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Julius

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  1. ich hätte gerne ein exemplar für 50 €.

    was muss ich nun tun?

    kesselman

  2. Hallo Freunde, nur mal so eine Idee, bisher nicht geprüft. Angenommen man kommt an den Tisch und es fiel gerade die 13, also D 2. Prämisse ist jetzt, dass mit der 13 ein Dutzendwechsel eintrat !!!! Nun setzt man je ein Stück auf D1 und D3, was zunächst minus 2 bedutet. Angenommen es folgt wieder das zweite Dutzend, also Serienbildung, dann wartet man, bis die Serie abbricht. Bei Zero nächstes Dutzend abwarten, sonst Abbruch durch Dutzendwechsel. Sollte nach der 13 aber ein anderes Dutzend erscheinen, dann wird D2 und das neue Dutzend mit je einem Stück belegt. Bei anschließendem Fehltreffer, wird wieder ein Dutzendwechsel abgewartet und dann starten wir wieder am Anfang. Sollten wir aber nach der 13 einen Treffer erzielen, dann gibt wird der Saldo ermittelt und gemäß Plusprogression der Einsatz um je ein Stück angehoben. Es wird wieder ein Dutzendwechsel abgewartet. Erst dann wird die Prozedur mit dem leicht angehobenen Einsatz fortgesetzt. Sobald sich eine Serie bildet, wird immer bis zu einem Dutzendwechsel gewartet !!!! Diese Vorgehensweise ist einfach, aber man sollte es mal ausprobieren. Euer Julius PS: Inzwischen hat sich rausgestellt, dass der Krebs zurück ist und das es keine Rettung mehr für mich gibt, allenfalls eine unbestimmte Lebensverlängerung. Aus diesem Grund bin ich bereit, meine über drei Jahrzehnte gespielte Kolonnen-Methde zum Preis von 50 € je Exemplar abzugeben. Ihr bekommt eine Beschreibung und ausführliche Testreihen, auch an Hand von gedruckten Permanenzen. Den Preis würdet Ihr selbst mit 5 € Jetons sehr schnell einspielen. Das ist fast geschenkt. Bei Interesse meldet Euch mit Anschrift in unserem Postfach, dann gibt es per email eine Info.zur Zahlung. Sobald der Betrag eingegangen ist, versende ich die Unterlagen per Post, muss das aber vorher noch Drucken lassen. .
  3. Liebe Roulette Freunde, viele von Euch wissen, dass ich seit m.E. über drei Jahrzehnte, immer wieder eine von mir entwickelte Strategie auf zwei Kolonnen bevorzuge. Auch hier sind mehr als die Hälfte der Zahlen im Spiel. Ich habe bisher in der Regel mit kontinuierlicher Satzsteigerung nach Verlust und auch mit Parolisätzen "gearbeitet". Keine Methode ist so perfekt, das sie immer und in jeder Permanenzsituation funktioniert, aber wer spielt einen ganzen Tagespermanenzstrang, wohl niemend ?! Entscheident ist die Strategie dahinter und das notwendige Kapital. Mit Strategie dahinter meine ich, dass man je nach System, einen Weg finden muss, über Verlustlimits und angepassten Vorgehensweisen je Tag auch mal schlechte Phasen zu überwinden. Man wird nicht jeden Tag als Gewinner vom Tisch gehen, sondern muss sehen, dass man über einen gewissen Zeitraum Überschuss erzielt, nur so kann man erfolgreich sein. Dieses Prinzip halte ich allgemein für angezeigt. Um auf meine Vorgehensweise bei der Kolonnen-Spielstrategie zurückzukommen, ich habe meine Einsätze nach langen Testreihen verändert. Ich bin schon seit vielen Jahren ein Anhänger der Plusprogression. Seit rund zwei Jahren, abgesehen von meiner krankheitsbedingten Pause, habe ich die Kolonnenstrategie mit der Plusprogression getestet und dabei auch Varianten ausprobiert. Allen Anwendern dieser K-Strategie, die mir immer wieder positive Nachrichten zukommen ließen, danke ich zunächst für Ihr Vertrauen. Nun mein Rat oder Vorschlag, verändert die Einsätze und spielt nach der Plusprogression, d.h. Einsatzanhebung nur nach Gewinncoup. Eins bitte ich dabei zu beachten, wenn nach einer Minusphase der Saldo sich wieder der Null nähert, dann sollte die Ensatzhöhe immer nur ein Stück über dem aktuellen Minussaldo liegen. Dies vermindert bei einem eventuellen Rückschlag die Einsatzhöhe, aber schmälert auch den Gewinn. Da ich ein Sicherheitsfanatiker bin, versuche ich die Risiken zu minimieren. Lieber etwas bescheidener Stücke einsammeln, als unnötig Kapital auf den Tisch zu legen. Die Methode ansich spiele ich seit über drei Jahrzehnten erfolgreich und kann diese Kolonnenstrategie mit relativ gutem Gewissen hier vertreten. Vor einiger Zeit hatte ich hier eine Variante auf die Farben S/R angesprochen, die sich an die Regeln des Kolonnensystems anpasst. Auch diese simple Methode funktioniert meistens, aber die Schwankungen sind größer. Es ist halt nur eine einfache Version für den Gelegenheitsspieler. Fakten zu der Kolonnenstrategie: Abhängig vom Stazsignal werden grundsätzlich zwei Kolonnen belegt. K1 ist eine neutrale Kolonne, die bei jedem Satz belegt wird. Nur in dieser Kolonne sind die beiden Farben gleichermaßen anzutreffen. Ein Treffer auf der neutralen Kolonne entscheidet grundsätzlich über den nächsten Satz. K2 und K3 werden anders betrachtet, weil hier jeweils eine Farbe dominant ist. Belegt wird im Satzfall immer nur eine Kolonne von diesen zusammen mit der K1. In den Kolonnen 2 und 3 gibt es ein paar Sonderzahlen, die durch die Farbabweichung auffallen. Bei einem Treffer auf diesen Sonderzahlen, gilt es eine Regel zu beachten. Auch bei einer Serienbildung der dominierenden Farbe auf einer der Kolonnen 2 oder 3, tritt eine Regel in Kraft. Wird Zero getroffen, gibt es ebenfalls eine Regel, die zu beachten ist. Im Grunde ist die Methode sehr einfach, wenn man sich die wenigen Regeln merkt. Mit einer gewissen Übung, kann man sogar ohne Notizen spielen und in einer Sekunde entscheiden, wieviel und wo zu setzen ist. Ich empfehle 200 Stücke Kapital einer Jetongröße. Die aufgestellten Regeln dienen dazu, möglichst keine Serien zu verfolgen, die Verluste bringen und basieren zudem auf Erfahrungswerten. Euer Julius
  4. Hallo Freunde (M,W,D, bin noch am Leben und möchte irgendwann mal wieder am Tisch stehen und mein Spiel machen. Gibt es im Raum Nordhessen (Umkreis etwa 150 KM) noch irgendwo eine "echte" Spielbank mit großem Spiel, also nicht nur Automatenschnickschnack ? Mir würde schon das Wochenende reichen. Gebt mir bitte mal Tipps, danke. Euer Julius
  5. Julius

    Spiel auf R / S

    Hallo Schneckchen, es ist sehr nette, dass Du nachfragst. Ja ich lebe noch. Die OP stand unter keinem guten Stern und es ging harscharf am Tod vorbei. Während und auch nach der OP kam es wiederholt zu teils dramatischen Komplikationen, mit denen ich heute noch zu kämpfen habe.ZUdem gabe es in der Folge mehrere schwerer Pflegefehler, die mich fast das Leben gekostet hätten. Um nicht weiter alles verschwommen zu halten, ich hatte bösartigen Leberkrebs und die OP kam quasi auf die letzte Minute. Der Tumor hatte die Größe eines Handballs wurde mir gesagt. Es blieb am Ende gerade soviel krebsfreies Gewebe, dass ich damit noch weiterleben konnte. Kein Milimeter mehr und dann wäre es das für mich gewesen. Ich danke alle, die sich um mich gesorgt haben bzw. Gedanken machten. Niemandem wünsche ich das, was ich dort in fast zehn Wochen Krenkenhaus erleben durfte / musste. Ich habe seit rund drei Monaten nur noch Schmerzen, darunter oft extreme Krämpfe. noch jetzt habe ich eine Lungen- und auch eine Leber- bzw. Unterbauchdrainage im Körper, sowie einen Steint in der Leber.Alles nicht angenehm, besonders beim Schlafen. Maximal zwei Stunden am Stück, wenn ich völlig übermüdet bin. Über weitere Einzelheiten, insbesondere Pflegefehler möchte ich mich nicht auslassen. Man empfahl mir, einen Anwalt einzuschalten, auch weil ich vom Personal um einige Scheine erleichtert wurde. Es waren teils unglaubliche Erlebnisse an einer international sehr renommierten Klinik. Euer Julius
  6. Julius

    Spiel auf R / S

    Hallo, zunächst meinen Dank an alle, die mir Ratschläge geben und sich auch mit diesem Thema mal befassen, obwohl dieses Forum einem anderen Zweck dient. Es war nicht meine Absicht, hier so eine Diskussion loszutreten. Leider hat mich das Thema Krebs in den letzten beiden Jahren stark beschäftigt, auch weil meine zweite Frau nach etwa 16 Monaten und 26 Chemos doch noch an Lungenkrebs verstorben ist. Bei mir ist es was anderes und die Mediziner sehen einen Zusammenhang mit einer Toxoplasmose, die mich vor 45 Jahren zwei Jahre beschäftigte. Ich hatte heute ein letztes Vorgespräch zur OP und es scheint, dass man die Sache für machbar hält. Trotzdem wird es eine komplzierte und risikoreiche OP, weil es weitere Probleme gibt, die man bisher nicht erkannt hat. Ich wurde hier gefragt, ob ich alternativen Heilmethoden, also außerhalb der Schulmedizin, offen gegenüber stehe. Sogenannte Naturheilverfahren mögen bei bestimmten Dingen helfen, die Schulmedizin ist kein Allheilmittel. Aber ich muss hier auch etwas zum Besten geben, was die Anhänger alternativer Medinmethoden nicht begeistern wird. Eine Tante von mir vertraute sich vor vielen Jahren mit Krebs einem streitbaren, namhaften Professor an, der eine Privatklinik nahe dem Chiemsee hatte, er war aus den Medien bekannt wie ein bunter Hund. Diese Odyseé hat zwei Häuser in der Altstadt von Düsseldorf verschlungen, brachte keinen Erfolg und wurde von Schulmedizinern als sagen wir mal vorsichtig "Schwachsinn" bezeichnet. Mehr möchte ich dazu nicht äußern. Jeder mag sich in solche Hände begeben und muss daran glauben, ich habe dazu eine eigene Meinung und werde mich nicht auf Haifischflossensuppe, Tigerkrallen oder andere sagenumwogene Methoden einlassen. Kräutertee, Eigenurin und angereichertes Eigenblut mögen vielleicht hilfreich sein, aber wohl nicht bei Krebs. Der weitgehende Verzicht auf Zucker bzw Kohlenhydrate erscheint mir da schon eher ein guter Ratschlag, wenngleich das auch nicht unbedingt den Krebs besiegt. Ich würde doch jedem empfehlen, sich bei Krebs mit der Schulmedizin einzulassen. Nun noch ein Wort zu unserem Hobby. Rückfragen und auch einige Schriftsätze hier zeigten mir, dass meine Beschreibung für das Farbspiel Fragen offen ließ. Die Grundlage dieser Spielidee ist eine Kolonnenstrategie, die ich über zwanzig Jahre verwendet habe. Leider bleibt mir nicht viel Zeit, da ich mich um einige Dinge kümmern muss, bevor ich mich in die Hände der Halbgötter in Weißen Kitteln begebe. Eventuell werde ich zuvor noch ein Beispiel einstellen und dann auch zu verschiedenen Varianten Stellung nehmen. Julius
  7. Julius

    Spiel auf R / S

    Liebe Freunde, der Rat mit dem Zucker bzw den Kohlenhydraten ist sicherlich gut, aber ich muss Euch sagen, dass ich mich seit über zehn Jahren von diesem Mist möglichst fernhalte. Ich schaue im Supermarkt immer auf die Inhaltsstoffe und bin Süßem mein gesamtes Leben weitgehend aus dem Weg gegangen. Slbst in meiner Jugend haben Süßigkeiten mich nie gelockt. Ich habe mich immer vielseitig, aber gesund ernährt und Alkohol immer nur in geringem Umfang genossen, harte Drinks eh nur sehr selten. Es ist eigentlich unerklärlich. Die Mediziner sehen einen Zusammenhang mit einer Toxoplasmose, eine spezielle Art von Blutvergiftung, die ich vor etwa 45 Jahren hatte. Da Krebs in unserer Familie m.W. nicht bekannt ist, ist das alles sehr rätselhaft. Julius
  8. Julius

    Spiel auf R / S

    Mein Lieber , zunächst meinen Dank für Deine Ratschläge und Anteilnahme. Die Ärzte sind nach einem Gespräch zu dem Fall der Meinung, dass es gelingen könnte, den Krebs vollkommen wegzuschneiden. Wieviel Gewebe dann noch bleibt, wird sich mit Sicherheit erst bei der OP zeigen. Ob es für mich reicht, muss man sehen. Dass so ein Krebs wiederkommen kann, ist mir bewusst und das diese OP auch negativ ausgehen kann, darüber bin ich mir im Klaren. Nochmals danke für die Information.
  9. Julius

    Spiel auf R / S

    Mein lieber Lexis, Funtomas, Dolomon, liebe Freunde, ich danke Euch allen für die guten Wünsche, kann sie gebrauchen. Mein Leben hängt zur Zeit am seidenen Faden. die Prognosen der Ärzte sind zwar etwas different, aber es steht Spitz auf Knopf. Der Krebs frißt in mir, ich spüre es täglich und ich wünsche keinem diese Diagnose oder Situation. Vor eineinhalb Jahren habe ich meine zweite Ehefrau durch schweren Lungenkrebs verloren, was mich sehr getroffen hat, weil es ein grauenvoller Kampf war. Bei mir ist zwar ein anderes lebenswichtiges Organ betroffen, aber nicht minderschwer und es hängt alles davon ab, wieviel Gewebe man bei mir wegschneiden muss, ob ich das überleben kann. Ich habe mich immer gern mit unserem Hobby und Euren Meinungen auseinandergesetzt. Wie Ihr vielleicht wißt, habe ich mehrere ausgereifte Systeme entwickelt, die ich teils an drei kompletten Jahrespermanenzen geprüft habe. Aus meiner Sicht ist es durchaus möglich, Roulette erfolgreich zu spielen. Man wird nicht jeden Tag gewinnen, aber man kann das in den Griff bekommen. Eine Methode, die perfekt ist, die immer und in jeder Situation überlegen ist, also Dauergewinne liefert, gibt es m.W. nicht und wird es m.E. auch nie geben. Ich kann es nur wiederholen, versucht es nicht mit der Brechstange, bleibt bescheiden bei den Gewinnerwartungen und es kann als Ziel nur um den Überschuss gehen. der Dauergewinn ist ein Traum. Aus meinen beruflichen Erkenntnissen, ich war Jahrzehnte in der Datenverarbeitung tätig, kann ich Euch nur zur Vorsicht in OC´s raten, Mich kriegen da keine zehn Pferde mehr hin, so oder so. Ich wünsche Euch allen Gesundheit, privates Lebensglück und Erfolg bzw. Zufriedenheit im Beruf, was kostbarer ist, als jeder schnöde gewonnene Mammon. Mit etwas Glück, sehen / traffen wir uns wieder. Euer Julius
  10. Julius

    Spiel auf R / S

    Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, habe ich den Eindruck, dass meine Beschreibung nicht von jedem völlig richtig interpretiert wurde. Grundlage der Methode für das Spiel auf die Farben S / R ist meine Basisstrategie für ein Kolonnenspiel, das ich über zwanzig Jahre anwende. Es werden dabei immer zwei Kolonnen gesetzt, die K1 und eine, der beiden anderen Kolonnen. Die K1 ist immer bei jedem Satz im Spiel, die andere Kolonne, die zu setzen ist, richtet sich nach dem Regelwerk. Erfolgt in K2 , die von Schwarz dominierte Kolonne, eine Serie auf der Farbe Schwarz, dann erfolgen Wartecoups, bis diese Serie auf Schwarz (gilt für Schwarz in der 2. K !!!!) abbricht bzw. unterbrochen wird. Erfolgt ein Farbwechsel in K2 oder kommt Zero oder eine andere Kolonne, dann wird diese Wartecoupregel aufgehoben. Würde Zero erscheinen, erfolgt natürlich erneut ein Wartecoup, bis wieder eine Kolonne getroffen wird. Würde die Schwarzserie auf K2 von einer anderen Kolonne, egal mit welcher Farbe abgelöst, dann wird entsprechend der Regeln weitergespielt. Würde in der Kolonne 2 eine rote Zahl die schwarze Serie beenden, dann wird entsprechend der Regeln gesetzt. Bei einer roten Sonderzahl in der schwarz dominierten K2, würde durch die rote Zahl die Wartecoupregel aufgehoben. Wir setzen dann aber bei dem Farbspiel auf Schwarz. Ich beschreibe das jetzt nicht nochmal, aber es gilt umgekehrt auch für rote Serien in der Kolonne 3. Über die Basisstrategie auf den Kolonnen (Kolonnenspiel) hatte ich bereits berichtet. Das Farbspiel ist davon abgeleitet. Ein Beispiel: Perm Farbe Kol !! Satzfarbe Stück 13 S 1 !! ---- --- 15 S 3 !! S 1 -1 + 2 = +1 +1 26 S 2 !! R 1 -1/-1 17 S 2 !! R 1 -1/-2 Es kam 2 x S in der K2, also Serie, es folgt ein Wartecoup 32 R 2 !! W R unterbricht die schwarze Serien in K2, also weiterspielen 03 R 3 !! S 1 -1/-3 Der Satz erfolgt auf S Merken: R in K2, dann Satz auf Schwarz (gilt umgekehrt für K3) 24 S 3 !! S 1 -1/-4 + 2 = -2 Hier gilt das eben gesagte, merken: S in K3 , dann folgt ein Satz auf Rot 29 S 2 !! R 2 -2/-4 29 S 2 !! R 2 -2/-6 Es folgt ein Wartecoup, weil Serie auf Schw. innerhalb der K2 00 !! W 31 S 1 !! W Nach Zero immer ein Wartecoup, wir benötigen eine Zahl/ Farbe in einer Kolonne als Signal 19 R 1 !! S 2 -2/-8 R in K1 (neutrale Kolonne), es folgt Satz auf R (bei S in K1 würde dann auf S gesetzt) 03 R 3 !! R 2 -2/-10+4=-6 Nach R in K3 wird S erwartet 26 S 2 !! S 3 -3/-9 +6 = -3 Nach S in K2 wird R erwartet 14 R 2 !! R 4 -4/-7 + 8 = +1 +2 Nach R in K2 wird S erwartet 29 S 2 !! S 1 -1/-1 +2 = +1 +3 Nach S in K2 wird R erwartet 17 S 2 !! R 1 -1/-1 S-Serien in der K2, dominiert von S, also Wartecoup 02 S 2 !! W 02 S 2 !! W 11 S 2 !! W 20 S 2 !! W 17 S 2 !! W 06 S 3 !! W Die 6 in K3 ist S, aber andere Kolonne, weiterspielen, wir erwarten jetzt R 05 R 2 !! R 1/-2 +2 = 0 R in K2 , wir erwarten S 10 S 1 !! S 1/-1 +2 = +1 +4 Nach S in K1 wird auf S gesetzt 15 S 3 !! S 1/-1 +2 = +1 +5 Nach S in K3, erwarten wir R, also R setzen 18 R 3 !! R 1/-1 + 2 = +1 + 6 Nach R in K3, wird S erwartet 22 S 1 !! S 1/-1 + 2 = +1 +7 Nach S in K1, wird S erwartet, also S setzen 22 S 1 !! S 1/-1 +2 = +1 +8 Nach S in K1, wird S erwartet. (In K1 hat eine Farbserie keine Bedeutung !!! 18 R 3 !! S 1/-1 Nach R in K3, wird S erwartet, also S setzen 33 S 3 !! S 1/-2 + 2 = 0 Nach S in K3, der rot dominierten Kolonne, wird R erwartet, also R setzen 21 R 3 !! R 1/-1 +2 = +1 +9 Nach R in K3, wird S erwartet 16 R 1 !! S 1/-1 Nach R in K1, wird R erwartet 07 R 1 !! R 1/-2 +2 = 0 Das sollte das Prinzip erklärt haben. Wer etwas mehr Anspannung braucht, kann Nach einem Zwischenergebnis =0 den Einsatz um ein Stück anheben. Ich spiele das lieber in der bescheidenen Version und beginne dann wieder bei 1 als Satzeinheit. Die obigen Angaben beziehen sich auf das Farbspiel. Es gelten die Bestimmungen des Urheberrechts. Julius
  11. Julius

    Spiel auf R / S

    Hallo Freunde, ich war ein paar Tage an der Ostsee in meiner Wohnung. Da es einige Zweifel an der S/R--Methode gibt, habe ich dort einige alte Permanenzen aus Travemünde genutzt und acht Tage zu je ca 60 bis 70 Coups laufender Permanenz ab Tagesstart nachgespielt. In dieser Zeit wurden fast 200 Plusstücke erzielt. Der höchste Minusstand waren -22 Stücke, was nur einmal auftrat, ansonsten bewegte sich das durchgehend unter - 8. Der Tagesgewinn auf die genannte Strecke belief sich zischen etwa 20 bis 30 Stücke. Es bleibt natürlich jedem überlassen, ob er die Methode auf S/R nutzt. Ich wende dabei die Plusprogression an, also Satzanhebung nach Gewinncoup bis wieder ein positiver Stand erreicht ist. Wenn ich die Texte so lese, dann scheint es mir, dass ein paar Leute die Sache falsch angehen oder verändert haben. Früher habe ich die Basisstrategie recht erfolgreich immer auf zwei Kolonnen angewendet. Im Laufe von über zwanzig Jahren habe ich dann diverse neue Spielvarianten daraus entwickelt, wobei ich irgendwann auch Dutzende in die Signalfindung und Satzweise einbezog, weil ich das Spiel erweitert habe. Ich wiederhole es nochmal, es gibt kein System, mit dem man jeden Tag und in jeder Situation erfolgreich sein wird. Irgendwann wird es immer eine Phase geben, wo man auch Minus macht. Meine Erfahrungen mit der Basisstrategie haben dazu geführt, dass ich mich von gelegentlichen Minusphasen nicht irritieren lasse. Wer ein kluges Kapitalmanagement hat, der wird solche Minustage verschmerzen oder sogar ausgleichen können. Entscheident sollte es sein, dass man mittelfristig bzw auf möglichst kurze Distanz einen Überschuss erzielt. Bei allen jemals von mir vorgestellten Methoden, von denen ich mich später nicht distanziete, habe ich dieses Ziel verfolgt und immer erreicht. Man wird nicht immer Gewinner sein, aber man kann trotzdem Ertrag erzielen. Wenn ich an einem Tag beispielsweise 30 Stücke tatsächlich im Minus abschließe, dann reicht es mir doch völlig, wenn ich an anderen Tagen mit vielleicht 10 oder 20 Stücken diesen Zwischenverlust übertreffe. In meiner gesamten Zeit als aktiver Spieler, habe ich vielleicht zehn Mal eine Spielbank mit überschaubarem Verlust verlassen. Aber es gab hunderte Tage, an denen ich erfolgreich war und die Verluste abschreiben konnte. Ich muss Euch hier nichts vormachen, in etwa zwei Wochen werde ich auf dem OP-Tisch liegen und das vielleicht nicht oder nur kurz überleben. Mit viel Glück, werden mir viellecht noch ein paar Jahre mit meiner Partnerin verbleiben. Warum sollte ich hier Märchen erzählen. Mit der Kolonnenmethode habe ich über zwanzig Jahre erfolgreich gespielt. Die Basisstrategie nur auf zwei Kolonnen hatte ebenfalls eine flache Progression, bei der gemäß meinem Regelwerk auch Parolis eingebaut waren. Ich behaupte nicht, dass ich damit nicht auch mal schlecht aussah, aber letztlich habe ich mit einer Strategie immer Verluste überbrücken können und mittelfristig Gewinn erzielt. Mein Rat, wenn Ihr eine eigene Methode spielt, überlegt Euch, wie Ihr zwischenzeitliche Minusphasen überbrücken könnt. Verlustlimit, Kapitalmanagement, Verlustkästen sind Stichworte und ich habe das alles mal hier aufgegriffen und auch beschrieben. Versucht es keinesfalls mit der Brechstange und immer lange vorher Tests durchführen, bis man das beherrscht. Es nutzt nichts, wenn man ein vermeintlich perfektes System hat, dass dann vom Regelwerk her so kompliziert ist, dass man es nicht spielen kann, weil die Zeit am Tisch fehlt. Die Notizen / Buchführung muss einfach sein, man darf nie in Hektik verfallen. Meine Systeme waren immer so konzipiert, dass ein schnelleres Drehtempo oder Wechsel des Personals mich nicht tangieren konnte. Ich habe hier was gelesen, dass meine Methode bei Serienbildung zum Kollaps führt, Blödsinn. Gemäß den Regeln passt sich das System an und Serien, die gefährlich werden können, werden fast komplett umgangen bzw. ausgebremst. Da müssen schon sehr viele dumme Zufälle eintreffen, dass diese Methode nicht zum Erfolg führt. Ich habe mehrere Tausend Spiele mit diversen Angriffen durchgeführt und das in verschiedenen Varianten. Wäre die Basismethode so absurd, dann hätte ich das nicht über zwanzig Jahre praktiziert. Ich weiss von zwei Spieltechnikern, die ich bei Rehamassnahmen traf, dass mein Vorgehen für reichlich Diskussionen in den Spielbanken gesorgt hat. Meine Satzweise wurde teils von Angestellten mitgeschrieben und ich wurde oft sozusagen unter Beobachtung gestellt. Spielte ich meine Carrévarianten, dann kam es oft zu Unruhe am Tisch. Bei unserem letzten Forumstreffen in Hannover im Jahr 2018 habe ich die Basismethode einigen Anwesenden vor jedem Einsatz erklärt und die Satzweise dort erfolgreich angewendet. Ihr könnt natürlich weiterhin zweifeln, aber man kann ja auch mal vertrauen und es einfach ausprobieren. Grundsatz, immer an die Regeln halten. Und nun allen viel Erfolg, auch den Kritikern. Fragen werde ich gern beantworten und vielleicht auch ein Beispiel bringen, wenn mir Zeit dafür bleibt. Julius
  12. Julius

    Spiel auf R / S

    Liebe Freunde, Eure Überlegungen sind ja nicht von der Hand zu weisen, nur habe ich über zwei Jahrzehnte mit der Kolonnenstrategie (Einsatz immer auf zwei Kolonnen) Erfolg gehabt. Ich habe nie gesagt, dass man damit jeden Tag gewinnt, man sollte sich natürlich eine Strategie überlegen, wie man gelegentliche Verluste überwindet. Jeder sollte auch mal die Finger vom Spiel lassen, wenn es nicht optimal läuft. Bei einem Spiel auf S oder R sind die Chancen natürlich so, wie Ihr es beschrieben habt. Rein im Gleichsatz wird das wohl nichts, wenngleich es positive Phasen geben wird. Ich habe diese Methode längere Zeit mit einer Plusprogression durchgeführt und das erfolgreich. Natürlich gibt es Schwankungen. Wenn ich dann wieder so eine Kurve von einem Langzeitspiel sehe, dann frage ich mich, wer spielt so lange ? In der Regel spielt man doch nur ein bis vielleicht vier Stunden. Da trifft man am Folgetag meistens auf einen anderen Kessel und nicht jeder Tag verläuft gleich. Ich kenne das Gerede von der ewigen Permanenz, kann man natürlich so sehen, trotzdem muss ein Spiel am Folgetag nicht so verlaufen, wie am Tag zuvor. Und zu jedem auf Dauer erfolgreichen Spiel gehört auch eine Kapitalstrategie. Einfach mal ausprobieren und niemand ist gezwungen, diese Methode zu nutzen. Mir hat sie jahrelang in verschiedenen Spielvarianten Erfolg gebracht. Julius
  13. Julius

    Spiel auf R / S

    Liebe Roulettegemeinde, kaum wieder im Forum zurück, habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für alle, die mir in Beiträgen gefolgt sind. Zunächst die schlechte Variante, ich habe möglicherweise nur noch eine sehr beschränkte Lebenserwartung, wie ich von Medizinern vor zwei Tagen erfahren habe. Ich werde in den kommenden Tagen, vielleicht Wochen, alle wichtigen Dinge regeln müssen. Ob eine OP noch sinnvoll ist und ob ich danach noch eine reale Chance habe, wird unmittelbar nach Ostern in großer Runde geklärt werden. Mehr möchte ich dazu nicht äußern. Um der Nachwelt etwas aus meiner jahrzehntelangen Roulettesystemsuche zu hinterlassen, verweise ich auch auf meine Beiträge. Ein paar wenige Forumsmitglieder haben von mir regelmäßig Informationen zu Systemideen erhalten. Darunter befand sich auch die Beschreibung eines von mir entwickelten Kolonnensystems, das ich seit über zwanzig Jahren sehr erfolgreich eingesetzt habe. Mir ist aus zwei sicheren Quellen bekannt, dass dieses Vorgehen bei Angestellten der Spielbanken zu Diskussionen geführt hat. Die Grundlagen dieser Methode habe ich in den letzten Monaten immer wieder bei einem Spiel auf die Farben ROT / SCHWARZ herangezogen. Dabei kam die Plusprogression zum Einsatz, obwohl theoretisch auch ein Massé Egal-Spiel zum Erfolg führen sollte. Angesichts meiner sehr ernsten gesundheitlichen Situation, von der ich kürzlich durch leichte nur sporadisch auftretende Schmerzen überrascht wurde, habe ich mich entschlossen, Euch eine Hilfestellung für eigene Überlegungen zu geben. Für mich ist die Kolonne eins, also 1,4,7,usw die neutrale Kolonne, weil die beiden Farben gleichermaßen vertreten sind, also ein Verhältnis 6 : 6 existiert. In den Kolonnen 2 und 3 sieht es anders aus. Bei meinem Spiel werden immer zwei Kolonnen beachtet, die K 1 plus die K 2 oder K 1 plus K 3, womit sich das Verhältnis der Farben verbessert, 14 : 10 (ohne die Zero). Die jahrelangen Erfahrungen aus den Satzsignalen für das Kolonnenspiel haben gezeigt, dass sich immer wieder längere Plustrends ergeben. Grundsätzlich gilt, wird in der ersten Kolonne eine rote Zahl getroffen, dann erwarten wir weiter Rot. Umgekehrt gilt das für Schwarz. Daraus ergibt sich bei dem Kolonnenspiel, dass bei Rot in K1 der Satz auf K1 plus K3 zu erfolgen hat. Umgekehrt entsprechendes Handeln, K1 / K2. Bei dem Spiel auf Farben, würde man bei Rot in K1 dann auf Rot setzen, nach Schwarz in K1 dann auf Schwarz. Tritt in der dritten Kolonne eine rote Zahl auf, dann wird die andere Farbe erwartet. Zu beachten ist, was ich später über Farbserien sage und auch über die Sonderzahlen. Ich werde jetzt nicht abschweifen, wer aber mitdenkt, kann sich ausmalen, dass man damit auch eine Systematik für Carrés aufbauen kann. Dazu bedarf es aber auch einer Strategie für Dutzende. Ich führe das jetzt nicht weiter aus. Selber Denken macht auch Freude. Wenn man dann noch beachtet, das man statt Carrés auch Chevaux belegen kann...... halber Einsatz auf Cheval voller Einsatz auf Carré !! Mal drüber grübeln, wie das gemeint sein kann. Im Ergebnis kommt das Gleiche raus. Nun gibt es ja noch die berüchtigten Sonderzahlen in den Kolonnen, die farblich abweichen. Keine Bange, wurde alles bedacht. Wird eine der Sonderzahlen getroffen, dann wird beim nächsten Satz erwartet, dass exakt die Farbe ursprünglich getroffen werden sollte, die in der jeweiligen Kolonne vorherrscht. Beispiel es wird die schwarze 6 in K 3 getroffen. Nach der eben genannten Regel wird dann davon ausgegangen, dass ursprünglich die Farbe Rot in der K3 getroffen werden sollte, also wird jetzt wieder auf Rot bzw die K3 gesetzt. Aber nicht vergessen, die K1 unsere neutrale Kolonne ist immer dabei, völlig egal, ob Rot oder Schwarz. Kleiner Hinweis für die Carrés Freunde. Mal angenommen die rote 5 wird in der K2 getroffen. Daraus folgt gemäß der vorherigen Ausführungen, dass eigentlich Schwarz getroffen werden sollte. Also setzt man erneut auf die schwarze Dominante, K1 und K2 oder bei Farbspiel auf Schwarz. Zurück zu dem Farbspiel. Ausgehend von den obigen Überlegungen kann man auf die entsprechende zu erwartende Farbe setzen. Nun gibt es aber noch etwas zu beachten, was, wenn sich eine rote oder schwarze Serie zeigt ? Hier ist zu beachten, dass eine rote Serie innerhalb der dritten Kolonne immer zu einem Wartecoup führt. Das gilt entsprechend für schwarze Serien innnerhalb der zweiten Kolonne. (Eine Farbserie auf K1 hat keine Bedeutung, bleibt völlig unbeachtet.) Es wird dann gemäß der Regelvorgaben erst weitergesetzt, wenn eine Sonderzahl kommt oder wenn die Farbserie auf der Kolonne abbricht. Farb-Serien innerhalb der ersten Kolonne bleiben grundsätzlich unbeachtet. Dort gilt, was ich zu Beginn gesagt habe. Nach R wird K1 plus K3 erwartet, also rote Dominante. Bei Schwarz entsprechend umgekehrt. Nach Zero wird grundsätzlich pausiert (Wartecoup), bis sich eine Zahl oder Farbe innerhalb der Kolonnen zeigt. Bei Zero wird der Coup wie ein normaler Verlust gewertet. Der Vorteil bei Spiel auf Farbe ist, dass man dann den Einsatz teilen kann, also man nur die Hälfte verliert, was ich empfehle. (Dazu muss der Einsatz aber teilbar sein). Ich empfehle, dass Farbspiel mit der Plusprogression zu spielen und seid mit den Einsätzen bitte bescheiden. Ihr werdet zwar in der Regel mit wenig Kapital auskommen, aber wer am Abend zehn oder zwanzig Stücke relativ sicher erlangen kann, sollte damit auch gut über die Runden kommen. Ich kätte meine Erkenntnisse sicherlich auch gegen Bares verscherbeln können, aber ich habe im Laufe der vielen Jahre genug mit der Basis, also der Kolonnenstrategie unter Einsatz verschiedenster Varianten, insbesondere Carréspiel, "erwirtschaftet". Jetzt in Anbetracht meiner Situation kann ich die Erkenntniss hier öffentlich machen und Euch zum Denken anregen. Allen "Followern" meinen Dank für die Treue und viel Erfolg für die Zukunft. Bleibt möglichst gesund !!! Nie vergessen, es gibt keine Systematik, die immer und in jeder Situation überlegen ist, es kann immer nur um mittelfristigen Überschuss gehen !!! Alle Methoden haben Schwachstellen. Auch in der Datenverarbeitung gibt es keine absolute Sicherheit. Alles ist knackbar, früher oder später und ich rate jedem zur Vorsich bei Handy, Smartphone, Onlinebanking, insbesondere auch in OC´s. Ich spreche hier auch aus Berufserfahrung. Die obigen Ausführungen zum System klingen zunächst vielleicht verwirrend oder schwierig. Mit etwas Spielpraxis auf dem Papier, wird man erkennen, dass es eigentlich ganz simpel ist und das man Satzentscheidungen in einer Sekunde treffen kann. Es bedarf mit etwas Übung nichtmal einer "Buchführung" Euer Julius Falls es dazu Fragen gibt, werde ich die beantworten, ich werde auch gern Beispiele bringen, auch zum Carrésspiel . Die Basisstrategie auf den Kolonnen kann sehr vielfältig für eigene Überlegungen bzw. neue Systemideen genutzt werden. Meine eigenen Erfahrungen haben gezeigt, dass viel möglich ist. Letztlich bin ich aber immer auf die grundsätzlichen Dinge zurückgekehrt. Ich kann Euch heute in meiner Situation noch etwas sagen, was ich hier im Forum vor ein paar Jahren mal angedeutet habe. Ein Mitglied aus dem Forum hat es selbst geprüft und für gut befunden. Es ist mir mittels einer Dutzend-Kolonnenvariante gelungen, in einem absoluten Gleichsatzspiel auf je vier Carrés bzw. acht Chevaux mittels einer Jahrespermanenz Lindau einen Gewinn von ca. 3.000 Plusstücken (rein netto) jeden Monat zu erzielen. Dabei wurde von regelbedingten Wartecoups abgesehen, jeder Coup gesetzt. Die monatlichen Schwankungen waren gering.
  14. Moin liebe R-Freunde,

    habe lange nichts von mir hören oder sehen lassen. Seid gewiss, ich bin noch unter Euch, also am Leben beteiligt, auch wenn es ein paar Erben gibt, die mich zu gern unter der Grasnarbe sehen möchten. Ja, so ist das mit der geldgierigen Familie. Hat man keine Familie , ist das nix und hat man solch eine Verwandtschaft, dann ict das auch nix.

    Nun bin ich letzte Woche umgezogen, einige Hundert Kilometer und hoffe, dass ich in Zukunft wieder ruhiger leben kann.

     

    Irgendwann werde ich mich dann auch in diesem Forum wieder melden.

     

    So long bis dahin, see you later.............

     

    Julius

    1. Julius

      Julius

      Liebe Freunde der Elfenbeinkugel,

       

      ich starte heute mein Come Back im Forum, bin wieder unter Euch.  Der Ärger mit der Familie ist zwar nicht vom Tisch, man möchte mich noch immer lieber gestern als heute beerben, aber so schnell lasse ich mich nicht "entsorgen". 

       

      Allen im Forum schöne möglichst coronafreie Ostertage

       

      Julius

  15. wie ich schon sagte, ich habe da erhebliche Zweifel und würde das auch nicht kaufen. mich interessiert nur die Idee dahinter, alles andere kann ich mir selbst erarbeiten. Zur Entspannung tüftel ich mal wieder an einer neuen Strategie für Finalen. Komme darauf im neuen Jahr zurück. Muss erstmal meinen Umzug bewältigen.
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