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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb Bandit:

Das einzige was mir geholfen hat ist es Schwankungen zu verstehen und auf diese angemessen zu reagieren und zwar so, dass das Spiel so risikoarm wie moeglich gestaltet werden kann.

Ich habe im Forum sehr viel gelesen, aber ich konnte an keiner Stelle etwas finden, was dies auch nur im Ansatz beschrieben hat

 

Moin Bandit,

 

Wie kann es sein das du diesen schönenThread überlesen hast?

 

https://www.roulette-forum.de/topic/18340-mit-welchen-mitteln-können-extreme-schwankungen-umgangen-werden/

 

Gruß H.v.D 

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Chemin de fer:

Logisches Denken schwimmt nicht. Es ist faktenbasiert und felsenfest in der Brandung.

…logisches Denken ist genau wie eine Roulette-Permanenz RAUMZEITGEBUNDEN, dein Gehirn ist sozusagen die „Festplatte“ deines Bewusstseins, Osho sagte dazu passend: Bewusstsein ist der Himmel, Gedanken die Wolken, und als klassische Roulettespieler müssen wir „sehen“ ob die Sonne scheint, oder ob es stürmt und schneit (und unser Spiel danach ausrichten), nur so konnten berühmte klassische Spieler wie Garcia beim Roulette Millionen machen, hätten sie aufgehört, als der Sturm losbrach, wären sie noch immer (oder die Erben) reich :) 

 

Einstein erklärt, du bist nichts ohne deinen raumzeitgebundenen Körper der Lichtwelt:

 

https://youtu.be/zibCkq956_Q?is=4pfOcggeNAvRRT7W

 

Samo za mene, i samo za tebe - Glück hat jeder dann und wann

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb Hans Dampf:

Wie kann es sein das du diesen schönenThread überlesen hast?

 

 

Es geht nicht allen um weniger Schwankungen :wink:

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Bandit:

Also musste ich es selber entwickeln.

 

Das ist auch der richtige Weg, ich schätze auch die Hausmannskost. Was ich mir aber nur schwer vorstellen kann, ist, dass Du in der Glücksspielliteratur von 300 Jahren keine interessanten Ideen gefunden hast. Es gibt reichlich Hinweise, wo der Hase im Pfeffer liegt.

 

Wenn ich hier zum Beispiel einen neuen Thread mit Klassikern eröffnen würde, könnte ich den Titel 'Billedivoire und Charles van Bockstaele Reloaded' wählen.

 

Wie siehst Du das? Du hast ja vorhin von Schwankungen gesprochen – hast Du in dem Kontext eigentlich mal das Buch 'Die Zähmung der Schwankungen' von Pierre Basieux in den Händen gehabt? Ich finde, er beschreibt dort recht gut, woran die meisten Ansätze letztlich hängen bleiben.

 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Das ist auch der richtige Weg, ich schätze auch die Hausmannskost. Was ich mir aber nur schwer vorstellen kann, ist, dass Du in der Glücksspielliteratur von 300 Jahren keine interessanten Ideen gefunden hast. Es gibt reichlich Hinweise, wo der Hase im Pfeffer liegt.

 

Wenn ich hier zum Beispiel einen neuen Thread mit Klassikern eröffnen würde, könnte ich den Titel 'Billedivoire und Charles van Bockstaele Reloaded' wählen.

 

Wie siehst Du das? Du hast ja vorhin von Schwankungen gesprochen – hast Du in dem Kontext eigentlich mal das Buch 'Die Zähmung der Schwankungen' von Pierre Basieux in den Händen gehabt? Ich finde, er beschreibt dort recht gut, woran die meisten Ansätze letztlich hängen bleiben.

 


Es mag sein, dass es in Buechern, die ich nicht kenne, gute Hinweise gibt.

Es reicht aber nicht herauszufinden, warum bestimmte Ansaetze scheitern. Das zu belegen ist im Langzeittest sehr einfach zu belegen.

Ich weiß nicht was andere wissen oder nicht wissen.

Ich weiß nur wie schwer eine Loesungsfindung ist und somit verstehe ich auch warum kaum jemand langfristig gewinnt.

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Bandit:


Es mag sein, dass es in Buechern, die ich nicht kenne, gute Hinweise gibt.

Es reicht aber nicht herauszufinden, warum bestimmte Ansaetze scheitern. Das zu belegen ist im Langzeittest sehr einfach zu belegen.

Ich weiß nicht was andere wissen oder nicht wissen.

Ich weiß nur wie schwer eine Loesungsfindung ist und somit verstehe ich auch warum kaum jemand langfristig gewinnt.

 

Da hast Du absolut recht, und Respekt für diese realistische Sichtweise. Dass die alten Ansätze scheitern, sieht man im Simulator meist nach ein paar Zehntausend Coups – das ist in der Tat der leichte Teil. Und Du hast vollkommen recht: Zu wissen, warum es so schwer ist, unterscheidet den Praktiker vom Theoretiker.
 
Genau deshalb fasziniert mich Deine Aussage. Wenn Du die Ursache für das langfristige Scheitern der anderen exakt lokalisiert hast: Liegt der Hebel Deiner Lösung darin, dass Du den negativen Erwartungswert der Zero mathematisch ausgleichst, oder setzt Du eher auf ein rigides Money-Management, das die Verlustphasen temporär überbrückt?
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Chemin de fer:

 

Da hast Du absolut recht, und Respekt für diese realistische Sichtweise. Dass die alten Ansätze scheitern, sieht man im Simulator meist nach ein paar Zehntausend Coups – das ist in der Tat der leichte Teil. Und Du hast vollkommen recht: Zu wissen, warum es so schwer ist, unterscheidet den Praktiker vom Theoretiker.
 
Genau deshalb fasziniert mich Deine Aussage. Wenn Du die Ursache für das langfristige Scheitern der anderen exakt lokalisiert hast: Liegt der Hebel Deiner Lösung darin, dass Du den negativen Erwartungswert der Zero mathematisch ausgleichst, oder setzt Du eher auf ein rigides Money-Management, das die Verlustphasen temporär überbrückt?


Die Zero (bzw. der Bankvorteil) ist nicht der Grund fuer scheiternde Systeme.

Die Ursache liegt einzig und alleine in den Schwankungen, die es zu bewaeltigen gilt.

Das Problem ist es, dass es nicht vorhersehbar ist, wann eine Schwankung nur stark oder in seltenen Faellen ungewoehnlich stark ausfaellt.

Auf beide Situationen muss der Spieler richtig reagieren.

Um das zu beherrschen gehoeren zahlreiche Komponenten dazu. Ausgangspunkt ist die richtige Chancenwahl. Das ist die schwierigste Bestimmung, weil die richtigen Parameter hierfuer verwendet werden muessen. Wenn diese gefunden wurden, dann ist bereits die Haelfte der Arbeit getan. Das ist allerdings insbesondere deswegen so schwierig, weil jede identische Signalbestimmung anhand der Permanenz immer irgendwann auf eine gegenlaeufige Schwankung trifft, die unbestimmt lange anhalten kann.

Der Rest ist richtiges Moneymanagement und das Erkennen von Warnsignalen, um das Risiko zu minimieren.

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Bandit:

 

Die Kunst besteht darin herauszufinden, welcher der beiden Spieler A und B gerade richtig liegt.

 

 

Nach jedem ungeraden Coup liegt garantiert entweder A oder B richtig, also führt im Wettbewerb. Das festzustellen ist doch keine Kunst . Das Kunststück wäre, gleich vor dem 1. Coup diese Information zu besitzen.

 

Nehmen wir ein Beispiel: Kennst Du den Vorschlag von Billedivoire zur Verbesserung der Progression d’Alembert (eigentlich Wells, aber das spielt hier keine Rolle)?

 

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Nach jedem ungeraden Coup liegt garantiert entweder A oder B richtig, also führt im Wettbewerb. Das festzustellen ist doch keine Kunst . Das Kunststück wäre, gleich vor dem 1. Coup diese Information zu besitzen.

 

Nehmen wir ein Beispiel: Kennst Du den Vorschlag von Billedivoire zur Verbesserung der Progression d’Alembert (eigentlich Wells, aber das spielt hier keine Rolle)?

 


Zu bestimmen welcher Spieler vorne liegt ist natuerlich kein Problem.

So einfach ist es aber bei weitem nicht.

Ich kann auch nicht vorhersehen welcher Spieler den naechsten Coup gewinnt. Ich begnuege mich damit, in etwa 10 Wuerfen durchschnittlich einmal oefters richtig als falsch zu liegen, das aber moeglichst konstant. Das gleicht den Bankvorteil bereits vollstaendig aus. Es gibt auch mal laengere Phasen, in denen mir das nicht gelingt, was aber durch die Phasen ausgeglichen wird, in denen ich uberdurchschnittlich haeufig richtig liege.

Meine Einsaetze strukturiere ich so, dass ich nicht den naechsten Coup vorhersage, sondern den naechsten Permanenzabschnitt. Das liest sich kompliziert, laesst sich aber ganz schnell erlernen, wenn bekannt ist, wie strukturell vorzugehen ist.

Im praktischen Spiel kommt es auch mal vor, dass ich 10 Coups in Folge verliere (aber nur sehr selten). Das verkrafte ich sehr gut, weil ich ueberwiegend einen stetigen Kapitalzuwachs erwirtschafte.

 

Von Verlustprogressionen wie DAlembert halte ich nichts, auch nicht in einer optimierten Variante.

In schwierigen Phasen wuesste ich nicht, wie ich damit wieder aus einem Tal herauskommen sollte.

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb Bandit:

In schwierigen Phasen wuesste ich nicht, wie ich damit wieder aus einem Tal herauskommen sollte.

 

Eine gut konstruierte Progression geht in schwierigen Situationen nicht inś Tal, sondern setzt im Idealfall gar nicht mehr.

Eine Progression macht nur in guten Phasen Sinn, um Satzerhöhungen zu nutzen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Stunden schrieb chris161109:

Es ist zwar für Roulette-Spieler unverständlich und auch schwierig, für mich aber einfach.

 

Hallo Lieber Chris,

 

ich habe mir das Muster jetzt angesehen, da kam ja doch noch etwas ganz anderes, als ich erwatete :topp:

Weit entfernt von all meinem Bisherigen.

Aber nach dem Muster kann ich jetzt auf die Suche gehen, dann komme ich deiner Denkstruktur vielleicht näher.

Und ich bin mal gespannt in welcher Struktur ich diese 21 "BildCoups" in die 74 Kugeln unter kriege.

 

Viele Grüße

Feuerstein

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Feuerstein:

 

Es geht nicht allen um weniger Schwankungen :wink:

 

Mehr Schwankungen besser für dich?

 

Gruß Hans

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Feuerstein:

 

Eine gut konstruierte Progression geht in schwierigen Situationen nicht inś Tal, sondern setzt im Idealfall gar nicht mehr.

Eine Progression macht nur in guten Phasen Sinn, um Satzerhöhungen zu nutzen.


Ja, das liest sich schon ganz gut, ist aber schwierig zu realisieren, weil irgendwann eine ganz heftige Schwankung erscheinen wird. Dann steht der Spieler vor dem Dilemma, ob er seine Strategie dreht oder nicht und gleichzeitig dann dummerweise die Schwankung ihr Ende finden kann.

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Mehr Schwankungen besser für dich?

 

Gruß Hans


Bei einem sehr langen Spiel wird es immer lange Schwankungen in beide Richtungen geben und auch lange Phasen mit ausbleibenden Schwankungen. Schwankungen sind für den Spieler vorteilhaft solange er mit diesen mitgeht.

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Hans Dampf:

Mehr Schwankungen besser für dich?

 

 

Nicht ich, aber ich laß hier dieses Jahr schon von zwei Personen die mit verstärkten oder vergrößerten Schwankungen arbeiten.

 

Zumindest existiert diese Möglichkeit genauso.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Bandit:

Ja, das liest sich schon ganz gut, ist aber schwierig zu realisieren

 

Das ist nunmal beim Roulette schwierig, an "einfach" dachte ich nicht. Nur an machbar/möglich.

vor 16 Minuten schrieb Bandit:

weil irgendwann eine ganz heftige Schwankung erscheinen wird

 

Eine Progression die damit nicht umgehen kann ist Harakiri.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Feuerstein:

Eine Progression die damit nicht umgehen kann ist Harakiri.


Keine Progression kann damit umgehen. Du musst zusaetzlich Elemente in dein Spiel einbauen, so dass du mit den Schwankungen spielst und nicht zu lange gegen sie.

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Bandit:

Schwankungen sind für den Spieler vorteilhaft solange er mit diesen mitgeht.

 

Würde es keine Schwankungen geben,wär das Rouletteproblem gelöst,also sind für mich Schwankungen nicht vorteilhaft.

 

Wenn man "schöne" Schwankungen haben will,einfach eine höhere Chance bespielen.:biggrin:

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Bandit:

Ich begnuege mich damit, in etwa 10 Wuerfen durchschnittlich einmal oefters richtig als falsch zu liegen, das aber moeglichst konstant.

 

vor 9 Stunden schrieb Bandit:

Im praktischen Spiel kommt es auch mal vor, dass ich 10 Coups in Folge verliere (aber nur sehr selten)

KI-Modus: 10 Coups

 

Übersicht der Wahrscheinlichkeiten
Die Tabelle zeigt das Verhältnis von Rot zu Nicht-Rot (Schwarz oder Zero):
Verteilung (Rot : Andere) Wahrscheinlichkeit in Prozent
5 : 5 24,52%
4 : 6 21,57%
6 : 4 19,36%
3 : 7 13,01%
7 : 3 10,48%
2 : 8 5,15%
8 : 2 3,72%
1 : 9 1,21%
9 : 1 0,78%
0 : 10 (Kein Rot) 0,13%
10 : 0 (Nur Rot) 0,07%
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Würde es keine Schwankungen geben,wär das Rouletteproblem gelöst,also sind für mich Schwankungen nicht vorteilhaft.

 

Wenn man "schöne" Schwankungen haben will,einfach eine höhere Chance bespielen.:biggrin:


Ich spiele durchgehend nur mit Schwankungen, denn daraus beziehe ich meine Gewinne. Ohne Schwankungen wuerde sich mein Kapital weder nach oben noch nach unten entwickeln.

Gaebe es keine Schwankungen muesste ich anders vorgehen. Aber dem ist ja nicht so.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Bandit:

Ohne Schwankungen wuerde sich mein Kapital weder nach oben noch nach unten entwickeln.

 

 

Meins nur nach oben!!!

 

Würde nämlich bedeuten,nach Rot muss Schwarz kommen.

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus: 10 Coups

 

Übersicht der Wahrscheinlichkeiten
Die Tabelle zeigt das Verhältnis von Rot zu Nicht-Rot (Schwarz oder Zero):
 
Verteilung (Rot : Andere) Wahrscheinlichkeit in Prozent
5 : 5 24,52%
4 : 6 21,57%
6 : 4 19,36%
3 : 7 13,01%
7 : 3 10,48%
2 : 8 5,15%
8 : 2 3,72%
1 : 9 1,21%
9 : 1 0,78%
0 : 10 (Kein Rot) 0,13%
10 : 0 (Nur Rot) 0,07%


Alle gelisteten Situationen kommen bei mir vor, bei jedem Durchgang eine davon. Ich weiß aber vorher nie was davon eintritt und wie ich nach 10 Wuerfen dastehe. 
Aber in der Regel habe ich nach 100 Wuerfen ein Plus erwirtschaftet, entweder ein kleines oder ein großes, meistens irgendwo dazwischen. Ich kann das auch nicht vorhersagen. Hauptsache das Ergebnis ist nicht negativ, was aber auch zwischenzeitlich nicht vermeidbar ist. Solange das die Ausnahme bleibt laesst sich das problemlos auffangen.

Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb Bandit:

Keine Progression kann damit umgehen.

 

Das glauben ausser Egoist und ich hier eigentlich alle. Weil sie Progressionen starr sehen.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Feuerstein:

 

Das glauben ausser Egoist und ich hier eigentlich alle. Weil sie Progressionen starr sehen.


Ich halte es fuer sehr gefaehrlich auf Schwankungen mit Progressionen zu reagieren, egal wie flexibel diese sind. Irgendwann kommt die boese Ueberraschung. Der Einsatz einer Progression muss sehr gut installiert werden. Das ist aber aus meiner Erfahrung nicht das Mittel zum Erfolg.

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