Sven-DC Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde vor 23 Stunden schrieb Hans Dampf: 1. Die Wartephase (Vorlauf): Warte ab, bis 15 verschiedene Zahlen gefallen sind. (Das ist dein Startpunkt). Statistisch gesehen befinden wir uns hier bereits an einem Punkt, an dem eine Wiederholung „überfällig“ ist. Warum steht dann das hier. Sollte dann nicht da stehen ,man denke sich das die Zahlen 1 bis 15 gefallen sind und setze, dann 16, 17,18... Wartephase völlig überflüssig
Sven-DC Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) vor 23 Stunden schrieb Ropro: Weil ich am WE erstmal 14 Tage Urlaub mache, nehme ich das Spiel erst wieder Anfang Juni auf. Das Wochenende fängt schon Dienstags an ? Lass das mal nicht den Merz wissen, wo er doch der Meinung ist das alle zu wenig arbeiten und deshalb die Wirtschaft in einer Schieflage ist. Er sollte eher mal bei K. Marx nachlesen, dann würde er erkennen, warum die Wirtschaft in einer Schieflage ist, weil der Kapitalismus auf Basis der Ausbeutung nur funktionieren kann, und deshalb die Kapitalansammlung in den Händen von wenigen, nicht der Allgemeinheit zu gute kommt. Noch mehr Arbeit, führt zu noch mehr Ausbeutung was die Reichen immer reicher macht und die Armen immer ärmer, was die Schieflage vergrößert, aber die Reichen vor dem Albtraum bewahrt, das sie für ihre Kohle nichts mehr kaufen können. bearbeitet vor 1 Stunde von Sven-DC
Ropro Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde vor einer Stunde schrieb Sven-DC: Und warum machst du eine Zahlenauswahl nach der anderen Art und spielst nicht einfach 12 Zahlen. Wenn doch Trefferwahrscheinlichkeiten immer gleich sind, brauchst du doch nichts auszuzählen bei deinem Spiel. Hier du Dummbatz
Hans Dampf Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) vor 19 Minuten schrieb Sven-DC: Sollte dann nicht da stehen ,man denke sich das die Zahlen 1 bis 15 gefallen sind und setze, dann 16, 17,18... Wartephase völlig überflüssig KI-Modus: Deine Kritik ist mathematisch völlig korrekt. Die Annahme im ersten Text basiert auf einem klassischen Denkfehler beim Roulette (dem sogenannten Spielerfehlschlag oder Gambler’s Fallacy). [1] Hier ist die Erklärung, warum die Wartephase mathematisch überflüssig ist: 1. Das Gedächtnis der Kugel Die Roulette-Kugel hat kein Gedächtnis. Jeder Coup ist stochastisch unabhängig. Die Chance für jede Zahl ist immer \(1/37\) (beim französischen Roulette). Es ist der Kugel egal, was in den 15 Runden davor passiert ist. 2. Warum dein Ansatz stimmt Wenn du denkst, eine Wiederholung sei „überfällig“, ist das ein Irrtum. Das Warten auf 15 verschiedene Zahlen ändert die Gewinnchance für den nächsten Wurf null Prozent. Du könntest genauso gut sofort in Runde 1 einsteigen und auf die Zahlen 1 bis 15 setzen. Das Ergebnis nach 15 Runden zu analysieren, verschiebt nur den Startpunkt, bringt aber keinen mathematischen Vorteil. 3. Warum solche „Systeme“ das trotzdem schreiben Psychologie: Menschen suchen Muster, wo keine sind. Es fühlt sich sicherer an. Schein-Logik: Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich Zahlen langfristig ausgleichen. Das gilt aber nur für unendlich viele Würfe, nicht für den nächsten Dreher. Fazit: Du hast das System durchschaut. Die Wartephase ist reine Zeitverschwendung und ändert den Hausvorteil des Casinos von 2,7 % nicht. bearbeitet vor 1 Stunde von Hans Dampf
Sven-DC Geschrieben vor 58 Minuten Autor Geschrieben vor 58 Minuten vor 29 Minuten schrieb Hans Dampf: Beweise,du schlauer? Wie ist der Rechenweg dazu? Nichts einfacher als das: Setzt man nach einen beliebigen Vorlauf von 15 Zahlen, 4 Coups die jeweils gefallen Zahl nach, oder eine beliebige, liegt die TW bei gesetzten 16 bis 19 Zahlen zwischen 43,24 und 51,35 %. Die Wahrscheinlichkeit, dass bis zum 19. Coup sich keine Zahl wiederholt, beträgt 0,8 %. Was dann bedeutet die TW, nach einen Vorlauf von 15 verschiedenen Plein ( und nur hier) beträgt nach weiteren 4 Coups mit a 16. 17, 18,19, Pleins bereits 99,2 %
Sven-DC Geschrieben vor 56 Minuten Autor Geschrieben vor 56 Minuten vor 15 Minuten schrieb Hans Dampf: KI-Modus: Deine Kritik ist mathematisch völlig korrekt. Die Annahme im ersten Text basiert auf einem klassischen Denkfehler beim Roulette (dem sogenannten Spielerfehlschlag oder Gambler’s Fallacy). [1] Hier ist die Erklärung, warum die Wartephase mathematisch überflüssig ist: 1. Das Gedächtnis der Kugel Die Roulette-Kugel hat kein Gedächtnis. Jeder Coup ist stochastisch unabhängig. Die Chance für jede Zahl ist immer \(1/37\) (beim französischen Roulette). Es ist der Kugel egal, was in den 15 Runden davor passiert ist. 2. Warum dein Ansatz stimmt Wenn du denkst, eine Wiederholung sei „überfällig“, ist das ein Irrtum. Das Warten auf 15 verschiedene Zahlen ändert die Gewinnchance für den nächsten Wurf null Prozent. Du könntest genauso gut sofort in Runde 1 einsteigen und auf die Zahlen 1 bis 15 setzen. Das Ergebnis nach 15 Runden zu analysieren, verschiebt nur den Startpunkt, bringt aber keinen mathematischen Vorteil. 3. Warum solche „Systeme“ das trotzdem schreiben Psychologie: Menschen suchen Muster, wo keine sind. Es fühlt sich sicherer an. Schein-Logik: Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich Zahlen langfristig ausgleichen. Das gilt aber nur für unendlich viele Würfe, nicht für den nächsten Dreher. Fazit: Du hast das System durchschaut. Die Wartephase ist reine Zeitverschwendung und ändert den Hausvorteil des Casinos von 2,7 % nicht. Du hast den wichtigsten Schlussatz vergessen, welcher hier aber zu 100 % zu trifft. DIe KI kann Fehler enthalten, welcher aber hier lautet müssten die KI schreibt einfach Bullshit.
Ropro Geschrieben vor 47 Minuten Geschrieben vor 47 Minuten vor 8 Minuten schrieb Sven-DC: Du hast den wichtigsten Schlussatz vergessen, welcher hier aber zu 100 % zu trifft. DIe KI kann Fehler enthalten, welcher aber hier lautet müssten die KI schreibt einfach Bullshit. Du sagtest mal, die KI hätte von Dir gelernt
Sven-DC Geschrieben vor 38 Minuten Autor Geschrieben vor 38 Minuten (bearbeitet) vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf: Schein-Logik: Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich Zahlen langfristig ausgleichen Falsch: Das Gesetz der großen Zahlen sagt aus, das sich Abstände der Erscheinungshäufigkeiten absolut vergrößern vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf: Psychologie: Menschen suchen Muster, wo keine sind. Es fühlt sich sicherer an. Falsch: Eine Permanenz hat Muster. Die Muster werden durch die Wahrscheinlichkeitsgesetze gebildet. vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf: Es ist der Kugel egal, was in den 15 Runden davor passiert ist. Falsch: Genau das ist es nicht, weil ja auch nicht in 37 Coups, 37 versch. Zahlen erscheinen. vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf: Jeder Coup ist stochastisch unabhängig. Die Chance für jede Zahl ist immer \(1/37\) (beim französischen Roulette). Hier mal 2 richtige Sätze bearbeitet vor 33 Minuten von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 35 Minuten Autor Geschrieben vor 35 Minuten vor 9 Minuten schrieb Ropro: Du sagtest mal, die KI hätte von Dir gelernt Die KI fasst alle Quellen zusammen und kann nur schwer zwischen wahr und falsch unterscheiden. Sie gibt einfach wieder, womit sie gefüttert wird, also auch dein Bullshit spiegelt sich irgendwo in der KI wieder und scheint im Gegensatz zu meinen Weisheiten in der übermacht zu sein, weil du bei weiten nicht der einzige bist, welcher das Spiel nicht versteht.
Hans Dampf Geschrieben vor 34 Minuten Geschrieben vor 34 Minuten vor 23 Minuten schrieb Sven-DC: Nichts einfacher als das: Setzt man nach einen beliebigen Vorlauf von 15 Zahlen, 4 Coups die jeweils gefallen Zahl nach, oder eine beliebige, liegt die TW bei gesetzten 16 bis 19 Zahlen zwischen 43,24 und 51,35 %. Die Wahrscheinlichkeit, dass bis zum 19. Coup sich keine Zahl wiederholt, beträgt 0,8 %. Was dann bedeutet die TW, nach einen Vorlauf von 15 verschiedenen Plein ( und nur hier) beträgt nach weiteren 4 Coups mit a 16. 17, 18,19, Pleins bereits 99,2 % KI-Modus: Nein, das stimmt mathematisch nicht. Hier liegt ein klassischer Spielerfehlschluss (Gambler's Fallacy) vor, da die Unabhängigkeit der einzelnen Roulette-Coups missachtet wird. Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit, in den nächsten 4 Coups mindestens einmal zu treffen, beträgt unter diesen Bedingungen ca. 90,63 % (nicht 99,2 %). Zudem garantiert diese Trefferwahrscheinlichkeit keinen langfristigen Gewinn. Der mathematische Denkfehler im Detail Gedächtnislosigkeit des Roulette-Rades: Das Rad weiß nicht, welche Zahlen in den ersten 15 Coups gefallen sind. Für jeden einzelnen neuen Coup bleibt die Chance für jede Zahl exakt gleich (\(1/37\)). Bedingte Wahrscheinlichkeit statt absoluter Wahrscheinlichkeit: Die von Ihnen genannten \(0,8\ \%\) (bzw. exakt \(0,34\ \) bei 37 Zahlen) gelten nur vor dem ersten Coup für die exakte Serie, dass 19 Runden lang nie eine Zahl doppelt kommt. Sobald die 15 verschiedenen Zahlen aber bereits gefallen sind, ist dieses Ereignis bereits eingetreten. Seine Wahrscheinlichkeit für die Vergangenheit ist jetzt \(100\ \). Die korrekte Berechnung der Folgerunden Wenn bereits 15 verschiedene Pleins gefallen sind, gibt es noch 22 "ungetroffene" Zahlen im Kessel (\(37 - 15 = 22\)). Die Wahrscheinlichkeit, dass in den nächsten 4 Runden nur neue (andere) Zahlen kommen und sich keine der bisherigen oder neu gefallenen Zahlen wiederholt, berechnet sich wie folgt: Coup 16: Chance auf eine neue Zahl = \(\frac{22}{37}\) Coup 17: Chance auf eine neue Zahl = \(\frac{21}{37}\) Coup 18: Chance auf eine neue Zahl = \(\frac{20}{37}\) Coup 19: Chance auf eine neue Zahl = \(\frac{19}{37}\) Die Wahrscheinlichkeit für 4 weitere, völlig neue Zahlen am Stück beträgt: \(\frac{22}{37}\times \frac{21}{37}\times \frac{20}{37}\times \frac{19}{37}\approx 9,37\ \) Daraus folgt: Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens eine Wiederholung innerhalb der 4 Coups auftritt, liegt bei: \(100\ \) Warum das System trotzdem nicht gewinnt Fortlaufend höhere Einsätze: Da Sie in jedem Schritt mehr Zahlen abdecken (16, 17, 18, 19 Pleins), steigen Ihre Stückkosten pro Coup massiv an. Das Risiko des Fehlschlags (9,37 %): In fast jedem zehnten Fall (9,37 %) verlieren Sie alle 4 Coups hintereinander. Die Verluste aus diesem einen Fehlschlag fressen die kleinen Gewinne der neun erfolgreichen Durchgänge aufgrund der Auszahlungsquote von 35:1 vollständig auf. Der Hausvorteil bleibt: Durch die Zero (\(0\)) behält das Casino bei jedem einzelnen Coup seinen mathematischen Vorteil von 2,70 %, egal welche Vorlauf-Muster Sie beobachten.
Sven-DC Geschrieben vor 22 Minuten Autor Geschrieben vor 22 Minuten (bearbeitet) vor 13 Minuten schrieb Hans Dampf: Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit, in den nächsten 4 Coups mindestens einmal zu treffen, beträgt unter diesen Bedingungen ca. 90,63 % Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, würde hier Adenauer stellvertretend für dich sagen. Gestern war von dir , der KI noch folgendes zu lesen: Rechnung: Die Wahrscheinlichkeit, dass bis Coup 19 noch keine Zahl doppelt kam, ist ca. 0,8 %. Im Umkehrschluss hast du zu 99,2 % einen Treffer. Also doch lt. KI dann: 90,63 = 99,2 % bearbeitet vor 20 Minuten von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 18 Minuten Autor Geschrieben vor 18 Minuten (bearbeitet) vor 17 Minuten schrieb Hans Dampf: Warum das System trotzdem nicht gewinnt Fortlaufend höhere Einsätze: Da Sie in jedem Schritt mehr Zahlen abdecken (16, 17, 18, 19 Pleins), steigen Ihre Stückkosten pro Coup massiv an. Das Risiko des Fehlschlags (9,37 %): In fast jedem zehnten Fall (9,37 %) verlieren Sie alle 4 Coups hintereinander. Die Verluste aus diesem einen Fehlschlag fressen die kleinen Gewinne der neun erfolgreichen Durchgänge aufgrund der Auszahlungsquote von 35:1 vollständig auf. Der Hausvorteil bleibt: Durch die Zero (\(0\)) behält das Casino bei jedem einzelnen Coup seinen mathematischen Vorteil von 2,70 %, egal welche Vorlauf-Muster Sie beobachten. War nicht gestern noch was vom "Goldenen Fenster zu lesen. Oder ist nicht alles Gold was glänzt ? Egal was sich die KI hier so alles zusammenspinnt und math. widersprüchlich wie man liest, beweisen will. Fakt ist, je größer die Perm in Richtung 3 Sigma wandert, desto geringer werden die TW für diese Chance und größer für die Gegenchance. Das gilt trotz, dass der nächste Coup unabhängig von letzten ist, und die TW sich math. aus Chancengröße/ Gesamtheit der Möglichkeiten ermittelt, also immer gleich ist. bearbeitet vor 11 Minuten von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 4 Minuten Autor Geschrieben vor 4 Minuten vor 40 Minuten schrieb Ropro: Du sagtest mal, die KI hätte von Dir gelernt Übrigens, wenn du hier schreibst, kannst du auch deine Auswertungen machen, weil ja Wochenende beginnt ja nicht am Dienstag oder Mittwoch. Oder gibt es Auswertungen nur bei Treffer.
Sven-DC Geschrieben vor 3 Minuten Autor Geschrieben vor 3 Minuten vor 10 Minuten schrieb sachse: Meine Fresse mit oder ohne Zähne ?
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