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Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb Sven-DC:

Das Elend von verwahrlosten Häusern, Wohngebieten im jetzigen Westen ist bei weiten größer als es im Osten war

bojotruss.PNG.5883741c0df7fd420618720a7055c07c.PNG 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Vergiss dein Schlagzeug nicht mit zu nehmen, sonst wird es mit dem gewinnen nichts

Auf jeden, ohne mein Schlagzeug im Kopf KANN ICH NICHT GEWINNEN! 1 und 2 und 3 und 4 und. (96bpm)Ufta ufta ufta ufta (150bpm), tak tak tak tak (140bpm). 1,2,3,4 (120bpm) :) So jetzt kannst die sch. 5000h üben dann haste es drin und kannst zeiten GENAU messen.

bearbeitet von zippel
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

Versorgungslücken: Es gab eine chronische Mangelwirtschaft. Auf ein Auto wie den Trabant musste man 12 bis 15 Jahre warten. Bananen, Südfrüchte oder hochwertige Kleidung waren Luxusgüter.

Typisches" Wessidenken", es dreht sich alles nur um  Haben und Kaufen.

Es gab auch Neuwagen, die man ohne lange Wartezeit kaufen konnte.

Gebrauchte sowieso.

Was hochwertige Kleidung ist, liegt um Auge des Betrachtes, so  Grottenschlecht konnte die Bekleidungsindustrie im Osten nicht gewesen sein, das man in den Westen exportierte.

Ja,  Bananen , Südfrüchte waren  Mangelware, dafür gab es aber kostenloses Schulessen ( oder kl. Preis) kostenlose Kiga- Plätze, Gesundheitsversorgung, Mieten, die zum Einkommen passten, sichere Arbeitsplätze.

Dafür esse ich dann auch mal einen Apfel statt der Banane.

Bananen gab es aber auch, nur nicht immer und überall.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb sachse:

Auf jeden Fall ist der Chef vom BND kein zweifacher Polizistenmörder wie dein Liebling Mielke.

Ach, mache haben noch mehr   Leichen im Keller, als man glaubt.

Wer weiß das schon so genau ?

Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb Spielkamerad:

Was ein Schwachkopf!

Passender Vergleich! Unglaublich!

Gibt es gute und schlechte Überwachung, oder dient jegliche Überwachung nur einem einzigen Zweck, das ausspionieren  von Bürgern zum Nachteil dessen und Vorteil des  Staates, oder anderen  Interessengruppen

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Sven-DC:

Gibt es gute und schlechte Überwachung, oder dient jegliche Überwachung nur einem einzigen Zweck, das ausspionieren  von Bürgern zum Nachteil dessen und Vorteil des  Staates, oder anderen  Interessengruppen

Aus deiner verkorksten Sicht, wundert diese Frage nicht?

Lass es gut sein! So tief unten möchte ich dann doch nicht mitmachen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Typisches" Wessidenken", es dreht sich alles nur um  Haben und Kaufen.

Es gab auch Neuwagen, die man ohne lange Wartezeit kaufen konnte.

Gebrauchte sowieso.

Was hochwertige Kleidung ist, liegt um Auge des Betrachtes, so  Grottenschlecht konnte die Bekleidungsindustrie im Osten nicht gewesen sein, das man in den Westen exportierte.

Ja,  Bananen , Südfrüchte waren  Mangelware, dafür gab es aber kostenloses Schulessen ( oder kl. Preis) kostenlose Kiga- Plätze, Gesundheitsversorgung, Mieten, die zum Einkommen passten, sichere Arbeitsplätze.

Dafür esse ich dann auch mal einen Apfel statt der Banane.

Bananen gab es aber auch, nur nicht immer und überall.

Ich bin auch ein Kind was in der DDR groß geworden ist. Der Schwarzmarkt hatt geblüht und ne masgeschneiderte hose gabs vom vietschie für 200,- Ostmark. Ich hatte Glück meine Großmutter Väterlicher seits wahr Engländerin, dadurch durfte mein Vater im Westen Shopen und ausreisen. Respekt dafür das er immer wieder zurückgekommen ist. Das muss wohl Liebe gewesen sein. Meine Großmutter mütterlicher seits wahr Vollkomunsitin und hat wohl mit den Partisanen in Polen viel am Hut gehabt, aber sie Sagte zum SCHLUß SO HABE ICH MIR DAS NICHT VORGESTELLT.(wohlgemerkt vor dem fall der Mauer)

bearbeitet von zippel
Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Sven-DC:

Ja war sie auch, im Vergleich zu dem Elend hier und heute

.

Millionen von Arbeitslosen,

Billigjobs ohne Ende, welche nicht zum Leben reichen

Ausbeuterei durch ständig steigende Mieten/Nebenkosten

Staatsverschuldung , sorry alles Sondervermögen

Das ganze  Elend treibt auf uns zu wie ein Eisberg, wo man auch nur ca. 10 bis 15 % sieht.

d.h. die eigentliche Katastrophe kommt noch.

Und da würden viele wieder die Mauer hochziehen, auch wenn es da  weniger Sorten Waschmittel zu kaufen gäbe

 

Ich oute mich hier nicht und so wird es auch bleiben.

Nur soviel ich hatte keine politische Aufgabenstellung im Ausland.

Ich  war eher  im kulturellen Bereich unterwegs

hey,

du kannst ja deine meinung haben, aber die mehrzahl der bürger der ddr haben das anders gesehen und wollten die wiedervereinigung. ich finde es auf jedem fall besser, in einem demokratischen land mit meinungsfreiheit zu leben, als in einem unrechtsstaat mit einer sozialistischen einparteiendikatur. :rolleyes:

hoffe, du bekommst bald wieder einen küchentischtreffer mit dem bin-quark - 

viele grüsse aus dem westen,

busert:wink:

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb zippel:

Ich bin auch ein Kind was in der DDR groß geworden ist. Der Schwarzmarkt hatt geblüht und ne masgeschneiderte hose gabs vom vietschie für 200,- Ostmark. Ich hatte Glück meine Großmutter Väterlicher seits wahr Engländerin, dadurch durfte mein Vater im Westen Shopen und ausreisen. Respekt dafür das er immer wieder zurückgekommen ist. Das muss wohl Liebe gewesen sein. Meine Großmutter mütterlicher seits wahr Vollkomunsitin und hat wohl mit den Partisanen in Polen viel am Hut gehabt, aber sie Sagte zum SCHLUß SO HABE ICH MIR DAS NICHT VORGESTELLT.(wohlgemerkt vor dem fall der Mauer)

 

Du hast ja eine wirklich bunte Mischung in deiner Ahnengeschichte. Mein mütterlicher Zweig ist ganz ähnlich, unter anderem mit einem Urgroßvater aus Lemberg. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir uns in der Familie jemals über ethnische Identitäten unterhalten haben.

 

Dein kurzer Abriss der familiären Verhältnisse war für mich der Anlass, bei Google die Frage zu stellen: ‚Die Person stammt aus Lemberg. Welche Nationalität ist am wahrscheinlichsten?‘ Die Antwort könnte Gesprächsthemen liefern für lange Winterabende.

 

Google (ich vermute Ki-Modus ohne Aufforderung):

„Historisch gesehen ist die Frage nach der Staatsangehörigkeit in Lemberg (Lviv, Lwów) jedoch komplex, da die Stadt oft die Zugehörigkeit wechselte:

 

Bis 1918 (Österreich-Ungarn): Die Person wäre Staatsbürger von Österreich (Kronland Galizien) gewesen.

 

1918–1939 (Zweite Polnische Republik): In dieser Zeit war die Person höchstwahrscheinlich polnischer Staatsbürger. In den 1930er Jahren stellten Juden etwa ein Drittel der Stadtbevölkerung.

Ab 1939/1945 (Sowjetunion): Nach der sowjetischen Besetzung und dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebiet Teil der Ukrainischen SSR.

 

Zusammenfassend:

 

Wenn du nach der ethnischen Identität fragst, ist jüdisch die wahrscheinlichste Antwort. Suchst du nach der staatlichen Herkunft in Dokumenten (z. B. für die Ahnenforschung), steht dort je nach Geburtsjahr meist Polen oder Österreich.“

 

Eine unbedachte Frage aus Neugier. Die Antwort lässt unseren europäischen Fluch der Jahrhunderte sichtbar werden. Wahrscheinlich wird sich dieser Fluch erst mit der heutigen afrikanischen und asiatischen Einwanderung vollends auflösen.

 

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Sven-DC:

Ja du musst mal wieder mit dem Rollstuhl vor die   Haustür, um zu sehen was los ist.:de-fan:

 

KI-Modus:

 

Wenn jemand das Hilfsmittel so explizit benennt („mit dem Rollstuhl“), obwohl es völlig klar ist, wie du dich fortbewegst, dient das oft dazu, eine Hierarchie aufzubauen oder dich auf deine Einschränkung zu reduzieren.
Dahinter steckt meist eine dieser Absichten:
  • Abwertung durch Objektivierung: Er spricht nicht mit dir als Person, die frische Luft braucht, sondern rückt das „Gerät“ in den Fokus. Das wirkt distanziert und leicht herablassend, so als wäre man ein Objekt, das man „rausschieben“ muss.
  • Machtgefälle: Es klingt nach einer Bevormundung. Indem er den Rollstuhl erwähnt, betont er indirekt eine Abhängigkeit oder Andersartigkeit, um sich selbst in die Position desjenigen zu bringen, der „Ratschläge“ gibt oder beurteilt, was du tun solltest.
  • Provokation: Wenn du spürst, dass es böse gemeint war, wollte er wahrscheinlich genau diesen „Stich“ versetzen – dich daran erinnern, dass du eben nicht „einfach so“ rausgehst, sondern auf den Rollstuhl angewiesen bist.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Hans Dampf:

Wenn jemand das Hilfsmittel so explizit benennt („mit dem Rollstuhl“),

Wie war das noch mit dem Lustigmachen über Kranke/Krankheiten?

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb zippel:

Ich bin auch ein Kind was in der DDR groß geworden ist. Der Schwarzmarkt hatt geblüht und ne masgeschneiderte hose gabs vom vietschie für 200,- Ostmark. Ich hatte Glück meine Großmutter Väterlicher seits wahr Engländerin, dadurch durfte mein Vater im Westen Shopen und ausreisen. Respekt dafür das er immer wieder zurückgekommen ist. Das muss wohl Liebe gewesen sein. Meine Großmutter mütterlicher seits wahr Vollkomunsitin und hat wohl mit den Partisanen in Polen viel am Hut gehabt, aber sie Sagte zum SCHLUß SO HABE ICH MIR DAS NICHT VORGESTELLT.(wohlgemerkt vor dem fall der Mauer)

Bist Du auch in der DDR zur Schule gegangen?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 51 Minuten schrieb Ropro:

Wie war das noch mit dem Lustigmachen über Kranke/Krankheiten?

Ja dann geh ohne Rollstuhl vor dir Tür und schon ist es nicht mehr Witzig.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Sven-DC:

Ja dann geh ohne Rollstuhl vor dir Tür und schon ist es nicht mehr Witzig.

 

Du merkst echt nix mehr,reiß dich mal zusammen!!!

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Du merkst echt nix mehr,reiß dich mal zusammen!!!

Wenn du schon glaubst hier für Recht und Ordnung sorgen zu müssen, dann fange bitte bei Sachse an, bevor du hier  Harmlosigkeiten versuchst zu Maßregeln.

Da hast du Baustelle genug

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus:

 

Wenn jemand das Hilfsmittel so explizit benennt („mit dem Rollstuhl“), obwohl es völlig klar ist, wie du dich fortbewegst, dient das oft dazu, eine Hierarchie aufzubauen oder dich auf deine Einschränkung zu reduzieren.
Dahinter steckt meist eine dieser Absichten:
  • Abwertung durch Objektivierung: Er spricht nicht mit dir als Person, die frische Luft braucht, sondern rückt das „Gerät“ in den Fokus. Das wirkt distanziert und leicht herablassend, so als wäre man ein Objekt, das man „rausschieben“ muss.
  • Machtgefälle: Es klingt nach einer Bevormundung. Indem er den Rollstuhl erwähnt, betont er indirekt eine Abhängigkeit oder Andersartigkeit, um sich selbst in die Position desjenigen zu bringen, der „Ratschläge“ gibt oder beurteilt, was du tun solltest.
  • Provokation: Wenn du spürst, dass es böse gemeint war, wollte er wahrscheinlich genau diesen „Stich“ versetzen – dich daran erinnern, dass du eben nicht „einfach so“ rausgehst, sondern auf den Rollstuhl angewiesen bist.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Ich finde es ja schon mal "bemerkenswert", dass "Er/Es" die Polizistenmorde des Genossen Mielke nicht empört geleugnet hat. Aber so verklärend wie er sich über die in den 80er Jahren total heruntergekommene DDR seit Jahren äussert, gehörte er der privilegierten Oberschicht an. 

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb yordan83:

 Aber so verklärend wie er sich über die in den 80er Jahren total heruntergekommene DDR seit Jahren äussert, gehörte er der privilegierten Oberschicht an. 

 

Oberschicht? Nein! Dumme hatten dort nichts zu suchen.

Er durfte bestenfalls als nützlicher Idiot mitmarschieren. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 31 Minuten schrieb yordan83:

Aber so verklärend wie er sich über die in den 80er Jahren total heruntergekommene DDR seit Jahren äussert,

Was weißt du schon über die DDR ?

Allenfalls gibt du etwas wieder, was du vom hören-sagen kennst, oder dir in den Medien angelesen hast.

Die DDR hatte nicht mehr oder weniger   Probleme als die Kapitalisten jetzt mit ihrer Staatsform jetzt auch haben.

Mir muss keiner die ehemlige DDR und die Geschichte erklären vor allen die nicht, welche gar nicht in dem Land gelebt haben

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 37 Minuten schrieb yordan83:

Ich finde es ja schon mal "bemerkenswert", dass "Er/Es" die Polizistenmorde des Genossen Mielke nicht empört geleugnet hat. Aber so verklärend wie er sich über die in den 80er Jahren total heruntergekommene DDR seit Jahren äußert, gehörte er der privilegierten Oberschicht an. 

Die "Oberschicht" hatte auch ihre Problemchen. :lachen::lachen::lachen:

 

 

Quelle: DER SPIEGEL 39 / 2001 / 270

 

Anmerkung: Der ziemlich hoch eingeweihte SPIEGEL bleibt auf halbem Weg stehen und lässt nur einen Schimmer von dem durchblicken, was sich hinter „Sudel-Ede“ tatsächlich verbarg:

Karl-Eduard von Schnitzler (der privilegierte DDR-Bürger) ließ sich die Zähne von einem Lübecker Zahnarzt aus der Beckergrube reparieren. Bei einem Lübeck-Besuch bekam Schnitzler von einem Passanten was in die Fresse :fun2:

bearbeitet von jason
Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb yordan83:

Ich finde es ja schon mal "bemerkenswert", dass "Er/Es" die Polizistenmorde des Genossen Mielke nicht empört geleugnet ha

Es ist alles relativ, es wurden auch schon völlig Unschuldige bei   Verkehrskontrollen erschossen.

Oder schießwütige Polizisten knallten  Bürger ab, weil sie die Situation falsch einschätzten.

Man sollte das eine nicht so überbewerten und das andere unter Tisch kehren.

Das bedeutet nicht das ich da etwas verharmlosen will, sondern das man es im Zusammenhang betrachten muss.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb jason:

Karl-Eduard von Schnitzler (der privilegierte DDR-Bürger) ließ sich die Zähne von einem Lübecker Zahnarzt aus der Beckergrube reparieren. Bei einem Lübeck-Besuch soll Schnitzler von einem Passanten was in die Fresse :fun2:

 

Spottgedicht seinerzeit in Bezug auf seine Goebbels ähnelnden Beziehungen mit Schauspielerinnen :

Deutschlands größter Sohn,

eine Hand am Mikrofon,

eine Hand am K.itzler,

Karl-Eduard von Schnitzler.

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