chris161109 Geschrieben Juli 16 Geschrieben Juli 16 (bearbeitet) vor 14 Stunden schrieb Chemin de fer: eBay? Na hör mal, was hälst Du denn von mir? Solch hochwertige Produkte in diesem billigen Ramschladen..... bearbeitet Juli 17 von chris161109
Chemin de fer Geschrieben Juli 16 Geschrieben Juli 16 vor 1 Stunde schrieb Albert Einstein: Wenn eine Person es schafft mehrere Jahre bei einem täglichen Spiel bis zum heutigen Zeitpunkt eine Umsatzrendite von 1 % zu erzielen, dann würde ich der Person zugestehen, dass sie ein Dauergewinnsystem anwendet. Das gibt es aber nicht! Du schreibst von Dokumentierte Dauergewinner. Das darf angezweifelt werden, wenn nicht folgende Kriterien erfüllt sind: 1. Echte Geldeinsätze auf einem Roulette-Tableau 2. Öffentlich zugänglich Dokumentation anstelle von privaten Aufzeichnungen, die für niemanden sonst einsehbar sind 3. Nachweis über eine fehlerfreien Anwendung: Damit meine ich, dass nicht nur die dokumentierten Roulette-Ergebnisse korrekt sein müssen, sondern auch das Spielkapital in dieser Zeit tatsächlich gewachsen sein muss (und dieses Ergebnis nicht dadurch verwässert wird, indem ständig Kapital nachgeschossen wird). Solange diese Kriterien nicht erfüllt sind, dürfen wir dies guten Gewissens als Mythos ohne Wahrheitsgehalt beurteilen. Spätestens in der Erfüllung des 3. Punktes wird jeder Spieler im Laufe der Jahre scheitern, ohne Ausnahme. Jetzt mach mal einen Punkt. Brauchst du auch noch eine notarielle Beglaubigung? Es war allgemein gesprochen – Blackjack, Baccarat, egal – und nicht auf Roulette fixiert. Selbst wenn du ein vorteilhaftes Roulettesystem hättest, würde es dir nichts nützen. Das „Warum“ verstehst du erst, wenn du lernst, auch ohne mathematischen Vorteil zu gewinnen, statt über Dauergewinnsysteme zu meditieren.
Maitre Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 Die goldene Regel Nr. 1 meiner Meinung nach: "Aufhören, wenn man vorne liegt." Weshalb das Casino möglicherweise mehr Gewinn macht als ihm zusteht liegt daran, daß diese Regel nicht beachtet wird. Nach einem Berg folgt das Tal. Und dann wieder ein Berg. Und dann wieder ein Tal. Ein hin und her. Ja, man kann auf den Ausbruch aus der Seitwertsbewegung nach oben spekulieren. Die andere Seite der Medallie ist aber, daß man den Ausbruch in den Süden riskiert. Man gewinnt, man verliert, man gewinnt, man verliert. Nur eine Frage der Zeit, bis der Ausbruch kommt und man das eingesetzte Geld komplett verbrennt. In diversen Online-Casinos kann man die Spieler in den Landcasinos sehen. Und ich beobachte sie manchmal einfach nur, statt die Zahlen zu beachten. Und ich sehe, daß diese Regel sehr oft nicht beachtet wird. Der Spieler legt einen Haufen Geld hin, gewinnt, verliert, gewinnt, verliert und ist dann pleite, weil ein Ausbruch nach unten kam. Eigentlich ist eine stabile Seitwertsbewegung die Goldgrube schlechthin. Man gewinnt und hört auf. Oder man verliert erst und gewinnt dann, so daß man +- 0 ist und sollte in dem Fall es dann auch besser sein lassen. Und was die Dauergewinner angeht: Wie schon mal geschrieben - DAS kann durchaus sein. Aber: Wie wird sich die Satzweise bei vielen Millionen Coups verhalten? Selbstverständlich halte ich einen solchen Test für unrealistisch, weil ich nicht denke, daß jemand wirklich sooft ins Casino rennt und trotz der Verlußte immer wieder Geld nachschießt. Der Großteil kann sich sowas nämlich garnicht leisten und verbringt auch nicht soviel Zeit in der Spielhöhle. Meine Rechnung sieht so aus, daß ein Casino für ca. 100.000 Coups 1 Jahr braucht. Bei 10 Millionen Coups reden wir also von 100 Jahren durchgängigem Spiel. Aber um diesem Glückspilz klar zu machen, daß er bloß Glück hatte, wäre eine solche Sache der Weg. Und Albert Einstein hat etwas wichtiges angesprochen: Nämlich die Sicherstellung, daß das System jedes mal genau so wieder verwendet wird wie es konzipiert wurde und es keine Abweichungen davon gibt.
Chemin de fer Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 Die täglichen Einnahmen der Spielbank schwanken genau so wie überall, wo der Zufall regiert. Jeden Tag gibt es Gewinner – manchmal sogar Großgewinner – und Verlierer, deren Verluste den mathematischen Erwartungswert übersteigen. So ergibt die Summe aller Einsätze langfristig genau den Betrag, der die kalkulierten Einnahmen der Spielbank sichert.
Chemin de fer Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor einer Stunde schrieb Maitre: Die goldene Regel Nr. 1 meiner Meinung nach: "Aufhören, wenn man vorne liegt." Großartig. Warum spielen wir nicht endlich mal irgendwas, um das zu demonstrieren?
Maitre Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 6 minutes ago, Chemin de fer said: Großartig. Warum spielen wir nicht endlich mal irgendwas, um das zu demonstrieren? Ist das zitierte etwa alles was ich hinschrieb? Ich habe meine Gedanken mitgeteilt. Die Begründung dafür steht dort.
chris161109 Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 13 Stunden schrieb Chemin de fer: Jetzt mach mal einen Punkt. Brauchst du auch noch eine notarielle Beglaubigung? Es war allgemein gesprochen – Blackjack, Baccarat, egal – und nicht auf Roulette fixiert. Selbst wenn du ein vorteilhaftes Roulettesystem hättest, würde es dir nichts nützen. Das „Warum“ verstehst du erst, wenn du lernst, auch ohne mathematischen Vorteil zu gewinnen, statt über Dauergewinnsysteme zu meditieren. Genau! Eos würde sagen: "Lass uns besser über Staudämme diskutieren!"
Chemin de fer Geschrieben Juli 17 Geschrieben Juli 17 vor 12 Minuten schrieb Sven-DC: ... Die Erfindung des Kesselguckens selbst, auf Englisch als „Biased Wheel“ Strategie bekannt ... "Clocking the Wheel"
Albert Einstein Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 Am 16.7.2026 um 22:09 schrieb Feuerstein: Das ist jetzt nicht dein Ernst, -ich nehme dir das nicht ab. Vielleicht glaubst du das ja selber, einem erwachsenen Mann zeigen zu können was besser für ihn ist... Genau der Glaube ist Grundlage für alle Gewalt der Menschheit. Du scheinst empfindlich von meinen Worten getroffen zu sein. Ich denke, dass meine Kommentare sehr objektiv und sachlich waren. Wenn du nun daraufhin von Gewalt sprichst, dann scheinen meine Worte bei dir etwas unangenehmes auszulösen. Ich stelle dir eine letzte Frage und ich verspreche dir, dass ich mich auch nicht mehr erneut melde, egal wie du darauf antwortest: Woher nimmst du die Überzeugung, dass man beim Roulette dauerhaft gewinnen kann, ohne dass dir so etwas selbst jemals gelungen ist? Lass dich nicht von den Personen blenden, die ihr ganzen Leben nicht vom Roulette lassen konnten und sich nicht eingestehen können, dass all ihre Bemühungen am Ende keinen Erfolg hatten. Es gibt hier einige Personen, die nach eigenen Aussagen im Besitz von Dauergewinn-Strategien sind, damit aber keine Dauergewinne erzielen. Möchtest du diesen Personen wirklich glauben? Die Wahrheit ist nicht immer einfach zu akzeptieren.
Feuerstein Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 vor 16 Minuten schrieb Albert Einstein: Du scheinst empfindlich von meinen Worten getroffen zu sein. Eher von deinem Schwachmatismus Argumentloses transparent zu bezeichnen, und Nichtexistenz beweisenen können zu glauben. vor 18 Minuten schrieb Albert Einstein: Ich denke, dass meine Kommentare sehr objektiv und sachlich waren. Kannst du deine Gruppenleiter auch so schwach überzeugen, sozusagen inhaltslos? vor 20 Minuten schrieb Albert Einstein: Wenn du nun daraufhin von Gewalt sprichst, dann scheinen meine Worte bei dir etwas unangenehmes auszulösen. Deine Wasser will ich nicht gereicht bekommen und deine Antwort zeigt auch das mein Sinn an dir abperlt. Fazit: Wir reden gar nicht miteinander. vor 23 Minuten schrieb Albert Einstein: Woher nimmst du die Überzeugung, dass man beim Roulette dauerhaft gewinnen kann, ohne dass dir so etwas selbst jemals gelungen ist? Woher ich Überzeugungen nehme? Wie intim war dein letzter Sex??? Das du mich so ließt und an mir vorbei ließt, indem du nicht gesagtes errätst, das ist nicht meine Angelegengeit. Ich entzaubere lediglich deine Argumente, die de facto nicht mal vorhanden sind. vor 29 Minuten schrieb Albert Einstein: Lass dich nicht von den Personen blenden, ... Möchtest du diesen Personen wirklich glauben? Was zahlst du, wenn ich mache was du willst? Brechreiz... vor 32 Minuten schrieb Albert Einstein: Die Wahrheit ist nicht immer einfach zu akzeptieren. Deine Wahrheit ist nicht mal die Tonne wert, aus der sie raus müffelt... PS: Danke für die Möglichkeit der Psychohygiene, an dir Dampf abzulassen...
cmg Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Albert Einstein: Woher nimmst du die Überzeugung, dass man beim Roulette dauerhaft gewinnen kann, ohne dass dir so etwas selbst jemals gelungen ist? …ja sorry ich lese hier nur das Vorurteil „alle langjährigen klassischen Roulette-Spieler sind Zocker und Loser“, dabei ist gerade Feuerstein immer sachlich geblieben, selbst wenn er im Forum angegangen wurde. meint auch die KI: Die zwei Seiten des klassischen Roulettes Der „Zocker“ (Impulsspieler): Dieser Typ entspricht dem Klischee. Er spielt emotional, erhöht bei Verlusten unkontrolliert die Einsätze (Frustwetten) und jagt verlorenem Geld hinterher. Ohne Disziplin führt dieser Weg mathematisch und finanziell fast immer in den Verlust. Der strategische Systemspieler: Viele langjährige Stammspieler betrachten Roulette eher wie ein mathematisches Schachspiel. Sie nutzen strikte Setzsysteme (wie Absicherungen auf Transversalen oder Kolonnen) und betreiben ein extrem diszipliniertes Bankroll-Management. Sie spielen nicht für den schnellen Nervenkitzel, sondern für kleine, kalkulierte Gewinne und wissen genau, wann sie aufhören müssen. Sichtbarkeit: Die lauten, unkontrollierten Verlierer fallen im Casino sofort auf. Die ruhigen Strategen, die mit kleinen Gewinnen nach Hause gehen, nimmt kaum jemand wahr. „Consciousness is the phenomenon whereby the universe's very existence is made known.“ Roger Penrose bearbeitet Juli 18 von cmg
Webzocker Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 vor 37 Minuten schrieb Feuerstein: Eher von deinem Schwachmatismus Argumentloses transparent zu bezeichnen, und Nichtexistenz beweisenen können zu glauben. Kannst du deine Gruppenleiter auch so schwach überzeugen, sozusagen inhaltslos? Deine Wasser will ich nicht gereicht bekommen und deine Antwort zeigt auch das mein Sinn an dir abperlt. Fazit: Wir reden gar nicht miteinander. Woher ich Überzeugungen nehme? Wie intim war dein letzter Sex??? Das du mich so ließt und an mir vorbei ließt, indem du nicht gesagtes errätst, das ist nicht meine Angelegengeit. Ich entzaubere lediglich deine Argumente, die de facto nicht mal vorhanden sind. Was zahlst du, wenn ich mache was du willst? Brechreiz... Deine Wahrheit ist nicht mal die Tonne wert, aus der sie raus müffelt... PS: Danke für die Möglichkeit der Psychohygiene, an dir Dampf abzulassen... @Albert Einstein sind zwei Dinge gelungen: 1. Er hat dich dazu gebracht, zu demonstrieren, daß du gar nicht so nett bist wie du meist immer tust. 2. Er hat dich mit Dingen konfrontiert, die deine Überzeugungen angreifen, die du aber mit aller Kraft bereit bist zu verteidigen. Beides ist ein typisches Verhalten von Suchtkranken.
Hans Dampf Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 vor 47 Minuten schrieb Feuerstein: an dir Dampf abzulassen... Wat hab ich denn jetzt damit zu tun?
Chemin de fer Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 vor 1 Stunde schrieb Albert Einstein: … Die Wahrheit ist nicht immer einfach zu akzeptieren … Albert Einstein war kein Psychoanalytiker – Sigmund Freud wäre als Namenswahl für dich deutlich passender gewesen. Du hast schließlich selbst als Traumtänzer angefangen und hier vor zehn Jahren sogar noch einen „Leitfaden für Dauergewinner“ verfasst. Ich habe dich deshalb gefragt: „Wo hast du persönlich den Faden – oder besser gesagt: die Pfade – verloren?“ Ich war wirklich neugierig darauf, an welchem Punkt dein Glaube zusammenbrach und du dich gefragt hast: „Gott, warum hast du mich verlassen?“ Ich dachte eigentlich, dass wir gemeinsam einen Weg finden könnten, damit du wieder Spaß und Freude am Spiel entdeckst. Aber schau dir an, was du mir darauf geantwortet hast: „Wer die richtigen Schlüsse zieht, wird irgendwann den Faden finden bzw. erkennen, welche Möglichkeiten es beim Roulette wirklich gibt.“ Seitdem versuche ich herauszufinden: Wer verarscht hier eigentlich wen?
Feuerstein Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: Wat hab ich denn jetzt damit zu tun? Och Hans von, genau letzteres fehlt doch, um wirklich dich zu meinen
Feuerstein Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 vor einer Stunde schrieb Webzocker: Er hat dich dazu gebracht, Hat er das oder bin ich groß, erwachsen und entscheide aus mir heraus? Ich hab mir ihn ausgesucht, so rum ist es. Gehst du auch auf Partyś und überzeugst dann alle Gäste davon, das Musik sch... ist? vor einer Stunde schrieb Webzocker: Er hat dich mit Dingen konfrontiert, Zuallererst konfrontiert er sich seid 10 Jahren selber mit diesem Widerspruch, das kann man auch Jammer nennen.
elementaar Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 (bearbeitet) Lieber @Chemin de fer, vor 4 Stunden schrieb Chemin de fer: Albert Einstein war kein Psychoanalytiker – Sigmund Freud wäre als Namenswahl für dich deutlich passender gewesen. Du hast schließlich selbst als Traumtänzer angefangen und hier vor zehn Jahren sogar noch einen „Leitfaden für Dauergewinner“ verfasst. Ich habe dich deshalb gefragt: „Wo hast du persönlich den Faden – oder besser gesagt: die Pfade – verloren?“ Ich war wirklich neugierig darauf, an welchem Punkt dein Glaube zusammenbrach und du dich gefragt hast: „Gott, warum hast du mich verlassen?“ Ich dachte eigentlich, dass wir gemeinsam einen Weg finden könnten, damit du wieder Spaß und Freude am Spiel entdeckst. Aber schau dir an, was du mir darauf geantwortet hast: „Wer die richtigen Schlüsse zieht, wird irgendwann den Faden finden bzw. erkennen, welche Möglichkeiten es beim Roulette wirklich gibt.“ Seitdem versuche ich herauszufinden: Wer verarscht hier eigentlich wen? Ich gratuliere mit großer Dankbarkeit: so argumentieren vernünftige Leute. Das wird aber bei Glaubensleuten nicht funktionieren, weshalb ich mich, nach der genügend eindeutigen Identifizierung als solche, sofort absentiere. Es läuft (nicht nur) in diesem Forum fast immer in dem, leicht erkennbar, gleichen Schema: da tritt mal wieder einer auf, der jegliche Beschäftigung mit Zufall (im engeren Roulette) für eine Beschäftigung erklärt, die nur Bekloppte und Irr"gläubige" ernsthaft betreiben. (Axiom 1.) Mit dieser vollkommen aus der Luft gegriffenen, durch nichts belegten "Definition" (=Glaubenssatz) wird jeglicher Widerspruch, sogar schon die Nachfrage nach Präzisierung, als Ausbund von Wirrköpfigkeit abgetan. Muss ja so sein - nach Axiom 1 kann es logisch gar nicht anders sein. Nebenbei ist Gödel damit widerlegt. (Echte Mathematiker liegen spätestens an diesem Punkt vor Lachen unter dem Tisch.) So machen es, nicht nur, die Freudianer auch, insofern ist die vorgeschlagene Namensänderung für @Albert Einstein angemessen (selbst als Witz kommt dieser Spitzname bei mir als ganz klein wenig anmaßend an). Als angebliche Untermauerung für Axiom 1 muss dann, mal wieder, "DIE" Mathematik herhalten, die arme. Die tatsächlich gemachten Aussagen mit Mathematikbezug sind dabei von einer kaum unterbietbaren intellektuellen Schlichtheit, die, anders als die Sprecher glauben, vor allem die extreme Beschränktheit ihrer Sichtweise offenbaren. Selbst die Rumpfaussagen "DER" Mathematik, die sie als "transparent" aufklärerische" Monstranz vor sich hertragen, können sie (mathematische Unbedarftheit ohne jeden Lernwillen) und wollen sie (Axiom 1 geriete dadurch in Gefahr) nicht vollständig zur Kenntnis nehmen. Was "unendlich" und "große Zahl" tatsächlich bedeuten, ist ihnen egal. Selbst zarte Nachfragen werden entweder abgebügelt (Nachfrage ist Beweis: so fragt nur ein Wirrkopf; Axiom 1 bestätigt), oder eine Antwort wird mit Wortnebel verweigert (eine ernsthafte Antwort brächte Axiom 1 in Gefahr), oder aber, wenn "mathematisch" argumentiert - sofortiges Verlassen der "Diskussion": da kenne ich mich nicht aus, da kann ich mich nicht hineinfinden, ist mir zu kompliziert, mir fehlen mathematische Grundkenntnisse, verstehe ich nicht, gewinnst du damit? - aber, siehe Merkel, gewollt ahnungslos, aber "natürlich" habe ich recht: das sagt "DIE" Mathematik. Der aktuelle Glaubensjünger verbreitet seine Einsichten unter dem Label, "die Wahrheit" zu verkünden. Danke für die Offenheit: mein herzliches Gelächter war Dir in den vergangenen Tagen sicher. "Die Wahrheit" kennt, wenn überhaupt, nur Gott (in jeglichem Sinn). Was für einen dem Übersinnlichen nicht zuneigenden Menschen klar bedeutet: "Die Wahrheit" kennt niemand. Ein ganz klein wenig Demut wäre da doch angebracht, ist aber bloß meine Meinung. Deshalb: gut gemacht, und dazu noch mit bewundernswerter Eleganz formuliert; mein eigenes Holzhackergebaren kann da niemals mithalten. Danke! Gruss elementaar ________________________________________________________________________ PS: Zu laut darf man in diesem Forum echte Leistungen ja nicht erwähnen. Während der lächerlichste Geistesmüll und unterirdisches Benehmen immer auf unendliche Nachsicht treffen, wird das Hervorheben der wenigen Goldstäubchen argwöhnisch als (per se) ungerechtfertigte Lobhudelei herabgewürdigt. Was ja nur eine weitere Form der Erkenntnisverweigerung ist: "Es sollen gefälligst alle so blöd bleiben, wie ich gerade bin." bearbeitet Juli 18 von elementaar Satz im PS ergänzt; Wort umgestellt; Nebenaspekt ergänzt; Typo
Chemin de fer Geschrieben Juli 18 Geschrieben Juli 18 vor 1 Stunde schrieb elementaar: Lieber @Chemin de fer, Ich gratuliere mit großer Dankbarkeit: so argumentieren vernünftige Leute. Das wird aber bei Glaubensleuten nicht funktionieren, weshalb ich mich, nach der genügend eindeutigen Identifizierung als solche, sofort absentiere. Es läuft (nicht nur) in diesem Forum fast immer in dem, leicht erkennbar, gleichen Schema: da tritt mal wieder einer auf, der jegliche Beschäftigung mit Zufall (im engeren Roulette) für eine Beschäftigung erklärt, die nur Bekloppte und Irr"gläubige" ernsthaft betreiben. (Axiom 1.) Mit dieser vollkommen aus der Luft gegriffenen, durch nichts belegten "Definition" (=Glaubenssatz) wird jeglicher Widerspruch, sogar schon die Nachfrage nach Präzisierung, als Ausbund von Wirrköpfigkeit abgetan. Muss ja so sein - nach Axiom 1 kann es logisch gar nicht anders sein. Nebenbei ist Gödel damit widerlegt. So machen es, nicht nur, die Freudianer auch, insofern ist die vorgeschlagene Namensänderung für @Albert Einstein angemessen (selbst als Witz kommt dieser Spitzname bei mir als ganz klein wenig anmaßend an). Als angebliche Untermauerung für Axiom 1 muss dann, mal wieder, "DIE" Mathematik herhalten, die arme. Die tatsächlich gemachten Aussagen mit Mathematikbezug sind dabei von einer kaum unterbietbaren intellektuellen Schlichtheit, die, anders als die Sprecher glauben, vor allem die extreme Beschränktheit ihrer Sichtweise offenbaren. Selbst die Rumpfaussagen "DER" Mathematik, die sie als "transparent" aufklärerische" Monstranz vor sich hertragen, können sie (mathematische Unbedarftheit ohne jeden Lernwillen) und wollen sie (Axiom 1 geriete dadurch in Gefahr) nicht vollständig zur Kenntnis nehmen. Was "unendlich" und "große Zahl" tatsächlich bedeuten, ist ihnen egal. Selbst zarte Nachfragen werden entweder abgebügelt (Nachfrage ist Beweis: so fragt nur ein Wirrkopf; Axiom 1 bestätigt), oder eine Antwort wird mit Wortnebel verweigert (eine ernsthafte Antwort brächte Axiom 1 in Gefahr), oder aber, wenn "mathematisch" argumentiert - sofortiges Verlassen der "Diskussion": da kenne ich mich nicht aus, da kann ich mich nicht hineinfinden, ist mir zu kompliziert, mir fehlen mathematische Grundkenntnisse, verstehe ich nicht, gewinnst du damit? - aber, siehe Merkel, gewollt ahnungslos, aber "natürlich" habe ich recht: das sagt "DIE" Mathematik. Der aktuelle Glaubensjünger verbreitet seine Einsichten unter dem Label, "die Wahrheit" zu verkünden. Danke für die Offenheit: mein herzliches Gelächter war Dir in den vergangenen Tagen sicher. "Die Wahrheit" kennt, wenn überhaupt, nur Gott (in jeglichem Sinn). Was für einen dem übersinnlichen nicht zuneigenden Menschen klar bedeutet: "Die Wahrheit" kennt niemand. Ein ganz klein wenig Demut wäre da doch angebracht, ist aber bloß meine Meinung. Deshalb: gut gemacht, und dazu noch mit bewundernswerter Eleganz formuliert; mein eigenes Holzhackergebaren kann da niemals mithalten. Danke! Gruss elementaar ________________________________________________________________________ PS: Zu laut darf man in diesem Forum echte Leistungen ja nicht erwähnen. Während der lächerlichste Geistesmüll und unterirdisches Benehmen immer auf unendliche Nachsicht treffen, wird das Hervorheben der wenigen Goldstäubchen argwöhnisch als (per se) ungerechtfertigte Lobhudelei herabgewürdigt. Was ja nur eine weitere Form der Erkenntnisverweigerung ist: "Es sollen gefälligst alle so blöd bleiben, wie ich gerade bin." Lieber @elementaar, vielen Dank für diese wunderbaren und scharfsinnigen Worte. Ich muss gestehen, es hat mich ein wenig erröten lassen – so viel Lob hört man in den hitzigen Gefechten eines Forums wahrlich selten. Das ist das Dilemma eines Zirkelschlusses: Ein Argument ist immun gegen jede Kritik, weil es Kritik per Definition als unzulässig erklärt. Es ist ein geschlossenes Denksystem, das sich mathematisch oder logisch nicht mehr knacken lässt – man kann es am Ende nur noch mit Humor nehmen. Was „die Wahrheit“ ist? „Die Antwort, mein Freund, kennt nur der Wind.“ Ein wenig Demut vor dem Zufall täte uns allen gut. In diesem Sinne: Danke für den pointierten Austausch und die intellektuelle Bereicherung! Herzliche Grüße Laszlo
chris161109 Geschrieben Juli 20 Geschrieben Juli 20 Am 18.7.2026 um 14:17 schrieb Chemin de fer: Lieber @elementaar, vielen Dank für diese wunderbaren und scharfsinnigen Worte. Ich muss gestehen, es hat mich ein wenig erröten lassen – so viel Lob hört man in den hitzigen Gefechten eines Forums wahrlich selten. Das ist das Dilemma eines Zirkelschlusses: Ein Argument ist immun gegen jede Kritik, weil es Kritik per Definition als unzulässig erklärt. Es ist ein geschlossenes Denksystem, das sich mathematisch oder logisch nicht mehr knacken lässt – man kann es am Ende nur noch mit Humor nehmen. Was „die Wahrheit“ ist? „Die Antwort, mein Freund, kennt nur der Wind.“ Ein wenig Demut vor dem Zufall täte uns allen gut. In diesem Sinne: Danke für den pointierten Austausch und die intellektuelle Bereicherung! Herzliche Grüße Laszlo Kaum wird das Begräbnis der verbrauchten "Wahrheiten" von den Wissenden dieses Forums angekündigt, zieht auch der Rest der Lebedigen wortlos von dannen...... und auch ich gehe fort, ganz erstickend und bleich, mit dem bösen Wind, der mich davonträgt. Und erinnere mich der einstigen Tage, .... und ich weine. frei nach P. Verlaine.
Chemin de fer Geschrieben Juli 20 Geschrieben Juli 20 vor einer Stunde schrieb chris161109: Kaum wird das Begräbnis der verbrauchten "Wahrheiten" von den Wissenden dieses Forums angekündigt, zieht auch der Rest der Lebedigen wortlos von dannen...... und auch ich gehe fort, ganz erstickend und bleich, mit dem bösen Wind, der mich davonträgt. Und erinnere mich der einstigen Tage, .... und ich weine. frei nach P. Verlaine. Guten Morgen Chris, was ist los, ist in der Heide Ausnahmezustand wegen Naturkatastrophen? Lass den Unsinn und Carpe diem. Über die Zukunft sollte sich die Gen Z Gedanken machen. Was geht uns das an? Sag mir lieber: Warum ist ein Mehrstrangspiel für Zwei-Personen-Nullsummenspiele auch dann empfehlenswert, wenn die Spieler nicht zeitversetzt, sondern gleichzeitig agieren? Ein solcher Hinweis fehlt nämlich hier in „Kompendium der goldenen Regeln für Dauergewinner“. Gruß Laszlo
chris161109 Geschrieben Juli 20 Geschrieben Juli 20 (bearbeitet) vor 8 Stunden schrieb Chemin de fer: Guten Morgen Chris, was ist los, ist in der Heide Ausnahmezustand wegen Naturkatastrophen? Lass den Unsinn und Carpe diem. Über die Zukunft sollte sich die Gen Z Gedanken machen. Was geht uns das an? Sag mir lieber: Warum ist ein Mehrstrangspiel für Zwei-Personen-Nullsummenspiele auch dann empfehlenswert, wenn die Spieler nicht zeitversetzt, sondern gleichzeitig agieren? Ein solcher Hinweis fehlt nämlich hier in „Kompendium der goldenen Regeln für Dauergewinner“. Gruß Laszlo Servus Laszlo, mitunter wird der Himmel in der Heide eben genauso dunkel wie die Seele dieses Forums und das Carpe Diem bleibt unkenntlich. Mehrstrangspiele sind auch dann erfolgreich, wenn Spieler gleichzeitig agieren. Dabei kommt es nur auf die Flexibilität der jeweiligen Marschführung an. Die Satzbestimmungsmuster solcher Spielweisen laufen allesamt in die gleiche Richtung, denn tatsächlich bilden alle Permanenzen die gleichen Ähnlichkeiten, wie Sätze auf Plus -und Minusfolgen, Serien diverser Längen, 1er-Serien, Trauben und Musterwiederholungen. Bei der beigefügten Zweistrang-Version benötigt man nicht einmal unbedingt eine konsistente Vorgehensweise. Es genügt, sich in die Arbeitsweise des Zufalls hineinzudenken, denn auf den Zufall folgt Zufall und auf Schwarz folgt Rot ..... oder auch nicht! Gruß Chris bearbeitet Juli 20 von chris161109
Chemin de fer Geschrieben Juli 20 Geschrieben Juli 20 vor 2 Stunden schrieb chris161109: Servus Laszlo, mitunter wird der Himmel in der Heide eben genauso dunkel wie die Seele dieses Forums und das Carpe Diem bleibt unkenntlich. Mehrstrangspiele sind auch dann erfolgreich, wenn Spieler gleichzeitig agieren. Dabei kommt es nur auf die Flexibilität der jeweiligen Marschführung an. Die Satzbestimmungsmuster solcher Spielweisen laufen allesamt in die gleiche Richtung, denn tatsächlich bilden alle Permanenzen die gleichen Ähnlichkeiten, wie Sätze auf Plus -und Minusfolgen, Serien diverser Längen, 1er-Serien, Trauben und Musterwiederholungen. Bei der beigefügten Zweistrang-Version benötigt man nicht einmal unbedingt eine konsistente Vorgehensweise. Es genügt, sich in die Arbeitsweise des Zufalls hineinzudenken, denn auf den Zufall folgt Zufall und auf Schwarz folgt Rot ..... oder auch nicht! Gruß Chris Bandol 2.15.zip 922.76 kB · 10 downloads Servus Chris, das ist, denke ich mal, das ausführlichste Begleitmaterial, das du hier gezeigt hast. Was meinst du, kann ich das Gemini so auftischen? Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich erst nach Beendigung meiner Spielerlaufbahn mit der Forschung begonnen habe. Ich hätte mich wohl nie an einen Kartentisch gewagt, wenn ich damals schon gewusst hätte, wie kompliziert das Hasardspiel in Wahrheit ist. Meine Vorstellung von Mehrstrangspielen ist deshalb absolut geradlinig. Sie basiert auf einer simplen Kernfrage: Habe ich in diesem Spiel eine reale Aussicht auf einen Vorteil? Wenn nein, wird nicht persönlich gespielt. Gruß Laszlo
cmg Geschrieben Juli 20 Geschrieben Juli 20 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb chris161109: Es genügt, sich in die Arbeitsweise des Zufalls hineinzudenken …sehr richtig, erfahrene klassische Spieler können ihr Bewusstsein mit der laufenden Permanenz „OR“-en, um dem Ziel eine Synchronozität der raumzeitgebundenen Permanenz und der entsprechenden Setzweise zu erreichen Neue, unwiederlegbare Beweise für das „Quantenbewustsein“ mit denen die „alten Hasen“ des Roulettes ihre spontanen „reads“ bekommen (und nebenbei „immun“ gegen irgendwelche narkotisierenden Gase werden): Ja, jüngere neurowissenschaftliche Studien zeigen tatsächlich, dass Epothilon B (EpoB) den Eintritt der Narkose signifikant verzögert. In einer viel beachteten Studie der Wellesley-Fakultät wurde Nagetieren vor einer Narkose mit dem Gas Isofluran EpoB verabreicht. Das Ergebnis: Die Tiere brauchten im Schnitt 69 Sekunden länger, um das Bewusstsein zu verlieren (gemessen am Verlust des Aufrichtungsreflexes). [1, 2] Ob dies jedoch ein unumstößlicher Beweis für das "Quantenbewusstsein" in den Mikrotubuli ist, wird in der Wissenschaft intensiv und kontrovers debattiert. Der Hintergrund: Warum verzögert EpoB die Narkose? Flüchtige Anästhetika (Narkosegase) binden an verschiedene Proteine im Gehirn. Bisher ging die klassische Medizin davon aus, dass Narkosemittel primär Ionenkanäle an den Synapsen der Nervenzellen blockieren. Die neue Entdeckung zeigt jedoch: Narkosegase wie Isofluran binden direkt an die Mikrotubuli (das Proteingerüst im Inneren der Nervenzellen). Wenn EpoB diese Mikrotubuli vorab besetzt und stabilisiert ("einfriert"), können die Narkosegase dort schlechter andocken oder wirken. Die Narkosewirkung tritt verzögert ein Die Brücke zum Quantenbewusstsein (Orch-OR-Theorie) Dieses Experiment wurde gezielt durchgeführt, um eine der bekanntesten und umstrittensten Theorien der Bewusstseinsforschung zu testen: die Orch-OR-Theorie (Orchestrated Objective Reduction). [1, 2] Diese wurde in den 1990er Jahren von dem Physiker Roger Penrose und dem Anästhesisten Stuart Hameroff aufgestellt. Ihre Kernthesen lauten: [1] Das Bewusstsein entsteht nicht durch das bloße "Feuern" von Synapsen (wie bei einem Computer), sondern durch Quantenvibrationen innerhalb der Mikrotubuli. [1] Narkosemittel schalten das Bewusstsein aus, indem sie diese Quanteneffekte (wie Terahertz-Oszillationen) dämpfen. [1, 2] Weil EpoB die Mikrotubuli stabilisiert, schützt es diese Vibrationen ein Stück weit vor dem Narkosegas – weshalb die Ratten länger wach blieben. [1, 2] Ist das der finale Beweis? Für die Anhänger der Orch-OR-Theorie ist die EpoB-Studie ein starkes Indiz, da sie genau das vorhersagte, was im Experiment passierte. Dennoch sieht die breite Mehrheit der Neurowissenschaftler darin noch keinen endgültigen Beweis für ein echtes Quantenbewusstsein. https://digioneer.pro/penrose-orch-or-quantenbewusstsein-2026/ Der erfahrene klassische Roulette-Spieler kann mit seinem sehr stabilem „Quantenbewusstsein“ den Verlauf der aktuellen Permenenz in Vergangenheit, Gegenwart, und vor allem der Zukunft (!!!), (zwischen denen auf einer bestimmten Ebene der Realität gar kein Unterschied existiert), wesentlich besser einschätzen als z.B. ein “durchgedrehter” Suchtspieler der verliert, weil er verlieren will (dient manchmal auch als “negatives Barometer” ) “there is no difference! the difference is only in your mind!” Yoda, the empire strikes back bearbeitet Juli 20 von cmg
chris161109 Geschrieben Juli 20 Geschrieben Juli 20 vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: Servus Chris, das ist, denke ich mal, das ausführlichste Begleitmaterial, das du hier gezeigt hast. Was meinst du, kann ich das Gemini so auftischen? Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich erst nach Beendigung meiner Spielerlaufbahn mit der Forschung begonnen habe. Ich hätte mich wohl nie an einen Kartentisch gewagt, wenn ich damals schon gewusst hätte, wie kompliziert das Hasardspiel in Wahrheit ist. Meine Vorstellung von Mehrstrangspielen ist deshalb absolut geradlinig. Sie basiert auf einer simplen Kernfrage: Habe ich in diesem Spiel eine reale Aussicht auf einen Vorteil? Wenn nein, wird nicht persönlich gespielt. Gruß Laszlo Da ich mit Grilleau und dem Vierer-Figurenspiel meine "großartige Roulette-Laufbahn" begann, konnte ich mich später bei meinen wenigen Spielbank-Besuchen stets etwas unvorsichtiger bewegen, denn ich spielte ja nach der Permanenzkennung und war immer mit wenigen Stücken zufrieden. Dabei war mir mein Beruf immer wichtiger als das Roulette, das ich sowieso eher als Forschungsprojekt betrachtete. Beide Laufbahnen habe ich nun zufriedenstellend beendet - und das ist auch gut so. "Gemini" wird mit meiner alten Spielweise kaum etwas anfangen können ..... und anfüttern solltest Du ihn damit lieber nicht. Das wäre nicht im Sinn einer KI. Bis bald mal wieder. Chris
Feuerstein Geschrieben Juli 20 Geschrieben Juli 20 Wenn der Konjunktiv nicht wäre, aber ich drücke dir die Daumen, das klingt ja wie Namenstag und Weihnachten und Sylvester zusammen!
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