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vor 8 Stunden schrieb Hans Dampf:

Der Spitzenfavorit wäre dann analog im schnitt erst in Coup 280 zu erkennen?

 

Restanten halten sehr lange, Favoriten nicht.

 

Meine Hardcore-Simulationen schafften bis zu 20 Rotationen, ohne den letzten Restanten.

In den folgenden 80 Rotationen haben diese Restanten nur selten besser aufgeholt, als bis zum 3.letzten Platz.

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Wir haben schon vor einigen Jahren bemerkt, dass die Amplituden bei im Kessel entstandenen Zahlenfolgen weit größere Abweichungen haben, als bei elektronisch erzeugten Zahlen. Trends halten also auch deutlich länger.

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vor 6 Stunden schrieb Telatzky:

Wir haben schon vor einigen Jahren bemerkt, dass die Amplituden bei im Kessel entstandenen Zahlenfolgen weit größere Abweichungen haben, als bei elektronisch erzeugten Zahlen. Trends halten also auch deutlich länger.

 

Hallo Telatzky!

Bist Du mit dem gleichnamigen Verlag irgendwie verbunden.

Ich habe dort mein erstes Buch gekauft, vielleicht bei Deiner Großmutter.

MfG hemjo

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vor 16 Stunden schrieb Egoist:

 

sorry wegen dem Grün, ich hatte damals nur eine SW-Glotze  (wegen Fantomas) ;)

 

 

 

 

hä hä, achso. Hatte an die Filme gar nicht mehr gedacht.

Ja, der funtomas war grün, glatzköpfig und böse. Bin ich alles nicht  :lol:

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vor 10 Stunden schrieb Telatzky:

Wir haben schon vor einigen Jahren bemerkt, dass die Amplituden bei im Kessel entstandenen Zahlenfolgen weit größere Abweichungen haben, als bei elektronisch erzeugten Zahlen. Trends halten also auch deutlich länger.

 

Hallo Telatzky, 

 

in Anbetracht der Tatsache, dass es Euch bereits seit Jahren bekannt ist.... gewinnt ihr damit schon seit einigen Jahren?

 

Lexis

bearbeitet von MarkP.

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Interessant wie unterschiedlich die Ansichten darüber hier doch sind.

 

Ein hervorragendes Spiel dieses Roulette, da jeder selber bestimmen kann in welchem Ausmass er bereit ist für seine eigene Meinung einzustehen, denn schliesslich wird niemand gezwungen irgendwelche Chancen oder Permanenzen zu bespielen.

 

 

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Am 15.2.2019 um 21:35 schrieb funtomas:

Schon klar, aber wenn sie schon 80 mal fehlt ist sie für mich nicht mehr "heiß". Völliger Quatsch also.

@funtomas: Ist so eine seltene, aber doch nette Anzeige. In der Regel werden die Hot- und Cold-Numbers einfach aus der Häufigkeit der x letzten Coups angezeigt, womit es keine Überschneidungen gibt.

:hut:

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vor 46 Minuten schrieb Gauss:

JEDES ZUFALLSEREIGNIS DER VERGANGENHEIT HAT KEINE BEDEUTUNG FÜR DIE ZUKÜNFTIGE ZAHL IM KESSEL !

Meinst echt? Aha 

Naja wenn du das sagst 

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vor einer Stunde schrieb Gauss:

EDES ZUFALLSEREIGNIS DER VERGANGENHEIT HAT KEINE BEDEUTUNG FÜR DIE ZUKÜNFTIGE ZAHL IM KESSEL !
Heiss oder kalt : Der grösste Unsinn in den Casinos.

Schreiben einfach die, welche davon nichts verstehen, verstehen wollen oder verstehen können.

Der Zufall hat Gesetzmäßigkeiten, das kann ja wohl keiner bestreiten, außer die welche nichts vom Spiel verstehen. 

Das Chaos hat ein Ordnungsprinzip, das gilt auch fürs Roulett.

Richtig ist man kann nicht von der letzten gefallen Zahl oder Chance direkt auf die kommende schließen, aber von der Folge der zuletzt gefallenen Zahlen lassen sich Wahrscheinlichkeiten bilden für das kommende bilden.

Deshalb haben die auch nicht alle eins an der Klatsche, welche sich die Perm notieren oder an der Tafel anschauen.

Heisse und kallte Zahlen, also Favo oder Restanten auf eine Coupstrecke x darzustellen ist auch kein komplette Unsinn, weil ja bekanntlich Trend immer eine weile anhalten.

Je nach länge der Couptsrecke gibt es gute Vorhersagen, weil nicht alle Favos sofort wegbleiben und nicht alle Restanten sofort zu Favos werden. 

Egal ob die Casionos die Perm an die Tafel schreiben oder nicht, der systematische Spieler notiert sich die Perm so und so. Und der Rest verlässt sich eben auf sein Glück.

Logisch wenn da was steht, klotzen auch alle drauf, aber die meisten ohne zu wissen warum.

 

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Was eine heisse oder kalte Zahl ( Favo oder Rest,) lässt sich nur beantworten, wenn man gleichzeitig auch das Coupfenster benennt.

Bei konstanten Coupfenster sind heiße und kalte Zahlen immer unterschiedlich, also da gibt es keine Überschneidungen in der Form das eine heiße Zahl auch gleichzeitig eine kalte Zahl ist. Das ist aber möglich wenn man unterschiedliche Coupfenster zur Berurteilung ob heiß oder kalt zu Grund legt.

Da kann der Favo aus z.b. 500 Coup auch der Rest. aus den letzten 100 Coups sein und andersrum.

Fazit: Die länge des Coupfenster entscheidet ob Favo oder Rest.

Die Anzeigen ob heiß oder kalt halte ich für sinnvoll,  ob es jeder für sinnvoll hält kommt auch daran an, wie sein Ansatz aufgebaut ist.

Wenn er nichts mit Favo/Rest am Hut hat, sind für diese Spielergruppe auch die Anzeigen sinnfrei, ebenso für die welche sich nur auf ihr Glück verlassen.

Meisten sind diesen Anzeigen so auf die letzten 500 Coups bezogen,manchmal auch nur auf 100. Das sollte dann auch schon zum eigenen Ansatz passen, wenn man das nutzen will.

bearbeitet von Sven-DC

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Am 18.2.2019 um 11:49 schrieb Telatzky:

Wir haben schon vor einigen Jahren bemerkt, dass die Amplituden bei im Kessel entstandenen Zahlenfolgen weit größere Abweichungen haben, als bei elektronisch erzeugten Zahlen. Trends halten also auch deutlich länger.

 

Gibt es dazu Statistiken auf der Grundlage von empirischen Permanenz-Auswertungen?  Der Unterschied wäre meiner Meinung nach nur so erklärbar, dass beim künstlich erzeugten Zufall bestimmte Grenzen des Zufalls mit einprogrammiert werden, die es beim Zufall durch Kugelwurf im Roulettekessel nicht geben kann. 

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vor 9 Minuten schrieb Paroli:

,,, dass beim künstlich erzeugten Zufall bestimmte Grenzen des Zufalls mit einprogrammiert werden, die es beim Zufall durch Kugelwurf im Roulettekessel nicht geben kann. 

Die Gefahr hierbei einen ausnutzbaren Fehler zu programmieren, wäre viel zu groß.

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vor 14 Minuten schrieb Ropro:

Die Gefahr hierbei einen ausnutzbaren Fehler zu programmieren, wäre viel zu groß.

 

Dann kann es aber auch keinen Unterschied zwischen physisch bzw. elektronisch generierten Permanenzen geben (also auch keine unterschiedlichen "Trends").

 

Starwind

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Ich habe noch keinen Nachweis gesehen, der einen Unterschied bestätigen könnte.

Vor Zeiten gab es mal ein Forumsmitglied, der im Auftrag des CC den TRNG überwachte. Er hat bei seinen ChiSquare-Tests nie Auffälligkeiten entdeckt.

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ERRGÄNZUNGEN UND FRAGEN

 

Hallo, de Hansi mal wieder

 

(und nochmals, alles was ich "so schlau" hier schreibe habe ich zu 80% von Euch und 20% sind meine bescheidenen Erfahrungen seit 3 Monaten Roulette)

 

Ergänzung:

Wurde ja schon gesagt - die Anzeige der kalten, heißen hier im Thread ist ganz interessant. Man sollte diese Statistik so nehmen wie sie ist, was sie aussagt. DARAUS Nutzen ziehen und sich nicht an heiß - kalt stören. Es ist ja deutlich, sie geben die heißen über 500 coups an!

Und dann, bei kalt, die Zahlen die

1. von jetzt an gesehen

2. am längsten ausblieben   

in den letzten 100 coups

 

heiß - kalt in untersch. (online) Casinos:

- manche stellen diese für 100 - 250 - 500 coups bereit, auch schön. Ist mir irgendwie zu einfach, aber damit habe ich auch schon schön gewonnen. Wenn ich dann selbst die letzten 30 - 80 Zahlen geschrieben habe, mache ich eine Mix daraus

- manche haben so einen Stern, wo man stufenlos mit dem Cursor langfahren kann von aktuell bis 500. Auch ganz schön

Ich finde diese längerfristigen Infos sind wichtig - sollte man mit berücksichtigen, ABER am wichtigsten sind die letzten ca 40 Würfe,  oder noch präziser: warten bis sich deutliche 3er und 2er gebildet haben. Denn manchmal gehts schneller als 40 coups, manchmal dauerts länger. (also von Hand selbst aufschreiben - meist sind die letzten 12 - 20 Zahlen angegeben, die man sich direkt in seine Liste übertragen kann. Im LC könnte man schnell alle Zahlen der Permanenliste entnehmen)

 

Frage(n):

Ich meine mer braucht wir 4 - 6 Zahlen. Manchmal sind´s 8. Warum? Ist halt so, daß manchmal so viele Zahlen oft kommen (heiß) .

Die Frage ist - soll man nur spielen, wenn deutlich nur 4 super Fav´s da sind?   Ist das vielleicht besser!? Überhaupt, wenn man NICHT spielt, verliert man auch nix. Meine Erfahrung ist o.k. mit mehreren Zahlen. Manchmal setzte ich die Zahlen, wo ich denke ; net so heiß mit nur der Hälfte der Euros. Wenn dann so eine kommt, ärgert man sich - aber ich kompensiere das VOR MIR indem ich sage, normaler Weise hätt´ich sie gar net gesetzt!

 

BITTE diskutieren .- lasst uns voneinander lernen.

 

Rotation 37  : EIN Frage dazu -  die ich vielleicht richtig versanden habe ? ? aber mir nicht sicher bin!

EINE ROTATION von 37 coups: man fängt tatsächlich irgendwo an zu zählen 1. 2. 3. ....... 36.37. und man hat eine Rotation?   Der andere geht 10 Minuten später spielen -  ich bin dann z.B. bei der 16ten Zahl und er fängt an (für Ihn ist es die Erste  Zahl? ?)  1. 2. 3. . . . . ? Und hat dann ebenfalls eine Rotation und zieht daraus seine Schlüsse, baut darauf seine Strategie auf , oder spielt sein System !?

 

D A N K E

 

P.S. es überrascht mich immer wieder, dass diese Favs tatsächlich kommen ! ! (gut - manchmal dauerts scho e bisserl) Es ist halt kurzfristig immer ein Trend da. Warum??? Vielleicht wegen 2/3 1/3. DASS scheint die einzige Tatsache zu sein/ Fakt - der beweißbar ist. (es ist halt so). Ansonßten - ein Rätsel. Ich habe immer Respekt davor, das die Kugel so viele Fächer hat, in die sie fallen kann

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vor einer Stunde schrieb Hansi54:

Rotation 37  : EIN Frage dazu -  die ich vielleicht richtig versanden habe ? ? aber mir nicht sicher bin!

EINE ROTATION von 37 coups: man fängt tatsächlich irgendwo an zu zählen 1. 2. 3. ....... 36.37. und man hat eine Rotation?   Der andere geht 10 Minuten später spielen -  ich bin dann z.B. bei der 16ten Zahl und er fängt an (für Ihn ist es die Erste  Zahl? ?)  1. 2. 3. . . . . ? Und hat dann ebenfalls eine Rotation und zieht daraus seine Schlüsse, baut darauf seine Strategie auf , oder spielt sein System !?

Ein wie auch immer geartetetes System muss immer funktionieren, egal bei welchem Coup die Notation gestartet wird.

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Meiner Erfahrung nach sind sowohl für Restanten als auch für Spielweisen aufgrund der Statistik sämtliche Streckenlängen unter 300-400 Coups nicht wirklich relevant (mit bestimmten Ausnahmen natürlich wie z.B. Extremserien ununterbrochen auf EC oder Drittelschancen, oder z.B. mehrfache Finale en Plein Extremausbleiber). 

Aus meiner Sicht existieren Restanten überhaupt erst ab einer Streckenlänge von mind. 400 Coups. 

 

Irgendeine Untergrenze muss man ja definieren können dafür. Keine Ahnung wo die offiziel liegen sollte, interessiert mich auch gar nicht. Ich spiele ausschliesslich aufgrund derjenigen Werte, welche sich effektiv in der persönlichen Spielpraxis ergeben haben. Was interessiert mich z.B. wie oft in Monte Carlo irgendwann mal XY Coups in Folge ununterbrochen Rot gefallen ist? Ich weiss ungefähr wie häufig Extremserien auf EC in der persönlichen Spielpraxis gefallen sind und bis wohin die Abweichungen gehen. Auch wenn mit diesem Wissen natürlich keinerlei Vorteil geschweige denn sichere Gewinstrategien aufzubauen sind.

 

Die einzige wirklich sichere Gewinnstrategie ist das Ausschliessen jeglicher Einsätze beim Roulette, sofern nicht extrem unwahrscheinliche Permanenzen vorliegen. Selbst mit der klassischen Martingale lässt sich ein zweifelsfrei unumstrittener sicherer Gewinn erzielen, wenn eine EC Serie von 23 Coups vorliegt und der Ersteinsatz bei Coups Nr. 24 vorliegt. Lasse mich natürlich gerne eines Besseren belehren, dazu einfach den prüfbaren Beweis einer 30er EC Serie aus der persönlichen Spielpraxis hier posten, dann hat sich die Debatte erledigt.

bearbeitet von Nebutzermane

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vor 1 Stunde schrieb Ropro:

Ein wie auch immer geartetetes System muss immer funktionieren, egal bei welchem Coup die Notation gestartet wird.

 

richtig, daher habe ich öfters die Tests, welche ich mit Excel-Tabellen durchgeführt habe, so aufgebaut, dass ich sie rollierend machte. Meist kamen dann die Schwächen meiner Spielideen sehr schnell zu Tage

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Hallo Nebu

 

1. für Favs sind die letzten 30-60 Würfe, die den kurzfristigen Trend abbilden, wichtig. Da sich aber auch Favs länger halten, ist darüber hinaus schon interessant, wie oft diese die letzten 100, 200, 300, 500, gefallen sind. Ich denke mal, wenn zuu lange schon, dann das Risiko des Ausbleibens dieser Fav größer als Durchschnitt. Vielleicht ! ! ? ? auch , wenn man noch eine Tendenz bemerkt.

z.B. bei 4-500  war sie 5x

3-400 8x

2-300 7x

100-200 11x

und aktuelle auch oft !

 

2. Klar - Restanten, die 400-500 mal ausblieben, können auch interessant sein

(oder würdest Du sagen: Sind GANZ SICHER interessant und hohe und sichere Gewinnerwartung)

 

3. Rot/weis abwarten bis 15x in Folge scheint auch "sicher" zu sein

 

Bei 2. und 3. muß man halt warten, wann so etwas sichtbar wird. Es wird allerdings "einfacdher" im onlineCasin hast Du viele Tische, das man diese locations/ Tisch abklappert. Im LC auch weil oft 5-7 Tische überprüfbar sind!

 

Was sagen andere zu Eins, Zwei oder Drei - seid Ihr dabei?

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@Hansi54

 

was immer du auch konstruierst, eines wird nicht passieren: Es wird dir keinen Vorteil erzeugen und kein sicheres Gewinnerlebnis bescheren.

Es gibt Leute die waren jeden Tag im Casino um auf eine 30er-Serie Rot zu warten um bei Coup 31 auf Schwarz zu setzen.

Ein Teil hat dieses nie erlebt.

Ein Teil hat den nächsten Coup tatsächlich gewonnen.

Ein Teil hat den nächsten Coup doch wieder an Rot verloren.

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Vorteil schon - sicheres Gewinnerlebnis nicht - aber öfter gewinnen als verlieren, weil Wahrscheinlchkeiten größer sind - weil normale Abläufe häufiger vorkommen. 2-3 mal rot, dann 1-3 mal schwarz, zwei bis dreimal gerade - dann ungerade,1-3 mal 1-18 usw. Auch die heißen Zahlen - immer wieder gesehen und gespielt kommen häufig. Ich sage aber auch - ist ein kleines Wunder, aber das ist die Erfahrung, bzw. kann jeder erleben. Und wie Du selbst sagst 30x eine Farbe . .  da wartest Du ein Leben, aber war sicher nur ein Beispiel. Das ist eigendlich genauso wahrscheinlich - passiert aber selten (seltener)

Und natürlich verliert man auch, oder hat Phasen im Spiel, wo Gewinne schnell wieder schmelzen,  oder deutlich unter das Startkapital geht!! Da kam halt dummerweise zu oft ungerade hintereinander. Oder rot . . . 

Oder Favs haben nach einigen wenigen Gewinnen sich sehr lange "versteckt". Kommt aber "relativ" selten. Vielleicht häufen sich diese Fälle bei mir in der Zukunft - kann sein.

Wenn wir gerade dabei sind. Immer mit 2 -  300,-- beginnen, z.B. einmal im Monat, und dann versuchen sich hoch zu arbeiten. Und dann versuchen mehr Monate Plus als Minus zu machen. Gerade aus 200,-- im Laufe von 2 Wochen 2.200,-- gemacht. Nach 2 Wochen Pause HEUTE - ich hatte 135,- stehen lassen, wieder versucht. Bis 230 gekommen und dann alles verloren (siehe obige Problem-Beispiele)

O.K. nächster Monat wieder - war aber vielleicht auch zu wenig - die 135 Eus.

(und klar - ich Depp - jetzt weine ich, warum ich net einfach bei 230 nach 25 Minuten aufgehört habe - ÄRGER ÄRGER ÄRGER)

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Am 20.2.2019 um 22:54 schrieb Ropro:

Ich habe noch keinen Nachweis gesehen, der einen Unterschied bestätigen könnte.

Vor Zeiten gab es mal ein Forumsmitglied, der im Auftrag des CC den TRNG überwachte. Er hat bei seinen ChiSquare-Tests nie Auffälligkeiten entdeckt.

 

Hast du schon mal 100 Jahre authentische Permanenzen gegen 10 Mio. Excel-Pseudo-Zufallszahlen verglichen?   

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vor 33 Minuten schrieb Paroli:

 

Hast du schon mal 100 Jahre authentische Permanenzen gegen 10 Mio. Excel-Pseudo-Zufallszahlen verglichen?   

Der Excel-Zufallsgenerator ist fehlerhaft und liefert keinen echten Zufall. Das ist schon lange bekannt.

 

bearbeitet von Ropro

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vor 2 Minuten schrieb Ropro:

Der Excel-Zufallsgenerator ist fehlerhaft. Das ist schon lange bekannt.

 

Aber für 100 coups alle 2 Tage und das 30 Jahre reicht es. wer geht öfters ins Casino?

 

Selbst bei dem ersten basic mit dem ich die ersten Erfahrungen machte waren die Ergebnisse zufällig genug, da das sogenannte Aperioditätsintervall länger war als jemand im Casino spielen kann.

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vor 1 Stunde schrieb roemer:

Aber für 100 coups alle 2 Tage und das 30 Jahre reicht es. wer geht öfters ins Casino?

 

Selbst bei dem ersten basic mit dem ich die ersten Erfahrungen machte waren die Ergebnisse zufällig genug, da das sogenannte Aperioditätsintervall länger war als jemand im Casino spielen kann.

 

Das stimmt. Für kurzfristige Berechnungen sind Excel und Basic ausreichend. Bei langfristigen Auswertungen sind die Ergebnisse jedoch verfälscht, z.B. wenn es um lange Serien oder andere Abweichungen von der Normalverteilung geht.

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