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Paroli

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  1. Paroli

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  2. Will nur stänkern (geht nix), bei zugleich eingeschränktem Status* seit der Registrierung (User-Gruppe). Zwei weitere Beiträge dieser Art von ihm entfernt.
  3. Wird intern geklärt (siehe PN). Könnte mit dem Wordfilter Check zusammen hängen.
  4. Vor einigen Tagen gab es kein Problem beim Einfügen folgender Tabellen, mit Texten dazwischen. Siehe https://www.roulette-forum.de/topic/22001-langzeitbeweis-dass-dauerhafter-gewinn-nach-grilleau-möglich-ist/?do=findComment&comment=438755 Am besten eine funktionierende Vorlage dieser Art aufheben und die neuen Daten (Zahlen, Texte) an den passenden Stellen austauschen. Dann wird sich an der richtigen Formatierung nichts ändern. Verunglückte Tabellen und andere Formatierungsfehler können nicht einfach so nachträglich im Quellcode ausgebessert werden.
  5. Das wäre bereits ein erster guter Schritt in die richtige Richtung. Die Teststrecke müsste ausreichend lang sein (möglichst mehrere hunderttausend gesetzte oder wenigstens "fiktiv gesetzte" Coups). Prüfe am besten erst noch mal, ob du irgendwo einen Berechnungsfehler gemacht hast und ob die geprüfte authentische Permanenz ausreichend viele Zahlen beinhaltet. Zu kurze Stichproben sind nicht geeignet für Schlussfolgerungen aufgrund von empirischen Testergebnissen.
  6. So schnell vergeht die Zeit. Heute feiert Kurt von Haller seinen 99.Geburtstag und er ist abgesehen von einigen üblichen Einschränkungen immer noch ziemlich fit. Ich wiederhole auch an dieser Stelle noch mal meinen Glückwunsch zu diesem biblischen Alter. Kurt von Haller hat das sogenannte "Roulette Problem" zwar nicht gelöst (im Sinne einer einfachen Gewinnformel), aber er hat in seinen Büchern die wichtigsten bisheriges Erkenntnisse über das Roulettespiel recherchiert und auf das Wesentliche verdichtet veröffentlicht, ergänzt durch zahlreiche Wahrscheinlichkeitsberechnungen usw. Kaum ein and
  7. Wer nie verkauft hat und die Dividenden im Spiel gelassen hat (Zinseszins-Effekt) ist inzwischen auf der Gewinnerseite. Das gilt selbst für die Höchstkurs-Käufer. 4 bis 5% jährliche Ausschüttung waren so sicher wie der Zins vom Sparbuch, als es den noch gab.
  8. Du hast das Wort Nachkaufen unterstrichen. In diesem Fall kannst du den Nachkauf (bei 50% Buchverlust) nicht unter den Tisch fallen lassen. Es geht bei der Argumentation genau um diesen Nachkauf. Der muss nicht mal im 1:1 Verhältnis sein (denkbar wäre ja auch 3:2 oder sogar 2:1 bezüglich Kauf zum ½ ursprünglichen Kauf). Bleiben wir mal beim 1:1 Nachkauf. Die Aktie wurde ursprünglich zu €100 gekauft. Dann wird bei €50 (entsprechend 50% Buchverlust der ersten Tranche) nachgekauft = Mischkurs €75 = schneller wieder am Break Even, als wenn nur der ursprüngliche Kursverlust ausgesessen wird.
  9. Nicht vergleichbar. Im Casino ist die Kohle weg, wenn du Pech hast. An der Börse hast du immer noch die gleichen Anteile an der Gesellschaft (Sachwert), nur temporär unter Wert gehandelt. An freien-Fall-Tagen kann man nachkaufen und ist dann bis zu doppelt so schnell wieder in der Gewinnzone. Im Casino (LC) ist der Nachkauf nicht selten das Nachladen am Geldautomaten während der extremen Pechsträhne und dann wird der gleiche oder doppelte Verlust mit Ansage ebenfalls in die Tonne gekloppt. Schau dir z.B. die Shell-Aktie an. Siehe Shell Aktie bei finanzen.net. Beim Chart auf "Max"
  10. Die genaue Drittelung der Spieleinheiten war meistens nicht möglich. Daraus ergab sich die Idee von anderen Garcia-Spielern bezüglich der Abschöpfung vom Restbetrag (écumer le reste). Dieser Teil des Guthabens wird jeweils endgültig aus dem Spiel genommen. Mit jeder weiter erreichten Progressionsstufe bzw. höher-Kapitalisierung ergeben sich auch höhere Restbeträge, die sich aus dem übrig gebliebenen Betrag nach der Dreiteilung ergeben. Dadurch kapitalisiert sich jeweils auch der Restbetrag, so dass sich das Verlustrisiko immer weiter verringert bzw. übersteigt die kapitalisierte Abschöpfung al
  11. Du nennst es "nur von seiner Glücks-Periode", aber es war der beste Gewinnlauf (bzw. das erfolgreichste Spiel eines klassischen Roulette-Systemspielers), den es jemals gegeben hatte. Kein anderer System-Spieler hatte vorher oder danach ähnliche Gewinne beim Roulette anhäufen können. Zwei Spielbanken wurden durch Thomas Garcia beinahe ruiniert (Bad Homburg und Monte Carlo). Das halte ich für viel bedeutsamer, als dass Garcia später nicht in der Lage war, den Ausstieg zu schaffen und seinen Gewinn (bzw. einen Teil davon) anders anzulegen. Das spätere Scheitern von Thomas Garcia is
  12. Chancen-Dregression bis auf Plein herunter ist eine Möglichkeit, aber die PP beziehe ich für mich selbst immer auf 1:1 Chancen (ungefähre Gleichwahrscheinlichkeit von Glück oder Pech). In diesem Sinne kann ich z.B. zwischen verschiedenen Spielen mit ungefähr 1:1 Auszahlungen wechseln (z.B. von Roulette zu Sic Bo oder Blackjack oder Baccarat usw.) und der persönliche Glück/Pech-Verlauf wird sich 'normgerecht' fortsetzen, statt dass später aus ganz anderen Bruchstücken (z.B. 12/37, 6/37, 3/37 bis 1/37 Wahrscheinlichkeiten) irgendwie passende und mit 1:1 Wahrscheinlichkeit vergleichbare Verhältni
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