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Julius

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  1. Ach --- immer diese blöden Tippfehler, ich glaube ich werde langsam alt oder ich sollte etwas langsamer schreiben. Danke für die aufmunternden Worte. Julius
  2. Es ist sicherlich angebracht, die Zero mitzusetzen, wenn diese in der Auswahl erscheint, also nicht nur die 10,20,30, sondern auch die Zero setzen.
  3. Mein liber Freund und Kupferstecher, so sagte man mal vor langer Zeit, welchen Blödsinn Du ansprichst, kann ich nur vermuten, wahrscheinlich meinst Du die Aussagen zu den Ein- und Auszahlungen, die aber nicht aus der Luft gegriffen sind. Da ich in Kürze erstmal einige Zeit hier im Forum pausieren werde, habe ich mich entschlossen, noch eine Idee einzubringen, über die Ihr diskutieren köönt. Gruß Julius
  4. Hallo mein Lieber, die Zero hat sich beim Test bisher nicht ausgewirkt, aber es wäre sicherlich sinnvoll, diese mitzusetzen, wenn sie in der Auswahl erscheint. Gruß aus HH
  5. müsste ich mal prüfen, danke für den Tipp.
  6. Bisher habe ich immer neu ermittelt. In den letzten Jahren habe ich mich wiederholt mit diesen neun Feldern beschäftigt und unterschiedliche Versionen auch für Finalen geprüft. Dabei kam ich zu dem Schluß, dass die von Dir angesprochene Rotation besser nicht angewendet werden sollte. Es scheint, dass es besser ist, nach einem Angriff völlig neue Zahlen ins Spiel zu bringen. LG Julius
  7. Moin liebe Roulettegemeinde, die nachfolgend beschriebene Methode ist noch nicht ausgereift, aber als Anregung für eigene Gedankengänge vielleicht interessant. Ich hatte vor längerer Zeit von einem Neunerkasten berichtet, der dem Tableau auf dem Spieltisch entspricht. Das Spiel- oder Satzfeld weist drei Dutzende und drei Kolonnen auf. Jedes Dutzend enthält von jeder Kolonne jeweils 4 Zahlen, beispielsweise 1,4,7,10 als Teil der ersten Kolonne im ersten Dutzend. Schaut man sich das Tableau an, dann sind es neun Felder zu je 4 Zahlen. ---------------------------------- ! 1 ! ! ! ! -- ! -- ! -- ! ! 4 ! ! ! ! -- ! -- ! -- ! so sieht es auf dem Tableau nur für das erste Dutzend aus ! 7 ! ! ! ! -- ! -- ! -- ! ! 10 ! ! ! ----------------------------------- ----------------------------------- ! x ! ! ! ---------------------------------- ! ! ! ! Dieser gezeichnete Kasten mit 9 Feldern, entspräche dann dem gesamten Tableau. Das Feld mit dem X entspräche dem Feld mit den Zahlen 1,4,7,10. ---------------------------------- ! ! ! ! ---------------------------------- Zunächst wird ein rechteckiger Kasten bestehend aus 3x3 = 9 Feldern, gezeichnet. Dazu eignet sich handelsübliches kariertes Papier, Jeders kleine Quadrat entspricht dann einem der neun Felder. Beim Vorlauf wird die jeweils gekommene Zahl, einem der neun Felder im Gedanken zugeordnet. Fällt beispielsweise die 7, dann ist die in dem Feld oben links (1,4,7,10) enthalten. Dieses Feld wird markiert. Mit jeder weiteren Zahl werden im Laufe einiger Coups weitere Felder markiert werden können. Bereits getroffene Felder werden ignoriert. Dieser Vorgang wird erst beendet, wenn noch zwei Felder der neun Felder ohne Treffer sind. Zero wird im Vorlauf ignoriert. Sobald nur noch zwei Felder ohne Treffer sind, werden die darin enthaltenen acht Finalen notiert. Finalen, die doppelt erscheinen, werden natürlich nur einmal gewertet. Je nach Finale sind unterschiedlich viele Stücke zu setzen, weil die Finalen 7,8,9 nur je dreimal vorkommen., die übrigen aber viermal. Angenommen, es werden im Vorlauf die Zahlen 22, 21, 16, 30, 6, 34, 30, 14, 31, 14, 4 getroffen, dann sind folgende Felder markiert worden: -------------------- ! x ! ! x ! -------------------- ! x ! x ! x ! In den noch freien Feldern gibt es diese Finalen 2, 5, 8, 1 wobei die 1 von der 11 stammt und aus dem unteren Feld ergeben sich die Finalen 6, 9, 2, 5 -------------------- ! x ! ! x ! Ich notiere die Finalenreihen zwecks besserer Übersicht in einer geänderten Reihenfolge untereinander 2 5 8 1 -------------------- 2 5 9 6 Von den Finalen, die doppelt vorkommen, kann jeweils eine Notierung gestrichen werden, was folgendes Bild ergibt 2 5 8 1 9 6 ---------------------------- Für die Finalen 8 und 9 müssen jeweils 3 Einsatzstücke, also 6 angesetzt werden. Für die übrigen Finalen jeweils 4 Stücke, also 4x4 , was zusammen dann 6 + 16 = 22 Einsatzstücke ergibt. Nun beginnt die Satzphase. Man sagt dem Croupier, welche Finalen zu belegen sind, was am sichersten ist. Je nach den zu belegenden Finalen, können das bis zu 30 Stücke sein, was aber nicht so oft vorkommt. Nun müssen wir abwarten, was der nächste Coup bringt. Es kommt die 25, also Finale 5 , die in der vom Croupier ausgesetzten Auswahl vorkommt. Damit hat man folgendes Ergebnis: -22 + 36 = + 14 abzgl. Tringeld -1 = +13 netto als Ertrag. Die Zahlen stammen aus der Permanenz 25.07.2019, Saarbrücken, AMR Tisch 1 Bezogen auf die gesamte Tagespermanenz ergaben sich folgende Ertragswerte bei absolutem Gleichsatz, also keine Satzsteigerung und nur einem Satz je Angriff: 5, 16, 12, --26, 5, 5, 16, 5, 8, 5, 13, 20, 9, 5, 13, 16, 20, 13, --22, 20, --30, 9, 5, 9, --22, --26, die wenigen restlichen Zahlen vor der Schließung des Tisches reichten nicht für einen Satz. Aus diesem Gleichsatzspiel hätte man einen Nettoertrag von + 103 Stücken erzielen können. Das kann natürlich auch besser oder schlechter laufen. Bei einem Spiel über maximal zwei Einsätze je Angriff, falls erforderlich, wäre das Gesamtergebnis (netto) nur geringfügig besser ausgefallen. Gemäß meiner bisherigen Testreihe, ergibt sich eine recht gute Trefferquote. Ich setze grundsätzlich nur einmal und bisher auch nur im Gleichsatz, also keine Einsatzsteigerung. Die Prüfung mehrerer aktueller Tagespermanenzen (vom Anfang bis zum Ende) brachte erstaunliche Gewinne. Natürlich läuft nicht jeder Tag gleichgut, aber bisher zeigt die Ertragskurve nach oben. Diese Aussagen sollen nur eine Anregung für eigene Überlegungen sein. LG Julius
  8. Julius

    Strategien

    Grüß Dich, Deine Aussage ist verständlich und ich gebe Dir sogar fast Recht. Abhängig von der Methode, wird ein Langzeittest fast immer zu einem Ausgleich oder gar Verlust führen, eben durch den Zerovorteil der Bank. Nur frage ich Dich, wer spielt permanent ? Jetzt kannst Du entgegnen, dass ist völlig egal, ob Du nur 30 oder täglich 300 Coups spielst, aneinandergereite Permanenzen, egal welcher Länge, sind zusammengesetzt eine unendliche Permanenz, die es zu bezwingen gilt. Wie ich hier in einem Beitrag ausführte, gibt es diverse Möglichkeiten, um sein eigenes Spiel dieser unendlichen Permanenz mit den unvorhersehbaren Schwankungen anzupassen. Man muss es erkennen und darauf reagieren und auch ein sogenanntes starres System sollte eine gewisse Flexibilität ausweisen, sonst taugt das nicht. Die meisten Spieler, die ins Minus geraten, glauben an Ihr "Werk" und das sich das Blatt wendet, weil sie meinen, überlegen zu sein oder gewinnen zu müssen. Man muss auch mal bescheiden sein und einsehen, dass es nicht jeden Tag klappen kann. Nur wer bereit ist, diese Haltung zu akzeptieren, kann auch gewinnen. Ich habe es wiederholt gesagt, es geht um Überschuss, nicht den täglichen Gewinn. Man kann auch mal zwei Wochen im Minus sein, dann muss aber das System so gut sein, dass ich aus dieser Phase wieder mit leicht blauem Auge oder mit Ertrag rauskomme. Nur wer es soweit beherrscht, der wird letztlich "dauerhaft" gewinnen bzw. mehr Ertrag/Überschuss machen, als sich Verluste anhäufen. Bei meiner Methode Triangel kommt es vor, dass ich regelmäßig Zwischenverluste habe, die ich teils auch mal zwei Wochen bei täglichem Spiel mitschleppe. Trotzdem ist diese Systematik so gut, dass ich es bisher schaffte am Monatsende im Plus zu sein, wie ein Dreijahrestest ergeben hat. Diese Methode könnte auch noch größere Schwankungen überstehen. Noch ein paar Zeilen, vor etwa vier Jahren habe ich eine Methode entwickelt, bei der ich etwa jeden zweiten Coup im absoluten Gleichsatz gesetzt habe und zwar auf vier Carrés bzw. acht Chevaux. Ein Jahrestest mit täglich etwa 45 Coups brachte am Jahresende über 2000 Gewinnstücke (netto). Dazu muss ich aber sagen, dass man sich hierbei in das System und die daraus resultierenden Gewinne hineinfühlen muss. Man muss erkennen und dafür habe ich auch zwei Regeln entworfen, wann es sich lohnt weiterzuspielen und wann man besser die Segel einholt und das Spiel beendet. Nur wenn man dieses Gefühl entwickelt, kann man damit richtig absahnen. Ich will nicht unken, aber ich denke, dass für diese Methode nur wenige Anwender geeignet sind. Ein Bekannter aus diesem Forum hat mir bestätigt, dass die Methode funktioniert. Es kann also auch erfolgreich gehen, wenn man sein System beherrscht und nicht zu gierig ist. LG Julius
  9. Julius

    Strategien

    Hallo, einen Kommentar dazu sollte Dir besser Sachse liefern, der hat es in seinem Buch recht gut formuliert. Wenn Du Dir mal ein bekanntes Buch über Märsche und sogenannte Roulettegesetze zulegst, dann solltest Du erkennen, warum es mathematisch "eigentlich" unmöglich ist, beim Roulette dauerhaft zu gewinnen. Und hier könnte man jetzt zwischen den Zeilen lesen, "dauerhaft zu gewinnen", muss nicht heißen, dass man jeden Tag gewinnt, Hauptsache es bleibt mehr hängen, als Du einsetzt. Aber das ist genau das Problem, an dem Viele scheitern. Die meisten Systeme schaffen es nicht, die Schwankungen der Permanenz zu erfassen bzw. darauf zu reagieren, weil sie zu starr angelegt sind. Die Spielbank muss zwar ständig ran, aber durch Zero hat sie einen Vorteil, der unbarmherzig zuschlägt. Und hier geht es in die Mathematik, aber das soll Sachse Dir erklären oder Du iiest es einfach in seinem Buch. Noch ein Tipp, es gibt eine im einschlägigen Handel erhältliche Methode namens "50 Jahre plus" oder so ähnlich. Darin wird von einem angeblichen Chefcroupier sehr anschaulich beschrieben, was beim Roulette passiert und warum praktisch alle Systeme irgendwann scheitern. Auch ich kann für meine Methoden keine Garantie auf dauerhaften Erfolg abgeben, aber sie funktionieren in der Regel über lange Zeit und manche so gut, dass ich mir relativ sicher bin, dass diese Dauergewinne produzieren. Man muss nicht jeden Tag gewinnen und kann trotzdem Überschuss erzielen, nur darum kann es gehen. Ein System, dass immer und in jeder Situation überlegen ist, kenne ich nicht und wird es nach meiner Meinung aus mathematischer Sicht nicht geben. Man wird immer mal Federn lassen, es fragt sich nur, wie gut man damit umgehen kann und dafür gibt es einge Möglichkeiten, die ich hier im Forum auch schon genannt habe. Wer sich entsprechend verhält, kann erfolgreich sein, aber das ist auch Arbeit. Julius
  10. Julius

    Strategien

    Moin mein Freund, es ist, wie ich es schon wiederholt geschrieben habe. Ich habe viele Jahre mehr oder weniger regelmäßig gespielt und ganz gut dabei verdient. Du hast mich dazu in Hannover befragt und ich habe Dir ein paar Dinge aufgezählt, vielleicht erinnerst Du Dich ?! Diese Methode Triangel habe ich erst vor einigen Jahren entwickelt, quasi während meiner zweiten Ehe. Meine jetzige Frau hatte nie Freude daran, mit mir zum Casino zu fahren, weil Sie früh raus musste, die leidige Arbeit und am WE war ausruhen angesagt. Also bin ich dann nicht mehr so oft los und irgendwann wurde es weniger. Triangel habe ich eine Weile gespielt, es aber dann irgendwann kaum noch genutzt, weil ich was Besseres entwickelt habe. Du weißt, dass ich gern rumtüfftel und mir kommen regelmäßig neue Ideen, mehrere Hundert in den Jahren. Mir geht es weniger um die Knete, als um die Suche nach einer noch besseren Strategie. Ich habe während meiner beruflichen Tätigkeit, aber auch teils durch das Spiel gut vorsorgen können und jetzt als Rentner muss ich wirklich nicht hungern. Noch ein Satz zu Triangel, würde man täglich nur ca. 30 bis 37 Coups, also knapp eine Rotation spielen, käme man gemäß meiner langen Prüfperiode auf ca. 2000 Gewinnstückenetto pro Jahr. Die maximal notwendige Einsatzhöhe ist überschaubar. Genaue Zahenl habe ich jetzt nicht griffbereit, die Unterlagen sind ausgelagert, aber es hält sich wirklich in Grenzen. Wenn ich es richtig erinnere, waren das unter 30 Einheiten pro Dutzend plus Reserve. Gruß aus HH, bald, nach dem bevorstehenden Umzug, weiter nördlich Julius
  11. Julius

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    Hallo mein Freund , wir wissen doch alle, dass es rein mathematisch nicht auf Dauer funktioniert, zumindest bisher. Wenn man den Kesselguckern und Mathematikern Glauben schenkt, müssen wir nicht darüber diskutieren. Die in dem angesprochenen Buch abgebildeten Methoden sehe ich nur als interessante Anregung für eigene Konstruktionen. Man kann ja mal schauen, wie andere versucht haben, dass "gewinnbringend" zu lösen. Ob es wirklich was taugt, muss doch jeder selbst entscheiden. Übrigens, ich wurde gestern auf die Methode Triangel angesprochen. Ein guter langjähriger Bekannter aus dem Forum hat sich mit meiner vor Jahren mal im Forum zumindest in der Grundversion veröffentlichten Systematik erneut beschäftigt. Er kennt die Methode in allen weiteren unveröffentlichten Details und hat sich erneut intensiv damit beschäftigt. Er hat wohl das Grundprinzip beibehalten, aber Erweiterungen oder Änderungen vorgenommen. Der ist jetzt völlig von der Rolle. Er schrieb mir, es sei das ultimative Dauergewinnsystem, dass absolut Beste, was er je in Händen hatte. Die ursprüngliche Version war nach meiner Meinung dauerhaft überlegen, nun bin ich gespannt, was da geändert oder erweitert wurde. Einzelheiten kann ich sicherlich hier nicht verraten, wenn ich sie kenne, aber zumindest mal berichten, ob es wirklich so gut funktioniert. Bin fast überzeugt, so wie ich den Bekannten kenne. Der hat das bestimmt programmiert und mehrere Permanenzjahrgänge geprüft. Warten wir es ab, ob die anfangs getätigte Aussage noch zu halten ist. LG Julius
  12. Julius

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    Moin mein Lieber, wie kommst Du darauf, dass ich nur von einem Coup gesprochen habe ? Das trifft so nicht zu. Im Übrigen ist es doch so, dass man immer mehr Ertrag, als Verlust haben muss. Wieviel Coups man dafür benötigt, hängt von der Spielweise ab, beispielsweise von einer Satzsteigerung. Spielt man im Gleichsatz, muss man zumindest mehr Treffer als Nieten haben. Beides dürfte auch für´s KG gelten. LG Julius
  13. Julius

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    Hallo Lexis, wir alle wissen, dass mathematisch, also mit den klassischen Methoden, der Dauergewinn nicht machbar ist, trotzdem suchen alle nach dem Huhn, das goldene Eier legt. Ich kenne niemanden, der einen ganzen Tag an einem Tisch durchgehend spielt oder jeden Tag am Tisch zubringt. Natürlich ist die Abfolge verschiedener Permanenzen letztlich eine unendliche Permanenz. Als Spieler habe ich den Vorteil, dass ich mein Spiel, meine Methode der laufenden Permanenz anpassen kann, ich kann jederzeit unterbrechen, den Tisch wechseln oder an einem anderen Tag weiterspielen. Das kann auch der Kesselgucker, nur braucht der in der Regel eine gewisse Zeit, um erstmal den Kessel zu verstehen, wiie lllaaaaaaagggweilig !!!!!!! Die Kesselgucker nehme ich bezüglich dem Dauergewinn hier aus, denn die haben es wirklich drauf, zumindest war das in der Vergangenheit so. Aber dazu muss man festhalten, dass die Casinos sich darauf einstellen bzw. im Laufe der Jahre darauf eingestellt haben.. Entweder wechselt öfter die Hand, es wird schnell abgesagt oder aber die neuen qualitativ verbesserten Kessel lassen einen Fehler, eine Abweichung nur nach langer Zeit feststellen. Das Kesselgucken ist zumindest heute kaum noch zeitgemäß und die Spielbanken können gut darauf reagieren. Bei einem klassischen System aber ist das für die Bank schwieriger. Sogenannte angebliche Zielwürfe, brauchen wir nicht zu diskutieren, aber ein erfahrener Spieler mit guter Methode kann gewissen Handlungen der Bank ausweichen oder sich nicht beirren lassen. Ich habe bei keiner meiner Methoden je auf Handwechsel oder schnelle Absagen geachtet. Mir ging es immer nur darum, dass ein System real und ohne Zeitdruck spielbar ist, egal ob die schneller drehen, früh absagen oder die Hand wechseln. Auch Kesselgucker machen im Grunde Zufallsgewinne. Ihr könnt vielleicht einen Bereich erkennen, in dem die Kugel zum Liegen kommen sollte, aber eine Garantie ist das nicht. Mit jeder der oben genannten Maßnahmen kann die Spielbank diese Strategie leicht durchkreuzen. Da zeigt sich dann der Vorteil der klassischen Methoden, die unabhängig davon laufen. Wer es versteht die Plus- und Minuswellen auszunutzen, Wartecoups in bestimmten Situationen nutzt, sich einem persönlichem, dem System angepassten Verlustlimit unterwirft und eine Methode hat, die bei halbwegs normalen Zuständen genug Treffer erzielt, der kann damit gewinnen. Ich sage nicht, dass man immer oder jeden Tag gewinnen kann oder muss, man kann da aber auch als Spieler gegensteuern, Hauptsache nach entsprechenden Zwischenverlusten verbleibt ein Überschuß, nicht unbedingt kurzfristig, sondern mittel- bis langfristig. Methoden, die mich überzeugen, sind dafür geeignet. Das mag vielleicht für Kesselgucker langweilig sein, auch weil es Fleiß und Geduld erfordert, aber man kann mit klassischen Methoden erfolgreich sein und nicht nur kurzfristige Zufallsgewinne erzielen, wie Du schreibst. Sachse wird das sicherlich wieder anders sehen. Ein Casinomanager sagte mal in einem Interview, erfolgreiches Roulettespiel ist harte Arbeit und erfordert Disziplin, Geduld, genug Kapital und Konzentration. Er sagte aber auch, wer sich konsequent an ein gutes System hält und die entsprechenden Eigenschaften mitbringt, der kann mittel- bis langfristig erfolgreich spielen, auch über viele Jahre. Wer mit seinen Erträgen klug umgeht, kann auch schwierige Phasen überstehen, denn das Spiel unterliegt einem Wellenrythmus, wie er sich aus der unendlichen Permanenz ergibt. Alles in der Natur, aber auch in anderen Bereichen unterliegt gewissen Wellenerscheinungen. Ich spiele seit mindestens 35 Jahren relativ erfolgreich. Auch bei mir fließt nicht immer Wein, kann auch mal Wasser sein, aber es klappt. Wenn man dann noch etwas bescheiden bleibt und nicht vergeblich auf das Sprengen der Bank hofft, dann steht dem erfolgreichen Hobby nicht unbedingt was im Weg. Jeder mag sein Ding machen, ich bleibe bei meinen Methoden und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Dir, dem Sachse und den anderen beim Treffen der Forumsgemeinde. LG Julius
  14. Julius

    Strategien

    Moin, also da müsste ich erstmal in einem Berg von Unterlagen durchsuchen, weil ich mich nicht an Einzelheiten erinnern kann. Im Laufe von über 40 Jahren sind trotz Auslese ein paar Umzugskartons gefüllt worden, die ich ausgelagert habe. Die Methode selbst hat mich nie richtig angesprochen, deshalb könnte ich nichtmal sagen, ob ich darüber etwas in den Unterlagen habe. Was ich beschreiben könnte, wären die Angaben in dem erwähnten Buch, weil mir das jetzt wieder vorliegt. Ich bin kurz vor einem Umzug und mir fehlt jetzt die Zeit, um nach weiteren Beschreibungen zu suchen, sorry. LG Julius
  15. Julius

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    Moin, sollte die Giraffe sein, wäre zumindet ideal. Meinen Dank für Deine hingebungsvollen Erklärungen, Du hast es drauf.
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