Feuerstein Geschrieben Juli 20 Geschrieben Juli 20 (bearbeitet) Am 18.7.2026 um 11:06 schrieb cmg: …ja sorry ich lese hier nur das Vorurteil „alle langjährigen klassischen Roulette-Spieler sind Zocker und Loser“, dabei ist gerade Feuerstein immer sachlich geblieben, selbst wenn er im Forum angegangen wurde. Dankeschöön @cmg ! Das ist schön zu lesen, aber ich gehe aus dem "Fair" manchmal auch raus, wenn es ehe schon nicht da ist. Wenn mich jemand glasklar von etwas überzeugen will das mir total schnuppe ist; dann werde ich unfair und halte einfach dagegen, nur um das Spiel mit zu spielen. Das ist eigentlich völliger Quark. bearbeitet Juli 21 von Feuerstein
chris161109 Geschrieben Juli 21 Geschrieben Juli 21 vor 9 Stunden schrieb Feuerstein: Dankeschöön @cmg ! Das ist schön zu lesen, aber ich gehe aus dem "Fair" manchmal auch raus, wenn es ehe schon nicht da ist. Wenn mich jemand glasklar von etwas überzeugen will das mit total schnuppe ist; dann werde ich unfair und halte einfach dagegen, nur um das Spiel mit zu spielen. Das ist eigentlich völliger Quark. Moin Feuerstein, eigentlich präsentieren sich gerade die langjährigen EC-Spieler ausgeglichener und fairer als die ausgemachten KG und Plein-Spieler, die alle klassischen Spielweisen ablehnen und verneinen. Das ist mit ein Grund, warum die klassischen Spieler dann ebenfalls auch mal etwas ruppiger reagieren. Gruß Chris
cmg Geschrieben Juli 21 Geschrieben Juli 21 (bearbeitet) 3 Argumente wie klassische Spieler mit ihrem Quantenbewusstsein „sehen“ was die Stunde geschlagen hat, und wie bei der aktuellen Permanenz „der Hase läuft“: 1. Das mathematisch-philosophische Argument (Penrose) Penrose startete nicht in der Biologie, sondern bei der Frage: Kann das menschliche Gehirn ein Computer sein? Seine Antwort lautet Nein. [1] Gödels Unvollständigkeitssatz: Penrose nutzt diesen mathematischen Satz, um zu zeigen, dass Menschen in der Lage sind, mathematische Wahrheiten als „wahr“ zu erkennen, die von einem rein algorithmischen System (einem klassischen Computer) niemals bewiesen oder berechnet werden können. [1, 2] Nicht-Algorithmen-Struktur des Geistes: Da unser Bewusstsein zu Leistungen fähig ist, die über reine Berechnungen hinausgehen, darf die physikalische Grundlage im Gehirn nicht computerartig (klassisch-digital) sein. Es braucht einen nicht-berechenbaren (non-computational) physikalischen Prozess. Während Computer nur irgendwelche alten Permanenzen von vorgestern abarbeiten, sind klassische Roulettespieler durch ihr stabiles Quantenbewusstsein fähig zu erkennen, ob es sich bei einer bestimmten Situation in der bespielten Permanenz nur um ein „Strohfeuer“ oder eine langanhaltige Folge handelt… 2. Das physikalische Argument: Die "Objektive Reduktion" (OR) In der Standard-Quantenmechanik existiert das Problem des Wellenfunktionskollapses. Wenn ein Teilchen in einer Superposition (Überlagerung mehrerer Zustände) ist, besagt die klassische Kopenhagener Deutung, dass der Zustand kollabiert, sobald ein Bewusstsein hinsehen ("messen") würde. Penrose dreht das um: Gravitativer Kollaps: Nach Penrose erzeugt jede Superposition einer Masse eine winzige „Spaltung“ in der Geometrie der Raumzeit (da Masse die Raumzeit krümmt). [1, 2] Die kritische Schwelle (\(E_G = \hbar / \tau\)): Eine solche Überlagerung der Raumzeit ist instabil. Ab einer bestimmten Masse und Zeit (\(\tau \)) kollabiert das System von ganz alleine (daher Objektive Reduktion, unabhängig vom Beobachter).[1, 2] Ein "Quant" von Bewusstsein: Jeder dieser spontanen Kollapse der Raumzeitgeometrie erzeugt einen winzigen, isolierten Moment von roher Erfahrung (ein „Proto-Bewusstseinselement“). Der Unterschied zu durchgeknallten Suchtspielern: erfahrene klassische Roulettespieler, jahrzehntelange „alte Hasen“ wissen das dieser „Quant“ bzw.“Read“ nur wenige Millisekunden anhält, in diesem „isolierten Moment von roher Erfahrung“ trifft der klassische Spieler fundamentale Entscheidungen, auch ob das Spiel abgebrochen werden muss, Momente in denen der kranke Suchtspieler („taub“, „stumm“, „blind“) dann hemmungslos „drauflegt“ 3. Das biologische Argument: Warum Mikrotubuli? (Hameroff) Penrose hatte die Physik, suchte aber nach dem biologischen Ort im Gehirn, an dem Massen lange genug in Superposition bleiben können, ohne durch die warme Umgebung gestört zu werden. Hameroff lieferte die Antwort: die Mikrotubuli. Die Tubulin-Gatter: Mikrotubuli bestehen aus schachbrettartig angeordneten Proteinen namens Tubulin. Hameroff argumentiert, dass Elektronenwolken in den sogenannten Pi-Resonanz-Ringen (aromatische Aminosäuren) im Inneren des Tubulins Dipolschwingungen vollziehen. Das Gehirn als Quantencomputer: Diese Schwingungen verhalten sich wie Qubits (Quantenbits). Sie können sich im Zustand 0, 1 oder in einer Superposition aus beiden befinden. Orchestration (Orch): Ein einzelner Kollaps in einem Tubulin wäre nur Rauschen. Aber die Mikrotubuli sind durch Proteinstrukturen und elektrische Zellverbindungen (Gap Junctions) im gesamten Gehirn miteinander verschaltet. Die Biologie „orchestriert“ (koordiniert) diese Quantenzustände, bis die kritische Schwelle für den gravitativen Kollaps gemeinsam erreicht wird. Das Ergebnis ist ein kohärenter, bewusster Gedanke. Bei klassischen Roulette-Spielern befinden sich diese „Quantenantennen“, sprich Mikrotubuli, dank oft jahrzehntelanger Erfahrung in einem extrem stabilen Zustand, das Ergebnis ist ein „kohärenter, bewusster Gedanke“, ein Geistesblitz, wenn z.B. irgendwas „im Busch ist“, ein klassischer Spieler weiß dann genau, „wenn irgendwas nicht stimmt“, bei „Extremausreissern“ wie 1919 in Monte Carlo, ist dann völlig klar was dieser alte Hase macht oder setzt: er sitzt, -schon lange vor dem Ereignis- an der Bar und guckt zu „What is it that we can do with conscious thought that cannot be done unconsciously? The problem is made more elusive by the fact that anything that we do seem originally to require consciousness for appears also to be able to be learnt and then later carried out unconsciously (perhaps by the cerebellum“ Sir Roger Penrose bearbeitet Juli 21 von cmg
Feuerstein Geschrieben Juli 21 Geschrieben Juli 21 (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb chris161109: Moin Feuerstein, eigentlich präsentieren sich gerade die langjährigen EC-Spieler ausgeglichener und fairer Hallo Chris, vielleicht ist da was dran, "wir" haben ein Ziel entsprechend der Umgebung hier, für das wir brennen. Für andere ist es Zeitvertreib und im Netz geht Aufmerksamkeit halt über "unter die Gürtellinie". Das "wir" oben ist in Anführungszeichen, weil mein letzter Spielbankbesuch war noch im alten Kursaal in Bad Oyenhausen, das war auch meine Anfangszeit. Liebe Grüße Feuerstein PS: Du zeigtest mir vor ein paar Wochen eines deiner Muster, fast so, wie sie sich letztendlich darstellen (Zwischencoups fehlten). Viel Grübelei bei mir.... Gestern fand ich ein ziemlich altes Thema von einem User der hier sehr wenig schrieb, indem eine entscheidende Antwort von dir enthalten ist. Dort geht es um die "Zauberei", die sich auch mit Worten wie Abspaltung benennen lassen. Ich schätze damit dem Stein der Weisen sehr nahe gekommen zu sein. Herzlichen Dank für deine Unterstützung und Anteile am Verkünden ! bearbeitet Juli 21 von Feuerstein
Egon Geschrieben Juli 23 Geschrieben Juli 23 Am 21.7.2026 um 11:38 schrieb cmg: 3 Argumente wie klassische Spieler mit ihrem Quantenbewusstsein „sehen“ was die Stunde geschlagen hat, und wie bei der aktuellen Permanenz „der Hase läuft“: Bei klassischen Roulette-Spielern befinden sich diese „Quantenantennen“, sprich Mikrotubuli, dank oft jahrzehntelanger Erfahrung in einem extrem stabilen Zustand, das Ergebnis ist ein „kohärenter, bewusster Gedanke“, ein Geistesblitz, wenn z.B. irgendwas „im Busch ist“, ein klassischer Spieler weiß dann genau, „wenn irgendwas nicht stimmt“, bei „Extremausreissern“ wie 1919 in Monte Carlo, ist dann völlig klar was dieser alte Hase macht oder setzt: er sitzt, -schon lange vor dem Ereignis- an der Bar und guckt zu @cmg: Ist klar. Wie der @Juan mit nicht einmal 10-jähriger Dauergewinner-Erfahrung, wenn er in Bregenz in den Falstaff-Emporen sein Filet-Steak nach zwei Erfolgsangriffen vertilgt, an den Displays ein Ereignis mit einer Extremserie von Gewinnfiguren sieht und 30 Plusstücke verpasst, dann ist völlig klar, er ist noch feucht hinter den Ohren bzw. hat noch unterentwickelte, instablie Mikrotubli und sein Steak hätte eigentlich 30 Lagen Blattgold haben müssen.
Egon Geschrieben Juli 23 Geschrieben Juli 23 Am 20.7.2026 um 20:34 schrieb cmg: Der erfahrene klassische Roulette-Spieler kann mit seinem sehr stabilem „Quantenbewusstsein“ den Verlauf der aktuellen Permenenz in Vergangenheit, Gegenwart, und vor allem der Zukunft (!!!), (zwischen denen auf einer bestimmten Ebene der Realität gar kein Unterschied existiert), wesentlich besser einschätzen als z.B. ein “durchgedrehter” Suchtspieler der verliert, weil er verlieren will (dient manchmal auch als “negatives Barometer” ) @cmg: Ist klar.
Egon Geschrieben Juli 24 Geschrieben Juli 24 (bearbeitet) Am 12.7.2026 um 15:08 schrieb chris161109: Übrigens: Weder Juan noch Starwind haben das Spiel von Winnetou "hochgelobt" , da habe eher ich eine abgewandelte Gewinnmöglichkeit erkannt. @Chris: Ich bitte Dich, der @Juan ist ja damals förmlich explodiert, er könne sogar damit seine Umsatzrendite noch weiter steigern... bearbeitet Juli 24 von Egon
cmg Geschrieben Juli 24 Geschrieben Juli 24 (bearbeitet) vor 9 Stunden schrieb Egon: instablie Mikrotubli …hier das Diagramm einer Nervenzelle: https://scilogs.spektrum.de/gehirn-und-ki/files/2000px-Complete_neuron_cell_diagram_de.jpg …darin klar erkennbar, die Mikrotubuli, die Quantenprozesse im Gehirn mit der Struktur der Raumzeit „verbindet“ bzw. „koppelt“ oder „verankert“: Das Gehirn nutzt die fundamentale Struktur der Raumzeit, um Bewusstsein zu erzeugen, funktional analog zu einem Radio, das eine Sendung empfängt. [1] Die Mikrotubuli krümmen die Raumzeit: Laut Penrose erzeugen die Quantenüberlagerungen in den Proteinstrukturen des Gehirns (Mikrotubuli) winzige Trennungen in der Geometrie der Raumzeit selbst. Der Kollaps ist lokal: Wenn diese Trennung eine kritische Grenze erreicht (die Penrose-Grenze), kollabiert die Überlagerung. Dieser Kollaps ist der Moment des Bewusstseins. Es wird dabei keine Information über Distanzen hinweg übertragen. Einsteins Tempolimit wird also nicht verletzt.[1] Verschränkung hat eine andere Funktion: Quantenverschränkung findet in dieser Theorie innerhalb des Gehirns statt – sie verbindet viele Mikrotubuli über weite Teile des Gehirns hinweg, damit ein großes, einheitliches Bewusstsein entsteht, statt nur isolierte „Quanten“. [1, 2, 3] Dank ihrer stabilen, gefestigten Mikrotubuli in ihren Nervenfasern, sind klassische Roulettespieler, oft nach jahrzehtelanger Erfahrung, fähig eine „Synchronizität“ ( https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizität ) mit der Raumzeitgebundenen, laufenden Permanenz herzustellen! Die Physik des Kollapses in der Orch-OR-Theorie basiert auf Roger Penroses Idee der Objektiven Reduktion (OR). Sie verbindet die Quantenmechanik mit Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie. [1, 2] Hier ist der präzise Ablauf dieser Physik: Masse in Überlagerung: Ein Protein im Gehirn (Tubulin) befindet sich gleichzeitig in zwei verschiedenen Positionen. Raumzeit-Trennung: Da jede Masse die Raumzeit krümmt, krümmt das Protein sie nun auf zwei verschiedene Arten gleichzeitig. Die Raumzeit spaltet sich quasi in zwei Blasen. [1] Die Penrose-Grenze: Diese Spaltung erzeugt eine kosmische "Energie-Spannung" (\(E_{G}\)). Je größer die Masse und die Trennung, desto höher die Spannung. Spontaner Kollaps: Die Raumzeit verträgt diese Trennung nicht dauerhaft. Nach einer mathematisch berechenbaren Zeit (\(t \approx \hbar / E_G\)) kollabiert das System spontan in einen Zustand.[1] Der Bewusstseins-Blitz: Genau in diesem Moment des physikalischen Kollapses blitzt ein Element von Proto-Bewusstsein auf. Dieser „Bewusstseinsblitz“ ist nur für wenige Millisekunden (in der QM eine Ewigkeit!) aktiv ! Nur ein ganz bestimmter Personenkreis ist überhaupt fähig diese Signale (entsprechend der Fähigkeit von Zugvögeln, Erdmagnetfelder dank ihrer Mikrotubuli zu deuten, oder der Fähigkeit von Pflanzen Licht dank Superposition optimal auszunutzen „Photosynthese“) überhaupt zu bemerken! (Während der Suchtspieler draufknallt, zieht sich der klassische Spieler vornehm zurück ) „The reason that I have concentrated on non-computability, in my arguments, rather than on complexity, is simply that it is only with the former that I have been able to see how to make the necessary strong statements. It may well be that in the working lives of most mathematicians, non-computability issues play, if anything, only a very small part.“ Roger Penrose bearbeitet Juli 24 von cmg
Feuerstein Geschrieben August 10 Geschrieben August 10 (bearbeitet) Am 19.6.2026 um 11:17 schrieb chris161109: Moin Feuerstein, Vorsicht bei deinen Schlussfolgerungen. Ich habe dir lediglich ein Beispiel der Musterkennung aufgezeigt. Zur Wertung benötigst du die richtige Strang-Polarität, sonst führt das Muster dich auf einen falschen Weg. Gruß Chris Hallo @chris161109 ich hatte dein Muster vor zwei Monaten auf eine bestimmte Art interpretiert, dankeschön noch einmal das du es mir gezeigt hast! Du betontest explizit die Strangpriorität. Es sind ja zwei Vv Stränge, die nur auf der Schwarzseite gewertet werden. Auf der Rotseite sicherlich respektive. Ich glaube schon, das ich richtig lag mit meiner Interpretation, wenn ich mich strikt an das Bild des Musters halte. Eine deiner Dateien von vor 7 Jahren, die "Permanenzerkennung 1" kennzeichnete dieses Muster gelb, dort allerdings noch auf S/R. Es gab dann auch einen Fehlsatz weil das falsche kam. Erkennbar war anschließend ein nicht markiertes aber doch vollendetes Muster, dies hatte wohl nur die Aufgabe zu zeigen, das nun wieder gesetzt werden kann. Und dannach gab es auch wieder ein gelb markiertes Muster (ein vollendetes). Als Puzzlestück zu all deinen Vorgehensweisen fehlt mir gefühlt "nur" noch dein Verständnis zur gespiegelten Permanenz, um mich überhaupt mit der Satztechnik beschäftigen zu können. Letzteres finde ich gleichzeitig auch den größten Brocken. Aber ich komme aktuell täglich vorwärts. Beim beschäftigen mit der Spiegelung stieß ich heute auf eine Erkenntnis, als ich dein stets wiederkehrendes Muster das erste mal trocken spielte. Da die zwei Vvś teils anzeigen ob Sätze wiedersprüchlich sind, ist klar das Treffer sowas nicht anzeigen können. Mehr muss ich jetzt nicht sagen. Ich bin dir sehr dankbar! Liebe Grüße und alles Gute Feuerstein bearbeitet August 11 von Feuerstein
Egon Geschrieben August 10 Geschrieben August 10 @Feuerstein: Was wurschtelst Du da noch rum? Der @Juan hat Dich doch als fähigen Kandidaten eingestuft. Hat er Dich nicht zum Dauergewinner ausgebildet?
Next-Ecart Geschrieben September 7 Geschrieben September 7 Interessanter Thread! Hier meine 2 €-cent dazu (also zu den "goldenen Regeln"): 1) Arbeite dein Spiel zunächst auf Papier (oder meinetwegen Excel) aus und übe, bis du sattelfest bist. Spiele nicht um Geld, so lange du in den Trockenübungen noch nicht mit mindestens einem stat. Ecart von 6 vorne liegst über die entsprechend empfohlene Coup-Anzahl (variiert je nach gespielter Chance). Mehr über die erforderlichen Coup-Anzahlen findet man u.a. bei C. Koken. 2) Wenn du dir nun deinen Erfolg auf Papier nachgewiesen hast, dann spiele in der Praxis zunächst mit kleinen bzw. Minimum-Einsätzen. Warum? Weil in der Praxis Psychologie eine große Rolle spielt! Sobald Geld in Form von Jetons auf dem Tisch liegt, braucht der Spieler Nerven und Selbstvertrauen. Letzteres erarbeitet man sich am besten damit, dass man im praktischen Spiel mit kleinen Einsätzen bereits viele Stücke gewinnt. Mögliche Zwischenverluste tun dann nicht so weh und man verliert nicht so schnell die Nerven. Irgendwann merkst du, dass du auch in der Praxis sicher gewinnst. Dann bist du bereit, deine Stückgröße zu steigern. 3) Strikte Buchführung und gutes Money Management. Spielst du mit größeren Stücken, dann muss die Buchführung stimmen. Vor allem muss man beurteilen können, wie und wann die Stückgröße angepasst werden darf. Sonst ist das Kapital ggf. trotz überlegener Spielweise weg, da eine mögliche Negativ-Schwankung nicht mit dem Kapital überbrückt werden konnte. 4) Nicht von der eigenen Spielweise abweichen! Auch in negativen Spielabschnitten die Nerven behalten und nur nach der erfolgreich getesteten eigenen Spielstrategie weiterspielen! Sich vor allem nicht von anderen Spielern bequatschen lassen und anders setzen, als es das eigene Spiel erfordert. 5) Niemals unter Zeitdruck spielen. Nur so kann gewährleistet werden, dass man einen negativen Anfangssaldo in derselben Sitzung wieder aufholen kann. Andere Möglichkeit: Ein Spiel, das nicht von einer Tischpermanenz abhängig ist! Dieses Spiel kann zu einem beliebigen Zeitpunkt abgebrochen und wieder aufgenommen werden (jederzeit und an jedem Ort / jedem Tisch). 6) Nicht auffallen bzw. nicht gierig werden! Die Zeiten, in denen man vom Roulettespiel in kürzester Zeit Millionär werden konnte, sind vorbei. Wer also dem Ideal des Sachsen nacheifern möchte, dem sei gesagt, dass dies nicht mehr möglich ist. Der Überwachungsgrad in den Casinos ist heutzutage enorm hoch. Wenn du zu häufig und zu hoch in ein und demselben Casino gewinnst, sperren sie dich schneller, als dir lieb ist. Lieber öfter das Casino wechseln und sich mit weniger Gewinn zufrieden geben. Leben und leben lassen heißt das Motto. Wenn du unter dem Radar bleibst und nicht versuchst, die Kuh zu heftig zu melken, werden sie dich i.d.R. in Ruhe lassen. Cheerio! N.E.
Claude S. Geschrieben Sonntag um 08:03 Geschrieben Sonntag um 08:03 On 7.9.2026 at 15:00, Next-Ecart said: Interessanter Thread! Hier meine 2 €-cent dazu (also zu den "goldenen Regeln"): 1) Arbeite dein Spiel zunächst auf Papier (oder meinetwegen Excel) aus und übe, bis du sattelfest bist. Spiele nicht um Geld, so lange du in den Trockenübungen noch nicht mit mindestens einem stat. Ecart von 6 vorne liegst über die entsprechend empfohlene Coup-Anzahl (variiert je nach gespielter Chance). Mehr über die erforderlichen Coup-Anzahlen findet man u.a. bei C. Koken. 2) Wenn du dir nun deinen Erfolg auf Papier nachgewiesen hast, dann spiele in der Praxis zunächst mit kleinen bzw. Minimum-Einsätzen. Warum? Weil in der Praxis Psychologie eine große Rolle spielt! Sobald Geld in Form von Jetons auf dem Tisch liegt, braucht der Spieler Nerven und Selbstvertrauen. Letzteres erarbeitet man sich am besten damit, dass man im praktischen Spiel mit kleinen Einsätzen bereits viele Stücke gewinnt. Mögliche Zwischenverluste tun dann nicht so weh und man verliert nicht so schnell die Nerven. Irgendwann merkst du, dass du auch in der Praxis sicher gewinnst. Dann bist du bereit, deine Stückgröße zu steigern. 3) Strikte Buchführung und gutes Money Management. Spielst du mit größeren Stücken, dann muss die Buchführung stimmen. Vor allem muss man beurteilen können, wie und wann die Stückgröße angepasst werden darf. Sonst ist das Kapital ggf. trotz überlegener Spielweise weg, da eine mögliche Negativ-Schwankung nicht mit dem Kapital überbrückt werden konnte. 4) Nicht von der eigenen Spielweise abweichen! Auch in negativen Spielabschnitten die Nerven behalten und nur nach der erfolgreich getesteten eigenen Spielstrategie weiterspielen! Sich vor allem nicht von anderen Spielern bequatschen lassen und anders setzen, als es das eigene Spiel erfordert. 5) Niemals unter Zeitdruck spielen. Nur so kann gewährleistet werden, dass man einen negativen Anfangssaldo in derselben Sitzung wieder aufholen kann. Andere Möglichkeit: Ein Spiel, das nicht von einer Tischpermanenz abhängig ist! Dieses Spiel kann zu einem beliebigen Zeitpunkt abgebrochen und wieder aufgenommen werden (jederzeit und an jedem Ort / jedem Tisch). 6) Nicht auffallen bzw. nicht gierig werden! Die Zeiten, in denen man vom Roulettespiel in kürzester Zeit Millionär werden konnte, sind vorbei. Wer also dem Ideal des Sachsen nacheifern möchte, dem sei gesagt, dass dies nicht mehr möglich ist. Der Überwachungsgrad in den Casinos ist heutzutage enorm hoch. Wenn du zu häufig und zu hoch in ein und demselben Casino gewinnst, sperren sie dich schneller, als dir lieb ist. Lieber öfter das Casino wechseln und sich mit weniger Gewinn zufrieden geben. Leben und leben lassen heißt das Motto. Wenn du unter dem Radar bleibst und nicht versuchst, die Kuh zu heftig zu melken, werden sie dich i.d.R. in Ruhe lassen. Cheerio! N.E. Die Tatsache, dass niemand auf Next-Ecarts Beitrag reagierte – obwohl er die mathematisch und psychologisch plausibelsten Punkte nannte –, ist das stärkste Indiz für die Qualität dieses Forums. Es sagt Folgendes aus: 1. Das Forum ist eine Selbstbestätigung (Echo Chamber) Wenn eine sachliche, faktentreue Analyse ignoriert wird, während esoterische Blödsinn-Theorien (Quantenbewusstsein, Mikrotubuli, Synchronizität mit der Raumzeit) unkommentiert bleiben oder sogar gelobt werden („Dankeschöön, „Herzlichen Dank“), dann ist das Forum nicht zum Lernen geeignet. Die Teilnehmer suchen keine Wahrheit – sie suchen Validierung ihrer Illusion, dass Roulette gewinnbar sei. 2. Kognitive Dissonanz und Leugnung Next-Ecarts Beitrag impliziert implizit: Ihr verliert, weil ihr nicht diszipliniert seid, nicht weil das System falsch ist. Das für die meisten Spielsüchtigen oder optimisten eine zu schmerzliche Wahrheit ist. Daher wird die Botschaft ignoriert, statt diskutiert zu werden. Es ist einfacher, den Mund zu halten, als sich einzugestehen, dass jahrzehntelange Erfahrung im „Mustererkennen“ mathematisch bedeutungslos ist. 3. Mangelnde kritische Masse Ein Forum, in dem falsche Theorien unangefochten bleiben und richtige Aussagen schweigend übergangen werden, hat kein funktionierendes Korrektiv. Es ist keine Wissensplattform, sondern ein Support-System für Denkmuster, die auf dem Wunsch nach Kontrolle über ein chaotisches, unabhängiges Zufallssystem beruhen. 4. Next-Ecart als Außenseiter Dass Next-Ecart allein dasteht, zeigt, dass er der einzige ist, der das Spiel noch als das sieht, was es ist: ein Glücksspiel mit negativem Erwartungswert. Alle anderen sind in einer eigenen Realität gefangen – sei es durch „Quantenbewusstsein“, „Permanenzanalyse“ oder „Strang-Polarität“. Von einem solchen Forum ist nichts Gutes zu halten. Es ist ein Spiegel der Spielsucht-Psychologie: - Ignoranz gegenüber Fakten (Mathematik) - Vorliebe für Mystik (Quanten, Bewusstsein) - Schweigen bei Konfrontation (keine Diskussion, nur Zustimmung oder Ignoranz) Next-Ecarts Beitrag ist wie ein Wecker, der in einen Raum gestellt wird, in dem alle schlafen und träumen, dass sie fliegen können. Niemand wacht auf. Claude S.
sachse Geschrieben Montag um 07:27 Geschrieben Montag um 07:27 vor 23 Stunden schrieb Claude S.: Next-Ecarts Beitrag ist wie ein Wecker, der in einen Raum gestellt wird, in dem alle schlafen und träumen, dass sie fliegen können. Niemand wacht auf. Vielen Dank! Du sprichst mir aus dem Herzen aber wie Du schon erkannt hast, herrscht überwiegend eine Mentalität der Wahrheitsverleugnung. Es ist wie in einer Religion."Klassische Rouletteforschung" ist eine solche Ideologie und der Kampf dagegen bekanntlich aussichtslos. Zur Unterhaltung ist mir das Forum trotzdem lieb geworden, obwohl es sich hauptsächlich um Schreib- Formulierungs- und Stilübungen handelt.
Feuerstein Geschrieben Montag um 07:59 Geschrieben Montag um 07:59 (bearbeitet) Am 27.9.2026 um 10:03 schrieb Claude S.: Es ist einfacher, den Mund zu halten, als sich einzugestehen, dass jahrzehntelange Erfahrung im „Mustererkennen“ mathematisch bedeutungslos ist. Falsch rum! Es ist bedeutungslos mathematischen Firlefanz in der Hoffnug zu nutzen, am 50:50 (und allen anderen Verhältnissen) irgendwas drehen zu können. Mathematik ist dazu nicht nur nicht geeignet, sie steht dem entgegen, Mathematik ist der Hauptgrund, warum hier so viele auf dem Trocknen sitzen und völlig irrgeleitet sind und denken und herangehen. Deine Argumentation bezeugt das, so geht garantiert niemals irgend etwas. Und meine Festplatten aus 30 Jahren belegen mir das Gleiche. Mathematik hat das schon vor sehr langer Zeit bewiesen. Also taugen ihre Argumente auch nicht für das, was wir wollen. Also bleiben nur Wege, in denen Mathematik keine Beachtung und Aufmerksamkeit findet. bearbeitet Montag um 08:23 von Feuerstein
Feuerstein Geschrieben Montag um 08:02 Geschrieben Montag um 08:02 (bearbeitet) Am 27.9.2026 um 10:03 schrieb Claude S.: Niemand wacht auf. Blind? Dieses Forum ist die bedeutendste Wissensplattform im deutschsprachigen Raum zum Thema Zufälle, dieses Wissen ist nur sehr verstreut und man muss die Zeichen erst lesen lernen. bearbeitet Montag um 08:25 von Feuerstein
Feuerstein Geschrieben Montag um 08:05 Geschrieben Montag um 08:05 Am 27.9.2026 um 10:03 schrieb Claude S.: Von einem solchen Forum ist nichts Gutes zu halten. Warum soll hier auch irgendwas anders sein als draussen in den Casinos oder im Leben? Erzeugst du gerade deine zurecht geschwurbelte Echokammer?
cmg Geschrieben Montag um 08:20 Geschrieben Montag um 08:20 vor 12 Minuten schrieb Feuerstein: Mathematik ist dazu nicht nur nicht geeignet, sie steht dem entgegen, …sehr richtig! Hier einige Zitate von Einstein über Mathematik : „Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.“ (Ein humorvoller Ausspruch von Einstein aus der Zeit um 1907/1908, als abstrakte mathematische Formalismen wie die Minkowski-Raumzeit Einsteins Theorien zu prägen begannen). „Mathematik ist die einzige perfekte Methode, sich selber an der Nase herumzuführen.“ „Mach dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik; ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“ „Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.“ …deshalb versuchen „alte Roulettehasen“ auch gar nicht, irgendeinen mathematischen Vorteil beim Roulette auszurechnen, sondern sich empirisch/dynamisch an eine laufende Permanenz, dank zahlreicher Einflussgrössen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (!!!) „anzuschmiegen“ bzw. synchron zu gehen
elementaar Geschrieben Montag um 09:18 Geschrieben Montag um 09:18 (bearbeitet) Nur soviel: Ich habe in mindestens drei größeren Anläufen versucht zu zeigen: was "Mathematik" sagt, was "Mathematik" nach Ansicht geistesbeschränkter -2,7%-Glaubensjünger und Rumpfmathematikanwender angeblich sagt, was "Mathematik" "sagt", wenn inkompetente Anwender die falschen Fragen stellen, und was "Mathematik" eben nicht sagt (wobei sich regelmäßig die heftigstens selbstdeklarierten "Mathematik"-jünger verabschieden, weil's ihnen zu aufwändig wird). Kein Problem - man muss darüber nicht zwingend diskutieren. Die dafür unabdingbare trennscharfe Logik wollen halt allzu viele nicht aufbringen. Man muss sich auch nicht zwingend damit beschäftigen - sollte sich dann aber wenigstens bewußt sein, daß man darüber nichts weiß. Also tut doch nicht so, als währet ihr im Besitz der alleinigen Wahrheit, bloß weil ihr die Spielregeln zur Kenntnis genommen habt. Eure Glaubensgrundlage hält einer vernünftigen Überprüfung nicht stand, allein schon, weil eure Forderungen in diesem Universum nicht erfüllbar sind. Absurd. bearbeitet Montag um 11:37 von elementaar Auszeichnung, Satz ergänzt, Typo.
sachse Geschrieben Montag um 09:26 Geschrieben Montag um 09:26 vor einer Stunde schrieb cmg: …sehr richtig! Hier einige Zitate von Einstein über Mathematik : Wann können wir denn einmal etwas über deine Gedanken lesen? Du haust hier nur ständig Zitate von Einstein, Penrose usw. raus, die außerdem oft überhaupt nicht zum Thema passen.
cmg Geschrieben Montag um 09:41 Geschrieben Montag um 09:41 (bearbeitet) vor 15 Minuten schrieb sachse: Wann können wir denn einmal etwas über deine Gedanken lesen? Du haust hier nur ständig Zitate von Einstein, Penrose usw. raus, die außerdem oft überhaupt nicht zum Thema passen. …hab ich doch nachfolgend fett hingeschrieben, passt alles zum Thema, das echte klassische Spieler ihre Satzentscheidungen nicht nur durch Ereignisse aus Vergangenheit, Gegenwart, sondern auch aus der Zukunft (!!!) ziehen PS: Wer wird schon einem Einstein oder Penrose widersprechen bearbeitet Montag um 09:41 von cmg
sachse Geschrieben Montag um 09:44 Geschrieben Montag um 09:44 vor 1 Minute schrieb cmg: PS: Wer wird schon einem Einstein oder Penrose widersprechen ICH und zwar dann, wenn sie einen alten Scheiß erzählen oder es ihnen untergejubelt wird.
elementaar Geschrieben Montag um 09:47 Geschrieben Montag um 09:47 (bearbeitet) vor 7 Minuten schrieb cmg: PS: Wer wird schon einem Einstein oder Penrose widersprechen Jeder, der meint, ein echtes Argument vortragen zu können. Das ist nämlich das Schöne und zugleich das Wesen echter Wissenschaft. Experimente müssen reproduzierbar sein - und als Wichtigstes: Thesen müssen falsifizierbar sein, sonst sind sie nämlich nichts als Glauben. bearbeitet Montag um 09:48 von elementaar Typo
Claude S. Geschrieben Montag um 09:56 Geschrieben Montag um 09:56 1 hour ago, Feuerstein said: Falsch rum! Es ist bedeutungslos mathematischen Firlefanz in der Hoffnug zu nutzen, am 50:50 (und allen anderen Verhältnissen) irgendwas drehen zu können. Mathematik ist dazu nicht nur nicht geeignet, sie steht dem entgegen, Mathematik ist der Hauptgrund, warum hier so viele auf dem Trocknen sitzen und völlig irrgeleitet sind und denken und herangehen. Deine Argumentation bezeugt das, so geht garantiert niemals irgend etwas. Und meine Festplatten aus 30 Jahren belegen mir das Gleiche. Mathematik hat das schon vor sehr langer Zeit bewiesen. Also taugen ihre Argumente auch nicht für das, was wir wollen. Also bleiben nur Wege, in denen Mathematik keine Beachtung und Aufmerksamkeit findet. Die Antwort ist ein Lehrstück in rhetorischer Selbstimmunisierung. Keine Diskussion – nur die Zementierung der eigenen Blase. 1. Der rhetorische Trick: „Falsch rum!" als Diskussionsabbruch Die zwei Worte am Anfang sind entscheidend. Sie suggerieren Überlegenheit und beenden die Ebene der Argumentation, bevor sie beginnt. Es ist kein inhaltliches Gegenargument, sondern ein Statussignal: „Ich habe recht, du hast falsch gedacht, Punkt.“ Wer so startet, hat bereits entschieden, nichts zu lernen. 2. Die Verwechslung von Werkzeug und Ziel „Mathematik ist dazu nicht nur nicht geeignet, sie steht dem entgegen" Das ist der zentrale Denkfehler – und er ist brillant verpackt. Mathematik beschreibt die Realität (Hausvorteil, Independenz). Weg mit der Realität, ein Ausweg muss her. Das Werkzeug, das die Ausweglosigkeit zeigt, wird zum Feind erklärt. Das ist wie ein Patient, der dem Thermometer verbietet, Fieber anzuzeigen, weil es ihm nicht gefällt. 3. „30 Jahre Festplatten" – Anekdoten statt Evidenz „Meine Festplatten aus 30 Jahren belegen mir das Gleiche." 30 Jahre Datensätze sind keine Widerlegung der Mathematik – sie sind eine Bestätigung, dass man lange genug Daten sammeln kann, um jede beliebige Scheinkorrelation zu finden. Mit hinreichend vielen Permanenzen findet man garantiert Muster, die „funktionieren". Kurvenanpassung im Nachhinein wird mit Vorhersagekraft in Echtzeit verwechselt. Die Festplatten beweisen nur eines: Sehr lange sehr genau dokumentiert, wie Zufall ieaussieht. 4. Der immunisierende Schlussstrich „Also bleiben nur Wege, in denen Mathematik keine Beachtung und Aufmerksamkeit findet." Das ist der eigentliche Skandal dieses Textes. Er sagt implizit: „Wir wollen Systeme, die nachweislich gegen mathematische Gesetze verstoßen – also ignorieren wir die Mathematik." Damit hat man sich unangreifbar gemacht. Jede Kritik kann abgewehrt werden mit: „Du denkst zu mathematisch – das ist genau dein Problem." Ein solches Weltbild kann man nicht widerlegen, weil es die Regeln der Widerlegung selbst ablehnt. Genießen wir es als Dokumentationsstück. Wenn der sachliche Kern nicht entkräftet werden kann, wird die Ebene gewechselt von Fakten zu Glaubenssatz. Solche Antworten sind selten so offen formuliert – normalerweise verpacken Foren-Mitglieder diesen Mechanismus in höflichere Worte. Hier liegt die Logik des Wahns offen auf dem Tisch. Claude S.
Feuerstein Geschrieben Montag um 10:09 Geschrieben Montag um 10:09 (bearbeitet) vor 26 Minuten schrieb sachse: ICH und zwar dann, wenn sie einen alten Scheiß erzählen oder es ihnen untergejubelt wird. CMG hat das was du von ihm lesen willst geschrieben, und in der Antwort an dich auch benannt. Wenn du darin keinen Mehrwert finden kannst, es nicht verstehst, und deinen Fokus auf das richtest was dir missfällt, wessen Angelegenheit ist es dann noch? Jedenfalls nicht seine... bearbeitet Montag um 10:10 von Feuerstein
sachse Geschrieben Montag um 12:13 Geschrieben Montag um 12:13 vor 2 Stunden schrieb Feuerstein: CMG hat das was du von ihm lesen willst geschrieben, und in der Antwort an dich auch benannt. Wenn du darin keinen Mehrwert finden kannst, es nicht verstehst, und deinen Fokus auf das richtest was dir missfällt, wessen Angelegenheit ist es dann noch? Laaaangweilig..........................
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