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Nebutzermane

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  1. Absolut vertretbar. Ich handhabe dies nicht unähnlich, wenn auch aus anderen Gründen. Aber in der Spielbank ist die Ausgangslage aus meiner Sicht eine völlig andere. Wenn ich das Spiel mit einer Strategie spiele, dann ausschliesslich nur mit einer welche sich auf nicht alltägliche Permanenzen als Grundvoraussetzng für einen Einsatz aufbaut. Und dafür ist mir der Weg in die Spielbank doch etwas zu lange um ihn täglich über Monate hinweg jn Kauf zu nehmen ohne eine geeignete Konstellation für irgendeinen effektiven Einsatz "finden" zu können.
  2. Okay, diese Antwort ist vollumfänglich vertretbar und zu befürworten. Aber politische Ereignisse aus der Vergangenheit, Phänomene in der Tierwelt oder irgendwelche Biermarken zwischendurch nerven hier gewaltig. out
  3. Völliger Schwachsinn diese Medienmitteilung. Die Formulierung "kann erstmals" ist eigenich schon ausreichend. Ich "kann" auch erstmals das Roulette durch eine Software schlagen. Einfach nach 23er EC Serien den Ersteinsatz mit Mindesteinsatz auf die Gegenchance setzen und bei Verlust nach der klassischen Martingale verdoppeln. Etwa gleich absurd wie die Fakenews mit KI vs Poker ohne angemessene Konkretisierung von Zeitangaben.
  4. Sehr guter Einwand! Dann erläutere doch bitte mal ernsthaft bei welchem Thema denn sonst hier jeder Thread deiner Meinung nach enden sollte.
  5. So sieht es aus wenn an eher mässig besuchten Livestudiotischen in der Permanenz eine ununterbrochene EC-Serie über 21 Coups in Folge auf reihenweise abgelehnte Einsätze stösst.
  6. Seit wann wird bei EvolutionGaming eigentlich die "less than 3 rounds: invalid" Schiene bei Liveübertragungen aus öffentlichen Spielbanken angewendet? Und weshalb wird die Runde bei den Spielern vor Ort regulär als gültig gewertet und bei den vereinzelten OC Spielern (zufällig wenn ein vierstelliger Reingewinn auf die gefallene Zahl resultieren würde) hingegen nicht?
  7. Die Nennung eines Zeitraumes (1 Tag) bringt die Strategieproblematik meiner Ansicht nach ganz gut auf den Punkt. Es ist kein Problem (notfalls problemlos auch selber) mit 12h Aufwand jeden Tag mit einem Plusergebnis abzuschliessen. Aber wer hat da schon Bock drauf? Ich jedenfalls nicht. Jedenfalls ist mir selbst bei Stueckgroessen bis ans Tischlimit bzw vergleichbar besserem Stundenlohn als meiner Arbeitsstelle so ein Tagesablauf auf Dauer zu behindert. Dann noch lieber ein anderer Deppenjob als mir langfristig so nen Tagesablauf anzutun. Wer anhand realer zukünftiger Tagespermanenzen aus Liveübertragungen aus echten Spielbanken im OC bereit ist eine meiner Tages-Gewinnstrategien bei Infragestellung dessen Existenz hier mit Beweisen zu widerlegen kann Bescheid geben, aber bitte nicht hinterher ohne effektive Beweise ankommen und fernab der Realität versuchen zu argumentieren).
  8. Also gleich vorweg: Das Thema hat nicht direkt mit dem Roulettespiel geschweige denn irgendeiner Schuldzuweisung o.ä. zu tun. Was ebenfalls elementar zu beachten ist dass ich durch Glueckspieleinsaetze zu keinem Zeitpunkt eine Gewinnstrategie o.ä. verfolgt habe (ok zugegeben: mit Ausnahme von den Anfängen beim Roulette mit Martingaleabwandlungen bei Extremabweichungen). Jedenfalls werde ich die permanente Selbstsperre in den für mich verfügbaren OC's zu einem noch unbekannten Zeitpunkt vollziehen (natürlich nicht ohne eine 5-10k Auszahlung davor noch. Klingt jetzt zwar für viele sehr ironisch, ist aber so (Transaktionsbild folgt). Das Roulettespiel werde ich aber auch zukünftig als Bestandteil meiner Freizeitgestaltung sporadisch mal weiterverfolgen. Diesbezüglich allerdings zur Auswertungen möglicher Ansätze auf Basis der Permanenz"häufigkeit" und ausschliesslich mit Stift und Papier anhand echter Livepermanenzen. Mit vorhandenem Echtgeld kann ich solche Durchführungen defiitiv ausschliessen. Da ich zwar zu den Roulettestrategen konvertiere hiermit, aber meine Spielansätze zukünftig als für überflüssig hier zu teilen halte, habe ich auch kein Problem damit mich an dieser Stelle als unfähig für ein erfolgreiches Echtgeldeoulettespiel zu outen. Weitere Ausführungen erspare ich mir an dieser Stelle hier. Jedenfalls war ich nach 7 Jahren OC Aktivität stets davon überzeugt immun gegen Sucht zu sein. Aber mittlerweile (abgesehen vom Nachgehen einer 100% Arbeitsstelle vllt) habe ich meine beiden anderen Hobbys (Marathon/Langstreckenläufe und Fallschirmspringen/Weiterschulung zum Lizenzerhalt, um diese mal namentlich nebenbei zu erwähnen und so) mittlerweile komplett vernachlässigt (um nicht von fast auffegeben zu sprechen). Aber weitere persönliche Konstellationen gehören nicht in ein Rouletteforum. Von sämtlichen Casinospielen wird jedenfalls Roulette das einzige Spiel sein welches ich auch in Zukunft in jedem Fall weiterverfolgen werde. Bloss defintiv nicht mehr mit Echtgeldeinsätzen im OC. (Keine Sorge, ich kann den Nutzen und die Aussagekraft von allfälligen Spielgeldauswertungen für mich sehr gut einschätzen). Keine Ahnung welches Unterforum, aber das wollte ich mal loswerden hier. Bezüglich zu den Erkenntnissen aus der gesamten Roulette-Spielpraxis und mein Fazit zum Thema Roulette & co als solches gebe ich zu einem späteren Zeitpunkt (tippe vom Handy) noch mein Statement ab . Der relevanteste Punkt ist aber aus meiner Sicht ganz klar die Häufigkeit von entsprechend "vordefinierten" Permanenzkriterien bzw wie oft man mit solchen (individuell festgelelgten) Konstellationen/Permanenz/whatever in der Praxis effektiv konfrontiert wird. Da kann auch kein KG'ler wie sachse & co meine nachweislichen zB EC-Gewinnstrategie wirklich widerlegen. Ist natürlich ein absurdes Beispiel aber es soll die obige Aussage mit der Häufigkeit verdeutlichen: klassische Martingale, Ersteinsatz nach 22 Coups in Folge der selben EC mit Mindesteinsatz des Tisches, im Verlustfall Verdoppelung, erforderliches Mindestkapital 500000€. Banales Beispiel, aber messbar mit nur einer EC durch effektive Beweise aus realer Permanenzen. out
  9. Die beste Aussage die ich hier seit längerem gelesen habe.
  10. Ok gut, der Verschreiber war unglücklich (sollte natuerlich weniger heissen im letzten Beitrag) Ja so war es auch gemeint. Also Versalzen kann einem bei 2-11 Augen als Gesamtwert der eigenen beiden Karten überhaupt keine einzige aller möglichen Karten des Spiels. Also Versalzen ist das falsche Wort. Man könnte auch das Beispiel mit Gesamtwert 10 nehmen, oder natürlich auch den niedrigsten möglichen Wert von 4 bzw theoretisch auch 2 (2 Asse). Weshalb sollte man die Spielrunde mit einem Wert von 4 beenden als Spieler? Oder mit einem Wert von 10? Etwa um dem Dealer zu zeigen dass man besondere Aufmarksamkeit benötigt und nur aus Spass darauf spekuliert die Runde durch ein Überkaufen des Dealers trotzdem mit seinen zwei 2ern zu Gewinnen und deshalb stehen bleibt damir oder was? Naja ich bin raus aus dem Thema. Aufgrund Threadttites eh völlig unpassend hier. @alcatraz: Danke für die Informationen bezülich Casinos, Hausvorteil, Magnete & co. Natürlich haben es die Casinos nicht nötig zu betrügen. Trotzdem machen es seit jeher vereinzelte Casinos auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen immer wieder mal. Von EvolutionGaming-Pseudobetrugvieeos fistanziere ich mich ausdrücklich. Ich kann bei Interesse allerdings den meiner Meinung nach weltweit einzigen jemals dokumentierten Betrugsvorfall mit Video zum Besten geben. Mal schauen was diese Casino Reps dazu sagen wenn sie nachmessen wie viele Runden die Kugel am French Table um 4 Uhr Nachts ratsaechlich gedreht hat, bevor sie auf meine radikal gesetzte Null fiel und hinterher mit der "less than 3 rounds, invalid" Floskel einfach mal eben wiederholt wurde. Bei der Anzahl Mitspieler zu der Zeit auch nicht wirklich verwunderlich. Dass die Beschwerde mjt Video bei der MGA unbeantwortet bleibt liegt bestimmt auch nur daran dass die Mail in meinem Spamordner landete. Ist schliesslich auch nur eine Verschwörungstheorie eines frustrierten Zockers und auf dem Beweisvideo ja auch nicht zweifelsfrei festgehalten oderso. out
  11. Also gut, extra für dich: Kein Spieler könnte jemals bei einem Gesamtkartenwert seiner zwei Karten von 11 oder sämtlicher Gesamtkartenwerte unter 11, durch den Entscheid eine weitere (dritte) Karte zu ziehen, auf einen Gesamtkartenwert der eigenen Karten kommen, welcher eine "Überkaufung" (Gesamtkartenwert von 22 oder mehr mit den eigenen Karten der aktuellen Spielrunde) bedeuten würde. (Gut, ich habe nicht erwähnt dass es sich um Blackjack handelt und keine spezifischen AGB's zitiert. Zudem kann natürlich die Rechtschreibung & co für eine bindende Aussage noch angegochten werden. Aber ist mir dann doch etwas zu blöd hier)
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