wiensschlechtester

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    268
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

1 User folgt diesem Benutzer

Über wiensschlechtester

  • Rang
    Forscher

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    unbekannt

Letzte Besucher des Profils

2.624 Profilaufrufe
  1. Hallo Albert, nachdem ich dir schon ihn zwei Punkten widersprach, so wie auch meine Standpunkte hoffentlich genug begründen konnte, stelle sich mir natürlich die eine Frage:"Wie schaut dein richtiger Weg aus, welcher dich von den meisten Spielern unterscheidet?" Servus
  2. musst du unbedingt wieder einen Abschnitt Mathematik für Anfänger anfangen? Da wären mir weniger bekannte, aber nützliche Fragen, du kennst wahrscheinlich wenigstens eine, lieber. Diese berührt leider nichteinmal die Grundprobleme. Denn selbst wenn sich nun drei Spieler zusammentun geht die Reise Richtung Antiboden. Servus
  3. da bin ich anderer Meinung. Denn das Geldmanagement beinhaltet die Spiellänge und geht darüber hinaus. Zuerst die Einteilung: Spielkapital / Konzept, unterteilt in Tageskapital, unterteilt in Angriffskapital Angriffskapital: max. Stk.-Anzahl / Angriff ergibt somit eine Verlustbegrenzung Weiteres gibt es die Verlustbegrenzung über das Tageskapital, sowie durch Teilgewinne die ständige Anhebung des Tages- sowie Spiellimits. Diese Verlustbegrenzung beinhaltet somit eine Kapital- sowie Coupbegrenzung.
  4. über online Spiele kann ich wenig sagen, doch bei den Standardautomaten sind bei den höheren Einsatzstufen die Auszahlungsquoten oft etwas besser. Es gab vor einigen Jahren auch einen Trend die Software dermaßen umzustellen, dass Hochgewinne seltener kommen. Die Symbole kommen auch nicht gleich oft auf jeder Walze vor. Bei online Spiele gibt es noch das Problem der benutzerbezogenen Auszahlungssteuerung. Da die Varianz bei Automaten wesentlich größer ist, wird üblicherweise die (halbwegs) vernünftige Spielkapitalhöhe stark unterschätzt. Leider habe ich überhaupt keine Infos mit dem Umgang von den Boni, .... Also falls wer etwas zur Allgemeinbildung beitragen kann.... Der verstärkte Zustrom von dummen Menschen an Automaten im Vergleich zu anderen Spielen sagt auch wahrscheinlich schon viel aus.
  5. Hallo Ropro, danke für den Spielvorschlag, leider ist mir die Logik dahinter nicht klar, warum die Schwankungen geringer sein sollen gegenüber einem anderen Spiel mit zwei anderen Figuren. Könntest Du die dahinter stehenden Gedankengänge detaillierter erklären. Servus
  6. Hallo Ropro, somit sind wir mindestens drei, die noch gegen die gedanklichen Windmühle des VdW reiten. Bei der Anzahl von den Folgen sollte man vielleicht bei solitären Folgen bleiben, oder denkst du schon an PVV? Wer's nicht programmieren will könnte es relativ leicht rechnerisch ermitteln (es hilft vielleicht meine letzte kleine Tabelle). Da ich letzte Woche einen Verlusttag nach einer schönen Serie hatte, welcher nicht unbedingt notwendig war, beschäftige ich mich derzeit wieder mit meinem praktischen Spiel... komme aber bald zu unserem Thema zurück. Servus
  7. dann sei bitte nicht böse, wenn ich euch beide für einige Zeit auf die Liste setze, und damit eure Posts nicht mehr lesen kann ... ich schätze zwar euch beide, je auf andere Weis, doch eure Feindseligkeiten rauben nur Lesezeit.
  8. Hallo Sven und hallo Sache sachse, macht doch euch selbst einen Gefallen, und stellt euch gegenseitig auf die persönliche Ignorliste.. funkt, teste es derzeit selber (nicht mit euch)... oder fehlt euch dann die Tagesbeschäftigung Servus
  9. weiter geht´s mit kleinen Schritten. Um eventuelle Vorteile des VDW gegen dem willkürlichem Figurenspiel (=WF) herauszufiltern versuche ich einmal ein möglichst geeignetes Figurenspiel zu erstellen. Derzeit bin ich bei meinem zweiten Anlauf. Stellen wir mal VDW als WF dar: Die miminalste Anzahl ist je vier Figuren für Chance und Gegenchance. //Rest folgt hoffentlich
  10. Hallo elementaar, wie immer ist es eine Freude Deine Postings zu lesen. Interssant ist auch in welchen Punkten wir übereinstimmen, und bei welchen eigene Gedanken dazukommen (hoffentlich noch mehr). Schade nur, daß dies nun fast eine reine Doppelconfèrence ist. Genau, dies hatte ich mit meinen Worten auch schon kundgetan, und man kann Deine bisherige Ausarbeitung nur wertschätzen. Den Benford Test werde ich wohl in mein Roulette-Repertoire dazunehmen. Da haben wir eines der Hauptprobleme, welches ich derzeit auf später verschob. Da halte ich mich derzeit an Dich, wie Du ziemlich am Anfang die Mehrfachsatzbefehle als nicht spielbar bewertetest. Die einzige schnelle Idee welche ich dazu habe sind die legendären Chancenkombinationen wie Rouge/Impair - Noir/Pair, ohne diese Möglichkeit näher betrachtet zu haben. Dann bin ich mal gespannt wie ein Gummiringerl. Leider sieht es bei mir derzeit genauso aus, ich versuche mich in kleinen Schritten zum Ziel hinzukämpfen...also habe etwas Geduld mit mir. servus marmeladenesser
  11. Morgn Deutscher, Ja eben, damit nicht mehr reiner Langzeitfavo, also über paar Rotationen. servus
  12. Hallo hemjo, nein die Prüfstrecke ist und war nie representativ. Hatte es mir einfach ausgerechnet, einen Schreibtischtest über drei Monate vollzogen - das wars. Ich behaupte nicht, dass ich ein Wundersystem besitze, nur dass es nicht unbedingt notwendig ist. Atomkraftwerke sind auch nicht 100% sicher, und wenn man dazu die Entsorgung betrachtet technisch nicht ausgereift....trotzdem wurden und werden einige errichtet. Schlechtes Beispiel...is aber so
  13. Langfristige Trends sind doch nicht spielbar - oder? Denn die erträglichen Ballungen welche die Favos, oder Muster verstärkten sind schon vorbei, lediglich die Gegenchancen und Gegenmuster hielten sich noch zurück.
  14. daran forsche ich seit Jahren, habe aber den Schlüssel dazu noch nicht gefunden. Es muß aber Möglichkeiten geben, sonst gäbe es nicht so viele Dauergewinner. MfG hemjo Ich versuchte auch jahrelang den Trendwechsel im Vorfeld zu prognostizieren, dies überlasse ich nun den Experten - den Hellsehern. Derzeit spring ich einfach auf jedes erste Flackern auf, und kann es rechnerisch begründen. servus
  15. Es wurde nun wie erwartet nachgewiesen, dass sich die Wahrscheinlichkeiten für das Eintreffen der einzelnen Prognosen des VDW-Spieles genauso verhalten wie bei einem unstrukturierten Spiel. Schließlich wurde keine neue Komponente eingefügt welche die Wahrscheinlichkeiten verändern könnte, sondern nur festgestellt, es müssen gewisse Ereignisse eintreten. Was könnte nun VDW bringen? Meine Vermutung, dass sich die Schwankungen minimieren lassen, wurde durch elementaars Simulationen scheinbar widerlegt. Warum schreib ich „scheinbar“? Da ich vermute, dass die gewählte Simulation, oder besser gesagt, die Schwankungen welche betrachtet wurden nicht diejenigen sind bei denen ein Verminderung erhofft werden durfte. Es wurde ein reines Spiel nach dem Satz von VdW simuliert, wobei logischerweise wenn laut Satzprognose Chance und Gegenchance gesetzt werden konnte nicht gesetzt wurde. VDW gibt keine einzelnen Satzprognosen mit erhöhten Wahrscheinlichkeiten, sondern besagt nur, dass sich spätestens im neunten Coup die Bedingung erfüllt wird. Dieser letzte Satz welcher Hoffnung weckt, verschafft noch mehr Frustration. Auf welche Schwankungen kann man jetzt noch hoffen? Stellen wir uns vor, wir spielen nach einem Figurenspiel, bei dem wir willkürlich jeweils eine Figur mit einer Länge von drei, eine von vier, usw. bis 9 Coups wählen. Wir haben jetzt also sieben willkürlich gewählte Figuren und erwarten dadurch eine erhöhte Gewinnwahrscheinlichkeit. Klingt nicht nur unmöglich ist auch so (siehe Inaudi). Somit können wir einmal festlegen, alles was wir in Richtung willkürliches Figurenspiel vornehmen bringt uns nicht weiter! Ob wir nun auf das Eintreffen der Figuren oder deren Serienverhalten setzen. //Da ich wahrscheinlich auch hier auf dem Holzwege bin, versuche ich meine Gedankenschritte detailliert aufzuschlüsseln, und setzte später fort. Einstweilen hoffe ich auf eine positive Überraschung eurerseits.