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Hallo liebe Forumsmitglieder!

 

Ich bin ganz neu hier. Vor einigen Monaten war ich zum ersten Mal in der Spielbank Bad Steben. Das war mein erster Spielbankbesuch überhaupt. Da in mir ein leidenschaftlicher Sammler von allem steckt, was irgendwie mit Geld zu tun hat, habe ich - für mich ganz selbstverständlich - einige Jetons (zusammen ungefähr 20 €) mitgenommen. Und am liebsten würde ich bei meinem nächsten Besuch, den ich nicht auf die Lange Bank schieben werde, wiederum einige Jetons mit nach Hause nehmen.

 

Nun habe ich aber schon mehrfach gelesen, dass die Mitnahme von Jetons nicht gerne gesehen wird und bis zur Sperre führen kann. Das möchte ich natürlich nicht riskieren, denn ich würde gerne noch öfter das Flair eines gepflegten Spielbankabends genießen.

 

Deshalb hätte ich gerne von euch gewusst, ob ihr diesbezüglich Erfahrungen im Umgang mit diesem Thema durch die Bayerischen Spielbanken - und vielleicht sogar mit der in Bad Steben - habt. In Bad Steben scheinen aufgrund der fehlenden Rentabilität die Uhren ohnehin ein wenig anders zu gehen (freier Eintritt, lockerere Garderobenvorschriften usw.).

 

Auf spielbankenbayernblog.de heißt es unter der Rubrik "Frag den Croupier":

"Besteht die Möglichkeit, Jetons von fremden Banken in einer der Bayerischen Spielbanken einzuwechseln?

Eingewechselt werden i.d.R. nur Jetons der Bayerischen Spielbanken."

Dieser Hinweis würde keinen Sinn machen, wenn auf legalem Weg keine Jetons das Haus verlassen dürfen.

 

Für mich als Neuling ist der Grund dafür, weshalb die Spielbanken die Mitnahme verbieten bzw. ungern sehen, nicht recht einleuchtend. Fälschungen dürften äußerst schwer herzustellen sein und wahrscheinlich auch schnell entdeckt werden. Da heutzutage jeder Winkel videoüberwacht ist, dürfte man denjenigen, der tatsächlich Fälschungen verwendet haben sollte, recht schnell identifizieren können.

 

Müsste abgesehen davon eine Spielbank nicht eigentlich sogar froh sein, wenn die Gäste Jetons mitnehmen? Im schlechtesten Fall kommen sie damit wieder und bringen wahrscheinlich noch weiteres Geld mit. Im besten Fall verschwinden die Jetons für immer in einer Schublade und werden bei einem späteren Wechsel der Serie wertlos. Das dürfte der Spielbank angesichts der vergleichsweise geringen Herstellungskosten einen ordentlichen Gewinn bescheren.

 

Ich wäre euch für eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema sehr dankbar.

 

Viele Grüße

Meikel

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na Du hast Sorgen. Aber es ist ja Deine Sache, ob Du ein paar Stücke schillerndes Plastik um teures Geld zu Hause sammelst. Aber ich an Deiner Stelle würde beim Verlassen des Casinos nicht fragen, ob man das darf, interessiert doch keinen. Leibesvisitationen werden ja wohl nicht gemacht?:sport40:

 

LG

bearbeitet von suchender
Ergänzung
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vor 15 Stunden schrieb Meikel:

Hallo liebe Forumsmitglieder!

 

Ich bin ganz neu hier. Vor einigen Monaten war ich zum ersten Mal in der Spielbank Bad Steben. Das war mein erster Spielbankbesuch überhaupt. Da in mir ein leidenschaftlicher Sammler von allem steckt, was irgendwie mit Geld zu tun hat, habe ich - für mich ganz selbstverständlich - einige Jetons (zusammen ungefähr 20 €) mitgenommen. Und am liebsten würde ich bei meinem nächsten Besuch, den ich nicht auf die Lange Bank schieben werde, wiederum einige Jetons mit nach Hause nehmen.

 

Nun habe ich aber schon mehrfach gelesen, dass die Mitnahme von Jetons nicht gerne gesehen wird und bis zur Sperre führen kann. Das möchte ich natürlich nicht riskieren, denn ich würde gerne noch öfter das Flair eines gepflegten Spielbankabends genießen.

 

Deshalb hätte ich gerne von euch gewusst, ob ihr diesbezüglich Erfahrungen im Umgang mit diesem Thema durch die Bayerischen Spielbanken - und vielleicht sogar mit der in Bad Steben - habt. In Bad Steben scheinen aufgrund der fehlenden Rentabilität die Uhren ohnehin ein wenig anders zu gehen (freier Eintritt, lockerere Garderobenvorschriften usw.).

 

Auf spielbankenbayernblog.de heißt es unter der Rubrik "Frag den Croupier":

"Besteht die Möglichkeit, Jetons von fremden Banken in einer der Bayerischen Spielbanken einzuwechseln?

Eingewechselt werden i.d.R. nur Jetons der Bayerischen Spielbanken."

Dieser Hinweis würde keinen Sinn machen, wenn auf legalem Weg keine Jetons das Haus verlassen dürfen.

 

Für mich als Neuling ist der Grund dafür, weshalb die Spielbanken die Mitnahme verbieten bzw. ungern sehen, nicht recht einleuchtend. Fälschungen dürften äußerst schwer herzustellen sein und wahrscheinlich auch schnell entdeckt werden. Da heutzutage jeder Winkel videoüberwacht ist, dürfte man denjenigen, der tatsächlich Fälschungen verwendet haben sollte, recht schnell identifizieren können.

 

Müsste abgesehen davon eine Spielbank nicht eigentlich sogar froh sein, wenn die Gäste Jetons mitnehmen? Im schlechtesten Fall kommen sie damit wieder und bringen wahrscheinlich noch weiteres Geld mit. Im besten Fall verschwinden die Jetons für immer in einer Schublade und werden bei einem späteren Wechsel der Serie wertlos. Das dürfte der Spielbank angesichts der vergleichsweise geringen Herstellungskosten einen ordentlichen Gewinn bescheren.

 

Ich wäre euch für eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema sehr dankbar.

 

Viele Grüße

Meikel

Servus Meikel-) Dass du in Bad "Sterben" ins Casino gehst, zeugt ja schon mal von einer gewissen Genügsamkeit! Ich war dort einmal vor 7 Jahren und ich muss sagen, so ein leeres Casino und wenig kundenorientiertes Personal habe ich zumindest in Deutschland noch nicht erlebt. Na ja, vielleicht ist es inzwischen etwas kundenorientierter geworden...

Aber zu deiner Frage: niemand wird kontrollieren, ob du Jetons mitnimmst. Und wenn du beim nächsten Besuch dort die Chips wieder mitbringst, dann sagt auch kein Mensch etwas. Also: solange du in dem kleinen Bereich sammelst, besteht keinerlei Gefahr. Mach dir keinen Kopf und viel Glück-)

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vor 2 Stunden schrieb Ropro:

@Meikel

 

Jeder Besucher unterschreibt, daß er die Spielbankordnung und die AGB zur Kenntnis genommen hat.

 

Hättest Du das, wüßtest Du daß alle Jetons beim Verlassen des Casinos umzutauschen sind. Die Mitnahme ist untersagt.

Das ist so nicht ganz richtig. Die Gäste sind im allgemeinen "gebeten" keine Jetons mitzunehmen. In der Spielordnung von Westspiel heisst es etwa: Die Spielbank ist nicht verpflichtet, Jetons, die ausserhalb der Spielzeit vorgelegt werden, zurückzukaufen.

Von Verbot kann also keine Rede sein. Die Spielbank sieht es halt nicht gerne...

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vor 23 Stunden schrieb yordan83:

Servus Meikel-) Dass du in Bad "Sterben" ins Casino gehst, zeugt ja schon mal von einer gewissen Genügsamkeit! Ich war dort einmal vor 7 Jahren und ich muss sagen, so ein leeres Casino und wenig kundenorientiertes Personal habe ich zumindest in Deutschland noch nicht erlebt. Na ja, vielleicht ist es inzwischen etwas kundenorientierter geworden...

Aber zu deiner Frage: niemand wird kontrollieren, ob du Jetons mitnimmst. Und wenn du beim nächsten Besuch dort die Chips wieder mitbringst, dann sagt auch kein Mensch etwas. Also: solange du in dem kleinen Bereich sammelst, besteht keinerlei Gefahr. Mach dir keinen Kopf und viel Glück-)

Hallo Yordan83,

danke für deine Einschätzung. Bad Steben ist für mich einfach die nächstgelegene Spielbank. Als blutiger Anfänger fand ich es gut, dass nicht so viel los war. Zur Kundenorientierung kann ich nichts sagen, da mir der Vergleich mit anderen Spielbanken fehlt.

 

vor 21 Stunden schrieb Ropro:

Jeder Besucher unterschreibt, daß er die Spielbankordnung und die AGB zur Kenntnis genommen hat.

 

Hättest Du das, wüßtest Du daß alle Jetons beim Verlassen des Casinos umzutauschen sind. Die Mitnahme ist untersagt.

@Ropro

Danke auch für deine Ansicht. Die Bayerische Spielbankordnung enthält jedoch keine Regelung und die einzigen AGB's, die ich gefunden habe, bezogen sich auf Geschenkpakete. Darin hieß es lediglich, dass Jetons aus Sicherheitsgründen nicht versandt werden. Ob eine Abholung zum anschließenden Verschenken möglich wäre, lassen die AGB's offen.

Zumindest hinsichtlich der Bayerischen Spielbanken habe ich noch nirgends lesen können, dass die Mitnahme auch nur unerwünscht wäre. Allerdings habe ich jetzt auch nicht explizit nach Aushängen oder ähnlichem gesucht.

 

@ alle:

Danke für eure Beiträge und Meinungen. Gibt es vielleicht jemandem im Forum, der mal selbst erlebt oder gehört hat, dass es wegen der Mitnahme von Jetons (oder ggf. beim späteren wieder Mitbringen) Probleme gab, insbesondere in einer der Bayerischen Spielbanken?

 

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vor 53 Minuten schrieb Meikel:

@ alle:

Danke für eure Beiträge und Meinungen. Gibt es vielleicht jemandem im Forum, der mal selbst erlebt oder gehört hat, dass es wegen der Mitnahme von Jetons (oder ggf. beim späteren wieder Mitbringen) Probleme gab, insbesondere in einer der Bayerischen Spielbanken?

 

Bleibt lediglich die Frage, was willste mit den dingern zuhause? Der Name der Spielbank steht drauf, also kannste die nicht in anderen Casinos einsetzen.

 

In OS habe ich ein Gespräch mitbekommen, als jemand Jetons kaufen wollte um die zum Geburtstag zu verschenken. Das Begehren wurde abgelehnt, da die Jetons nicht aus dem Haus gelassen werden.

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Hallo Meikel,

 

dazu kann ich zwei Geschichten beitragen, wenn auch nicht aus bayrischen Spielbanken.

 

Die erste trug sich in Saarbrücken (um die 1990er) zu:
Eine Dame liebte es, sich ihre Pleintreffer á Louis mit einer 500er-Platte (Rest á Louis) auszahlen zu lassen.
Das war deshalb auffällig, weil, obwohl Stammkundin, immer mal wieder Croupiers die schon abgezählte Gewinnlage wechseln mußten.
Nach etlichen Wochen fiel in der Kasse auf, daß zu viele dieser 500er-Platten abends nicht mehr im Haus waren.
Nach einigem Hin- und Herraten kamen sie dann auf speziell diese Dame.
Bei ihrem nächsten Besuch wurde sie vom Saalchef beiseite genommen und befragt, und gab dann auch an, zu Hause schon eine Menge dieser Platten zu verwahren.
Sie gab an, das Sparen für ihren Wunschmercedes falle ihr so leichter, Bargeld gebe sie "doch nur" aus.
Speziell für sie wurde dann das Arrangement getroffen, daß sie ihre 500er-Platten zurückbringt und in 10.000er-Platten umtauscht.

 

In Trier (etwa zur selben Zeit) gab es immer mal wieder Diskussionen, weil zwei ältere Herren mit Jetons mal aus Bad Neuenahr, mal aus Bad Dürkheim spielten.
Beim Sortieren nach dem Coup fiel das dann auf, es wurde am Tisch rundgefragt, wem die fremden Stücke gehören.
Gespielt werden durfte natürlich nicht mit den fremden Stücken, die Herren hatten halt in Neuenahr und Dürkheim vergessen, ihre Anzugtaschen vollständig zu lehren.
Die Spielbankleitung in Trier wollte diese aber auch nicht in eigene Jetons umtauschen.
Interessant wäre gewesen, wenn sie getroffen hätten, ob und wie die Auszahlung ausgesehen hätte.

In beiden Fällen machte allerdings der Saalchef nicht die Miene, als sei ein schweres Verbrechen begangen worden, des Hauses verwiesen wurde alle Personen schon mal gar nicht.

 

Zu DM-Zeiten hatten die kleinsten Jetons auch keine gestanzte Seriennummer, also in Deinem Fall: Entwarnung würde ich sagen.
Ich selbst kann sagen, wenn ich wußte, dieselbe Spielbank würde ich sehr bald wieder aufsuchen, ich oftmals darauf verzichtete, alle Jetons zurück zu tauschen.
Probleme gab es da nie.
Explizit der Saalleitung vortragen würde ich das Begehr aber auch nicht.

 


Gruß

elementaar

bearbeitet von elementaar
"zu" zuviel, Komma
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Am 3.8.2017 um 01:16 schrieb Meikel:

Hallo liebe Forumsmitglieder!

 

Ich bin ganz neu hier. Vor einigen Monaten war ich zum ersten Mal in der Spielbank Bad Steben. Das war mein erster Spielbankbesuch überhaupt. Da in mir ein leidenschaftlicher Sammler von allem steckt, was irgendwie mit Geld zu tun hat, habe ich - für mich ganz selbstverständlich - einige Jetons (zusammen ungefähr 20 €) mitgenommen. Und am liebsten würde ich bei meinem nächsten Besuch, den ich nicht auf die Lange Bank schieben werde, wiederum einige Jetons mit nach Hause nehmen.

 

Nun habe ich aber schon mehrfach gelesen, dass die Mitnahme von Jetons nicht gerne gesehen wird und bis zur Sperre führen kann. Das möchte ich natürlich nicht riskieren, denn ich würde gerne noch öfter das Flair eines gepflegten Spielbankabends genießen.

 

Deshalb hätte ich gerne von euch gewusst, ob ihr diesbezüglich Erfahrungen im Umgang mit diesem Thema durch die Bayerischen Spielbanken - und vielleicht sogar mit der in Bad Steben - habt. In Bad Steben scheinen aufgrund der fehlenden Rentabilität die Uhren ohnehin ein wenig anders zu gehen (freier Eintritt, lockerere Garderobenvorschriften usw.).

 

Auf spielbankenbayernblog.de heißt es unter der Rubrik "Frag den Croupier":

"Besteht die Möglichkeit, Jetons von fremden Banken in einer der Bayerischen Spielbanken einzuwechseln?

Eingewechselt werden i.d.R. nur Jetons der Bayerischen Spielbanken."

Dieser Hinweis würde keinen Sinn machen, wenn auf legalem Weg keine Jetons das Haus verlassen dürfen.

 

Für mich als Neuling ist der Grund dafür, weshalb die Spielbanken die Mitnahme verbieten bzw. ungern sehen, nicht recht einleuchtend. Fälschungen dürften äußerst schwer herzustellen sein und wahrscheinlich auch schnell entdeckt werden. Da heutzutage jeder Winkel videoüberwacht ist, dürfte man denjenigen, der tatsächlich Fälschungen verwendet haben sollte, recht schnell identifizieren können.

 

Müsste abgesehen davon eine Spielbank nicht eigentlich sogar froh sein, wenn die Gäste Jetons mitnehmen? Im schlechtesten Fall kommen sie damit wieder und bringen wahrscheinlich noch weiteres Geld mit. Im besten Fall verschwinden die Jetons für immer in einer Schublade und werden bei einem späteren Wechsel der Serie wertlos. Das dürfte der Spielbank angesichts der vergleichsweise geringen Herstellungskosten einen ordentlichen Gewinn bescheren.

 

Ich wäre euch für eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema sehr dankbar.

 

Viele Grüße

Meikel

Moin Meikel

zu diesem Theme habe ich vor langer Zeit auch schon mal in die Runde gefragt.

wenns interessiert ...

Gruß

hermann

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moin,

 

allein dafür einen neuen thread eröffnen, ist schon weltklasse.

es ist doch völlig wurscht, ob man da mal kleingeld in chips mitnimmt.

auf der strasse, verrohen die sitten und hier wird schon zeigefinger erhoben, wenn jemand mal 10-20€ in jetons mitgehen lassen will.:D

 

meikel, steck sie einfach in die tasche und geh nach hause! fertig!

 

 

sp..........!

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Weil ich auch zitiert wurde, die "Handhabung" ändert sich im Laufe von 20 Jahren schon mal.

 

In den bayerischen Spielbanken gibt es die Geschenkpakete, habe ich schon gekauft.Zu den Jetons gibt es extra kleine Säckchen um die Jetons nicht so "nackt" zu verschenken.

Kannst nach Hause nehmen wie du willst.

 

Als in Österreich die Jetons von Schilling auf Euro geändert wurden, konnte man die ungültigen Jetons problemlos in die neuen umtauschen.

 

 

 

 

 

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vor 11 Minuten schrieb roemer:

In den bayerischen Spielbanken gibt es die Geschenkpakete, habe ich schon gekauft.Zu den Jetons gibt es extra kleine Säckchen um die Jetons nicht so "nackt" zu verschenken.

Kannst nach Hause nehmen wie du willst.

 

Bist Du sicher, daß das keine Glücksjetons sind?

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vor 24 Minuten schrieb Ropro:

Bist Du sicher, daß das keine Glücksjetons sind?

Ganz normale Jetons!

In Garmisch bekommt man sie in dem genannten blauen Säckchen mit dem Logo der bayer. Spielbanken.

In Wiessee gibts für den "Beschenkten" keine Jetons, sondern einen Gutschein, der an der Kasse eingelöst werden kann.

Das ist der Stand von letztem Jahr.

 

Zudem gibts zu den Geschenkpaketen noch freien Eintritt und ein Getränk.

 

Man kann sich auch selbst beschenken, dann zahlt man nie Eintritt und hat noch ein Getränk.:D

 

In Baden-Württemberg gibt es ähnliche Angebote, aber für das optionale Säckchen muss man extra bezahlen... ja die Schwaben:)

bearbeitet von roemer
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@Ropro

Rational kann man eine Sammelleidenschaft nicht erklären. Ein paar der Stücke möchte ich, um diese Sammelleidenschaft zu befriedigen. Die sollten dann möglichst nahe am unbespielten Zustand sein. Beispielsweise waren die Fünfer, die ich in Bad Steben in den Händen hatte, allesamt am Rand beschädigt.

Und ein paar Stücke möchte ich haben, um mir damit die Zeit bis zum nächsten Spielbankbesuch zu versüßen. Beispielsweise habe ich einen auf dem Schreibtisch im Büro liegen, den ich beim Telefonieren dann durch die Hände wandern lasse. - Wie gesagt rational nachvollziehbar ist das alles sicherlich nicht.

Ich möchte die Stücke auch nicht, um sie irgendwo anders einzusetzen. Und das Risiko, dass sie quasi über Nacht wertlos werden könnten, ist natürlich auch einkalkuliert.

 

@elementaar

Vielen Dank für diese beiden Geschichten. Diese bestärken mich darin, dass gegen die paar Euro, die ich in Jetons letztlich mitzunehmen gedenke, nicht ernsthaft jemand etwas sagen wird.

Die Bayerischen Spielbanken verwenden Jetons, die teilweise mit und teilweise ohne Seriennummer sind. Vor der Seriennummer steht ein Buchstabe, der die konkrete Spielbank bezeichnet, z. B. "S" für Bad Steben. Die Jetons zu 1 € sind ohne Seriennummer, die zu 2 € habe ich mit und ohne in der Hand gehabt. Die zu 5 € hatten alle eine und wiesen die größte Abnutzung von allen Stücken auf. Zehner hatte ich nur 2 in der Hand und die waren beide ohne Seriennummer.

 

@hermann

Besten Dank für deinen Hinweis auf den älteren Thread. Beim Suchen habe ich diesen leider nicht gefunden. Sonst hätte ich deshalb kein neues Thema eröffnet.

 

@roemer

Vielen Dank für deinen Hinweis bezüglich der Geschenkpakete. Ich habe den Text in den AGB's tatsächlich auch so interpretiert, dass sie diese lediglich nicht versenden wollen. Ich freue mich über die Gewissheit, dass man in Bayern gegen 25 € in Jetons, die im Samtsäckchen das Haus verlassen, schon einmal nichts einzuwenden hat.  :D

 

@Spielkamerad

Mir ging das Thema eben tagelang nicht aus dem Kopf. Deshalb dachte ich, ich frage mal die erfahrenen Spieler hier. Und ich freue mich, dass ihr so zahlreich geantwortet habt.

Deinen Ratschlag, die Dinger einfach einzustecken und damit nach Hause zu gehen, werde ich wohl beherzigen. ;) 

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vor einer Stunde schrieb Ropro:

Bist Du sicher, daß das keine Glücksjetons sind?

er hat recht solange es den betreiber gibt kriegst du immer dein geld. meine sakko taschen waren schon so durch,

ja du denkst richtig 2er 5er 10er es gibt keine probleme. man muss halt was sagen wenn jemand dein stück kassieren will.

ich habe immer mein recht bekommen und kann keinem lc unrecht nachsagen.

bearbeitet von 4-4Zack
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Hahaha @Meikel

 

gepflegter Spielbankabend und Bad Steben, ich liege auf dem Boden....

 

:lol::lol::D

 

Danke für den Joke!

 

Oh, soviel Text und ein Thread wegen Nix! :P

 

Lexis

 

Am besten Du spielst im OC, da brauchst Du keine Plastikjetons, kommst gar nicht in Versuchung... 

bearbeitet von MarkP.
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  • 2 weeks later...
  • 11 months later...
vor 11 Stunden schrieb Egon:

Betrifft zwar Preußen, in Berlin sind Jetons (frz.) nur noch bis 30. September 2018 gültig.

:hut:

 

 

und dann werden neue eingeführt?

 

zur ganzen Thematik, laut Hausordnung ist es untersagt dass Jetons die Bank verlassen, aber passieren tuts natürlich. zB in Bayern nehmen viele den 2,50 EUR Jeton vom Blackjack als Souvenir mit, ich denke aber das ist auch so einkalkuliert.

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Ohne Franzosentische braucht es eigentlich keine Doppelwährung mehr. Mit den Amis braucht man nur noch Chips, welche jedoch mehr Klötze sind, keine Eleganz mehr haben und auch keine gute Flugeigenschaften mehr benötigen:schock:.

 

Und wie man so liest, gibt es Planungen den Standort Potsdamer Platz einzustampfen. Seit Februar ist schon der Bargeldeinsatz am Tisch eingestampft:patsch:.

:hut:

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Hallo,

 

ich habe die ekligen Klötze erstmals in Stuttgart gesehen.

Mir ist nicht klar warum diese Dinger eingführt wurden, zu was sind die gut,

bzw. welchen Nutzen haben die Spielbanken davon ?

 

Ich mag die Dinger genauso wenig wie Egon, es macht keine Freude sie in den Fingern zu haben

und ausserdem sind sie unangenehm schwer.

 

Gruß raro  :hut:

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vor 11 Minuten schrieb raro:

Hallo,

 

ich habe die ekligen Klötze erstmals in Stuttgart gesehen.

Mir ist nicht klar warum diese Dinger eingführt wurden, zu was sind die gut,

bzw. welchen Nutzen haben die Spielbanken davon ?

 

Ich mag die Dinger genauso wenig wie Egon, es macht keine Freude sie in den Fingern zu haben

und ausserdem sind sie unangenehm schwer.

 

Gruß raro  :hut:

moin,

 

als hauptgrund wäre der umgang beim auszahlen, stapeln und letztendlich das sortieren in den maschinen zu nennen.

die französischen jetons ließen sich gar nicht sortieren.

dazu kommt, dass das material fälschungssicherer scheint. man weiß nie, was noch wo versteckt ist. wohl aber nur sekundär.

 

 

sp..........!

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