Sven-DC Geschrieben Mai 17 Autor Geschrieben Mai 17 (bearbeitet) vor 9 Minuten schrieb Spielkamerad: Lies mal, was Privatier beinhaltet. Hab ich, da steht aber nichts von verarmter Rentner bearbeitet Mai 17 von Sven-DC
Spielkamerad Geschrieben Mai 17 Geschrieben Mai 17 vor 1 Minute schrieb Sven-DC: Du musst mir den Rechenweg nicht zeigen, im Gegensatz zu dir ist er mir bekannt. Natürlich stimmt deine Rechnung. Hatte nie Zweifel. Du? Ein aufmunterndes, weiter so! Die Wahrscheinlichkeit betrug 1,45 %.
Sven-DC Geschrieben Mai 17 Autor Geschrieben Mai 17 (bearbeitet) vor 4 Minuten schrieb Spielkamerad: Die Wahrscheinlichkeit betrug 1,45 %. Rechenweg, bist du aber immer noch schuldig. Warum du ihn bis jetzt nicht hingeschrieben hast, hast du ja in endlosen Ausreden schon aufgezeigt. Nun wäre es an der Zeit, Butter bei die Fische zu geben. bearbeitet Mai 17 von Sven-DC
Spielkamerad Geschrieben Mai 17 Geschrieben Mai 17 vor 5 Minuten schrieb Sven-DC: Rechenweg, bist du aber immer noch schuldig. Warum du ihn bis jetzt nicht hingeschrieben hast, hast du ja in endlosen Ausreden schon aufgezeigt. Nun wäre es an der Zeit, Butter bei die Fische zu geben. Hast du keinen Friseur? Es reicht dir immer noch nicht, dass ich dir recht gebe? Du bist die reine Verunsicherung. Geil!
Sven-DC Geschrieben Mai 17 Autor Geschrieben Mai 17 Oh, schade heute leider wieder kein Treffer. Ich glaub da muss der Testleiter mal kurzfristig die Regeln ändern. weil gestern, sowohl auch heute kam jeweils im 2. Coup des Tages die Zielzahl gestern mit Plein 16 = 3240 St. Gewinn heute mit Plein 18 =1850 St. Gewinn Eins daneben ist halt auch vorbei
Sven-DC Geschrieben Mai 17 Autor Geschrieben Mai 17 vor 36 Minuten schrieb Spielkamerad: Du bist ein Psycho Studiengang Psychologie habe ich abgebrochen, geblieben ist halt das Basiswissen.
Bandit Geschrieben Mai 17 Geschrieben Mai 17 Am 5.5.2026 um 16:50 schrieb chris161109: Da kommt nichts mehr! Es ist alles die Jahre über nachlesbar und … sämtliche Spielweisen mit den Vvf. Mustern, sowie der S2-Strategie jederzeit nachspielbar. Beim Nachlesen im Forum konnte ich Vervielfaeltigungen finden. Darf ich aber fragen, was S2 bedeutet?
Feuerstein Geschrieben Mai 17 Geschrieben Mai 17 vor 45 Minuten schrieb Bandit: Darf ich aber fragen, was S2 bedeutet? Signal 2 Wer nur mit einem Signal spielt, erzeugt ne ganz normale PMZ, so dann halt aus Plussen nund Minussen.
zippel Geschrieben Mai 17 Geschrieben Mai 17 (bearbeitet) Na Sven und wie schaut es aus? Will morgen meine Tour in Zinnwald starten. Am Mercury 360 bissl wütten, wenn was geht. Kommste vorbei? Meine CZ Tour Startet dort morgen. Vielleicht bisst ja garnicht so ein schlechter Kerl, wie alle sagen. Gerne auch Verdeckt (Ungeoutet)???? Damit kannst endlich mal sehen wie Kger wütten und vielleicht auch Gewinnen.(Würde mich nicht wundern, wenn die Cropiers morgen ein fettes Trinkgeld in den Tronc bekommen, was die Im Monat nicht machen) Kontaktlinzen schon am Start (ohne kann ich leider auch nicht mehr Treffen!) und mein Büchl für die Statistik auch schon gekauft und das Schalgzeug als Taktgeber auch schon im Kopf eingepackt und wenn alles passt kann ich vielleicht noch ein deal mit der Sahlleitung abschliessen. Wahr heute auch schon in Dresden bissl Farradfahren, geile Stadt. bearbeitet Mai 17 von zippel
chris161109 Geschrieben Mai 17 Geschrieben Mai 17 (bearbeitet) vor 13 Stunden schrieb Bandit: Beim Nachlesen im Forum konnte ich Vervielfaeltigungen finden. Darf ich aber fragen, was S2 bedeutet? Wurde mehrmals erklärt und Beispiele aufgeführt. bearbeitet Mai 18 von chris161109 erledigt
Egon Geschrieben Mai 18 Geschrieben Mai 18 (bearbeitet) vor 16 Stunden schrieb Sven-DC: Oh, schade heute leider wieder kein Treffer. Ich glaub da muss der Testleiter mal kurzfristig die Regeln ändern. weil gestern, sowohl auch heute kam jeweils im 2. Coup des Tages die Zielzahl gestern mit Plein 16 = 3240 St. Gewinn heute mit Plein 18 =1850 St. Gewinn Eins daneben ist halt auch vorbei @Sven-DC: Typisch Zocker, wenn ein anderer Tisch seine Gewinnzahlen bringt. Ebenso neulich mal deine physikalische Anwandlung bei Nichttreffer, ein Fach daneben... bearbeitet Mai 18 von Egon
Sven-DC Geschrieben Mai 18 Autor Geschrieben Mai 18 (bearbeitet) vor 25 Minuten schrieb Egon: @Sven-DC: Typisch Zocker, wenn ein anderer Tisch seine Gewinnzahlen bringt. Ebenso neulich mal deine physikalische Anwandlung bei Nichttreffer, ein Fach daneben... Ja klar, was sonst ? Keiner ärgert sich wenn die Kugel ein Fach daneben landet, oder die gespielte Zahl , einen Coup später kommt, nur eben die Zocker. Anderen Tisch, habe ich aber nicht ausgewertet, da hast du was verwechselt. Das ich meine Zahlen nach einen bestimmten" Schema" auswähle scheinst du ja irgendwie überlesen zu haben. bearbeitet Mai 18 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben Mai 18 Geschrieben Mai 18 Wenn man die Methode von Sven-DC genauer betrachtet, versucht sein System, das Problem des „reinen Spielens auf Durchschnittswerte“ mathematisch zu umgehen. Er spielt nicht darauf, dass eine Zahl „überfällig“ ist, sondern er nutzt die Binomialverteilung (BIN), um statistische Ausreißer (Favoriten) zu jagen. Dennoch kann auch dieser Ansatz aus drei logischen und mathematischen Gründen nicht dauerhaft klappen: 1. Das „Zwei-Drittel-Gesetz“ ist kein starres Gesetz Die Basis für die BIN-Berechnung beim Roulette ist oft das Gesetz der ersten zwei Drittel. In einer Rotation von 37 Coups erscheinen im Durchschnitt etwa 24 verschiedene Zahlen (ca. zwei Drittel), manche davon mehrfach (Favoriten), während etwa 13 Zahlen gar nicht kommen. Sven-DCs Ansatz: Er berechnet über die Binomialverteilung, welche Zahlen aktuell eine statistische Häufung (Favoriten) aufweisen, um auf diesen Trend aufzuspringen. Das Problem: Diese Verteilung ist ein Mittelwert aus der Vergangenheit. In dem Moment, in dem Sven-DC seine Einsätze auf die ermittelten Favoriten (z. B. die Zahlen 5, 8, 33) platziert, hat das Roulette-Rad diese Vergangenheit bereits „vergessen“. Für den nächsten Wurf ist die Chance jeder einzelnen Zahl wieder exakt 1 zu 37. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Favorit ein Favorit bleibt, ist nicht höher als die Wahrscheinlichkeit, dass eine ganz andere Zahl kommt. Spielbanken-Bayern +1 2. Die Extremen Schwankungen (Varianz) fressen das Kapital Sven-DC bemerkt in seinem Forumsbeitrag von Januar 2025 selbst, dass seine Methode „heftige Schwankungen gegenüber den Mittelwerten der BIN“ aufweist. Warum das passiert: Die Binomialverteilung beschreibt, wie sich der Zufall im Unendlichen verhält. Auf kurzen oder mittellangen Strecken (wie Sven-DCs übergreifenden Coupstrecken) schlägt die Varianz gnadenlos zu. Eine Zahlengruppe kann theoretisch über hunderte Coups komplett ausbleiben oder völlig unvorhersehbar kollabieren. Um diese Phasen zu überstehen, veranschlagt er ein fiktives Kapital von 2000 Stücken. Mathematisch führt diese Varianz bei einem Spiel auf Plein (einzelne Nummern) langfristig zum Totalverlust, da die Durststrecken unberechenbar lang sein können. 3. Der unschlagbare Hausvorteil (Die Zero) fegt die Statistik vom Tisch Selbst wenn die mathematische BIN-Formel die Favoriten perfekt abbildet, ändert das nichts an der Auszahlungsstruktur des Casinos: Man setzt auf Favoritennummern. Trifft man, zahlt das Casino 35:1. Es befinden sich jedoch 37 Zahlen im Kessel. Da die mathematische Wahrscheinlichkeit für jeden Treffer bei verharrt, verliert das System durch die grüne Null bei jedem einzelnen Coup im mathematischen Erwartungswert 2,7 % des Einsatzes. Spielbanken-Bayern +2 Zusammenfassend: Sven-DCs Methode filtert zwar die stärksten Zahlen einer zurückliegenden Strecke heraus, sie besitzt aber keine Vorhersagekraft für die Zukunft. Der Zufall produziert Favoriten rein willkürlich – und beendet sie ebenso willkürlich
Hans Dampf Geschrieben Mai 18 Geschrieben Mai 18 (bearbeitet) Teil2: Um zu verstehen, warum die Binomialverteilung (BIN) im Roulette keine Gewinne garantieren kann, schlüsseln wir die mathematische Wahrscheinlichkeit für eine klassische Kesselrotation von 37 Coups (Würfen) auf = Wie oft die Zahl in den 37 Würfen genau treffen soll Wenn wir diese Formel für jeden möglichen Wert von ausrechnen, erhalten wir die exakte statistische Verteilung für eine Rotation: Die exakten Wahrscheinlichkeiten für eine Zahl in 37 Coups (Die Zahl kommt gar nicht): ca. 36,3 % Die Chance, dass eine bestimmte Zahl in 37 Würfen kein einziges Mal getroffen wird, liegt bei über einem Drittel. (Die Zahl kommt genau 1-mal): ca. 36,3 % Das ist der theoretische "Durchschnittswert". (Die Zahl kommt genau 2-mal): ca. 17,6 % Hier beginnt bereits der Bereich der "Favoriten". (Die Zahl kommt genau 3-mal): ca. 5,5 % Ein starker Favorit. (Die Zahl kommt genau 4-mal): ca. 1,3 % Ein extremer Ausreißer. (Die Zahl kommt 5-mal oder öfter): ca. 0,3 % Sehr selten, aber statistisch möglich. Was bedeutet das für das Zwei-Drittel-Gesetz? Wenn man diese Prozentwerte auf alle 37 Zahlen im Kessel hochrechnet, sieht das Ergebnis nach 37 Würfen im statistischen Durchschnitt so aus: ca. 13,4 Zahlen erscheinen 0-mal (37 * 36,3%) ca. 13,4 Zahlen erscheinen genau 1-mal (37 * 36,3%) ca. 10,2 Zahlen erscheinen 2-mal oder öfter (die Favoriten) Zusammen ergibt das: Es werden im Schnitt ca. 24 verschiedene Zahlen getroffen (13,4 + 10,2). Das sind genau die berühmten "zwei Drittel". Warum hilft dieses Wissen Sven-DC beim Setzen nicht? Das System von Sven-DC filtert die ca. 10 Zahlen heraus, die sich im Bereich von befinden. Der Denkfehler liegt im Übergang zur nächsten Rotation: Die Vergangenheit ist fixiert: Dass in den letzten 37 Coups eine Zahl 3-mal kam, war normaler Zufall (5,5 % Chance). Die Zukunft setzt zurück: Für den nächsten, also den 38. Coup, hat diese Favoritenzahl nicht mehr die eingebauten 3 Würfe Vorsprung. Ihre Chance für den nächsten Wurf beträgt wieder exakt 1 zu 37 (2,7 %). Die Regression zur Mitte: Wenn man die "Favoriten" der ersten 37 Coups in den nächsten 37 Coups weiterspielt, fallen sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,3 % kein einziges Mal ( ) und zu 36,3 % nur genau 1-mal ( ). Sie mutieren also sofort wieder zu Durchschnittszahlen. Die Binomialverteilung beschreibt also perfekt, dass Favoriten entstehen, aber sie kann unmöglich vorhersagen, welche Zahlen in der nächsten Runde die Favoriten sein werden. bearbeitet Mai 18 von Hans Dampf
elementaar Geschrieben Mai 18 Geschrieben Mai 18 vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: Halbe Forum, ist ja stark übertrieben. Keineswegs. Es ist sogar stark untertrieben. vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: Nur die handvoll Forumstrolle, welche glauben hier gegen mich 24/7 stänkern zu müssen. Auch dank IHM sind die regelmäßigen Schreiber hier doch sowieso an einer Hand abzählbar. Alles Trolle, klar doch, die ER jeden Tag mit SEINER Rindviehscheiße überzieht. Der Einzige, der, zur Zeit, fachlich hervorragende Beiträge leistet, ist @Chemin de fer im Verein mit seinem neu adjustierten Gehilfen (vielen herzlichen Dank! Wer es mit Deiner Hilfestellung nicht kapiert... noch klarer geht es ja kaum noch). Mir selbst ist schon vor längerer Zeit die Freude am Verfertigen von Fachbeiträgen verloren gegangen. Da kann ER aber wirklich stolz auf sich sein.
Sven-DC Geschrieben Mai 18 Autor Geschrieben Mai 18 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Egon: @Sven-DC: Richtig! Welche Maßnahmen ergreifst Du nun, damit Du solche Idiotenfehler zukünftig nicht mehr produzierst? Keine, weil Fehler halt passieren. Ich bin auch nicht der einzige, der nicht fehlerfrei ist. Außer dir natürlich. bearbeitet Mai 18 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mai 18 Autor Geschrieben Mai 18 (bearbeitet) vor 3 Minuten schrieb elementaar: Alles Trolle, klar doch, die ER jeden Tag mit SEINER Rindviehscheiße überzieht. Wusste gar nicht, das du dich so intelligent ausdrücken kannst. Wie man sieht, man lernt halt nie aus. bearbeitet Mai 18 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mai 18 Autor Geschrieben Mai 18 (bearbeitet) vor 13 Minuten schrieb elementaar: Mir selbst ist schon vor längerer Zeit die Freude am Verfertigen von Fachbeiträgen verloren gegangen. Da kann ER aber wirklich stolz auf sich sein. Aha, du schiebst hier mir die Schuld zu, das du nicht mehr schreibst und willst damit den Hass anderer Forumsnutzer auf mich lenken. Das ist doch einfach erbärmlich und zeigt schon was du für ein falscher fuffziger bist Jeden steht hier frei, was zu schreiben oder nichts zu schreiben, seinen verbalen Senf ab zu laden, oder fundierte Beiträge zu schreiben, unabhängig was ein anderer hier schreibt oder nicht schreibt. Sofern man die Redewendung "falscher Fuffziger " nicht kennt, hier mal die Erklärung: Falscher Fuffziger“ bezeichnet einen unaufrichtigen Menschen oder Verräter, dem man nicht trauen sollte. Die Redewendung „falscher Fuffziger“ wird umgangssprachlich verwendet, um eine Person zu beschreiben, die täuscht, blendet oder hinterhältig ist. Es handelt sich um eine abwertende Bezeichnung für jemanden, der äußerlich vertrauenswürdig wirkt, innerlich aber unzuverlässig oder betrügerisch ist. Typische Formulierungen sind zum Beispiel: „Dem würde ich nicht trauen, der ist ein falscher Fuffziger“ oder „Ich habe viele falsche Fuffziger kennengelernt, die dir nur schaden wollen“ Wikipedia+2. bearbeitet Mai 18 von Sven-DC
elementaar Geschrieben Mai 18 Geschrieben Mai 18 Am 12.9.2025 um 11:22 schrieb elementaar: (vollständig) Lesen --> SINN erfassen --> Verstehen.
Sven-DC Geschrieben Mai 18 Autor Geschrieben Mai 18 vor 17 Minuten schrieb elementaar: Auch dank IHM sind die regelmäßigen Schreiber hier doch sowieso an einer Hand abzählbar. Wie ich schon schrieb, du falscher fuffziger, willst hier mir die Schuld für was geben, was so nicht stimmt. Die Anzahl die hier schrieben, war schon immer auf eine kleine Gruppe begrenzt. Die mit wirklichen Fachbeiträgen, waren noch geringer. Das war schon so, als ich hier noch gar nicht im Forum war. Richtig ist, das sich immer weniger zu Wort melden, weil keine Lust hat, hier von einer handvoll Forumstrolle beschimpft zu werden und auch keiner ständig lesen will das nichts geht, wie einige hier immer glauben das mittteilen zu müssen.
Sven-DC Geschrieben Mai 18 Autor Geschrieben Mai 18 (bearbeitet) vor 51 Minuten schrieb elementaar: (vollständig) Lesen --> SINN erfassen --> Verstehen. Außer das du gegen mich permanent hetzt, gibt es da nicht viel sinnhaftes in deinem Geschmiere zu verstehen bearbeitet Mai 18 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mai 18 Autor Geschrieben Mai 18 vor 36 Minuten schrieb Hans Dampf: Wenn man die Methode von Sven-DC genauer betrachtet, versucht sein System, das Problem des „reinen Spielens auf Durchschnittswerte“ mathematisch zu umgehen. Er spielt nicht darauf, dass eine Zahl „überfällig“ ist, sondern er nutzt die Binomialverteilung (BIN), um statistische Ausreißer (Favoriten) zu jagen. Dennoch kann auch dieser Ansatz aus drei logischen und mathematischen Gründen nicht dauerhaft klappen: 1. Das „Zwei-Drittel-Gesetz“ ist kein starres Gesetz Die Basis für die BIN-Berechnung beim Roulette ist oft das Gesetz der ersten zwei Drittel. In einer Rotation von 37 Coups erscheinen im Durchschnitt etwa 24 verschiedene Zahlen (ca. zwei Drittel), manche davon mehrfach (Favoriten), während etwa 13 Zahlen gar nicht kommen. Sven-DCs Ansatz: Er berechnet über die Binomialverteilung, welche Zahlen aktuell eine statistische Häufung (Favoriten) aufweisen, um auf diesen Trend aufzuspringen. Das Problem: Diese Verteilung ist ein Mittelwert aus der Vergangenheit. In dem Moment, in dem Sven-DC seine Einsätze auf die ermittelten Favoriten (z. B. die Zahlen 5, 8, 33) platziert, hat das Roulette-Rad diese Vergangenheit bereits „vergessen“. Für den nächsten Wurf ist die Chance jeder einzelnen Zahl wieder exakt 1 zu 37. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Favorit ein Favorit bleibt, ist nicht höher als die Wahrscheinlichkeit, dass eine ganz andere Zahl kommt. Spielbanken-Bayern +1 2. Die Extremen Schwankungen (Varianz) fressen das Kapital Sven-DC bemerkt in seinem Forumsbeitrag von Januar 2025 selbst, dass seine Methode „heftige Schwankungen gegenüber den Mittelwerten der BIN“ aufweist. Warum das passiert: Die Binomialverteilung beschreibt, wie sich der Zufall im Unendlichen verhält. Auf kurzen oder mittellangen Strecken (wie Sven-DCs übergreifenden Coupstrecken) schlägt die Varianz gnadenlos zu. Eine Zahlengruppe kann theoretisch über hunderte Coups komplett ausbleiben oder völlig unvorhersehbar kollabieren. Um diese Phasen zu überstehen, veranschlagt er ein fiktives Kapital von 2000 Stücken. Mathematisch führt diese Varianz bei einem Spiel auf Plein (einzelne Nummern) langfristig zum Totalverlust, da die Durststrecken unberechenbar lang sein können. 3. Der unschlagbare Hausvorteil (Die Zero) fegt die Statistik vom Tisch Selbst wenn die mathematische BIN-Formel die Favoriten perfekt abbildet, ändert das nichts an der Auszahlungsstruktur des Casinos: Man setzt auf Favoritennummern. Trifft man, zahlt das Casino 35:1. Es befinden sich jedoch 37 Zahlen im Kessel. Da die mathematische Wahrscheinlichkeit für jeden Treffer bei verharrt, verliert das System durch die grüne Null bei jedem einzelnen Coup im mathematischen Erwartungswert 2,7 % des Einsatzes. Spielbanken-Bayern +2 Zusammenfassend: Sven-DCs Methode filtert zwar die stärksten Zahlen einer zurückliegenden Strecke heraus, sie besitzt aber keine Vorhersagekraft für die Zukunft. Der Zufall produziert Favoriten rein willkürlich – und beendet sie ebenso willkürlich Wie immer allgemeiner Bullshit der KI. Das es Schwankungen beim Spiel nach der BIN auf Favo, oder Restanten gibt, ist doch so alt wie das Spiel selbst. Auf Grund der Schwankungen es nicht für gewinnfähig zu erklären, ist zu kurz betrachtet. Es fehlt der wichtigste Satz zum Schluß, die KI kann Fehler enthalten und hier kann es nicht nur so sein, sondern es ist so.
Sven-DC Geschrieben Mai 18 Autor Geschrieben Mai 18 vor 50 Minuten schrieb jason: Wenn das "bestimmte Schema" dann zu breit wird, entscheidet dein geniales Bauchgefühl. Was ist Bauchgefühl ? ZOCKEN ! Grober Unfug was du hier schreibst. Zocken ist wenn man planlos was spielt, wovon man glaubt das es erscheinen könnte. Das ist hier bei mir nicht der Fall. Jedenfalls, wenn man es Umgangssprachlich interpretiert. Genau Bedeutung für Zocken kannst du hier nachlesen : Zocken (jiddisch zschocken ‚spielen‘) steht für: das Spielen von Glücksspielen das Spielen von Computerspielen
Sven-DC Geschrieben Mai 18 Autor Geschrieben Mai 18 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Die Regression zur Mitte: Wenn man die "Favoriten" der ersten 37 Coups in den nächsten 37 Coups weiterspielt, fallen sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,3 % kein einziges Mal ( Was dann aber auch bedeutet, das sie zu 63,7 % fallen. Der Sinn des Favoritenspiels nach BIN besteht darin,. das man eine begrenzte Gruppe von Zahlen hat, welche sich in einem definierten Coupstrecke Treffer erzeugt. Nur aus einen F1 kann ein F2 werden, aus einen F2 ein F3, aus F3 eine F4. Das alles als Unfug zu erklären, weil es da Schwankungen gibt, ist einfach falsch. Das 2/3 Gesetz ist so zu verstehen, das in der absoluten Mehrheit aller Rotationen, ca. 2/3 aller Zahlen von 37 möglichen Zahlen erscheinen und ca 1/3 nicht. Langfristig betrachtet gilt das immer. Deshalb auch der Begriff Gesetz, was natürlich nicht im juristischen Sinne zu verstehen ist, sondern eher im Sinne von Gesetzmäßigkeit, Beständigkeit, wie Naturgesetze, physikalische Gesetze, math. Gesetze. Von den ca. 24 gefallen Zahlen, erscheinen in der kommenden Rotation abermals ca. 16 Zahlen. Von den ca. 14 nicht gefallen Zahlen, fallen in der nächsten Rotation ca. 6-7. Nach 2 PR gibt es ca. 6 Restanten noch, wo davon in der nächsten ca. 3 bis 4 fallen. Klar es sind alles Mittelwerte, als grobe Orientierung ist das schon brauchbar. Besser als blindes stochern im Nebel. Es gibt Wahrscheinlichkeitsberechnungen wie groß die Schwankungsbreite, der gefallenen/ nicht gefallenen Zahlen innerhalb einer PR ist. Das habe ich hier bereits schon eingestellt. H.D wird es gleich raussuchen und zeigen, allen anderen Blödsinn was nichts mit Roulett zu tun hat, sucht er ja auch zusammen. bearbeitet Mai 18 von Sven-DC
Chemin de fer Geschrieben Mai 18 Geschrieben Mai 18 vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: Teil2: Um zu verstehen, warum die Binomialverteilung (BIN) im Roulette keine Gewinne garantieren kann, schlüsseln wir die mathematische Wahrscheinlichkeit für eine klassische Kesselrotation von 37 Coups (Würfen) auf = Wie oft die Zahl in den 37 Würfen genau treffen soll Wenn wir diese Formel für jeden möglichen Wert von ausrechnen, erhalten wir die exakte statistische Verteilung für eine Rotation: Die exakten Wahrscheinlichkeiten für eine Zahl in 37 Coups (Die Zahl kommt gar nicht): ca. 36,3 % Die Chance, dass eine bestimmte Zahl in 37 Würfen kein einziges Mal getroffen wird, liegt bei über einem Drittel. (Die Zahl kommt genau 1-mal): ca. 36,3 % Das ist der theoretische "Durchschnittswert". (Die Zahl kommt genau 2-mal): ca. 17,6 % Hier beginnt bereits der Bereich der "Favoriten". (Die Zahl kommt genau 3-mal): ca. 5,5 % Ein starker Favorit. (Die Zahl kommt genau 4-mal): ca. 1,3 % Ein extremer Ausreißer. (Die Zahl kommt 5-mal oder öfter): ca. 0,3 % Sehr selten, aber statistisch möglich. Was bedeutet das für das Zwei-Drittel-Gesetz? Wenn man diese Prozentwerte auf alle 37 Zahlen im Kessel hochrechnet, sieht das Ergebnis nach 37 Würfen im statistischen Durchschnitt so aus: ca. 13,4 Zahlen erscheinen 0-mal (37 * 36,3%) ca. 13,4 Zahlen erscheinen genau 1-mal (37 * 36,3%) ca. 10,2 Zahlen erscheinen 2-mal oder öfter (die Favoriten) Zusammen ergibt das: Es werden im Schnitt ca. 24 verschiedene Zahlen getroffen (13,4 + 10,2). Das sind genau die berühmten "zwei Drittel". Warum hilft dieses Wissen Sven-DC beim Setzen nicht? Das System von Sven-DC filtert die ca. 10 Zahlen heraus, die sich im Bereich von befinden. Der Denkfehler liegt im Übergang zur nächsten Rotation: Die Vergangenheit ist fixiert: Dass in den letzten 37 Coups eine Zahl 3-mal kam, war normaler Zufall (5,5 % Chance). Die Zukunft setzt zurück: Für den nächsten, also den 38. Coup, hat diese Favoritenzahl nicht mehr die eingebauten 3 Würfe Vorsprung. Ihre Chance für den nächsten Wurf beträgt wieder exakt 1 zu 37 (2,7 %). Die Regression zur Mitte: Wenn man die "Favoriten" der ersten 37 Coups in den nächsten 37 Coups weiterspielt, fallen sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,3 % kein einziges Mal ( ) und zu 36,3 % nur genau 1-mal ( ). Sie mutieren also sofort wieder zu Durchschnittszahlen. Die Binomialverteilung beschreibt also perfekt, dass Favoriten entstehen, aber sie kann unmöglich vorhersagen, welche Zahlen in der nächsten Runde die Favoriten sein werden. Hans, Korrekte Darstellung mathematischer Formeln und die Formatierung „Copy/Paste“ wären wesentlich genießbarer mit den Tasten Windows+Shift+S. Dann mit der Maus einen Rahmen um die gewünschten Bildschirminhalte ziehen. Erst dann „Paste“ als Bildschirmfoto, wohin auch immer. So entfällt auch das lästige, nachträgliche Editieren. @elementaar Danke. Angeblich „brotlose Kunst“. „Ich gehe langsam aus der Zeit heraus...“, aber „Es war Genuß und Mannesarbeit auch!“ Link
Recommended Posts
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren
Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können
Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!
Neues Benutzerkonto erstellenAnmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmelden