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  1. " (...) Die traditionellen Einsatzgebiete sind Entzündung wie Akne, ferner Pilzkrankheiten, Wunden, Durchfall und Ruhr. Die antibakteriellen Eigenschaften zeigen sich besonders gegenüber Staphylococcus aureus sowie Mycobacterium tubercolosis. Für alle diese erwünschten Effekte eignet sich am besten die Fruchtschale. Ein Absud aus der Baumrinde und den Blättern heilt Läsionen im Mund. Der Milchsaft aus der Baumrinde soll laxierend wirken. Das Fruchtinnere sowie der daraus hergestellte Fruchtsaft enthält ebenso wie der Auszug aus der Fruchtschale verhältnismäßig große Mengen von antioxidativ wirkenden Xanthonen, Katechinen und Polyphenolen. Ferner werden mögliche antitumorale, antiallergische und antivirale Effekte von Mangostin-Früchten bzw. dem Bitterstoff Mangostin diskutiert. Das Xanthonderivate ß-Mangostin hemmt in vitro COX-1 und -2 [1]. (...)" Burri, Josef; Uehleke, Bernhard Garcinia mangostana - Mangostin, Mangostane, Mangkhut in: ZPT - Zeitschrift für Phytotherapie 2018; 39: 270-271 Café
  2. veröffentlicht durch Bloomberg am 8. Juni 2020: https://www.youtube.com/watch?v=NQTBlbx1Xjs Dr. Maria Van Kerkhove, Technical Lead Covid-19, WHO Health Emergencies Programme. Kerkhove ist bei der WHO normalerweise Direktorin für Infektionen und Zoonosen (Tier auf Mensch). https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Van_Kerkhove "Es erscheint immer noch selten zu sein, daß ein asymptomatischer Betroffener das Virus weitergibt. Worauf man sich wirklich konzentrieren sollte, ist die Verfolgung symptomatischer Fälle. Wenn wir alle symptomatischen Fälle verfolgen, weil wir wissen, daß es ein atmungsbezogener Erreger - es wird durch infektiöse Tröpfchen weitergegeben - wenn wir tatsächlich alle symptomatischen Fälle verfolgen, diese Fälle isolieren, deren Kontakte ermitteln, diese Kontakte unter Quarantäne stellen, wir würden drastisch senken, wir würden in Bezug auf die Unterdrückung der Übertragung sehr gut sein. Von dem, was wir an Befunden haben, scheint es selten zu sein, daß eine asymptomatische Person tatsächlich auf eine zweite Person überträgt." ab Minute: 35 Sekunde 42 https://www.youtube.com/watch?time_continue=1653&v=yrzgV_2juQQ&feature=emb_logo Café
  3. Verwaltungsgericht Gera Az.: 3 E 617/20 Ge - Beschluss vom 5. Mai 2020 “(...) Übersetzt auf das Setting von Bildungseinrichtungen sind folgende Maßnahmen besonders wichtig: Hygienemaßnahmen, die Abstandsregelung von mindestens 1,5 m, die Zuordnung zu konstanten Gruppen und Gruppenräumen sowie weitere Maßnahmen. Der Mund-Nasen-Schutz könne auch dazu beitragen, Übertragungen innerhalb der Einrichtungen zu reduzieren. Dies gelte vor allem in Situationen, in denen das Abstandsgebot nicht oder nur schwer eingehalten werden könne. Das RKI empfiehlt dabei allerdings die jeweilige epidemiologische Situation zu berücksichtigen. In Deutschland bestünden bezüglich des COVID-19-Infektionsgeschehens und der Krankheitslast aktuell erhebliche geografische Unterschiede. Ausstattung, Auslastung und Reaktionsfähigkeit der Gesundheitsbehörden und Gesundheitssysteme variierten. Sie seien entscheidend für die Kontrolle und Bewältigung des Infektionsgeschehens. Auch die Unterschiede der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen spielten eine Rolle, so z. B. die räumlichen Rahmenbedingungen, Anzahl und Profil der Schülerschaft und des Personals, außerschulische Beschulungsmöglichkeiten und zusätzliche Betreuungsbedarfe. Um die Kurve weiterhin flach zu halten, sei eine effektive Reproduktionszahl von unter I anzustreben. Es stelle sich jedoch darüber hinaus die Frage, welche Anzahl an Neuinfektionen lokal 'tolerabel' i.S.v. handhabbar sei. Dies könne unter bestimmten Voraussetzungen bedeuten, dass Rt deutlich unter I liegen müsse, um die Anzahl der täglichen Neuinfektionen weiter zu reduzieren, anderenorts aber möglicherweise auch Werte über I gut kontrollierbar seien und noch keinen Handlungsbedarf auslösten. Bei der schrittweisen Wiedereröffnung wäre auch die Kopplung an eine lokal zu definierende Anzahl der wöchentlichen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner denkbar (vgl. Epidemiologisches Bulletin des RKI vom 23. April 2020). (…) Warum neben den anderen Schutzmaßnahmen, wie der grundlegenden Abstandsregelung und den Hygienemaßnahmen, auf deren Einhaltung die Antragsgegnerin zu Recht besteht, zusätzlich auch noch grundsätzlich das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht notwendig sein soll, hat die Antragsgegnerin dann aber nicht ortsbezogen begründet. In ihrer Antragserwiderung vom 29. April 2020 verweist sie lediglich darauf, dass es sich bei geschlossenen (Klassen-)räumen um einen besonders infektionsgefährdeten Bereich handele. Damit bezieht sie sich aber auf keine ortstypische Besonderheit, die eine weitergehende Anordnung speziell für ihr Stadtgebiet rechtfertigen könnte. Die Antragsgegnerin geht offenbar von dem Bemühen aus, das Ansteckungsrisiko möglichst auf Null zu reduzieren. Eine völlige Unterdrückung des Ansteckungsrisikos wird sich jedoch nicht erreichen lassen. Ziel aller Maßnahmen ist in erster Linie, eine Überlastung des Gesundheitssystems durch eine hohe Zahl von Neuinfektionen zu verhindern. (...)” http://www.vgwe.thueringen.de/webthfj/webthfj.nsf/A34A920928E16E26C1258560003655BC/$File/20-3E-00617-B-A.pdf?OpenElement Sehr weise! Endlich mal eine Differenzierung. Café
  4. "VERWALTUNGSGERICHT WIESBADEN Keine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht 18.05.2020 Pressestelle: VG Wiesbaden Nr. 06/2020" https://verwaltungsgerichtsbarkeit.hessen.de/pressemitteilungen/keine-verpflichtung-zum-tragen-einer-mund-nasen-bedeckung-im-unterricht (Az.: 6 L 485/20.WI) https://verwaltungsgerichtsbarkeit.hessen.de/sites/verwaltungsgerichtsbarkeit.hessen.de/files/PI 06-20 Tragen Mund-Nasen-Bedeckung_0.pdf Café
  5. Kleinere Einheiten sollen bei Bedarf heruntergefahren werden. Armin Laschet, NRW: “Nicht ganze Kreise sollen heruntergefahren werden, sondern nur betroffene Kommunen.” “Eindämmungsmaßnahmen, welche einen Lockdown künftig nur noch für einzelne Städte vorsehen, sind in Sachsen denkbar“ “Wesentlich konkreter wird Mecklenburg-Vorpommern: 'Wir präferieren auch kleinere regionale Lösungen, beispielsweise Gebiete nach Postleitzahlen einzustufen' ” Sachsen-Anhalt: 'So kann ein lokaler Ausbruch, bei dem keine weite Streuung in die Bevölkerung festgestellt wird, gut gehandhabt werden – auch ohne größeren Lockdown', teilte ein Sprecher mit.” “Ganz ähnlich hatte zuletzt etwa bereits Thüringen agiert. Der Landkreis Greiz lag für mehrere Tage sogar über der von den Länderchefs festgelegten 50er-Marke. Da der Ausbruch auf eine Alteneinrichtung lokalisierbar war, wurde nicht der gesamte Landkreis in den Lockdown geschickt.” “Auch Berlin und Göttingen ordneten zuletzt Quarantäne lediglich für einzelne Wohnblöcke an.” “Ebenso verweist Schleswig-Holstein darauf, dass es bereits jetzt möglich sei, regional auf Ausbruchsgeschehen zu reagieren. “ “Zustimmung für seinen Vorschlag bekommt Laschet auch aus Brandenburg.” 'Hamburg teilt die Haltung, dass gegebenenfalls bei einem lokalisierten und klar regional eingrenzbaren Infektionsgeschehen die Beschränkungen analog zur Vorgehensweise in den betroffenen Gebieten auf diesen regionalen Bereich begrenzt werden können', heißt es.” https://www.focus.de/politik/deutschland/rueckendeckung-fuer-den-nrw-ministerpraesidenten-laschet-fordert-ploetzlich-neue-lockdown-regeln-jetzt-reagieren-die-anderen-laender_id_12159223.html
  6. Bayrischer Verfassungsgerichtshof: "(UPDATE am 19.4.20) Wer den Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen außerhalb seines Haushalts nicht einhält, kann mit einem Bußgeld von 150 Euro belegt werden. So sieht es die bayerische Verordnung zu den verhängten Ausgangsbeschränkungen vor. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat das nun relativiert. Ein generelles Verbot sei nicht verhältnismäßig. Es handle sich lediglich um eine Empfehlung. Ein Bußgeld kann nur in bestimmten Fällen verhängt werden. Geklagt hatte ein Jurist aus der Oberpfalz. Zwischenzeitlich gibt es einen neuen Bußgeldkatalog. (...) Anders ausgedrückt: Es braucht zunächst eine direkten Weisung durch einen Polizeibeamten oder den Mitarbeiter des Ordnungsamtes, den Mindestabstand einzuhalten. Erst, wenn man sich dann weigert, dieser Anweisung zu folgen, könnte – wenn überhaupt – ein Bußgeld (laut dem erlassenen Katalog 150 Euro) verhängt werden, aber nicht generell. Ein generelles Verbot, sich jemanden auf einen kürzeren Abstand als 1,5 Meter zu nähern, widerspräche dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, so das Gericht." https://www.regensburg-digital.de/gericht-zu-corona-beschraenkungen-kontaktverbot-kann-nur-empfehlung-sein-kein-verbot/31032020/ Café
  7. Da es gestern regnete, rückten andere und ich enger unter einem Schirm zusammen. So kamen wir unterhalb der 1,5 m-Distanz uns näher. Und wie das so ist, gibt es die Tendenz sich noch näher zu kommen, wenn die Hemmungen sich reduzieren - bei einem Glas Wein. Der andere kam näher, nicht ich. Ich trank Wein, nicht er. Er mußte Autofahren. Ein ähnliches Verhalten hatte ich schon beim Kaffeetrinkengehen mit anderen Bekannten beobachtet - ohne Alkohol. Der Mensch ist eben ein soziales Tier und strebt Nähe an, wenn er Vertrauen hat. Dieses Streben ist umso heftiger, wie die Verhinderung eines bestimmten Verhaltens zuvor unterdrückt wurde. Das darausfolgende Gespräch war dann auch aufschlußreich, weil ich wegen der verängstigenden (Gehorsam durch Angst) Berichterstattung die öffentlichen Medien meide. Ich wurde über Tönnies aufgeklärt: https://www.tagesschau.de/inland/corona-schlachthof-103.html In der Vergangenheit hatte ich mich schon immer gewundert, warum man z.B. nicht die Erfahrungen einer Virologin wie Prof. Karin Möring nutzt, um Supermärkte u.a. virenfest zu machen: Nachts UV-Lampen laufen zu lassen. Das ist nämlich gängige Praxis in Hochsicherheitslabors. Und so teuer erscheint mir diese Maßnahme auch nicht. Da sind Klimaanlagen schon teurer. Durch Tönnies scheinen jetzt die idealen Umweltbedingungen für das Krönungsvirus in den Fokus zu rücken: etwa sechs bis zehn Grad Celsius. Tönnies richtete seinen Fokus auf Hygienemaßnahmen ganz anderer Art: der Verhinderung der Ausbreitung von Salmonellen. Diese wiederum fördern offensichtlich die Ausbreitung des Krönungsvirus – bei kühleren Temperaturen. “Eine besondere Herausforderung sei auch, dass die Zerlegekräfte eine sehr harte körperliche Arbeit in hoher Geschwindigkeit ausübten. Deshalb sei es für sie anstrengend, einen Mundschutz tragen.” https://www.tagesschau.de/inland/corona-schlachthof-103.html Realistisch ist aus meiner Sicht der Einbau von Hochleistungsfilter für die Klimaanlage UND eine Behandlung der durchgeschleusten Luft mit UV-Licht sowie die Luft nach oben abzusaugen. Und allgemeines UV-Licht in betriebslosen Zeiten. Die jetzige Außentemperatur bedeutet, daß derzeit die Gefahr einer Infektion gering ist. Für den Herbst KÖNNTE es anders aussehen. Die Harvard “Schule für öffentliche Gesundheit” macht auf einen Faktor aufmerksam, den fast alle (Einschränkung durch persönliche Ökonomie, aber auch durch Ausstattung persönlicher Fähigkeiten) selbst beeinflussen können: “Es ist möglich, daß der Zustand des Immunsystems einer Durchschnittsperson im Winter systemisch schlechter ist als im Sommer. Eine Hypothese konzentriert sich auf Melatonin, das einige Immunwirkungen hat und durch die Licht-Dunkel-Periode reguliert wird, die saisonbedingt unterschiedlich ist. Eine andere mit mehr Evidenz ist, daß Vitamin-D-Spiegel, der teilweise von der Aussetzung von UV-Licht abhängig ist (höher im Sommer) unser Immunsystem in einer positiven Art reguliert wird. Der beste Nachweis für die Relevanz dieser Hypothese ist, daß die Einnahmen von Vitamin D das Auftreten akuter Atemwegsinfektionen reduziert, wie eine Meta-Analyse zufallsorientierter Versuche zeigt. Auf der anderen Seite fanden wir heraus, daß es unwahrscheinlich ist, daß diese Wirkung für Unterschiede im Auftreten von Grippe zwischen Sommer und Winter einen großen Faktor ausmacht.” https://ccdd.hsph.harvard.edu/will-covid-19-go-away-on-its-own-in-warmer-weather/ Sowohl Melatonin als auch Vitamin-D kann man käuflich erwerben. Melatonin zerfällt schnell im Körper, wenn man sich in einer hellen Umgebung befindet. Mit anderen Worten, einzelne mögliche Aspekte – wie akute Atemwegsinfektionen - einer Grippe können durchaus mit Vitamin-D und Schlaf abgefedert werden. Der vom Landkreis Gütersloh beauftragte Bonner Hygieneexperte Martin Exner empfiehlt wohl aufgrund des allgemeinen Aktionismus und Erwartungsdrucks in Sachen Krönungsvirus, daß die Mitarbeiter atmungsaktive Masken tragen sollten. Das ist aber völliger Quatsch, wenn man berücksichtigt, daß die Aerosole trotz Masken ausgeschieden werden: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-f%C3%BCr-zocker/?do=findComment&comment=432934 Nicht das Virus ist die Waffe, ich bin es. Ich komme Dir näher und näher und näher und näher und näher. (Ironie off) Café
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