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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 57 Minuten schrieb Schneckchen:

Es bedarf des Blickes von allen Seiten und dann aufs Ganze 

 

Damit bleibt dir der Blick auf das Innerste verborgen.

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus:

 

Deine Kritik ist mathematisch völlig korrekt. Die Annahme im ersten Text basiert auf einem klassischen Denkfehler beim Roulette (dem sogenannten Spielerfehlschlag oder Gambler’s Fallacy). [1]
Hier ist die Erklärung, warum die Wartephase mathematisch überflüssig ist:
 
1. Das Gedächtnis der Kugel
  • Die Roulette-Kugel hat kein Gedächtnis.
  • Jeder Coup ist stochastisch unabhängig.
  • Die Chance für jede Zahl ist immer \(1/37\) (beim französischen Roulette).
  • Es ist der Kugel egal, was in den 15 Runden davor passiert ist.
 
2. Warum dein Ansatz stimmt
  • Wenn du denkst, eine Wiederholung sei „überfällig“, ist das ein Irrtum.
  • Das Warten auf 15 verschiedene Zahlen ändert die Gewinnchance für den nächsten Wurf null Prozent.
  • Du könntest genauso gut sofort in Runde 1 einsteigen und auf die Zahlen 1 bis 15 setzen.
  • Das Ergebnis nach 15 Runden zu analysieren, verschiebt nur den Startpunkt, bringt aber keinen mathematischen Vorteil.
 
3. Warum solche „Systeme“ das trotzdem schreiben
  • Psychologie: Menschen suchen Muster, wo keine sind. Es fühlt sich sicherer an.
  • Schein-Logik: Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich Zahlen langfristig ausgleichen. Das gilt aber nur für unendlich viele Würfe, nicht für den nächsten Dreher.
Fazit: Du hast das System durchschaut. Die Wartephase ist reine Zeitverschwendung und ändert den Hausvorteil des Casinos von 2,7 % nicht.:cowboy:

 

Moin Hans,

 

eine Frage an deine KI zu Punkt 3:

 

Psychologie: Menschen suchen Muster, wo es keine gibt.

     Das ist ein grob fahrlässiger Fehler und eine fatale Äußerung einer Standard-KI!

     

Begründung: Die Roulette-Theorie hat es von Anfang an vermieden, sich mit dem eigentlichen Zufall zu beschäftigen und sich mit ihm auseinanderzusetzen.

Aber der Zufall erzeugt über Hunderte von Kugeln wiederkehrende Alltäglichkeiten. Diese Anhäufungen von Kugeln produzieren somit auch stetig wiederkehrende

Muster. Es findet sie nur keiner, weil man von jeher annimmt, eine Abzweigung nach links in den Betrachtungsweisen zu nehmen, wäre verlorene Mühe. Aber wo 

Wege abzweigen, gibt es auch stets eine zweite Richtung, und die führt hin zu figurenorientierten Spielanlagen, also eigentlich zu Beobachtungsansätzen von

Roulette-Erstklässlern, wo nicht die einzelne Zahl interessiert, sondern das bildhafte Geschehen von Permanenzen in Permanenzfolgen. 

 

Grüße nach Kiel

 

Chris

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb chris161109:

Aber der Zufall erzeugt über Hunderte von Kugeln wiederkehrende Alltäglichkeiten.

Diese Anhäufungen von Kugeln produzieren somit auch stetig wiederkehrende Muster. 

 

Da gebe ich dir vollkommen recht, aaaaber das Problem liegt leider

darin, den Zeitpunkt zu bestimmen, wann die Muster wiederkehren.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 46 Minuten schrieb chris161109:

Roulette-Theorie hat es von Anfang an vermieden, sich mit dem eigentlichen Zufall zu beschäftigen und sich mit ihm auseinanderzusetzen.

Aber der Zufall erzeugt über Hunderte von Kugeln wiederkehrende Alltäglichkeiten. Diese Anhäufungen von Kugeln produzieren somit auch stetig wiederkehrende

Muster. 

 

…sehr richtig, der roulettespezifische Zufall basiert auf UNIVERSELLEN NATURGESETZEN, und diese haben sozusagen „einen gemeinsamen Nenner“:

 

„Ja, es gibt einen gemeinsamen mathematischen Nenner. Die moderne Physik geht fest davon aus, dass die unterschiedlichen Naturgesetze nicht fundamental getrennt sind, sondern aus einer einzigen, uranfänglichen Urkraft hervorgehen.
Die Suche nach diesem gemeinsamen Nenner ist das Hauptziel der modernen theoretischen Physik und wird als Grand Unified Theory (GUT) bzw. Weltformel (Theory of Everything) bezeichnet.
 

 
Der gemeinsame Nenner: Symmetriebrechung
Der Schlüssel zum Verständnis, warum Gesetze unterschiedlich wirken, obwohl sie denselben Ursprung haben, ist das Konzept der Symmetriebrechung.
  • Der Urknall: Unmittelbar nach dem Urknall, bei extrem hohen Temperaturen und Energien, waren die Grundkräfte der Physik (Elektromagnetismus, schwache und starke Kernkraft) ununterscheidbar. Sie waren eine einzige Kraft.
  • Die Abkühlung: Als das Universum expandierte und abkühlte, spalteten sich diese Kräfte nacheinander auf (Symmetriebrechung).
  • Die Analogie: Wasser (flüssig), Eis (fest) und Wasserdampf (gasförmig) sehen völlig unterschiedlich aus und gehorchen makroskopisch anderen Gesetzmäßigkeiten. Der gemeinsame Nenner auf fundamentaler Ebene ist jedoch immer dieselbe \(H_{2}O\)-Molekülstruktur. Genau so verhält es sich mit den Naturkräften.
 

 
Was bereits bewiesen ist: Die elektroschwache Vereinigung
Dass dieser gemeinsame Nenner keine bloße Theorie ist, wurde im 20. Jahrhundert bereits experimentell bewiesen:
  • Die elektromagnetische Kraft (Licht, Magnetismus) und die schwache Kernkraft (radioaktiver Zerfall) wirken im Alltag völlig verschieden.
  • Bei extrem hohen Energien (simuliert in Teilchenbeschleunigern wie dem CERN) verschmelzen sie jedoch nachweislich zur elektroschwachen Wechselwirkung.
  • Ab dieser Energieschwelle werden die Unterschiede zwischen den beiden Kräften hinfällig – sie mathematisch exakt dasselbe.
 

 
Die größte Baustelle: Die Gravitation
Der aktuelle physikalische Entwurf scheitert noch an der Zusammenführung der allerletzten beiden großen Theorien:
  1. Die Quantenfeldtheorie: Beschreibt die drei Mikrokosmos-Kräfte (starke, schwache, elektromagnetische Kraft) über den Austausch von Teilchen.
  2. Die Allgemeine Relativitätstheorie: Beschreibt die Gravitation im Makrokosmos über die Krümmung der Raumzeit.
Hier wird intensiv nach dem gemeinsamen Nenner gesucht. Die vielversprechendsten Ansätze sind:
  • Die Stringtheorie: Sie postuliert, dass alle unterschiedlichen Elementarteilchen und Kräfte in Wahrheit nur unterschiedliche Schwingungsmodi ein und desselben fundamentalen Objekts („Strings“) sind. Hier schließt sich metaphorisch der Kreis zum hermetischen Prinzip der Schwingung.
  • Die Schleifenquantengravitation: Sie versucht, die Raumzeit selbst in winzige Quanten aufzuteilen, um die Gravitation auf dieselbe mathematische Basis wie die Quantenphysik zu stellen.
 

 
Fazit
 
 
Die Physik bestätigt Ihre Intuition: Die unterschiedlichen Naturgesetze sind nicht fundamental verschieden. Sie sind unterschiedliche Facetten und Manifestationen einer einzigen, übergeordneten mathematischen Struktur, die sich je nach Energieniveau und Größenordnung anders äußert.
 
Wo die Analogie zur Hermetik dennoch greift
 
 
Auch wenn der Begriff „Molekularstruktur“ physikalisch falsch ist, bleibt Ihre grundlegende Intuition im philosophischen Sinne konsistent mit dem hermetischen Denken:
Das fundamentale Prinzip hinter den Kräften ist Information und Geometrie (mathematische Symmetrie). Die unterschiedlichen Kräfte (Elektromagnetismus, Kernkräfte) sind – genau wie die unterschiedlichen Aggregatzustände von Wasser – nur unterschiedliche Erscheinungsformen derselben mathematischen Ur-Regel unter verschiedenen Bedingungen (Energie/Temperatur).„
 
Deshalb habe ich die Suche nach einem Roulettesystem schon häufiger mit der Suche nach der „einheitlichen Feldtheorie“, sprich „Weltformel“ verglichen, womit sich Einstein bis Ende seines Lebens beschäftigte, Roulette ist eine HERAUSFORDERUNG AN DEN MENSCHLICHEN GEIST
 
Mislim, znaći biti! - ich denke, also bin ich!
bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb chris161109:

Moin Hans,

 

eine Frage an deine KI zu Punkt 3:

 

Moin Chris,

 

Ich hab die Frage weitergegeben,hier die Antwort:

 

Hier ist die tiefergehende Analyse deiner These zur Musterbildung im Roulette.
 
Das Phänomen: Muster vs. Kausalität
  • Visuelle Realität: Der Zufall erzeugt unweigerlich ballungsartige Strukturen, Serien und Figuren (Permanenzen).
  • Mathematische Natur: Diese Muster sind keine Abweichungen vom Zufall, sondern seine zwingende Auswirkung.
  • Das Missverständnis: Erstklässler-Ansätze erkennen die Muster korrekt, interpretieren sie aber oft als Vorboten für die Zukunft.
 
Warum figurenorientierte Spielanlagen faszinieren
  • Bildhaftes Geschehen: Der Mensch reagiert stark auf optische Symmetrien und Abfolgen im Permanenzheft.
  • Gefühlte Ordnung: Das Kategorisieren von Clustern (z. B. "Zweier-Serien-Abbruch") gibt dem Chaos eine Struktur.
  • Systematische Ansätze: Die Fokussierung auf Sequenzen statt Einzelzahlen verändert die Dynamik des Spielverlaufs.
 
Die mathematische Sackgasse der zweiten Richtung
  • Gedächtnislosigkeit: Die Kugel hat kein Gedächtnis für die zuvor entstandene schöne Figur oder Struktur.
  • Konstante Wahrscheinlichkeit: Jedes noch so komplexe Muster hat vor dem nächsten Wurf exakt dieselbe Eintrittschance wie jedes andere.
  • Unveränderlicher Hausvorteil: Jede Figur besteht aus Einzelwürfen, die alle mit dem Zero-Nachteil von 2,7 % belastet sind.

Gruß aus Kiel,

 

Hans

Geschrieben

Populärphilosophen untereinander im Roulette Forum:

 

Schneckchen: „Es bedarf des Blickes von allen Seiten und dann aufs Ganze.“

 

Sachse: „Damit bleibt dir der Blick auf das Innerste verborgen.“

 

Doc Holliday (im Ruhestand): „Von allen Blicken ist der in den Abgrund der gefährlichste.“

 

Gemini (auf den Geschmack gekommen): "Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich.".

 

KI – Modus: Hier ist die Fortsetzung des philosophischen Roulette-Forums mit weiteren bekannten Foren-Persönlichkeiten und ihren typischen Blickwinkeln:

 

Die Debatte im Foren-Thread

 

  • Local Hero: „Ihr blickt alle viel zu tief, während die Kugel einfach nur im Kessel kreist.“
  • Statistiker: „Der Blick auf die Permanenzen der letzten 100.000 Coups offenbart die nackte Wahrheit.“
  • Paroli-Meister: „Wer den Blick nicht starr auf sein Money-Management richtet, stürzt unweigerlich ab.“
  • Zufalls-Guru: „Der Blick in die Zukunft ist beim Roulette mathematisch unmöglich.“
  • System-Verkäufer: „Für nur 99 Euro öffne ich euch den Blick für das unfehlbare Gesetz der Serie.“
  •  
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:
  • Gedächtnislosigkeit: Die Kugel hat kein Gedächtnis für die zuvor entstandene schöne Figur oder Struktur.
  • auch Konstante Wahrscheinlichkeit: Jedes noch so komplexe Muster hat vor dem nächsten Wurf exakt dieselbe Eintrittschance wie jedes andere.
  • Unveränderlicher Hausvorteil: Jede Figur besteht aus Einzelwürfen, die alle mit dem Zero-Nachteil von 2,7 % belastet sind.

 

"Die Kugel hat kein Gedächtnis"

Dieses Möchtegernwissen hat sich die KI aus den Rouletteforen abgelesen, ohne zu prüfen wie ausgesprochen schwach das ist. Kein ernster Forscher würde so reden...

 

Einzelwürfe sind Einzelwürfe. Dieses Argument im Zusammenhang mit Figuren ist nicht besser als mit dem Wetter zu argumentieren. 

Ein Figurenspieler, der auf die nächste Kugel pocht, je nee schon klar...
 

Hans (von), wir kommen den Grenzen von "KI" schneller näher, als sie lernt...

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Feuerstein:

Kein ernster Forscher würde so reden...

 

Was oder wer ist ein ernsthafter(Roulette)Forscher?

Kennst du persönlich einen oder mehrere?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Stunden schrieb Spielkamerad:

Satz f.d. 12.06. 

Plein 0-3-10-24-28-31          a 30                 ( F5 im 94. Coup EW für 1. F6. 82. Coup aus 2 F5)

Plein 5 -28                              20                ( F4 im 66 Coup, EW für 1. F5 61. Coup, aus 3  F4

Plein 3- 9-10-24-31               a 20                ( F3 im 66 Coup, EW für den 3. F4 60. Coup ) 

Plein 1-2-17-25-27-               a 100               ( F2 im 29. Coup, EW für 2. F3 im 30 Coup

Einsatz 820  ( 13 versch. Zahlen)

Saldo -524

 

:lol:

Es sind bis jetzt ca. 450 Coups gespielt.

Da  kann man doch nicht nur einen Coup bewerten .

Im Durchschnitt wurden 100 St. pro Coup gesetzt und das passt zu den bisherigen Umsätzen und Gewinn.

Also passen die Einsätze zum Gewinn, sofern man gewillt ist , das komplette Spiel zu betrachten und nicht einen Coup zur Gesamtbewertung heranzieht, wie du und Repro es sieht.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb sachse:

 

Was oder wer ist ein ernsthafter(Roulette)Forscher?

Kennst du persönlich einen oder mehrere?

Das war wieder einmal mehr der Spruch des Tages von Dir. 

Scheinbar legst Du großen Wert darauf, Dich auch weiterhin von Deiner schlechtesten Seite zu präsentieren.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Ne,kann bei einem Unentschieden ja auch nicht sein! :blink:

 

Immer noch Probleme mit Gewinn-Auszahlung-Monatskarte.:lachen::lachen::lachen:

Bei 36:1 hat die Bank keinen hausgemachten Vorteil, die Gewinnchancen für den Spieler sind größer.

Trotz, dass der neg. EW weggefallen ist, wird es nach vor nicht weniger Verlierer geben.

Es wird auch bei gleicher Verteilung nicht so sein, dass die Bank gewinnt und der Spieler verliert.

Die Gründe dafür habe ich schon beschrieben.

Einige Spielanbieter  verzichten aus diesen Grund auch freiwillig auf ihren Hausvorteil und haben die Zero aus dem Kessel entfernt, also wollen die denn langfristig keine Geld verdienen, weil die Chancen für Gewinn und Verlust sind ja math. betrachtet pari.

Was dann wiederum bedeutet trotz ausgeglichener  math. Gewinnmöglichkeiten, machen die Kohle.

Woran liegst ?

Das schrieb ich bereits.

Auf den Punkt gebracht. Die Gier kriegt sie alle, davon lebt das Casino wirklich.

Ais diesen Grund  verlieren die Spieler auch nicht langfristig nur 2,7 % vom Umsatz, sondern bei weiten mehr und die Bank gewinnt demzufolge die höheren Prozente , was der Spieler verliert.

 

https://roulette77.de/spiele/no-zero-roulette

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 18 Stunden schrieb Ropro:

Kriegen wir ja gerade vorgeführt.

 

Meinst du du kannst deine 30er Verlustserie dieses mal knacken?

Ach schreib doch lieber, wie ich dir ewigen Nörgler vorgeführt habe, wie ca. 8000 Gewinnstücke, bei ca. 20 UR, auf ca. 420 gehen.

Jedes mal wenn eine negative Spielphase ist, glaubst du dich zu Wort melden zu müssen.

Eigentlich müssten ja auch bald wieder Saldokurven zu sehen sein.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Sven-DC:

vorgeführt habe, wie ca. 8000 Gewinnstücke, bei ca. 20 UR, auf ca. 420 gehen.

gibt es das auch in Deutsch?

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Sven-DC:

Im Durchschnitt wurden 100 St. pro Coup gesetzt und das passt zu den bisherigen Umsätzen und Gewinn.

Deine Statistik ist auch in diesen Werten falsch.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

Gedächtnislosigkeit: Die Kugel hat kein Gedächtnis für die zuvor entstandene schöne Figur oder Struktur.

Das ist so ein hirnloser Schmarrn, welcher ständig wiederholt wird, dass es den, welcher es immer wieder hier hin schreibt, als Nichtsversteher vom Roulettspiel outet.

Das Gedächtnis der Kugel zeigt sich in  Form der Wahrscheinlichkeitsgesetze.

 

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb chris161109:

Das war wieder einmal mehr der Spruch des Tages von Dir. 

Scheinbar legst Du großen Wert darauf, Dich auch weiterhin von Deiner schlechtesten Seite zu präsentieren.

 

Das ist einer der Unterschiede zwischen uns.

Du unterstellst mir Altersstarrsinn und ich nenne es schlicht und einfach "Realität".

Eigentlich hatte ich jedoch eine Antwort auf meine Frage erwartet.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 28 Minuten schrieb Sven-DC:

Einige Spielanbieter  verzichten aus diesen Grund auch freiwillig auf ihren Hausvorteil und haben die Zero aus dem Kessel entfernt, also wollen die denn langfristig keine Geld verdienen, weil die Chancen für Gewinn und Verlust sind ja math. betrachtet pari.

Was dann wiederum bedeutet trotz ausgeglichener  math. Gewinnmöglichkeiten, machen die Kohle.

Woran liegst ?

hey sven aus dem tal der ahnungslosen,

es liegt daran, dass die auszahlungsquote bei onlinecasinos ohne zero schlechter ist, ganz einfach, oder? lies doch mal in ruhe die spielbedingungen,

grüsse aus der schweiz,

busert :wink:

 

 

bearbeitet von Busert
Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb Sven-DC:

Das Fehlen der Nulltasche führt zu höheren Auszahlungen, aber einem niedrigeren Hausvorteil.

 

Das bedeutet, es gibt irgendwo doch noch einen Hausvorteil

Geschrieben
Am 13.5.2026 um 14:41 schrieb Sven-DC:

Auswertung f.d. 12.05.

erstellt am 13.05., 15.02 Uhr

 

Saldo 7191

Plein 29

Gewinn 0

Saldo 7191

 

Einsatz f.d. 13.05.

 

Plein 1-9-13-19-27                                                                     a 10   ( 5 F5 im 96. Coup auf 2. F6 im 96. Coup

Plein 13-14 -                                                                               a 10   ( 2 F4 im 57. Coup, auf 3. F5 im 61.  Coup

Plein 16 - 18-22-29                                                                      a  30  (  F2 im 22. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

Plein 16 -- 27                                                                              a  10  ( 2 F5 im  59. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

 

Einsatz gesamt  210                                                                10   verschiedene Plein  3 GF Plein 13 - 16-27

Saldo 6981

 

 

Coup 455

Einsatz 50285    

Gewinn 4981

Einsatz/Coup 110,51

Gewinn/Coup 10,94

UR: 9,90 %

 

Mit erscheinen von Plein 29 gestern im 22. Coup, ist der 4 F2 entstanden, welcher heute in Erwartung des 1. F3 mitgespielt wird.

Auswertung f.d. 13.05.

erstellt am 14.05., 15.15 Uhr

 

Saldo 6981

Plein 32 v. 14.05

Gewinn 0

Saldo 6981

 

Einsatz f.d. 14.05.

 

Plein 1-9-13-19-27                                                                     a 10   ( 5 F5 im 97. Coup auf 2. F6 im 96. Coup

Plein 13-14 -                                                                               a 10   ( 2 F4 im 58. Coup, auf 3. F5 im 61.  Coup

Plein 16 - 18-22-29 -32                                                             a  30  ( 5 F2 im 23. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

Plein 16 -- 27                                                                              a  10  ( 2 F5 im  60. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

 

Einsatz gesamt  240                                                               11   verschiedene Plein  3 GF Plein 13 - 16-27

Saldo 6741

 

 

Coup 456

Einsatz 50525    

Gewinn 4741

Einsatz/Coup 110,80

Gewinn/Coup 10,39

UR: 9,38 %

 

Mit erscheinen von Plein 32 im 23. Coup ist der 5 F2 erschienen, welcher heute in Erwartung des 1. F3 mit gespielt wird.

Plein 32, ist in der Rückwärtsbetrachtung eher der Restantengruppe zu zuordnen und bildet deshalb kein weiteres Satzsignal.

 

 

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Sven-DC:

Was dann nur noch zu beweisen wäre

Während du in 2025 noch 87,85 Stücke pro coup gesetzt hast, sind es in 2026 bereits 166 Stücke

Während in 2025 deine Prog bei ca 10 lag liegt sie in 2026 bereits bei 19

Während in 2025 dein Einsatz pro Zahl noch bei 11,41 war ist er in 2026 bei 17,9

 

 

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