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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)

 

Um zu verstehen, warum die Binomialverteilung (BIN) im Roulette keine Gewinne garantieren kann, schlüsseln wir die mathematische Wahrscheinlichkeit für eine klassische Kesselrotation von 37 Coups (Würfen) auf
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Im Roulett gibt es keine Garantien, nur Wahrscheinlichkeiten

Wer Garantie will, sollte einen Bausparvertrag abschließen  oder einen  Gebrauchtwagen vom Händler kaufen, wie ich bereits schon schrieb.

Nur weil die BIN keine Garantie verspricht, ist sie noch lange nicht als gewinnfähiger Spielansatz untauglich.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb Chemin de fer:

Die Binomialverteilung beschreibt also perfekt, dass Favoriten entstehen, aber sie kann unmöglich vorhersagen, welche Zahlen in der nächsten Runde die Favoriten sein werden.

Nur aus einem FX kann ein FX +1 werden.

Was liegt also näher als die FX Gruppe zu verfolgen

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Sven-DC:

Nur aus einem FX kann ein FX +1 werden.

Was liegt also näher als die FX Gruppe zu verfolgen

 

? Da liegt ein Missverständnis vor. Wahrscheinlich ist der Kopier-Teufel schuld daran.

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Sven-DC:

Auswertung f.d. 16,05.

erstellt am 17.05., 15.19 Uhr

 

Saldo 6431

Plein 20 v. 16.05.

Gewinn 0

Saldo 6431

 

Einsatz f.d. 17.05.

 

Plein 16-19                                                                                 a 30 ( 2 F6 im 100. Coup auf 1. F7 im 106

Plein 16 - 18-20-22-29 -32                                                      a  50  ( 5 F2 im 26. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

Plein 16 - 27                                                                              a  10  ( 2 F5 im  63. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

 

Einsatz gesamt  380                                                              8 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 6051

 

Coup 459

Einsatz 51575 

Gewinn 4051

Einsatz/Coup 112,36

Gewinn/Coup 8,82

UR: 7,85 %

 

Mit erscheinen von Plein 20, ist gestern im 26. Coup der der 6. F2 erschienen. hier auch jetzt wieder ein breiter Favolauf, wie bei F1 auf F2.

Das  Kostet bei herzhafter Stückgröße viel Stücke, was das Spielsaldo in den Keller reicht.

Aber große Hochhäuser brauchen auch tiefe Keller, schreib ich mal.

Klar könnte man die Talfahrten auch weniger heftig aisfallen lassen und somit das Saldo schonen  wenn man mit der Stückgröße runter geht.

Aber kleckern war gestern.

Ich sehe es so auch wenn die Gewinne halbiert  wurden, sind 4000 St.  Gewinn immer noch eine Ansage, weiß gar nicht was es hier zu meckern gibt.

Ist es doch das   Geschrei der ewigen Loser hier , welche ihr Geld seit Jahren ins Casino tragen und jetzt zu sehen müssen, wie Gewinne gemacht werden.

 

 

 

Auswertung f. d. 17.05.

erstellt am 18.05., 14.40 Uhr

 

Saldo 6051

Plein 1 v. 17.05.

Gewinn 0

Saldo 6051

 

Einsatz f.d. 18.05.

 

Plein 16-19                                                                                  a  5 ( 2 F6 im 101. Coup auf 1. F7 im 106

Plein  1-  16 - 18-20-22-29 -32                                                 a  10 ( 7 F2 im 27. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

Plein  16 - 27                                                                              a   5  ( 2 F5 im  64. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

 

Einsatz gesamt  90                                                                9 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 5961

 

Coup 460

Einsatz 51665

Gewinn 3961

Einsatz/Coup 112,31

Gewinn/Coup 8,61

UR: 7,66  %

 

Mit erscheinen von Plein 1 gestern im 27. Coup hat sich der 7. F2 gebildet.

Mit ca. 5 Coups über EW und  3 Plein zu viel in der  F2 Gruppe, ist jetzt Schluss mit lustig.

Die hohen Sätze auf der F2 Gruppe werden drastisch reduziert, die F2 Grupp bleibt aber mit kleineren  Einsätzen  im Satz.

Hier regiert der Verstand vor der Gier, weil mit 7 x  a 50, und noch etwas Kleinkram dazu, fahre ich das Spiel in wenigen  Fehlsätzen gegen die Wand.

1. F3 kann auch schon mal im 37 Coup und später kommen, die  F2 Gruppe weiter  a 50 zu setzen, käme ein Harakiri gleich.

Das ist was für Zocker.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 57 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

? Da liegt ein Missverständnis vor. Wahrscheinlich ist der Kopier-Teufel schuld daran.

Sorry alles gut, ich habe versehentlich falsch zitiert.

Ursprünglich, ist es von der KI im Auftrag von H.D.

Weil H.D, ist ja nicht in der Lage, hier mit eigenen Worten Zusammenhänge wieder zu geben.

Deshalb muss er auch immer die KI bemühen, was er sich dann auch teilweise gar nicht durchliest, wie zu lesen war.

Warum ?

Weil er es sowieso nicht versteht, also reine Zeitverschwendung für ihn 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Sven-DC:

Sorry alles gut, ich habe versehentlich falsch zitiert.

 

Wann gedenkt ER denn SEINEN Zitierfehler im Ursprungsbeitrag zu korrigieren?

Heute noch?

Sonst ist nämlich gar nichts gut - und die Beurteilung, ob "alles gut" sei, hat ER sowieso nicht zu entscheiden, das ist Sache des Geschädigten.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Minuten schrieb elementaar:

 

Wann gedenkt ER denn SEINEN Zitierfehler im Ursprungsbeitrag zu korrigieren?

Heute noch?

Sonst ist nämlich gar nichts gut - und die Beurteilung, ob "alles gut" sei, hat ER sowieso nicht zu entscheiden, das ist Sache des Geschädigten.

 

 

Der Fehler ist benannt, die Gefahr ist gebannt.

Es bedarf keinerlei Bevormundung oder weiteren Korrekturaufforderungen deinerseits.

Der " Geschädigte" hat bereits vermutet , dass es sich um einen Fehler gehandelt haben muss, ich habe das bestätigt und mich entschuldigt

Deine Wortmeldung dazu ist einfach überflüssig, da alles geklärt ist, obwohl es nicht korrigiert.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Sven-DC:

Es gibt Wahrscheinlichkeitsberechnungen wie groß die Schwankungsbreite, der gefallenen/ nicht gefallenen Zahlen innerhalb einer PR ist.

Das habe ich hier bereits schon eingestellt.

H.D wird es gleich raussuchen und  zeigen, allen anderen Blödsinn was nichts mit Roulett zu tun hat, sucht er ja auch zusammen.

 

 

Bitte schön lieber Sven.:biggrin:

 

https://www.roulette-forum.de/topic/18009-erscheinungshäufigkeiten-der-pleins-innerhalb-37-coiups/

Geschrieben

hey,

die 35 - der rücklauf ist knallhart. - das habe ich leider auch bei meinem live spiel nach einer unglaublichen gewinnserie erleben müssen. es macht schon sinn, bei einem schönen gewinn aufzuhören. langfrsitig killt sicher einen der bankvorteil. das können aber die wenigsten und habe ich auch erst lernen müssen.

grüsse, busert:wink:

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb zippel:

das problem ist heute die drecksstreuung

hey,

ich bin kein kg aber nach meinem verständnis ist das bei den heutigen kesseln mit den niedrigen stegen das hauptproblem., welches kg

unmöglich macht. 

spielst du rein auf zahlen oder auf serien? 

grüsse, busert :wink:

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb Busert:

hey,

ich bin kein kg aber nach meinem verständnis ist das bei den heutigen kesseln mit den niedrigen stegen das hauptproblem., welches kg

unmöglich macht. 

spielst du rein auf zahlen oder auf serien? 

grüsse, busert :wink:

Sektoren

Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb zippel:

Sektoren

wir meinen wahrscheinlich das gleiche?

orphelins - zero spiel - kleine serie - große serie 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb sachse:

 

Nein, zippel spielt eine Zahl mit 2, 3 oder(selten) 4 Nachbarn.

 

Was hast du denn früher gespielt, 1-1 oder was?

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb sachse:

 

Nein, zippel spielt eine Zahl mit 2, 3 oder(selten) 4 Nachbarn.

Und oft noch ein Stück chevale zbb. 0/3 28/29  5/8 11/8 und und und

Geschrieben (bearbeitet)
Am 18.5.2026 um 15:00 schrieb Sven-DC:

Auswertung f. d. 17.05.

erstellt am 18.05., 14.40 Uhr

 

Saldo 6051

Plein 1 v. 17.05.

Gewinn 0

Saldo 6051

 

Einsatz f.d. 18.05.

 

Plein 16-19                                                                                  a  5 ( 2 F6 im 101. Coup auf 1. F7 im 106

Plein  1-  16 - 18-20-22-29 -32                                                 a  10 ( 7 F2 im 27. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

Plein  16 - 27                                                                              a   5  ( 2 F5 im  64. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

 

Einsatz gesamt  90                                                                9 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 5961

 

Coup 460

Einsatz 51665

Gewinn 3961

Einsatz/Coup 112,31

Gewinn/Coup 8,61

UR: 7,66  %

 

Mit erscheinen von Plein 1 gestern im 27. Coup hat sich der 7. F2 gebildet.

Mit ca. 5 Coups über EW und  3 Plein zu viel in der  F2 Gruppe, ist jetzt Schluss mit lustig.

Die hohen Sätze auf der F2 Gruppe werden drastisch reduziert, die F2 Grupp bleibt aber mit kleineren  Einsätzen  im Satz.

Hier regiert der Verstand vor der Gier, weil mit 7 x  a 50, und noch etwas Kleinkram dazu, fahre ich das Spiel in wenigen  Fehlsätzen gegen die Wand.

1. F3 kann auch schon mal im 37 Coup und später kommen, die  F2 Gruppe weiter  a 50 zu setzen, käme ein Harakiri gleich.

Das ist was für Zocker.

 

 

Auswertung v. 18.05.

erstellt 19.05., 15.08 Uhr

 

Saldo 5961

Plein 35 v. 18.05.

Gewinn 0

Saldo 5961

 

Einsatz f.d. 19.05.

 

Plein 16-19                                                                                  a  5 ( 2 F6 im 102. Coup auf 1. F7 im 106

Plein  1-  16 - 18-20-22-29 -32-35                                           a  10 ( 7 F2 im 28. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

Plein  16 - 27                                                                              a   5  ( 2 F5 im  65. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

 

Einsatz gesamt  100                                                             10 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 5861

 

Coup 461

Einsatz 51765

Gewinn 3861

Einsatz/Coup 112,28

Gewinn/Coup 8,37

UR: 7,45  %

 

Mit erscheinen von Plein 35 im 28. Coup ist nunmehr der 8. F2 , ohne F3 da.

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 22 Stunden schrieb Hans Dampf:

Ja , danke.

Und deshalb heißt es auch Gesetz, weil eben absolut betrachtet die meisten Pleinrotationen  24 verschiedenen Zahlen haben.

Nämlich ca. 20 %, also jede 5. PR im langfristigen Mittel.

Davor und danach fallen die werde stetig ab, das ganze gleicht einer Glockenkurve, math. nennt man das Gaußsche Normalverteilung.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb Sven-DC:

Ja , danke.

Und deshalb heißt es auch Gesetz, weil eben absolut betrachtet die meisten Pleinrotationen  24 verschiedenen Zahlen haben.

Nämlich ca. 20 %, also jede 5. PR im langfristigen Mittel.

Davor und danach fallen die werde stetig ab, das ganze gleicht einer Glockenkurve, math. nennt man das Gaußsche Normalverteilung.

 

 

Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung

Geschrieben (bearbeitet)
vor 50 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung

Wo wäre der Unterschied zwischen der Diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilung und der Gaußschen Normalverteilung ?

Stellt man die Prozentwerte grafisch  dar, ergibt sich doch eine klassische Gaußsche Glockenkurve.

Bei der Gaußchen Normalverteilung gibt es doch immer einen Erwartungswert, die Standardabweichung von diesen zeigt die Abweichungen an, das ganze hat die Form einer Glocke, weil die Werte vom Mittelwert, fast gleichmäßig  in beiden Richtungen abfallen.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Ja , danke.

Und deshalb heißt es auch Gesetz, weil eben absolut betrachtet die meisten Pleinrotationen  24 verschiedenen Zahlen haben.

Nämlich ca. 20 %, also jede 5. PR im langfristigen Mittel.

Davor und danach fallen die werde stetig ab, das ganze gleicht einer Glockenkurve, math. nennt man das Gaußsche Normalverteilung.

 

Und wie kann man das ausnutzen? :unsure:

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb sachse:

Natürlich trifft man mit nur einer Zahl seltener, aber die

Effektivität ist höher.

 

Nicht zu auffällig?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Wo wäre der Unterschied zwischen der Diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilung und der Gaußschen Normalverteilung ?

Stellt man die Prozentwerte grafisch  dar, ergibt sich doch eine klassische Gaußsche Glockenkurve.

Bei der Gaußchen Normalverteilung gibt es doch immer einen Erwartungswert, die Standardabweichung von diesen zeigt die Abweichungen an, das ganze hat die Form einer Glocke, weil die Werte vom Mittelwert, fast gleichmäßig  in beiden Richtungen abfallen.

 

Auch mit Erwartungswert und Standardabweichung bleibt es mathematisch falsch. Optische Ähnlichkeit ist nicht gleich Identität.

 

Die Kurve fällt eben NICHT gleichmäßig ab (sie ist schief): Der Erwartungswert für die Treffer einer Zahl bei 37 Runden liegt bei exakt 1. Die Wahrscheinlichkeit für 0 Treffer liegt bei ca. 36,3 %. Für 1 Treffer bei 37,3 %.

 

Für 2 Treffer fällt es schon auf 18,6 % und für 3 Treffer auf 6 % ab. Nach links (zu den kleineren Zahlen) kann die Kurve gar nicht abfallen, weil es keine negativen Treffer gibt. Die Kurve ist asymmetrisch (rechtsschief). Eine Gauß-Kurve muss aber perfekt symmetrisch um den Mittelwert abfallen.

 

Jede diskrete Verteilung hat Erwartungswert und Standardabweichung: Nur weil man diese Werte berechnen kann, wird daraus keine Normalverteilung. Sogar der Wurf eines einzelnen Würfels hat einen Erwartungswert (3,5) und eine Standardabweichung (1,71). Trotzdem ist der Würfelwurf eine flache Gleichverteilung und keine Glocke.

 

Du beschreibst eine diskrete Binomialverteilung. Man kann sie ab Hunderten von Würfen durch eine Gauß-Kurve annähern, aber bei einer Pleinrotation von nur 37 Würfen ist die Kurve dafür viel zu schief und lückenhaft. Es sind zwei grundverschiedene mathematische Modelle.

 

Die Gaußsche Normalverteilung ist das stetige Gegenstück zu den diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen (wie der Gleich- oder Binomialverteilung).

 

Diskret vs. Stetig: Die Binomialverteilung ist diskret (man kann nur ganze Zahlen wie 0, 1, 2 Treffer haben). Die Normalverteilung ist stetig (jeder Wert auf der Zahlengeraden ist möglich). Bei nur 37 Versuchen sind die "Lücken" zwischen den ganzzahligen Wahrscheinlichkeiten zu groß, als dass eine glatte Kurve sie sinnvoll approximieren könnte.

 

P.S. Das war eine Ausnahme meinerseits Wenn es um Kugeln geht, bevorzuge ich die Mozart-Variante.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 30 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Und wie kann man das ausnutzen? :unsure:

Der Nutzen liegt erst mal darin, das man weiß wie eine Roulettperm tickt.

Daraus ergeben sich vielfältigen Möglichkeiten, keine ist aber so sicher wie ein Gebrauchtwagenkauf beim Händler der Gewährleistung gibt

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Chemin de fer:

Die Kurve fällt eben NICHT gleichmäßig ab (sie ist schief):

Ich schrieb ja deshalb auch fast Gleichmäßig, was ja bedeutet das es nicht korrekt gleichmäßig ist.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 40 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Auch mit Erwartungswert und Standardabweichung bleibt es mathematisch falsch. Optische Ähnlichkeit ist nicht gleich Identität.

 

Die Kurve fällt eben NICHT gleichmäßig ab (sie ist schief): Der Erwartungswert für die Treffer einer Zahl bei 37 Runden liegt bei exakt 1. Die Wahrscheinlichkeit für 0 Treffer liegt bei ca. 36,3 %. Für 1 Treffer bei 37,3 %.

 

Für 2 Treffer fällt es schon auf 18,6 % und für 3 Treffer auf 6 % ab. Nach links (zu den kleineren Zahlen) kann die Kurve gar nicht abfallen, weil es keine negativen Treffer gibt. Die Kurve ist asymmetrisch (rechtsschief). Eine Gauß-Kurve muss aber perfekt symmetrisch um den Mittelwert abfallen.

 

Jede diskrete Verteilung hat Erwartungswert und Standardabweichung: Nur weil man diese Werte berechnen kann, wird daraus keine Normalverteilung. Sogar der Wurf eines einzelnen Würfels hat einen Erwartungswert (3,5) und eine Standardabweichung (1,71). Trotzdem ist der Würfelwurf eine flache Gleichverteilung und keine Glocke.

 

Du beschreibst eine diskrete Binomialverteilung. Man kann sie ab Hunderten von Würfen durch eine Gauß-Kurve annähern, aber bei einer Pleinrotation von nur 37 Würfen ist die Kurve dafür viel zu schief und lückenhaft. Es sind zwei grundverschiedene mathematische Modelle.

 

Die Gaußsche Normalverteilung ist das stetige Gegenstück zu den diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen (wie der Gleich- oder Binomialverteilung).

 

Diskret vs. Stetig: Die Binomialverteilung ist diskret (man kann nur ganze Zahlen wie 0, 1, 2 Treffer haben). Die Normalverteilung ist stetig (jeder Wert auf der Zahlengeraden ist möglich). Bei nur 37 Versuchen sind die "Lücken" zwischen den ganzzahligen Wahrscheinlichkeiten zu groß, als dass eine glatte Kurve sie sinnvoll approximieren könnte.

 

P.S. Das war eine Ausnahme meinerseits Wenn es um Kugeln geht, bevorzuge ich die Mozart-Variante.

 

Danke für die ausführliche Zusammenfassung.

Aber meine Fragestellung wäre, gilt  die Gaußsche Normalverteilung, was bekanntlich ja in einer Glockenkurve ihren ausdruckt findet, die auch exakt Gleichmäßig sein sollte, nicht generell für alle Zufallsereignisse, warum ist es in deinen Würfelbeispiel oder in deinen Roulettbeispiel  anders ?

Ist Würfeln und Roulett nicht das Paradebeispiel für Zufallsergnisse.

Anderseits ist ja nur das, wo man nicht alle Faktoren/Zusammenhänge kennt.

Also bei genügend Kenntnisse der aller Einflußgrößen, gibt es keinen Zufall, bzw. der Zufall ist berechenbar.

Hängt das eventuell mit der Menge der Ereignisse ab. Je kleiner desto heftiger sie Abweichungen.

Hier konkret im Beispiel ging es doch darum, wie viele versch. Zahlen erscheinen innerhalb 37 Coups, bei ausreichender Prüfstrecke müsste  es doch eine exakte Glocke ergeben. 

Wenn nicht ?

Warum nicht ?

bearbeitet von Sven-DC

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