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vor 2 Stunden schrieb jason:

 

Ist aber gerade passiert.

Pi x Daumen

Schweden 10 Mio. Einwohner : Deutschland 80 Mio Einwohner

Schweden 2.000 Tote ---------------Deutschland 16.000 ??? Tote

 

Deutschland Nachholbedarf von 10500 Toten ? :blasen:

 

Ich hab gehört die Schweden zielen auf eine Herdenimmunität ab. Die Deutschen spielen auf Zeitgewinn . Die Schweden haben im Verhältnis zu ihrer geringeren Einwohner zahl eine höhere Sterberate. Meiner Meinung nach wird es in Schweden noch viele Tote mehr geben . Es wird in kauf genommen ….gut das ich Deutscher bin !

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vor 50 Minuten schrieb Albatros:

Hallo Juan,

ich kann die Situation in Spanien nicht beurteilen. Wenn dort aber ähnlich unwissenschaftlich vorgegangen wird (wurde), wie in Deutschland, indem nämlich JEDER

fachliche Diskurs unterbunden wurde, wundern mich die höheren tödlichen Verläufe nicht.

 

Hallo Albatros

Es wurde in E deutlich dilettantischer vorgegangen als in D, 660'000 defekte Masken mussten nach China retourniert werden, lange Zeit 

fehlte genügend Material für das Pflegepersonal. Die Vereinigung der Krankenpflegerinnen hat heute Ministerpäsident Sanchez und seinen Gesundheitsminister verklagt wegen ungenügender Arbeitssicherheit der Spitalkräfte.

Rund 20% der Infizierten in E stammte aus dem Pflegebereich, das fehlende Material hatte dabei eine grosse Rolle gespielt.

Mittlerweile ist man zwar besser aufgestellt, aber in Altersheimen gingen die Angestellten aus Angst teilweise einfach tage-

lang nicht mehr zur Arbeit... 

 

Daneben hat ein  britischer "think tank" (Deep Knowledge Group) eine Rangliste der europäischen Länder erstellt, wer die Pandemie wie gut gemeistert hat und dafür eine grosse Menge von Faktoren zugezogen. 

1. Deutschland

2. Schweiz

3. Oesterreich

...

32. Italien

33. Spanien (letzter Rang)

 

 

Ebenso bedenklich ist der am letzten Sonntag enthüllte Skandal um den Eingriff in die Meinungsfreiheit: 

Der Chef des Generalstabs der Guardia Civil informierte die Presse, seine Beamten würden gegen

Falschinformationen im Internet und ihre Urheber vorgehen, falls diese "soziale Unruhe" und 

"Abneigung gegen staatliche Institutionen" generieren könnten. Die Presse interpretierte dies als Eingriff 

in die Meinungsfreiheit, die Regierung versuchte die Worte "als aus dem Kontext" gerissen herunterzu-

spielen. Dem Radiosender Cadena Ser liegt eine entsprechende schriftliche Anweisung vom 15. April 

an die Polizeistation als E-Mail vor. 

Deutschland liegt darum bezüglich fachlichem Diskurs doch noch vor Spanien, hier wären nicht nur

einige youtoube-Beiträge eliminiert worden. Kritisches hinterfragen bis zum grillieren in täglichen

Talkshows ist hier eher nicht angesagt. 

 

Zitat

Es gibt z.B. durchaus überlegenswerte Ansätze, dass eine genetische Disposition in den sog.hot-spots eine Rolle gespielt haben könnte.

Aber mit Mundtotmachen rettet man keine Menschenleben.

Stell Dir mal vor, der die Regierung beratende Chefchirurg behauptet, eine akute Blinddarmentzündung muss immer und ausschliesslich im linken Unterbauch

zu suchen und zu operieren sein. Widerrede nicht erlaubt.

Was glaubst Du, wieviele Menschen jährlich an einer Appendizitis sterben würden?

 

.....kenne aus der Schweiz ähnliche Geschichten. Leider. 

 

Juan

 

 

bearbeitet von Juan del Mar

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vor 54 Minuten schrieb jason:

 

......... und was soll ich mit der rechten Hand machen ? :lachen::lachen::lachen:

 

wirst doch die Kippe nicht einfach weglegen....

Juan

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vor 3 Stunden schrieb starwind:

 

Nichts als unsachliche Anwürfe, um Dein Mütchen zu kühlen, weil Du nichts zu sagen hast.

Welche Lebensleistung hast Du vorzuweisen, aus der man ableiten könnte, dass es eine Wissensinsel geben könnte, auf der Du dich besser auskennst ?

 

Starwind

 

Das was ich zu sagen habe steht da und ist sogar Wahr. Der Banker der gerade den Gesundheitsminister spielt war zu doof, den Mundschutz an seinem Gesicht zu platzieren. 

 

Muss man im Leben was großartiges geleistet haben, um hier seine Meinung hinschreiben zu dürfen???

 

Muss ich DICH fragen???

 

WER BIST DU EIGENTLICH??? 

 

Hauptsache Du hast hier was zu sagen

 

:lol:

 

Du verbringst soviel Zeit hier im Forum und schreibst Tapeten, sorry, ich habe Besseres, Wichtigeres zu tun... Entschuldige bitte @starwind, dass ich hier nicht Tapeten schreibe...

 

Lexis

bearbeitet von MarkP.

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Hallo jason,

 

Zitat

Schweden 10 Mio. Einwohner : Deutschland 80 Mio Einwohner

 

Die Zahl der Einwohner liegt in Deutschland weit, weit höher.

Sehr weit höher............!

 

Grüne und Rote waren in der Vergangenheit immer gegen eine Volkszählung.

Warum wohl ???

 

Gruß Fritzl

bearbeitet von Fritzl

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vor 2 Stunden schrieb Spielkamerad:

So kannst du es nicht rechnen.

Es ist viel zu früh, Vergleiche zu ziehen. Die Kurve ist in Schweden viel steiler.

Erst wenn sich alles eingependelt hat, kann man ungefähr vergleichen. Der Rest ist Schwachsinn!

 

Sp........!

 

 

Jain,

es war ja auch nur Pi x Daumen.

 

Wenn man der Pandemie freien Lauf gelassen hätte, wären 16.000 Tote wohl noch zu gering,

weil wir größere Ballungsgebiete als die Schweden haben.

Vergleiche doch mal Hamburg und Mecklenburg-VP. bei annähernd gleicher Bevölkerungszahl. 

Die Missstände in unseren Krankenhäusern wären ans Tageslicht gekommen.

Die jetzt leeren Intensivstationen wären wohl überbelastet gewesen.

 

Am 26. und 30.3 besuchte ich ein Krankenhaus im Norden Hamburgs, 

am 30. trug das Personal endlich Einweghandschuhe und die falschen Masken.

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vor 1 Stunde schrieb Fritzl:

Hallo jason,

 

 

Die Zahl der Einwohner liegt in Deutschland weit, weit höher.

Sehr weit höher............!

 

Grüne und Rote waren in der Vergangenheit immer gegen eine Volkszählung.

Warum wohl ???

 

Gruß Fritzl

Ich denke man muss zwischen Einwohnerzahl und Leute welche sich im Land aufhalten unterscheiden- also die illegalen, diese Gruppe wird es wohl in Schweden auf alle Fälle auch geben.

Die Einwohnerzahl lässt sich in den Ländern mit Meldepflicht sicher über die Einwohnermeldeämter / Melderegister erfassen.

In der USA und Australien gibt es kein Melderegister, die können ihre Einwohner wirklich nur schätzen, als Richtlinie nehmen die bestimmt die Telefonanmeldungen oder die Listen der Energieversorger

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vor 10 Minuten schrieb Sven-DC:

Ich denke man muss zwischen Einwohnerzahl und Leute welche sich im Land aufhalten unterscheiden- also die illegalen, diese Gruppe wird es wohl in Schweden auf alle Fälle auch geben.

 

Warum soll es denn Illegale in S geben?

Die haben doch damals jeden genommen. Ich war 2015/16 mehrmals mit der Autofähre dort.

Alle Kähne waren mit Fußgängern überfüllt, die auch gleich mal auf dem Teppich schliefen,

obwohl das ausdrücklich in mehreren Sprachen unerwünscht war. Zum Glück war das Volk

noch mit ankommen und abkassieren beschäftigt und nicht schon in den Casinos.

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vor 40 Minuten schrieb jason:

 

Jain,

es war ja auch nur Pi x Daumen.

 

Wenn man der Pandemie freien Lauf gelassen hätte, wären 16.000 Tote wohl noch zu gering,

weil wir größere Ballungsgebiete als die Schweden haben.

Vergleiche doch mal Hamburg und Mecklenburg-VP. bei annähernd gleicher Bevölkerungszahl. 

Die Missstände in unseren Krankenhäusern wären ans Tageslicht gekommen.

Die jetzt leeren Intensivstationen wären wohl überbelastet gewesen.

 

Am 26. und 30.3 besuchte ich ein Krankenhaus im Norden Hamburgs, 

am 30. trug das Personal endlich Einweghandschuhe und die falschen Masken.

 

Man wird nie 1:1 vergleichen können.

Zu viele Parameter, die du mit einbeziehen musst. Du kennst den Altersdurchschnitt und Personen mit Vorerkrankungen nicht.

Zeitliche Differenzen, ab wann Maßnahmen in Kraft traten usw.

 

Alles was ich oben dick markiert habe, sind reine Spekulationen. Wir wissen es -(noch) nicht!

Auch weil die Schweden, sich viel besser als wir an ihre Vorschriften halten. Man kann es nie ganz genau sagen.

Im Raum bleibt immer stehen, "Was wäre wenn....?" Deshalb ist es mühsam, sich jeden Tag neu zu positionieren.

Natürlich habe ich auch eine Meinung, auch diese ist irrelevant.

Manchmal ist es auch besser, gar keine zu haben. Okay, das habe ich gerade erst gelesen. Es stimmt!

 

Wie schon erwähnt, wer sagt, dass es nicht mehr als nur eine Wahrheit gibt? Genau, die Zeit!

 

 

Sp.......!

 

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Am 18.3.2020 um 21:45 schrieb suchender:

 

dass meine diversen Strategien Schrott sind, das weiß ich auch ohne Vergleich:hammer2:

Lerne aus (deinen) Fehlern, aus deinen Gewinnen wirst du nichts lernen 

 

Also den Schrott zum Recycling bringen und analysieren welche Teile verwertbar sind und welche "überhohlt" werden müssen. 

 

Aus meiner Sicht gibt es kein "einfaches System" (zb Fibonacci) das in allen Spielsituationen "ins Schwarze Trifft". 

 

Gegen mittel bis sehr lange Pechsträhnen scheint kaum ein Kraut gewachsen zu sein bzw werden nur wenige "Kräuter" diskutiert, das bekannteste und "schmerzhafteste" davon sind Abbruch Kriterien (also mit einem "kontrollierten" Minus nach Hause gehen. 

 

Andere Kräuter findet man in anderen Hemisphären, zb im Gesetz der großen Zahlen. Gut ich höre schon wie sich jeder denkt "der nächste Träumer", niemand hat die Bankroll um im GGZ mithalten zu können. Ja stimmt und nein stimmt nicht : zum einen muss die Bankroll nicht proportional größer sein, zum anderen nutzt man das GGZ ja nicht um eine simple - nicht abwertend gemeint - Methode "zu strecken" sondern um eine Strategie in eine übergeordnete - vollkommen anders ausgelegte - Strategie als einzelnen Baustein zu integrieren. 

 

Bevor jetzt aber abenteuerliche Konzepte entwickelt werden ein paar Infos zum GGZ:

 

Gehen wir einmal unrichtiger Weise von einer "fairen Wette" bei den EC aus :

 

p = q = 0.5 

 

Stelle grafisch die Standardabweichung in Abhängigkeit von n der relativen Häufigkeiten (Anz. Gewonnene durch Verlorene Wetten) 

 

Das selbe für die doppelte, dreifache, ... sechsfachen Standardabweichung. 

 

Dem einen oder anderen wird es jetzt wie Schuppen von den Augen fallen 

 

Das Ergebnis sind schöne Hyperbeln, bei n < 150 kratzt die Kurve aus dem Universum (aus dem unendlichen) langsam Richtung Zielgerade ein, bei n ~ 250 wird der Scheitelpunkt erreicht, bei n > 400 ist die relative Häufigkeit gleich oder besser als Erwartungswert ± 20 (zb 180 zu 220). Das ist hinreichend genau um ein (übergeordnetes) Konzept für das GGZ zu entwickeln. 

 

Um welche Konzepte es sich dabei handelt (bzw die ich mir angesehen habe, analysiert, optimiert, verworfen oder beibehalten habe) will ich an dieser Stelle nicht preisgeben, aber soviel kann ich sagen : es geht in erster Linie darum, überlange "Durststrecken" zu überstehen (und nicht darum auch die "unmöglichsten" Läufe wie zb 30× hintereinander "schwarz" in einen Gewinn zu verwandeln. Wenn jemand meint es gibt kein "System" das 400 Ziehungen unter einen Hut bringt, dann ist die Antwort wiederum jein. Wie wäre es denn mit 80 × 5 Würfen? Und die kann man dann auch noch "optimiert" anordnen (parallel statt seriell) und schon sieht die Welt ganz anders aus (zb verschiebt sich dann eine Pechsträhne von der X-Achse in die Y-Achse, man könnte es auch als einen Wechsel von einer Dimension in eine andere Dimension ansehen, mit einem beachtlichen Vorteil auf den "lokalen Zustand" der Bankroll. Und man kann dann auch den "negativen" Zuwachs in der Y-Achse verlangsamen. Das funktioniert natürlich auch in der klassischen - seriellen - Methode auf der X-Achse, nur macht es dort keinen Sinn. 

 

So, das sollte vorerst mal fürs erste grübeln reichen

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vor 1 Stunde schrieb E^10:

So, das sollte vorerst mal fürs erste grübeln reichen

Worüber soll man denn grübeln? Grübeln macht Falten in die Stirn.

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vor 1 Stunde schrieb E^10:

will ich an dieser Stelle nicht preisgeben,

:fun1:

bearbeitet von Hans Dampf

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Am 18.3.2020 um 03:40 schrieb Julius:

werde aber die Methode selbst hier nicht preisgeben.

:fun1:

bearbeitet von Hans Dampf

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@Hans Dampf

 

Tja da werden wir wohl wieder einen 2-Monats-Gewinn investieren müssen. :boeller:

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