Verlierer2 Geschrieben November 2, 2023 Geschrieben November 2, 2023 Am 5.10.2023 um 17:50 schrieb Chemin de fer: Ich sage dir, was passieren würde. Wenn die Azubis nicht das Glück hätten, gleich vom Beginn einen „Lauf“ zu haben, sie würden nicht einmal einen „normalen“ Spielablauf psychisch durchstehen können mit einem Grundeinsatz von mindestens 100 €, damit das Ganze auch einen Sinn hat. Und dann gibt es noch die hartnäckigen Sitzungen, die für die meisten „Eingewiesenen“ das Todesurteil bedeuten würde. Nicht alle Möchtegern-Counter hatten eine erfolgreiche Karriere mit Black Jack. Mehr ist für EC im klassischen Roulette langfristig auch nicht drin. Ein System sollte einen Gewinn erbringen, wie viel ist dann egal. EC hat keinen Angriffspunkt, jeder Anfang, Pausen usw. bringen eben eine Permanez, die eben den negativen EW abbilden. Die EC Gewinner gibt es nicht (auf Dauer). Hier sind einige, die lügen, sich selbst belügen oder selber im Casino arbeiten.
Verlierer2 Geschrieben November 2, 2023 Geschrieben November 2, 2023 Am 2.10.2023 um 21:15 schrieb Bebediktus: Wer nicht mitspielt, kann nicht gewinnen..... Eine Kugel fällt in eine Zahl mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit..... jede Zahl hat eine individuelle Wahrscheinlichkeit... man kann die Zahlen wählen, die die höchste Wahrscheinlichkeit haben... das ist es, in Kurzform.... Hmm, die Wahl nimmst du dann wie vor? Kurzform hilft nicht weiter.
Verlierer2 Geschrieben November 2, 2023 Geschrieben November 2, 2023 Am 3.10.2023 um 08:51 schrieb Silberdollar: Favoriten und Restanten gibt es auch bei Zufallszahlen. Ja, doch bei Zufallszahlen fallen die so, wie die eben fallen. Wenn deine Zahlen dann zu Favoriten werden, hast du Glück. Aber nur aus z. B. F4 kann ein F 5 entstehen.
Verlierer2 Geschrieben November 2, 2023 Geschrieben November 2, 2023 Am 30.9.2023 um 14:56 schrieb Lutscher2: Es ist nicht möglich einen Spieler zu beraten ! Man muss vor ihren Augen gewinnen ! Und selbst dann geben sie die Entscheidungsgewalt nicht aus der Hand ! Gewinnst du mit deinem Spiel nicht ( lieferst nicht ) kannst du dir die Spucke sparen. ... Beraten ist eben nicht gewinnen. Die meisten hoffen nur und die Casinos betrügen legal.
Verlierer2 Geschrieben November 2, 2023 Geschrieben November 2, 2023 Am 1.10.2023 um 10:25 schrieb cmg: Steht doch ganz eindeutig in den Artikeln: „Er sagte, dass das Rätsel der Nichtlokalität dann verschwinden würde, wenn man annehme, dass die Welt superdeterministisch sei. Dieser Determinismus würde sich nicht nur auf den Mensch und seine Entscheidungen beziehen, sondern auch auf die Natur und unseren Glauben.“ ..Alles in der Natur, einschließlich des „freien Willens“ ist vorbestimmt, die prägenden Ursachen sind allerdings nicht von dieser Welt allein der Zeit- und Raumlose Äther ist NICHT determiniert, im Gegenteil, er determiniert die Zeit- und Raumgebundene Lichtwelt In der Natur ist alles nur im groben vorbestimmt. Alles vergeht und kommt neu, wie genau ist das? Auch z. B. das Aussterben einer Art ist nicht vorbestimmt, passiert aber und oft durch den Eingriff des Menschen. Vorbestimmt war nur dein wenig Hirn.
MarkP. Geschrieben März 8 Geschrieben März 8 Die Überwachung von Roulette-Spielern (und Tischspielen generell) mit KI-Kameras und automatischer Justage (automatische Anpassung/Justierung) hat sich seit ca. 2018–2022 stark weiterentwickelt und ist 2026 in vielen großen und mittelgroßen Casinos (besonders in Europa, Las Vegas, Macau) Standard. Hier eine realistische, praxisnahe Erklärung, wie das Ganze heute funktioniert: 1. KI-Kameras – was sie wirklich tun (Computer Vision + Behavior Analytics) Moderne Systeme (z. B. von EagleSight, Hanwha Vision, Synaedge, Coram, Pimloc u. a.) sind keine simplen Bewegungsmelder, sondern echte KI-Modelle (meist YOLO-ähnliche Objekterkennung + Action-Recognition + Tracking). Typische überwachte Dinge am Roulette-Tisch: Überwachte Aktion / Verhalten Wie die KI das erkennt Warum das für Kesselgucker relevant ist Typische Reaktion des Systems Extrem spätes Setzen (letzte 3–8 Sekunden) Zeitstempel + Hand-Tracking + Jetons-Platzierungs-Algorithmus Klassisches Kesselgucken-Merkmal Sofort-Flag „late betting“ → Pit-Boss-Alarm Ungewöhnliche Kopf-/Blickrichtung (stark zum Kessel fixiert) Head-pose estimation + Eye-gaze tracking (moderne Kameras) Typisch für jemanden, der Rotor + Ball taktet „Focused observation“ Alert Wiederholtes extremes Beobachten ohne / mit wenig Setzen Verhaltens-Baseline pro Tisch + Anomalie-Detektion „Scouting“-Phase vor dem eigentlichen Gucken „Prolonged non-playing observation“ Flag Schnelle Handbewegungen nach Ball-Freigabe Action recognition (micro-gestures) Versuch, Rest-Umdrehungen zu zählen oder Rotor zu timen „Suspicious rapid hand movement post-launch“ Ungewöhnliche Wettenmuster (Sektoren, Nachbarn, sehr enge Abdeckung) Betting-pattern analysis + Chip-value recognition Passt zu Sektor-Vorhersagen Automatische Markierung + Review-Queue Mehrere Personen, die koordiniert agieren Multi-person tracking + correlation analysis Team-Kesselgucken (einer guckt, einer setzt) „Collusion suspected“ Alert Die KI baut pro Tisch / pro Schicht eine Baseline auf („normales Verhalten“ = wie setzen die meisten Gäste?). Alles, was stark abweicht → wird priorisiert in die Surveillance-Room-Queue geschoben. False-Positive-Rate sinkt durch Self-Learning (je länger das System läuft, desto besser kennt es „harmlose“ Spieler). 2. Automatische Justage / Adjustment – was genau passiert „Autom. Justage“ bezieht sich meist auf zwei Dinge: a) Automatische Justage des Spiels / Calls (das Wichtigste gegen Kesselgucker) Viele Systeme messen in Echtzeit: Wie viele Umdrehungen Rotor + Ball noch haben Wann die Kugel typischerweise abbremst → Der Pit-Boss oder ein automatischer Call-Algorithmus ruft „Rien ne va plus“ / „No more bets“ früher (oft 10–18 Sekunden vor mutmaßlichem Fall), sobald ein potenzieller Advantage-Player erkannt wird. In manchen Casinos (vor allem in Asien und neueren europäischen Häusern) läuft das halbautomatisch: KI schlägt früheres Call vor → Mensch bestätigt mit einem Klick. b) Automatische Justage des Kessels selbst (selten, aber existent) Bei manchen High-Tech-Kesseln (z. B. bestimmte Cammegh- oder spezialisierte Modelle): Magnetfeld-Sensoren oder Laser messen leichte Unwuchten / Bias. Motoren justieren minimal die Neigung oder die Position der Rauten (Diamanten) → das Streuungsverhalten ändert sich. Das passiert meist über Nacht oder in Pausen – nicht live während der Session (das wäre regulatorisch in den meisten Ländern verboten). 3. Typischer Ablauf, wenn du als Kesselgucker auffällst (2026-Praxis) Du beobachtest 20–40 Coups intensiv → KI markiert „prolonged focused observation“ Du setzt plötzlich sehr spät und/oder auf enge Sektoren → „late + sector betting“ Alert Nächster oder übernächster Coup → Call kommt 5–10 Sekunden früher als normal Nach 2–4 solcher Coups → Pit-Boss kommt persönlich → höfliches Gespräch oder Aufforderung, den Tisch zu verlassen Bei Wiederholung → Hausverbot + Eintrag ins System (oft mit Gesichtserkennung verknüpft, wenn sie Dich haben, dann haben sie Dich!) Brutal ehrliche Zusammenfassung 2026 Reines visuelles Kesselgucken (ohne Team, ohne Hilfsmittel) wird von guter KI + frühem Call in den meisten professionellen Casinos sehr effektiv unterbunden. Die KI erkennt Dich nicht immer sofort, aber nach 1–3 Sessions an demselben Tisch oder in derselben Stadt sehr zuverlässig. Automatische Justage des Calls ist der Killer-Feature gegen Advantage-Play am Live-Roulette. Wer heute noch Edge macht, braucht entweder extrem seltene alte Kessel oder wechselt auf andere Spiele. Kurz gesagt: Die goldene Zeit des Kesselguckens ist definitiv vorbei – die KI-Kameras + automatische Call-Anpassung haben das Spiel für visuelle Pros fast unlösbar gemacht. Lexis
sachse Geschrieben Sonntag um 06:57 Geschrieben Sonntag um 06:57 vor 5 Stunden schrieb MarkP.: Der Pit-Boss oder ein automatischer Call-Algorithmus ruft „Rien ne va plus“ / „No more bets“ Gemeint ist vermutlich der Dealer. Pit-Boss entspricht dem Saalchef.
zippel Geschrieben Sonntag um 07:54 Geschrieben Sonntag um 07:54 (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb MarkP.: Die Überwachung von Roulette-Spielern (und Tischspielen generell) mit KI-Kameras und automatischer Justage (automatische Anpassung/Justierung) hat sich seit ca. 2018–2022 stark weiterentwickelt und ist 2026 in vielen großen und mittelgroßen Casinos (besonders in Europa, Las Vegas, Macau) Standard. Hier eine realistische, praxisnahe Erklärung, wie das Ganze heute funktioniert: 1. KI-Kameras – was sie wirklich tun (Computer Vision + Behavior Analytics) Moderne Systeme (z. B. von EagleSight, Hanwha Vision, Synaedge, Coram, Pimloc u. a.) sind keine simplen Bewegungsmelder, sondern echte KI-Modelle (meist YOLO-ähnliche Objekterkennung + Action-Recognition + Tracking). Typische überwachte Dinge am Roulette-Tisch: Überwachte Aktion / Verhalten Wie die KI das erkennt Warum das für Kesselgucker relevant ist Typische Reaktion des Systems Extrem spätes Setzen (letzte 3–8 Sekunden) Zeitstempel + Hand-Tracking + Jetons-Platzierungs-Algorithmus Klassisches Kesselgucken-Merkmal Sofort-Flag „late betting“ → Pit-Boss-Alarm Ungewöhnliche Kopf-/Blickrichtung (stark zum Kessel fixiert) Head-pose estimation + Eye-gaze tracking (moderne Kameras) Typisch für jemanden, der Rotor + Ball taktet „Focused observation“ Alert Wiederholtes extremes Beobachten ohne / mit wenig Setzen Verhaltens-Baseline pro Tisch + Anomalie-Detektion „Scouting“-Phase vor dem eigentlichen Gucken „Prolonged non-playing observation“ Flag Schnelle Handbewegungen nach Ball-Freigabe Action recognition (micro-gestures) Versuch, Rest-Umdrehungen zu zählen oder Rotor zu timen „Suspicious rapid hand movement post-launch“ Ungewöhnliche Wettenmuster (Sektoren, Nachbarn, sehr enge Abdeckung) Betting-pattern analysis + Chip-value recognition Passt zu Sektor-Vorhersagen Automatische Markierung + Review-Queue Mehrere Personen, die koordiniert agieren Multi-person tracking + correlation analysis Team-Kesselgucken (einer guckt, einer setzt) „Collusion suspected“ Alert Die KI baut pro Tisch / pro Schicht eine Baseline auf („normales Verhalten“ = wie setzen die meisten Gäste?). Alles, was stark abweicht → wird priorisiert in die Surveillance-Room-Queue geschoben. False-Positive-Rate sinkt durch Self-Learning (je länger das System läuft, desto besser kennt es „harmlose“ Spieler). 2. Automatische Justage / Adjustment – was genau passiert „Autom. Justage“ bezieht sich meist auf zwei Dinge: a) Automatische Justage des Spiels / Calls (das Wichtigste gegen Kesselgucker) Viele Systeme messen in Echtzeit: Wie viele Umdrehungen Rotor + Ball noch haben Wann die Kugel typischerweise abbremst → Der Pit-Boss oder ein automatischer Call-Algorithmus ruft „Rien ne va plus“ / „No more bets“ früher (oft 10–18 Sekunden vor mutmaßlichem Fall), sobald ein potenzieller Advantage-Player erkannt wird. In manchen Casinos (vor allem in Asien und neueren europäischen Häusern) läuft das halbautomatisch: KI schlägt früheres Call vor → Mensch bestätigt mit einem Klick. b) Automatische Justage des Kessels selbst (selten, aber existent) Bei manchen High-Tech-Kesseln (z. B. bestimmte Cammegh- oder spezialisierte Modelle): Magnetfeld-Sensoren oder Laser messen leichte Unwuchten / Bias. Motoren justieren minimal die Neigung oder die Position der Rauten (Diamanten) → das Streuungsverhalten ändert sich. Das passiert meist über Nacht oder in Pausen – nicht live während der Session (das wäre regulatorisch in den meisten Ländern verboten). 3. Typischer Ablauf, wenn du als Kesselgucker auffällst (2026-Praxis) Du beobachtest 20–40 Coups intensiv → KI markiert „prolonged focused observation“ Du setzt plötzlich sehr spät und/oder auf enge Sektoren → „late + sector betting“ Alert Nächster oder übernächster Coup → Call kommt 5–10 Sekunden früher als normal Nach 2–4 solcher Coups → Pit-Boss kommt persönlich → höfliches Gespräch oder Aufforderung, den Tisch zu verlassen Bei Wiederholung → Hausverbot + Eintrag ins System (oft mit Gesichtserkennung verknüpft, wenn sie Dich haben, dann haben sie Dich!) Brutal ehrliche Zusammenfassung 2026 Reines visuelles Kesselgucken (ohne Team, ohne Hilfsmittel) wird von guter KI + frühem Call in den meisten professionellen Casinos sehr effektiv unterbunden. Die KI erkennt Dich nicht immer sofort, aber nach 1–3 Sessions an demselben Tisch oder in derselben Stadt sehr zuverlässig. Automatische Justage des Calls ist der Killer-Feature gegen Advantage-Play am Live-Roulette. Wer heute noch Edge macht, braucht entweder extrem seltene alte Kessel oder wechselt auf andere Spiele. Kurz gesagt: Die goldene Zeit des Kesselguckens ist definitiv vorbei – die KI-Kameras + automatische Call-Anpassung haben das Spiel für visuelle Pros fast unlösbar gemacht. Lexis ohje, das zerstört alles. Bei kleinen Beträgen denke ich das die nicht einschreiten werden, hoffe. bearbeitet Sonntag um 07:56 von zippel
Chemin de fer Geschrieben Sonntag um 09:43 Geschrieben Sonntag um 09:43 vor 1 Stunde schrieb zippel: ohje, das zerstört alles. Bei kleinen Beträgen denke ich das die nicht einschreiten werden, hoffe. Ich simulierte virtuell einen Klaus-Kessel-Bias. Ein 9er-Sektor wurde manipuliert, mit +18 % im Schnitt. Dann wurde der Vorteil mit "Edge Sorting" im Baccarat verglichen. Ich hatte eine "Session" mit einem heftigen Drawdown für Kesselfehler. Im Vergleich zu "Edge Sorting" (ca. +6 %) ist die Varianz wesentlich höher. Mich hätte interessiert, ob Kesselspezialisten dieser Gefahr bewusst waren, und wie sie damit umgegangen sind. Einsatz für Baccarat: ME 100 € (um alles nicht zu kompliziert zu gestalten), für Roulette 9 × 10 €.
MarkP. Geschrieben Sonntag um 11:22 Geschrieben Sonntag um 11:22 vor 3 Stunden schrieb zippel: ohje, das zerstört alles. Bei kleinen Beträgen denke ich das die nicht einschreiten werden, hoffe. Leider doch... Ich hatte neulich zwei Treffer innerhalb kurzer Zeit(einmal a 2 und einmal a 5) Pit-Boss oder Pit-Bull (Tisch Chef) biss mir sogleich in die Wade! Ich fragte ihn bestimmt aber freundlich, ob das sein Ernst wäre, ich spiele doch a 2 , a 5! Hilft nix! Danach waren auch die ballistischen Bedingungen verändert. Lexis
zippel Geschrieben Sonntag um 14:40 Geschrieben Sonntag um 14:40 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb MarkP.: Leider doch... Ich hatte neulich zwei Treffer innerhalb kurzer Zeit(einmal a 2 und einmal a 5) Pit-Boss oder Pit-Bull (Tisch Chef) biss mir sogleich in die Wade! Ich fragte ihn bestimmt aber freundlich, ob das sein Ernst wäre, ich spiele doch a 2 , a 5! Hilft nix! Danach waren auch die ballistischen Bedingungen verändert. Lexis Klingt nach balancer in Bayern, Schau mal auf was der Roulette Kessel steht. In Bayern wahr ich letztes Jahr nach ner 1/2 h gab's ne Ansage, bitte vor Kugelabwurf setzen, ist kein Geschicklichkeitsspiel. bearbeitet Sonntag um 14:42 von zippel
sachse Geschrieben Sonntag um 14:46 Geschrieben Sonntag um 14:46 In Deutsch TCSJohnHuxley: https://tcsjohnhuxley.com/product/acculevel-and-trilevel/
nostradamus1500 Geschrieben Sonntag um 17:26 Geschrieben Sonntag um 17:26 vor 14 Stunden schrieb MarkP.: Die Überwachung von Roulette-Spielern (und Tischspielen generell) mit KI-Kameras und automatischer Justage (automatische Anpassung/Justierung) hat sich seit ca. 2018–2022 stark weiterentwickelt und ist 2026 in vielen großen und mittelgroßen Casinos (besonders in Europa, Las Vegas, Macau) Standard. ..................... Kurz gesagt: Die goldene Zeit des Kesselguckens ist definitiv vorbei – die KI-Kameras + automatische Call-Anpassung haben das Spiel für visuelle Pros fast unlösbar gemacht. Lexis Habe die Ehre Lexis Weiß man wie das Gelumpe funktioniert, kann man durch sein Verhalten die Verhaltensalgorithmen täuschen. Das viel größere Problem ist der Automat, Tisch, Kessel Kugel. Lösung, Messen, Messen, Messen. nostradamus1500
zippel Geschrieben Sonntag um 20:59 Geschrieben Sonntag um 20:59 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb nostradamus1500: Habe die Ehre Lexis Weiß man wie das Gelumpe funktioniert, kann man durch sein Verhalten die Verhaltensalgorithmen täuschen. Das viel größere Problem ist der Automat, Tisch, Kessel Kugel. Lösung, Messen, Messen, Messen. nostradamus1500 Was willst da Messe, wenn die kein Bock auf dich haben gibt's eine zu zeige Absage und da biste raus Punkt. Kenne ich noch aus den 2010 da wurde das so gemacht. Jeder Croupier wusste sofort was du da treibst. bearbeitet Sonntag um 21:01 von zippel
MarkP. Geschrieben Dienstag um 20:49 Geschrieben Dienstag um 20:49 (bearbeitet) Am 8.3.2026 um 02:31 schrieb MarkP.: Hier eine realistische, praxisnahe Erklärung, wie das Ganze heute funktioniert: 1. KI-Kameras – was sie wirklich tun (Computer Vision + Behavior Analytics) Moderne Systeme (z. B. von EagleSight, Hanwha Vision, Synaedge, Coram, Pimloc u. a.) sind keine simplen Bewegungsmelder, sondern echte KI-Modelle (meist YOLO-ähnliche Objekterkennung + Action-Recognition + Tracking). Typische überwachte Dinge am Roulette-Tisch: Offensichtlich fällt den meisten hier zu EagleSight, Hanwha Vision, Synaedge, Coram, Pimloc nichts ein. Herrlich! Es geht um Spieler Überwachung, sogar Satzüberwachung eines jeden einzelnen Spielers! Ich wunderte mich nicht schlecht, als mir beim "Spiel auf Abbruch der Ordnung nach Basieux" (Normalspiel geht auf EC, aber ich setzte auf Abbruch der Figur auf Kolonnen!) kein einziger Treffer gelang. Mehrfach wiederholte sich die Figur über mehrere Coups! Erst als ich den Angriff beendete, just in dem Moment endete die Wiederholung der Figur! Satzüberwachung total! Lexis bearbeitet Dienstag um 20:51 von MarkP.
MarkP. Geschrieben Dienstag um 21:01 Geschrieben Dienstag um 21:01 Am 8.3.2026 um 18:26 schrieb nostradamus1500: Habe die Ehre Lexis Weiß man wie das Gelumpe funktioniert, kann man durch sein Verhalten die Verhaltensalgorithmen täuschen. Das viel größere Problem ist der Automat, Tisch, Kessel Kugel. Lösung, Messen, Messen, Messen. nostradamus1500 Servus Nostradamus, Ja.... besser da spielen, wo man noch spielen kann, ist aber aufwendig und eben mit Anreise verbunden. Und da trifft man dann möglicherweise u.a. auf unfreundliche russische Croupiers die Dich dann mit "Play now! Play!!!" zum Spielen auffordern. Die sind einfach verrückt! Lexis
Busert Geschrieben Mittwoch um 08:45 Geschrieben Mittwoch um 08:45 (bearbeitet) vor 11 Stunden schrieb MarkP.: Offensichtlich fällt den meisten hier zu EagleSight, Hanwha Vision, Synaedge, Coram, Pimloc nichts ein. Herrlich! Es geht um Spieler Überwachung, sogar Satzüberwachung eines jeden einzelnen Spielers! Ich wunderte mich nicht schlecht, als mir beim "Spiel auf Abbruch der Ordnung nach Basieux" (Normalspiel geht auf EC, aber ich setzte auf Abbruch der Figur auf Kolonnen!) kein einziger Treffer gelang. Mehrfach wiederholte sich die Figur über mehrere Coups! Erst als ich den Angriff beendete, just in dem Moment endete die Wiederholung der Figur! Satzüberwachung total! Lexis hey lexis, wieso spielst du dann überhaupt noch, wenn du bescheid weißt? grüsse, busert bearbeitet Mittwoch um 08:45 von Busert
Egon Geschrieben Mittwoch um 21:40 Geschrieben Mittwoch um 21:40 (bearbeitet) @busert: @Lexis könnte ja nur KI-Videoüberwachungs-Blogger/-Tester spielen, demächst auf Kabel1 "Achtung Kontrolle" als Ersatz für die ausgelutschten Imbiss-/Fastfood- und Restaurant-Tester, also mit Kleineinsätze die Grenzen auszuloten, ob echte Intelligenz (EI) von Croupiers, Tischchefs und Saalleiter nun schlechter als die künstliche Intelligenz ist. Im Ernst, selbst meine Wenigkeit mit EEI (Echte Egon-Intelligenz) kann locker jedes Spielverhalten am Tisch klassifizieren. bearbeitet Mittwoch um 21:41 von Egon
Egon Geschrieben Mittwoch um 22:43 Geschrieben Mittwoch um 22:43 (bearbeitet) Am 10.3.2026 um 21:49 schrieb MarkP.: Offensichtlich fällt den meisten hier zu EagleSight, Hanwha Vision, Synaedge, Coram, Pimloc nichts ein. Herrlich! Es geht um Spieler Überwachung, sogar Satzüberwachung eines jeden einzelnen Spielers! Ich wunderte mich nicht schlecht, als mir beim "Spiel auf Abbruch der Ordnung nach Basieux" (Normalspiel geht auf EC, aber ich setzte auf Abbruch der Figur auf Kolonnen!) kein einziger Treffer gelang. Mehrfach wiederholte sich die Figur über mehrere Coups! Erst als ich den Angriff beendete, just in dem Moment endete die Wiederholung der Figur! Satzüberwachung total! Lexis @Lexis: Du siehst wieder viele Gespenster. Willst Du etwa sagen, dass das Verlegenheitsspiel von Basieux (wenn es keine gute Bedingungen gibt) bei Dir von einer KI-Tracking-Software fälscherlicherweise als AP-Spiel erkannt wurde, dann den TC im Display infomiert, der dann den Dealer diskret per Geheimzeichen informiert, Dich per Zielwurf abzudrehen? Klar, keine Frage ist, dass KI in jedem Bereich kommt, ist ein Quantensprung und verändert die Welt. Der gläserne Spieler und der gläserne Tisch hat sich ja stufenweise schon entwickelt, sei es mit RFID-Chips, Gesichtsfoto für TC, etc.. Natürlich ist es verlockend und blendend für Start-Ups Geschäftsmodell KI-Hype, von allen Kameras alle Aufnahmen mit KI in Echtzeit auszuwerten. Dies betrifft ja alle die von Dir aufgelisten Anbieter mit unzähligen Anwendungsgebieten bei Flughäfen, Industrie, usw. , sei es auch nur ein seltenes Bewegungsmuster wie eine Waffe ziehen... Bezüglich dem Sektor Casinos ist Synaedge schon witzig: https://synaedge.com/videoueberwachung-in-casinos/ Am besten gefällt mir die Alarmmeldung bei der Parkplatzzufahrt mit Kennzeichentracking, jetzt kommt ein VIP, ein "Vorteilsspieler", ein gesperrter Spieler usw. Vielleicht sollte die KI noch den Autotyp identifizieren, wie Großraumfamiliendroschke, dazu noch Inhalt wie gelbe Latschen sowie Prospekte von rote Einbauküchen im Fond, oder wie Biedermann-Karre (aufällige unaufällige KG-Camouflage). Heat-mapping Besucherströme ist auch witzig, es könnte verkrustete Managemententscheidungen in manch deutscher Spielbank aufzeigen, ebenso könnte eine Laufwegauswertung von Spieler wie z. B. "wie angewurzelt am Kessel stehen" den Alarm KG-Verdacht auslösen. bearbeitet Mittwoch um 22:45 von Egon
Egon Geschrieben Mittwoch um 23:26 Geschrieben Mittwoch um 23:26 (bearbeitet) Am 8.3.2026 um 10:43 schrieb Chemin de fer: Ich simulierte virtuell einen Klaus-Kessel-Bias. Ein 9er-Sektor wurde manipuliert, mit +18 % im Schnitt. Dann wurde der Vorteil mit "Edge Sorting" im Baccarat verglichen. Ich hatte eine "Session" mit einem heftigen Drawdown für Kesselfehler. Im Vergleich zu "Edge Sorting" (ca. +6 %) ist die Varianz wesentlich höher. Mich hätte interessiert, ob Kesselspezialisten dieser Gefahr bewusst waren, und wie sie damit umgegangen sind. Einsatz für Baccarat: ME 100 € (um alles nicht zu kompliziert zu gestalten), für Roulette 9 × 10 €. @Chemin de fer: Wer bei +18% den Kapitalbedarf mit 10 % Ruinrisiko (ca. 187 Stück) gewählt hätte, wäre mit Minuslauf 214 Stücke geplatzt. Bei 5 % Ruinrisiko mit Kapitalbedarf ca. 244 Stück hätte man diese Minusschwankung überstanden. Bei 1 % Ruinrisiko ist der Kapitalbedarf 375 Stück. Daten aus Kapitalbedarfstabelle von Basieux. Deine gewählte Rundenzahl von 150 ist sehr kurz. Lass doch mal deine nette Assistentin mehr arbeiten, sprich 100 Rotationen = 3700 Coups/Runden. Und wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hält @sachse eine 7-fache Lage ("Plein") parat. bearbeitet Mittwoch um 23:35 von Egon
ThomasG Geschrieben Donnerstag um 00:54 Geschrieben Donnerstag um 00:54 vor 2 Stunden schrieb Egon: Klar, keine Frage ist, dass KI in jedem Bereich kommt, ist ein Quantensprung und verändert die Welt. Passend dazu, der folgende Artikel: Arbeitsmarktforscher erwartet durch KI Massenelend https://www.golem.de/news/jobfresser-arbeitsmarktforscher-erwartet-durch-ki-massenelend-2603-206292.html
sachse Geschrieben Donnerstag um 07:09 Geschrieben Donnerstag um 07:09 vor 8 Stunden schrieb Egon: Klar, keine Frage ist, dass KI in jedem Bereich kommt, ist ein Quantensprung und verändert die Welt. Mensch Egon, Du auch? Ein Quantensprung ist doch nichts besonders Großes sondern die kleinstmögliche Ortsveränderung eines Quantenteilchens. (Falls ich mich nicht auch irre)
elementaar Geschrieben Donnerstag um 08:55 Geschrieben Donnerstag um 08:55 vor 1 Stunde schrieb sachse: Ein Quantensprung ist doch nichts besonders Großes sondern die kleinstmögliche Ortsveränderung eines Quantenteilchens. (Falls ich mich nicht auch irre) Nein, Du irrst Dich nicht, da kann ich Dich beruhigen. Im Phrasendreschersprech wird wohl eher (unverstanden) darauf gezielt, daß Elektronen diskret (also nicht kontinuierlich) auf ein neues Energieniveau springen. Impliziert wird, weiter fälschlicherweise, das sei ein seltener und bemerkenswerter Vorgang. Beides trifft nicht zu. Sowohl Gebrauch als auch die damit verbundene Vorstellungswelt sind unzutreffend bis zum puren Schwachsinn. Da sich heutige Atommodelle (Modelle! wohlgemerkt) mit gutem Grund eher mit Aufenthaltswahrscheinlichkeiten beschäftigen, geht der eigentliche "Quantensprung" als Erklärung mancher Phänomene aber sowieso nicht weit genug. Wirklich Wissen werden wir es aber, mit großer Wahrscheinlichkeit, weil prinzipiell, eher nie.
cmg Geschrieben Donnerstag um 09:59 Geschrieben Donnerstag um 09:59 vor 2 Stunden schrieb sachse: Ein Quantensprung ist doch nichts besonders Großes sondern die kleinstmögliche Ortsveränderung eines Quantenteilchens. (Falls ich mich nicht auch irre) …ein „Quantensprung“ ist einer der Beweise, das eine „verborgene Ebene“/„verborgene Variablen“ existieren : „Albert Einstein war von der Vorstellung des Quantensprungs – dem zufallsbasierten, sprunghaften Zustandswechsel von Elektronen – zutiefst irritiert und lehnte den inhärenten Zufall der Quantenmechanik ab . Obwohl er Pionierarbeit zur Quantenphysik leistete, kritisierte er die Theorie, insbesondere die Verschränkung als „spukhafte Fernwirkung“, und forderte eine deterministische Physik. Einstein-Stiftung Berlin +4 Hier sind die Kernaspekte von Einsteins Haltung: "Der Alte würfelt nicht": Einstein war überzeugt, dass die Naturgesetze keinen Zufall beinhalten. Er glaubte an eine kausale Wirklichkeit, die unabhängig von der Messung existiert. Ablehnung der Verschränkung: Einstein bezeichnete die quantenmechanische Verschränkung von Teilchen, bei der sich der Zustand des einen Teilchens sofort auf das andere überträgt (unabhängig von der Entfernung), abwertend als „spukhafte Fernwirkung“. Verborgene Variablen: Er vermutete, dass die Quantenmechanik unvollständig sei und es eine verborgene Ebene mit noch unbekannten Mechanismen geben müsse, die die Ergebnisse festlegt. Widerspruch zur eigenen Theorie: Da er die sofortige Fernwirkung als Verletzung seiner Relativitätstheorie betrachtete, versuchte er, die Theorie durch Gedankenexperimente zu widerlegen. Einstein-Stiftung Berlin +5 Experimente haben jedoch später gezeigt, dass Einsteins Skepsis gegenüber dem Zufall in der Quantenwelt unbegründet war und die Quantenmechanik die Realität korrekt beschreibt.“ …echte klassische Roulette Spieler haben diese „verborgene Ebene“ der Natur, und die sich daraus ergebene „natürliche Musterbildung“ im Makrokosmos erkannt, und wissen, wie man Nutzen daraus zieht Šta sve mora ismislite da sakrijem moja sreće - was mus man sich nicht alles ausdenken, um das Glück zu beschützen
Egon Geschrieben Gestern um 03:04 Geschrieben Gestern um 03:04 (bearbeitet) Jungs, ich kann da nicht mehr mitreden, die Vordiplom-Fächer Physik / Chemie mit Quantenphysik und Elektronen liegen zu lange zurück. In den Vorlesungen waren ich auch mehr nur körperlich anwesend. Den Professoren konnte man praktisch nicht folgen, die dachten in anderen Sphären, ähnlich wie @cmg und Einstein. bearbeitet Gestern um 03:11 von Egon
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