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Roulette Forum

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Ki-Modus:

 

  1. wenn man in den roulettekessel schaut wechseln sich rot und schwarz immer ab,wie oft kommt es dabei vor das sich GLEICHZEITIG pair und impair abwechseln?

     
     
  2. ChatGPT:

    10s nachgedacht
    favicons?domain=roulettesheet.com&sz=128
     
    roulettesheet.com&sz=32wizardofodds.com&sz=32games.paddypower.com&sz=32www.gambleaware.org&sz=32www.casino.com&sz=32blog.jb.com&sz=32de.wikipedia.org&sz=32www.gamblingzone.com&sz=32rouletteuk.co.uk&sz=32www.roulettesim.com&sz=32
     

    Beim europäischen Roulette gibt es 18 rote, 18 schwarze und eine grüne Zahl (0). Für deine EC-Signale müssen wir zwei Dinge gleichzeitig betrachten:

    1. Farbwechsel: Rot → Schwarz oder Schwarz → Rot.

    2. Paritätswechsel: Pair (gerade) → Impair (ungerade) oder Impair → Pair.

    Wichtig ist dabei: Ein Farbwechsel und ein Paritätswechsel sind zwei getrennte Ereignisse. Sie müssen nicht zwangsläufig gleichzeitig auftreten.

    Ergebnis am europäischen Roulettekessel

    Auf dem europäischen Kessel sind die 36 nummerierten Fächer abwechselnd rot und schwarz angeordnet; die grüne 0 liegt zwischen zwei nummerierten Fächern.

    wizardofodds.com&sz=32
    wizardofodds.com
    +1

    Wenn wir die 35 benachbarten Zahlenpaare betrachten, ohne über die Null hinweg ein zusätzliches Paar zu zählen, ergibt sich:

    Farbwechsel UND Paritätswechsel

    23 von 35

     

    Das entspricht rund 65,7 % der benachbarten Zahlenpaare.

     

    Farbwechsel OHNE Paritätswechsel

    12 von 35  

    Das entspricht rund 34,3 %.

    Beispiele am Kessel:

    • 32 → 15: Rot/Schwarz wechselt, gerade/ungerade wechselt. Beide wechseln gleichzeitig.

    • 15 → 19: Rot/Schwarz wechselt, aber ungerade bleibt ungerade. Nur die Farbe wechselt.

    Was bedeutet das für dein EC-System?

    Am Kessel wechseln Rot und Schwarz bei benachbarten nummerierten Fächern immer ab. Die Parität wechselt dabei aber nur bei 23 der 35 benachbarten Zahlenpaare.

 

 

Farbwechsel OHNE Paritätswechsel

13 von 35

 

      image.png.2ed73506e92b7d4ed514a9daaac5cca9.png

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb sachse:

 

Das solltest du dir als Stasizuträger und Kommunistenschwein nochmals überlegen....... ..

Im Gegensatz zu dir, verleumde ich dich nicht, sondern halte mich an die Tatsachen.

Du hast zu DDR- Zeiten in Hütchenspielermarnier, die Leute mit Karten, welche auf der Rückseite Fehldrucke hatten und mit Roulettkessel aus dem Spielzeuggeschäft im großen Stil, illegale Spielabende veranstaltet.

Für diese Abzockerei bezeichnest du dich noch als schlauer, als die anderen und beschwerst dich darüber, dass man dir die Vermögenswerte eingezogen hat und dich dort hin gesperrt hat , wo du auch hin gehört hast.

In der BRD hast du im Casino unerlaubte Hilfsmittel verwendet, dafür hast du die Sperren bekommen.

Wohlmöglich standen noch andere " Unregelmäßigkeiten" zur Debatte, die ich aber hier mangels Beweise nicht aufzähle.

Das sind doch mal die Fakten, welche zu bewerten sind.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Chemin de fer:

Farbwechsel OHNE Paritätswechsel

13 von 35

 

 

Eine sehr schöne Tabelle, Kompliment !

 

Wunderbar ist zu sehen wie Roulette tickt.

Und ich staune auch über den Aspekt mit dem 1% ohne Zero, als hätten die Erfinder dieses Spiels schon so weit denken/ rechnen/ kalkulieren können, das sowas möglich ist.

1% war auch das höchste was ich auf Dutzenden durch so normale Auswertungen wie deiner je finden konnte. -excl Zero natürlich.

Geschrieben

Ohh es geht weiter ? Ich möchte auch mal was einwerfen...

 

Was sieht man den noch alles wenn man in den Kessel schaut und sich die Zero mal wegdenkt

- Es gibt Serien/Folgen von Farbe so wie auch Serien/Folgen von I/P
- Es gibt die Serien/Folgen -> P/P oder I/I.
- 14 Serien auf I/P (26-32, ohne Zero)
- 22 Wechsel auf I/P 
- Von den Serien sind 10 rote Serien und 4 Schwarze
- Von den Wechsel sind 14 auf Schwarz und 8 auf Rot
- Nehmen wir die jeweils grösseren zusammen 10 + 14 = 24 oder 66,67%

 

Geschrieben

 

Du hast bei deiner gehässigen Verleumdung wie fast immer das Wesentliche nicht begriffen:

Im Gegensatz zu dir, verleumde ich dich nicht, sondern halte mich an die Tatsachen.

Genau das tust du eben nicht.

Du hast zu DDR- Zeiten in Hütchenspielermarnier, die Leute mit Karten, welche auf der Rückseite Fehldrucke hatten

Wenn ich als Spieler bemerke, dass der Bankhalter schief gedruckte Karten verwendet und das zu

meinem Vorteil ausnutze, hat das mit Betrug nun wirklich nichts zu tun.

und mit Roulettkessel aus dem Spielzeuggeschäft im großen Stil, 

Das fehlerhafte Kinderroulette verwendete der Veranstalter des Rouletteabends.

Als mein Partnerund ich daraufhin gewannen, haben wir dann die Rouletteabende übernommen.

illegale Spielabende veranstaltet.

Glücksspiel war in der DDR zu dieserm Zeitpunkt schon ca. 5 Jahre vollkommen legal.

Für diese Abzockerei bezeichnest du dich noch als schlauer, als die anderen und beschwerst dich darüber,

dass man dir die Vermögenswerte eingezogen hat und dich dort hin gesperrt hat , wo du auch hin gehört hast.

Der bessere oder klügere Spieler handelt also kriminell und gehört eingesperrt?

Du musst deine kommunistische Drecksgesinnung einfach weiterhin für Recht halten.

Es gab die so genannte "Klassenjustiz", die den Willen der Partei durchsetzte, statt Recht zu sprechen.

In der BRD hast du im Casino unerlaubte Hilfsmittel verwendet, dafür hast du die Sperren bekommen.

Diese Sperren, die 1990 von Casinos Austria ausgelöst wurden, hat der Oberste Gerichtshof Österreichs 

2003 als zu Unrecht ergangen und für nichtig erklärt.

Aktenzeichen: 6 ob 48/01d

Wohlmöglich standen noch andere " Unregelmäßigkeiten" zur Debatte, die ich aber hier mangels Beweise nicht aufzähle.

Auch hier ergehst du dich erneut nur in verleumderischen Vermutungen, die du aber mangels Beweise

nicht aufzählst.

Das sind doch mal die Fakten, welche zu bewerten sind.

Es sind keine Fakten sondern dümmliches mit kommunistischer Inbrunst vorgetragenes Geschwätz.

Das alles dient dir dazu, dich hier im Forum als toller Hecht aufzuführen, der das Roulette besiegt hat

und auch sonst alles weiß - das Meiste sogar besser. 

 

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Feuerstein:

 

 

Eine sehr schöne Tabelle, Kompliment !

 

Wunderbar ist zu sehen wie Roulette tickt.

Und ich staune auch über den Aspekt mit dem 1% ohne Zero, als hätten die Erfinder dieses Spiels schon so weit denken/ rechnen/ kalkulieren können, das sowas möglich ist.

1% war auch das höchste was ich auf Dutzenden durch so normale Auswertungen wie deiner je finden konnte. -excl Zero natürlich.

 

 

Möchtest du das Berufsrisiko auskosten? ±24.000 € Tagesschwankung inklusive. :)

 

 

                image.png.7d7581475d95183149406cd6bb0f1e80.png

 

 

              image.png.c6ff7adc51cf04e2ddfdea42a202329f.png

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

Glücksspiel war in der DDR zu dieserm Zeitpunkt schon ca. 5 Jahre vollkommen legal.

Das galt nicht für privates Glücksspieles, nicht für illegales gewerbliches Glückspiel, so wie du es angeboten hast.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

Wenn ich als Spieler bemerke, dass der Bankhalter schief gedruckte Karten verwendet und das zu

meinem Vorteil ausnutze, hat das mit Betrug nun wirklich nichts zu tun.

An anderer Stelle hattest du geschrieben, daß du die Spielabende organsiert hast.

 Hast du einfach nur ein schlechtes Gedächtnis oder verbreitest du hier bewusst Lügen ?

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

Auch hier ergehst du dich erneut nur in verleumderischen Vermutungen, die du aber mangels Beweise

nicht aufzählst.

dto.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

Diese Sperren, die 1990 von Casinos Austria ausgelöst wurden, hat der Oberste Gerichtshof Österreichs 

2003 als zu Unrecht ergangen und für nichtig erklärt.

Aktenzeichen: 6 ob 48/01d

Das die Sperren aufgehoben wurde, hatte eher juristische Aspekte, bedeutet aber nicht das du nicht  gegen die Regeln verstoßen hast.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

Der bessere oder klügere Spieler handelt also kriminell und gehört eingesperrt?

Du warst nicht der Spieler, sondern der Veranstalter, wie zu lesen war.

Geschrieben
Gerade eben schrieb Sven-DC:

Das galt nicht für privates Glücksspieles, nicht für illegales gewerbliches Glückspiel, so wie du es angeboten hast.

 

Definiere doch erst einmal, was "gewerblich" bedeutet! Privates Glücksspiel

war jedenfalls nicht illegal, denn dann wäre ich dafür verurteilt worden. Statt

dessen hat man einen Gummiparagrafen benutzt. Das machen Kommunisten. 

Woher hast du nur diese ungeheure Weisheit, immer ALLES besser zu wissen?

Ist es das Endergebnis von Alkoholismus der vielen Weinbauerngenerationen?  

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

Als mein Partnerund ich daraufhin gewannen, haben wir dann die Rouletteabende übernommen.

Was ja dann bestätigt, das bewusst ein Betrug statt fand.

Ihr habt erkannt, dass  die Dinger nicht wirklichen Zufall produzierten und habt das zu euren Vorteil  ausgenutzt.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb sachse:

Definiere doch erst einmal, was "gewerblich" bedeutet!

Gewerblich bedeutet, wenn man nachhaltig mit einer Gewinnerzielungsabsicht handelt.

 

Ki schreibt folgendes dazu:

 

Gewerblich tätig zu sein bedeutet, dass Sie eine selbstständige, nachhaltige und auf Gewinnerzielung ausgerichtete wirtschaftliche Tätigkeit ausüben, die kein freier Beruf (Freiberufler) und keine Urproduktion (wie Land- und Forstwirtschaft) ist. [1, 2, 3]
Die vier Kernkriterien für ein Gewerbe
Eine Tätigkeit ist gewerblich, wenn folgende Merkmale zutreffen: [1, 2]
  • Selbstständigkeit: Sie arbeiten auf eigene Rechnung und eigenes Risiko (kein Angestelltenverhältnis).
  • Nachhaltigkeit: Die Tätigkeit ist auf Wiederholung angelegt und keine einmalige Aktion.
  • Gewinnerzielungsabsicht: Sie wollen mit der Tätigkeit Geld bzw. Gewinn verdienen.
  • Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr: Sie bieten Ihre Waren oder Dienstleistungen öffentlich am Markt an.
 
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb sachse:

Statt

dessen hat man einen Gummiparagrafen benutzt.

Man hat den sogenannten Asi- Paragraphen angewendet, weil er auf dich zu traf und hier die Beweisführung eindeutig war.

 

KI schreibt:

Übersicht mit KI
 
Der sogenannte „Asi-Paragraph“ (§ 249 des Strafgesetzbuches der DDR) war ein Gesetz zur Kriminalisierung von Menschen, die nicht dem sozialistischen Arbeits- und Lebensmodell entsprachen. [1, 2]
Kernpunkte des § 249 StGB der DDR
  • Inhalt: Er stellte die „Gefährdung der öffentlichen Ordnung durch asoziales Verhalten“ unter Strafe (ab 1979 offiziell: „Beeinträchtigung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit durch asoziales Verhalten“). [1, 2]
  • Was erfasste das Gesetz? Insbesondere sogenannte „Arbeitsscheu“ (wer trotz Arbeitsfähigkeit keiner regulären Arbeit nachging), Prostitution oder unlauteren Unterhalt. [1, 2]
  • Missbrauch gegen Oppositionelle: Auch Ausreiseantragsteller, die dadurch ihre Arbeit verloren hatten und keine neue Stelle fanden, wurden oft als „asozial“ abgestempelt und verfolgt. Auch Subkulturen (wie Punks) oder kritische Jugendliche waren betroffen. [1, 2]
  • Strafen: Es drohten Arbeitserziehung, Bewährung oder Haftstrafen von bis zu zwei Jahren (bei Rückfall bis zu fünf Jahren), oft verbunden mit Aufenthaltsbeschränkungen. [1, 2, 3]
  • Ausmaß: Zeitweise saß fast ein Viertel aller Gefangenen in der Spät-DDR aufgrund dieses Paragraphen im Gefängnis; insgesamt wurden über 130.000 Menschen deswegen verurteilt. [1, 2]
  • Aufhebung: Der Paragraph wurde am 1. Juli 1990 aufgehoben. [1]
Hinweis zur Aufarbeitung: Bis heute ist die juristische Rehabilitierung und Entschädigung für Betroffene oft kompliziert, da §-249-Verurteilungen nicht automatisch als klassische politische Haft anerkannt wurden. [1]

 

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Sven-DC:

Du weißt einfach zu wenig.

 

Na, endlich ausgekotzt?

Und, alles ordentlich im Garten gemacht, was der Eherochen angeordnet hat?

Arme Eau!

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb elementaar:

Einige SEINER Lügen sind nicht nur zivil-, sondern auch strafrechtlich verfolgbar.

 

Perlen vor die Säue?

Auch noch?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 22 Minuten schrieb sachse:

Perlen vor die Säue?

Auch noch?

Gewiß nicht.

Bei mir löst es eher Fluchtreflexe aus: in einem solchen Umfeld möchte ich mich nicht aufhalten und es durch pure Anwesenheit legitimieren.

 

Wer wollte sich auch die Mühe machen, diesen irrelevanten Giftzwerg vor die Gerichte zu ziehen.

Wo ER doch, momentweise und auf SEINE bekannt ahnungslose Art, ausgiebig über "Recht und Gesetz" schwadroniert, welches für IHN selbst aber niemals gilt.

 

Ich dachte eher an den Forenbetreiber, dem evtl. auch Konsequenzen drohen, wenn er ein solches Benehmen dauerhaft auf seiner Plattform duldet.

Und das tut er nachweislich schon für viel zu viele Jahre.

Die Hinweise von @Hans Dampf (von) auf die Forenregeln, ich glaube letztes Jahr, haben jedenfalls nichts bewirkt. Der Forenbetreiber weiß damit jedoch, wovon die Rede ist.

 

Gruss

elementaar

 

 

bearbeitet von elementaar
"damit" ergänzt.
Geschrieben

Hallo @Chemin de fer,

 

vielen Dank für Deine wunderbaren Zusammenstellungen.

Sie machen u.A. sehr schön deutlich, was selbst ein kleiner (ohne Zéro) Vorteil in der Praxis bedeutet.

Mit ein wenig Zusammenschreiben erhält man:

 

1ProzentVorteil.png.8c01d2aa7e55370648674004ed83a9a3.png

 

 

Vor vielen Jahren ließ sich einmal @webpirat (herzliche Grüße!) zu der Bemerkung hinreißen, der klassische Spieler kämpfe um Zehntelprozentpunkte.

Sofern sich diese Zehntelprozent verläßlich addieren (und sich nicht situationsweise gegenseitig aufheben), mag das sogar stimmen.

 

Praktisch jedoch ist selbst ein gefundener Vorteil nahe 1% (ohne Zéro!) zwar besser als nichts, für einen Einzelkämpfer auf diese Art aber kaum nutzbar.

 

Selbst wenn ihm die Endlichkeit seiner Lebenszeit kaum etwas bedeutet, selbst wenn er in Kauf nimmt, daß er bloß eine endliche Anzahl Tische gleichzeitig bespielen kann, selbst wenn er die irren Ausmaße der Schwankungen wegsteckt - der erwartbar erzielte Profit sollte doch zu einem erneuten Durchdenken des Vorhabens auf dieser Basis führen.

 

Mal wieder höchst verdienstvolle Beiträge von Dir. Danke!

 

 

Gruss

elementaar

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb elementaar:

6Ob48/01d – OGH Entscheidung

(vollständig) Lesen --> SINN erfassen --> Verstehen.

 

Strafgesetzbuch (StGB)

§ 187 Verleumdung
§ 186 Üble Nachrede

Einige SEINER Lügen sind nicht nur zivil-, sondern auch strafrechtlich verfolgbar.

 

 

Schreib das doch dem verarmten Rentner, da passt es besser.

Sachse ist , wegen Betruges verurteilt wurden, dass ist kein Lüge.

Auch wenn, später ( nach über 10 Jahren) das Urteil auf gehoben wurde, habe ich nicht gelogen.

Auch die Verurteilung in der DDR, war rechtskräftig.

Klar das Sachse durch seine narzisstische Störung, die Sache von sich abweist und sogar noch behauptet man hätte ihn bestohlen, als ihn diverse Gegenstände eingezogen wurden, oder Vermögenswerte beschlagnahmt, die aus diesen Handlungen stammten.

Hier zeigt sich doch das er völlig neben der Spur ist.

Sofern ist es eigentlich von dir eine Verleumdung, mich der üblen Nachrede zu beschuldigen.

Wohlmöglich hat dir der Alkohol, das Gehirn so vernebelt, dass du gar nicht mehr in der Lage bist die Fakten zu erfassen und blödes Zeug schreibst, was so nicht stimmt.

 

Wenn sich hier einer der üblen Nachrede und Verleumdung schuldig macht, dann doch Sachse, weil er mich der Stasizugehörigkeit bezichtigt, mal von Betrugsvorwürfen in meiner geschäftlichen Tätigkeit abgesehen.

Weiterhin gehören Beschimpfungen, Beleidigungen zu seinem Standard.

Also warum beschuldigst du mich ?

Richte deine Vorwürfe gegen Sachse, dann passt es.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb elementaar:

Wer wollte sich auch die Mühe machen, diesen irrelevanten Giftzwerg vor die Gerichte zu ziehen.

 

Moin Elementaar,

 

vor 30 Jahren geschah sowas in Rouletteforen ziemlich oft, gekränkte Egos schlugen um sich und zurück. Keiner hatte was davon.

Das Treppenhaus war seinerzeit das pure Moloch. Heute sind es nur noch einzelne Verweigerer von Allem.

 

Es ist anscheinend nur die Sichtbarmachung des Netzes, auf der Straße würde alle einen weiten Bogen machen, weggucken, ignorieren.

Schwemmi bekommt hier die Aufmerksamkeit, ohne die ES nicht kann. Mehr ist es nicht.

 

Deine Legitimation hier zu sein ist dein Wissen, die Stadt verlässt du ja auch nicht weil es da Hornochsen gibt.

Die Ignore Funktion ist wunderbar, ich kann mir aussuchen ob ich mich mit virtueller Realität konfrontieren will oder nicht.

 

Schöne Grüße

Feuerstein

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Chemin de fer:

Möchtest du das Berufsrisiko auskosten? ±24.000 € Tagesschwankung inklusive. :)

 

Ja, das hast du wunderbar dargestellt, es ist eine Freude!

Dann mal los :lachen:

Geschrieben

Hallo @Feuerstein,

 

danke für Deine Worte - ganz allgemein gesprochen stimme ich Dir auch zu, mit der Einschränkung, daß es auf Form und Dosis ankommt.

 

vor 5 Minuten schrieb Feuerstein:

die Stadt verlässt du ja auch nicht weil es da Hornochsen gibt.

 

Ja natürlich nicht, wenigstens nicht direkt (auch, weil der Aufwand beträchtlich ist).  Es bleibt aber eine Frage der Abwägung: in wie weit bestimmen die Hornochsen meine persönlichen Lebensumstände. In einem, persönlich weniger bedeutenden, Rouletteforum ist der Aufwand des Fernbleibens ja doch überschaubar.

 

Das von Dir angesprochene Treppenhaus habe ich nur in Teilen (über Archivseiten) mitbekommen, das geschilderte Klima dort ist schlimm genug - da mache ich doch nicht auch noch mit.

 

Die Grenze ist für mich eindeutig erreicht, wenn hier strafrechtlich relevantes Zeug veröffentlicht wird.

Da hört, für mich, der Spaß auf.

Demnächst ruft hier noch einer zu Mord und Totschlag auf (die Androhung hatten wir ja schon mehrmals) - durch bloßes Ignorieren wird man dem nicht Herr, und in einer  Umgebung, wo derartiges als Folklore toleriert wird, will ich mich einfach nicht aufhalten.

 

So ist es halt mit künstlich erzeugten Stürmen im Wasserglas. Man muß sich nicht damit befassen.

 

 

Viele Grüsse

elementaar

 

 

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