Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 11:39 Geschrieben Mittwoch um 11:39 vor 14 Stunden schrieb Next-Ecart: Nur habe ich bei meiner Spielweise einen entscheidenden Vorteil: Ich kann auf oder gegen eine Wiederholung setzen mit genau einem Stück Einsatz. Dazu nutze ich die Zusatzinformation meiner Figuren. Du musst hingegen teilweise mehrere Pleins belegen und dabei trotzdem lange Durststrecken überwinden (siehe deine Vorspiele hier im Forum). Marathon-Sitzungen am Tisch sind bei dir sicher keine Seltenheit, bei mir die absolute Ausnahme. Nicht soviel labern, einfach mal so wie ich 500 Coups step by step vorspielen, da wird man sehen was rauskommt.
Claude S. Geschrieben Mittwoch um 12:08 Geschrieben Mittwoch um 12:08 15 hours ago, Next-Ecart said: Wie gesagt: Das Spiel auf Favoriten ist eine unter vielen Möglichkeiten. Ich nutze halt Ecarts, sowohl im Positiven wie auch im Negativen. Nur habe ich bei meiner Spielweise einen entscheidenden Vorteil: Ich kann auf oder gegen eine Wiederholung setzen mit genau einem Stück Einsatz. Dazu nutze ich die Zusatzinformation meiner Figuren. Du musst hingegen teilweise mehrere Pleins belegen und dabei trotzdem lange Durststrecken überwinden (siehe deine Vorspiele hier im Forum). Marathon-Sitzungen am Tisch sind bei dir sicher keine Seltenheit, bei mir die absolute Ausnahme. Es ist halt auch eine Frage der Spielermentalität: Ich spiele lieber auf wenige, dafür größere Stücke. Du offenbar lieber auf viele kleine. Ist ja kein Beinbruch - jeder macht's halt auf seine Art und wie es zu ihm passt. "Sven-DC : Nicht soviel labern, einfach mal so wie ich 500 Coups step by step vorspielen, da wird man sehen was rauskommt." Hallo Next-Ecart, ich muss mich entschuldigen. So eine Welle der Aufmerksamkeit wollte ich eigentlich nicht entfesseln.
Next-Ecart Geschrieben Donnerstag um 09:23 Geschrieben Donnerstag um 09:23 20 hours ago, Claude S. said: "Sven-DC : Nicht soviel labern, einfach mal so wie ich 500 Coups step by step vorspielen, da wird man sehen was rauskommt." Hallo Next-Ecart, ich muss mich entschuldigen. So eine Welle der Aufmerksamkeit wollte ich eigentlich nicht entfesseln. Hallo @Claude S., du musst dich nicht bei mir entschuldigen - erst recht nicht für Äußerungen anderer User! Solche provokanten Aufforderungen, mein Spiel vorzuführen, waren erwartbar. Doch ist mein Interesse daran gering. Warum sollte ich die Zeit in eine Demonstration investieren, während ich in derselben Zeit auch Geld gewinnen könnte? Außerdem würde das nichts beweisen - selbst wenn ich 500 oder gar 1000 Coups hier vorspiele. Erstens gibt es bei mir wesentlich häufiger Wartecoups als bei Sven, der ja fast bei jedem Wurf Einsätze tätigt. Zweitens beweisen selbst 1000 Einsätze auf niedrigen Chancen relativ wenig. Vielleicht zeigen sie eine Tendenz auf, aber niemals eine Gewissheit. Laut der Formel von Clarius müssten bei einem Spiel auf beispielsweise Einfache Chancen und einem angenommenen prozentualen Überschuss von 20% mindestens 5400 Einsätze geprüft werden (bei "nur noch" 15% Überschuss wären es schon etwa 10.000 Einsätze!), bevor man relativ sicher sagen könnte, dass die Spielmethode "gewinnsicher" ist. Wie lange es dauern würde, so ein Spiel hier vorzuführen (selbst beim Bespielen mehrerer Tische, jeweils erster Coup des Tages an einem Tisch), kann sich jeder selbst ausrechnen. Es wäre also sinnlos und einige User hier würde wohl selbst ein solches Projekt nicht davon überzeugen, dass man auf Dauer beim Roulette gewinnen kann (ohne Anwendung physikalischer Methoden). Ein Punkt noch zu den "goldenen Regeln" - den hatte @Feuerstein in einem anderen Zusammenhang schon mal angesprochen: Wenn man zu seinem Spiel finden will, dann muss man einfach mal MACHEN. D.h. buchen, buchen, buchen. Sich Spielverläufe ansehen, immer und immer wieder. Ich wollte das auch alles am Anfang nicht hören (klingt ja wie eine abgedroschene Phrase), aber nur das führt aus meine Sicht zum Erfolg! Man wird erst Dinge in den Verläufen erkennen, wenn man sie häufig selbst "erlebt" hat. Mit Erleben meine ich jetzt nicht zwingend live am Spieltisch. Aber auf dem Buchungsblatt sehen, sei es nun mit Papier und Bleistift (so habe ich lange Jahre gearbeitet und mir Blasen an den Fingern geholt!) oder mit einem ausgearbeiteten Excel-Sheet (so mache ich es Stand heute und es ist wesentlich entspannter, hat mich initial aber auch viel Aufwand gekostet). Wichtig ist, dass man es vor sich hat - dann werden einem automatisch die Lichter angehen! Man sieht es nicht, wenn man einen Bot automatisch buchen lässt, indem man eine starre Spielidee programmiert. So funzt es nicht! Buchen, erleben, Zusammenhänge sehen --> dann die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Und plötzlich ist der böse Hausvorteil gar nicht mehr so unüberwindbar, wie man jahrelang geglaubt hat. Cheerio! N.E.
Next-Ecart Geschrieben Donnerstag um 09:34 Geschrieben Donnerstag um 09:34 On 30.9.2026 at 09:36, Hans Dampf said: Hier: hat @charly22 mit dem Parolispiel mal einen Pleingewinn simuliert: https://www.roulette-forum.de/topic/10979-auszahlung-35-stücke/ H.v.D Hallo H.v.D, das ist wirklich interessant! Habe zwar nur den Anfang des Threads gelesen, aber diese zusammengesetzte Figur hat schon was! Allerdings würde ich es genau umgekehrt spielen, von der höheren hin zur niedrigeren Chance. Warum? Wenn ich schon Paroli spiele, dann will ich doch ganz am Ende den Vorteil mit dem geringeren Hausvorteil auf EC nutzen. D.h. wenn schon 18 Stücke auf dem Tisch liegen mit denen ich nochmal EC spielen muss, dann tut mir an dieser Stelle die Zero doch weniger weh als wenn der komplette Einsatz verloren wäre. Man kann aber natürlich auch anders mit so einer Figur a là @charly22 umgehen. Ich denke, so ähnlich arbeitet auch @Maximum, der ja von Figuren im "nicht-klassichen" Sinne schrieb oder so ähnlich. Also etwas, das noch nicht in der gängigen Roulette-Literatur erwähnt wurde. Da es 36 Möglichkeiten für diese Figuren gibt (TVS+Drittelchance+EC als 3er Figur), haben wir hier ein Äquivalent zu einem Roulette ohne Zero. Da lässt sich was draus machen, wenn man seine Gehirnwindungen einschaltet... Cheerio! N.E.
cmg Geschrieben Donnerstag um 10:33 Geschrieben Donnerstag um 10:33 vor einer Stunde schrieb Next-Ecart: Man wird erst Dinge in den Verläufen erkennen, wenn man sie häufig selbst "erlebt" hat. …genauso ist das Konzept der „alten Roulettehasen”, die nehmen Dinge wahr, die dem 08/15 Spieler oder gar Suchtspieler für immer verborgen bleiben werden Sie können den aktuellen Permanenzverlauf und zahlreiche Einflussgrößen und Parameter, sogar, dank bestimmter Voraussetzungen, aus der Zukunft (!!!), „lesen“. Aber Achtung!!! Hier gibt es eine sehr klare Abgrenzung zum Vorsatz! Sobald ein Spieler mit einem Vorsatz „Heite setze ich nur Rot“, usw. an den grünen Tisch tritt, endet die Sache im mathematisch negativen EW
Feuerstein Geschrieben Donnerstag um 10:49 Geschrieben Donnerstag um 10:49 vor einer Stunde schrieb Next-Ecart: Hallo H.v.D, das ist wirklich interessant! Habe zwar nur den Anfang des Threads gelesen, aber diese zusammengesetzte Figur hat schon was! Allerdings würde ich es genau umgekehrt spielen, von der höheren hin zur niedrigeren Chance. Warum? Schon allein wegen dem zweiten Beitrag von Beno45, weil da ein Stück mehr ausgezahlt wird. Von den summierten Einzelwahrscheinlichkeiten her ist der Vorteil jedenfalls klar. Und der Zerovorteil am Ende ist auch ein wesentlicher Grund. Wer nicht jedes Fitzllchen Vorteil mit nimmt, macht was falsch. Ob sich das anders rechnet mit den tatsächlichen Wahrscheinlichkeiten, wenn von oben nach unten gespielt wird im Vergleich anders herum, entzieht sich meinem Wissenskapital.
elementaar Geschrieben Donnerstag um 12:12 Geschrieben Donnerstag um 12:12 vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: Was soll man davon halten ? It is quite simple — without any unnecessary spaces. "step by step" "One" reads the explanations (not a hodgepodge, but each one valid), understands them, and finds them entirely logical, consistent with the facts, and therefore true. And then that aspect is settled. The — as always — vile suspicions stemming from HIS delusional world are completely inappropriate (when have they ever been otherwise?).
Next-Ecart Geschrieben Donnerstag um 14:10 Geschrieben Donnerstag um 14:10 3 hours ago, Sven-DC said: Du kannst und willst es weder vorführen, noch erklären und hast auch dafür erwartungsgemäß allerlei Begründungen. Was soll man davon halten ? Bei mir erweckt sich der Verdacht, dass du einfach nur ein Spinner bist( wie einige andere auch ), der nichts hat, aber gern was hätte und du deshalb dich auch hier angemeldet hast. Ich könnte es vorführen, doch die Vorführung hätte ja wie bereits erläutert keinerlei Beweiskraft. Wie viele Stücke müsste ich denn auf niedrigen Chancen gewinnen, damit du zufrieden wärst? 100, 1000 oder gar 10.000? Ist dir klar, wie lange das dauern würde? Auch deine 500 Coups Demonstration, bei denen am Ende ca. 5% Umsatzrendite herauskam, haben ja keinerlei Beweischarakter. Versteh mich nicht falsch: Dass du dein Spiel überhaupt vorgeführt hast, ist ja aller Ehren wert. Du hast sogar rel. ausführliche Erläuterungen abgegeben, warum du welche Einsätze getätigt hast - Hut ab dafür! Aber letztendlich ist das ja trotzdem kein Beweis dafür, dass deine Spielweise dauerhaften Gewinnüberschuss bringt. Zumal du auch teilweise mehrstufig progressiert hast. Ob das am Spieltisch live auch so klappen würde ist auch fraglich, denn erstens erscheint mir die Buchführung ziemlich aufwendig zu sein und zweitens braucht man auch mächtig "Eier" dafür, wenn man solche Einsatzsteigerungen durchführt wie du (und dabei teils sehr lange Durststrecken überbrücken muss). Das würde ich nur wenigen zutrauen, die wahrlich Nerven aus Stahldraht haben. Denn wenn dich so eine Phase, die dich zum Ende hin viele Stücke gekostet hat, gleich am Anfang erwischt, dann sind bei den meisten die Hosen voll. Da muss man sich seiner Sache sehr sicher sein, dass man es wieder aufholen kann - vom Kapitalbedarf ganz zu schweigen. Ich würde sagen, wir einigen uns darauf, dass ich in deinen Augen "nur ein Spinner" bin. Damit kann ich gut leben und habe meine Ruhe...
Next-Ecart Geschrieben Donnerstag um 14:12 Geschrieben Donnerstag um 14:12 1 hour ago, elementaar said: It is quite simple — without any unnecessary spaces. "step by step" "One" reads the explanations (not a hodgepodge, but each one valid), understands them, and finds them entirely logical, consistent with the facts, and therefore true. And then that aspect is settled. The — as always — vile suspicions stemming from HIS delusional world are completely inappropriate (when have they ever been otherwise?). Dem ist nichts hinzuzufügen - vielen Dank, lieber @elementaar!
Next-Ecart Geschrieben Donnerstag um 14:19 Geschrieben Donnerstag um 14:19 3 hours ago, Feuerstein said: Schon allein wegen dem zweiten Beitrag von Beno45, weil da ein Stück mehr ausgezahlt wird. Von den summierten Einzelwahrscheinlichkeiten her ist der Vorteil jedenfalls klar. Und der Zerovorteil am Ende ist auch ein wesentlicher Grund. Wer nicht jedes Fitzllchen Vorteil mit nimmt, macht was falsch. Ob sich das anders rechnet mit den tatsächlichen Wahrscheinlichkeiten, wenn von oben nach unten gespielt wird im Vergleich anders herum, entzieht sich meinem Wissenskapital. Ja stimmt, Beno45 beschreibt das ja dann auch anders herum. Man sollte es natürlich geschickter spielen und nicht so starr wie charly22 es zu Beginn vorschlägt. Da bespielt er ja immer nur eines der 36 Elemente. Das wird auf jeden Fall auf Dauer im Minus enden. Aber man kann sich ja eine Tabelle mit allen 36 Elementen dieser neuen "Bauart" anlegen und dann beobachten, welche "künstlichen Pleins" wann und wie häufig kommen. Und dann eben nur gezielt bestimmte Elemente anspielen. Entweder als "Plein" (dann mit Einsatz 1 und Gewinn 35 - nur dass man das Einsatzstück hier ohne Bedenken wieder vom Tisch nehmen darf und keine Tronc-Abgabe erwartet wird ) oder mit dem schon vorher erwähnten Vorteil der Zusatzinformation, den man auch hier nutzen könnte. Immerhin ist es ja eine 3er-Figur...
Chemin de fer Geschrieben Donnerstag um 14:47 Geschrieben Donnerstag um 14:47 vor 32 Minuten schrieb Next-Ecart: Ich könnte es vorführen, doch die Vorführung hätte ja wie bereits erläutert keinerlei Beweiskraft. Wie viele Stücke müsste ich denn auf niedrigen Chancen gewinnen, damit du zufrieden wärst? 100, 1000 oder gar 10.000? Ist dir klar, wie lange das dauern würde? Auch deine 500 Coups Demonstration, bei denen am Ende ca. 5% Umsatzrendite herauskam, haben ja keinerlei Beweischarakter. Versteh mich nicht falsch: Dass du dein Spiel überhaupt vorgeführt hast, ist ja aller Ehren wert. Du hast sogar rel. ausführliche Erläuterungen abgegeben, warum du welche Einsätze getätigt hast - Hut ab dafür! Aber letztendlich ist das ja trotzdem kein Beweis dafür, dass deine Spielweise dauerhaften Gewinnüberschuss bringt. Zumal du auch teilweise mehrstufig progressiert hast. Ob das am Spieltisch live auch so klappen würde ist auch fraglich, denn erstens erscheint mir die Buchführung ziemlich aufwendig zu sein und zweitens braucht man auch mächtig "Eier" dafür, wenn man solche Einsatzsteigerungen durchführt wie du (und dabei teils sehr lange Durststrecken überbrücken muss). Das würde ich nur wenigen zutrauen, die wahrlich Nerven aus Stahldraht haben. Denn wenn dich so eine Phase, die dich zum Ende hin viele Stücke gekostet hat, gleich am Anfang erwischt, dann sind bei den meisten die Hosen voll. Da muss man sich seiner Sache sehr sicher sein, dass man es wieder aufholen kann - vom Kapitalbedarf ganz zu schweigen. Ich würde sagen, wir einigen uns darauf, dass ich in deinen Augen "nur ein Spinner" bin. Damit kann ich gut leben und habe meine Ruhe... Du konntest also auch dem Gravitationsfeld der Wahrscheinlichkeit entfliehen. Das Paroli-Forum muss die Brutstätte der Inselbegabten sein. Nimm das Bild als Geschenk für „Bezwinger der mathematischen Schwerkraft". Ist die Tragsäule deines Vorgehens auch geheim, oder könntest du eventuell statistisches Text-/Bildmaterial von deinen Feldzügen veröffentlichen? Prost, solche Meilensteine müssen gefeiert werden.
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 14:52 Geschrieben Donnerstag um 14:52 (bearbeitet) vor 44 Minuten schrieb Next-Ecart: Ich könnte es vorführen, doch die Vorführung hätte ja wie bereits erläutert keinerlei Beweiskraft. Wie viele Stücke müsste ich denn auf niedrigen Chancen gewinnen, damit du zufrieden wärst? 100, 1000 oder gar 10.000? Ist dir klar, wie lange das dauern würde? Auch deine 500 Coups Demonstration, bei denen am Ende ca. 5% Umsatzrendite herauskam, haben ja keinerlei Beweischarakter. Versteh mich nicht falsch: Dass du dein Spiel überhaupt vorgeführt hast, ist ja aller Ehren wert. Du hast sogar rel. ausführliche Erläuterungen abgegeben, warum du welche Einsätze getätigt hast - Hut ab dafür! Aber letztendlich ist das ja trotzdem kein Beweis dafür, dass deine Spielweise dauerhaften Gewinnüberschuss bringt. Zumal du auch teilweise mehrstufig progressiert hast. Ob das am Spieltisch live auch so klappen würde ist auch fraglich, denn erstens erscheint mir die Buchführung ziemlich aufwendig zu sein und zweitens braucht man auch mächtig "Eier" dafür, wenn man solche Einsatzsteigerungen durchführt wie du (und dabei teils sehr lange Durststrecken überbrücken muss). Das würde ich nur wenigen zutrauen, die wahrlich Nerven aus Stahldraht haben. Denn wenn dich so eine Phase, die dich zum Ende hin viele Stücke gekostet hat, gleich am Anfang erwischt, dann sind bei den meisten die Hosen voll. Da muss man sich seiner Sache sehr sicher sein, dass man es wieder aufholen kann - vom Kapitalbedarf ganz zu schweigen. Ich würde sagen, wir einigen uns darauf, dass ich in deinen Augen "nur ein Spinner" bin. Damit kann ich gut leben und habe meine Ruhe... Ja weiß ja jeder, dass du besser spielst. Also nicht so lange labern, einfach zeigen genügt, schrieb ich ja schon. bearbeitet Donnerstag um 14:55 von Sven-DC
Feuerstein Geschrieben Donnerstag um 15:06 Geschrieben Donnerstag um 15:06 vor 18 Minuten schrieb Chemin de fer: Nimm das Bild als Geschenk für „Bezwinger der mathematischen Schwerkraft". Krasse Darstellung!, die sollten sich alle mal zu Herzen nehmen!
Mein-Plein Geschrieben Donnerstag um 15:34 Geschrieben Donnerstag um 15:34 On 7.9.2026 at 15:00, Next-Ecart said: 6) Nicht auffallen bzw. nicht gierig werden! Die Zeiten, in denen man vom Roulettespiel in kürzester Zeit Millionär werden konnte, sind vorbei. Wer also dem Ideal des Sachsen nacheifern möchte, dem sei gesagt, dass dies nicht mehr möglich ist. Der Überwachungsgrad in den Casinos ist heutzutage enorm hoch. Wenn du zu häufig und zu hoch in ein und demselben Casino gewinnst, sperren sie dich schneller, als dir lieb ist. Lieber öfter das Casino wechseln und sich mit weniger Gewinn zufrieden geben. Leben und leben lassen heißt das Motto. Wenn du unter dem Radar bleibst und nicht versuchst, die Kuh zu heftig zu melken, werden sie dich i.d.R. in Ruhe lassen. Cheerio! N.E. Servus, diese Aussage ist Blödsinn! Du hast noch nie groß gewonnen! Als kl. Spieler wirst du hofiert und nicht rausgeschmissen:-) Der sachse war kein kl. Spieler! Den hätte ich auch aus meinem Casino entsorgt:-). ,, Paranoia-Spieler“ haben noch nie große Summen gewonnen:-) Meine goldene,, Regel“:-)
Take_7 Geschrieben Donnerstag um 18:05 Geschrieben Donnerstag um 18:05 (bearbeitet) Hallo Next-Ecart, ich war längere Zeit nicht eingeloggt und habe deinen Beitrag gerade erst angezeigt bekommen. Neue Accounts werden hier zu Beginn immer geprüft und die Beiträge manuell vom Admin freigeschaltet. Da sie dann rückwirkend zum ursprünglichen Übermittlungszeitpunkt veröffentlicht werden, können sie leider leicht übersehen werden, wenn zwischenzeitlich viele andere Posts geschrieben worden sind. Am 10.9.2026 um 19:00 schrieb Next-Ecart: Hallo @Take_7, da würde ich zustimmen, dass ganz verschiedene Wege zum Ziel führen. Und auch die von dir genannten Eigenschaften sind wichtig, wobei Rechentalent wohl eher nur erforderlich ist, wenn man mit komplizierten Progressionen arbeitet. Mein Tipp: Baue dir ein Grundgerüst auf, welches möglichst nah an mathematischen Gegebenheiten liegt. Mit diesem schaust du dir dann Permanenzverläufe an. Dann erlangst du mit der Zeit automatisch einen Blick dafür, wie sich der Zufall verhält. Produziert er gerade Ecarts gegenüber den stat. Durchschnittswerten oder läuft er eher "auf Linie". Irgendjemand brachte hier mal das Beispiel mit einem Hund, der mal links und mal rechts des Weges läuft (und manchmal eben mitten auf dem Weg). Das finde ich recht treffend. Und wenn du genau beobachtest wie und wo der Hund läuft, dann wirst du auch immer besser darin, seine nächsten Schritte voraussagen zu können. Bleibt er abseits des Weges oder kehrt er zurück? Nicht die Schlacht (=der nächste Coup) muss gewonnen werden, sondern der Krieg (=das Ergebnis nach x Setzern). D.h. wenn es dir in 11 von 20 Fällen gelingt, den Hund richtig einzuschätzen, sieht es doch schon gar nicht so schlecht aus. Und dann nimmst du das nächste Ziel in Angriff: In 9 von 16 Fällen richtig liegen usw. Cheerio! N.E. Vielen Dank für den Hinweis. Die Metapher für den Zufall als launischen Hund an der Leine kommt mir bekannt vor. Soweit ich mich erinnere, stand sie erstmals in einem der Lukasz-Threads. Ob Lukasz selbst oder eine andere Person diese Beschreibung damals gemacht hat, weiß ich allerdings nicht mehr. Im Prinzip ist mir klar, dass man versuchen sollte Ballungen oder Häufungen auszunutzen und bei ausbleibenden Wiederholungen sowie in chaotischen Phasen die Verluste minimal gehalten werden müssen. Die Vermeidung von Verlusten ist vermutlich einer der wichtigsten Aspekte. Doch ein geeignetes Grundgerüst zu finden, die unterschiedlichen Phasen rechtzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren, stellt die meisten Roulette-Forscher und Spieler vor große Schwierigkeiten, die auch mit viel Zeitaufwand selten gelöst werden können. Bist du durch einen bestimmten Thread hier im Forum, ein besonderes Foren-Mitglied oder durch spezielle Literatur auf deine Lösung gekommen? Vielleicht magst du uns dazu einen Tipp geben. bearbeitet Donnerstag um 18:22 von Take_7
cmg Geschrieben Donnerstag um 18:06 Geschrieben Donnerstag um 18:06 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Chemin de fer: Nimm das Bild als Geschenk für „Bezwinger der mathematischen Schwerkraft". ..hier bietet sich ein Vergleich des euklidischen „Raums“ der theoretischen Mathematik und dem Minkowski Raums der Relativitätstheorie: „In der Allgemeinen und Speziellen Relativitätstheorieunterscheidet sich ein rein euklidischer Raum grundlegend vom Minkowski-Raum (der Raumzeit der Speziellen Relativitätstheorie). Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie Abstände gemessen werden und wie die Zeit in die Geometrie integriert ist. Dennoch bleibt ein Unbehagen: Auf fundamentaler Ebene agiert die Quantenverschränkung „hinter den Kulissen“ des Minkowski-Raums in einer Weise, die sich unserer klassischen Vorstellung von Raum und Zeit entzieht. Viele moderne Quantengravitations-Theorien (wie die Stringtheorie oder die Schleifenquantengravitation) vermuten deshalb, dass der Raum (egal ob euklidisch oder Minkowski) gar keine fundamentale Eigenschaft des Universums ist, sondern erst aus der Quantenverschränkung hervorgeht. Die Quantenfeldtheorie (QFT) löst diesen fundamentalen Konflikt, indem sie ein radikales Umdenken erzwingt: Teilchen sind nicht die fundamentalen Bausteine der Natur. Stattdessen ist das gesamte Universum von kontinuierlichen Quantenfeldern erfüllt (wie dem Elektronfeld oder dem elektromagnetischen Feld). Ein „Teilchen“ ist lediglich eine lokale, paketartige Anregung dieses Feldes. Ausschließlich durch diese nicht raumzeitgebundene „Quantenfelder“, sprich dem Äther, können echte klassische Roulettespieler, die „alten Hasen“ , flüchtige Eindrücke der Zukunft dank ihres Quantenbewusstseinsfeldes „erhaschen“, und ihre Setzweise, beeinflusst von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (!!!) determinieren „We cannot say, in familiar everyday terms, what it 'means' for an electron to be in a state of superposition of two places at once, with complex-number weighting factors w and z. We must, for the moment, simply accept that this is indeed the kind of destopp!ion that we have to adopt for quantum-level systems. Such superpositions constitute an important part of the actual construction of our microworld, as has now been revealed to us by Nature. It is just a fact that we appear to find that the quantum-level world actually behaves in this unfamiliar and mysterious way. The destopp!ions are perfectly clear cut-and they provide us with a micro-world that evolves according to a destopp!ion that is indeed mathematically precise and, moreover, completely deterministic!„ Sir Roger Penrose bearbeitet Donnerstag um 18:11 von cmg
Take_7 Geschrieben Donnerstag um 18:07 Geschrieben Donnerstag um 18:07 (bearbeitet) Am 28.9.2026 um 21:45 schrieb Feuerstein: Das zu verstehen was da steht ging erst irgendwann, jedenfalls bei mir. Und dann ist es so unglaublich einfach, das ich mich an den Kopf fasse. Moin Feuerstein, hast du mittlerweile mit Hilfe von Vervielfältigungen des R/S-Stranges sowie zusätzlichen Plus-/Minuszeichen eine Lösung gefunden? Meine 1. Referenz war immer 8 von 10 Partien zu gewinnen. Dazu die Limits ±4. Die 2. Referenz war jede Partie mit durschnittlich 10 Stücken zu gewinnen. Alles grundsätzlich im Gleichsatz, maximal mit doppeltem Einsatz bei mehreren gleichen Signalen. Klappt das mit deinem aktuellen Ansatz? bearbeitet Donnerstag um 18:24 von Take_7
Feuerstein Geschrieben Donnerstag um 19:11 Geschrieben Donnerstag um 19:11 Hallo Take_7, vor 20 Minuten schrieb Take_7: Meine 1. Referenz war immer 8 von 10 Partien zu gewinnen. Dazu die Limits ±4. Die 2. Referenz war jede Partie mit durschnittlich 10 Stücken zu gewinnen. Alles grundsätzlich im Gleichsatz, maximal mit doppeltem Einsatz bei mehreren gleichen Signalen. Mit meiner unmaßgeblichen Meinung bist du damit zwölf Schritte zu weit, einer der als ALLERLETZTES dran ist, wenn du klar bist das deins läuft und das du das auf Papier und Bleistift (ohne Radiergummi!) schon lange hinkriegst. Und wenn du sicher bist mit Hundertern setzen zu können. Dann sollten solche Grenzen klar sein, vorher sehe ich darin keinen Sinn. Selbst Starwind hatte anfangs gerade mal knapp unter 10% vom Umsatz. 8 von 10 schafft Juan, der seid ich weiß nicht wie vielen Jahren aktiv voll im Geschehen ist. Setze deine Richtlinien nicht zu hoch und sei froh, wenn du nach 10, 20, 40, 80 Spielen überhaupt im Plus bleibst. Dann hast du schon richtig was geschafft. 8 von 10 sagt auch eigentlich garnichts, denn 8x +3 und 2x -10, da wird es zu eng. vor 27 Minuten schrieb Take_7: Klappt das mit deinem aktuellen Ansatz? Ich bin noch lange nicht so weit Geld zu setzen, ich gehe voll auf 100% Sicherheit. Und habe seid vier Wochen auch keinen Raum für machen. Ich wundere mich nur darüber in 30 Jahren von bestimmten mehreren Verhältnissen noch niemals in irgend einem Forum gelesen zu haben, obwohl täglich die enthaltenen Grundthemen dran sind. Ich tanze aber gleichzeitig auf zwei Hochzeiten und nur in Eine der beiden passt sowas rein, die andere hat aber Priorität, also wird es noch gut dauern. Ich finde es auch unbedeutend wie viele Spiele im Plus enden, wie das hier der Mainstream ist. Ich will auch nicht immer endlos Coups setzen müssen, hundert Coups am Tag fänd ich viel zu krass in so einer Atmosphäre, egal bei welchem Saldo. Grüße Feuerstein
Egon Geschrieben Donnerstag um 20:12 Geschrieben Donnerstag um 20:12 (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Chemin de fer: Prost, solche Meilensteine müssen gefeiert werden. Prost! Die Diagrammaussage ist uralt, hier halt die x-Achse "Coupsanzahl" logarithmisch skaliert, nett halt die grafische Darstellung als Trichter Richtung Hausvorteil. Jedoch täuscht das Diagramm mit einer horizontalen Gerade für -2,7 %... tatsächlich geht es bergab, da gibt es die altbewährten Diagramme. Ebenso besser sichtbar auch bei auch jeder Langzeitprüfung per Software. Ach, da war ja noch etwas mit einer Langzeitprüfung "Schwankungsluftblasen abzuernten" über Minimum 12.000 Coups. Ist Gemini beleidigt, der Server verraucht, will er/sie/es Geld dafür oder getraut er/sie/es sich nicht das Negativ-Ergebnis einzugestehen? Und die vermeintlich witzige Bezeichnung "Brutstätte der Inselbegabten" ist auch ein uralter Meilenstein. Prost! bearbeitet Donnerstag um 20:14 von Egon
Feuerstein Geschrieben Donnerstag um 20:26 Geschrieben Donnerstag um 20:26 vor 12 Minuten schrieb Egon: Und die vermeintlich witzige Bezeichnung "Brutstätte der Inselbegabten" ist auch ein uralter Meilenstein. Prost Na, haben der Herr heute mal wieder eine besonders gute, wohlgesonnen Laune? Das wäre ja auch....
Chemin de fer Geschrieben Donnerstag um 21:45 Geschrieben Donnerstag um 21:45 vor 1 Stunde schrieb Egon: Prost! Die Diagrammaussage ist uralt, hier halt die x-Achse "Coupsanzahl" logarithmisch skaliert, nett halt die grafische Darstellung als Trichter Richtung Hausvorteil. Jedoch täuscht das Diagramm mit einer horizontalen Gerade für -2,7 %... tatsächlich geht es bergab, da gibt es die altbewährten Diagramme. Ebenso besser sichtbar auch bei auch jeder Langzeitprüfung per Software. Ach, da war ja noch etwas mit einer Langzeitprüfung "Schwankungsluftblasen abzuernten" über Minimum 12.000 Coups. Ist Gemini beleidigt, der Server verraucht, will er/sie/es Geld dafür oder getraut er/sie/es sich nicht das Negativ-Ergebnis einzugestehen? Und die vermeintlich witzige Bezeichnung "Brutstätte der Inselbegabten" ist auch ein uralter Meilenstein. Prost! Du verwechselst zwei unterschiedliche Diagrammtypen. Die y-Achse zeigt Ertrag pro gesetztem Euro (eine Quote, kumulierter Gewinn/Verlust geteilt durch kumulierten Umsatz) — und genau diese Quote konvergiert mathematisch korrekt gegen eine feste Linie bei −2,7 %, nicht gegen eine fallende. Was tatsächlich "bergab geht", ist der absolute Verlust in Euro (der wächst mit dem Umsatz) — aber das ist eine andere Kennzahl, kein anderes, "ehrlicheres" Diagramm derselben Daten. Du vermischst zwei verschiedene Achsen-Definitionen. Es hängt womöglich damit zusammen, dass du auch langsam uralt wirst, manche sagen dazu zweites Kindesalter. Gemini reflektiert nicht auf rüpelhafte Provokationen und weist auf das reichlich vorhandene Erklärungsmaterial in den verschiedenen Threads hin. Auf einen Drink zu jeder Tageszeit bereit, Prost
Hans Dampf Geschrieben Freitag um 08:01 Geschrieben Freitag um 08:01 vor 22 Stunden schrieb Next-Ecart: Allerdings würde ich es genau umgekehrt spielen, Moin,Moin Ich hab das mal an meine Ki weitergegeben,weil ich mir schon so was gedacht habe,bzg Schwankungen. Um die Schwankungen greifbar zu machen, schauen wir uns an, wie oft du Fehlstarts (Verlust in Runde 1) erlebst: Strategie Verlust direkt in Runde 1 Chance, überhaupt Runde 2 zu sehen Variante 1 (erst Manque) 51,4 % (ca. jedes 2. Mal) 48,6 % (Sehr oft) Variante 2 (erst TVS) 83,8 % (ca. 5 von 6 Malen) 16,2 % (Sehr selten) Fazit für die Praxis Wenn du Variante 2 (erst TVS) spielst, brauchst du ein deutlich dickeres Fell und mehr Geduld, weil die Schwankungen dich viel tiefer ins Minus reißen können, bevor der erlösende Treffer kommt. Variante 1 ist die "kontrolliertere" Achterbahnfahrt. Gruß H.v.D
Hans Dampf Geschrieben Freitag um 08:15 Geschrieben Freitag um 08:15 KI-Modus: Hier ist die vollständige Liste aller 36 Kombinationen für dein Flächenparoli: Erste Hälfte: Start mit Manque (1–18) Manque + 1. Dutzend + TVS 1-6 (Deine originale Kombi) Manque + 1. Dutzend + TVS 7-12 Manque + 1. Dutzend + TVS 13-18 Manque + 1. Dutzend + TVS 19-24 Manque + 1. Dutzend + TVS 25-30 Manque + 1. Dutzend + TVS 31-36 Manque + 2. Dutzend + TVS 1-6 Manque + 2. Dutzend + TVS 7-12 Manque + 2. Dutzend + TVS 13-18 Manque + 2. Dutzend + TVS 19-24 Manque + 2. Dutzend + TVS 25-30 Manque + 2. Dutzend + TVS 31-36 Manque + 3. Dutzend + TVS 1-6 Manque + 3. Dutzend + TVS 7-12 Manque + 3. Dutzend + TVS 13-18 Manque + 3. Dutzend + TVS 19-24 Manque + 3. Dutzend + TVS 25-30 Manque + 3. Dutzend + TVS 31-36 Zweite Hälfte: Start mit Passe (19–36) Passe + 1. Dutzend + TVS 1-6 Passe + 1. Dutzend + TVS 7-12 Passe + 1. Dutzend + TVS 13-18 Passe + 1. Dutzend + TVS 19-24 Passe + 1. Dutzend + TVS 25-30 Passe + 1. Dutzend + TVS 31-36 Passe + 2. Dutzend + TVS 1-6 Passe + 2. Dutzend + TVS 7-12 Passe + 2. Dutzend + TVS 13-18 Passe + 2. Dutzend + TVS 19-24 Passe + 2. Dutzend + TVS 25-30 Passe + 2. Dutzend + TVS 31-36 Passe + 3. Dutzend + TVS 1-6 Passe + 3. Dutzend + TVS 7-12 Passe + 3. Dutzend + TVS 13-18 Passe + 3. Dutzend + TVS 19-24 Passe + 3. Dutzend + TVS 25-30 Passe + 3. Dutzend + TVS 31-36
elementaar Geschrieben Freitag um 08:25 Geschrieben Freitag um 08:25 Hallo @Chemin de fer, vor 17 Stunden schrieb Chemin de fer: herzlichen Dank für das eindrückliche Diagramm. Gratuliere! vor 10 Stunden schrieb Chemin de fer: Die y-Achse zeigt Ertrag pro gesetztem Euro (eine Quote, kumulierter Gewinn/Verlust geteilt durch kumulierten Umsatz) — und genau diese Quote konvergiert mathematisch korrekt gegen eine feste Linie bei −2,7 %, nicht gegen eine fallende. Vollkommen richtig. Macht man es anders, erhält man halt einen gegen Süden gekippten Trichter - ein damit verbundener Erkenntnisgewinn erschließt sich mir nicht. Ich selbst verwende einen doppelt spiegelverkehrten, nach Norden gekippten Trichter, weil ich, aus einem wahrscheinlich in meiner schrägen Hirnstruktur liegenden Grund, damit besser zurecht komme. Ihnen allen gemein ist, daß sie sehr schön verdeutlichen, wie verflucht schnell der "Ereignishorizont" sich nähert, ab dem eine Rückkehr nicht mehr möglich ist. Und die "uralt"-Aussage, die @Egon regelmäßig trifft, scheint in seinen Augen mit etwas ganz Schrecklichen verbunden zu sein, was er uns aber nicht verrät. 1+1=2 ist schließlich auch "uralt" - gerade in diesem Forum ist eine Erinnerung daran aber leider immer wieder nötig. Dein Diagramm geht da zusätzlich und erfreulich deutlich weiter. Respekt. Und: vor 17 Stunden schrieb Chemin de fer: Prost, solche Meilensteine müssen gefeiert werden. schließe ich mich gerne an. Gruss elementaar
Chemin de fer Geschrieben Freitag um 09:34 Geschrieben Freitag um 09:34 vor einer Stunde schrieb elementaar: Hallo @Chemin de fer, herzlichen Dank für das eindrückliche Diagramm. Gratuliere! Vollkommen richtig. Macht man es anders, erhält man halt einen gegen Süden gekippten Trichter - ein damit verbundener Erkenntnisgewinn erschließt sich mir nicht. Ich selbst verwende einen doppelt spiegelverkehrten, nach Norden gekippten Trichter, weil ich, aus einem wahrscheinlich in meiner schrägen Hirnstruktur liegenden Grund, damit besser zurecht komme. Ihnen allen gemein ist, daß sie sehr schön verdeutlichen, wie verflucht schnell der "Ereignishorizont" sich nähert, ab dem eine Rückkehr nicht mehr möglich ist. Und die "uralt"-Aussage, die @Egon regelmäßig trifft, scheint in seinen Augen mit etwas ganz Schrecklichen verbunden zu sein, was er uns aber nicht verrät. 1+1=2 ist schließlich auch "uralt" - gerade in diesem Forum ist eine Erinnerung daran aber leider immer wieder nötig. Dein Diagramm geht da zusätzlich und erfreulich deutlich weiter. Respekt. Und: schließe ich mich gerne an. Gruss elementaar Hallo @elementaar, herzlichen Dank, das freut mich wirklich. Der gekippte Trichter und die "1+1=2 ist auch uralt"-Bemerkung treffen genau das, worauf es ankam. Etwas verstehe ich aber nach wie vor nicht: Das Zeitfenster macht doch unmissverständlich klar, wo die Möglichkeiten liegen und wo die Grenzen unserer Unvernunft (ein Spiel mit negativer Erwartung überhaupt zu spielen) beginnen. Trotzdem begegnen einem hier kaum ernstzunehmende Konzepte, die sich in dieser Richtung bewegen. In Abermillionen durchgespielten Coups, nach einer positiven Erwartung zu suchen, gleicht einer pathologischen Besessenheit - der Kessel gibt sie schlicht nicht her. Eine Strategie für langfristige Gewinne muss, wenn überhaupt, wie eine Steppdecke zusammengenäht werden, aus vielen einzelnen Stücken - nicht aus einer einzigen, großen Formel, die den Hausvorteil wegzaubert. Gruß Chemin de fer
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