Kibitz Geschrieben August 14 Geschrieben August 14 vor 17 Stunden schrieb Ropro: Wenn ich gerade nix zu tun habe am Tisch, dann schau ich danach, ebenso wie nach HHL oder LHL usw. Arithmetische Folge der Länge 3 in höchstens 27 Coups ?
Hans Dampf Geschrieben August 14 Geschrieben August 14 (bearbeitet) vor 56 Minuten schrieb Kibitz: Arithmetische Folge der Länge 3 in höchstens 27 Coups ? https://www.roulette-forum.de/topic/18065-der-satz-von-van-der-waerden/#findComment-359026 H.v.D bearbeitet August 14 von Hans Dampf
Hans Dampf Geschrieben August 14 Geschrieben August 14 vor 20 Stunden schrieb Feuerstein: Schwarz 2 > woher weißt du was die Permanenzleser lesen? Das steht definitiv nirgends im Forum... Ausschlussverfahren,da die Permanenzleser ja dauerhaft gewinnen. Gruß H.v.D
Kibitz Geschrieben August 14 Geschrieben August 14 vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: https://www.roulette-forum.de/topic/18065-der-satz-von-van-der-waerden/#findComment-359026 H.v.D Hallo H.v.D., Danke für den Link. Meine Ropro Lesart: (RDD2 oder RDD4) gegen (RDD1 oder RDD3), dann wären 27 Coups notwendig ( weniger Coups gingen auch ). Jegliche 50/50 Konstruktion, ...
Ropro Geschrieben August 14 Autor Geschrieben August 14 vor 2 Stunden schrieb Kibitz: Arithmetische Folge der Länge 3 in höchstens 27 Coups ? Damit war dieses gemeint: https://www.roulette-forum.de/topic/29430-trilema-ec-spiel-für-anfänger/ van der Waerden sagt mindestens eine Arithmetische Reihe in 9 Coups.
Feuerstein Geschrieben August 14 Geschrieben August 14 vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: Ausschlussverfahren,da die Permanenzleser ja dauerhaft gewinnen Das Gewinnen interessiert doch real nur Einen, das ist ne Anspielung ins leere. Höre ich da Frust und als einzige Erklärung kann es dann auch nicht sein, für niemanden?
Kibitz Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 vor 12 Stunden schrieb Ropro: Damit war dieses gemeint: https://www.roulette-forum.de/topic/29430-trilema-ec-spiel-für-anfänger/ van der Waerden sagt mindestens eine Arithmetische Reihe in 9 Coups. Auch Dir: Danke für den Link. Muss ich mir genauer ansehen.
elementaar Geschrieben August 15 Geschrieben August 15 Am 24.7.2026 um 20:13 schrieb elementaar: Stichwort: Bifurkation. Kowalewskaja-Kreisel
Hans Dampf Geschrieben August 16 Geschrieben August 16 Am 14.8.2026 um 23:24 schrieb Feuerstein: Höre ich da Frust und als einzige Erklärung kann es dann auch nicht sein, für niemanden? Frust? Nein, ich bin nur skeptisch, wenn jemand behauptet, Roulette dauerhaft besiegen zu können.
Feuerstein Geschrieben August 16 Geschrieben August 16 vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: dauerhaft Das Wort hat hier noch nie einer von den Winnern benutzt, das nutzen nur die Verweigerer. Pass auf das du da nicht landest, du kannst mehr!
sachse Geschrieben August 16 Geschrieben August 16 vor einer Stunde schrieb Feuerstein: Das Wort hat hier noch nie einer von den Winnern benutzt, das nutzen nur die Verweigerer. Die Formulierung "DAUERHAFT" ist ein Schlüsselwort. Nur DAUERHAFTER Erfolg sagt etwas darüber aus, ob eine Strategie wirklich tauglich ist.
Chemin de fer Geschrieben August 16 Geschrieben August 16 vor 23 Minuten schrieb sachse: "DAUERHAFT" Das muss ich präzisieren. „Dauerhaftes Gewinnen“ im Glücksspiel ist eine Illusion. Kein Profi kann dauerhaft gewinnen. Der Vorteil ist (war) winzig: etwa 0,5 % bis 2 %. Wegen des geringen Vorteils schlägt die Varianz (Glücksfaktor oder Zufall) extrem stark zu. Die besten Spieler auch erleb(t)en regelmäßig lange Pechsträhnen (Downswings), bei denen sie trotz perfekter Strategie viel Geld verlieren. Wegen des Gesetz der großen Zahlen zeigt sich der mathematische Vorteil erst nach vielen tausend gespielten Runden (Coups, Händen). Kurz- und mittelfristig entscheidet immer noch das Glück. Also dauerhaft ist das falsche Wort. Langfristig beschreibt die Realität genauer. Dazu braucht es genau die beiden Faktoren: einen langen Atem (psychologische Disziplin) und eine große Kapitaldecke (mathematischer Puffer).
Sven-DC Geschrieben August 17 Geschrieben August 17 vor 15 Stunden schrieb sachse: Die Formulierung "DAUERHAFT" ist ein Schlüsselwort. Wie wäre denn nach deiner Meinung nach der Begriff Dauerhaft definiert ? Wenn man ins unendliche übergeht, ist hier eine Beweisführung unmöglich. Also kann man das nur auf einen bestimmten Zeitraum festlegen, welcher dann so groß sein sollte , dass die Spielstrecke sich über ein Menschenleben hinaus geht. Die Anzahl der Coups, die ein Spieler in einem Leben spielen kann ist begrenzt. Ist er auf dieser Strecke im Plus, dann hat er langfristig gewonnen, aber nicht dauerhaft. Was ja dann auch nicht dauerhaft ist, sondern nur länger, was erlebbar ist. Deshalb ist langfristig mit konkreter Angabe der Spielstrecke schon eine konkrete Aussage. Dauerhaft ist wischi-waschi, weil es lässt sich nicht genau erfassen.
elementaar Geschrieben August 17 Geschrieben August 17 (bearbeitet) vor 18 Stunden schrieb Feuerstein: vor 19 Stunden schrieb Hans Dampf: dauerhaft Das Wort hat hier noch nie einer von den Winnern benutzt, das nutzen nur die Verweigerer. Sehr richtig. Und dazu noch: vor 16 Stunden schrieb Chemin de fer: Das muss ich präzisieren. „Dauerhaftes Gewinnen“ im Glücksspiel ist eine Illusion. Kein Profi kann dauerhaft gewinnen. Der Vorteil ist (war) winzig: etwa 0,5 % bis 2 %. Wegen des geringen Vorteils schlägt die Varianz (Glücksfaktor oder Zufall) extrem stark zu. Die besten Spieler auch erleb(t)en regelmäßig lange Pechsträhnen (Downswings), bei denen sie trotz perfekter Strategie viel Geld verlieren. Wegen des Gesetz der großen Zahlen zeigt sich der mathematische Vorteil erst nach vielen tausend gespielten Runden (Coups, Händen). Kurz- und mittelfristig entscheidet immer noch das Glück. Also dauerhaft ist das falsche Wort. Langfristig beschreibt die Realität genauer. Dazu braucht es genau die beiden Faktoren: einen langen Atem (psychologische Disziplin) und eine große Kapitaldecke (mathematischer Puffer). Das sind Aussagen, die "Merksatz"qualität haben. Regelmäßig wird so getan, als wäre Jedermann ganz klar bewusst, es sei also eindeutig definiert, was "dauerhaft" eigentlich bedeuten soll. Daß "dauerhaft" das Gegenteil der Natur unseres Universums ist (Entropie ist hier ein erstes Einstiegsstichwort), wird (absichtsvoll?) ignoriert. Alles, was entsteht (durch Veränderung!), ändert sich in dem Moment seines Entstehens auch schon wieder. Das "aere perennius" und "für alle Zeiten" ist erfreulicherweise eine grauenhafte Illusion. Und konkret beim Roulettespiel wird geflissentlich verschwiegen, daß zwei sehr verschiedene Herangehensweisen möglich sind. Die physikalischen Akteure (KG, KF, WW und in den Anfangstagen des Internetroulettes die Generatorfehlersucher) sind eben, wie die Bezeichnung nahelegt, physikalische Akteure. Bei ihnen gibt es starke Wenn-Dann-Beziehungen, und mit "Zufall" hat das allenfalls (und etwas vereinfacht) insoweit zu tun, daß bei ihnen auch eine Kugel in den Kessel geworfen wird. Das gilt auch umgekehrt: Treffen sie nicht genügend, machen sie eindeutig irgendetwas falsch: Es ist eben ein physikalisches System, in dem sie sich bewegen. Der "klassische" Rouletteakteur bewegt sich hingegen in einer fundamental anderen Welt, nämlich der Welt des Zufalls. Schon Worte wie "Erwartungswert" oder (Erscheinens-)Wahrscheinlichkeit sollten das eigentlich überdeutlich machen - scheinbar jedoch nicht deutlich genug, um das Wort "dauerhaft" zu bannen, ist es doch in diesem Zusammenhang lächerlich, weil vollkommen themenabseitig. Es beschreibt in der Zufallswelt buchstäblich einen Irrealis, der mit dem ersten Satz eines jeden Gedankens ausgeschlossen wird. Die Zahlen 0=unmöglich und 1=sicher zeigen dabei eindeutig das Verlassen der Zufallswelt an. Man muss es noch schärfer formulieren: Wer immer die auch noch so verschwommene Vorstellung von Dauerhaftigkeit anstrebt, muss sich aus der Zufallswelt sofort und für immer entfernen. Das gibt es hier nicht und wird es, weil prinzipiell, auch niemals geben. Daß heißt ausdrücklich nicht, es könne nicht sinnvoll sein, sich Gedanken zu machen, wie man mit Zufallsgeschehen mehr oder minder vernünftig umgehen könnte (das tägliche Leben ist um Dimensionen mehr von Zufall bestimmt, als sich die meisten Leute bereit sind, einzugestehen), aber "dauerhaft" ist dabei gewiss keine Kategorie. Es ist reine Zeitverschwendung, sich in diesem Zusammenhang überhaupt damit abzugeben. Da nicht zu wenige Menschen mit den täglichen Zufällen offensichtlich hinreichend gut zurechtkommen (sonst wäre die Menschheit nämlich schon längst ausgestorben), ist auch nicht per se geisteskrank, wer sich mit den überschaubaren Laborbedingungen der 37 Zahlen befasst. Mal abgesehen davon, daß die pure, genaue Betrachtung Wert an sich erschafft, könnte es schließlich anwendbare Verhaltensweisen geben, die das "Überleben" längerfristig sichern. Zur Illustration: Hinter dem von @Chemin de fer so schön formulierten "Varianz ernten" steckt einmal die Erkenntnis einer Konstante bei Zufallsgeschehen (nämlich "Varianz") und zweitens die entschlossene Nutzung dieser Konstante. Durch geschicktes Umformulieren des Tatsache gewordenen Zufallsgeschehens werden mindestens zwei Graphen erstellt, die gewährleisten, daß es in absehbarer Zeit einen Punkt gibt, an dem der Akteur mit Plussaldo aufhören kann. Beim fairen Spiel geht das gemeinhin, allerdings und natürlich ohne Garantie, sehr lange gut. Und nein, nicht das Tischlimit ist hier einschränkend (denn dann hat man einfach noch nicht geschickt genug umformuliert), es ist vielmehr der persönliche Kassenstand, d.h. wie viel man bereit ist, einzusetzen, der abgestimmt werden muss. Beim unfairen Spiel hingegen hat man mit dieser Methode zusätzlich noch mit einem SEHR viel engeren Zeitfenster zu kämpfen, in dem der Im-Plus-Aufhören-Punkt erreicht werden muss. DAS kann den aufgeklärten Akteur durchaus mal nervös machen, weshalb in meinen Spielformularen immer ein Infograph mitläuft, der mir anzeigt, wie viele Gleichsatztreffer nötig wären, um den Hausvorteil zu egalisieren (nebenbei kann der Graph auch zu weiteren Ableitungen verwendet werden). Kein Mensch muss das so machen. Ich hoffe jedoch, verdeutlicht zu haben, daß eine so aufgebaute Methode etwas anderes ist, als darüber zu spekulieren, ob im nächsten Coup "1" oder "24" oder "Zéro" fällt. Gruss elementaar bearbeitet August 17 von elementaar Formatierung; Erläuterung ergänzt.
cmg Geschrieben August 17 Geschrieben August 17 vor 56 Minuten schrieb elementaar: Daß "dauerhaft" das Gegenteil der Natur unseres Universums ist (Entropie ist hier ein erstes Einstiegsstichwort), wird (absichtsvoll?) ignoriert. Alles, was entsteht (durch Veränderung!), ändert sich in dem Moment seines Entstehens auch schon wieder. Das "aere perennius" und "für alle Zeiten" ist erfreulicherweise eine grauenhafte Illusion. Das Prinzip der Schwingung: „Nichts ruht; alles ist in Bewegung; alles schwingt (siehe 5.).“ Das Prinzip der Polarität: „Alles ist zweifach, alles ist polar; alles hat seine Gegensätze; Gleich und Ungleich ist dasselbe. Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch, nur in ihrer Ausprägung verschieden; Extreme begegnen einander; alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten; alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden.“ Das Prinzip des Rhythmus: „Alles fließt – aus und ein (siehe 3.); alles hat seine Gezeiten; alles hebt sich und fällt, der Schwung des Pendels äußert sich in allem; der Ausschlag des Pendels nach rechts ist das Maß für den Ausschlag nach links; Rhythmus gleicht aus.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion
Chemin de fer Geschrieben August 17 Geschrieben August 17 vor einer Stunde schrieb elementaar: Sehr richtig. Und dazu noch: Das sind Aussagen, die "Merksatz"qualität haben. Regelmäßig wird so getan, als wäre Jedermann ganz klar bewusst, es sei also eindeutig definiert, was "dauerhaft" eigentlich bedeuten soll. Daß "dauerhaft" das Gegenteil der Natur unseres Universums ist (Entropie ist hier ein erstes Einstiegsstichwort), wird (absichtsvoll?) ignoriert. Alles, was entsteht (durch Veränderung!), ändert sich in dem Moment seines Entstehens auch schon wieder. Das "aere perennius" und "für alle Zeiten" ist erfreulicherweise eine grauenhafte Illusion. Und konkret beim Roulettespiel wird geflissentlich verschwiegen, daß zwei sehr verschiedene Herangehensweisen möglich sind. Die physikalischen Akteure (KG, KF, WW und in den Anfangstagen des Internetroulettes die Generatorfehlersucher) sind eben, wie die Bezeichnung nahelegt, physikalische Akteure. Bei ihnen gibt es starke Wenn-Dann-Beziehungen, und mit "Zufall" hat das allenfalls (und etwas vereinfacht) insoweit zu tun, daß bei ihnen auch eine Kugel in den Kessel geworfen wird. Das gilt auch umgekehrt: Treffen sie nicht genügend, machen sie eindeutig irgendetwas falsch: Es ist eben ein physikalisches System, in dem sie sich bewegen. Der "klassische" Rouletteakteur bewegt sich hingegen in einer fundamental anderen Welt, nämlich der Welt des Zufalls. Schon Worte wie "Erwartungswert" oder (Erscheinens-)Wahrscheinlichkeit sollten das eigentlich überdeutlich machen - scheinbar jedoch nicht deutlich genug, um das Wort "dauerhaft" zu bannen, ist es doch in diesem Zusammenhang lächerlich, weil vollkommen themenabseitig. Es beschreibt in der Zufallswelt buchstäblich einen Irrealis, der mit dem ersten Satz eines jeden Gedankens ausgeschlossen wird. Die Zahlen 0=unmöglich und 1=sicher zeigen dabei eindeutig das Verlassen der Zufallswelt an. Man muss es noch schärfer formulieren: Wer immer die auch noch so verschwommene Vorstellung von Dauerhaftigkeit anstrebt, muss sich aus der Zufallswelt sofort und für immer entfernen. Das gibt es hier nicht und wird es, weil prinzipiell, auch niemals geben. Daß heißt ausdrücklich nicht, es könne nicht sinnvoll sein, sich Gedanken zu machen, wie man mit Zufallsgeschehen mehr oder minder vernünftig umgehen könnte (das tägliche Leben ist um Dimensionen mehr von Zufall bestimmt, als sich die meisten Leute bereit sind, einzugestehen), aber "dauerhaft" ist dabei gewiss keine Kategorie. Es ist reine Zeitverschwendung, sich in diesem Zusammenhang überhaupt damit abzugeben. Da nicht zu wenige Menschen mit den täglichen Zufällen offensichtlich hinreichend gut zurechtkommen (sonst wäre die Menschheit nämlich schon längst ausgestorben), ist auch nicht per se geisteskrank, wer sich mit den überschaubaren Laborbedingungen der 37 Zahlen befasst. Mal abgesehen davon, daß die pure, genaue Betrachtung Wert an sich erschafft, könnte es schließlich anwendbare Verhaltensweisen geben, die das "Überleben" längerfristig sichern. Zur Illustration: Hinter dem von @Chemin de fer so schön formulierten "Varianz ernten" steckt einmal die Erkenntnis einer Konstante bei Zufallsgeschehen (nämlich "Varianz") und zweitens die entschlossene Nutzung dieser Konstante. Durch geschicktes Umformulieren des Tatsache gewordenen Zufallsgeschehens werden mindestens zwei Graphen erstellt, die gewährleisten, daß es in absehbarer Zeit einen Punkt gibt, an dem der Akteur mit Plussaldo aufhören kann. Beim fairen Spiel geht das gemeinhin, allerdings und natürlich ohne Garantie, sehr lange gut. Und nein, nicht das Tischlimit ist hier einschränkend (denn dann hat man einfach noch nicht geschickt genug umformuliert), es ist vielmehr der persönliche Kassenstand, d.h. wie viel man bereit ist, einzusetzen, der abgestimmt werden muss. Beim unfairen Spiel hingegen hat man mit dieser Methode zusätzlich noch mit einem SEHR viel engeren Zeitfenster zu kämpfen, in dem der Im-Plus-Aufhören-Punkt erreicht werden muss. DAS kann den aufgeklärten Akteur durchaus mal nervös machen, weshalb in meinen Spielformularen immer ein Infograph mitläuft, der mir anzeigt, wie viele Gleichsatztreffer nötig wären, um den Hausvorteil zu egalisieren (nebenbei kann der Graph auch zu weiteren Ableitungen verwendet werden). Kein Mensch muss das so machen. Ich hoffe jedoch, verdeutlicht zu haben, daß eine so aufgebaute Methode etwas anderes ist, als darüber zu spekulieren, ob im nächsten Coup "1" oder "24" oder "Zéro" fällt. Gruss elementaar Vielen Dank für diesen exzellenten Beitrag @elementaar. Du hast das emotionale Wunschdenken vieler Systemspieler mit zwei Begriffen elegant zerlegt: Entropie und Irrealis. „Dauerhaftigkeit“ in einer Welt zu erwarten, die über Wahrscheinlichkeiten definiert ist, ist ein logischer Widerspruch. Besonders faszinierend finde ich deinen Ansatz des „geschickten Umformulierens des Zufallsgeschehens“, um zwei Graphen zu erzeugen. Du beschreibst damit letztendlich das kontrollierte „Surfen auf der Varianz“. Da wir den Hausvorteil (die Zero) beim klassischen Spiel mathematisch nicht eliminieren können, schrumpft unser Zeitfenster im unfairen Spiel drastisch zusammen. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Der paranoide Blick auf die Permanenz („Welche Zahl kommt als nächstes?“) ist wertlos. Der aufgeklärte Blick gehört – wie bei dir – dem Infographen, der das Verhältnis von Kapitaldecke, nötigen Gleichsatztreffern und dem verbleibenden Zeitfenster anzeigt. Wir prognostizieren nicht die nächste Zahl. Wir managen das Kapital innerhalb der statistischen Wolke. Wer das versteht, sucht nicht mehr nach dem ewigen Gewinn („dauerhaft“), sondern nach dem mathematisch optimalen Ausstiegspunkt. Vielleicht sichert genau das „langfristig“ das Überleben. Gruß Laszlo
cmg Geschrieben August 17 Geschrieben August 17 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb elementaar: Der "klassische" Rouletteakteur bewegt sich hingegen in einer fundamental anderen Welt …sehr richtig! Der klassische Roulettespieler versucht mit seinem Quantenbewustssein die raumzeitgebundene Permanenz zu „lesen“ Erntet aber einiges an Kritik: Roger Penrose und sein Partner Stuart Hameroff haben sich gegen die massive Kritik aus der Fachwelt – insbesondere gegen die Berechnungen von Max Tegmark zur Dekohärenz – vehement verteidigt. Sie passten ihre Theorie über die Jahre an und versuchten, mathematische Gegenargumente sowie neuere Entdeckungen aus der Quantenbiologie als Beweise zu nutzen. [1, 2, 3, 4] Penrose verteidigte seine Theorie im Wesentlichen über vier Verteidigungslinien: 1. Mathematischer Gegenangriff: Korrektur von Tegmarks Berechnungen Hameroff und Penrose veröffentlichten wissenschaftliche Replikationen, in denen sie Max Tegmarks Berechnungen als fehlerhaft oder unvollständig zurückwiesen. [] Das Argument: Sie argumentierten, Tegmark habe ein falsches physikalisches Modell verwendet. Er berechnete die Dekohärenz für ein ganzes Photon oder Ion, das sich entlang des Mikrotubulus bewegt.[1, 2] Die Korrektur: Laut Orch-OR befinden sich jedoch die Elektronenwolken in den inneren, wasserabweisenden (hydrophoben) Taschen der Tubulin-Proteine in Superposition. [1] Das Ergebnis: Unter Berücksichtigung dieser atomaren Abschirmung berechneten Penrose und seine Kollegen eine korrigierte Kohärenzzeit von 10 bis 100 Mikrosekunden (statt Tegmarks \(10^{-13}\) Sekunden). Das liegt bereits sehr nah an den biologischen Zeitskalen des Gehirns. Die „Reads“ dauern nur wenige Millisekunden und werden von den meisten Standard-Spielern auch nicht wahrgenommen, in diesem flüchtigen Augenblick muss der klassische Spieler fundamentale Satzentscheidungen treffen! 2. Biologische Schutzschilde (Der „Käfig“-Effekt) Um das „warm, wet, and noisy“-Argument zu entkräften, postulierten sie biologische Schutzmechanismen, die die Quantenzustände vor thermischem Rauschen isolieren: Hydrophobe Taschen: Die Quantenprozesse finden im Inneren der Proteine statt, wo sich kein Wasser befindet. Diese öligen Zonen schirmen die Quantenzustände ab. [] Geordnetes Wasser: Sie argumentierten, dass die Wassermoleküle direkt um die Mikrotubuli herum nicht ungeordnet fließen, sondern eine hochgradig strukturierte, kristallähnliche Hülle (kondensiertes Wasser) bilden, die wie ein physikalischer Isolator wirkt. Pump-Mechanismen: Hameroff schlug vor, dass das Zytoskelett durch biochemische Energie ständig in Schwingung versetzt wird, was zu einer dynamischen Stabilisierung der Quantenzustände führt. klassische Roulettespieler gehen nur an den „grünen Tisch“, wenn sie vollkommen klar im Kopf sind, und bei voller Konzentration, jedes unnötige „Rauschen“ vermindert die Fähigkeit „Reads“ wahrzunehmen 3. Rückhalt durch die reale Quantenbiologie In den 1990er-Jahren galt Quantenbiologie bei Körpertemperatur als nahezu unmöglich. Penrose und Hameroff nutzten spätere Entdeckungen der Wissenschaft als Bestätigung für ihre Grundidee: [, 2] Sie verwiesen darauf, dass Pflanzen bei der Fotosynthese und Zugvögel bei der Navigationnachweislich langanhaltende Quanteneffekte in warmen Umgebungen nutzen. Wenn die Evolution dies in Blättern und Vogelaugen gelernt hat, so Penrose, warum dann nicht auch im menschlichen Gehirn? Sie stützten sich zudem auf Experimente (wie die des indischen Physikers Anirban Bandyopadhyay), die harmonische Quantenvibrationen in Mikrotubuli im Megahertz- und Gigahertz-Bereich nachgewiesen haben wollen. Entsprechend wie Zugvögel sich bei ihrer Navigation nach dem Magnetfeld der Erde richten, richten sich klassische Roulettespieler nach der laufenden Permanenz 4. Das philosophische „Muss“-Argument (Gödels Theorem) Penrose verteidigte seinen Ansatz oft nicht nur rein physikalisch, sondern auch logisch-philosophisch. Er argumentierte, dass wir die Quantenphysik zwingend brauchen, um das Bewusstsein zu erklären. [1, 3] Nicht-Algorithmen: Er nutzt den Unvollständigkeitssatz von Kurt Gödel, um zu zeigen, dass das menschliche Denken zu mathematischen Einsichten fähig ist, die kein Computer (kein Algorithmus) jemals berechnen könnte. Die Schlussfolgerung: Da die klassische Physik und die Neurobiologie rein algorithmisch funktionieren (wie ein biologischer Computer), muss das Bewusstsein in einer tieferen, nicht-berechenbaren Physik verankert sein. Das einzige bekannte nicht-berechenbare Phänomen in der Physik ist für Penrose der physikalisch echte Kollaps einer Wellenfunktion durch die Gravitation.[, 3, 4, 5] Status: Trotz dieser Verteidigung bleibt die Fachwelt skeptisch. Während die Biologie-Argumente (dass Quanteneffekte in Zellen existieren) heute an Akzeptanz gewonnen haben, gilt Penroses Brücke zur Quantengravitation und dem Bewusstsein nach wie vor als unbewiesene Außenseitertheorie. Klassische Roulettespieler wissen, das das Gehirn ganz anders als ein „Digitalrechner“ funktioniert, alleine das „Bindeproblem“ des Bewusstseins, erfordert eine Quantenverschränkung! In den letzten Jahren gab es auch für das Gehirn aufsehenerregende Impulse: MRT-Studien: Forscher fanden mithilfe spezieller Magnetresonanztomografie-Messungen Hinweise auf quantenmechanische Verschränkungen im menschlichen Gehirn, die stark mit dem Zustand des Arbeitsgedächtnisses korrelierten. [1, 2] Tubulin-Experimente: Neuere Laboruntersuchungen deuten darauf hin, dass Tubulin-Proteine in Mikrotubuli unter bestimmten Bedingungen Quanteneffekte deutlich länger aufrechterhalten können als ursprünglich rechnerisch vermutet, da sie möglicherweise durch molekulare Schutzschichten vor dem thermischen Rauschen abgeschirmt werden. [] „However, in 1930 (published in 1931), Godel produced his bombshell, which eventually showed that the formalists' dream was unattainable! He demonstrated that there could be no formal system F, whatever, that is both consistent (in a certain 'strong' sense that I shall describe in the next section) and complete-so long as F is taken to be powerful enough to contain a formulation of the statements of ordinary arithmetic together with standard logic. Thus, Godel's theorem would apply to systems F for which arithmetical statements such as Lagrange's theorem and Goldbach's conjecture, as described in 2.3, could be formulated as mathematical statements.“ Sir Roger Penrose bearbeitet August 17 von cmg
Sven-DC Geschrieben August 17 Geschrieben August 17 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer: „Dauerhaftigkeit“ in einer Welt zu erwarten, die über Wahrscheinlichkeiten definiert ist, ist ein logischer Widerspruch. Genau das ist es nicht, z.b. die Versicherungswirtschaft trifft ihre Prognosen auch aus Wahrscheinlichkeiten und sie Leben ganz gut davon. Weil, wie man ja weiß sind die Wahrscheinlichkeiten berechenbar, man weiß also was zu wieviel Prozent eintreffen wird und man kann danach sein Spiel aufbauen, sofern man es weiß, oder eben wie bei der Versicherungen die Beiträge anpassen Das man die Wahrscheinlichkeiten kennt, macht den Zufall also berechenbar, es spielt sich alles in bestimmten Schwankungsbreiten ab, welche um den Mittelwert pendeln. Nun das eigentliche Problem ist, das man zwar die Schwankungsbreiten kennt, aber konkret nicht weiß in welcher länge und breite man auf sie trifft Deshalb sind Spielstrategien mit wenig Umsatz besser geeignet als groß und breit zu spielen. Die beste Strategie wäre nur 1 Zahl zu spielen, weil es kann nur 1 Zahl erscheinen und hier ist das Einsatz/Gewinnverhältnis am besten der Umsatz am geringsten. Nachteil ist, die TW ist am kleinsten, aber TW allein, ist nicht Spielentscheidend, die Vorteile des geringen Umsatzes und des hohen Einsatz Gewinnverhältnis, hebeln den Nachteil der geringen TW aus. Besser wenig Treffer die bei wenig Einsatz viel Gewinn bringen, als viele Treffer die bei hohen Einsatz wenig Gewinn bringen, weil hier schlägt der neg. EW auf Grund des hohen Umsatz schmerzhaft zu . Der größter Fehler der meisten Spieler besteht darin, dass sie ihre Strategie und die höhe der Einsätze nicht ihrem verfügbaren Spielkapital anpassen und hier schlagen die Schwankungen durch und machen den Spieler platt. Davon lebt die Casinos wirklich, der neg. EW ist eigentlich nur eine Absicherung für die Bank. Mal abgesehen davon, dass Roulett als Umsatzbringer immer mehr zurücktritt, die meiste Kohle wird mit den Automaten gemacht. Auch Roulett- Druckluftkessel sind Automaten. In Wahrheit ist deren Gewinn viel höher, weil die meisten Spieler eben mit zu wenig Geld am Tisch sind und nicht wissen auf was sie sich einlassen, weil sie von den Wahrscheinlichkeiten keine Kenntnis haben und dem zu folge sich auf ihr Glück verlassen müssen bearbeitet August 17 von Sven-DC
Feuerstein Geschrieben August 17 Geschrieben August 17 (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Hans Dampf: Es benutzen aber viele hier,nicht nur die Verweigerer! Aber eben keiner der 20.000 realCoups im Plus bleibt. Für den sind solche Begriffe sowas von bedeutungslos. Nur Suchende reden so, oder die die es aufgegeben haben. Weil die ganzen Standartbegrifflichkeiten und "Gesetze" nirgends wo hin führen, sie geben nur eine trügerische Haltillusion die es auch nicht bringt. Einzig sehr lange Kugelverläufe zu beobachten und verstehe zu lernen, helfen mir weiter. Das ist zumindest meine Konsequenz nach fast 30 Jahren in Excel irgendwas finden zu wollen. Das muss also nicht auf jeden zutreffen, Ausnahmen lese ich hier schon auch raus. Aber nur sehr vereinzelt. Ich halte mich lieber an das, über das es mehrfachen Konsens gibt. vor 5 Stunden schrieb Hans Dampf: Danke,ich werde mich anstrengen. Möglicherweise ist es aus einer lockereren Sicht etwas einfacher. Streng Bemühte finden selten Überraschungen. Betrachte einfach nicht die nächsten 2, 3, 4 Kugeln, schau 20iger Pakete an auf das, was passiert. Und hör auf dich zu fragen, wohin du da setzen sollst. Das beantwortet sich irgendwann von selber. ich kann mir nicht vorstellen, das es andersrum geht. Grüße Feuerstein bearbeitet August 17 von Feuerstein
elementaar Geschrieben August 18 Geschrieben August 18 (bearbeitet) Hallo @Chemin de fer, ich danke Dir sehr für diese Wortmeldung. Beim Lesen stellte sich automatisch der Eindruck "großartig" ein. Klare Gedanken in beeindruckender Formulierung: ein Labsal kaum beschreiblicher Pracht. vor 19 Stunden schrieb Chemin de fer: Du hast das emotionale Wunschdenken vieler Systemspieler mit zwei Begriffen elegant zerlegt: Entropie und Irrealis. „Dauerhaftigkeit“ in einer Welt zu erwarten, die über Wahrscheinlichkeiten definiert ist, ist ein logischer Widerspruch. Besonders faszinierend finde ich deinen Ansatz des „geschickten Umformulierens des Zufallsgeschehens“, um zwei Graphen zu erzeugen. Du beschreibst damit letztendlich das kontrollierte „Surfen auf der Varianz“. Da wir den Hausvorteil (die Zero) beim klassischen Spiel mathematisch nicht eliminieren können, schrumpft unser Zeitfenster im unfairen Spiel drastisch zusammen. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Der paranoide Blick auf die Permanenz („Welche Zahl kommt als nächstes?“) ist wertlos. Der aufgeklärte Blick gehört – wie bei dir – dem Infographen, der das Verhältnis von Kapitaldecke, nötigen Gleichsatztreffern und dem verbleibenden Zeitfenster anzeigt. Wir prognostizieren nicht die nächste Zahl. Wir managen das Kapital innerhalb der statistischen Wolke. Wer das versteht, sucht nicht mehr nach dem ewigen Gewinn („dauerhaft“), sondern nach dem mathematisch optimalen Ausstiegspunkt. Vielleicht sichert genau das „langfristig“ das Überleben. Ein interessierter Leser sollte beide Beiträge unbedingt zusammen lesen. Noch deutlicher, inklusive erläuternder Beschreibung des Umfelds, kann man eigentlich nicht werden, ohne daß es zum Austausch von Kochrezepten ausartet. In meinem eigenen Text bedaure ich die Verwendung des Wortes "Konstante", im mathematischen Vokabular ist das natürlich etwas anderes als hier gemeint: "Eigenschaft" wäre die bessere Bezeichnung gewesen: Zufall erzeugt zwangsweise Varianz und ohne Varianz ist Zufall gar nicht möglich; beides gehört eben untrennbar zusammen. Eine Textverbesserung verbietet sich, da schon zitiert. Dein Text stellt aber großzügig auch diese Unpässlichkeit in den richtigen Zusammenhang. Danke! Herzliche Grüße elementaar bearbeitet August 18 von elementaar Verdeutlichung.
Feuerstein Geschrieben August 18 Geschrieben August 18 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb elementaar: Noch deutlicher, inklusive erläuternder Beschreibung des Umfelds, kann man eigentlich nicht werden, ohne daß es zum Austausch von Kochrezepten ausartet. Moin Elementaar, das war wirklich tiefgehend bis zum wesentlichen Grund, und du hast es am Ende bis zum leicht Verdaulichen abgerundet (Kochrezepte). Mir kam beim Nachrichten hören gerade das nächste Unwort: Datensicherheit ...nachdem die Berliner Senstsverwaltung gehackt und ausgeräumt wurde... Während "dauerhaft" eher für Forschende bedeutend ist, betrifft nicht existierende Datensicherheit ausnahmslos Alle ab 3 bis 5 Jahren. Auschließen lassen sich nur Leute die ihr Betriebssystem selber schreiben, niemals und in keiner Form connected sind und ganz dicke Magneten für hinterher haben. Grüße Feuerstein bearbeitet August 18 von Feuerstein
Hans Dampf Geschrieben August 18 Geschrieben August 18 vor 17 Stunden schrieb Feuerstein: Betrachte einfach nicht die nächsten 2, 3, 4 Kugeln, schau 20iger Pakete an auf das, was passiert. Ich mache es so: Normale Permanenz S R S S R R S R S R.............. Daraus bilde ich Figuren 1-1-2-2-1-1-1-1.............. Dann betrachte ich jeweils 4 Figuren zusammen 1-1-2-2 1-1-1-1 2-3-1-4 3-1-1-2 Jetzt werden die Pakete übersichtlicher. Gruß Hans
Feuerstein Geschrieben August 18 Geschrieben August 18 vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Ich mache es so: Moin Hans, jetzt sehe ich wieder deine Kreativität, yes! Was bedeutet 3 und 4 ? Oben sah es zuerst so aus, als würdest du den zwei Buchstaben zwei Zahlen geben, aber das stimmt dann so nicht. Nimmst du die vier Zweierfiguren?
Hans Dampf Geschrieben August 19 Geschrieben August 19 (bearbeitet) vor 11 Stunden schrieb Feuerstein: Nimmst du die vier Zweierfiguren? Moin Feuerstein, Nein,ich schreibe einfach auf wie oft eine EC erschienen ist! RRR - Rot ist 3 mal erscheinen, also schreibe ich eine 3 auf,oder SS-, Schwarz ist zweimal erschienen also wird eine 2 notiert. Das ganze 4 mal,dann ist ein Vierer-Päckchen fertig! Gruß Hans bearbeitet August 19 von Hans Dampf
Chemin de fer Geschrieben August 19 Geschrieben August 19 vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Moin Feuerstein, Nein,ich schreibe einfach auf wie oft eine EC erschienen ist! RRR - Rot ist 3 mal erscheinen, also schreibe ich eine 3 auf,oder SS-, Schwarz ist zweimal erschienen also wird eine 2 notiert. Das ganze 4 mal,dann ist ein Vierer-Päckchen fertig! Gruß Hans Das reicht nicht. Ohne strangulierte Vvf.-Schablonen (starr, muss nicht metamorph sein) und Spiegelung kommen die Satzmuster nach +/- nicht zum Vorschein. Das Verfahren wurde schon von Chris oft vorexerziert. Anscheinend vergeblich. Strang 1/2 Strang 3/4 S R S R R S R S S R R S R S R S
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