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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Bledzin, allein die minus 1,35% anstatt der 2,7 % sind schon ein Vorteil.

Das ist zu kurz gedacht, weil hier nur der prozentuale Verlust vom Umsatz, welcher math. bedingt ist , betrachtet wird.

Bei EC  bekommt man nur soviel Geld zurück, wie man auch hinlegt.

Bei allen anderen ist das Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung wesentlich höher, bei Plein am höchsten.

Nicht umsonst heißt es, Pleinspiel ist die Königsdisziplin,  EC sind am schwierigsten zu spielen.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Bei EC  bekommt man nur soviel Geld zurück, wie man auch hinlegt.

 

Das Parolispiel bei Ec kann die Pleinauszahlung leicht hinter sich lassen wenn man es will.

Geschrieben
Gerade eben schrieb Hans Dampf:

 

Das Parolispiel bei Ec kann die Pleinauszahlung leicht hinter sich lassen wenn man es will.

Wenn du schon Parolispiel als Vergleich anführst, dann bringt doch Paroli auf EC, die wenigste Kohle, verglichen mit Paroli auf höhere Chance oder Plein.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Wenn du schon Parolispiel als Vergleich anführst, dann bringt doch Paroli auf EC, die wenigste Kohle, verglichen mit Paroli auf höhere Chance oder Plein.

 

Zitat Boulgari:

 

(Nase)Einer z.B. 1:1

für eine 2-er Figur 1:2

für eine 3-er Figur 1:4

für eine 4-er Figur1:8

für eine 5-er Figur1:16

für eine 5-er Figur1:32

für eine 6-er Figur1:64 ...usw..

 

vor 8 Minuten schrieb Sven-DC:

Bei allen anderen ist das Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung wesentlich höher, bei Plein am höchsten.

 

Geschrieben (bearbeitet)

@Sven-DC Merkst du was, der Einsatz ist immer 1, genau wie bei deinem Pleinspiel.

 

Also wo ist das Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung wesentlich höher???

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben (bearbeitet)
vor 31 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Zitat Boulgari:

 

(Nase)Einer z.B. 1:1

für eine 2-er Figur 1:2

für eine 3-er Figur 1:4

für eine 4-er Figur1:8

für eine 5-er Figur1:16

für eine 5-er Figur1:32

für eine 6-er Figur1:64 ...usw..

 

 

Sofern mit Figur, die Serienlängen gemeint sind, ist das schon korrekt.

Aber nicht vergleichbar mit einem, Pleinzwilling, Pleindrilling etc.

Hier ist die Auszahlung immer in 35er Potenzschritten, gegenüber die erbärmliche Verdopplung bei Paroli auf EC.

Bei Plein schützt sich hier das Casino durch das TL vor der Pleite bei einer Pleinserie im Parolispiel.

TL ist allgemein dafür gemacht um die Bank vor Verlusten zu schützen, bzw. dem Casino die Gewinne zu Garantien.

Gäbe es das nicht , gäbe es auch keine Casinos mehr.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Hans Dampf:

der Einsatz ist immer 1,

Die  "1" steht auch nicht für die höhe des Einsatzes, sondern drückt das Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung aus.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten schrieb Sven-DC:

die TL zum Schutz der Spieler da

…wohl eher um die Casinos vor der hohen Varianz zu schützen.

 

So weit ich weiß ist bei einigen Tischen in Las Vegas Minimum 10 $ und Maximum nur 500$, also ein sehr geringer Spread, das machen die nicht  um die Spieler zu schützen ;) (Dasselbe gilt für den Quatsch mit den 3 Zeros, wenn die zusammenhängen bespielen „alte Roulettehasen“ dann natürlich nur noch diesen „Zero-Block“, oder gar nicht, alles andere wäre Käse :( )

bearbeitet von cmg
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

@Sven-DC Merkst du was, der Einsatz ist immer 1, genau wie bei deinem Pleinspiel.

 

Also wo ist das Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung wesentlich höher???

 

Zur Erinnerung

EC 1 :2

Plein 1:35

 

5 faches Paroli bei EC

2-4-8-16-32

5er EC Serie soziabel aller 34,767 Coups

Man braucht also im Schnitt 34,767 St aufwenden um bei einer 5er Serie eine Auszahlung von 32 St. zu erhalten

Verhältnis Einzahlung zu Auszahlung 34,767-32 = 2,76 St Verlust = 7,94 % Verlust

 

5 faches Paroli bei Plein:

36-1296-46656-1679616-60466176

5er Pleinserie soziabel  aller 69 343 957 Coups 

Verhältnis Einzahlung zu Auszahlung 69343957-60466176=8877781 St. Verlust = 12,80 % Verlust

 

Es sieht so aus, als wenn man bei einem 5 fachen Paroli auf Plein im Verhältnis zu 5 fachen Paroli auf EC prozentual und absolut mehr  Geld verliert, sofern ich mich nicht vertan habe und die Zahlen von Haller korrekt sind.

Aaaaber, obwohl man bei EC günstiger abschneidet, sind bei Plein dafür die Gewinne exorbitant höher und sofern die Banken sich durch das TL nicht selbst schützen in Gefahr viel Kohle zu verlieren.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb elementaar:

Hallo @Claude S.,

 

vielen Dank für Deine erläuternden Worte.

 

Das war mir tatsächlich so nicht klar. Und natürlich stimme ich voll zu - mich selbst erfüllt das seit vielen Jahren mit Unwillen.

 

 

image.png.a3b7cb04bffd86f1fe3321710e4bbecc.png

Es kommt darauf an, was genau mit „Kann ein Einsatzsystem den Erwartungswert beeinflussen?“ gemeint ist. Wenn der Charakter des Spiels (A-Gewinn = B-Verlust) aufgehoben wird, können die bedingten (konditionalen) Erwartungswerte positiv sein.

 

Das ist aber kein „System“ im herkömmlichen Sinne, sondern die Tatsache, dass es in einer kurzen Sequenz durch die Schwankungen (Varianz) möglich ist, eine positive Bilanz zu haben. Ein neben dem Tisch agierender Spieler kann durch die Beobachtung der Wettsituation einen kurzfristigen, bedingten Vorteil erlangen.

 

 

 

 

Geschrieben
3 hours ago, Hans Dampf said:

 

Moin Next-Ecart,

 

Das kommt mir irgendwie bekannt vor, @Maximum hat es auch so gemacht.

 

https://www.roulette-forum.de/topic/26943-anruf-vom-zufall/#findComment-493020

 

Gruß H.v.D

 

Moin H.v.D.,

 

ja, das liest sich interessant. Mir wären aber die 9 Spieler zu unübersichtlich (ein paar weniger tun es auch) und außerdem ist das Ganze (für mich) zu sehr an enge Rahmenbedingungen geknüpft (28 Coups etc). Das würde ich alles etwas variabler gestalten, aber wenn er damit Erfolg hat, passt's ja. Von der Idee her gesehen könnte es schon sein, dass sein Spiel ein paar Ähnlichkeiten zu meinem aufweist.

 

Grundsätzlich bieten die niedrigeren Chancen (sagen wir mal von EC bis etwa TVS) einen entscheidenden Vorteil: Man kann damit Figuren bilden und dadurch ähnliche Verhältnisse schaffen wie auf Plein. Zwar hat @Sven-DC Recht, wenn er konstatiert, dass niedrigere Chancen geringer auszahlen. Dafür kann ich aber eine Art "Zusatzinformation" nutzen, die mir eine Figur gegenüber einem Plein bietet. Das erhöht die Treffsicherheit ungemein. Auch bin ich damit wesentlich geringeren Schwankungen ausgesetzt als wenn ich Plein spiele und dort teilweise lange Durststrecken überwinden muss, bis ich mal treffe. Dazu braucht man Nerven wie Drahtseile und entsprechendes Kapital. Svens Vorspiele hier im Forum haben es ja gezeigt, wie stark die Schwankungen sind. Das würde ich nervlich live am Tisch nicht durchhalten...

 

Cheerio!

N.E.

Geschrieben
3 hours ago, Sven-DC said:

Es gibt nur eine Möglichkeit, den neg, EW zu überwinden, in dem man auf Zahlen/ Chancen setzt, die öfter kommen als es Ihnen math.  zusteht.

Und das sind nun mal die Favoriten.

Klar kann man die BIN auch auf der Restantenseite ausnutzen, was aber nicht das Prinzip umkehrt, man spielt dann halt das die Restanten innerhalb ihrer math. Länge erscheinen.

Auf die niederen Chancen zu setzen, kann auf keinen Fall, auf Grund der geringeren Auszahlung einen Vorteil bieten.

Klar man trifft auf Grund der breiteren Fläche öfter, was aber nicht mehr Gewinn bedeutet.

 

Wie gesagt: Das Spiel auf Favoriten ist eine unter vielen Möglichkeiten. Ich nutze halt Ecarts, sowohl im Positiven wie auch im Negativen. Nur habe ich bei meiner Spielweise einen entscheidenden Vorteil: Ich kann auf oder gegen eine Wiederholung setzen mit genau einem Stück Einsatz. Dazu nutze ich die Zusatzinformation meiner Figuren. Du musst hingegen teilweise mehrere Pleins belegen und dabei trotzdem lange Durststrecken überwinden (siehe deine Vorspiele hier im Forum). Marathon-Sitzungen am Tisch sind bei dir sicher keine Seltenheit, bei mir die absolute Ausnahme.

 

Es ist halt auch eine Frage der Spielermentalität: Ich spiele lieber auf wenige, dafür größere Stücke. Du offenbar lieber auf viele kleine. Ist ja kein Beinbruch - jeder macht's halt auf seine Art und wie es zu ihm passt.

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Sven-DC:

5 faches Paroli bei EC

2-4-8-16-32

5er EC Serie soziabel aller 34,767 Coups

Man braucht also im Schnitt 34,767 St aufwenden um bei einer 5er Serie eine Auszahlung von 32 St. zu erhalten

Verhältnis Einzahlung zu Auszahlung 34,767-32 = 2,76 St Verlust = 7,94 % Verlust

 

KI-Modus:

 

Das entspricht bezogen auf den durchschnittlichen Gesamteinsatz ungefähr dem Roulette-Hausvorteil von:

2,70%

Also nicht 7,94 % und auch nicht 12,8 %.

Der entscheidende Punkt ist: Eine Paroli-Progression verändert nicht den mathematischen Hausvorteil. Auf lange Sicht bleiben es beim europäischen Roulette 2,70 % Verlust vom Umsatz – unabhängig davon, ob du 1–2–4–8–16 spielst.

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Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Hans Dampf:

Der entscheidende Punkt ist: Eine Paroli-Progression verändert nicht den mathematischen Hausvorteil. Auf lange Sicht bleiben es beim europäischen Roulette 2,70 % Verlust vom Umsatz – unabhängig davon, ob du 1–2–4–8–16 spielst.

 

Da haben wir mal wieder das was die letzten zwei Tage hier Thema war, der nicht veränderbare "mathematische Hausvorteil", Gott und Jesus und Maria in Einem, Hallelulia-Argumentation vom feinsten.

Um Starwind zu zitieren (ich zitiere dies gerne weil es genau auch meine Worte wären):

Der KI auf obige Aussage zu widersprechen, ich müsste sowas von einer Vollmeise haben ihr eine Begründung vorzulegen, ebenso diesem Forum.

Haltet euch alle an diese blasse Weissheit, um ja niemals was finden zu können. Und dann jammert bitte noch drüber, das es so ist.

 

Wie soll auch irgendwas den Hausvorteil verändern können ohne nicht mindestens zehn Nobelpreise vorzuweisen. Die KI quasselt uns blind und sinnlos nach. Die 2,7% wird bleiben und es wird sie mathematisch noch geben, wenn alle Welt das Wort Roulette vergessen hat. Mathematisch bleibt das bestümmt für immer so bestehen.

(oder wehrter Elementaar?)

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Feuerstein:

Wie soll auch irgendwas den Hausvorteil verändern können ohne nicht mindestens zehn Nobelpreise vorzuweisen

 

Nun reg dich mal wieder ab :tongue:,in diesem Fall war es erlaubt (auch mit KI):blasen: um IHM seine 7,94 % um die Ohren zu hauen!!!

 

 

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus:

 

Das entspricht bezogen auf den durchschnittlichen Gesamteinsatz ungefähr dem Roulette-Hausvorteil von:

2,70%

Also nicht 7,94 % und auch nicht 12,8 %.

Der entscheidende Punkt ist: Eine Paroli-Progression verändert nicht den mathematischen Hausvorteil. Auf lange Sicht bleiben es beim europäischen Roulette 2,70 % Verlust vom Umsatz – unabhängig davon, ob du 1–2–4–8–16 spielst.

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Progressionen verändern den Hausvorteil.

Wäre bei EC nicht 1,35 % Verlust vom Umsatz .

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf:

Nun reg dich mal wieder ab :tongue:,in diesem Fall war es erlaubt (auch mit KI):blasen: um IHM seine 7,94 % um die Ohren zu hauen!!!

 

Moin Hans von,

 

Gestern und vorgestern ging es genau um dieses Argument der KI. Das ist 1:1 genauso bedeutend wie: "Das Wetter ist so wie es ist."

Der Satz der KI ist mathemtisch genauso wahr, wie er ohne Nutzen ist und mehr als 95% User aufś Glatteis führt incl dich.

Wenn es dir Freude macht oder irgendwas bringt dich mit IHMśems Harakiri auszutauschen, davon ist das sozusagen sowieso unbenommen.

Wenn ich mich morgens nicht aufrege, fahre ich nicht hoch, aber ich arbeite dran...

 

Grüße

Feuerstein

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Chemin de fer:

Es kommt darauf an, was genau mit „Kann ein Einsatzsystem den Erwartungswert beeinflussen?“ gemeint ist. Wenn der Charakter des Spiels (A-Gewinn = B-Verlust) aufgehoben wird, können die bedingten (konditionalen) Erwartungswerte positiv sein.

 

Das ist aber kein „System“ im herkömmlichen Sinne, sondern die Tatsache, dass es in einer kurzen Sequenz durch die Schwankungen (Varianz) möglich ist, eine positive Bilanz zu haben. Ein neben dem Tisch agierender Spieler kann durch die Beobachtung der Wettsituation einen kurzfristigen, bedingten Vorteil erlangen.

 

Danke für die (entscheidende) Erweiterung!

Selbstverständlich stimme ich auch dem vollständig zu.

 

Argumentativ wollte ich mich lediglich nicht in einer Nebendiskussion verzetteln.

Derlei Grundsatzdiskussionen bringen ein solches Ausmaß an Langeweile mit sich, daß ich schon längst bedaure, mich überhaupt geäußert zu haben.

 

Entspannte Grüsse!

elementaar

 

 

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb Feuerstein:

 

Da haben wir mal wieder das was die letzten zwei Tage hier Thema war, der nicht veränderbare "mathematische Hausvorteil", Gott und Jesus und Maria in Einem, Hallelulia-Argumentation vom feinsten.

Um Starwind zu zitieren (ich zitiere dies gerne weil es genau auch meine Worte wären):

Der KI auf obige Aussage zu widersprechen, ich müsste sowas von einer Vollmeise haben ihr eine Begründung vorzulegen, ebenso diesem Forum.

Haltet euch alle an diese blasse Weissheit, um ja niemals was finden zu können. Und dann jammert bitte noch drüber, das es so ist.

 

Wie soll auch irgendwas den Hausvorteil verändern können ohne nicht mindestens zehn Nobelpreise vorzuweisen. Die KI quasselt uns blind und sinnlos nach. Die 2,7% wird bleiben und es wird sie mathematisch noch geben, wenn alle Welt das Wort Roulette vergessen hat. Mathematisch bleibt das bestümmt für immer so bestehen.

(oder wehrter Elementaar?)

 

 

 

Im Namen der KI-Zunft:
 
Gemini: Glaubst du an Gott oder bist du Atheist? Tut nichts zur Sache. Aber dein „Halleluja“ passt gut: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen trefflich fein — genau wie der Hausvorteil. Er schlägt nicht heute zu, aber er mahlt zuverlässig auf -2,7 % hin, Coup für Coup. Zeig ruhig, was du kannst, solange der Herr anderweitig beschäftigt ist.
 
 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Feuerstein:

Mathematisch bleibt das bestümmt für immer so bestehen.

(oder wehrter Elementaar?)

 

Solange die Spielregeln nicht geändert werden.

 

Der Hausvorteil ist eine vom Spielveranstalter festgeschriebene Tatsache.

Ausnahmslos jedes Stück, welches überhaupt gesetzt wird, hat im Moment seiner Platzierung 1/37-tel seines Wertes eingebüßt.

 

Mit Zufall und seinem Treiben hat das mit der Sicherheit 1 überhaupt rein gar nichts zu tun.

 

Die Fähigkeit zur konsequenten Unterscheidung zwischen Tatsache und Möglichkeitsraum scheint, leider, nicht zu wachsen.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 47 Minuten schrieb Chemin de fer:

Glaubst du an Gott oder bist du Atheist?

 

Was für eine umfangreiche Frage! Ich habe in der Kürze der Tage keine Antwort parat, das Thema ist zu fett für Jetzt. Im Bezug zu Meister Eckhart wird es dann ein klitze klitzes kleines bisschen greifbarer für mich, aber irgendwie niemals vollständig.

 

vor 47 Minuten schrieb Chemin de fer:

Er schlägt nicht heute zu, aber er mahlt zuverlässig auf -2,7 % hin, Coup für Coup.

 

Das ist die unabänderliche Ausgangslage, mit der wir leben müssen.

 

 

vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

Eine Paroli-Progression verändert nicht den mathematischen Hausvorteil.

 

So ein pauschaler Satz von einer KI ist dann jedoch auch peinlich. Wie sollte Paroli (oder das Wetter) was am Hausvorteil ändern können. Der steht de facto fest.

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
konkretisierung
Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb elementaar:

Solange die Spielregeln nicht geändert werden.

 

Oh ja, diese Bedingung ist natürlich essentiell für meine Behauptung, Danke!

 

 

vor 22 Minuten schrieb elementaar:

Ausnahmslos jedes Stück, welches überhaupt gesetzt wird, hat im Moment seiner Platzierung 1/37-tel seines Wertes eingebüßt.

 

Mit Zufall und seinem Treiben hat das mit der Sicherheit 1 überhaupt rein gar nichts zu tun.

 

Ganz simpel und einfach: Yes, das steht fest.

 

Aber das hier:

vor 25 Minuten schrieb elementaar:

Die Fähigkeit zur konsequenten Unterscheidung zwischen Tatsache und Möglichkeitsraum scheint, leider, nicht zu wachsen.

...muss ich mir in dem Zusammenhang erst mal eine Weile auf der Zunge zergehen lassen.

 

Ich habe spontan auch Lust Fähigkeit durch Erkenntnisse zu ersetzen. Fähigkeiten sind ein schwieriger Begriff, nicht statisch, messbar, schwerstens greifbar. Anders ist das erst mir ihren Auswirkungen.

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