sachse Geschrieben Freitag um 09:49 Geschrieben Freitag um 09:49 vor 32 Minuten schrieb Hans Dampf: Bitte rechtsschraibbrokramm benutzen! H.v.D Ja doch nur!!! Du hast das fehlende "e" am Ende von "regelrecht" übersehen.
elementaar Geschrieben Freitag um 10:32 Geschrieben Freitag um 10:32 (bearbeitet) vor 10 Stunden schrieb Chemin de fer: In den 17 Jahren kommt dieselbe Zahl zweimal hintereinander mit 2,74 % statt 2,70 % (etwa 2,9 Sigma), das passt zu gelegentlich falschen Dubletten. Entfernt man alle Wiederholungen und rechnet den Doppelwechsel-Test mit passendem Nullmodell neu, bleibt der Überschuss unverändert bei +0,24 Prozentpunkten (3,5 Sigma). Also: Dubletten gibt es, sie sind aber nicht die Erklärung. Die Antwort bringen erst neue Jahrgänge. Vorbildlich! Das ist das Ethos, welches man sich wünscht. Leider keine Selbstverständlichkeit mehr (falls es das je war) - deshalb doppelt und dreifach Danke! vor 10 Stunden schrieb Chemin de fer: Die Frage lautet, ob mechanischer Zufall (Kessel) in Spuren von idealem Zufall (Rauschen, Generator) abweicht. Das Problem ist, daß man für den Vergleich keine zuverlässige Datenbasis hat. Ich will darüber gar keine große Diskussion aufmachen. Nach meiner Erfahrung sind jedoch Landcasinozahlen, die man nicht selbst aufgezeichnet hat (Methode: Blick in den Kessel und notieren, wo die Kugel tatsächlich liegt und sich dann nicht verschreiben), allesamt ungeeignet. (Und das heißt nicht, daß bei der Selbstaufzeichnung nicht auch Fehler enthalten sind.) Die notorische Unzuverlässigkeit der optoelektronischen Anzeigen fällt ja schon im Spielbetrieb regelmäßig auf. Und leider bleibt es nicht bei nicht vorhandenen Doubletten (oder doch gefallenen, aber nicht angezeigten): Fach daneben, Fach gegenüber, Viertelkreis versetzt - praktisch der ganze Kessel, bloß nicht das Fach, in dem die Kugel tatsächlich liegt, alles schon live erlebt. Korrektur sehr selten. In meiner Anfangszeit habe ich mir die Mühe gemacht, wann immer ich eine Spielbank ein paar Tage hintereinander besuchte, die Vortagespermanenzen mit meinen eigenen Aufzeichnungen zu vergleichen. Der Befund war verheerend. An manchem Tag hätte ich, laut gedruckter Permanenz, ein dickes Minus gemacht, wo ich real doch einträglich abgeschlossen hatte. Der Geldbeutelstand lügt nicht. Für mich: nach gedruckten Landcasinopermanenzen kann man kein Spiel aufbauen, wo es auf das Ergebnis eines speziellen Coups ankommt. Was soll man also damit anfangen? Bei jedem Spiel, wo unmittelbar nach einem Signal ein einziger Coups gesetzt wird, stehen die Ergebnisse unter Vorbehalt. Mehr kann man, meiner Ansicht nach, nicht sagen. Umgekehrt gilt das natürlich genau so. Mit meinen RNDbezogenen Ergebnissen würde ich nicht im Landcasino agieren wollen (aber wer will das schon). Gruss elementaar bearbeitet Freitag um 20:26 von elementaar Typo; 4 x Verdeutlichung
Hans Dampf Geschrieben Freitag um 10:59 Geschrieben Freitag um 10:59 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb sachse: dass sie Counter erbarmungslos rausschmeißen und nicht einmal bei Turnieren zulassen Hier fehlt ein würden,/würde da hilft auch kein rechtsschraibbrokramm. bearbeitet Freitag um 11:07 von Hans Dampf
Feuerstein Geschrieben Freitag um 11:09 Geschrieben Freitag um 11:09 @Chemin de fer und @elementaar ihr beiden, haltet ihr von den random.org Zahlen nichts? Der Grund dort saubere Zahlen abzuliefern ist um viele Vielfache höher, als in einem Casino. Grüße Feuerstein
elementaar Geschrieben Freitag um 11:18 Geschrieben Freitag um 11:18 Hallo @Feuerstein, vor 3 Minuten schrieb Feuerstein: ihr beiden, haltet ihr von den random.org Zahlen nichts? ich kann natürlich nur für mich sprechen: Sozusagen "im Gegenteil" (haben Sie schon gegessen?). Die random.org-Zahlen sind sehr vertrauenswürdig. Ich habe sie zuweilen selbst verwendet (wenn der Umfang der Untersuchung mehr Zahlen als selbst gesammelt erforderte). Auch diese habe ich mit Verfahren "Wenke" weiterverarbeitet und, mindestens für meine Zwecke bisher, keinerlei Bedenken. Gruss elementaar
Chemin de fer Geschrieben Freitag um 12:10 Geschrieben Freitag um 12:10 vor 1 Stunde schrieb elementaar: Vorbildlich! Das ist das Ethos, welches man sich wünscht. Leider keine Selbstverständlichkeit mehr (falls es das je war) - deshalb doppelt und dreifach Danke! Das Problem ist, daß man für den Vergleich keine zuverlässige Datenbasis hat. Ich will darüber gar keine große Diskussion aufmachen. Nach meiner Erfahrung sind jedoch Landcasinozahlen, die man nicht selbst aufgezeichnet hat (Methode: Blick in den Kessel und notieren, wo die Kugel tatsächlich liegt und sich dann nicht verschreiben), allesamt ungeeignet. (Und das heißt nicht, daß bei der Selbstaufzeichnung nicht auch Fehler enthalten sind.) Die notorische Unzuverlässigkeit der optoelektronischen Anzeigen fällt ja schon im Spielbetrieb regelmäßig auf. Und leider bleibt es nicht bei nicht vorhandenen Doubletten (oder doch gefallenen, aber nicht angezeigten): Fach daneben, Fach gegenüber, Viertelkreis versetzt - praktisch der ganze Kessel, bloß nicht das Fach, in dem die Kugel tatsächlich liegt, alles schon live erlebt. Korrektur sehr selten. In meiner Anfangszeit habe ich mir die Mühe gemacht, wann immer ich eine Spielbank ein paar Tage hintereinander besuchte, die Vortagespermanenzen mit meinen eigenen Aufzeichnungen zu vergleichen. Der Befund war verheerend. An manchem Tag hätte ich, laut gedruckter Permanenz, ein dickes Minus gemacht, wo ich real doch einträglich abgeschlossen hatte. Der Geldbeutelstand lügt nicht. Für mich: nach gedruckten Landcasinopermanenzen kann man kein Spiel aufbauen, wo es auf das Ergebnis eines speziellen Coups ankommt. Was soll man also damit anfangen? Bei jedem Spiel, wo unmittelbar nach einem Signal ein einziger Coups gesetzt wird, stehen die Ergebnisse unter Vorbehalt. Mehr kann man, meiner Ansicht nach, nicht sagen. Umgekehrt gilt das natürlich genau so. Mit meinen generatorbezogenen Ergebnissen würde ich nicht im Landcasino agieren wollen (aber wer will das schon). Gruss elementaar @elementaar Ich war kein Stammgast bei den Roulettischen, trotzdem kann ich bestätigen, dass die Erfassung der gefallenen Zahlen sehr schlampig war. Späte 1980er / Frühe 1990er: Erste elektronische Displays lasen die Gewinnzahl anfangs noch über Eingaben der Croupiers oder simple Sensorik ein und zeigten die letzten 10 bis 20 gefallenen Zahlen digital direkt am Tisch an. Nüchterne Schlussfolgerung: Wenn der Ausdruck ‚brotlose Kunst‘ je zutraf, dann doppelt für die Prüfung von Roulette-Systemen. Erstens sowieso, zweitens wegen der Unzuverlässigkeit der Daten. vor 58 Minuten schrieb Feuerstein: @Chemin de fer und @elementaar ihr beiden, haltet ihr von den random.org Zahlen nichts? Der Grund dort saubere Zahlen abzuliefern ist um viele Vielfache höher, als in einem Casino. Grüße Feuerstein Neben random.org gibt es noch eine gute Möglichkeit, das physikalische Hardware-Rauschen des Prozessors. Gruss Laszlo
elementaar Geschrieben Freitag um 12:56 Geschrieben Freitag um 12:56 vor 41 Minuten schrieb Chemin de fer: Neben random.org gibt es noch eine gute Möglichkeit, das physikalische Hardware-Rauschen des Prozessors. Stimmt. Hier noch interessante Informationen für Bastler: https://www.reddit.com/r/diyelectronics/comments/iizc7s/i_want_to_make_a_hardware_true_random_number/?solution=8cb2ac16313bedf38cb2ac16313bedf3&js_challenge=1&jsc_token=2824be10929bdc604753c70a67a1c3316e88500273adeb61ba6baa0724d58434&jsc_orig_r=&tl=de ff.! Ich gebe allerdings zu Bedenken, daß wir keine milliardenteure Rakete punktgenau in die Nachbargalaxie schießen wollen. Gruss elementaar
sachse Geschrieben Freitag um 13:43 Geschrieben Freitag um 13:43 vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Hier fehlt ein würden,/würde da hilft auch kein rechtsschraibbrokramm. Du irrst: Sie würden die Cardcounter nicht rausschmeißen, denn sie haben sie erbarmungslos rausgeschmissen.
Chemin de fer Geschrieben Freitag um 13:49 Geschrieben Freitag um 13:49 vor 50 Minuten schrieb elementaar: Stimmt. Hier noch interessante Informationen für Bastler: https://www.reddit.com/r/diyelectronics/comments/iizc7s/i_want_to_make_a_hardware_true_random_number/?solution=8cb2ac16313bedf38cb2ac16313bedf3&js_challenge=1&jsc_token=2824be10929bdc604753c70a67a1c3316e88500273adeb61ba6baa0724d58434&jsc_orig_r=&tl=de ff.! Ich gebe allerdings zu Bedenken, daß wir keine milliardenteure Rakete punktgenau in die Nachbargalaxie schießen wollen. Gruss elementaar Ich habe die Kommentare unter dem Link überflogen. Es wirkte sehr beruhigend auf mich. Wir sind hier noch nicht völlig plemplem. Gruss Laszlo
elementaar Geschrieben Freitag um 14:18 Geschrieben Freitag um 14:18 (bearbeitet) vor 36 Minuten schrieb sachse: Sie würden die Cardcounter nicht rausschmeißen, denn sie haben sie erbarmungslos rausgeschmissen. Auch dazu gibt's die passende Doku zur Illustration. Es wird zwar nicht explizit erzählt, aber, nach meinem Eindruck, durften sie das bis dahin erspielte Geld noch nicht einmal mitnehmen. Schweinerei! bearbeitet Freitag um 14:21 von elementaar 2. Satz ergänzt.
Chemin de fer Geschrieben Freitag um 15:26 Geschrieben Freitag um 15:26 vor einer Stunde schrieb elementaar: Auch dazu gibt's die passende Doku zur Illustration. Jaaa! „Well, I thought since I’ll never likely penetrate you, I’d commemorate the one time you penetrated me.“) Prost!
elementaar Geschrieben Freitag um 15:47 Geschrieben Freitag um 15:47 vor 18 Minuten schrieb Chemin de fer: „Well, I thought since I’ll never likely penetrate you, I’d commemorate the one time you penetrated me.“ Exakt! Herrlich. vor 19 Minuten schrieb Chemin de fer: Prost! Bin dabei. Auch so! Gruss elementaar
Ropro Geschrieben Freitag um 18:39 Geschrieben Freitag um 18:39 vor 7 Stunden schrieb Feuerstein: Der Grund dort saubere Zahlen abzuliefern ist um viele Vielfache höher, als in einem Casino. Es ist doch aber so, dass welche Zahlen auch immer in den Protokollen stehen, dass sie Wahrscheinlichkeitstheoretisch wahr sein können. D.h. Für Auswertungen ist das Zahlenmaterial immer "möglich" also wahr. Es sei denn, dass es eindeutig sichtbare Fehler gibt, wie bei Merkur (jeder 2. Coup die 7) oder mal in Osnabrück (jede Zahl kam doppelt)
elementaar Geschrieben Freitag um 19:32 Geschrieben Freitag um 19:32 (bearbeitet) Hallo @Ropro, vor 2 Stunden schrieb Ropro: Es ist doch aber so, dass welche Zahlen auch immer in den Protokollen stehen, dass sie Wahrscheinlichkeitstheoretisch wahr sein können. D.h. Für Auswertungen ist das Zahlenmaterial immer "möglich" also wahr. Für sich genommen ist das ein wichtiger Aspekt - und scheinbar auch ein Argument (Kombinatorisch auf jeden Fall). Dabei übergehst Du aber, daß alle Zahlen einer möglichst zuverlässigen Zufallsquelle entstammen müssen. Je zufälliger, desto besser. Das ist bei Fehlern und Schlampereien absolut nicht mehr gegeben. Wie Dein Fortfahren zeigt: vor 2 Stunden schrieb Ropro: Es sei denn, dass es eindeutig sichtbare Fehler gibt, wie bei Merkur (jeder 2. Coup die 7) oder mal in Osnabrück (jede Zahl kam doppelt) Der Spieler war nicht vor Ort und betrachtet die heruntergeladene Permanenz. Nun sagst Du, jeder 2. Coup die 7 sei ein "offensichtlicher" Fehler (und ich stimme Deiner Vermutung auch zu), aber: kombinatorisch kann das sehr gut genau so passiert sein - wir wissen es einfach nicht. Und wenn wir es nicht wissen, wäre es fahrlässig, sich einfach darauf zu verlassen. Es bleibt Behauptung. Und was ist ein "offensichtlicher" Fehler? Vor Jahren habe ich mal das Erlebnis erzählt, wie ich an drei verschiedenen Tischen und über zwei Tage einen Pleinfünfling (in meiner Permanenz) angetroffen (und in Coup 3, 4 und 5 durch starkes Satzsteigern ordentlich kassiert) habe. Durch persönliche Betrachtung Coup für Coup kann ich mir dieses Ereignis, wahrscheinlich, in diesem Leben nicht mehr verdienen - unverdientes Glück halt und dennoch wahr. Und was ist mit den nicht ganz so offensichtlichen Fehlern? Es ist manchmal ausgepichter Aufwand nötig, um einem verborgenen Muster auf die Spur zu kommen; hat man es aber entdeckt, ist der Fehler nachgewiesen und offenbar. Ich bezweifle, daß das einem einmal im Monat 20 Coups Spieler auffällt. Nach welchen Kriterien sollen wir denn in unsicheren Daten herumpfuschen, und "echte" und "vermeintliche" Fehler korrigieren? Es ist eben die Crux mit den Landcasinopermanenzen, daß, wenn wir uns nicht persönlich davon überzeugt haben, Coup für Coup, wir nur wissen, daß jeden Tag Fehler in dem Zahlenwerk stecken. Leider nicht welche. Gerade bei Massenauswertungen aber, aus denen vielleicht noch Schlüsse gezogen werden sollen, ist die Nichtkorrumpiertheit der Ausgangsdaten alleroberste Pflicht. Sonst disqualifiziert man die Untersuchung vollständig, bevor sie überhaupt begonnen wurde, und kann sich die Arbeit sparen. (Und damit meine ich jetzt ausdrücklich nicht @Chemin de fer und seine 17 Jahrgänge, sie haben das Problematische daran ja gerade konkretisiert.) Ich könnte noch physikalisches Spiel (WW) anführen, wo sich selbst auf kürzeste Distanzen (1 Handwechsel) Fehler als desaströs erweisen - will das aber nicht weiter vertiefen; es könnte zu gänzlich unproduktiver Streiterei führen. Gruss elementaar bearbeitet Freitag um 20:48 von elementaar Verdeutlichung; Entschärfung; Formulierung verbessert; Typo
sachse Geschrieben Freitag um 19:58 Geschrieben Freitag um 19:58 So, es gibt gerade eine Werbepause und deshalb möchte ich meinen Senf auch noch dazu geben. Wie allgemein bekannt, befasse ich mich nicht mit Systemen und ähnlichen Ansätzen. Allerdings sähe ich nur die eine Möglichkeit, irgendetwas zu überprüfen, wenn ich dazu die Permanz eines sicheren Zufallsgenerators hätte. Im Livecasino gibt es zu viele unkontrollierbare Einflüsse. Das können Kesselfehler sein oder auch gezielte Betrugsversuche durch Gäste oder Angestellte. Überdies dürfte auch die störanfällige Elektronik der Zahlenerfassung eine Rolle spielen.
Feuerstein Geschrieben Freitag um 20:56 Geschrieben Freitag um 20:56 vor 2 Stunden schrieb Ropro: Es ist doch aber so, dass welche Zahlen auch immer in den Protokollen stehen, dass sie Wahrscheinlichkeitstheoretisch wahr sein können. D.h. Für Auswertungen ist das Zahlenmaterial immer "möglich" also wahr. Ja, das habe ich auch schon oft gedacht. Früher hatte ich eine Jahrespermanenz von Baden Baden und habe viel damit gemacht. Aber sobald ich von random.org gehört hatte, habe ich nie wieder Casinozahlen verwendet. Einfach nur um auf Nummer sicher zu gehen.
cmg Geschrieben Freitag um 21:16 Geschrieben Freitag um 21:16 vor einer Stunde schrieb sachse: Im Livecasino gibt es zu viele unkontrollierbare Einflüsse. …und genau diese „Einflüsse“ helfen echten klassischen Spielern mit der laufenden Permanenz „Synchron“ zu gehen „Wahre Kreativität und das Bewusstsein entstehen genau dort, wo die Biologie es schafft, das klassische Chaos auszublenden, um der quanten-gravitativen Nicht-Berechenbarkeit Raum zu geben“ Sir Roger Penrose …und „alte Roulettehasen“ stehen halt über dem Chaos, in der Spielbank wie auch hier im Forum beim Spielen haben sie dann plötzlich einen (sehr!) kurzen, klaren Gedanken, gewissermaßen „die Erleuchtung“: 1. Das Leuchten der Mikrotubuli (Verzögerte Lumineszenz) Ein Team um den Physiker Jack Tuszyński und Forscher wie Aristide Dogariu untersuchten die optischen Eigenschaften von Mikrotubuli. Sie bestrahlten die Strukturen mit blauem Licht und beobachteten ein Phänomen namens verzögerte Lumineszenz. [1, 2, 3] Das Experiment: Wenn Licht auf die Aminosäure Tryptophan in den Tubulin-Proteinen trifft, wird die Energie absorbiert. Anstatt sofort wieder abgegeben zu werden, bleibt die Energie in einer Art quantenmechanischen Falle gefangen. [1, 2] Das verblüffende Ergebnis: Es dauerte mehrere Hundert Millisekunden bis zu über einer Sekunde, bis das Licht wieder emittiert wurde. Das ist für atomare Verhältnisse eine halbe Ewigkeit und entspricht genau den Zeitskalen, in denen das menschliche Gehirn bewusste Prozesse verarbeitet. Dies deutet auf eine kollektive Quanten-Superradianz hin, die viel stabiler gegen das "chaotische Umgebungsrauschen" ist als gedacht. …mehrere Hundert Millisekunden, in dieser kurzen Zeitphase trifft der echte klassische Spieler fundamentale Satz-Entscheidungen „Ordnung brauchen nur die Dummen, das Genie beherrscht das Chaos!“ Albert Einstein
Ropro Geschrieben Freitag um 22:04 Geschrieben Freitag um 22:04 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb elementaar: Dabei übergehst Du aber, daß alle Zahlen einer möglichst zuverlässigen Zufallsquelle entstammen müssen. Imgrunde kann ich deiner Argumentation folgen und ihr zustimmen. Es ist richtig, dass die Bewertung (jede 2. Zahl die 7 z.B.) lediglich eine subjektive Fehlererkennung / -zuweisung ist. Rein theoretisch wäre aber auch dieses Phänomen durch die 37^37 Grundmöglichkeiten abgedeckt, aber eben halt nicht über "Monate" Vor Jahren in Bad Dürckheim wies ich den Tischboss darauf hin, daß eine Zahl falsch angezeigt war. Die Antwort: Ach das macht doch nix! Ich: Aber sonst stimmt mein System nicht mehr! Er: Welches System? Ich gesetzt und getroffen! Schweigen und große Augen. In Osnabrück dahingegen, werden die Zahlen genaustens korrigiert, wenn das Lesegerät muckt. Ich habe sogar erlebt, daß eine ganze Kolonne neu aufgerufen wurde, weil der PC geruckelt hat. Es gibt also offensichtlich Differenzen zwischen "den gespeicherten" und "den angezeigten" Datenreihen. (in Osnabrück) Währenddessen beim ehemaligen Westspiel die Computer nur Mist verzapfen. Auch hatte mal jemand für mich Auswertungen gemacht und ich fand ein sehr seltsames Ergebnis. Auf Nachprüfung stellte sich heraus, daß eine Datenreihe schlicht 2 mal hintereinander aufgelistet war (37 Coups davon 18 F2) Ich gebe zu, dass dieses eine theoretische Diskussion ist und wohl die Random.org Zahlen "sauberer" sind. die anschlussfrage lautet allerdings: Hilft uns das bei einer Diskussion über EC? bearbeitet Freitag um 22:09 von Ropro
zippel Geschrieben Freitag um 22:06 Geschrieben Freitag um 22:06 (bearbeitet) Was ist mit SVEN DC TOD? So zurück von der Tour... Paar Thaler gemacht wo wie was muss ich mich leider bedeckt halten. bearbeitet Samstag um 09:23 von zippel
Ropro Geschrieben Freitag um 22:24 Geschrieben Freitag um 22:24 Zum Thema und den vorhandenen Auswertungen: Ich habe ja oft angemahnt, dass nicht "weiter" gedacht wird. Hier z.B. : Wenn eine solche Zitat Farbwechsel OHNE Paritätswechsel 13 von 35 Zahl festgestellt wird, dann muss der Wert sich doch weiter analysieren lassen. 1. Frage: Wenn ich diesen Doppelwechsel habe, wie oft trifft dann ein weiterer Doppelwechsel ein? 2. Frage: Wie oft tritt nach einem "einseitigen Wechsel" (nur die Farbe wechselt) ein Doppelwechsel ein? 3. Frage: Gibt es Serien von Doppelwechseln? Analog Serien von Einzelwechseln? 4. Frage: Gibt es die Kombinationen: - Farbe wechselt, Gerade/Ungerade nicht - Farbe bleibt, Gerade/Ungerade wechselt als Serien und wann bildet sich dann wieder ein Doppelwechsel? Vielleicht interessiert das ja jemanden.
elementaar Geschrieben Freitag um 22:33 Geschrieben Freitag um 22:33 Hallo @Ropro, mindestens einen Teil Deiner Fragen habe ich untersucht. Ich melde mich morgen wieder - dann habe ich die Dateien hoffentlich gefunden. Bis dahin: Gruss elementaar
Feuerstein Geschrieben Freitag um 23:29 Geschrieben Freitag um 23:29 vor einer Stunde schrieb Ropro: Hilft uns das bei einer Diskussion über EC? Das ist die richtige Frage. Ursprünglich unterschieden sich die Zahlen von Elementaar und Chemin de fer signifikant, eigentlich kommt das Thema daher.
Hans Dampf Geschrieben Samstag um 06:17 Geschrieben Samstag um 06:17 vor 7 Stunden schrieb Ropro: Zum Thema und den vorhandenen Auswertungen: Ich habe ja oft angemahnt, dass nicht "weiter" gedacht wird. Hier z.B. : Wenn eine solche Zahl festgestellt wird, dann muss der Wert sich doch weiter analysieren lassen. 1. Frage: Wenn ich diesen Doppelwechsel habe, wie oft trifft dann ein weiterer Doppelwechsel ein? 2. Frage: Wie oft tritt nach einem "einseitigen Wechsel" (nur die Farbe wechselt) ein Doppelwechsel ein? 3. Frage: Gibt es Serien von Doppelwechseln? Analog Serien von Einzelwechseln? 4. Frage: Gibt es die Kombinationen: - Farbe wechselt, Gerade/Ungerade nicht - Farbe bleibt, Gerade/Ungerade wechselt als Serien und wann bildet sich dann wieder ein Doppelwechsel? Vielleicht interessiert das ja jemanden. Ki-Modus:( im Auftrag von Hans Dampf) Wie verändert das Ihre Fragen? Die Gesamtzahl an roten (18), schwarzen (18), geraden (18) und ungeraden (18) Zahlen bleibt global identisch. Schaut man sich jedoch die Übergänge von Coup zu Coup an, sind die Wahrscheinlichkeiten für einen Wechsel nun abhängig davon, auf welcher konkreten Kombination die Kugel liegt: [1] Szenario A: Die Kugel liegt auf einer ungeraden roten Zahl (z.B. 1, 3, 5...) oder einer geraden schwarzen Zahl (z.B. 2, 4, 6...) In diesen beiden Sektoren befinden sich jeweils 10 der 36 Zahlen. Liegt die Kugel hier, gelten für den nächsten Coup folgende exakte Wahrscheinlichkeiten: Doppelwechsel (Farbe wechselt UND Parität wechselt): Im nächsten Coup muss eine Zahl der gegenteiligen Kombination treffen. Wenn wir von Rot-Ungerade kommen, wäre das Schwarz-Gerade (10 Zahlen). Die Chance beträgt hier: \(10/37 \approx 27,03\%\). Einseitiger Wechsel (nur Farbe): Es muss Schwarz-Ungerade treffen (8 Zahlen). Chance: \(8/37 \approx 21,62\%\). Einseitiger Wechsel (nur Parität): Es muss Rot-Gerade treffen (8 Zahlen). Chance: \(8/37 \approx 21,62\%\). Kein Wechsel: Es trifft wieder Rot-Ungerade (10 Zahlen) + das Risiko der Null (1 Zahl). Chance: \(11/37 \approx 29,73\%\). Szenario B: Die Kugel liegt auf einer geraden roten Zahl (z.B. 12, 14...) oder einer ungeraden schwarzen Zahl (z.B. 11, 13...) Aus diesen mathematisch kleineren Gruppen (jeweils 8 Zahlen) verschieben sich die Chancen für den Folgewurf genau andersherum: Doppelwechsel: Wenn wir von Rot-Gerade kommen, suchen wir Schwarz-Ungerade (8 Zahlen). Die Chance sinkt hier auf: \(8/37 \approx 21,62\%\). Einseitiger Wechsel (nur Farbe): Sucht Schwarz-Gerade (10 Zahlen). Chance steigt auf: \(10/37 \approx 27,03\%\). Einseitiger Wechsel (nur Parität): Sucht Rot-Ungerade (10 Zahlen). Chance steigt auf: \(10/37 \approx 27,03\%\). Kein Wechsel: Sucht wieder Rot-Gerade (8 Zahlen) + Null (1 Zahl). Chance: \(9/37 \approx 24,32\%\). Das bedeutet für Ihre Fragestellung: Ein Doppelwechsel führt den Zustand fast immer in die andere Gruppe. Wenn Sie eine Serie von Doppelwechseln beobachten, springt die mathematische Chance bei jedem Coup abwechselnd hin und her (einmal 27,03 %, im nächsten Coup 21,62 %). Im langfristigen statistischen Mittel mittelt sich die Chance auf einen Doppelwechsel wieder bei den zuvor genannten knapp 24,3 % – aber von Coup zu Coup ist das System durch Ihre richtige Feststellung ein dynamisches "Zahnrad", bei dem die exakte Chance des Folgewurfs immer davon abhängt, wo genau die Kugel gerade liegt. Code anzeigen
Hans Dampf Geschrieben Samstag um 06:18 Geschrieben Samstag um 06:18 (bearbeitet) Hier sind die korrigierten Berechnungen für Ihre Fragen 3 und 4, basierend auf der tatsächlichen Asymmetrie im Kessel (Rot hat 10 ungerade / 8 gerade; Schwarz hat 10 gerade / 8 ungerade). Weil die Kugel nach einem Treffer immer in einer bestimmten Kategorie liegt, wechseln die Chancen für den nächsten Coup dynamisch. Zur Erinnerung die zwei Ausgangszustände: Starker Zustand (S): Kugel liegt auf Rot-Ungerade oder Schwarz-Gerade (jeweils 10 Zahlen im Kessel). Schwacher Zustand (W): Kugel liegt auf Rot-Gerade oder Schwarz-Ungerade (jeweils 8 Zahlen im Kessel). Zu Frage 3: Gibt es Serien von Doppelwechseln? Analog Serien von Einzelwechseln? Ja, es gibt sie. Allerdings verhalten sich Serien von Doppelwechseln durch die Kesselstruktur mathematisch besonders spannend: Sie "schwingen" hin und her. Die Doppelwechsel-Serie (Der "Pendel-Effekt"): Wenn ein Doppelwechsel aus dem starken Zustand (S) eintritt, landet die Kugel automatisch wieder in einem starken Zustand (S) – denn der Gegenpol von Rot-Ungerade (10 Zahlen) ist Schwarz-Gerade (10 Zahlen). 1. Doppelwechsel (aus S): Die Chance beträgt immer 27,03 % (10/37). 2. Doppelwechsel in Folge: Da wir wieder in (S) sind, beträgt die Chance für den nächsten Doppelwechsel erneut 27,03 %. Ergebnis für Serien: Eine Serie von reinen Doppelwechseln bricht nicht ein, sondern behält bei jedem Schritt die hohe Chance von 27,03 % bei, solange die Serie hält! Eine 3er-Serie von Doppelwechseln (ausgehend von Zustand S) hat somit eine Wahrscheinlichkeit von: \(27,03\% \times 27,03\% \times 27,03\% \approx \mathbf{1,97\%}\). (Startet die Serie in Zustand W, bleibt sie analog bei konstant niedrigeren 21,62 % pro Coup). Die Einzelwechsel-Serien (Der "Zahnrad-Effekt"): Wenn nur ein einseitiger Wechsel stattfindet (z.B. nur die Farbe wechselt), springt die Kugel in die jeweils andere Gruppe. Aus Rot-Ungerade (S, 10 Zahlen) wird durch einen reinen Farbwechsel Schwarz-Ungerade (W, 8 Zahlen). 1. Einzelwechsel (aus S): Chance beträgt 21,62 % (8/37). Die Kugel landet in (W). 2. Einzelwechsel in Folge: Chance steigt nun auf 27,03 % (10/37), da wir uns in (W) befinden. Die Kugel landet wieder in (S). Ergebnis für Serien: Serien von einseitigen Wechseln alternieren (21,62% → 27,03% → 21,62%). Eine 3er-Serie von Einzelwechseln hat eine Wahrscheinlichkeit von ca. 1,26 %. Zu Frage 4: Gibt es die Kombinationen als Serien und wann bildet sich dann wieder ein Doppelwechsel? Ja, auch die von Ihnen genannten Kombinationen (Farbe wechselt/Parität bleibt ODER Farbe bleibt/Parität wechselt) bilden Serien. Wie oben gezeigt, springt die Kugel bei diesen einseitigen Wechseln wie ein Zahnrad zwischen den 10er- und 8er-Zahlenblöcken hin und her. Wenn sich eine solche Serie von einseitigen Wechseln aufgebaut hat, stellt sich die Frage: Wann bricht sie ab und es entsteht wieder ein Doppelwechsel? Das hängt exakt davon aus, in welchem Zustand die Serie gerade einfriert: Aktueller Zustand am Ende der Serie Nächster Coup: Chance auf Doppelwechsel Erklärung Kugel liegt auf Rot-Ungerade oder Schwarz-Gerade 27,03 % Es gibt genau 10 Zahlen im Kessel, die den Doppelwechsel jetzt sofort auslösen. Kugel liegt auf Rot-Gerade oder Schwarz-Ungerade 21,62 % Es gibt nur 8 Zahlen im Kessel, die den Doppelwechsel jetzt sofort auslösen. Die Dynamik der Wartezeit: Da die Serie einseitiger Wechsel die Kugel mit jedem Coup hin- und herwirft, verändert sich die Chance auf den erlösenden Doppelwechsel in jedem folgenden Coup, falls er nicht eintrifft. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Doppelwechsel die Serie beendet, verhält sich also wie eine Wellenbewegung: Sie ist in einem Coup höher, im nächsten niedriger, dann wieder höher. Im kumulierten Durchschnitt über viele Coups hinweg pendelt sich das System wieder bei der langfristigen Erwartung von ca. 24,3 % ein – aber für den mathematischen "Jäger" von Mustern macht es einen messbaren Unterschied, ob die Kugel vor dem Wurf auf einer 10er- oder einer 8er-Zahl liegt. Wenn Sie möchten, kann ich für Sie: Eine exakte Tabelle aller 37 Nummern und ihrer Zugehörigkeit erstellen. Berechnen, wie stark die grüne Null diese Serien statistisch unterbricht. Das Verhalten bei einem amerikanischen Roulette (mit Doppel-Null) gegenüberstellen. Lassen Sie mich einfach wissen, welcher Aspekt Sie am meisten interessiert! Ki-Modus:( im Auftrag von Hans Dampf) bearbeitet Samstag um 06:20 von Hans Dampf
elementaar Geschrieben Samstag um 10:43 Geschrieben Samstag um 10:43 Vielen Dank @Hans Dampf (von), auch an Deinen Gehilfen mit der Vorliebe für skurril geschriebene Formeln. Ich kann noch die Ergebnisse einer Auszählung mit Zahlen OHNE Zéro beisteuern: Sie zeigen eine gute Übereinstimmung zwischen Rechnung und tatsächlichem Befund. Unerhebliche Anregung Um das Feld der summarischen Massenauswertung zu verlassen, könnte man sich für die Serienbildung folgendes erstellen: definiere Grenzen (jeweils getrennt für 8 und für 10 Zahlen), ab denen es interessant werden könnte (Sigma 2 oder 3 z.B., je nach Geschmack und Absicht, es muß aber nicht Sigma sein --> beachte bekannte Trägheit bei längerer Coupstrecke) beobachte Serienverhalten innerhalb der Grenzen falls die Serie die definierte Grenze überschreitet, setze auf Fortsetzung (unverdientes Glück) mit strengster Verlustbegrenzung und heftiger Steigerung im Gewinnfall. hoffe das Beste und sei auf das Schlimmste vorbereitet Gruss elementaar
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