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Die lästigen Intermittenzketten


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vor 53 Minuten schrieb Hans Dampf:

Und die wären

Eine atypische Musterbildung wie sie beim roulettespezifischen Zufall nur ganz selten vorkommt, tipe auf (schlechten) RNG, oder -schlimmer- das sich jemand die Zahlen einfach ausgedacht hat, das Gehirn ist mit ABSTAND der schlechteste Zufallsgenerator (erwähnter Hang zur Musterbildung, die mit dem Roulette-Zufall nichts zu tun hat), natürlich ist die Strecke viel zu kurz um eine endgültige Entscheidung zu treffen...

 

Putuj voljeni mrak - es lieben im dunklen zu forschen!

bearbeitet von cmg
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vor 4 Stunden schrieb Tiefseefischer:

Hallo Starwind,

 

soweit ist alles verständlich, danke! Ich gehe davon aus, dass du im o.a. Zitat Coup 9 meinst (die „atypische Serie“ Zweierserie+Nase bricht ab)? Coup 8 als Fehlsatz wäre mir unklar …    

 

Coup 9 als erster Fehlsatz ist richtig. Shit !

 

vor 4 Stunden schrieb Tiefseefischer:

Ich weiß aber, was du mit „alternativen Ballungsanzeichen“ meinst – die kommen recht oft vor.

 

Nach wie vor stehe ich aber vor der Frage, wie sich daraus (auch nur theoretisch) ein pos. EW ergeben soll. Wie früher bereits einmal geschrieben: Auch die „atypischen Serien“ weisen natürlich die gleichen statistischen Merkmale wie „normale Serien“ auf, auch dort ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine beginnende Ballung fortsetzt oder abbricht 50:50. Wie soll hier also eine höhere Trefferquote entstehen?

 

Schöne Grüße

Tiefseefischer

 

Höhere Trefferquote: diese ergibt sich aus der eben nicht 50 : 50 Verteilung der Erscheinungsformen Serien : Intermittenzerscheinungen (Nasen plus Ketten zusammen gerechnet).

Es erscheinen wesentlich mehr Serien (sowohl in ihrer Stückzahl als auch hinsichtlich der von ihnen belegten Coups) als Intermittenzerscheinungen (sowohl in ihrer Stückzahl als auch hinsichtlich der von ihnen belegten Coups) in diesem Sinne (Erscheinungsformen).

 

Gedankenmodell aus diesen Zahlen, die der Realität entnommen sind, nicht irgend welcher Phantasie:

 

Gäbe es nur Seriencoups, so wäre dieses Spiel auf der Basis des einfachsten Marsches (es wird immer, ohne Wartecoups, das Letzterschienene nachgesetzt) unverlierbar trotz Zero.

Jeder Wechsel von Serie zu Serie würde ein Stück Verlust kosten, das zweite Glied der neuen Serie würde dieses Verluststück sofort kompensieren, alle Serien länger als zweigliedrig bringen Überschuß, dagegen kann Zero nicht anstinken.

 

Gäbe es nur Seriencoups und Nasen, so würde folgende Konstellation beachtlich:

 

X

X

     X  (Verluststück                   -1

X       (weiteres Verluststück) - 2

X       (wieder marschgerechter Treffer) -1

 

Jede Nase kostet zweifelsfrei damit lediglich -1 Stück. Auch das spülen alle längeren Serien wieder in die Kasse, auch das würde Zero nicht schaffen, solch' Spiel zu killen.

 

Aber es gibt natürlich auch die lästigen Intermittenzketten.

 

X

X          + 1

     X        0

X            -1

     X       -2

X            -3     usw.

 

Was passiert sodann am Ende der Intermittenzkette, wenn lediglich eine kurze Serie auftritt und dann die nächste Intermittenzkette erscheint ?

 

               -3     ich setze das voran Dargestellte fort

X             -2

     X        -3

X             -4

     X        -5   je länger die Intermittenzkette unter Aufrechterhaltung des eingesetzten Marsches, desto teurer wird es, aber ich lasse die Kette hier abbrechen

     X        -4

X             -5

      X       -6   schon dies im Gleichsatz wieder rein zu holen, wäre eine üble Aufgabe.

 

Der EC Spielerfolg hängt also unmittelbar an den Intermittenzketten.

 

Gruß

Starwind

 

 

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vor 27 Minuten schrieb starwind:

 

X

X          + 1

     X        0

X            -1

     X       -2

X            -3     usw.

 

Was passiert sodann am Ende der Intermittenzkette, wenn lediglich eine kurze Serie auftritt und dann die nächste Intermittenzkette erscheint ?

 

               -3     ich setze das voran Dargestellte fort

X             -2

     X        -3

X             -4

     X        -5   je länger die Intermittenzkette unter Aufrechterhaltung des eingesetzten Marsches, desto teurer wird es, aber ich lasse die Kette hier abbrechen

     X        -4

X             -5

      X       -6   schon dies im Gleichsatz wieder rein zu holen, wäre eine üble Aufgabe.

 

Der EC Spielerfolg hängt also unmittelbar an den Intermittenzketten.

Spiel die Intermittenzketten doch einfach mit.

 

+1

0

warten

+1

+2

 

fortsetzen

+2

+1

warten

+2

+3

+2

warten

+3

 

Dann hat diese ganze Diskussion doch ein Ende, weil das Intermittenzkettenproblem gelöst ist.

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

@Ropro ,

vor 1 Stunde schrieb Ropro:

Spiel die Intermittenzketten doch einfach mit.

 

+1

0

warten

+1

+2

 

fortsetzen

+2

+1

warten

+2

+3

+2

warten

+3

 

Dann hat diese ganze Diskussion doch ein Ende, weil das Intermittenzkettenproblem gelöst ist.

 

dies erscheint mir etwas überoptimistisch.

 

Fogt man Deinem Vorschlag, so verläßt man den von mir zu Grunde gelegten Marsch und setzt zwei weitere Spielgestaltungsmittel ein, nämlich den Wartecoup (nach einem Verlustsatz) und die Änderung des Marsches auf einen anderen, den ich als Reißverschlußmarsch bezeichne.

 

Zwei Schlußfolgerungen kann man daraus ziehen:

 

1. ohne Wartecoups geht es nicht

2. ohne mehrere Märsche geht es ebenfalls nicht.

 

Das löst insoweit aber noch nicht viel, es verschiebt andere Verlustfolgen lediglich in andere Märsche.

Die Todesfiguren des Reißverschlußmarsches sind die Nase und das Auslaufen der Intermittenzerscheinung in eine Serie mit gerader Gliedanzahl.

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor einer Stunde schrieb starwind:

dies erscheint mir etwas überoptimistisch.

probiers doch einfach aus.

 

Noch besser werf Deinen Marsch weg und kreiere einen neuen unter der Namensgebung: Variable Anpassung ans Permanenzgeschehen.

 

Wenn der Zufall nen Marsch hätte, den man kopieren könnte, ginge dein Marsch. Aber ansonsten wäre er für den :klo:

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vor 15 Stunden schrieb cmg:

Eine atypische Musterbildung wie sie beim roulettespezifischen Zufall nur ganz selten vorkommt, tipe auf (schlechten) RNG

 

fairerweise muss ich zugeben das du recht hast,hätte ich nicht gedacht, naja deine chance war 50:50.:P

 

H.D

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Vielleicht hätte auch Juan erkannt, dass die WAHRSCHEINLICHKEIT das die Zahlen falsch sind, höher ist, als das sie richtig sind, erfahrene Roulette-Spieler haben da einen Blick für ;) 

 

Nikad se ne napravi prije vremena - nichts funktioniert vor seiner Zeit, darauf warten, das die Zeit reif ist

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vor einer Stunde schrieb cmg:

Vielleicht hätte auch Juan erkannt, dass die WAHRSCHEINLICHKEIT das die Zahlen falsch sind, höher ist, als das sie richtig sind, erfahrene Roulette-Spieler haben da einen Blick für ;) 

 

Nikad se ne napravi prije vremena - nichts funktioniert vor seiner Zeit, darauf warten, das die Zeit reif ist


Man kriegt ein Gefühl dafür, aber ob das

tatsaechlich nicht trügt, bleibt oft offen.

Das es jedoch unter den online-Casinos schwarze Schafe gibt, steht für mich fest.

Ich schaffte dort nie annähernd die Resultate wie in den Landcasinos, die Verläufe waren oft völlig absurd. Grosse

Einsaetze gehören ins LC.

 

Juan


 

 

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vor 18 Stunden schrieb starwind:

 

Coup 9 als erster Fehlsatz ist richtig. Shit !

 

 

Höhere Trefferquote: diese ergibt sich aus der eben nicht 50 : 50 Verteilung der Erscheinungsformen Serien : Intermittenzerscheinungen (Nasen plus Ketten zusammen gerechnet).

Es erscheinen wesentlich mehr Serien (sowohl in ihrer Stückzahl als auch hinsichtlich der von ihnen belegten Coups) als Intermittenzerscheinungen (sowohl in ihrer Stückzahl als auch hinsichtlich der von ihnen belegten Coups) in diesem Sinne (Erscheinungsformen).

 

Gedankenmodell aus diesen Zahlen, die der Realität entnommen sind, nicht irgend welcher Phantasie:

 

Gäbe es nur Seriencoups, so wäre dieses Spiel auf der Basis des einfachsten Marsches (es wird immer, ohne Wartecoups, das Letzterschienene nachgesetzt) unverlierbar trotz Zero.

Jeder Wechsel von Serie zu Serie würde ein Stück Verlust kosten, das zweite Glied der neuen Serie würde dieses Verluststück sofort kompensieren, alle Serien länger als zweigliedrig bringen Überschuß, dagegen kann Zero nicht anstinken.

 

Gäbe es nur Seriencoups und Nasen, so würde folgende Konstellation beachtlich:

 

X

X

     X  (Verluststück                   -1

X       (weiteres Verluststück) - 2

X       (wieder marschgerechter Treffer) -1

 

Jede Nase kostet zweifelsfrei damit lediglich -1 Stück. Auch das spülen alle längeren Serien wieder in die Kasse, auch das würde Zero nicht schaffen, solch' Spiel zu killen.

 

Aber es gibt natürlich auch die lästigen Intermittenzketten.

 

X

X          + 1

     X        0

X            -1

     X       -2

X            -3     usw.

 

Was passiert sodann am Ende der Intermittenzkette, wenn lediglich eine kurze Serie auftritt und dann die nächste Intermittenzkette erscheint ?

 

               -3     ich setze das voran Dargestellte fort

X             -2

     X        -3

X             -4

     X        -5   je länger die Intermittenzkette unter Aufrechterhaltung des eingesetzten Marsches, desto teurer wird es, aber ich lasse die Kette hier abbrechen

     X        -4

X             -5

      X       -6   schon dies im Gleichsatz wieder rein zu holen, wäre eine üble Aufgabe.

 

Der EC Spielerfolg hängt also unmittelbar an den Intermittenzketten.

 

Gruß

Starwind

 

 

Hallo Starwind,

 

danke für deine Erläuterungen – das hast du ganz zu Beginn dieses Threads schon sehr ausführlich dargelegt und das habe ich soweit auch verstanden. Genauso ist mir klar, dass Serien (sowohl was Stück als auch Coupverteilungen betrifft) keine 50:50 Verteilung mit den anderen Erscheinungsformen aufweisen.

 

Allein, mir verschließt sich nach wie vor, wie uns das helfen kann. Eine Nase bzw. Intermittenzkette ist erst als solche erkennbar (bzw. bei der Kette ihre Länge), sobald sie in einer Serie ihren Abschluss gefunden hat. Diese „abschließenden“ Serien sind insofern doch wieder wertlos (sie müssen ja kommen, unbekannt ist das Wann) – und die restlichen Serien (also alle, die nicht direkt nach einer Nase/Intermittenzkette liegen) verteilen sich wieder 50:50 im Abgleich zu Intermittenzerscheinungen.

 

Möglicherweise helfen uns Ballungen weiter, aber da haben wir (und das war´s, was ich im letzten Beitrag meinte) ja auch keinen statistischen „Vorteil“. Um bei unserem Beispiel zu bleiben:

 

            X

            X

X         

            X

            X

X

            X

 

An dieser Stelle könnte sich die „atypische“ Zweierserie auf der rechten Seite fortsetzen. Aber warum sollte die Chance dafür anders als 50:50 sein?

 

            X

            X

X         

            X

            X

X

            X

            X

 

An dieser Stelle könnte sich die zusammengesetzte Serie (Zweierserie+Nase) fortsetzen. Aber warum sollte die Chance dafür anders als 50:50 sein?

 

Schöne Grüße

Tiefseefischer

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Am 7.1.2022 um 22:48 schrieb Ropro:

Das dritte ist  VdW mit PMG-Überlagerung nach Verlust-Angriff.

 

Alles im Forum nachzulesen!

 

Ich verheimliche nix! Wozu? Die meisten erkennen eh nicht das Potential meiner Ansätze.

 

Hi Ropro,

Vdw (Äquidistanzen) ist mir bekannt (Pry...) als mathematischer Satz, bzw von mir programmiert.

Zu PMG (Plus? Minus ? ... ) findet der Suchalgorithmus im Forum nichts.

Falls Du ein, zwei erhellende Worte zu PMG beisteuern möchtest/ könntest, bedanke ich mich im vorraus .

K.

bearbeitet von Kibitz
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vor 2 Stunden schrieb Kibitz:

 

Hi Ropro,

Vdw (Äquidistanzen) ist mir bekannt (Pry...) als mathematischer Satz, bzw von mir programmiert.

Zu PMG (Plus? Minus ? ... ) findet der Suchalgorithmus im Forum nichts.

Falls Du ein, zwei erhellende Worte zu PMG beisteuern möchtest/ könntest, bedanke ich mich im vorraus .

K.

Power-Martingale 1 3 7 15 31 (*2+1)

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vor einer Stunde schrieb starwind:

Der Einsatz von 31 Stücken kommt und das ist nicht das Ende der PMG Stufen.

 

Besser als normal.:P

 

Martingale

1 – 2 – 4 – 8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 etc

Super Martingale

1 – 3 – 7 – 15 – 31 – 63 – 127 – 255 – 511

 

Gruss H.D

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vor 2 Stunden schrieb starwind:

 

Der Einsatz von 31 Stücken kommt und das ist nicht das Ende der PMG Stufen.

Im Ministückgrößenbereich denkbar, bei ernsthafter Stückgröße für 1 purer Selbstmord.

 

Starwind

Wer lesen kann ist klar im Vorteil:

Ich habe nur die Frage nach "PMG" beantwortet.

 

In dem Spiel vdW nutze ich diese Steigerungsform nach verlorenen Angriffen , die mich ins Gesamt-Minus geführt haben.

Es wird auch nur von Angriff zu angriff gesteigert nicht innerhalb eines Angriffes.

 

außerdem liefert die PMG nicht 1 Stück, sondern pro Coup 1 Stück

 

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vor 16 Stunden schrieb starwind:

Der Einsatz von 31 Stücken kommt

Wenn sowas funktionieren würde, könnte man bei 31 abbrechen und wieder bei 1 anfangen -die vielen kleinen Gewinne tilgen dann die wenigen großen Verluste, es wäre schön wenn Roulette so einfach wäre ;) 

 

Sve ima svoje prednosti i mane - alles hat seine Vor- und Nachteile

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a

vor einer Stunde schrieb cmg:

Wenn sowas funktionieren würde, könnte man bei 31 abbrechen und wieder bei 1 anfangen -die vielen kleinen Gewinne tilgen dann die wenigen großen Verluste, es wäre schön wenn Roulette so einfach wäre ;) 

 

Sve ima svoje prednosti i mane - alles hat seine Vor- und Nachteile

actum est de disziplina ......:bx3: Wenn der Mensch in das Geschehen eingreift verzweifelt der gesunde Menschenverstand ! ...Oder es wird von den Kleingeistern als Glück oder Unglück interpretiert .... ganz bitter !...:patsch:

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Am 13.1.2022 um 12:17 schrieb Lutscher:

actum est de disziplina ......:bx3: Wenn der Mensch in das Geschehen eingreift verzweifelt der gesunde Menschenverstand !

...Oder es wird von den Kleingeistern als Glück oder Unglück interpretiert .... ganz bitter !...:patsch:

 

Ach, jetzt in fehlerhaftem Latein?

Reicht dein miserables Deutsch denn nicht?

"Disciplina" schreibt sich mit "c".

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