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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb elementaar:

Hallo @Chemin de fer,

 

vielen Dank für Deine wunderbaren Zusammenstellungen.

Sie machen u.A. sehr schön deutlich, was selbst ein kleiner (ohne Zéro) Vorteil in der Praxis bedeutet.

Mit ein wenig Zusammenschreiben erhält man:

 

1ProzentVorteil.png.8c01d2aa7e55370648674004ed83a9a3.png

 

 

Vor vielen Jahren ließ sich einmal @webpirat (herzliche Grüße!) zu der Bemerkung hinreißen, der klassische Spieler kämpfe um Zehntelprozentpunkte.

Sofern sich diese Zehntelprozent verläßlich addieren (und sich nicht situationsweise gegenseitig aufheben), mag das sogar stimmen.

 

Praktisch jedoch ist selbst ein gefundener Vorteil nahe 1% (ohne Zéro!) zwar besser als nichts, für einen Einzelkämpfer auf diese Art aber kaum nutzbar.

 

Selbst wenn ihm die Endlichkeit seiner Lebenszeit kaum etwas bedeutet, selbst wenn er in Kauf nimmt, daß er bloß eine endliche Anzahl Tische gleichzeitig bespielen kann, selbst wenn er die irren Ausmaße der Schwankungen wegsteckt - der erwartbar erzielte Profit sollte doch zu einem erneuten Durchdenken des Vorhabens auf dieser Basis führen.

 

Mal wieder höchst verdienstvolle Beiträge von Dir. Danke!

 

 

Gruss

elementaar

 

 

 

Hallo @elementaar,

 

deine Rechnung und Fazit stimmt: Als Einkommen für einen Einzelkämpfer kaum nutzbar.

 

Ich war von der Statistik tief beeindruckt: Eine solche Auswertung für Plein mit 17 Jahren echter Permanenzen hatte ich noch nie gesehen. Die KI war hingegen ziemlich relaxt. „Ohne Zero ein Fund, mit Zero ein Minus, und für einen positiven Erwartungswert fehlt die kausale Erklärung“.

 

Dazu ein Wort zu den erfolgreichen Kartenzählern im Blackjack: Sie hatten mit etwa 1 % Vorteil dieselbe Größenordnung, dazu die irren Schwankungen, große Kapitalpolster, Teamarbeit, Tarnung und jahrelange Strapazen. Dafür gebührt ihnen höchste Anerkennung, wir sollten den Hut heben. Wer das verkraftete, verdiente, was er verdiente.

 

Danke für die lobenden Worte.  

 

Gruss

Laszlo

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 44 Minuten schrieb Chemin de fer:

Dazu ein Wort zu den erfolgreichen Kartenzählern im Blackjack: Sie hatten mit etwa 1 % Vorteil dieselbe Größenordnung, dazu die irren Schwankungen, große Kapitalpolster, Teamarbeit, Tarnung und jahrelange Strapazen. Dafür gebührt ihnen höchste Anerkennung, wir sollten den Hut heben. Wer das verkraftete, verdiente, was er verdiente.

 Oh ja, die fielen mir auch sofort ein.

Und Kappeziehen und eine bodennahe Verbeugung ist das Mindeste.

 

Einen kleinen, wenigstens psychologischen, Vorteil hatten sie allerdings: Sie konnten relativ treffsicher raten, wann hohe Einsätze geboten waren.

In wie weit dieser kleine Vorteil allerdings bei der täglichen, stundenlangen Fronarbeit auch noch trägt, ist schwer abzuschätzen - da braucht es den richtigen Menschenschlag.

 

Grüsse

elementaar

 

 

_____________________________

 

Hier kann man so eine Art Erlebnisbericht nachlesen:

21_1.jpg.ce0f07ae027b46520c33637c4cef2ed4.jpg

 

 

bearbeitet von elementaar
Link ergänzt.
Geschrieben

 

Um noch einmal auf das Thema ES zu kommen:

Das Beste wäre sicherlich, IHN "gar nicht erst zu ignorieren".

Ich werde es mal versuchen.

Einen Ersatz habe ich eventuell auch schon gefunden.

Nachdem mein Spiel heutzutage kaum noch möglich ist,

ich für Darts Wettkämpfe m.M. nach nicht gut genug bin,

habe ich mich seit meinem 82. Geburtstag ganz konzentriert

mit Anti Aging/Longevity befasst und beschlossen, möglichst

gesund 100 oder mehr zu werden. Über 80% sind ja bereits

abgeleistet. Das Schöne daran ist, dass sich alle Neider und 

sonstigen Kasperköppe zwar ordentlich die Mäuler zerfetzen

können, wenn ich vorher abtreten muss, aber das stört mich

dann ganz gewiss nicht mehr, denn wie es so schön heißt:

Nach mir die Sintflut.

Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb sachse:

Nach mir die Sintflut.

…eben nicht, der Spruch von Madame Pompadour hat keine Gültigkeit mehr :) :

 

Roger Penrose:

https://youtu.be/bwxWFqzYBko?is=I5u0COWuD0bymPGq

 

Einstein:

https://youtu.be/bU7DOrtOfX0?is=6Bn4w5388JskEuyT

 

Elisabeth Kübler-Ross:

https://youtu.be/zi3KfpbUd_c?is=NRBGqKL9D2vsXvcI

 

Carl Gustav Jung:

https://youtu.be/erF8bweIgA4?is=7mLqtmDtEwe1Ya_j

 

Alois Irlmaier:

https://youtu.be/4EnRHWkFUSo?is=m22o-HqSeS4IoS6M

 

…das positive: kurz vor dem Tod geht das Gehirn in einen Zustand der „Geistesklarheit“ (für „alte Roulettehasen“ ist dieser Zustand normal ;) )

https://youtu.be/hVZR0D-yXi8?is=SrxuTn1O1vuC5Mg5

https://youtu.be/p3t_MA2qbJ8?is=22psv5edC6cSmrDS

 

…und haben ENDLICH mal den vollen Durchblick bei einer laufenden Permanenz, allerdings nützt es ihnen nichts mehr ;) 

 

„There is no difference! The difference is only in your mind!“

Yoda, the empire strikes back

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Sven-DC:

Das galt nicht für privates Glücksspieles, nicht für illegales gewerbliches Glückspiel, so wie du es angeboten hast.

Du bist dumm und musst es immer wieder neu beweisen.

 

"Ein Punkt, den nicht viele Menschen wissen, ist die Tatsache, dass das Strafgesetzbuch der DDR, welches Ende des Jahres 1968 von der Volkskammer verabschiedet wurde, spezielle Vorschriften enthielt. In dem Gesetzbuch gab es nämlich kein ausdrückliches Verbot des Glücksspiels im privaten Raum. Aus der heutigen Sicht wirkt das zwar nur wie eine sehr kleine Lücke im Gesetz, allerdings bedeutete es in der Praxis, dass viele Menschen sich für Glücksspiele begeistern konnten, ohne dass sie dadurch Probleme mit der Polizei in Kauf nehmen mussten. Einige findige Spieler schafften es sogar, mit Karten- oder Würfelspielen anderen Spielern ein wenig Geld abzunehmen."

 

Quelle kannst du dir selbst suchen!

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Spielkamerad:

Du bist dumm und musst es immer wieder neu beweisen.

 

"Ein Punkt, den nicht viele Menschen wissen, ist die Tatsache, dass das Strafgesetzbuch der DDR, welches Ende des Jahres 1968 von der Volkskammer verabschiedet wurde, spezielle Vorschriften enthielt. In dem Gesetzbuch gab es nämlich kein ausdrückliches Verbot des Glücksspiels im privaten Raum. Aus der heutigen Sicht wirkt das zwar nur wie eine sehr kleine Lücke im Gesetz, allerdings bedeutete es in der Praxis, dass viele Menschen sich für Glücksspiele begeistern konnten, ohne dass sie dadurch Probleme mit der Polizei in Kauf nehmen mussten. Einige findige Spieler schafften es sogar, mit Karten- oder Würfelspielen anderen Spielern ein wenig Geld abzunehmen."

 

Quelle kannst du dir selbst suchen!

Privat an dem Glückspiel wie es dein Vater durchführte, organisierte, oder daran teilnahm, war allenfalls die Location.

Der Rest war eine gewerbsmäßige Abzockerei in Hütchenspielermanier, wie ich schon schrieb und deshalb verboten.

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb sachse:

das Genie Einstein mit dem Scharlatan Irlmaier

in einem Atemzug?

…Einstein war aber auch Freund und Kollege von Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli, dieser stand „übernatürlichen Kräften“ gar nicht so abweisend gegenüber :) :

 

Das ungleiche Duo: Einstein und Pauli
 
Dimension Albert Einstein Wolfgang Pauli
Verhältnis zueinander Mentor und kritischer Freund. Einstein schätzte Pauli als einen der brillantesten Köpfe der Physik. Bewunderte Einstein, ging physikalisch aber eigene Wege (besonders in der Quantenmechanik).
Haltung zum Übersinnlichen Radikale Ablehnung. Alles muss durch lokale Kausalität und Raumzeit erklärbar sein. Extrem fasziniert. Er suchte nach Brücken zwischen Physik und der menschlichen Psyche.
Der Pauli-Effekt Hielt solche Phänomene für Aberglauben oder statistischen Zufall. Glaubte fest daran, dass seine bloße Anwesenheit experimentelle Apparaturen zerstören konnte (Psychokinese).
 
Paulis geheime Leidenschaft: Die Zusammenarbeit mit C.G. Jung
Pauli erlitt um 1930 nach einer Scheidung und dem Suizid seiner Mutter eine schwere Krise und begab sich in die Behandlung des berühmten Tiefenpsychologen Carl Gustav Jung. Daraus entwickelte sich eine jahrzehntelange, intensive Freundschaft und ein tiefgründiger Briefwechsel.
Gemeinsam entwickelten der Quantenphysiker und der Psychologe das Konzept der Synchronizität:
  • Die Idee: Sie suchten nach einem Prinzip, das Ereignisse verbindet, die nicht durch Ursache und Wirkung (Kausalität) verknüpft sind, aber dennoch einen tiefen Sinn ergeben.
  • Einsteins Rolle dabei: Ironischerweise war es Einstein selbst, der Jung Jahre zuvor bei gemeinsamen Abendessen in Zürich auf diese Idee gebracht hatte, indem er über die Relativität von Raum und Zeit sprach. Während Einstein dies aber rein physikalisch meinte, spannen Jung und Pauli daraus eine Theorie, die Telepathie und Hellseherei erklären sollte.
 
Der „Pauli-Effekt“: Wenn der Geist die Materie stört
Im Gegensatz zu Einstein, der Hellseher als Scharlatane abtat, glaubte Pauli an eine Form von Psychokinese– allerdings bezogen auf sein eigenes Unglück mit Experimenten.
Pauli war reiner Theoretiker, und es war unter Physikern ein berüchtigter Running-Gek, dass in Laboren Apparate explodierten, Vakuumröhren brachen oder Messgeräte versagten, sobald Pauli auch nur einen Raum betrat. Pauli nahm diesen „Pauli-Effekt“ todernst. Er sah darin ein physikalisches Phänomen, bei dem seine unbewusste Psyche direkt mit der Materie interagierte.
 
Was hätte Einstein zu Paulis Geheimnis gesagt?
Einstein wusste von Paulis psychischen Problemen, aber Pauli hielt seine tiefen spirituellen und parapsychologischen Abhandlungen mit Jung weitgehend vor Einstein (und der Physik-Welt) verborgen. Pauli hatte Angst, als „mystisch“ abgestempelt zu werden, da er in der Fachwelt als extrem bissiger, rationaler Kritiker bekannt war (man nannte ihn die „Geißel Gottes“).
Hätte Einstein gewusst, wie intensiv Pauli an Telepathie und Synchronizität glaubte, hätte er ihn vermutlich väterlich-skeptisch belächelt. Einstein hätte argumentiert, dass Pauli hier der eigenen Psyche und dem Zufall auf den Leim gegangen ist – genau wie die Parapsychologen, die Einstein in seinen Briefen abservierte.
 
Die Zusammenarbeit zwischen Wolfgang Pauli und C.G. Jung ging weit über die Psychologie hinaus. Sie suchten nach einer „Weltformel“, die Materie (Physik) und Geist (Psyche) als zwei Seiten derselben Medaille vereint. Dabei stießen sie unweigerlich auf die Astrologie, die sie nicht als Jahrmarkts-Wahrsagerei betrachteten, sondern als ein uraltes, symbolisches System zur Erfassung der menschlichen Psyche.
Ihre Verbindung von Quantenmechanik (QM) und Astrologie basierte auf drei zentralen Pfeilern:
 
1. Das Brückenkonzept: Die Synchronizität
In der Quantenmechanik gibt es Phänomene (wie die Quantenverschränkung), bei denen zwei Teilchen ohne zeitliche Verzögerung und ohne physikalische Kraftübertragung miteinander korrespondieren. Pauli und Jung argumentierten, dass dasselbe Prinzip auch zwischen dem Makrokosmos (den Planeten) und dem Mikrokosmos (der menschlichen Psyche) existiert.
  • Keine Kausalität: Sie glaubten nicht, dass Planeten physikalische Strahlen aussenden, die unser Gehirn beeinflussen (das hätte auch Einstein sofort widerlegt).
  • Sinnvoller Zufall: Stattdessen glaubten sie an eine „akausale Geordnetheit“. Die Stellung der Planeten und ein menschliches Ereignis (oder ein psychischer Zustand) passieren zum selben Zeitpunkt, weil sie demselben kosmischen Muster entspringen – genau wie zwei Uhren, die synchron ticken, ohne sich gegenseitig zu berühren.
 
2. Archetypen als kosmische Bausteine
Jung hatte das Konzept des „kollektiven Unbewussten“ entwickelt – eine tiefe psychische Schicht, die alle Menschen teilen und die von Ur-Symbolen, den Archetypen (z. B. der Weise, der Krieger, die Mutter), bevölkert wird.
  • Pauli vermutete, dass diese Archetypen nicht nur in unseren Köpfen existieren, sondern auch die Naturgesetze der Physik formen.
  • Die Planeten der Astrologie (Mars als Krieger, Venus als Geliebte, Saturn als Grenzhüter) waren für die beiden nichts anderes als die sichtbare Projektion dieser psychischen Ur-Muster an den Himmel. Die Astrologie war für sie ein System, das versucht, diese Synchronizität zwischen inneren Archetypen und äußeren Planetenkonstellationen mathematisch-zeitlich zu erfassen.
 
3. Das berühmte Astrologie-Experiment von C.G. Jung
Um diese Hypothese wissenschaftlich zu untermauern, startete Jung eine groß angelegte astrologische Untersuchung an den Horoskopen von 483 verheirateten Paaren (insgesamt 966 Horoskope). Er wollte prüfen, ob sich traditionelle astrologische Ehe-Aspekte (wie die Konjunktion von Sonne und Mond) statistisch signifikant nachweisen lassen.
Hier kam der Quantenphysiker ins Spiel. Wolfgang Pauli überwachte die statistische Auswertung des Experiments und korrespondierte intensiv mit Jung darüber:
 
Phase des Experiments Jungs Entdeckung / Paulis Analyse
Die erste Auszählung Jung fand tatsächlich eine statistisch extrem unwahrscheinliche Häufung der klassischen „Ehe-Aspekte“. Er war begeistert.
Paulis physikalische Korrektur Pauli analysierte die Daten mit der mathematischen Strenge eines Physikers. Er stellte fest: Je mehr Daten Jung sammelte und je genauer die Kontrollgruppen wurden, desto mehr schwand der statistische Effekt und pendelte sich im normalen Zufallsbereich ein.
Das quantenmechanische Fazit Anstatt die Astrologie zu verwerfen, sahen beide darin eine Bestätigung der QM: Das Ergebnis war durch die Erwartungshaltung des Beobachters beeinflusst worden (analog zum Messproblem in der Quantenphysik). Sie schlussfolgerten, dass die Astrologie nicht statistisch berechenbar ist, sondern als synchronistisches Phänomen nur dann aufflackert, wenn der Fragende eine tiefe emotionale Bindung zum Thema hat.
 
Was hätte Einstein dazu gesagt?
Albert Einstein hätte bei dieser Argumentation vermutlich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Für ihn war Statistik ein Werkzeug zur Beschreibung der realen, objektiven Welt. Dass der Geist des Beobachters die Planetenstatistik „magisch“ manipulieren sollte, hätte er als Rückfall in den Aberglauben des Mittelalters abgetan. Für Einstein zeigte Jungs Experiment nur eines: Dass die menschliche Psyche sich so sehr nach Mustern sehnt, dass sie selbst in reinem Zufall noch einen Sinn sieht.
 
Pauli ging in seinen Briefen an Jung sogar so weit, die Struktur des Atoms (mit dem Kern und den Schalen) mit alten alchemistischen und astrologischen Symbolen (wie dem Mandala) zu vergleichen.
 
„Das ist nicht nur nicht richtig; es ist nicht einmal falsch.“
(Sein berühmtestes Urteil über eine wissenschaftliche Arbeit oder Hypothese, die so schlecht durchdacht ist, dass sie sich nicht einmal widerlegen lässt.)
 [1]
Wolfgang Pauli
Geschrieben

Vielen Dank, @Hans Dampf (von), für das nochmalige Einstellen.

 

Nach wie vor muß man angemeldet sein, um sie einsehen zu können.

Man soll also wo mitmachen, dessen Regeln man nicht kennt, gar nicht kennen kann.

 

Das allein ist ein Witz!

Aber kein guter.

 

Denn real muß man sich also erst mal registrieren, um dann über die Vertragsbedingungen informiert zu werden.

Das gibt's auf keinem Schiff, wie man so sagt.

 

Daß vor allem EINER SICH einen Dreck drum kümmert, liegt aber wohl daran, daß die Regeln nicht durchgesetzt werden. Fehlt dann noch, was sich im Entferntesten Kinderstube nennen könnte, eskaliert es halt.

Und liefert so die Illustration, daß sich ein Kindergarten eben nicht vollständig selbst organisieren kann.

 

Sei's drum - ab und zu reißt eben auch bei mir der Geduldsfaden.

 

 

Gruss

elementaar

 

 

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb elementaar:

daß die Regeln nicht durchgesetzt werden.

Weißt du, was solches Vorhaben an shitstorm auslöst?

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Privat an dem Glückspiel wie es dein Vater durchführte, organisierte, oder daran teilnahm, war allenfalls die Location.

Der Rest war eine gewerbsmäßige Abzockerei in Hütchenspielermanier, wie ich schon schrieb und deshalb verboten.

Du warst dabei?

Was verstehst du nicht an privat? Lass gut sein, es hat wenig Sinn, sich mit dir zu befassen.

Es fehlt einfach zu viel vom Wichtigsten.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Spielkamerad:

Du warst dabei?

 

Das ist einfach so bei IHM wie bei allen Dummköpfen.

Wenn ich mit Millionen von vor 30 Jahren protze, ist das gaaaanz schlimm,

aber wenn ER Sachen aus den Zeiten des "kommunistischen Rechtsstaates

DDR" von vor 50 Jahren ausgräbt, als er noch ein Rotzjunge war, dann ist

das edle "Rote Socken Gesinnung".

Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Stunden schrieb Spielkamerad:

Was verstehst du nicht an privat?

Man kann nicht selbst festlegen, wann ein Handeln/ Tätigkeit privat oder gewerblich ist, dafür gibt es eindeutige Kriterien , woran das fest gemacht ist.

Und hier treffen die meisten Punkte, auf die regelmäßige Spielrunden , welche dein Vater durchgeführt oder daran teilgenommen.

 

Übersicht mit KI
 
 
Man ist gewerblich tätig, sobald man eine selbstständige, nachhaltige (dauerhafte) Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht ausübt und dabei am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr teilnimmt. Das regelt das Existenzgründungsportal des Bundes sowie § 15 des Einkommensteuergesetzes (EStG). [1, 2, 3]
 
Die 4 Grundvoraussetzungen
Eine gewerbliche Tätigkeit liegt vor, wenn alle diese Punkte zutreffen: [1]
  • Selbstständigkeit: Man arbeitet auf eigene Rechnung und Gefahr (keine weisungsgebundene Anstellung wie im Angestelltenverhältnis).
  • Nachhaltigkeit: Die Absicht liegt vor, die Tätigkeit zu wiederholen (kein einmaliger Gelegenheitsverkauf).
  • Gewinnerzielungsabsicht: Man will wirtschaftlichen Gewinn erzielen. Ob am Ende wirklich Gewinn herauskommt, ist egal – die Absicht zählt.
  • Beteiligung am Wirtschaftsverkehr: Die Leistung oder Ware
bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb sachse:

aber wenn ER Sachen aus den Zeiten des "kommunistischen Rechtsstaates

DDR" von vor 50 Jahren ausgräbt, als er noch ein Rotzjunge war, dann ist

das edle "Rote Socken Gesinnung".

Du bist doch auch der, welcher aus seinem Herz eine Mördergrube gemacht hat und nach 50 Jahren seinen Hass auf das DDR Regime immer wieder ausgräbst.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Stunden schrieb Ropro:
vor 15 Stunden schrieb elementaar:

daß die Regeln nicht durchgesetzt werden.

Weißt du, was solches Vorhaben an shitstorm auslöst?

 

Nein, das weiß ich nicht. (Annahme: Du beziehst Dich auf DC?)

 

Bewußt ist mir, daß das zusätzliche Arbeit bedeuten würde.

Und wer von den höchstens zehn regelmäßigen Schreibern sollte diesen "shitstorm" hier auslösen?

Der EINE - klar, das macht ER aber doch sowieso schon. Und sonst, wer?

 

Und selbst wenn - soviel Eier in der Bux, im übertragenen Sinn, um den auszuhalten, sollte man von Erwachsenen schon erwarten können.

Sich seitenweise und erbittert über die irrelevante zweite Nachkommastelle streiten, soll normal sein, oder die nicht abstrakt philosophische, sondern ganz konkrete Tatsache, daß drei nicht zwei ist; die zivil- wie strafrechtlich bedeutsame dreisteste Lügerei soll aber nicht unterbunden werden können?

Offensichtlich ist das so. Also ignorieren, wie schon oft empfohlen.

 

Wie wäre es denn mit einem, von der Forensoftware automatisch erstellten Zusatz unter jedem SEINER Beiträge:

"Hinweis: Der Schreiber obigen Beitrags ist zu dumm, um die Bedeutung und die Wirkung SEINER Worte realistisch einschätzen zu können. Da unmündig, ist es nicht möglich, IHN zivil- wie strafrechtlich zu belangen."

 

Aber - ich seh's ein: das ist ja alles Quatsch. Alles Kinkerlitzchen und viel zu unbedeutend.

 

Was sind schon Fakten. Da freue ich mich lieber auf das nächste Abendessen. Das ist bedeutend angenehmer.

Die Laternenpfähle, an denen sie uns aufknüpfen, stehen ja bereit.

 

 

Röchelnder Gruss!

elementaar

(still alive)

 

 

bearbeitet von elementaar
Wort ausgetauscht.
Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb elementaar:

Und wer von den höchstens zehn regelmäßigen Schreibern 

 

In dem Zusammenhang:

Heute morgen habe ich mal unter "Umsehen" ins Forum geguckt.

Es war außer mir nur @Kiebitz anwesend aber 454 Gäste - sehr

glaubwürdig.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb elementaar:

Bewußt ist mir, daß das zusätzliche Arbeit bedeuten würde.

Ich gehe davon aus, dass paroli dieses Forum nur als "Sicherung" offen lässt.

Ich habe mehrere Beiträge gemeldet, die keine Reaktionen nach sich zogen.

Er verbringt also offensichtlich nicht sehr viel Zeit mit der Pflege dieses Forums, sondern widmet sich mehr seinen anderen Apps.

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb sachse:

 

In dem Zusammenhang:

Heute morgen habe ich mal unter "Umsehen" ins Forum geguckt.

Es war außer mir nur @Kiebitz anwesend aber 454 Gäste - sehr

glaubwürdig.

Das sind alles Bots der Suchmaschinen und der KI

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb sachse:

Es war außer mir nur @Kiebitz anwesend aber 454 Gäste - sehr

glaubwürdig.

 

Da bleibt wohl nur ein Zitat des sehr geschätzten Kollegen @Overfly:

 

Am 14.5.2006 um 10:10 schrieb Overfly:

Soll wohl heißen ? ich habe recht !!!!!! kaum zu glauben.!!!!!!!! :hammer: lG

 

Und diese 454 Gäste sind alle begierig, die neuesten Ausformungen unseres Unsinns zu lesen - wirklich, kaum zu glauben.

 

 

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Ropro:

Ich gehe davon aus, dass paroli dieses Forum nur als "Sicherung" offen lässt.

 

Den Eindruck habe ich auch.

Und ohne IHN dürften auch die Anzeichen von Regsamkeit im Forum signifikant zurückgehen.

 

vor 6 Minuten schrieb Ropro:

Ich habe mehrere Beiträge gemeldet, die keine Reaktionen nach sich zogen.

 

Danke für die Info! Gut zu wissen.

Das erklärt Einiges. Dieser Weg ist damit also auch sinnlos.

 

 

Gruss

elementaar

 

 

Geschrieben

 

So viele Zaungäste, und kein Interesse am Erfahrungsaustausch (woran auch immer). Wir sollten einen Anreiz bieten. Wenn sachse plötzlich ankündigen würde, im Besitz einer klassischen Strategie mit EW > 0 zu sein, könnte ich mir eine Welle neu registrierter User vorstellen. Bedingung: mindestens 100 Kommentare von vernünftigem Schwachsinn, um Einzelheiten zu erfahren.

 

 

Geschrieben

Ich habe die Zahlen von @Chemin de fer mal noch etwas weiter gesponnen:

 

1ProzentVorteil_02.png.7f68007a404df7a4302af7dbf695b3c0.png

 

Naturgemäß mit einigen Annahmen:

  • da ich keine Ahnung habe, wie schnell heute in Landcasinos gedreht wird, gehe ich von 300 Coups pro Tisch und Tag aus (vor zwanzig Jahren war das eine halbwegs realistische Schätzung für französische Tische, die den ganzen Tag geöffnet waren).
  • NACH Kosten pro Spieltag soll ein Jahreseinkommen von 60.000€ generiert werden. Große Sprünge kann man damit nicht machen, für ein verträgliches Auskommen sollte es jedoch reichen.

Ein Spieler, der es dauerhaft schafft, drei Tische weitgehend fehlerfrei zu bespielen, kann seine Zeit im Casino auf ca. vier Stunden täglich reduzieren, 360 Tage im Jahr.

Kondition ist also unabdingbar. Neben einer Kapitalausstattung von knapp 600.000€ und der Kleinigkeit genügend Landcasinos zu finden, die täglich drei Tische ohne Hausvorteil aufmachen und ihn bis zur Urne spielen lassen.

 

Viel Spaß beim Traubenernten.

 

 

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Chemin de fer:

Wenn sachse plötzlich ankündigen würde, im Besitz einer klassischen Strategie mit EW > 0 zu sein, könnte ich mir eine Welle neu registrierter User vorstellen. Bedingung: mindestens 100 Kommentare von vernünftigem Schwachsinn, um Einzelheiten zu erfahren.

 

Bravo!

Prächtiger Vorschlag. Mit dem Vorteil, sofort umsetzbar zu sein.

Ein winziges Bißchen hadere ich noch mit der Wahrscheinlichkeit (ich komm' da immer durcheinander).

 

 

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