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In letzter Zeit wurde öfter "Permanenz lesen" in diversen Beiträgen erwähnt.

Dazu tauchen einige Fragen, an die die es können, auf.

 

1. Wird Pl. für alle Chanzen verwendet.

2. Wird das gelesene nach jedem Coup neu bewertet.

3. Wenn Pl. Für das Spiel auf EC verwendet wird, werden die Chancenpaare getrennt bewertet.

4. Kann nur eine Chance, des EC-Paares gelesen und bewertet werden.

5. Was kann die Schlussfolgerung der gelesenen Permanenz sein (Vergangenes schließt auf Zukünftiges).

6. u.s.w.

 

MfG hemjo

 

 

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vor 9 Stunden schrieb hemjo:

In letzter Zeit wurde öfter "Permanenz lesen" in diversen Beiträgen erwähnt.

Dazu tauchen einige Fragen, an die die es können, auf.

 

Gilt für meine Analyse:

Zitat

 

1. Wird Pl. für alle Chanzen verwendet.

JA

2. Wird das gelesene nach jedem Coup neu bewertet.

NEIN, ausser es es ergab einen eindeutigen Richtungswechsel mit dem letzten Coup

3. Wenn Pl. Für das Spiel auf EC verwendet wird, werden die Chancenpaare getrennt bewertet.

JA, ausser alle  3 Möglichkeiten ergeben den identischen Trigger, dann umschalten auf Plain und Einsatz auf max. 5 Zahlen

4. Kann nur eine Chance, des EC-Paares gelesen und bewertet werden.

JA

5. Was kann die Schlussfolgerung der gelesenen Permanenz sein (Vergangenes schließt auf Zukünftiges).

Richtungstendenz und aktueller Einsatz

6. u.s.w.

 

MfG hemjo

 

 

 

möglich das es hilft :)

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vor 4 Stunden schrieb winfried:

3. Wenn Pl. Für das Spiel auf EC verwendet wird, werden die Chancenpaare getrennt bewertet.

JA, ausser alle  3 Möglichkeiten ergeben den identischen Trigger, dann umschalten auf Plain und Einsatz auf max. 5 Zahlen

 

Tja mein Lieber: ergeben die 3 EC-Werte nicht immer den Verweis auf 4 bis 5 Zahlen Plein?

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6. Bringt das Feststellen einer Tendenz durch Permanenz-lesen einen Vorteil?

     (nur wenn man es kann)

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vor 16 Minuten schrieb hemjo:

6. Bringt das Feststellen einer Tendenz durch Permanenz-lesen einen Vorteil?

     (nur wenn man es kann)

 

mein Ergebnis: Ja

 

Begründung:

Es steht keine andere taugliche Erkenntnisquelle zur Verfügung (Hellsehen, Intuition oder Gefühlsduselei oder persönliche Erfahrungswerte erkenne ich nicht an) als die Permanenz, sei es die originäre, die PP oder eine künstlich daraus generierte.

Auch wenn es keinerlei Kausalzusammenhang zwischen zwei Coups (oder Coupgruppen) gibt und der Roulette-Zufall unabhängig von Raum und Zeit ist (siehe die Hinweise dazu von @Hans Dampf ) stecken in jeder unverfälschten Roulette-Permanenz die statistischen Verteilungswerte, die von der Mathematik/Statistik/Wahrscheinlichkeitsrechnung zur Verfügung gestellt werden.

Und genau darin liegt der Unterschied zum Kaffeesatzlesen, in dessen Grus stecken eben keine statistisch generell geltenden Verteilungswerte.

 

Starwind

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vor 3 Stunden schrieb Ropro:

 

Tja mein Lieber: ergeben die 3 EC-Werte nicht immer den Verweis auf 4 bis 5 Zahlen Plein?

Natürlich ist das so, aber nur in bestimmten Konstellationen verschiebt man die Trefferqoute bei allen 3 EC gleichzeitig zu seinen Gunsten, ansonsten ist es Würfeln!

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vor 1 Stunde schrieb starwind:

 

mein Ergebnis: Ja

 

Begründung:

Es steht keine andere taugliche Erkenntnisquelle zur Verfügung (Hellsehen, Intuition oder Gefühlsduselei oder persönliche Erfahrungswerte erkenne ich nicht an) als die Permanenz, sei es die originäre, die PP oder eine künstlich daraus generierte.

Auch wenn es keinerlei Kausalzusammenhang zwischen zwei Coups (oder Coupgruppen) gibt und der Roulette-Zufall unabhängig von Raum und Zeit ist (siehe die Hinweise dazu von @Hans Dampf ) stecken in jeder unverfälschten Roulette-Permanenz die statistischen Verteilungswerte, die von der Mathematik/Statistik/Wahrscheinlichkeitsrechnung zur Verfügung gestellt werden.

Und genau darin liegt der Unterschied zum Kaffeesatzlesen, in dessen Grus stecken eben keine statistisch generell geltenden Verteilungswerte.

 

Starwind

 

Dem ist nichts hinzuzufügen!

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vor 5 Minuten schrieb winfried:

Dem ist nichts hinzuzufügen!

 

Glaub doch dem EC- Spinner nicht alles, er kann keinerlei Beweise dafür beibringen und an Roulette -Turnieren nimmt er auch nicht teil.    :ooh7:

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vor 4 Minuten schrieb starwind:

...................und der Roulette-Zufall unabhängig von Raum und Zeit ist............

 

Nicht der Zufall ist unabhängig von Raum und Zeit, sondern die Vorhersagbarkeit. Das ist ein Unterschied. "Wenn Du nicht am Spieltisch gewesen wärest, dann wäre die Permanenz eine andere gewesen" denke immer an diese meine Worte, welche ich an anderer Stelle einmal kund tat. :)

 

Zum Kuckuck!

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vor einer Stunde schrieb ratzfatz:

 

Glaub doch dem EC- Spinner nicht alles, er kann keinerlei Beweise dafür beibringen und an Roulette -Turnieren nimmt er auch nicht teil.    :ooh7:

 

"ratzfatz" Aussetzer oder was ist mit Dir Los? Hier gehts einzig darum Fragestellungen möglichst inhaltlich sauber zu beantworten.

Wenn Dir das zu anstrengend ist, IGNORIEREN :)

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vor 24 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Nicht der Zufall ist unabhängig von Raum und Zeit, sondern die Vorhersagbarkeit. Das ist ein Unterschied. "Wenn Du nicht am Spieltisch gewesen wärest, dann wäre die Permanenz eine andere gewesen" denke immer an diese meine Worte, welche ich an anderer Stelle einmal kund tat. :)

 

Zum Kuckuck!

 

Ich entsinne mich wohl.

Da kommen wir dennoch nicht auf einen Nenner.

 

Ich beschränke mich jetzt im Interesse der Deutlichkeit auf das physische Roulette.

Der Zufallsprozeß wird in Gang gesetzt durch den Abwurf der Kugel und vollendet sich darin, dass die Kugel in einem Fallfach liegen bleibt.

Für diesen Prozeß ist es völlig gleichgültig, ob der Croupier die Murmel um 20.30 Uhr oder erst um 20.31 Uhr abwirft (weil er wegen Erkältung dazwischen einen Hustenanfall bekam, weil er erst die Spielerin im Minirock begutachten musste oder weil ihm ein geschwätziger Spieler den neuesten Roulette-Witz erzählen musste .......).

 

Alles andere ist Zocker-Latein. Hätte er früher abgeworfen, wäre ein anderes Ergebnis rausgekommen (wahrscheinlich ja, aber dennoch Roulettezufällig) und ich hätte dann gewonnen (ha, ha, ha).

 

Ich ergänze: Die Vorhersagbarkeit hingegen passiert in Deinem Kopf. Damit ist diese abhängig von Zeit und Raum.

Abgesehen davon, dass es eine exakte Vorhersagbarkeit nicht gibt.

 

Starwind

bearbeitet von starwind

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vor 10 Minuten schrieb starwind:

 

Ich entsinne mich wohl.

Da kommen wir dennoch nicht auf einen Nenner.

 

Ich beschränke mich jetzt im Interesse der Deutlichkeit auf das physische Roulette.

Der Zufallsprozeß wird in Gang gesetzt durch den Abwurf der Kugel und vollendet sich darin, dass die Kugel in einem Fallfach liegen bleibt.

Für diesen Prozeß ist es völlig gleichgültig, ob der Croupier die Murmel um 20.30 Uhr oder erst um 20.31 Uhr abwirft (weil er wegen Erkältung dazwischen einen Hustenanfall bekam, weil er erst die Spielerin im Minirock begutachten musste oder weil ihm ein geschwätziger Spieler den neuesten Roulette-Witz erzählen musste .......).

 

Alles andere ist Zocker-Latein. Hätte er früher abgeworfen, wäre ein anderes Ergebnis rausgekommen (wahrscheinlich ja, aber dennoch Roulettezufällig) und ich hätte dann gewonnen (ha, ha, ha).

 

Ich ergänze: Die Vorhersagbarkeit hingegen passiert in Deinem Kopf. Damit ist diese abhängig von Zeit und Raum.

Abgesehen davon, dass es eine exakte Vorhersagbarkeit nicht gibt.

 

Starwind

 

Tut mir leid, ich Pack mich grad wech! Ich hätte es wissen müssen.... 

 

Zuckzuck! 

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vor 1 Minute schrieb Das Kuckuck:

Tut mir leid, ich Pack mich grad wech! Ich hätte es wissen müssen.... 

 

Zuckzuck! 

 

Da musste durch, mir schiebt keiner Kuckuckseier unter. :P

 

Starwind

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Um Permanenz-lesen zu lernen beginne ich mit der einfachsten Möglichkeit.

Eine einzelne EC wird beobachtet. Es gibt Treffer und Nichttreffer.

Bei längerer Aufzeichnung werden durch die 0 die Nichttreffer immer mehr.

Es bilden sich auch Serien und einzelstehende Treffer oder Nichttreffer.

Ebenso bilden sich Gruppen von Serien und Gruppen von e. Tr.

 

Es gibt keinen Anhaltspunkt, bei dem eine festgestellte Tendenz öfter erscheint,

als sie abbricht.

 

Zumindest bei meinen Auswertungen nicht.

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vor 1 Stunde schrieb hemjo:

Um Permanenz-lesen zu lernen beginne ich mit der einfachsten Möglichkeit.

 

Hey Jo,

 

es ist immer gut, bei Null anzufangen.

 

Zitat

Eine einzelne EC wird beobachtet. Es gibt Treffer und Nichttreffer.

 

Scharf beobachtet :D

 

Zitat

Bei längerer Aufzeichnung werden durch die 0 die Nichttreffer immer mehr.

 

Unbestritten! Der leidige Bankvorteil, aber lasse den mal aus der Betrachtung und ziehe ihn lieber später als Pauschale wieder ab.

 

Zitat

Es bilden sich auch Serien und einzelstehende Treffer oder Nichttreffer.

 

Na, also, geht doch!

 

Zitat

Ebenso bilden sich Gruppen von Serien und Gruppen von e. Tr.

 

Wird immer besser!

 

Zitat

Es gibt keinen Anhaltspunkt, bei dem eine festgestellte Tendenz öfter erscheint,

als sie abbricht.

 

Was ist eine Tendenz in dem Zusammenhang?

Und warum sollte es Sinn machen, diese als eine stabile Struktur mit Prognosefähigkeit anzusehen???

Auch für den Abbruch gibt es keinerlei Prognosekraft.

 

Zitat

 

Zumindest bei meinen Auswertungen nicht.

 

Das hast Du doch alles korrekt erfasst!!!

 

 

 

bearbeitet von Egoist

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vor 10 Stunden schrieb winfried:

Natürlich ist das so, aber nur in bestimmten Konstellationen verschiebt man die Trefferqoute bei allen 3 EC gleichzeitig zu seinen Gunsten, ansonsten ist es Würfeln!

 

Permanenz Lesen ist für mich immer wie würfeln und hoffen. Zocken also.

 

Es ist doch klar, spielt man auf Abbruch von irgendwas kann es sich noch x Mal wiederholen, spielt man auf Fortsetzung ist es doch genau so, es kann x Mal abbrechen.

 

Es ist m.M. immer würfeln, hoffen, zocken. Die höhere Wahrscheinlichkeit für Treffer bekommt man so nicht hin.

 

Lexis

 

 

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hallo zusammen,

bei den EC, sr, mp und eo gehen immer 2 Chancen guht und eine Chance läuft schlecht, wieder tritt das 2/3 gesetz auf.

 

donau

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vor 2 Stunden schrieb MarkP.:

 

Permanenz Lesen ist für mich immer wie würfeln und hoffen. Zocken also.

 

Es ist doch klar, spielt man auf Abbruch von irgendwas kann es sich noch x Mal wiederholen, spielt man auf Fortsetzung ist es doch genau so, es kann x Mal abbrechen.

 

Es ist m.M. immer würfeln, hoffen, zocken. Die höhere Wahrscheinlichkeit für Treffer bekommt man so nicht hin.

 

Lexis

 

 

Da liegst Du völlig falsch. Lies dir mal die Zeilen  von Starwind genau durch.

Es steht dir keine andere Erkenntnisquelle zur Vefügung! Es ist die einzige Möglichkeit, dem Zufall auf die Schliche zu kommen und den Spielrhythmus zu erfassen.

Chris

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vor 5 Minuten schrieb chris161109:

Da liegst Du völlig falsch. Lies dir mal die Zeilen  von Starwind genau durch.

Es steht dir keine andere Erkenntnisquelle zur Vefügung! Es ist die einzige Möglichkeit, dem Zufall auf die Schliche zu kommen und den Spielrhythmus zu erfassen.

Chris

 

Zum 724. Mal: Der Zufall hat keine Schliche.

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Ja Chris, das habe ich auch gelesen, wenn man auf Hellsehen, Intuition, etc. verzichtet, dann ist die Permanenz VERMEINTLICH (::!::) die einzige verfügbare Erkenntnisquelle, auf die der Spieler zugreifen kann.

Nun stellen sich mindestens zwei Fragen:

  • wie ist diese Permanenz entstanden 
  • ist ein Spieler tatsächlich in der Lage, daraus ein Nutzen zu ziehen

 

Bestes Beispiel was ich in dem Zusammenhang kenne ist das "Spiel auf Abbruch der Ordnung" von Basieux. Er hat auch davon berichtet, ordentlichen Gewinn gemacht zu haben, für ihn (und auch für mich!) waren das aber nur kurzfristige Zufallsgewinne, die durchaus möglich sind.

 

Lexis    

bearbeitet von MarkP.

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vor 9 Stunden schrieb Egoist:

Das hast Du doch alles korrekt erfasst!!!

Hallo Ego!

Daraus Erfolg bringende Schlüsse ziehen ist die Aufgabe.

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