Sven-DC Geschrieben Juni 2 Autor Geschrieben Juni 2 vor 15 Stunden schrieb Ropro: Wäre meine Satzauswahl weiter gespielt worden, wäre dies die Trefferlage: Wäre -hätte-wenn, schreibt der Meister der Rückwärtsauswertung wieder mal.
Ropro Geschrieben Juni 2 Geschrieben Juni 2 vor 4 Minuten schrieb Sven-DC: Schau einfach selbst nach. Es reicht ja zu, das ich dir erklärt habe, dass das nachspielen der zuletzt gefallenen Zahl die gleiche TW hat, als das spielen einer beliebigen Zahl. Hab schon nachgeschaut. Hast du jetzt auch noch gesagt, das du eigentlich beliebige Zahlen spielst? vor 5 Minuten schrieb Sven-DC: und es deshalb für sinnfrei hält die zuletzt gespielte Zahl, nach zu spielen. Schau dir das Zitat von @Hans Dampf an: Du hältst es ja selbst für sinnfrei.
Ropro Geschrieben Juni 2 Geschrieben Juni 2 vor 1 Minute schrieb Sven-DC: Wäre -hätte-wenn, schreibt der Meister der Rückwärtsauswertung wieder mal. Du verwechselst mal wieder Rückwärts mit Vorwärts.
Sven-DC Geschrieben Juni 2 Autor Geschrieben Juni 2 vor 9 Minuten schrieb Ropro: Hast du jetzt auch noch gesagt, das du eigentlich beliebige Zahlen spielst? Es steht da, das nachspielen der zuletzt gefallenen Zahl hat die gleiche TW, wie das spielen einer beliebigen Zahl. Was kannst du daran wieder nicht verstehen ? Es geht dabei um die math. TW. von 1/37 was jede Zahl immer hat. Sofern wäre jegliche Satzauswahl sinnfrei, auch deine. Wenn es nicht noch eine empirische TW gäbe, welche sich immer auf eine Coupfolge bezieht. Und warum stichelst du schon wieder rum, es ist doch klipp und klar zu erkennen, das ich keine beliebige Zahlen spiele.
Sven-DC Geschrieben Juni 2 Autor Geschrieben Juni 2 vor 15 Minuten schrieb Ropro: Du verwechselst mal wieder Rückwärts mit Vorwärts. Du werdest rückwärts aus, wie die Trefferlage gewesen w ä r e sofern man gespielt h ä t t e.
Sven-DC Geschrieben Juni 2 Autor Geschrieben Juni 2 (bearbeitet) vor 24 Minuten schrieb Ropro: Du hältst es ja selbst für sinnfrei. Deshalb spiele ich ja die gefallene Zahl auch nicht nach, weil ich ein Zwilling erwarte, sondern weil die zuletzt gefalle Zahl, ein Satzsignal zu BIN in einer F- Gruppe hat. Hat die zuletzt gefallene Zahl kein Satzsignal in einer F-Gruppe, spiele ich sie nicht nach. Hier besteht der Unterschied zu einem reinen Spiel auf einen Pleinzwilling. bearbeitet Juni 2 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Juni 2 Autor Geschrieben Juni 2 vor 22 Stunden schrieb Sven-DC: Einsatz f.d. 1.06. erstellt 16. oo Uhr Saldo 5451 Plein 16-19 a 10 ( 2 F6 im 113 Coup auf 1. F7 im 106) Plein 16 - 27 a 10 ( 2 F5 im 76 Coup auf 1. F6 82. Coup) Plein 20 -29 -28 a 10 ( 3 F3 im 39 Coup , 1. F4 im 41. Coup ) Plein 13-27 a 10 Einsatz 90 Saldo 5361 Coup 474 Einsatz 53438 Gewinn 3361 Einsatz/Coup 112,73 Gewinn/Coup 7,08 UR: 6,28% Auswertung f.d. 1.06. erstellt am 2.06., 14.55 Uhr Saldo 5361 Plein 25 v. 1.06. Gewinn 0 Saldo 5361 Einsatz f.d. 2.06. Plein 16-19 a 10 ( 2 F6 im 114 Coup auf 1. F7 im 106) Plein 13- 16 - 27 a 10 ( 2 F5 im 77 Coup auf 1. F6 82. Coup) Plein 20 -29 -28 a 20 ( 3 F3 im 40. Coup , 1. F4 im 41. Coup ) Einsatz 110 7 Plein 1 GF 16 Saldo 5251 Coup 475 Einsatz 53548 Gewinn 3251 Einsatz/Coup 112,73 Gewinn/Coup 6,84 UR: 6,07 Mit erscheinen von Plein 25 gestern ist im 3. Coup der neuen PR der 3. F1 erschienen. Plein 25 bildet kein weiteres Stzsignal zu den laufenden Angriffen
Ropro Geschrieben Juni 2 Geschrieben Juni 2 vor 19 Minuten schrieb Sven-DC: Plein 16-19 a 10 ( 2 F6 im 114 Coup auf 1. F7 im 106) Plein 13- 16 - 27 a 10 ( 2 F5 im 77 Coup auf 1. F6 82. Coup) Plein 20 -29 -28 a 20 ( 3 F3 im 40. Coup , 1. F4 im 41. Coup ) Zeile 1: Es gibt 3 F6 im 114. Coup Zeile 2: 2F5 oder 3F5? Zeile 3: 20 ist kein F3 im 40. Coup; aber die 11 ist F3
Sven-DC Geschrieben Juni 2 Autor Geschrieben Juni 2 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Ropro: Zeile 1: Es gibt 3 F6 im 114. Coup Zeile 2: 2F5 oder 3F5? Zeile 3: 20 ist kein F3 im 40. Coup; aber die 11 ist F3 Danke für deine Hinweise, bleibt zu hoffen das du die richtige Brille und die richtige Spalten gefunden hast, und dich auch nicht verzählst hast. bearbeitet Juni 2 von Sven-DC
zippel Geschrieben Juni 2 Geschrieben Juni 2 Sven mach einfach Cash im Casino und nicht am Küchentisch und alles ist gut.
Hans Dampf Geschrieben Juni 2 Geschrieben Juni 2 (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb Sven-DC: Es reicht ja zu, das ich dir erklärt habe, dass das nachspielen der zuletzt gefallenen Zahl die gleiche TW hat, als das spielen einer beliebigen Zahl. Und ich dachte Haller hatte geschrieben: "Zwilling aller 38,02 Coups" Eine beliebige Zahl kommt aber aller 37 Coups. bearbeitet Juni 2 von Hans Dampf
Sven-DC Geschrieben Juni 3 Autor Geschrieben Juni 3 (bearbeitet) Am 2.6.2026 um 15:06 schrieb Sven-DC: Auswertung f.d. 1.06. erstellt am 2.06., 14.55 Uhr Saldo 5361 Plein 25 v. 1.06. Gewinn 0 Saldo 5361 Einsatz f.d. 2.06. Plein 16-19 a 10 ( 2 F6 im 114 Coup auf 1. F7 im 106) Plein 13- 16 - 27 a 10 ( 2 F5 im 77 Coup auf 1. F6 82. Coup) Plein 20 -29 -28 a 20 ( 3 F3 im 40. Coup , 1. F4 im 41. Coup ) Einsatz 110 7 Plein 1 GF 16 Saldo 5251 Coup 475 Einsatz 53548 Gewinn 3251 Einsatz/Coup 112,73 Gewinn/Coup 6,84 UR: 6,07 Mit erscheinen von Plein 25 gestern ist im 3. Coup der neuen PR der 3. F1 erschienen. i Auswertung f.d.2.06 erstellt am 3.06., 15.01 Saldo 5251 Plein 29 v. 2.06. Gewinn 720 Saldo 6011 Einsatz f.d. 3 06. Plein 16-19 a 20 ( 2 F6 im 115 Coup auf 1. F7 im 106) Plein 13- 16 - 27 a 20 ( 3 F5 im 78 Coup auf 1. F6 82. Coup) Einsatz 100 4 versch. Plein 1 GF 16 Saldo 5911 Coup 476 Einsatz 53658 Gewinn 3911 Einsatz/Coup 112,72 Gewinn/Coup 8,21 UR: 7,28 Mit Treffer auf Plein 29 erschein fast Punktgenau im 41. Coup der 1. F4 aus 3 F3 bearbeitet Juni 3 von Sven-DC
Ropro Geschrieben Juni 3 Geschrieben Juni 3 vor 6 Minuten schrieb Sven-DC: ( 2 F6 im 115 Coup auf 1. F7 im 106) Es gibt 3 F6 im 115. Coup und bereits einen F7
Sven-DC Geschrieben Juni 3 Autor Geschrieben Juni 3 vor 19 Stunden schrieb Hans Dampf: Und ich dachte Haller hatte geschrieben: "Zwilling aller 38,02 Coups" Eine beliebige Zahl kommt aber aller 37 Coups. aller 38.02 Coups erscheint ein solitärer Zwilling. aller 37 Coups erscheint ein soziabler Zwilling. Beim Spiel auf Serienbildung sind die soziablen Serienlängen ausschlaggebend, weil es ja wichtig ist zu wissen, aller wieviel Coups bildet sich eine Serie mind. der länge X und nicht aller wieviel Coups reißt die Serie einer Länge X ab. Bedeutet im Fall des Pleinzwiliings, math. im Mittelwert trifft man auf einen Pleinzwilling und höher aller 37 Coups. Aller 38,02 Coups wird es nach dem Zwilling kein Drilling oder höher, es bleibt also ein solitärer Zwilling. Praktisch bedeutet es dann, dass man einen Zwilling aller 37 Coups begegnet.
Sven-DC Geschrieben Juni 3 Autor Geschrieben Juni 3 vor 6 Minuten schrieb Ropro: Es gibt 3 F6 im 115. Coup und bereits einen F7 dann kommt ja bald der 2. F7. Das wäre dann wann ?
Ropro Geschrieben Juni 3 Geschrieben Juni 3 Gerade eben schrieb Sven-DC: Das wäre dann wann ? Das ist mir egal. Nur deine Auswertungen sind falsch.
Sven-DC Geschrieben Juni 3 Autor Geschrieben Juni 3 vor 21 Stunden schrieb zippel: . Wie du siehst klappt auch nicht immer. Ach was vor 21 Stunden schrieb zippel: habe mir vorher 2 Doppelte RUM COLA reingehauen und fast jeden Schuss mitgenommen. Ja Zielwasser ist schon wichtig, da kann das Schlagzeug zu hause bleiben vor 21 Stunden schrieb zippel: Aber es muss immer ein PLUS am ende überbleiben Es muss schon mal gar nichts. Wer gewinnen muss, hat eigentlich schon verloren.
Sven-DC Geschrieben Juni 3 Autor Geschrieben Juni 3 vor 7 Minuten schrieb Ropro: Das ist mir egal. Nur deine Auswertungen sind falsch. Na schon wieder mal. Deine Schallplatte muss einen Sprung haben.
Ropro Geschrieben Juni 3 Geschrieben Juni 3 vor 1 Minute schrieb Sven-DC: Na schon wieder mal. Deine Schallplatte muss einen Sprung haben. Es liegt nicht an dem Sprung in meiner Schallplatte, sondern an dem Sprung in Deiner Schüssel
Sven-DC Geschrieben Juni 3 Autor Geschrieben Juni 3 Gerade eben schrieb Ropro: Es liegt nicht an dem Sprung in meiner Schallplatte, sondern an dem Sprung in Deiner Schüssel Sprung ist eben immer irgendwo.
Sven-DC Geschrieben Juni 3 Autor Geschrieben Juni 3 Am 1.6.2026 um 21:35 schrieb Ropro: Ab morgen 2.6. spiele ich diese Zahlen: 3 6 12 15 18 21 23 32 35 9 Zahlen Und worauf begründet sich die Überlegenheit deiner Zahlenauswahl ?
zippel Geschrieben Juni 3 Geschrieben Juni 3 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Sven-DC: Ach was Ja Zielwasser ist schon wichtig, da kann das Schlagzeug zu hause bleiben Es muss schon mal gar nichts. Wer gewinnen muss, hat eigentlich schon verloren. Ich betreibe den Sport doch nicht um mein eigenes Geld abzugeben, es ist richtig das ich nur Klein gewinne und der Ausflug größer zu spielen ,auch noch unter getrübter Wahrnehmung durch Alkhol nicht so gut für mich gendet ist. Aus Fehlern mit Schmerz lernt man am beste. Wird wohl nicht nochmal passieren. Ich wahr diese Jahr über 18 mal in der Spielbank am Tisch und es gab nur 3 Verlusttage! 1mal wollte ich auch bei den großen Jungs mitspielen und mit 10ern geballert, da habe ich 1400,- verschossen, 2.mal nur 190.- und das Dritte mal die 2000,- Bin aber nach Abzug der Schrotttage noch bei 1500,- dieses Jahr im Plus, nicht viel aber Plus ist PLus. Kann jetzt leider nicht mehr mit 5ern ballern, sondern muss ein Schritt zurücktretten und erstam wieder mit 2ern schissen um keinen Totalverlust meines Gewinnes dieses Jahr zu gefährten. Faustregel besagt, bei MEINEM SPIEL! 10 Plein Lage + nochmals 10 Plein macht also bei 5ern 3500,- bei 10ern 7000,- und bei 2ern 1400,- Sobald die 3500,- wieder in der Tasche sind kann ich mit 5ern ballern und ab 14000,- werde ich mit Luis schissen, ab dann erst wird es interessant. Da 1-2Plein machbar sind im Schnitt, mal mehr mal weniger. bearbeitet Juni 3 von zippel
Hans Dampf Geschrieben Juni 3 Geschrieben Juni 3 vor 4 Stunden schrieb Sven-DC: Praktisch bedeutet es dann, dass man einen Zwilling aller 37 Coups begegnet. Sollte die Chance einen Zwilling zu treffen nicht 2,7% sein und nicht 62,5? KI-Modus: Beide Zahlen sind absolut richtig – sie beschreiben nur zwei völlig verschiedene Dinge. Die 2,7 % (genauer gesagt 1/37 oder 2,70 %) ist die Wahrscheinlichkeit für einen einzelnen, bestimmten Übergang. Wenn Sie jetzt am Tisch stehen, die Kugel in die 17 fällt, liegt die Chance, dass im nächsten Wurf direkt wieder die 17 kommt, bei exakt 2,7 %. Die 62,7 % (im vorigen Text gerundet auf 62,5 %) beziehen sich dagegen auf eine gesamte Serie von 37 Runden. Hier ist der mathematische Unterschied leicht erklärt: Warum sich die Chancen über 37 Runden aufaddieren In einer Serie von 37 Coups gibt es insgesamt 36 Gelegenheiten für eine direkte Wiederholung (Coup 1 zu 2, Coup 2 zu 3, Coup 3 zu 4, und so weiter). Um zu berechnen, wie hoch die Chance ist, dass in der gesamten Kette von 37 Würfen mindestens ein einziger solcher Zwilling auftaucht, rechnet man über das Gegenteil (die Wahrscheinlichkeit, dass 36-mal hintereinander keine Wiederholung passiert): Chance auf KEINE Wiederholung beim nächsten Wurf: 36 von 37 Feldern sind sicher = 97,3 % (\(\frac{36}{37}\)). Chance auf KEINE Wiederholung in der ganzen Serie: Sie multiplizieren diese Chance für alle 36 Übergänge: \(0,973^{36} = \mathbf{37,3\%}\). Chance auf MINDESTENS EINEN Zwilling: Das ist der Rest zu 100 %. Also \(100\% - 37,3\% = \mathbf{62,7\%}\). Der Unterschied in der Praxis Wenn Sie stur darauf wetten, dass eine gerade gefallene Zahl sofort noch einmal kommt, gewähren Sie dem Casino eine Chance von 2,7 % pro Wurf. Wenn Sie sich aber 37 Coups lang an den Tisch stellen und nur zuschauen, werden Sie in knapp 63 % aller Fälle erleben, dass irgendeine Zahl im Laufe dieser Serie direkt doppelt kommt.
Hans Dampf Geschrieben Juni 3 Geschrieben Juni 3 (bearbeitet) Bei Farbwechsel (EC) kann kein Zwilling erscheinen sagt H.D KI-Modus: Das ist logisch absolut richtig! Wenn ein Farbwechsel (auf den Einfachen Chancen / EC) stattfindet, ist das Erscheinen eines Zwillings (eine direkte Wiederholung einer Plein-Zahl) rein physikalisch und mathematisch unmöglich. Da hat Ihr genannter Experte oder Autor „H.D.“ (ein bekanntes Kürzel in älteren deutschen Roulette-Foren für Systementwickler) einen unumstößlichen Fakt formuliert. Warum bei einem Farbwechsel kein Zwilling entstehen kann Ein „Zwilling“ bedeutet, dass exakt dieselbe Zahl zweimal hintereinander getroffen wird (z. B. 17 \(\rightarrow \) 17). [1] Jede einzelne Zahl auf dem Roulette-Tisch hat eine feste Farbe (die 17 ist beispielsweise immer Schwarz). Wenn nun in Coup 1 die Zahl 17 (Schwarz) fällt und in Coup 2 ein Farbwechsel stattfindet – also eine rote Zahl gewinnt –, kann es logischerweise nicht wieder die 17 sein. [1, 2, 3] Ein Farbwechsel bricht somit per Definition jede direkte Wiederholung einer Plein-Zahl ab. Ein Zwilling kann immer nur dann entstehen, wenn die Kugel in derselben Farbe bleibt (genauer gesagt: im exakt selben Zahlenfach). Die mathematische Konsequenz für Systeme Wenn Sie oder „H.D.“ ein System spielen, das auf das Erscheinen von Zwillingen lauert, filtert diese Regel enorm viele Coups heraus: In fast der Hälfte aller Fälle (bei jedem Farbwechsel von Rot zu Schwarz oder umgekehrt) ist die Chance auf einen Zwilling im nächsten Wurf sofort gleich Null. Ein Zwilling kann sich überhaupt nur innerhalb einer Farbserie (Intervall/Serie derselben Farbe) entwickeln. [1] bearbeitet Juni 3 von Hans Dampf
Sven-DC Geschrieben Juni 3 Autor Geschrieben Juni 3 (bearbeitet) vor 45 Minuten schrieb Hans Dampf: Der Unterschied in der Praxis Wenn Sie stur darauf wetten, dass eine gerade gefallene Zahl sofort noch einmal kommt, gewähren Sie dem Casino eine Chance von 2,7 % pro Wurf. Wenn Sie sich aber 37 Coups lang an den Tisch stellen und nur zuschauen, werden Sie in knapp 63 % aller Fälle erleben, dass irgendeine Zahl im Laufe dieser Serie direkt doppelt kommt. Was dann bestätigt, dass es für ein und dasselbe unterschiedliche TW gibt. Es kommt drauf an, ob man nur den nächsten Coup betrachtet, oder ob man ein Coupfolge betrachtet. z.b. das nach 10 x rot , noch mal 10 x rot in Folge erscheint , ist weit weniger wahrscheinlich . Obwohl für 10 x rot in beiden Fällen die gleichen Wahrscheinlichkeiten bestehen. Also hat die Kugel doch ein Gedächtnis und weiß sie das sie schon 10 x ein rotes Fach getroffen hat, und nun in den nächsten 10 Coups doch eher schon mal schwarz dran wäre, obwohl ja für jeden Coup 18/37 gilt, werden die TW für rot von Coup zu Coup kleiner, sofern man die Coupfolge betrachtet. Also wäre ein Spiel auf schwarz nach 10 rot im Vorlauf erfolgreicher, als ein Spiel auf schwarz ohne den 10 er Vorlauf in rot, weil ja die kumulierten Wahrscheinlichkeiten für rot immer kleiner werden. bearbeitet Juni 3 von Sven-DC
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