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Roulette Forum

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Geschrieben
3 hours ago, elementaar said:

Hallo @Claude S.,

 

vielen Dank für Deine erläuternden Worte.

 

 

Das war mir tatsächlich so nicht klar. Und natürlich stimme ich voll zu - mich selbst erfüllt das seit vielen Jahren mit Unwillen.

 

 

Die Präzisierung von @Feuerstein (vielen Dank auch dafür!) schildert mein Hauptärgernis: Mit völlig ungeeigneten Werkzeugen aus der mathematischen Rumpfbildung, deren Wirkung noch nicht einmal gänzlich verstanden wird, sonst würden sie nicht wieder und wieder mit demselben Ergebnis angewandt, schallen die -2,7% ins Forum, als sei das "Beweis" für ALLES. Die Anregung, diese Ergebnisse als Hintergrundtatsachen aus dem Vorkindergarten, was sie sind, zu akzeptieren, und lediglich als Ausgangspunkt (besser: Kurve) für Weiteres zu nutzen, wird konsequent verweigert.

 

Um es gleich noch einmal (und zum x-ten Mal) zu sagen: das ist die indiviuelle Entscheidung eines Jeden. Ich habe selbstverständlich kein Problem damit, jede mögliche Entscheidung zu akzeptieren. Bei offen erkennbar äußerst limitierten Fertigkeiten in Sachen "Mathematik", (was an sich keine Todsünde ist), dann aber zu trompeten "die Mathematik sagt..." ist an Sektenhaftigkeit (in jeder Hinsicht, und sie merken es noch nicht einmal) kaum zu übertreffen. Die Schreckensherrschaft der Coronauten ist scheinbar keine Lehre: eine kritische Masse an, für Jeden sichtbar, geistig vollkommen Inkompetenten hetzt alle anderen auf, und macht Jagd auf Abweichler - alles unter dem Deckmantel "der Wissenschaft", von der sie noch nicht einmal Grundzüge verstanden haben.

 

 

Da sitzen sie mit Grund.

Wer wirklich glaubt, Mathematik handele hauptsächlich von "Rechnen" oder sperrigen Formeln, hat ja rein gar nichts verstanden.

  1. Zuerst versucht man sich einen Überblick über Umfang und Charakter der Fragestellung zu verschaffen (worum handelt es sich?)
  2. Dann entwickelt man eine mehr oder minder vage Zielvorstellung (wo will ich hin?)
  3. Dann versucht man die Erfolgsaussichten des Ziels abzuwägen (ist es möglich?)
  4. Dann beginnt die Suche nach Hilfsmitteln (welche Werkzeuge brauche ich? Gibt es die schon, oder muss ich welche erfinden?)
  5. Und zu allerletzt kommen eventuell auch Formeln zur Anwendung (die man dann auch versteht, weil man sich über Punkt 1 bis 4 möglichst hinreichend informiert hat).

Dieses Vorgehen unterscheidet sich in praktisch Nichts von dem, was ein guter Handwerker ganz selbstverständlich jeden Tag macht. Da muss man kein Genie sein, lediglich ein Minimum an logischer Disziplin ist unabdingbar.

 

Und wenn Schulbildung noch nicht einmal dazu führt, wenigstens eine Ahnung davon zu implementieren, hat sie eindeutig versagt.

 

 

Vollständige Zustimmung, und auch @Chemin de fer müsste dem zustimmen können.

 

 

Das ist ein, ganz unbestritten wichtiger Aspekt. Und der Punkt, wo das Beispiel, so aufgefasst, scheinbar versagt.

Ich wollte aber auf etwas anderes hinaus.

Mein kurzer Beispieltext sollte vielmehr ein Plädoyer dafür sein, andere Herangehensweisen nicht gleich komplett zu verdammen.

Ich selbst habe im Laufe der Jahre wahrscheinlich weit über Hunderttausend Permanenzverläufe an mir vorbeilaufen lassen, und zwar mit den möglichst ergebnisoffenen Fragen: fällt mir dazu überhaupt irgendetwas ein? Und wenn ja, wie könnte man das nutzen? Punkt 1 und 2 in der obigen Liste. Und zu Trainingszwecken und purer Freude am Zufallsgeschehen mache ich das heute noch. Im Laufe der Jahre sind natürlich einige Kurven dazugekommen, aber grundsätzlich ist das Verfahren gleich geblieben.

 

Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, daß ohne die aus der reinen Anschauung entwickelten Ideen, die Hilfswissenschaft Mathematik ohne Inhalt bleibt - aber das ist bloß meine Privatmeinung und nicht weiter wichtig.

 

Leider ist mein Text etwas ausgeufert. Ich bitte um Verzeihung.

 

Gruss

elementaar

 

 

 

Hallo elementaar, 

 

kein Grund, um Verzeihung zu bitten, im Gegenteil, das war ein gehaltvoller Text.

Beim Corona-Vergleich steige ich aus, das führt zu weit weg vom eigentlichen Punkt.

 

Stark und inhaltlich korrekt ist die Beschreibung der mathematischen Herangehensweise. Problem verstehen, Ziel, Machbarkeit, Werkzeuge, erst zuletzt Formeln (Punkte 1 bis 5). Sehr treffend ist auch der Handwerker-Vergleich. Und die Aussage, dass Mathematik ohne Anschauung und kreative Ideen „inhaltlos" bleibt, ist absolut vertretbar. Große mathematische Entdeckungen beginnen oft mit Mustern, die man in der Realität (oder in Daten) beobachtet.

 

Es ist absolut nicht verwerflich, ein hochkomplexes mathematisches Feld (wie die Stochastik) nicht im Detail zu verstehen und sich stattdessen an eine einfache, bewährte Faustregel zu halten („Bei Minus-Erwartungswert spiele ich nicht"). Alle, die nicht mit deinem Hintergrundwissen an die Sache herangehen, sollten das Gleiche tun.

 

Wesentlich gefährlicher ist, wie es von der Zocker-Gemeinde praktiziert wird: ebenfalls Null-Ahnung vom Wesen des Zufalls, dazu das Hoffen auf ein Mirakel, man ignoriert harte Rahmenbedingungen, ersetzt sie durch Wunschdenken und stürzt sich mit Pioniergeist ins offene Messer.

 

Das ist ein Antagonismus, der nie auflösbar wird. Schade um die Tinte.

 

Gruß

Claude S.

 

 

18 hours ago, Feuerstein said:

 

Dein Einstieg hier war einfach daneben. Und überhaupt nicht stimmig.

 

 

Zu deinem Vorwurf, mein Einstieg wäre daneben und nicht stimmig gewesen: Zwei Gründe standen dahinter, ganz bewusst.

 

Erstens: Next-Ecart hatte die sachlich richtigsten Punkte gebracht und wurde einfach ignoriert. Ein braver, sachlicher Beitrag verhallt hier offenbar spurlos. Ein zugespitzter schafft wenigstens Aufmerksamkeit — das war kalkuliert, kein Ausrutscher.

 

Zweitens: Wer eine Räuberhöhle betritt, tut gut daran, gleich zu zeigen, dass er nicht alles mit sich machen lässt. Klare Kante zu Beginn erspart später viel Zeit.

 

Das erklärt den Ton. Ob er dir gefällt, ist eine andere Frage — aber daneben oder unüberlegt war er nicht.

 

Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb Claude S.:

 

Auf Anhieb fallen mir nur Fragesätze ein: War deine Satzauswahl ein Aufforderungs- oder Wunschsatz? Bist du etwa der Chorleiter hier? War der Scherz mit den 360° einer Vorbilderin nachempfunden oder das Resultat eines spontanen Brainstormings?

 

Next-Ecart wartet auch auf solche Meldungen. Endlich hat jemand nach langer Zeit einen vielversprechenden Auftritt und bekommt keinen einzigen Kommentar. So werden potenzielle Heilbringer aus diesem Gruselkabinett verjagt.

 

Ist schon klar. Du hast nix verstanden.

Geschrieben
vor 57 Minuten schrieb Sven-DC:

hier hast du Kreide und geh auf die Straße und male und ein schönes Bild.

 

Ich habe etwas Besseres vor.

Ich lerne gerade Esperanto.

Nächstes Jahr fliege ich hin.

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb sachse:

 

Ich habe etwas Besseres vor.

Ich lerne gerade Esperanto.

Nächstes Jahr fliege ich hin.

Wem willst du Dumbatz hier verarschen, dich selbst oder mich ?

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Sven-DC:

Wem willst du Dumbatz hier verarschen, dich selbst oder mich ?

 

Wen(Akkusativ) willst du Dummbatz(doppeltes "m").......?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden schrieb jason:

 

                                                             1x normal ? ? ?

 

Zitat @Sven-DC : " Und ja, ich habe mehrere berufl. Abschlüsse und Abitur, war in führenden Stellungen Tätig, und bei einem großen Teil der ehem . DDR -Bevölkerung bekannt.":de-fan:

 

https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/32/#findComment-517003 

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
20 hours ago, Feuerstein said:

 

Das mit der Mathematik finde ich spannend, Next-Ecart. Hast du mit Berechnungen einen Dreh gefunden?

Ganz an meinem Anfang habe ich drei Monate mit einem Matheprofi gewohnt und ihn angesteckt. Er fand alle paar Tage etwas das nicht koscher war, wo die Verhältnisse nicht mehr stimmten. Es kam jedes mal raus, das es Situationen waren die nicht setzbar waren, weil (bei ECś) beide möglch waren.

Hast du auf diesem Weg etwas gefunden? Es gibt ein Mitgleid hier im Form, der sagt auf diesem Weg etwas gefunden zu haben, den Namen weiß ich leider nicht.

 

 

Hallo @Feuerstein,

 

ja und nein. Einerseits habe ich mir "Handwerkszeug" ausgeliehen - ein ähnliches übrigens wie @Sven-DC. Ich denke, dass er ein gutes Werkzeug in Händen hält, es aber suboptimal anwendet. Will mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, da ich kein Pleinspieler bin. Mag sein, dass es dort nur in etwa so geht, wie er hier vorgeführt hat. Jedenfalls nutzt er einen großen Vorteil nicht, den man hat, wenn man die Binomialverteilung auf niedrigeren Chancen anwendet. Denn so wie er es spielt, kann er immer nur eine Hälfte ausnutzen ("auf Wiederholung setzen").

 

Andererseits bin ich tatsächlich in einem anderen Kontext auf eine Anomalie gestoßen - statistische Werte, die ich mir nicht erklären kann und von denen ich ziemlich sicher ausgehe, dass man sie irgendwie gewinnbringend ausnutzen kann. Vielleicht wäre damit sogar ein "leichteres" Spiel möglich, als das, was ich momentan spiele. Aber es fehlt mir leider etwas die Zeit und der Antrieb, an dieser Stelle allein weiterzuforschen. Vielleicht wäre das etwas für eine kleine Gruppe bestehend aus dir, @elementaar und mir?! Ich denke, zusammen könnte man dem Ganzen auf die Schliche kommen.

 

Und nochmal zu deiner wichtigen Ergänzung zu meinen "goldenen Regeln": Ja, gesundheitlich fit sollte man in jedem Fall sein und sich so gut fühlen, dass man sich notfalls noch für ein paar Stunden konzentrieren kann. Wer also beispielsweise schon einen harten Arbeitstag hinter sich hat und eigentlich nur noch auf dem Sofa ausruhen will, sollte es vielleicht lassen mit dem Besuch des Casinos. Wir alle wünschen uns schnelle Sitzungen, in denen man das Gewinnziel schnell erreicht. Klappt auch meiner Erfahrung nach mit einem bescheidenen Ziel in der überwiegenden Anzahl von Fällen. Doch wenn man dann doch mal früh in Rückstand gerät, muss die Kraft halt noch für die 2. Halbzeit ausreichen, in der man die Verluste wieder aufholen kann... :bigsmile:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb elementaar:

der mathematischen Rumpfbildung, deren Wirkung noch nicht einmal gänzlich verstanden wird, sonst würden sie nicht wieder und wieder mit demselben Ergebnis angewandt, schallen die -2,7% ins Forum, als sei das "Beweis" für ALLES.

…die meisten meinen nur sie hätten Roulette verstanden :) 

 

Einstein stellt klar; du meinst, du hättest etwas verstanden? Ändere nur EIN Element in der Kette:

 

https://youtu.be/WLYp9rO4fW8?is=xJFEhhacsq8-XFxf

 

bearbeitet von cmg
Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Minuten schrieb Next-Ecart:

wenn man die Binomialverteilung auf niedrigeren Chancen anwendet. Denn so wie er es spielt, kann er immer nur eine Hälfte ausnutzen ("auf Wiederholung setzen").

Es gibt nur eine Möglichkeit, den neg, EW zu überwinden, in dem man auf Zahlen/ Chancen setzt, die öfter kommen als es Ihnen math.  zusteht.

Und das sind nun mal die Favoriten.

Klar kann man die BIN auch auf der Restantenseite ausnutzen, was aber nicht das Prinzip umkehrt, man spielt dann halt das die Restanten innerhalb ihrer math. Länge erscheinen.

Auf die niederen Chancen zu setzen, kann auf keinen Fall, auf Grund der geringeren Auszahlung einen Vorteil bieten.

Klar man trifft auf Grund der breiteren Fläche öfter, was aber nicht mehr Gewinn bedeutet.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb Feuerstein:

 

Moin Hans von,

 

in der DDR war für sowas kein Geld notwendig, das lief da anders.

 

Gruß

Feuerstein 

 

Moin Feuerstein,

 

Hab null Ahnung was in der DDR abging!

 

Gruß Hans

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Sven-DC:

Auf die niederen Chancen zu setzen, kann auf keinen Fall, auf Grund der geringeren Auszahlung einen Vorteil bieten.

 

Bledzin, allein die minus 1,35% anstatt der 2,7 % sind schon ein Vorteil.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Bledzin, allein die minus 1,35% anstatt der 2,7 % sind schon ein Vorteil.

Das ist zu kurz gedacht, weil hier nur der prozentuale Verlust vom Umsatz, welcher math. bedingt ist , betrachtet wird.

Bei EC  bekommt man nur soviel Geld zurück, wie man auch hinlegt.

Bei allen anderen ist das Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung wesentlich höher, bei Plein am höchsten.

Nicht umsonst heißt es, Pleinspiel ist die Königsdisziplin,  EC sind am schwierigsten zu spielen.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Bei EC  bekommt man nur soviel Geld zurück, wie man auch hinlegt.

 

Das Parolispiel bei Ec kann die Pleinauszahlung leicht hinter sich lassen wenn man es will.

Geschrieben
Gerade eben schrieb Hans Dampf:

 

Das Parolispiel bei Ec kann die Pleinauszahlung leicht hinter sich lassen wenn man es will.

Wenn du schon Parolispiel als Vergleich anführst, dann bringt doch Paroli auf EC, die wenigste Kohle, verglichen mit Paroli auf höhere Chance oder Plein.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Wenn du schon Parolispiel als Vergleich anführst, dann bringt doch Paroli auf EC, die wenigste Kohle, verglichen mit Paroli auf höhere Chance oder Plein.

 

Zitat Boulgari:

 

(Nase)Einer z.B. 1:1

für eine 2-er Figur 1:2

für eine 3-er Figur 1:4

für eine 4-er Figur1:8

für eine 5-er Figur1:16

für eine 5-er Figur1:32

für eine 6-er Figur1:64 ...usw..

 

vor 8 Minuten schrieb Sven-DC:

Bei allen anderen ist das Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung wesentlich höher, bei Plein am höchsten.

 

Geschrieben (bearbeitet)

@Sven-DC Merkst du was, der Einsatz ist immer 1, genau wie bei deinem Pleinspiel.

 

Also wo ist das Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung wesentlich höher???

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben (bearbeitet)
vor 31 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Zitat Boulgari:

 

(Nase)Einer z.B. 1:1

für eine 2-er Figur 1:2

für eine 3-er Figur 1:4

für eine 4-er Figur1:8

für eine 5-er Figur1:16

für eine 5-er Figur1:32

für eine 6-er Figur1:64 ...usw..

 

 

Sofern mit Figur, die Serienlängen gemeint sind, ist das schon korrekt.

Aber nicht vergleichbar mit einem, Pleinzwilling, Pleindrilling etc.

Hier ist die Auszahlung immer in 35er Potenzschritten, gegenüber die erbärmliche Verdopplung bei Paroli auf EC.

Bei Plein schützt sich hier das Casino durch das TL vor der Pleite bei einer Pleinserie im Parolispiel.

TL ist allgemein dafür gemacht um die Bank vor Verlusten zu schützen, bzw. dem Casino die Gewinne zu Garantien.

Gäbe es das nicht , gäbe es auch keine Casinos mehr.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Hans Dampf:

der Einsatz ist immer 1,

Die  "1" steht auch nicht für die höhe des Einsatzes, sondern drückt das Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung aus.

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb Sven-DC:

Gäbe es das nicht , gäbe es auch keine Casinos mehr.

 

Falsch wie immer.

Gäbe es kein Tischlimit, gäbe es auch keine zockenden Ölscheichs mehr,

weil die mit ihrem Parolispiel irgendwann restlos aufs Maul fliegen würden.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Minuten schrieb sachse:

 

Falsch wie immer.

Gäbe es kein Tischlimit, gäbe es auch keine zockenden Ölscheichs mehr,

weil die mit ihrem Parolispiel irgendwann restlos aufs Maul fliegen würden.

Also sind die TL zum Schutz der Spieler da, damit er nicht so viel Geld verspielt ?

Oder wofür sind die nun ?

Ich frage für einen Freund, weil mir muss man das nicht erklären.

Die Ölscheichs spielen auch nicht, denen gehört das Casino.

Nach wie vor, können beherzte Parolispieler der Bank herbe Verluste zufügen.

Klar, math betrachtet ist damit langfristig nichts zu holen, aber hier gehts es um kurzfristige Gewinnmitnahme.

Eine 4er oder 5er Pleinserie fügt der Bank kurzfristig  Millionenschäden zu, wo es schwer wird das wieder ein zuspielen, obwohl die Mathe auf ihrer Seite steht.

Zur Erinnerung 5er  Pleinserie aller 69 343 957 Coups, also genügend Stullen, genügend Geld, kein TL und etwas Glück, dass man eher als zu erwarten drauf triff und schon ist es um die Zahlungsfähigkeit des Casinos vorerst geschehen

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten schrieb Sven-DC:

die TL zum Schutz der Spieler da

…wohl eher um die Casinos vor der hohen Varianz zu schützen.

 

So weit ich weiß ist bei einigen Tischen in Las Vegas Minimum 10 $ und Maximum nur 500$, also ein sehr geringer Spread, das machen die nicht  um die Spieler zu schützen ;) (Dasselbe gilt für den Quatsch mit den 3 Zeros, wenn die zusammenhängen bespielen „alte Roulettehasen“ dann natürlich nur noch diesen „Zero-Block“, oder gar nicht, alles andere wäre Käse :( )

bearbeitet von cmg
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

@Sven-DC Merkst du was, der Einsatz ist immer 1, genau wie bei deinem Pleinspiel.

 

Also wo ist das Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung wesentlich höher???

 

Zur Erinnerung

EC 1 :2

Plein 1:35

 

5 faches Paroli bei EC

2-4-8-16-32

5er EC Serie soziabel aller 34,767 Coups

Man braucht also im Schnitt 34,767 St aufwenden um bei einer 5er Serie eine Auszahlung von 32 St. zu erhalten

Verhältnis Einzahlung zu Auszahlung 34,767-32 = 2,76 St Verlust = 7,94 % Verlust

 

5 faches Paroli bei Plein:

36-1296-46656-1679616-60466176

5er Pleinserie soziabel  aller 69 343 957 Coups 

Verhältnis Einzahlung zu Auszahlung 69343957-60466176=8877781 St. Verlust = 12,80 % Verlust

 

Es sieht so aus, als wenn man bei einem 5 fachen Paroli auf Plein im Verhältnis zu 5 fachen Paroli auf EC prozentual und absolut mehr  Geld verliert, sofern ich mich nicht vertan habe und die Zahlen von Haller korrekt sind.

Aaaaber, obwohl man bei EC günstiger abschneidet, sind bei Plein dafür die Gewinne exorbitant höher und sofern die Banken sich durch das TL nicht selbst schützen in Gefahr viel Kohle zu verlieren.

bearbeitet von Sven-DC

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