Egon Geschrieben Sonntag um 06:56 Geschrieben Sonntag um 06:56 vor 11 Stunden schrieb Chemin de fer: Das wird langsam grotesk. ‚Man solle eine Permanenz suchen, in der Marsch 1 ganz schlecht läuft, und dort schauen, was stattdessen gut läuft.‘ Dazu brauche ich keine Mustersammlung, die ab ovo schon eine Auswahl ist. Ich kann einen beliebigen Marsch und dessen Gegenteil in ‚geeigneten Phasen‘ spielen: Was der eine verliert, gewinnt der andere, über alles gerechnet heben sich beide auf. @Chemin de fer: Ist auch uralt, ausgerechnet wenn man den Gegenmarsch bzw. das Anti-Spiel spielt, läuft wieder der eigentliche Marsch bzw. das eigene Spiel, was zu Bisswunden im Allerwertesten führt. Ich hatte es ja schon einmal geschrieben, ich kaufe für 10k auch ein Dauerverlustsystem auf EC masse egale, welches mehr Minus als die -1,35 % produziert.
Egon Geschrieben Sonntag um 07:45 Geschrieben Sonntag um 07:45 (bearbeitet) Am 30.10.2026 um 10:26 schrieb Chemin de fer: @Egon Deine Dubletten-Vermutung habe ich nachgerechnet: In den 17 Jahren kommt dieselbe Zahl zweimal hintereinander mit 2,74 % statt 2,70 % (etwa 2,9 Sigma), das passt zu gelegentlich falschen Dubletten. Entfernt man alle Wiederholungen und rechnet den Doppelwechsel-Test mit passendem Nullmodell neu, bleibt der Überschuss unverändert bei +0,24 Prozentpunkten (3,5 Sigma). Also: Dubletten gibt es, sie sind aber nicht die Erklärung. Die Antwort bringen erst neue Jahrgänge. Die Frage lautet, ob mechanischer Zufall (Kessel) in Spuren von idealem Zufall (Rauschen, Generator) abweicht. Gina Fiore hat sicher etwas drauf (gehabt) und ist nicht bloß eine Selbstdarstellerin. Bei den 15.000.000 $ wäre ich vorsichtig: Das dürfte die Summe des ganzen Teams über viele Jahre sein, und selbst dann ist es eine Zahl aus ihrer eigenen Darstellung. Nachprüfen lässt sie sich kaum. Steve Forte sprach über sie anerkennend, und Forte ist selbst eine Legende. (Seine Bibel - zweibändiges Werk „Gambling Sleight of Hand“ - ist im Netz als PDF zu finden, für alle, die nachlesen wollen.) Mit diesem Outing kann Fiore allerdings ihre Casino-Karriere beenden. Das Rampenlicht wird ihr jedoch einiges einbringen – insbesondere die nicht zu unterschätzenden Buch- und Filmrechte. @Chemin de fer: Bin echt begeistert. In der Tat sind die "neuen" mit elektronischer Meßsensorik versehenen Kessel hinsichtlich Permanenzgüte besser als die "alten" Kessel ohne jegliche Elektronik/Sensorik mit nur dem berühmten am Kesselrand aufgesetzten und fehleranfälligen optischen Uralt-Lesegerät. Die Spuren im mechanischen sowie menschlichen Zufall könnte man durch eine KF-, ZW- und WW-Analyse finden, wenn noch mehr Daten vorliegen würden. Ich werde das Buch von der Gina Fiore zumindest mal querlesen, trotz daß ich schon lange keine BJ-AP-US-Literatur mehr gekauft habe, da BJ für mich damals nach meinem AP-Check in Vegas nicht infrage kam. Ein Profi-eMail-Newsletter wurde auch schon vor etlichen Jahren eingestellt, spricht Bände...Von Steve Forte habe ich noch richtige Schwarten in meiner Bibliothek. bearbeitet Sonntag um 07:52 von Egon
sachse Geschrieben Sonntag um 08:51 Geschrieben Sonntag um 08:51 vor einer Stunde schrieb Egon: Ich werde das Buch von der Gina Fiore zumindest mal querlesen, Seit Dr. Edward Thorp in den 1960ern ist zum BJ und Card Counting nichts umwerfend Neues mehr hinzu gekommen. Vor 20 Jahren habe ich mit Dr. Michael Rüsenberg Computertests über jeweils 5 Mios Spiele gemacht. Beendet haben wir das Ganze, weil wir zwar zwischen ein und drei Prozent Gewinn machen konnten, aber die Schwankungen bei dem kleinen Vorteil waren gigantisch. Dazu kam, dass wir bei einem Besuch in Las Vegas feststellten, dass die Casinos auf Kartenzähler wie auf bewaffnete Räuber reagieren und u.a. kein gelegentliches Setzen gestatten(No Mid-Shoe Entry).
Chemin de fer Geschrieben Sonntag um 10:22 Geschrieben Sonntag um 10:22 vor 3 Stunden schrieb Egon: @Chemin de fer: Ist auch uralt, ausgerechnet wenn man den Gegenmarsch bzw. das Anti-Spiel spielt, läuft wieder der eigentliche Marsch bzw. das eigene Spiel, was zu Bisswunden im Allerwertesten führt. Ich hatte es ja schon einmal geschrieben, ich kaufe für 10k auch ein Dauerverlustsystem auf EC masse egale, welches mehr Minus als die -1,35 % produziert. @Egon Außer deiner Kaufbereitschaft möchte ich von dir vor allem wissen, wie du dir das Gerüst gestaltest, dass es das Gebäude nicht tragen kann. Die Basis, nicht zu kompliziert, reicht für eine Diskussion: Strang „A“, gewinnt den ersten Coup. Strang „B“ verliert den ersten Coup. Mit dieser Information starten wir das Spiel. Im weiteren Verlauf gibt es immer nur zwei Möglichkeiten, Ecart +1 oder -1. Das können wir nicht ändern, in keiner Weise, (stimmt auch nicht ganz, aber das ist eine andere Geschichte) es müssen also die symmetrischen Einsatzstrukturen aufgebrochen werden. Ist diese Aufgabe zufriedenstellend gelöst, könnte ein solcher Spielverlauf entstehen: Das sagt nicht viel, alles automatisch, starr, ein hirnloses Spiel. Interessanter ist der Kompass, die Trendlinie. Schnurgerade, kein Trend. Oder? Spielstand: 57:43. Grösster Abstand: 54:34 Maximaler Diff.Saldoplus: + 34 Maximaler Diff.Saldominus: - 44 Diff.EndSaldo mit starrem Spiel + 28 Saldo der Buchhalter: Individuell. Ein Profi lässt sich nicht vom Zufall führen, was meinst du? Egon, es ist nicht hoffnungslos. Der Hausvorteil (Erwartungswert) ist in kurzen Strecken ein zahnloser Löwe. Übrigens: das Beispiel endete 54 Coups später mit 77:77 und + 8. Zwischenhoch + 61. Gruss Laszlo Steve Forte hätte ich unter deinen Keller-Schätzen nicht vermutet.
elementaar Geschrieben Sonntag um 11:35 Geschrieben Sonntag um 11:35 vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: Im weiteren Verlauf gibt es immer nur zwei Möglichkeiten, Ecart +1 oder -1. Das können wir nicht ändern, in keiner Weise, (stimmt auch nicht ganz, aber das ist eine andere Geschichte) es müssen also die symmetrischen Einsatzstrukturen aufgebrochen werden. !!! Ich versuche es mal alternativ: Man kann eben nicht beides haben: die Gleichwahrscheinlichkeit von p=18/36, und dazu im Verein den Wunderglauben, es gebe ein oder mehrere "Signale" aus der Vergangenheit, die diese Gleichwahrscheinlichkeit zu unserem Gunsten temporär aufheben. Und das am besten "für immer". Denn dann stimmt p=18/36 für den nächsten Coup nicht mehr - und es geht IMMER um den nächsten Coup! Klar, jeder wie er will und kann - ich würde jedoch jedem ergebnisorientierten Signalsucher raten, VOR der Suche diesen fundamentalen Widerspruch (bei dem es nur "ja" oder "nein" als Antwort geben kann) für sich aufzulösen. Vor jedem Coup gilt p=18/36, es kann ausschließlich +1 oder -1 kommen - nichts und niemand weiß vorher, welches der beiden. Nach jedem Coup ist es für diesen nix mehr mit p, es spielt buchstäblich keine Rolle mehr, denn die Tatsache steht fest: es ist entweder +1 oder -1 gekommen. Nichts und niemand vermag das dann noch zu ändern. vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: Die intelligent angelegten Graphen von @Chemin de fer "wissen" vor dem nächsten Coup auch nicht, was dieser bringen wird und sie raten auch nicht - und schon gar nicht ändern sie die Gleichwahrscheinlichkeit (absurde Vorstellung!) - für ihr Funktionieren sind sie auf p=18/36 doch zwingend angewiesen. Was im nächsten Coup herauskommt, interessiert sie hingegen überhaupt nicht - das können sie ganz entspannt abwarten. Das Ergebnis des nächsten Coups kommt ja bestimmt. Und dann "wissen" es auch die Graphen. Mit diesen Graphen wird versucht, aus den niemals vorhersehbaren, vom Zufall erschaffenen Tatsachen geldbeutelwirksam Jetonfunken zu schlagen. Das ist etwas fundamental Anderes, als der zum Scheitern verurteilte Versuch des hier ganz unangebrachten magischen Denkens, ein +1 doch mit einer etwas höheren Wahrscheinlichkeit vorhersagen zu können. Das Beste noch zum Schluß: weder alte noch so richtig alte Hasen werden dafür benötigt (die sind sowieso meistens indisponiert, wenn man sie mal braucht). Gruss elementaar
sachse Geschrieben Sonntag um 11:38 Geschrieben Sonntag um 11:38 vor 1 Minute schrieb elementaar: des hier ganz unangebrachten magischen Denkens, An dieser Stelle wird Dir cmg demnächst ordentlich Bescheid geben.
elementaar Geschrieben Sonntag um 11:44 Geschrieben Sonntag um 11:44 (bearbeitet) vor 9 Minuten schrieb sachse: An dieser Stelle wird Dir cmg demnächst ordentlich Bescheid geben. Das könnte sein. Für Tubulus, Socke und Hose habe ich vorsorglich schon Bereitschaftsdienst angeordnet. Den Schlachtruf "Ich bin Thomas Mann" habe ich allerdings strikt untersagt - so plem plem bin ich dann, hoffentlich, doch (noch) nicht. bearbeitet Sonntag um 11:49 von elementaar Letzten Satz ergänzt.
cmg Geschrieben Sonntag um 12:27 Geschrieben Sonntag um 12:27 (bearbeitet) …alte Roulettehasen können ihr Wissen, und dazu gehört auch das Wissen ob ein Suchtspieler „in den Ringseilen“ hängt, und kurz vor dem K.O. steht, aber beweisen : Die aktuelle Bilanz: Was ist bewiesen, was nicht? Status Getestete Hypothese Aktueller experimenteller Stand Erwiesen Existieren Quanteneffekte in Mikrotubuli? Ja. Experimente zeigen langlebige optische und elektronische Quantenzustände in den Proteinstrukturen. Erwiesen Stören Narkosemittel diese Quanteneffekte? Ja. Klinische Anästhetika verändern und verkürzen diese Quantenzustände messbar. Offen Erzeugt der Kollaps dieser Zustände Bewusstsein? Unbekannt. Dies ist der dritte Pfeiler (die Objektive Reduktion durch Gravitation). Ob der physikalische Kollaps der Wellenfunktion tatsächlich der Funke des Bewusstseins ist, lässt sich mit heutiger Technologie im lebenden Gehirn noch nicht messen. Die moderne Wissenschaft zeigt also, dass Penroses physikalische Grundannahmen über die Mikrotubuli im Labor reproduzierbar sind. Ob diese Effekte jedoch ausreichen, um das gesamte menschliche Bewusstsein zu erklären, bleibt nach wie vor eine der faszinierendsten und umstrittensten Fragen der Wissenschaft. [1, 2, 3] „die Entdeckung der superradianten Lichtspeicherung (die über Hundert Millisekunden anhält) beweisen endgültig, dass die Biologie über Jahrmillionen der Evolution Wege gefunden hat, Quantenkohärenz perfekt vor der Umwelt abzuschirmen“ Sir Roger Penrose “alte Roulettehasen“ haben keinen (Quanten!!!)-Computer im Schuh, sondern im Kopf bearbeitet Sonntag um 12:27 von cmg
Chemin de fer Geschrieben Sonntag um 12:34 Geschrieben Sonntag um 12:34 (bearbeitet) vor 59 Minuten schrieb elementaar: !!! Ich versuche es mal alternativ: Man kann eben nicht beides haben: die Gleichwahrscheinlichkeit von p=18/36, und dazu im Verein den Wunderglauben, es gebe ein oder mehrere "Signale" aus der Vergangenheit, die diese Gleichwahrscheinlichkeit zu unserem Gunsten temporär aufheben. Und das am besten "für immer". Denn dann stimmt p=18/36 für den nächsten Coup nicht mehr - und es geht IMMER um den nächsten Coup! Klar, jeder wie er will und kann - ich würde jedoch jedem ergebnisorientierten Signalsucher raten, VOR der Suche diesen fundamentalen Widerspruch (bei dem es nur "ja" oder "nein" als Antwort geben kann) für sich aufzulösen. Vor jedem Coup gilt p=18/36, es kann ausschließlich +1 oder -1 kommen - nichts und niemand weiß vorher, welches der beiden. Nach jedem Coup ist es für diesen nix mehr mit p, es spielt buchstäblich keine Rolle mehr, denn die Tatsache steht fest: es ist entweder +1 oder -1 gekommen. Nichts und niemand vermag das dann noch zu ändern. Die intelligent angelegten Graphen von @Chemin de fer "wissen" vor dem nächsten Coup auch nicht, was dieser bringen wird und sie raten auch nicht - und schon gar nicht ändern sie die Gleichwahrscheinlichkeit (absurde Vorstellung!) - für ihr Funktionieren sind sie auf p=18/36 doch zwingend angewiesen. Was im nächsten Coup herauskommt, interessiert sie hingegen überhaupt nicht - das können sie ganz entspannt abwarten. Das Ergebnis des nächsten Coups kommt ja bestimmt. Und dann "wissen" es auch die Graphen. Mit diesen Graphen wird versucht, aus den niemals vorhersehbaren, vom Zufall erschaffenen Tatsachen geldbeutelwirksam Jetonfunken zu schlagen. Das ist etwas fundamental Anderes, als der zum Scheitern verurteilte Versuch des hier ganz unangebrachten magischen Denkens, ein +1 doch mit einer etwas höheren Wahrscheinlichkeit vorhersagen zu können. Das Beste noch zum Schluß: weder alte noch so richtig alte Hasen werden dafür benötigt (die sind sowieso meistens indisponiert, wenn man sie mal braucht). Gruss elementaar Danke, @elementaar. Genau das ist der Unterschied. Wir ändern nicht p, nur die Satzstrukturen. Der Erwartungswert bleibt. Die Graphen wissen nichts und raten nichts. Sie sind ein Schnappschuss der Vergangenheit und können das nächste Ereignis nicht prognostizieren. Es bleibt ein protokolliertes Tasten nach der Goldader. Nicht unbedingt in finanzieller Hinsicht. Ein erfolgreich abgeschlossenes Duell kann auch riesigen Spaß machen, ohne astronomische Einsätze. Vielleicht gerade deshalb. Das ist meine Arsch-Poetik, wenn es um Spiele ohne EW > 0 geht. Gruß Laszlo bearbeitet Sonntag um 12:36 von Chemin de fer Ergänzt
cmg Geschrieben Sonntag um 13:33 Geschrieben Sonntag um 13:33 (bearbeitet) …Argumente wieso das Gehirn eines klassischen Spielers nicht wie ein herkömmlicher Digitalrechner (Ingenieure könnten aus den Nervenzellen nicht einmal einen Taschenrechner herstellen) funktioniert, sondern fundamental anders wie ein Radioempfänger Eindrücke aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (!!!) empfängt: Penrose entgegnete seinen Kritikern (wie Marvin Minsky, Douglas Hofstadter oder Max Tegmark) mit folgenden Kernpunkten: 1. Das Geschwindigkeits-Paradoxon (Nervenzellen sind viel zu langsam) Kritiker behaupten oft, das Gehirn sei einfach ein Computer aus Fleisch, der durch die schiere Masse an Neuronen (ca. 86 Milliarden) Intelligenz erzeugt. Penrose kontert hier mit fundamentaler Physik und Biologie: Das Problem: Nervensignale (Aktionspotenziale) sind extrem langsam. Sie wandern mit einer Geschwindigkeit von maximal 100 Metern pro Sekunde durch die Axone. Ein moderner Computerchip leitet Signale dagegen fast mit Lichtgeschwindigkeit weiter (ca. 200.000.000 Meter pro Sekunde). Zudem feuert eine Nervenzelle nur etwa 100 bis 1000 Mal pro Sekunde (Hertz-Bereich), während Computer im Gigahertz-Bereich (Milliarden Operationen pro Sekunde) arbeiten. Penroses Schlussfolgerung: Wenn das Gehirn nur ein klassischer Computer wäre, wäre es evolutionär ein absoluter Fehlschlag. Es wäre viel zu langsam, um in Sekundenbruchteilen hochkomplexe, kreative Entscheidungen zu treffen oder mathematische Wahrheiten ( oder den nächsten Coup beim Roulette )zu „sehen“. Es muss also eine tiefere, quantenmechanische Ebene im Inneren der Zellen geben (die Mikrotubuli), (die „Verbindung“ zum Ätherraum!) die im Megahertz- oder Gigahertz-Bereich operiert und die Neuronen nur als "Verstärker" nutzt. (Mit Hilfe dieser Informationen der Mikrotubuli trifft der „alte Roulettehase“ seine Satzentscheidungen!) 2. Die Antwort auf das „Fehlerhafte-Gehirn“-Argument Auf den Kritikpunkt, das Gehirn sei sowieso fehlerhaft und inkonsistent (weshalb Gödels Satz nicht gelte), entgegnete Penrose sehr scharf: Er unterscheidet strikt zwischen Irrtum und algorithmischer Struktur. Nur weil Menschen Fehler machen (z. B. sich beim Kopfrechnen vertun), bedeutet das nicht, dass unsere Fähigkeit zu verstehen auf einem fehlerhaften Algorithmus basiert. Wenn ein Mathematiker einen Fehler in seinem Beweis bemerkt und ihn korrigiert, nutzt er dafür kein starres Programm, sondern seine mathematische Einsicht. Ein Computer kann ein fehlerhaftes Programm nicht aus sich selbst heraus als „falsch“ ( kranke Suchtspieler ausgenommen , entsprechend wie der Computer weiterläuft solange Strom da ist, gibt der „Suchti“ keine Ruhe solange Geld da ist ) erkennen, wenn der Code syntaktisch korrekt ist – er läuft einfach weiter ab. Das menschliche Gehirn besitzt die Fähigkeit zur Metakognition ( vor allem die „alten Hasen“ des Roulettes ) (das Denken über das Denken), was laut Penrose eine nicht-algorithmische Qualität beweist. 3. Die Natur sucht nicht nach „Näherungen“ KI-Forscher argumentieren, dass neuronale Netze Gödels Schranken umgehen, indem sie die Wahrheit nicht mathematisch exakt berechnen, sondern sich ihr durch Wahrscheinlichkeiten (Heuristiken) annähern. Penroses Gegenargument: Mathematische Wahrheit ist binär – etwas ist entweder absolut wahr oder falsch. Wenn wir den Gödel-Satz als wahr erkennen, tun wir das nicht mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 %, sondern mit absoluter Gewissheit. Unsere Fähigkeit zu rigorosem, exaktem mathematischem Denken kann laut Penrose nicht das Produkt von bloßem „Raten und Annähern“ (wie bei einer KI) sein. Zusammenfassung von Penroses Haltung Penrose sagt im Grunde: “Die Kritiker unterschätzen die Genialität der Biologie und überschätzen die Fähigkeit von Computern. Für ihn ist die Vorstellung, dass ein langsames, biologisches System aus Nervenzellen allein durch „Skalierung“ (mehr Neuronen) echtes Bewusstsein erzeugt, ein logischer Trugschluss. Das Gehirn rechnet nicht schneller als ein Computer – es rechnet fundamental anders.“ Sir Roger Penrose bearbeitet Sonntag um 13:38 von cmg
elementaar Geschrieben Sonntag um 13:48 Geschrieben Sonntag um 13:48 (bearbeitet) Hallo @cmg, bei mir kommen Deine Beiträge als meistens äußerst unterhaltsam an, und Dein Eifer, mit denen Du auch die obskursten Quellen anzapfst, um sie dann zusammenkopiert hier einzustellen, nötigt mir Respekt und Bewunderung ab. Nimm es mir also bitte nicht krumm (und da bin ich ganz guter Hoffnung), wenn ich ausnahmsweise ein, zwei Anmerkungen veröffentliche - keinesfalls sind sie dazu gedacht, Dich in Deiner Tätigkeit zu bremsen. Denn Deine Beiträge zeichnen sich ja vor allem durch eines aus: sie sind in sich hermetisch nach Außen verschlossen. Man kann darauf nicht sinnvoll antworten, auch weil jeder geschriebene Buchstabe genauso gut ein ganz anderer sein könnte. Seit vielen Jahren hältst Du der dadurch erzeugten Einsamkeit wacker stand. Auch dafür meinen Respekt. In Deiner Quantenwelt mögen die nicht mehr zählbaren Zitierfehler Deines Kopierens ja unerheblich sein - deshalb können sie auch nicht diskutiert werden - ich bin jedoch fast sicher, daß sowohl Albert Einstein (der Wissenschaftler, nicht der Schauspieler und Regisseur, der seinen Geburtsnamen mit Grund in "Brooks" geändert hat; der aber vielleicht auch), als auch Sir Roger, als auch Hamlet, selbst Mr. Holmes, als auch noch viele Andere, die noch auftauchen könnten, irgendwo mal das Wort "ja" gesagt oder geschrieben haben. Zitiert man nun dieses Wort, wird dieses in der Nichtquantenwelt sehr schwer als "Beweis" für irgendwas akzeptiert werden können. Vielleicht stimmt's, aber der gemeine Nichtquantler wird es nicht wissen können. So geht leider auch der "Beweis" Deiner alten Hasen: Mal gesetzt, Deine Tabelle stimmt, dann kommt in der Nichtquantenwelt heraus: A=wahr UND B=wahr UND C=wahr oder falsch - ergibt ?; vielleicht vermagst Du die Lösung zu erahnen. In B=wahr schreibst Du außerdem, "Klinische Anästhetika verändern und verkürzen diese Quantenzustände messbar." Ein wie immer gealterter Hase sollte also den Äther während des Spiels lieber meiden - das wäre ein Schluß, den ein Außenstehender ziehen müßte. Auch hier wieder: In der Quantenwelt ist das alles ganz anders, und deshalb nicht hinterfragbar. Für mich ergibt sich aber auch ein ganz praktisches Problem: Wie wird man denn in Deinem Quantenuniversum zum "alten Hasen"? Wie trainiert man die Tubuli? Oder melden die sich von selbst und verwandeln damit einen Casinoneuling zum Hasen? Eigene Erfahrungen (aber natürlich als Außenstehender), deuten darauf hin, daß das ein sehr selten real zu beobachtendes Phänomen sein könnte. Ich selbst wäre sogar bereit zu beschwören, daß ich noch niemals (!) jemals einen Hasen in Echt am Roulettetisch habe spielen sehen (für andere Nager, z.B. Gartenschläfer gilt das ebenso). Für gelernte Quantenobservatoren mag sich auch hier die Welt, innerlich erschaut, ganz anders darstellen. Wie schon der dicke Waldbär (sinngemäß) sagt: nein, nein, neinja. In diesem Sinne: Weiterhin frohes Schaffen. Gruss elementaar bearbeitet Sonntag um 15:30 von elementaar jetzt schon 7 x Typo; schlimm, nähert sich der Zumutung.
sachse Geschrieben Sonntag um 15:28 Geschrieben Sonntag um 15:28 Ich hätte gern einmal eine exakte Definition des "Alten Roulettehasen" und möglichst auch noch ein paar bürgerliche oder Nicknames dazu.
elementaar Geschrieben Sonntag um 15:45 Geschrieben Sonntag um 15:45 (bearbeitet) Oh, oh - etwas zu beschwören... Das sollte man sich wirklich gut überlegen. In dem Punkt muß ich mich korrigieren: An ein, zwei Schulfesten (Ende 1970er) wurde etwas gespielt, das nannte sich Mäuseroulette (die armen Mäuse); das war aber eher so eine Art Windhunderennen, nur halt mit Mäusen. Zum Hasen, zumal zum "alten Hasen" (Fachbegriff aus Fauna oder Ludologie?) fehlt es da ja nicht mehr viel. Ich leiste Abbitte. bearbeitet Sonntag um 15:49 von elementaar 2 x Verbesserung, die verdammten Quanten!
cmg Geschrieben Sonntag um 16:17 Geschrieben Sonntag um 16:17 vor 2 Stunden schrieb elementaar: Wie wird man denn in Deinem Quantenuniversum zum "alten Hasen"? …aller Anfang ist schwer : https://youtu.be/5_8f9EtGk3A?is=dz1mGHsalh9OfT0b Man „hat es“ oder man hat es nicht, aber wenn man „es hat“, dann kann man darauf aufbauen
elementaar Geschrieben Sonntag um 17:44 Geschrieben Sonntag um 17:44 vor einer Stunde schrieb cmg: Man „hat es“ oder man hat es nicht, aber wenn man „es hat“, dann kann man darauf aufbauen Ich danke Dir für diese, nun, etwas verblüffende Antwort. Verblüffend deshalb, weil sich da der Welle-Teilchen-Dualismus zu zeigen scheint. Entweder - oder; Doppelspalt: Und! Wie gut, daß es um Hasen geht und nicht um Katzen. Schönen Restsonntag! elementaar
cmg Geschrieben Sonntag um 19:16 Geschrieben Sonntag um 19:16 vor einer Stunde schrieb elementaar: Doppelspalt: Und! …bei klassischen Digitalrechnern geht bei der logischen Verknüpfung „AND“ eine Information verloren, sie können deshalb NICHT zurückrechnen : 1. Klassisches AND: Informationsverlust Das klassische AND-Gatter hat zwei Eingänge, aber nur einen Ausgang. Wenn der Ausgang 0 ist, wissen Sie nicht, ob die Eingabe (0,0), (0,1) oder (1,0) war. Die Information über die genaue Ausgangslage ist unwiderruflich gelöscht. …für Roulette deshalb ABSOLUT ungeeignet , wer flexibel mit seinen Einsätzen operieren will muss gewissermaßen „durch die Zeit gehen“ er muss in der Gegenwart wissen, wie er in der Zukunft setzen wird; er braucht ALLE Informationen : 2. Quantencomputer: Das Prinzip der Reversibilität In der Quantenmechanik müssen alle Rechenschritte (physikalisch gesehen) thermodynamisch umkehrbar sein. Ein Informationsverlust ist nicht erlaubt. Daher sind Quantengatter immer reversibel: Sie haben exakt genauso viele Ausgänge wie Eingänge. Man kann vom Ergebnis immer zu 100 % auf den Startzustand zurückschließen. Was passiert mit der Superposition? Die Superposition (Überlagerung von Zuständen) ist eine Eigenschaft von Qubits, nicht die Folge einer AND-Verknüpfung: Wenn Sie das Toffoli-Gatter mit Qubits füttern, die sich bereits in einer Superposition befinden (z. B. eine Überlagerung aller möglichen Kombinationen von 00, 01, 10 und 11), dann berechnet das Quantengatter das AND für alle diese Kombinationen gleichzeitig. Das Gesamtergebnis ist dann wieder eine komplexe Superposition, die alle möglichen Rechenwege parallel enthält. Und selbst wenn wir 10000000000000000000000000000000000000000000000000 mögliche Kombinationen in einer bestimmten Roulette-Situation haben, so ist dies einem „alten Roulettehasen“ völlig egal, er „sieht“ dank seines Quantenbewustsseins, das bei 08/15 Spieler im „Zufallsrauschen und Chaos“ verschwindet, nur die einzigst richtige Möglichkeit Also während der Suchtspieler nur „Schneegestöber“ wie bei einem alten Fernseher sieht, hat der echte klassische Spieler für wenige Millisekunden ein glasklares Bild vor Augen Damit ist die Hardware-Ebene (Mikrotubuli als ultraschnelle Quantenrechner) experimentell so gut wie bewiesen. Der nächste, noch radikalere Schritt der Physiker ist es nun, Penroses Idee der Quantengravitation direkt im Labor zu testen (z. B. durch das Messen von Raumzeit-Fluktuationen bei Proteinkollapsen).
Zahlenfresser Geschrieben Sonntag um 20:24 Geschrieben Sonntag um 20:24 On 31.10.2026 at 19:26, Hans Dampf said: Das war aber nur das 1. Signal, das 2. Signal fehlt doch noch komplett. Zitat Zahlenfresser: " Wie schrieb Lukasz? S2 muss sich aus den Fehlsätzen rauslesen lassen, die S1 macht. Puh, das sagt sich so leicht. Aber es stimmt. Sucht euch eine Permanenz, in der dieser "Marsch 1" ganz schlecht läuft. Nur dann kann man doch erkennen, was stattdessen gut läuft. H.v.D Hallo @Hans Dampf, du hast Recht, ohne S2 bringt das Ganze nix! Ich war leider gesundheitlich angeschlagen in den letzten anderthalb JAhren, deshalb musste ihc mich vom SPiel und Forum zurückziehen. Bin leider nich mehr der Jüngste. Nun geht es wieder besser und ein User aus dem Forum hatte mich angeschrieben und mein Interesse wieder etwas erweckt. Ich muss aber zugeben, dass ich meine alten Aufzeichnungen irgenwie verplempert habe. Glaube aber auch, mein SPiel, das ihc hier Ende '24 mal vorgestellt hatte entspricht sowieso nicht dem von Lukasz. Deshalb hab ich nochmal neu nachgedacht und den Anfang des THreads von L. nochmal durchgelesen. Und siehe da, eine Erleuchtung1 Es ist wohl so, daß ich und wohl auch viele von den Leuten, die mitgerätselt haben wohl immer viel zu kompliziert gedacht haben. Lukasz schreibt es doch immer wieder: Denkt nicht so kompliziert! S2 ist genauso einfach zu sehen wie S1. Er schrieb auch mal, daß er keinen Notizzettel braucht für sein Spiel. Das hab ich immer für volllkommen unmöglich gehalten. Aber nun denke ich, er als junger Mann könnte damit wirklich ohne Notzien klarkommen. Ich als alter Sack nicht mehr, aber der Zettel ist wikrlich nicht groß. Man muss sich nicht viel aufschreiben. Wichtig ist vor allem, daß man im Auge behält, was war das vorherige S1 und S2 und hatten sie Recht oder Unrecht. Das hab ich nämlich früher auh nie beachtet mit dem Rechthaben. Ich dachte immer "Was soll das bringen?", aber es hat doch seine Bewandnis, wenn man die Ablaufsteuerung anwendet, die L. wohl benutzt hat. Und wichtig ist auch, die Permanenzanzeige im AUge zu behalten. Manchmal, wenn lange Serien fallen, dann reicht sie evenutell nicht aus um alles zu sehen. Dann besser auf dem Notizblock nachgucken, was vor der Serie gefallen ist bzw. wo die Serie anfing. Naja, er hat aber wohl gelogen, daß er nie damit verloren hat. Meine bisherigen Tests scheinen zu belegen, daß so ca. 1 von 10 Partien verloren geht mit -10. Das macht aber nix, denn das holt man mit den 9 von !0 Partien im Plus locker wieder auf. Bisher waren es nur händische TEsts und zugegeben zu wenige, doch da es starre Regeln sind, lässt es sich komplett programmieren. BLoß wann ich dazu komme, steht momentan in den Sternen. Kann mich aufgrund meiner Erkrakung nicht so lange am Stück mehr konzentrieren. Das SEtzprogramm von damals habe ich nun endlich umgeändert auf das neue S2. Leider stimmt's noch nicht kompllet, weil die Zero-Behandlung manchmal nohc falsch ist (Zero kann ja vor oder nach einem Farbwechsel kommen was immer problemaitihsc ist). Wenn ich es geschafft habe, auch die neue Ablaufsteuerung zu integrierren, dann kann ich endlich wieder automatische Tests durchführen lassen. Das hatte ja bei meiem alten SPiel nicht geklappt, weil da noch eine menschliche Komponente drin war mit variablen VErhaltensweisen beim Setzen. Das ist aber bei L. wohl anders, deshalb habe ich es jetzt komplett starr gehalten. Was heißt starr - programmierbar halt (mit festen Anweisungen). Starr stimmt nur so halb, weil es ja Zufallsfaktoren enthält - S1 ist wie ihr wisst auch vom reinen ZUfall abhängig (wechselt P/I oder eben nicht).Wenn man so will, gilt das für S2 eigentlich auch. Der Zufall gibt den Ton an! Zu S2: L. schrieb mal, S2 wäre dafür da, die Wechselaktivität am Tisch erkennen zu können. Dem kann ich zustimmen - auf eine verblüffende Art und weise ist das richtig. Hätte nur nie gedacht, daß man das mit dieser einfachen MEhtode erkennen kann. Mir ist auch nicht klar, warum der Zufall sich von diesem simplen Spielchen so an der Nase herumführen lässt. Aber bislang ist es so. Im Übrigen glaube ich nicht mehr, daß es was mit dem Kessel zu tun hat. Das ist vollkommen Wumpe wie die Zahlen dort angeordnet sind. Bei meinem alten Spiel hat das eine Rolle gespielt, aber nun nicht mehr. Denn wenn es so wäre, müssten sich ja Roulettezahlen anders verhalten als ZUfallszahlen aus andren Quellen und das tun sie nunmal nicht. Das war nur Tarnung von Lukasz oder er hat es wirklich geglaubt. Wie gesagt das mit dem KEssel führt euch in eine falsche Richtung. Es müüste auch mit Pair/Impair und Passe/Manque funktionieren, das teste ich irgendwann noch. Ganz sicher bin ich mir da aber nicht, denn es könnte eben auch diese Kombination sein aus den festgelegten UMschaltpunkten von Noir/Rouge (10/11, 18/19, 28/29 und 36/1) und den zugehörigen geraden/ungeraden Zahlen. Grüßße vom Zahlenfresser
Ropro Geschrieben Sonntag um 22:46 Geschrieben Sonntag um 22:46 Am 31.10.2026 um 19:26 schrieb Hans Dampf: Sucht euch eine Permanenz, in der dieser "Marsch 1" ganz schlecht läuft. Nur dann kann man doch erkennen, was stattdessen gut läuft. 8 24 21 2 25 4 23 20 21 11 8 18 7 10 15 25 10 8 3 25
Hans Dampf Geschrieben Montag um 08:22 Geschrieben Montag um 08:22 vor 11 Stunden schrieb Zahlenfresser: Wichtig ist vor allem, daß man im Auge behält, was war das vorherige S1 und S2 und hatten sie Recht oder Unrecht. Moin Zahlenfresser, Ich bin nicht 100% auf deinem Stand der Dinge, deshalb muss ich hier mal nachfragen, ist S2 denn von Anfang an am Start? Ich meinete gelesen zu haben, das S2 das ausgleicht wo S1 nicht Recht hatte,es kann doch auch sein das S2 gar nicht gebraucht wird, weil es wunderbar läuft mit S1. Gruß Hans Dampf
Feuerstein Geschrieben Montag um 08:42 Geschrieben Montag um 08:42 vor 12 Minuten schrieb Hans Dampf: es kann doch auch sein das S2 gar nicht gebraucht wird, weil es wunderbar läuft mit S1. Moin HvD, mit einem Signal allein Roulette auf's Kreuz zu legen kann man sich sparen zu versuchen, sehhhr viel verplemperte Zeit. Je mehr Aspekte an einer Satzentscheidung beteiligt sind, desto eher wird ein Schuh draus. Chris hatte für seine Version drei Signale genannt. Greez Feuerstein
Hans Dampf Geschrieben Montag um 08:55 Geschrieben Montag um 08:55 (bearbeitet) vor 14 Minuten schrieb Feuerstein: mit einem Signal allein Roulette auf's Kreuz zu legen kann man sich sparen zu versuchen, sehhhr viel verplemperte Zeit. Moin Feuerstein, Ja ist klar; aber Zitat Zahlenfresser: " Das wichtigste Rätsel ist sicherlich sein ominöses "Signal 2". Laut Lukasz Aussage ist dieses dazu da, die Fehler von "Signal 1" auszugleichen" Darum fragte ich, wo versteckt sich Marsch S2 wenn er gar nicht gebraucht wird weil S1 wunderbar läuft? Auch darf nicht vergessen werden, das eine Sitzung 50 Einsätze lang ist,ich kann mir gut vorstellen,das S2 erst nach 25 Einsätzen gespielt wird um dann die Fehler von S1 auszugleichen, bin mir aber nicht sicher. Gruß Hans bearbeitet Montag um 08:56 von Hans Dampf
Feuerstein Geschrieben Montag um 09:15 Geschrieben Montag um 09:15 Mit einem Signal alleine irgendwas regeln zu können wird vielleicht für immer eine Illusion bleiben, wie soll denn ein Signal alleine was anderes bewirken, als das was ehe kommt? Es gab kein S2. An S2 ist auch nichts ominös, ominös ist die Taktierei von L.
Hans Dampf Geschrieben Montag um 09:59 Geschrieben Montag um 09:59 vor 41 Minuten schrieb Feuerstein: Es gab kein S2. An S2 ist auch nichts ominös, ominös ist die Taktierei von L. Wat is das für ne negative Einstellung, du meckerst doch immer wenn du von anderen so was liest.
Feuerstein Geschrieben Montag um 10:18 Geschrieben Montag um 10:18 vor 19 Minuten schrieb Hans Dampf: Wat is das für ne negative Einstellung, du meckerst doch immer wenn du von anderen so was liest. Dan zeig mir Ausschnitte die zeigen wie Signal2 geht, >von L!
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