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  1. Der Pauli-Effekt: https://www.welt.de/lifestyle/article115844904/Das-kann-doch-kein-Zufall-sein.html Synchronizität_ Das kann doch kein Zufall sein - WELT.pdf
  2. 1927 5. Solvay Physikkonferenz Brüssel, Belgien
  3. Ich arbeite mit Windows 10. Den entsprechenden Anweisungen kann ich nicht folgen, da Windows 10 offensichtlich keine Add-Ins hat. @Egoist Was das Spiel auf den ersten Vierer betrifft: Da verhält sich Plein eigentlich nicht anders als die Einfache Chance. Es läuft auf so etwas wie die Martingale hinaus. Auch wenn man verspätet auf den ersten Vierer setzt, so läßt man die Chancen (Favoriten) aus, die davor kommen und den anderen (Restanten) läuft man hinterher, bis man kein Kapital mehr hat. Café Add-In- Dateien ablegen und aktivieren.pdf
  4. Kurt von Haller bietet eine solche Anordnung. Einfach mal nach seinen Büchern recherchieren. Café
  5. Nehmen wir ein Zufallsgenerator-Programm, magst Du Recht haben. Ansonsten sind die Zahlen der - nehmen wir Wiesbaden - Casinos unabhängig von mir produziert. Damit sind sie auch unabhängig von meiner Wahrnehmung erzeugt worden. Du meinst sicherlich die tatsächlich gefallenen Zahlen, die nach 6 Malen auftreten. Daran kann man dann erkennen, daß Mathematik ein Werkzeug ist, um theoretische Möglichkeiten auszuloten. Damit ist dann auch die flache Glockenkurve - also eine Glocken"gerade" - mitberücksichtigt. Die Empirie verweist auf die Glockenkurve. Diese entsteht, weil es offensichtlich einen "Spannungs"zustand beim Erzeugen von Zufallszahlen gibt. Dieser "Spannungs"zustand läßt sich aus der Diskrepanz zwischen Empirie und dem theoretischen mathematischen Erwartungswert von 1/37 beweisen. Dieser "Spannungs"zustand ist selbst Veränderungen ausgesetzt, sonst wäre die Glockenkurve bei jedem Ereignis gleichförmig. Den "Spannungs"zustand selbst kann man erst im Nachhinein feststellen. Da er aber immer da ist - und lediglich in seinem Spannungsausmaß schwankt -, kann man von einer allgemeinen Gesetzmäßigkeit, die - soweit ich mich erinnere - von Haller auch mathematisch beschrieben hat. Dieser "Spannungs"zustand steht in Gegensatz zu der mathematisch möglichen Glocken"geraden" - ähnlich wie der mathematisch zu erwartende Wahrscheinlichkeitswert in Höhe von 1/37 aufgrund von 37 Zahlen. Das bedeutet, daß mathematisch betrachtet sowohl der Wahrscheinlichkeitswert von 1/37 als auch die aufgrund von mathematisch unendlich möglichen Konstellationen der Glockenkurve eine Glocken"gerade" richtig ist. Empirisch trifft aber sowohl das eine wie auch das andere nicht ein, weil der "Spannungs"zustand bei der Erzeugung von Zufallsereignissen vorhanden ist. Beim 11. September geriet dieser "Spannungs"zustand durcheinander. Oder bei "Diana". Wie im obigen Beispiel mit den Dimensionen handelt es sich bei der Erzeugung von Zufallszahlen um einen physikalischen Prozess - ob im Kessel oder durch ein Programm. Café
  6. Willst Du damit zum Ausdruck bringen, daß die Glockenkurve auch mal eine flache Version hat? Café
  7. Mathematisch gesehen kommt ein Plein-Ereignis 1/37 vor. Mathematisch gesehen gibt es 100 oder mehr Dimensionen. Physikalisch spekulieren theoretische Physiker über 8 vielleicht 9 Dimensionen. Wenn man sich eine Reihe von Plein-Ereignisse anschaut, dann verschwindet die Wahrscheinlichkeit von 1/37 und die 1/37 wird durch die Glockenkurve ersetzt. Die Empirie zeigt Phänomene, die die rein logische Betrachtung eines bestimmten Zeitpunkts - nämlich die Gleichwahrscheinlichkeit von 1/37 - nicht erklärt. Mathematik ist ein Werkzeug - mehr nicht. Café
  8. Ja, aber die Glockenkurve bleibt. Nur der Inhalt der Glockenkurve wechselt sich ab. Café
  9. Dagegen spricht das 62 %-Gesetz. Eine Glockenkurve kann nicht flach werden. Sie kann sehr wohl flacher werden - so wie von Dir dargestellt. Sie kann aber nicht flach werden. Auch Manipulationen mittels Psychokinese decken lediglich einen kleinen Zeitraum ab. Ich zweifele allerdings an, daß die Wahrscheinlichkeit für die Kurve in der von Dir gewählten Form hoch ist. Café
  10. " Am Vorderende können maximal die ersten vier Segmente, das sogenannte Prostomium, abgetrennt werden. Diese vier Segmente werden wieder ersetzt. " https://de.wikipedia.org/wiki/Regenwürmer Es ging mir eigentlich um etwas anderes: https://de.wikipedia.org/wiki/Ungeschlechtliche_Vermehrung Café
  11. Vor ca. 400 Millionen Jahren entstand Sexualität. Vorher haben sich Lebewesen wie die Regenwürmer (die beides können) fortgepflanzt: Du hackst den Regenwurm in zwei und beide wachsen für sich allein weiter. Sexualität hat den Vorteil der Genmischung. Daraus ist dann der eine Teil hervorgegangen, der immer hinter dem anderen hinterher ist, und der andere Teil war dann für die Frucht zuständig, woraus sich dann die Gebärfähigkeit entwickelte. Nun das Interessante zur Binomialverteilung: Das Männliche ist VERMUTLICH vergleichbar mit der Favoritenentwicklung. Es gibt natürlich Männer, die keine Favoriten sind, aber darum geht es hier nicht. Es geht um das männliche Prinzip. Das weibliche Prinzip ist wohl eher der Mittelbau. Den "Toten" (Nachfalke) will ich das weibliche Prinzip nicht zuweisen, denn das weibliche Prinzip steht für das Leben an sich. Café
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