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Julius

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  1. Hallo Freunde, eben lese ich, dass jemand von Euch auf DZ/KL spielt. Ich habe mich jahrelang mit Methoden für zwei Dutzende plus zwei Kolonnen beschäftigt und diese Ideen auch in Casions real gespielt. Irgendwann habe ich dann nicht mehr auf DZ DZ / KL KL gesetzt, sondern auf 4 Carrés bzw. 8 Chevaux. Das lief dann besser. Grundsätzlich ist ein Spiel auf 2 D / 2 K aber schwierig und man muss da schon kreativ sein, um zum Erfolg zu kommen. In der Literatur wird immer wieder von derartigen Methoden abgeraten. Seit einiger Zeit teste ich eine Methode für ein Dutzend plus eine Kolonne. Das läuft auch recht gut. Wer Fragen hat, kann sich gern melden, ich werde vielleicht nicht alles preisgeben, aber zumindest Hinweise geben, wie ich das angehe. Julius
  2. Hallo Egon, besten Dank für die Info, aber das ist nichts für mich. Habe mich vor sehr langer Zeit mal mit Wurfweiten beschäftigt und bin davon abgekommen. Das funktioniert nur, solange das Casino nicht darauf reagiert und die lassen sich so nicht lange ausnehmen. Julius
  3. HALLO ZUSAMMEN; es ist schon spät und deshalb mache ich es kurz, mein Dank gilt denen, die hier Stellung bezogen haben. Den Mitgliedern Egoist und Dolomon sei versichert, dass wir gerne den Kontakt vertiefen können. Ich werde vielleicht nicht allzu kurzfristig antworten, aber mich bemühen, auf die Dinge einzugehen, wenn es Fragen gibt. Gruß an alle Julius
  4. Grüß Dich, Die idee ist bis auf Weiteres nicht zu kaufen, sorry. Ich habe mich für Hannover auch entschieden, was anderes zu spielen. Um auf Deine Anmerkung zu kommen, es gibt hier im Forum ein paar Mitstreiter, denen ich verschiedene Eigenentwicklungen zur Prüfung überlassen habe, wir "befruchten" und gegenseitig mit Ideen. Im Laufe der Jahrzehnte habe ich sicherlich mehrere Hundert Methoden entwickelt und davon eingige, vielleicht zwei Dutzend als Dauersystem eingestuft. Diese habe ich alle 12, manche auch 24 Monate an Permanenzen geprüft und auch alle real am Spieltisch umgesetzt. Ich versuche nur Methoden zu entwickeln, die sich schnell buchen und auch in der Hektik am Tisch wirklich umsetzen lassen. Alles andere halte ich für Unsinn. Was nutzt mir ein System, das am Spieltisch nicht umsetzbar ist, weil die Zeit fehlt. Dein Vorschlag ist verständlich, aber vielleicht haben wir uns da etwas mißverstanden. Meine System gewinnen nicht unbedingt sofort am Anfang, sondern es geht dabei um den mittelfristigen zu erreichenden Überschuß, der dann aber dauerhaft sein sollte. Natürlich könnte ich immer wieder das System tauschen, aber mir geht es mehr darum etwas zu entwickeln, das über lange Zeit funktioniert. Ein perfektes System, das immer und in jeder Situation Plus bringt habe auch ich wohl nicht, aber meine Methoden laufen über teils sehr lange Zeiträume gut. Diese Aussage wurde mir mehrfach von anderen Forumsmitgliedern bestätigt. Grundsätzlich kann jede Methode irgendwann versagen, sonst gäbe es kein Casino mehr. Mir geht es nicht um den schnellen Gewinn, sondern um Nachhaltigkeit, die Methode muss dauerhaft Überschuss bringen. Wenn ich mein Geld auf den Tisch lege, dann dürfen mir nicht die Nerven flattern, ob es klappt, ich muss von der Methode überzeugt sein, nur dann gehe ich überhaupt an den Tisch. Das man mal eine schlechte Phase erwischt, wird vorkommen, aber das Ziel muss sein, dass ich über kurz oder lang im Plus lande und längerfristig Ertrag oder Überschuss einfahre. Das mag jeder für sich selbst anders definieren. Julius
  5. Hallo Egon, leider war Maximum damals schnell vergriffen. Kannst Du ansatzweise berichten, worum es dabei ging . Mich würde einfach die Idee dahinter interessieren, nicht die veräußerte Methode. Ich werde mir gern mal selbst die Hirnzellen verdrehen, wenn ich zumindest einen Ansatz habe, was da so schnell vergriffen war. Gruß Julius
  6. Hallo Sachse, wir sehen uns demnächst in Hannover. Wie darf ich Deine kurze Frage verstehen ? Irgendwann werde ich diese Strategie auf den Kolonnen mal genau beschreiben. Möglicherweise werde ich die Methode in Hannover anwenden, vielleicht aber auch eine andere. Ich schaue mir meistens die Permanenzanzeige an und entscheide dann, wie ich vorgehe. Julius
  7. Hallo Dolomon, auch ich freue mich schon, mal ein paar Leute aus diesem Forum persönlich zu treffen. Gern können wir uns über D/K unterhalten, habe dazu diverse Methoden erdacht. Ein Mitstreiter nutzt manchmal eine dieser Spielmethoden und gibt mir Rückmeldung. Ich habe so eine dunkle Erinnerung, dass ich Dir noch etwas auf eine Frage von Dir mitteilen wollte. Ging es damals um EC oder ein Dutzendsystem ? Ich muss mal die alten Nachrichten durchsuchen. Durch die Krankheit meiner Frau bin ich etwas weniger im Internet und finde auch nicht viel Zeit für unser Hobby. Bis zum 6. April Gruß Julius
  8. Ach Lutscher, Dein Kommentar ist wieder so ergreifend, mir kommen fast die Tränen. Du könntest auch mal einen Beitrag einstellen, der wirklich produktiv ist und uns allen ein Licht aufgehen läßt. Ich stehe mit verschiedenen Mitgliedern hier im Kontakt und dem einen oder anderen habe ich vor längerer Zeit mal meine Eigenentwicklungen zur Prüfung überlassen. Fast immer gab es positive Rückmeldungen, dass die "Systeme" funktionieren, auch langfristig. Ein System , das immer und in jeder Situation unfehlbar ist, hat m.W. noch niemand entwickelt und man würde das wohl auch nicht so schnell preisgeben. Ich habe auch nie behauptet, dass meine Ideen unfehlbar sind, aber zumindest sind sie so gut, dass sie über längere Zeit funktionieren und das wurde mir immer wieder bestätigt. Bevor ich hier irgendwas einstelle, teste ich die Dinge länger. Natürlich kann auch mir mal ein Fehler passieren, aber dann schreibe ich das ebenfalls und warne vor der Anwendung. Meine Strategie für die Kolonnen hat nicht nur mich überzeugt, sondern auch andere hier aus dem Forum. Entschuldige, dass ich mir erlaubt habe, diese Methode hier ansatzweise zu erwähnen. Du darfst gerne etwas kritisieren, positiv, wie negativ, aber dann solltest Du auch wissen, um was es geht. Diese Kolonnenstrategie ist so ausgereift, dass ich damit am realen Tisch, also nicht im stllen Kämmerlein, gute Erträge erzielt habe. Ich habe diese Idee in diversen anderen Strategien übernommen und das sicherlich nicht, weil mir nichts Besseres einfiel. Deinen Kommentar kann ich wirklich nicht nachvollziehen, aber es soll Leute geben, die viel Zeit haben, um über andere zu lästern. Danke Julius
  9. Besten Dank für Eure Wünsche, ich werde mich bemühen, beides zu schaffen. CMG sei gesagt, irgendwie muss man es umschreiben. Du kannst doch nicht ernsthaft erwarten, dass ich hier immer alles so niederschreibe, dass Du dann Dein Gehirn nicht mehr anstrengen musst. Ich wünsche Dir als Gewinnertyp, dass Du gute eigene Ideen hast oder das passende System findest, aber erwarte bitte nicht, dass andere sich das Hirn verdrehen und alles hier offen preisgeben. Julius
  10. Hallo Feuerstein, ja vier Jahre haben die mich mit mails fast täglich bombadiert. Ihr kennt vielleicht das legendäre Roulette-Magazin und die Vorgänger. Nun, ich war lange Kunde bei denen und habe immer wieder Mal ein System bestellt, mal was zu den Beiträgen in den Magazinen geäußert, vielleicht waren die desahlb so hart an der Sache und haben gehofft, dass ich doch wieder einsteige. Das OC auf Malta wurde bekanntlich u. a. von Leuten ins Leben gerufen, die vorher mit der Redaktion bzw. dem Verlag zu tun hatten. Der Herr Hertel versucht sich immer noch unter immer neuen Anschriften in der Szene. Mir scheint, dass es sich um ein ganzes Netzwerk handelt, dass da geschickt aus dem Ausland fungiert. Kürzlich habe ich wieder so ein Hochglanzmagazin mit anderm Titel erhalten. Meines Erachtens stehen dahinter und hinter diesem anderen OC die selben Leute. Mich sehen die nicht mehr. Julius
  11. Hallo Wrangler, mag sein, dass ich jetzt mehr verrate, als mir lieb ist. Die erste Kolonne hat eine gleichmäßige Anzahl der Farbfelder, also sechs R und sechs S. Tritt die erste K auf, dann entscheidet die dort getroffene Farbe, welche Kolonnen ich belege. Du kannst Dir denken, was gemeint sein kann, wenn Du Dir den Rest ansiehst. Aber das allein bringt noch nicht den durchschlagenden Erfolg. Die abweichenden Felder in den anderen Kolonnen sollten auch beachtet werden. Und selbst wenn Du die richtig deutest, gibt es trotzdem noch was zu beachten, um nicht unterzugehen. Mehr möchte ich nicht dazu sagen, den Rest musst Du mal bei Perm-Prüfungen rausfinden. Ich habe monatelang daran getüfftelt und viele Rückschläge gehabt, bis mir die geniale Idee kam. Du kannst es glauben oder nicht, aber diese Methode hat meine Sichtweise auf Roulette völlig verändert und mir zu Erträgen verholfen, die ich nie erwartet habe. Ich sage nicht, dass diese Methode immer funktioniert, aber der Erfolg ist fast sicher. Ich habe sehr oft in Torrequebrada (bei Malaga) gespielt und wenn ich da diese Methode nutzte, dann standen binnen Minuten zwei oder drei Casinomanager in der Nähe und haben mich beobachtet, weil auch andere Gäste entsprechend nachgesetzt haben. Die Spieltechniker haben meine Sätze notiert. Das klingt jetzt überheblich, ist aber so geschehen. Auf einer Reha habe ich einen Croupier aus der Spielbank Hittfeld getroffen, der sich mit mir unterhalten hat. Meine Vorgehensweise lieferte in den Hinterzimmern Gesprächsstoff, weil ich oft lange Trefferserien hatte und Fehltreffern durch Wartecoups meistens ausgewichen bin. Bevor ich eines nicht so fernen Tages den letzten Weg getragen werde, sollte ich die Methode doch noch preisgeben. Julius
  12. Hallo Wrangler, diese Werke, "Das große Buch der Roulette-Systeme" Band 1 und 2 befindet sich in meiner Literatursammlung. In Band 1 findet sich ab Seite 15 das genannte System "Angelika", das angeblich von einem Mister Miller stammt, wie der Verfasser der Methode behauptet. Falls Du Fragen hast, komm auf mich zu. Wie ich den Beiträgen hier entnehmen konnte, gibt es unterschiedliche Meinungen, was da bespielt wurde. Gemäß der Beschreibung sind es alle drei EC´s die nach der Progression d´Alembert gleichzeitig bespielt werden. Der Verfasser erwähnte nichts von Drittelchancen. Zu dieser Methode wird noch eine Variante empfohlen, dabei soll jedes der Chancenpaare auf den EC´s für sich allein betrachtet und nach den Grundregeln des Systems bespielt werden. Zusätzlich wird geraten, sich an die Wellenregel "System des Chefcroupiers" zu halten, das ebenfalls in dem Buch zu finden ist. Vor ungefähr 20 oder 30 Jahren erhielt ich mal ein Systemangebot, bei dem der Autor eine Methode für Kolonnen konzipiert hatte. Leider war die schnell vergriffen. Aus den wenigen Info´s zu der Spielidee habe ich dann Rückschlüsse gezogen und lange experimentiert. Schließlich kam eine Kolonnenstrategie heraus, die mich seit damals nicht mehr losgelassen hat. Ich habe diese Kolonnenstrategie in vielen Systemen integriert, die ich später entwickelt habe. Mit dieser Kolonnenmethode habe ich gut am Spieltisch verdient. In einer Variante nutze ich die Strategie, um damit auf S/R zu spielen, was ebenfalls gut funktioniert. Die Kolonnen haben eine unterschiedliche Verteilung der Farben. Dies allein bringt aber nicht den Erfolg, sondern man muss auch die Abweichungen bei den Farben innerhalb der Kolonnen einbeziehen. Wichtig ist aber, dass man auch die erste Kolonne beachtet und hier genau nach dem Auftreten der Farben handelt. Die erste Kolonne ist m.E. noch wichtiger, als die anderen. Die von mir entwickelte Strategie bringt Trefferserien, die ich nie für möglich gehalten hätte. In verschiedenen Casinos fingen die Angestellten an, meine Satzweise genau zu beobachten, weil die Trefferquote auffällig war. Manchmal kam es mir selbst unheimlich vor. Ich habe damit Hunderte, wenn nicht Tausende Partien absolviert. Die Tage, wo diese Methode nicht oder nur halbwegs funktionierte, kann ich an zwei Händen abzählen. Gruß Julius
  13. Hallo Freunde, der CC von der Insel Malta hat mich nur abblitzen lassen und nichts dazu beigetragen, die Sache aufzuklären. Mein Eindruck war, denen ist der Kunde völlig egal, Hauptsache die Kohle kommt rein. Auf meine damaligen wiederholten Aufforderungen den Spielverlauf nachzuweisen wurde nicht reagiert. Ich kann nur jedem raten beim CC oder auch anderen OC´s mit Zurückhaltung zu handeln. Wie gesagt, ich war sehr lange in der Datenverarbeitung tätig und habe immer auf Sicherheit geachtet. Bei mir liegt kein Passwort rum und niemand in meinem Umfeld hat Interesse an unserem Hobby und die übrigen Zugangsdaten kannte auch niemand. Es muss beim CC ein Sicherheitsproblem gegeben haben, anders kann ich mir das nicht erklären. Ich habe die damals aufgefordert, Ihr Sicherheitskonzept zu prüfen, es kam die lapidare Antwort, dass das nicht nötig sei, der Fehler läge nicht bei Ihnen. Ich habe die "Geschäftsbeziehung" natürlich abgebrochen. Vier Jahre haben die mich dann genervt und rumgejammert, ich sollte doch wieder was einzahlen und bei Ihnen aktiv werden. Dann haben die es aufgegeben und den Account gelöscht. Julius
  14. Hallo starwind, es kamen dumme Ausreden und angeblich gäbe es keine Sicherheitslücke. Ich habe mich länger mit denen auseinandergesetzt, auf meine Eingaben wurde quasi nicht eingegangen, sondern es kamen immer wieder die gleichen leeren Phrasen, man habe damit nichts zu tun und könne das nicht nachvollziehen. Mein Eindruck war, dass man sich dort nicht mit der Sache befasst hat und mich nur abgewimmelt hat. Angeblich soll das Problem bei mir liegen, nur mein Rechner wurde nachweisbar nicht genutzt und niemand aus meiner Familie spielt oder hat Interesse sich an meinen Rechner zu setzten. Ich war fast mein gesamtes Berufsleben in der EDV beschäftigt und achte auf Sicherheit. Aus meiner Sicht, war es schlichtweg Abzocke. Julius
  15. Hallo zusammen, also mich sieht kein OC mehr. Beim CC (Malta) hat sich mein gesamtes Spielkapital in Luft aufgelöst, obwohl ich garnicht am Rechner war, sondern im Urlaub. Niemand hatte Zugang zum Rechner und ich nutze täglich Kaspersky & Co. Da brat mir einer ´nen Storch, wenn da nicht betrogen wird. Man muss doch dort nur mal ein System an den Tischen probieren, wo es nicht um echte Knete geht. Da läuft die Methode und wenn Du dann real um Geld spielst, kassieren die Dich ab. Da funktioniert die beste Methode plötzlich nicht mehr. Sowas habe ich nur in OC´s erlebt, nie am realen Tisch in der Spielbank. Nun wird sicherlich wer sagen, hast Pech gehabt und einen schlechten Tag erwischt, komisch nur, dass diese Merkwürdigkeiten immer wieder auftraten. Da verliert man das Vertrauen und wenn man dann regelrecht ausgeraubt wird, obwohl man nicht eingeloggt war, dann macht das nachdenklich. Julius
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