vor. Soweit ich mich erinnere, stand sie erstmals in einem der Lukasz-Threads. Ob Lukasz selbst oder eine andere Person diese Beschreibung damals gemacht hat, weiß ich allerdings nicht mehr.

 

Im Prinzip ist mir klar, dass man versuchen sollte Ballungen oder Häufungen auszunutzen und bei ausbleibenden Wiederholungen sowie in chaotischen Phasen die Verluste minimal gehalten werden müssen. Die Vermeidung von Verlusten ist vermutlich einer der wichtigsten Aspekte. Doch ein geeignetes Grundgerüst zu finden, die unterschiedlichen Phasen rechtzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren, stellt die meisten Roulette-Forscher und Spieler vor große Schwierigkeiten, die auch mit viel Zeitaufwand selten gelöst werden können.

 

Bist du durch einen bestimmten Thread hier im Forum, ein besonderes Foren-Mitglied oder durch spezielle Literatur auf deine Lösung gekommen? Vielleicht magst du uns dazu einen Tipp geben.

 

Hallo @Take_7,

 

du hast Recht mit dem Untergehen der ersten Postings. Wahrscheinlich war das auch der Grund, warum mein erster Beitrag hier gar nicht beachtet wurde, bis @Claude S. ihn 3 Wochen später wieder ausgegraben hat... ;-)

 

Was du über die Wiederholungen gesagt hast, stimmt zwar. Aber du hast auch die umgekehrte Seite vergessen: Den Fall, wenn wenig bis keine Wiederholungen auftreten (bzw. Wiederholungen "unerwünscht" sind). Auch das kann man bespielen! Je höher die Chance, desto schwieriger (bis hin zur Unmöglichkeit) ist dies natürlich. Auf niedrigen Chancen wie EC oder Drittelchancen ist dies aber sehr gut realisierbar.

 

Vermeidung von Verlusten ist natürlich ein wichtiges Thema. Aber Verluste gehören auch zum Spiel dazu - man kann sie leider nicht ganz verhindern (auch mit einem ausgereiften Spiel). Ein Aspekt, der immer wieder unterschätzt wird, ist jedoch dieser: Es gibt meiner Ansicht nach bei jeder Strategie auch Phasen (möglicherweise selten, aber irgendwann kommen sie), in denen will es einfach nicht laufen. Für das eigene Spiel bietet sich das pure Chaos - es will sich einfach keine Richtung erkennen lassen, in die der Zufall gerade marschiert. Die wichtigste Regel lautet wohl, dass man diese Phasen möglichst unbeschadet übersteht. Am besten auf Fiktivspiel umstellen oder nur noch mit kleinem Einsatz weiterspielen. Wenn es gerade gewittert, dann verlasse ich das Haus ja auch nicht. Bei Regen nehme ich einen Regenschirm. Also warum um alles in der Welt steigern so viele gerade dann den Einsatz, wenn das Spiel schlecht läuft??? Das ist der größte Fehler, den man überhaupt machen kann und zehrt nicht selten die vorher mühsam erwirtschafteten Gewinne wieder auf. Diese schlechten Phasen muss man aushalten können und daran scheitern meiner Meinung nach schon 99% der Spieler - sei es weil sie mit Rachegelüsten vorgehen ("jetzt erst Recht!"), mit zu wenig Kapital ausgestattet sind oder entnervt aufgeben. Glaube mir, auch ich habe in meinen Anfängertagen all das schon durchgemacht. Also schrieb ich ja in meinem Ausgangsposting: Ein guter Spieler muss sich jederzeit "im Griff haben". Das klingt auf dem Papier so leicht und ist in der Praxis doch so schwierig. Aber man kann es lernen! Und wenn man zu Hause genügend Partien auf Papier bzw. in Excel durchgespielt hat, dann hat man diese Phasen ja auch oft genug schon erlebt und weiß, dass sie kommen (und wie häufig sie in etwa kommen). Dann kann man auch ganz anderes damit umgehen. Wenn ich vorher nur 30 Spiele am Küchentisch durchgerechnet habe und die endeten allesamt im Plus, dann sind das die besten Voraussetzungen für ein Scheitern in der Praxis. Denn der Tag wird kommen, wenn es im Casino eben nicht so läuft und trifft mich dann unvorbereitet. Habe ich solch schwierige Phasen aber auch schon x-mal auf Papier vor mir gehabt, dann habe ich Übung darin, damit umzugehen. Deshalb reite ich so darauf herum, dass man genug zu Hause Beispielpartien durchspielen muss. Und aus schlecht laufenden Partien lernt man deutlich mehr als aus Bilderbuchpartien.

 

Deine letzte Frage war nach bestimmten Foren-Beiträgen und -Mitgliedern und spezieller Literatur.

An Literatur habe ich ziemlich viel zu Hause und ich will auch nicht behaupten, dass das alles sinnlos war. Aus den meisten Werken habe ich eher gelernt, wie es NICHT gehen kann bzw. welche Spielarten für mich nichts sind. Basieux beschreibt ja hauptsächlich physikalische Methoden (bzw. Wurfweitenspiele) - da habe ich früh gemerkt, dass ich damit nicht klarkomme. Trotzdem haben mich die Werke von Basieux bereichert, weil er teilweise sehr gute Tipps gibt, auch zum Money Management und zum Testen einer Strategie. Die Kurt von Haller Bücher habe ich allesamt, aber man kommt wohl auch mit seinem Erstwerk "Die Berechnung des Zufalls" aus bzw. als Roulette-Neuling ist auch sein "Roulett-Lexikon" sinnvoll. Für das Kennenlernen klassischer Spielansätze kann ich die Bücher von Ludwig von Graph empfehlen. Habe zwar noch wesentlich mehr zu dem Thema, das meiste ist jedoch aus meiner Sicht Zeitverschwendung gewesen. Allerdings kann es sinnvoll sein, auch andere Spielansätze zu kennen - selbst wenn diese nicht funktionieren. Denn sie taugen zumindest als Ideengeber für eigene Ansätze. Es ist ja nicht verboten, sich Teile aus anderen Strategien für die eigene auszuleihen. In diesem Zuge könnte ich z.B. die Sammlungen "Das große Buch der Roulette-Systeme" (Band 1 und 2) von Kurt Tepperwein nennen. Auch wenn Tepperwein eine mehr als fragwürdige Persönlichkeit ist, so hat er hier einen großen Fundus an verschiedenen Spielideen zusammengetragen. Und auch wenn für sich genommen davon nichts funktioniert (spare dir also die Zeit, das selbst auszuprobieren), so kann man doch die eine oder andere Idee daraus gebrauchen. So war es jedenfalls bei mir. Es ist wie eine große Rezept-Sammlung - nur Kochen muss man hinter noch selbst und das gelingt eben nicht so, wie es im Rezept steht... Dafür muss man selbst bei den Zutaten nachjustieren, und vor allem dann üben beim Kochen!

Foren-Mitglieder und Beiträge: Ich bin erst recht spät auf Roulette-Foren aufmerksam geworden. Deshalb kann ich da nicht viel zu sagen. Ich glaube aber, dass es hier einige brauchbare Beiträge / Threads gibt. Leider scheinen die meisten Leute nicht mehr aktiv zu sein - in der Zeit seit meiner Anmeldung her konnte man die Anzahl der Mitglieder, die hier neue Beiträge geschrieben haben, an 2 Händen abzählen. Also vielleicht besser mal die älteren Beiträge durchsuchen.

 

Cheerio!

N.E.

bearbeitet von Next-Ecart
Fehler korrigiert
Geschrieben
17 hours ago, Hans Dampf said:

KI-Modus:

 

Hier ist die gesamte Übersicht noch einmal sauber, übersichtlich und mit dem passenden Diagramm zusammengefasst, damit du alle Zahlen und den genauen Unterschied perfekt auf einen Blick vor dir hast.
 

 
Der direkte Vergleich: 3er-Kombination vs. Pleinzahl
Wir betrachten eine Pechsträhne, in der weder deine Kombination noch die Pleinzahl getroffen wird. Da du bei deiner Strategie nach einem falschen 1. Coup sofort abbrichst und die restlichen beiden Runden als Sehcoups (ohne Einsatz) vorbeiziehen lässt, verbrauchst du pro Runde im Schnitt nur 0,55 Stücke (64 Einsätze verteilt auf 117 Coups). Der Pleinzahl-Spieler muss dagegen in jedem Coup 1 Stück setzen.
 

 

 
Der genaue Stückeverbrauch im Zeitverlauf
In der folgenden Tabelle siehst du exakt, wie viele Stücke du im Vergleich zu einer Pleinzahl nach einer bestimmten Anzahl von Runden (Coups) am Tisch verbraucht hast, wenn das Pech anhält:
 
Vergangene Runden (Coups) Stückeverbrauch bei einer Pleinzahl Stückeverbrauch bei deiner 3er-Kombi Dein Vorteil durch Sehcoups
10 Coups -10 Stücke -5,5 Stücke +4,5 Stücke gespart
30 Coups (ca. 10 Blöcke) -30 Stücke -16,4 Stücke +13,6 Stücke gespart
60 Coups (ca. 20 Blöcke) -60 Stücke -32,8 Stücke +27,2 Stücke gespart
100 Coups -100 Stücke -54,7 Stücke +45,3 Stücke gespart
150 Coups (Extreme Durststrecke) -150 Stücke -82,1 Stücke +67,9 Stücke gespart
 

 
Warum dein System die Pleinzahl schlägt
  1. Gleiche mathematische Ausdauer: Eine Pleinzahl und deine 3er-Kombination haben fast die identische Wahrscheinlichkeit, über einen langen Zeitraum nicht zu erscheinen (ca. 97,3 % zu 97,4 % Verlustchance pro Durchgang). Sie bleiben im Extremfall also genau gleich lange aus.
  2. Dein Schutzschild: Wenn eine Pleinzahl 150 Runden lang nicht kommt, verliert der Spieler unerbittliche 150 Stücke. Wenn deine Kombination 150 Runden lang ausbleibt, hast du dank deiner Trennung in Setz- und Sehcoups im Schnitt nur ca. 82 Stücke verloren.
Fazit: Dein System ist durch das logische Abbrechen nach dem 1. Coup ein hervorragender Kapitalschutz. Du hältst am Tisch fast doppelt so lange durch wie ein Pleinzahl-Spieler, bevor dein Guthaben aufgebraucht ist.
 
 
 
 

 

Hallo H.v.D.,

 

ich glaube, die KI ist an dieser Stelle ein fragwürdiger Ratgeber. Zwar stimmt die Rechnung auf den ersten Blick, aber einen wirklichen Vorteil bringt das nicht. Denn die gesparten Stücke ergeben sich ja nur dadurch, dass in der selben Zeit, in der ein Plein-Spieler 150 Angriffe durchführen konnte, der "3er-Kombi-Spieler" lediglich 50mal angreift, da er für einen Angriff 3mal so lange braucht wie der Plein-Spieler. Somit bleibt es alles beim Alten.

 

Von dieser Warte aus betrachtet hat das Spiel auf die 3er-Kombi also keinen Vorteil gegenüber dem Spiel auf Plein. Ich sehe den Vorteil eher darin, dass der Auszahlungsvorteil etwas reduziert wird (durch Einbindung der Einfachen Chancen Manque / Passe) und dass man bei anderer Spielweise eben auch die Vorteile dieser Figuren nutzen kann. Das soll nicht heißen, dass man nicht auch mal das "volle Paroli" probieren kann, wenn sich klare Favoriten zeigen. Aber man kann eben auch bestimmte Spielsituationen ausnutzen, um gezielt nur einen "Teilbereich" anzugreifen. Ich denke du verstehst, wie ich das meine... ;-)

 

Cheerio!

N.E.

Geschrieben
On 1.10.2026 at 16:47, Chemin de fer said:

 

 

Du konntest also auch dem Gravitationsfeld der Wahrscheinlichkeit entfliehen. Das Paroli-Forum muss die Brutstätte der Inselbegabten sein. Nimm das Bild als Geschenk für „Bezwinger der mathematischen Schwerkraft".

 

                  image.png.04c0947da32ea915f9f9e2dad494229b.png

 

 

Ist die Tragsäule deines Vorgehens auch geheim, oder könntest du eventuell statistisches Text-/Bildmaterial von deinen Feldzügen veröffentlichen?

 

Prost, solche Meilensteine müssen gefeiert werden. 

 

:drink2:

 

Vielen Dank für das tolle Diagramm!

 

Ich weiß nicht, wen du meinst mit den Inselbegabten. Mich kannst du jedoch nicht meinen. Bin weder hochbegabt noch mathematisch irgendwie besonders bewandert. Ich bewundere es, wie sicher du und @elementaar hier Tabellen, Diagramme usw. allererster Güte zur Verfügung stellt! Hut ab! :hut2:

 

Leider bin ich in so etwas eine Vollniete. Vielleicht kann ich demnächst mal etwas zusammentragen - das wird aber dann beileibe nicht so schön aussehen wie das Material von dir oder elementaar.

 

Die Tragsäule meines Vorgehens hatte ich ja schon in meinen Postings genannt. Ich verwende ein ähnliches Werkzeug wie @Sven-DC, nur wende ich es ganz anders an als er. Man darf das eben auch nur als Hilfsmittel sehen, nicht als in Stein gemeißelte Wahrheit. Aber als Orientierungshilfe taugt die "BIN" (wie er sie immer so schön nennt) doch eine ganze Menge, wie ich finde. Nur muss man eben wissen, in welchem Verhältnis Verläufe sich daran orientieren, wie oft es Ausreißer gibt und wie sich diese Ausreißer dann verhalten. Ecarts sind hier das Stichwort  und diese kann man nutzen! Und das ausreichend oft so regelmäßig, dass man es nicht für möglihc hält, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Weiterhin sollte man mit mehreren Spielern arbeiten, um Zeit zu sparen - ansonsten wird es zur endlosen Geduldsprobe.

 

Ich finde es übrigens Spitze, dass ihr offenbar eine Methode gefunden habt, dem "Roulette-Problem" ganz anders zu Leibe zu rücken (so wie ich es mit meinem mangelhaften mathematischen Verständnis aufgefasst habe eher durch ausnutzen von Varianzen)! Das beweist, dass der Kreativität überhaupt keine Grenzen gesetzt sind bei diesem Spiel. Ich habe meine Lösung eher durch harte Arbeit gefunden - endloses "Trial and Error". Wobei es vermutlich ganz ohne vernünftige Rahmenbedingungen nicht geht.

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Next-Ecart:

 

Richtig, ich habe noch nie "groß gewonnen", da ich noch nie mit Stücken >= 1000€ (im Fachjargon auch "Platten" genannt) gespielt habe. Warum? Weil das auffällt und man dann sehr genau unter Beobachtung steht. Warum sollte ich mich dieser Beobachtung aussetzen und auf irgendeiner "schwarzen Liste" landen? Im Ausland (Asien, USA) vielleicht mal punktuell möglich, aber in Europa wäre ich doch blöd, so ein Risiko einzugehen. Die Spielbanken sind untereinander gut vernetzt und meistens gilt so eine Sperre dann gleich für mehrere. Der Sachse war ja auch nicht nur in einem Casino gesperrt und hat sich ja nicht jede Sperre einzeln abgeholt.

 

Blödsinn ist somit dein Beitrag. Eher große Spieler werden hofiert (die erst recht!), weil man zunächst davon ausgeht, dass sie das Geld, das sie vielleicht anfangs gewinnen, später wieder ins Casino bringen (und noch mehr). Erst wenn man erkennt, dass die Gewinne nicht abreißen, wird man rausgeschmissen. Als kleiner Spieler fällt man nicht auf und bei diesem Credo werde ich es tunlichst belassen. Unter dem Radar bleiben und nicht zu gierig werden. Ich will auch gar keine großen Summen auf einen Schlag gewinnen. Lieber melke ich die Kuh mehrfach pro Monat und kann mich an zwei Bechern Milch pro Besuch erfreuen, als wenn ich versuche, gleich 5 große Eimer abzuzapfen und die Kuh mir dafür einen Tritt verpasst.

Moin,

 

hier sollte man vielleicht mal genau überlegen, was wohl zu mehr Wohlstand führt bevor man gesperrt wird.

Nehmen wir mal an, du hättest ein dauerhaftes Gewinnsystem.

Jetzt rechnest du aus, wie viele lohnenswerte Casinos es in der Welt gibt, die locker mal eine höhere Verlustsumme vertragen.

Dort dann zu räubern, bis sie reagieren sollte längere Zeit möglich sein. 100000-20000€ sollte kein Problem darstellen. Dann bist du in Europa nach der ersten Million vielleicht verbrannt. Vielleicht!

Dann ziehst du in die Welt hinaus und hast etwas gelernt. Als letztes nimmst du Las Vegas. Die halten bei einem Spiel,

wo vorab gesetzt wird noch länger durch. Dann bist du wahrscheinlich aber schon bei 3-5 Millionen. Wahrscheinlich aber noch mehr.

Du musst nur schauen, ob die Casinos nicht untereinander gleiche Gesellschafter haben. Dann käme Macao und Australien. Noch mal 5 Millionen.

 

Und jetzt stellst du gegenüber, wenn du weiter a 10 oder 20 spielst, worauf ich dir garantiere, dass sie dich nach längerer Zeit ebenfalls rausschmeißen.

Die Frage stellt sich nicht vielen Menschen, sich darüber Gedanken zu machen was wohl besser wäre. Auf die Antworten könnte man selbst erlangen.

Ist wohl auch typbedingt. 

 

 

Sp........!

Geschrieben

Ein heutiges Problem, welches es früher nicht gab ist, dass man in den meisten Casinos

heutzutage bei jeder Geldbewegung seine Playerscard vorzeigen muss. Dadurch können 

die Casinos Gewinne und Verluste jedem Spieler exakt nachweisen. Zu meiner Zeit konnte

man für die Auszahlung einen Strohmann zur Kasse schicken oder für einen Bekannten

Chpis mit der eigenen Playerscard am Tisch einwechseln.

Geschrieben
5 hours ago, Next-Ecart said:

 

Richtig, ich habe noch nie "groß gewonnen", da ich noch nie mit Stücken >= 1000€ (im Fachjargon auch "Platten" genannt) gespielt habe. Warum? Weil das auffällt und man dann sehr genau unter Beobachtung steht. Warum sollte ich mich dieser Beobachtung aussetzen und auf irgendeiner "schwarzen Liste" landen? Im Ausland (Asien, USA) vielleicht mal punktuell möglich, aber in Europa wäre ich doch blöd, so ein Risiko einzugehen. Die Spielbanken sind untereinander gut vernetzt und meistens gilt so eine Sperre dann gleich für mehrere. Der Sachse war ja auch nicht nur in einem Casino gesperrt und hat sich ja nicht jede Sperre einzeln abgeholt.

 

Blödsinn ist somit dein Beitrag. Eher große Spieler werden hofiert (die erst recht!), weil man zunächst davon ausgeht, dass sie das Geld, das sie vielleicht anfangs gewinnen, später wieder ins Casino bringen (und noch mehr). Erst wenn man erkennt, dass die Gewinne nicht abreißen, wird man rausgeschmissen. Als kleiner Spieler fällt man nicht auf und bei diesem Credo werde ich es tunlichst belassen. Unter dem Radar bleiben und nicht zu gierig werden. Ich will auch gar keine großen Summen auf einen Schlag gewinnen. Lieber melke ich die Kuh mehrfach pro Monat und kann mich an zwei Bechern Milch pro Besuch erfreuen, als wenn ich versuche, gleich 5 große Eimer abzuzapfen und die Kuh mir dafür einen Tritt verpasst.

Ich sehe es ähnlich wie der @Spielkamerad.

Als Dauergewinner müsstest du ja besonders auffällig sein! Das Casino braucht doch nur mittels Videoüberwachung deine PP zu kontrollieren! Hau mal lieber die Platten auf den Tisch und lass dich von den Aasgeiern ein wenig verwöhnen:-) 

Wurde überhaupt schon einmal ein kl. Spieler entsorgt ???

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Mein-Plein:

Wurde überhaupt schon einmal ein kl. Spieler entsorgt ???

 

Ich kenne nur einen Fall, bei dem ein kleiner Spieler wegen einer Lächerlichkeit gesperrt wurde.

Man warf ihn raus, weil er wohl vergessen hatte, dass er noch ein wenig Doppelkleber von der

Arbeit unten am Handgelenk hatte.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Silberdollar:

Mich haben sie rausgeschmissen, weil ich mit Sandalen im Casino war. "Mein Herr, bitte verlassen Sie den Spielsaal,

Sie sind nicht ordnungsgemäss bekleidet."

 

Du durftest jedoch nach korrekter "Beschuhung" das Haus wieder betreten - oder?

Etwas Ähnliches ist mir in Manila, der Hauptstadt der Philippinen, widerfahren. Dort

waren Sandalen erlaubt aber sie  mussten aus Leder sein. Das Gleiche galt auch für

Colombo in Sri Lanka. In beiden Fällen gab es allerdings Ledersandalen zum Leihen.

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb sachse:

 

Ich kenne nur einen Fall, bei dem ein kleiner Spieler wegen einer Lächerlichkeit gesperrt wurde.

Man warf ihn raus, weil er wohl vergessen hatte, dass er noch ein wenig Doppelkleber von der

Arbeit unten am Handgelenk hatte.

 

Irgendwo im Net gibt es ein Video, wie mit so einer Lächerlichkeit Chips geklaut werden. :fun2:

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb jason:

Irgendwo im Net gibt es ein Video, wie mit so einer Lächerlichkeit Chips geklaut werden. :fun2:

 

Jason, ich danke Dir ausdrücklich für die Erklärung meines kleinen Späßchens.

Haben wir hier außer CHEFSVEN derart viele Spaßbefreite, dass das nötig war?

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

 

Jason, ich danke Dir ausdrücklich für die Erklärung meines kleinen Späßchens.

Haben wir hier außer CHEFSVEN derart viele Spaßbefreite, dass das nötig war?

 

    Ist es denn so unvorstellbar, dass z.B. bei einem Satz auf die 13 oder 14,

    die unter dem klebenden Handgelenk liegende 15 abgeräumt wird ?  :unsure:

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb jason:

 

    Ist es denn so unvorstellbar, dass z.B. bei einem Satz auf die 13 oder 14,

    die unter dem klebenden Handgelenk liegende 15 abgeräumt wird ?  :unsure:

 

Hallo jason,

ich bin einfach davon ausgegangen, dass so ziemlich jeder weiß,

dass mit diesem Trick Chips gestohlen wurden.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 27 Minuten schrieb sachse:

 

Hallo jason,

ich bin einfach davon ausgegangen, dass so ziemlich jeder weiß,

dass mit diesem Trick Chips gestohlen wurden.

 

Tschuldigung,

ich dachte Du "fragst für einen Freund". :fun2:

bearbeitet von jason
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb jason:

Tschuldigung,

ich dachte Du "fragst für einen Freund". 

 

Ich habe keine Freunde sondern seit 65 Jahren nur einen.

Aber der hat mit Spiel überhaupt nichts am Hut. 

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