wiensschlechtester

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  1. ..... daher mein Nick... da ich es vor Jahren überhaupt nicht erklären konnte warum ich positiv war. Jetzt habe ich wenigstens ein paar löchrige Theorien darüber... Wenn man nicht an einem Unterschied zwischen Zufallswurf und überlegtem Satz glaubt warum spielt man dann nicht BJ? Da ist der Hausvorteil geringer, geht schneller und man kommt garnicht in Versuchung zu überlegen auf welche Chance man setzen soll, da es nur Rückseite gibt? Servus
  2. Hallo Chris, muß Dir leider recht geben, da war ich wohl etwas zu bissig, obwohl ich zu der Grundaussage stehe, unterschiedliche Spielbedingungen fördern unterschiedliche Spielverhalten und Strategien. Du ahnst nicht wie mir die Franzosen abgehen, nicht die Menschen - die Tische. Servus ehemaligerundreuigerelmayerschüler
  3. genau daher geht frenchy an den tisch rückwärts wirft den jeton über die schulter, und ....meine meinung darüber hatte ich schon öfters kundgetan
  4. Hi Chris, ich glaube der Unterschied bei vielen Betrachtungsweisen, liegt an den unterschiedlichen Spielertypen. Da sind die Onlinespieler sowie die Traditionellen. Eine Gruppe mit sehr niedrigen Einsatzhöhen, sehen immer nur einen Tisch, können durch die geringe Einsatzhöhe auch leicht diverse Progressionen fahren, sind aber mehr oder weniger dazu verdammt häufiger und schneller zu setzen, durch die herrschenden Bedingungen und dem Wunsch wenigstens ein paar € einzuspielen. Somit ist eine Langzeitstrategie notwendig, ohne zu lang dauernde Denkarbeit während des Spiels, was natürlich sich auch an der Herangehensweise bei der Systemfindung bemerkbar macht. Die Traditionellen spielen mit höherem Einsatz, ein Spiel dauert kürzer, und es muß mehr aus dem Moment herausgeholt werden, dafür sind Tischwechsel oder längere Spiel(Coup)pausen leichter möglich. Hier kann man auch leichter auf kurzzeitige Erscheinungen spielen. Triviale Betrachtung aber sicherlich auch eine Begründung der verschiedenen Herangehensweisen an die Materie. Zwei Spielertypen welche nie ganz zusammenkommen werden.
  5. Letztendlich..sicherlich...aber nicht durchwegs.. Meine bisherige Überlebensstrategie
  6. also laut PC müsste ich reich sein. Denn die meisten Strategien welche ich testete waren anfangs positiv....somit ist ein Dauergewinnsystem vielleicht zweitrangig...
  7. Hi Nichtwiener, wenn Du weißt wenn diese beginnt hast natürlich recht.
  8. Nun ja, wir betrachten einmal die Gewinnwahrscheinlichkeit in Abhängigkeit von der Spielstrecke, z.B. bei Koken, damit Haller mal auf Urlaub fahren kann, überlesen danach höflich dein Posting.
  9. Die Irrelevanz weißt Du ja selber (da dies nur als Beispiel von Wissenszuwachs diente), es juckte Dich natürlich in den Fingern. Es freut mich immer wieder, daß eine Ikone des Glücksspiels Humor beweist.
  10. Für Sven….eine kleine Unterstützung a) In der Schule lernten wir alle einmal von dem einfachen Atommodell. Positive Ladung eines Atoms ist kompakt im Atomkern, Elektronen schwirren weiter vom Kern entfernt herum. Es reicht wenn man die Protonen und Elektronen abzählt, und man weiß eigentlich schon fast alles. b) Damit war´s mal für die meisten. An kleinere Probleme, wie warum die Elektronen sich nicht in den Kern stürzen, kommen ja für gewöhnlich die meisten Schüler nicht. c) Die Schüler hören von der Quantenmechanik... Warum dieser Exkurs? Zufall ist Zufall a) Zufall hat seine Wertigkeiten c) Wer c) widerspricht ist halt auf einem veralteten Wissenstand, macht nichts, ist ebenso. „Da haben aber viele schon verschiedene Permanenzen aus unterschiedlichen Quellen zusammengewürfelt (z.B. LC + RNG + LC + Würfelergebnisse) und es kamen immer dieselben Ergebnisse heraus“, höre ich schon viele aufschreien. Tja, beim Serien und Strickmuster abzählen haben´s recht. Wenn nur immer die gleichen Fragen seit 200 Jahren gestellt werden, bekommt man auch nur die gleichen Antworten. Versucht einmal andere Fragen zu stellen (b). Kleine Randbemerkung: Es gab schon mehrere Leute welche zusammengewürfelte Permanenzen von Originalen unterscheiden konnten. Da kommen immer wieder Leute mit es gilt immer nur 1/37 an, lustiger weise sind es zumeist gerade eben welche gelernt hatten das Roulettespiel einmal anders zu betrachten. Genau diese Leute verlangen auch immer einen mathematischen Beweis, und ich frage mich immer welche Monster an Differentialgleichungen zweiter Ordnung (mit nem Arsch voll Unbekannten) die für ihr physikalisches Spiel aufgestellt haben, und bewundere ihre Mathematikwissen. Haben sie nicht? Brauchen sie nicht? Es reicht zu wissen wonach man sucht? Ah ja, sie stellten also einmal andere Fragen als üblich (b) und kamen so auf ihr physikalisches Spielkonzept. Warum sollte es für mathematische Spielweisen anders sein? Ist es nicht so, dass durch vereinzelt neue mathematische Hypothesen in den letzten Jahrzehnten, der „Aberglauben“ manches Spielers sich als zumindest als diskussionswürdig herausstellte? Ich glaube Sven wittert etwas, weiß nur nicht genau was, wie er es richtig ausdrücken kann, geht falsch an die Begründung seiner Vermutungen heran. Das wars für mich zu diesem Thema, werde mich ab jetzt diesbezüglich wieder zurückhalten da ich sowieso nichts konstruktives mehr Beitragen kann und will. servus mannerschnittenliebhaber
  11. meine Simulation war eigentlich auch auf Carre, sprich ohne Tronc, da ich das Programm für alle Chancen, eben ohne Tronc, und alleine die EC besonders behandelt, schrieb.
  12. Hi Albatros, ich nehme an Du willst mir längerer Angriffsfenster das Ganze schwieriger gestalten Bissal gemein bist schon
  13. für TVP
  14. Was mich verwundert, dass über 1/3 aller Angriffe positiv ist. Wenn man also Spieler mit Verlustserie streicht, sollte ein Bandenspiel nicht die blödeste Idee sein.
  15. Für ernsthafte Gedanken reicht vielleicht eine Endlosschleife