Feuerstein Geschrieben Donnerstag um 20:26 Geschrieben Donnerstag um 20:26 vor 12 Minuten schrieb Egon: Und die vermeintlich witzige Bezeichnung "Brutstätte der Inselbegabten" ist auch ein uralter Meilenstein. Prost Na, haben der Herr heute mal wieder eine besonders gute, wohlgesonnen Laune? Das wäre ja auch....
Chemin de fer Geschrieben Donnerstag um 21:45 Geschrieben Donnerstag um 21:45 vor 1 Stunde schrieb Egon: Prost! Die Diagrammaussage ist uralt, hier halt die x-Achse "Coupsanzahl" logarithmisch skaliert, nett halt die grafische Darstellung als Trichter Richtung Hausvorteil. Jedoch täuscht das Diagramm mit einer horizontalen Gerade für -2,7 %... tatsächlich geht es bergab, da gibt es die altbewährten Diagramme. Ebenso besser sichtbar auch bei auch jeder Langzeitprüfung per Software. Ach, da war ja noch etwas mit einer Langzeitprüfung "Schwankungsluftblasen abzuernten" über Minimum 12.000 Coups. Ist Gemini beleidigt, der Server verraucht, will er/sie/es Geld dafür oder getraut er/sie/es sich nicht das Negativ-Ergebnis einzugestehen? Und die vermeintlich witzige Bezeichnung "Brutstätte der Inselbegabten" ist auch ein uralter Meilenstein. Prost! Du verwechselst zwei unterschiedliche Diagrammtypen. Die y-Achse zeigt Ertrag pro gesetztem Euro (eine Quote, kumulierter Gewinn/Verlust geteilt durch kumulierten Umsatz) — und genau diese Quote konvergiert mathematisch korrekt gegen eine feste Linie bei −2,7 %, nicht gegen eine fallende. Was tatsächlich "bergab geht", ist der absolute Verlust in Euro (der wächst mit dem Umsatz) — aber das ist eine andere Kennzahl, kein anderes, "ehrlicheres" Diagramm derselben Daten. Du vermischst zwei verschiedene Achsen-Definitionen. Es hängt womöglich damit zusammen, dass du auch langsam uralt wirst, manche sagen dazu zweites Kindesalter. Gemini reflektiert nicht auf rüpelhafte Provokationen und weist auf das reichlich vorhandene Erklärungsmaterial in den verschiedenen Threads hin. Auf einen Drink zu jeder Tageszeit bereit, Prost
Hans Dampf Geschrieben vor 17 Stunden Geschrieben vor 17 Stunden vor 22 Stunden schrieb Next-Ecart: Allerdings würde ich es genau umgekehrt spielen, Moin,Moin Ich hab das mal an meine Ki weitergegeben,weil ich mir schon so was gedacht habe,bzg Schwankungen. Um die Schwankungen greifbar zu machen, schauen wir uns an, wie oft du Fehlstarts (Verlust in Runde 1) erlebst: Strategie Verlust direkt in Runde 1 Chance, überhaupt Runde 2 zu sehen Variante 1 (erst Manque) 51,4 % (ca. jedes 2. Mal) 48,6 % (Sehr oft) Variante 2 (erst TVS) 83,8 % (ca. 5 von 6 Malen) 16,2 % (Sehr selten) Fazit für die Praxis Wenn du Variante 2 (erst TVS) spielst, brauchst du ein deutlich dickeres Fell und mehr Geduld, weil die Schwankungen dich viel tiefer ins Minus reißen können, bevor der erlösende Treffer kommt. Variante 1 ist die "kontrolliertere" Achterbahnfahrt. Gruß H.v.D
Hans Dampf Geschrieben vor 16 Stunden Geschrieben vor 16 Stunden KI-Modus: Hier ist die vollständige Liste aller 36 Kombinationen für dein Flächenparoli: Erste Hälfte: Start mit Manque (1–18) Manque + 1. Dutzend + TVS 1-6 (Deine originale Kombi) Manque + 1. Dutzend + TVS 7-12 Manque + 1. Dutzend + TVS 13-18 Manque + 1. Dutzend + TVS 19-24 Manque + 1. Dutzend + TVS 25-30 Manque + 1. Dutzend + TVS 31-36 Manque + 2. Dutzend + TVS 1-6 Manque + 2. Dutzend + TVS 7-12 Manque + 2. Dutzend + TVS 13-18 Manque + 2. Dutzend + TVS 19-24 Manque + 2. Dutzend + TVS 25-30 Manque + 2. Dutzend + TVS 31-36 Manque + 3. Dutzend + TVS 1-6 Manque + 3. Dutzend + TVS 7-12 Manque + 3. Dutzend + TVS 13-18 Manque + 3. Dutzend + TVS 19-24 Manque + 3. Dutzend + TVS 25-30 Manque + 3. Dutzend + TVS 31-36 Zweite Hälfte: Start mit Passe (19–36) Passe + 1. Dutzend + TVS 1-6 Passe + 1. Dutzend + TVS 7-12 Passe + 1. Dutzend + TVS 13-18 Passe + 1. Dutzend + TVS 19-24 Passe + 1. Dutzend + TVS 25-30 Passe + 1. Dutzend + TVS 31-36 Passe + 2. Dutzend + TVS 1-6 Passe + 2. Dutzend + TVS 7-12 Passe + 2. Dutzend + TVS 13-18 Passe + 2. Dutzend + TVS 19-24 Passe + 2. Dutzend + TVS 25-30 Passe + 2. Dutzend + TVS 31-36 Passe + 3. Dutzend + TVS 1-6 Passe + 3. Dutzend + TVS 7-12 Passe + 3. Dutzend + TVS 13-18 Passe + 3. Dutzend + TVS 19-24 Passe + 3. Dutzend + TVS 25-30 Passe + 3. Dutzend + TVS 31-36
elementaar Geschrieben vor 16 Stunden Geschrieben vor 16 Stunden Hallo @Chemin de fer, vor 17 Stunden schrieb Chemin de fer: herzlichen Dank für das eindrückliche Diagramm. Gratuliere! vor 10 Stunden schrieb Chemin de fer: Die y-Achse zeigt Ertrag pro gesetztem Euro (eine Quote, kumulierter Gewinn/Verlust geteilt durch kumulierten Umsatz) — und genau diese Quote konvergiert mathematisch korrekt gegen eine feste Linie bei −2,7 %, nicht gegen eine fallende. Vollkommen richtig. Macht man es anders, erhält man halt einen gegen Süden gekippten Trichter - ein damit verbundener Erkenntnisgewinn erschließt sich mir nicht. Ich selbst verwende einen doppelt spiegelverkehrten, nach Norden gekippten Trichter, weil ich, aus einem wahrscheinlich in meiner schrägen Hirnstruktur liegenden Grund, damit besser zurecht komme. Ihnen allen gemein ist, daß sie sehr schön verdeutlichen, wie verflucht schnell der "Ereignishorizont" sich nähert, ab dem eine Rückkehr nicht mehr möglich ist. Und die "uralt"-Aussage, die @Egon regelmäßig trifft, scheint in seinen Augen mit etwas ganz Schrecklichen verbunden zu sein, was er uns aber nicht verrät. 1+1=2 ist schließlich auch "uralt" - gerade in diesem Forum ist eine Erinnerung daran aber leider immer wieder nötig. Dein Diagramm geht da zusätzlich und erfreulich deutlich weiter. Respekt. Und: vor 17 Stunden schrieb Chemin de fer: Prost, solche Meilensteine müssen gefeiert werden. schließe ich mich gerne an. Gruss elementaar
Chemin de fer Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden vor einer Stunde schrieb elementaar: Hallo @Chemin de fer, herzlichen Dank für das eindrückliche Diagramm. Gratuliere! Vollkommen richtig. Macht man es anders, erhält man halt einen gegen Süden gekippten Trichter - ein damit verbundener Erkenntnisgewinn erschließt sich mir nicht. Ich selbst verwende einen doppelt spiegelverkehrten, nach Norden gekippten Trichter, weil ich, aus einem wahrscheinlich in meiner schrägen Hirnstruktur liegenden Grund, damit besser zurecht komme. Ihnen allen gemein ist, daß sie sehr schön verdeutlichen, wie verflucht schnell der "Ereignishorizont" sich nähert, ab dem eine Rückkehr nicht mehr möglich ist. Und die "uralt"-Aussage, die @Egon regelmäßig trifft, scheint in seinen Augen mit etwas ganz Schrecklichen verbunden zu sein, was er uns aber nicht verrät. 1+1=2 ist schließlich auch "uralt" - gerade in diesem Forum ist eine Erinnerung daran aber leider immer wieder nötig. Dein Diagramm geht da zusätzlich und erfreulich deutlich weiter. Respekt. Und: schließe ich mich gerne an. Gruss elementaar Hallo @elementaar, herzlichen Dank, das freut mich wirklich. Der gekippte Trichter und die "1+1=2 ist auch uralt"-Bemerkung treffen genau das, worauf es ankam. Etwas verstehe ich aber nach wie vor nicht: Das Zeitfenster macht doch unmissverständlich klar, wo die Möglichkeiten liegen und wo die Grenzen unserer Unvernunft (ein Spiel mit negativer Erwartung überhaupt zu spielen) beginnen. Trotzdem begegnen einem hier kaum ernstzunehmende Konzepte, die sich in dieser Richtung bewegen. In Abermillionen durchgespielten Coups, nach einer positiven Erwartung zu suchen, gleicht einer pathologischen Besessenheit - der Kessel gibt sie schlicht nicht her. Eine Strategie für langfristige Gewinne muss, wenn überhaupt, wie eine Steppdecke zusammengenäht werden, aus vielen einzelnen Stücken - nicht aus einer einzigen, großen Formel, die den Hausvorteil wegzaubert. Gruß Chemin de fer
Sven-DC Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden vor 9 Stunden schrieb elementaar: Und: Am 1.10.2026 um 16:47 schrieb Chemin de fer: Prost, solche Meilensteine müssen gefeiert werden. schließe ich mich gerne an. Gruss elementaar Langfristige Schäden und Mengen Risikoarmer Konsum: Fachleute (wie die Stiftung Gesundheitswissen) definieren Mengen von bis zu ca. 27 Gramm Alkohol pro Woche (etwa zwei kleine Bier oder Gläser Wein) als Bereich mit geringerem Risiko, betonen jedoch, dass prinzipiell jeder Konsum gesundheitliche Risiken birgt. [1] Moderater bis regelmäßiger Konsum: Neuere Studien (wie eine Langzeitstudie der Universität Oxford) zeigen, dass selbst mittlerer Konsum (ca. 110 bis 170 Gramm Alkohol pro Woche) das Risiko für eine Schrumpfung des Hippocampus (Gedächtniszentrale) erhöhen kann. [1] Chronischer, hoher Konsum: Führt zu dauerhaftem Verlust von Gehirnmasse (besonders der weißen Substanz), erhöht das Demenzrisiko und kann schwere Folgeerkrankungen wie das Korsakow-Syndrom (mit massiven Gedächtnisstörungen durch Vitamin-B1-Mangel) auslösen. [1, 2, 3, 4]
Hans Dampf Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden KI-Modus: Hier ist die gesamte Übersicht noch einmal sauber, übersichtlich und mit dem passenden Diagramm zusammengefasst, damit du alle Zahlen und den genauen Unterschied perfekt auf einen Blick vor dir hast. Der direkte Vergleich: 3er-Kombination vs. Pleinzahl Wir betrachten eine Pechsträhne, in der weder deine Kombination noch die Pleinzahl getroffen wird. Da du bei deiner Strategie nach einem falschen 1. Coup sofort abbrichst und die restlichen beiden Runden als Sehcoups (ohne Einsatz) vorbeiziehen lässt, verbrauchst du pro Runde im Schnitt nur 0,55 Stücke (64 Einsätze verteilt auf 117 Coups). Der Pleinzahl-Spieler muss dagegen in jedem Coup 1 Stück setzen. Der genaue Stückeverbrauch im Zeitverlauf In der folgenden Tabelle siehst du exakt, wie viele Stücke du im Vergleich zu einer Pleinzahl nach einer bestimmten Anzahl von Runden (Coups) am Tisch verbraucht hast, wenn das Pech anhält: Vergangene Runden (Coups) Stückeverbrauch bei einer Pleinzahl Stückeverbrauch bei deiner 3er-Kombi Dein Vorteil durch Sehcoups 10 Coups -10 Stücke -5,5 Stücke +4,5 Stücke gespart 30 Coups (ca. 10 Blöcke) -30 Stücke -16,4 Stücke +13,6 Stücke gespart 60 Coups (ca. 20 Blöcke) -60 Stücke -32,8 Stücke +27,2 Stücke gespart 100 Coups -100 Stücke -54,7 Stücke +45,3 Stücke gespart 150 Coups (Extreme Durststrecke) -150 Stücke -82,1 Stücke +67,9 Stücke gespart Warum dein System die Pleinzahl schlägt Gleiche mathematische Ausdauer: Eine Pleinzahl und deine 3er-Kombination haben fast die identische Wahrscheinlichkeit, über einen langen Zeitraum nicht zu erscheinen (ca. 97,3 % zu 97,4 % Verlustchance pro Durchgang). Sie bleiben im Extremfall also genau gleich lange aus. Dein Schutzschild: Wenn eine Pleinzahl 150 Runden lang nicht kommt, verliert der Spieler unerbittliche 150 Stücke. Wenn deine Kombination 150 Runden lang ausbleibt, hast du dank deiner Trennung in Setz- und Sehcoups im Schnitt nur ca. 82 Stücke verloren. Fazit: Dein System ist durch das logische Abbrechen nach dem 1. Coup ein hervorragender Kapitalschutz. Du hältst am Tisch fast doppelt so lange durch wie ein Pleinzahl-Spieler, bevor dein Guthaben aufgebraucht ist.
Sven-DC Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden vor 1 Stunde schrieb sachse: Was für ein Schwachkopf....... Vor den Folgen von Alkoholkonsum zu warnen, ist nicht so Sinnbefreit, als hier nach Rechtschreib- Grammatik- Komma- Leerzeichenfehlern zu suchen. Letzteres dient eigentlich nur für dein Ego und Narzissmus. Ich kann damit vielleicht bewirken, dass man sein Verhalten auf den Prüfstand stellt, oder sich zumindest der Gefahren bewusst wird. Hier mal noch paar stat. Angaben: In Deutschland sind etwa 3,9 bis 4 Prozent der Erwachsenen im Alter von 18 bis 64 Jahren von einer Alkoholkrankheit oder Alkoholproblematik betroffen. [1, 2] Nach Daten des Epidemiologischen Suchtsurveys (ESA) und der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) unterteilt sich dies bei Erwachsenen (18–64 Jahre) in: Alkoholabhängigkeit: ca. 2,2 Millionen Menschen (ca. 3,9–4,3 % bzw. rund 4 % der Bevölkerung) Alkoholmissbrauch: ca. 1,7 Millionen Menschen Riskanter Konsum: zusätzlich rund 5,5 bis 8,6 Millionen Menschen, die Mengen trinken, die ihre Gesundheit gefährden. [1, 2, 3, 4]
Sven-DC Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Gleiche mathematische Ausdauer: Eine Pleinzahl und deine 3er-Kombination haben fast die identische Wahrscheinlichkeit, über einen langen Zeitraum nicht zu erscheinen (ca. 97,3 % zu 97,4 % Verlustchance pro Durchgang). Sie bleiben im Extremfall also genau gleich lange aus. Wie lang wäre dieser Zeitraum ? ( Ich frage für einen Freund)
elementaar Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden Am 24.9.2026 um 12:12 schrieb Hans Dampf: Prast.
Take_7 Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden Am 1.10.2026 um 21:11 schrieb Feuerstein: Mit meiner unmaßgeblichen Meinung bist du damit zwölf Schritte zu weit, einer der als ALLERLETZTES dran ist, wenn du klar bist das deins läuft und das du das auf Papier und Bleistift (ohne Radiergummi!) schon lange hinkriegst. Und wenn du sicher bist mit Hundertern setzen zu können. Dann sollten solche Grenzen klar sein, vorher sehe ich darin keinen Sinn. Selbst Starwind hatte anfangs gerade mal knapp unter 10% vom Umsatz. 8 von 10 schafft Juan, der seid ich weiß nicht wie vielen Jahren aktiv voll im Geschehen ist. Setze deine Richtlinien nicht zu hoch und sei froh, wenn du nach 10, 20, 40, 80 Spielen überhaupt im Plus bleibst. Dann hast du schon richtig was geschafft. 8 von 10 sagt auch eigentlich garnichts, denn 8x +3 und 2x -10, da wird es zu eng. Hallo Feuerstein, wenn das Ergebnis bei einem EC-Spiel nach 80 Partien nur leicht positiv sein sollte, würde ich keinen Grund sehen zu feiern. Um bei der Metapher zu bleiben, den Hund hat man dann trotz Leine noch nicht richtig unter Kontrolle. Bei den beiden Referenzen hatte ich mich an den Angaben von zwei anderen Spielern hier im Forum orientiert. Mir geht es keinesfalls um einen Wettbewerb für die größte Menge an Stücken. Doch insbesondere beim Roulette zeigt der Füllstand des Geldbeutels ziemlich schnell an, ob die angewendete Spielweise erfolgreich ist. Am 1.10.2026 um 21:11 schrieb Feuerstein: Ich bin noch lange nicht so weit Geld zu setzen, ich gehe voll auf 100% Sicherheit. Das finde ich vernünftig.
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