cmg Geschrieben Donnerstag um 21:36 Geschrieben Donnerstag um 21:36 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Feuerstein: woher weißt du was die Permanenzleser lesen? …Permanenzlesen ist mehr als „Lesen“ mit nur 5 Sinnen : Ja, theoretisch besteht ein spekulativer Zusammenhang, da die von Roger Penrose und Stuart Hameroff entwickelte Orch-OR-Theorie (Orchestrated Objective Reduction) das Bewusstsein nicht als rein lokales Produkt elektrischer Gehirnströme versteht, sondern als ein Phänomen, das tief mit der fundamentalen Struktur der Raumzeit-Geometrie verwoben ist. [1, 2] Obwohl weder Penrose noch Hameroff ihre Theorie primär zur Erklärung von Parapsychologie aufgestellt haben, nutzen Grenzwissenschaftler und Parapsychologen die quantenphysikalischen Säulen von Orch-OR oft als hypothetisches Erklärungsmodell für übersinnliche Wahrnehmungen (ESP). [1, 2] Die Brücken zwischen Orch-OR und Übersinnlichem Die Theorie bietet drei wesentliche theoretische Mechanismen, die als Erklärung für Phänomene wie Telepathie, Hellsehen oder Präkognition herangezogen werden: [1] Nicht-Lokalität und Quantenverschränkung: In der Quantenphysik können Teilchen über enorme Distanzen hinweg instantan miteinander verbunden bleiben („verschränkt“ sein). Wenn die Mikrotubuli (Strukturelemente in unseren Gehirnzellen) tatsächlich quantenbiologische Prozesse orchestrieren, könnten Gehirne theoretisch über Distanzen hinweg miteinander verschränkt sein. Dies wird in der Parapsychologie oft als Basis für Telepathie genannt. [1, 2, 3, 4] Anbindung an die Raumzeit-Geometrie: Laut Penrose führt die quantenmechanische Superposition zu einer Instabilität der Raumzeit, was den Kollaps der Wellenfunktion (die „Objective Reduction“, kurz OR) erzwingt. Da Zeit und Raum auf dieser fundamentalen Planck-Skala fließend oder eng verknüpft sind, argumentieren Befürworter, dass das Bewusstsein Zugriff auf Informationen außerhalb unseres aktuellen Standorts (Hellsehen) oder unserer aktuellen Zeit (Präkognition) haben könnte. [1, 2, 3, 4] Panpsychismus-Ansatz: Orch-OR impliziert, dass „Proto-Bewusstsein“ eine fundamentale Eigenschaft des Universums selbst ist – ähnlich wie Masse oder Ladung. Das menschliche Gehirn fungiert nach dieser Logik eher wie ein biologischer Empfänger (Quantencomputer). Wenn das Bewusstsein universell eingebettet ist, schwinden die harten physikalischen Grenzen zwischen dem „Ich“ und der Umwelt. [1, 2, 3, 4, 5] Die wissenschaftliche Realität In der akademischen Physik und den Neurowissenschaften wird dieser Zusammenhang jedoch extrem kritisch gesehen: [1] Mangelnde Evidenz für ESP: Es gibt bis heute keine wissenschaftlich replizierbaren Beweise dafür, dass übersinnliche Wahrnehmungen (ESP) real existieren. [1, 2] Kritik an Orch-OR selbst: Die Orch-OR-Theorie ist in der Mainstream-Wissenschaft bereits hochgradig umstritten. Die meisten Physiker (wie Max Tegmark) argumentieren, dass das Gehirn zu „warm, nass und laut“ ist, als dass empfindliche Quantenzustände dort stabil bleiben könnten, ohne sofort zu kollabieren (Dekohärenz). [1, 2, 3, 4] Fehlende Absicht der Autoren: Sir Roger Penrose nutzt seine mathematischen Modelle, um zu zeigen, dass menschliches Denken nicht-berechenbar (nicht-algorithmisch) ist, um sich von künstlicher Intelligenz abzugrenzen – nicht, um Geister- oder Gedankenübertragung zu beweisen.[1, 2, 3] Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer an übersinnliche Phänomene glaubt, findet in der Orch-OR-Theorie ein elegantes, physikalisch klingendes Vokabular. Für die etablierte Wissenschaft bleibt diese Verbindung jedoch eine doppelte Spekulation – eine unbewiesene Erklärung für ein nicht nachgewiesenes Phänomen. [1] …klassische Roulettespieler können ihr Quantenbewusstsein mit der laufenden, raumzeitgebunden Permanenz, und wichtiger, den zugehörigen Parametern „ORen“ um den Lauf dieser Permanenz durch die Zeit besser einschätzen zu können „All I would myself ask for would be that our perceptive interrogator should really feel convinced, from the nature of the computer’s replies, that there is a conscious presence underlying these replies“ Sir Roger Penrose bearbeitet Donnerstag um 21:37 von cmg
Ropro Geschrieben Donnerstag um 23:00 Autor Geschrieben Donnerstag um 23:00 vor 2 Stunden schrieb Feuerstein: Jou, das liegt auch nahe. Ich habe gerade dein Thema von damals gelesen, nutzt du das noch? Wenn ich gerade nix zu tun habe am Tisch, dann schau ich danach, ebenso wie nach HHL oder LHL usw.
Feuerstein Geschrieben Freitag um 00:18 Geschrieben Freitag um 00:18 vor einer Stunde schrieb Ropro: ebenso wie nach HHL oder LHL usw. Danke, das zitierte blicke ich nicht, so weit bin ich nicht im Bilde, und ev auch anders fokusiert.
Kibitz Geschrieben Freitag um 16:22 Geschrieben Freitag um 16:22 vor 17 Stunden schrieb Ropro: Wenn ich gerade nix zu tun habe am Tisch, dann schau ich danach, ebenso wie nach HHL oder LHL usw. Arithmetische Folge der Länge 3 in höchstens 27 Coups ?
Hans Dampf Geschrieben Freitag um 17:17 Geschrieben Freitag um 17:17 (bearbeitet) vor 56 Minuten schrieb Kibitz: Arithmetische Folge der Länge 3 in höchstens 27 Coups ? https://www.roulette-forum.de/topic/18065-der-satz-von-van-der-waerden/#findComment-359026 H.v.D bearbeitet Freitag um 17:19 von Hans Dampf
Hans Dampf Geschrieben Freitag um 17:24 Geschrieben Freitag um 17:24 vor 20 Stunden schrieb Feuerstein: Schwarz 2 > woher weißt du was die Permanenzleser lesen? Das steht definitiv nirgends im Forum... Ausschlussverfahren,da die Permanenzleser ja dauerhaft gewinnen. Gruß H.v.D
Kibitz Geschrieben Freitag um 18:54 Geschrieben Freitag um 18:54 vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: https://www.roulette-forum.de/topic/18065-der-satz-von-van-der-waerden/#findComment-359026 H.v.D Hallo H.v.D., Danke für den Link. Meine Ropro Lesart: (RDD2 oder RDD4) gegen (RDD1 oder RDD3), dann wären 27 Coups notwendig ( weniger Coups gingen auch ). Jegliche 50/50 Konstruktion, ...
Ropro Geschrieben Freitag um 19:19 Autor Geschrieben Freitag um 19:19 vor 2 Stunden schrieb Kibitz: Arithmetische Folge der Länge 3 in höchstens 27 Coups ? Damit war dieses gemeint: https://www.roulette-forum.de/topic/29430-trilema-ec-spiel-für-anfänger/ van der Waerden sagt mindestens eine Arithmetische Reihe in 9 Coups.
Feuerstein Geschrieben Freitag um 21:24 Geschrieben Freitag um 21:24 vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: Ausschlussverfahren,da die Permanenzleser ja dauerhaft gewinnen Das Gewinnen interessiert doch real nur Einen, das ist ne Anspielung ins leere. Höre ich da Frust und als einzige Erklärung kann es dann auch nicht sein, für niemanden?
Kibitz Geschrieben Samstag um 07:54 Geschrieben Samstag um 07:54 vor 12 Stunden schrieb Ropro: Damit war dieses gemeint: https://www.roulette-forum.de/topic/29430-trilema-ec-spiel-für-anfänger/ van der Waerden sagt mindestens eine Arithmetische Reihe in 9 Coups. Auch Dir: Danke für den Link. Muss ich mir genauer ansehen.
elementaar Geschrieben Samstag um 09:57 Geschrieben Samstag um 09:57 Am 24.7.2026 um 20:13 schrieb elementaar: Stichwort: Bifurkation. Kowalewskaja-Kreisel
Hans Dampf Geschrieben Sonntag um 17:16 Geschrieben Sonntag um 17:16 Am 14.8.2026 um 23:24 schrieb Feuerstein: Höre ich da Frust und als einzige Erklärung kann es dann auch nicht sein, für niemanden? Frust? Nein, ich bin nur skeptisch, wenn jemand behauptet, Roulette dauerhaft besiegen zu können.
Feuerstein Geschrieben Sonntag um 18:32 Geschrieben Sonntag um 18:32 vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: dauerhaft Das Wort hat hier noch nie einer von den Winnern benutzt, das nutzen nur die Verweigerer. Pass auf das du da nicht landest, du kannst mehr!
sachse Geschrieben Sonntag um 19:35 Geschrieben Sonntag um 19:35 vor einer Stunde schrieb Feuerstein: Das Wort hat hier noch nie einer von den Winnern benutzt, das nutzen nur die Verweigerer. Die Formulierung "DAUERHAFT" ist ein Schlüsselwort. Nur DAUERHAFTER Erfolg sagt etwas darüber aus, ob eine Strategie wirklich tauglich ist.
Chemin de fer Geschrieben Sonntag um 20:00 Geschrieben Sonntag um 20:00 vor 23 Minuten schrieb sachse: "DAUERHAFT" Das muss ich präzisieren. „Dauerhaftes Gewinnen“ im Glücksspiel ist eine Illusion. Kein Profi kann dauerhaft gewinnen. Der Vorteil ist (war) winzig: etwa 0,5 % bis 2 %. Wegen des geringen Vorteils schlägt die Varianz (Glücksfaktor oder Zufall) extrem stark zu. Die besten Spieler auch erleb(t)en regelmäßig lange Pechsträhnen (Downswings), bei denen sie trotz perfekter Strategie viel Geld verlieren. Wegen des Gesetz der großen Zahlen zeigt sich der mathematische Vorteil erst nach vielen tausend gespielten Runden (Coups, Händen). Kurz- und mittelfristig entscheidet immer noch das Glück. Also dauerhaft ist das falsche Wort. Langfristig beschreibt die Realität genauer. Dazu braucht es genau die beiden Faktoren: einen langen Atem (psychologische Disziplin) und eine große Kapitaldecke (mathematischer Puffer).
sachse Geschrieben Sonntag um 21:06 Geschrieben Sonntag um 21:06 Bevor ich "im Bette" gehe, bin ich bisschen verwirrt. Ich dachte immer....... und nu isses bloß "langfristig".
Sven-DC Geschrieben Gestern um 11:22 Geschrieben Gestern um 11:22 vor 15 Stunden schrieb sachse: Die Formulierung "DAUERHAFT" ist ein Schlüsselwort. Wie wäre denn nach deiner Meinung nach der Begriff Dauerhaft definiert ? Wenn man ins unendliche übergeht, ist hier eine Beweisführung unmöglich. Also kann man das nur auf einen bestimmten Zeitraum festlegen, welcher dann so groß sein sollte , dass die Spielstrecke sich über ein Menschenleben hinaus geht. Die Anzahl der Coups, die ein Spieler in einem Leben spielen kann ist begrenzt. Ist er auf dieser Strecke im Plus, dann hat er langfristig gewonnen, aber nicht dauerhaft. Was ja dann auch nicht dauerhaft ist, sondern nur länger, was erlebbar ist. Deshalb ist langfristig mit konkreter Angabe der Spielstrecke schon eine konkrete Aussage. Dauerhaft ist wischi-waschi, weil es lässt sich nicht genau erfassen.
elementaar Geschrieben Gestern um 11:41 Geschrieben Gestern um 11:41 (bearbeitet) vor 18 Stunden schrieb Feuerstein: vor 19 Stunden schrieb Hans Dampf: dauerhaft Das Wort hat hier noch nie einer von den Winnern benutzt, das nutzen nur die Verweigerer. Sehr richtig. Und dazu noch: vor 16 Stunden schrieb Chemin de fer: Das muss ich präzisieren. „Dauerhaftes Gewinnen“ im Glücksspiel ist eine Illusion. Kein Profi kann dauerhaft gewinnen. Der Vorteil ist (war) winzig: etwa 0,5 % bis 2 %. Wegen des geringen Vorteils schlägt die Varianz (Glücksfaktor oder Zufall) extrem stark zu. Die besten Spieler auch erleb(t)en regelmäßig lange Pechsträhnen (Downswings), bei denen sie trotz perfekter Strategie viel Geld verlieren. Wegen des Gesetz der großen Zahlen zeigt sich der mathematische Vorteil erst nach vielen tausend gespielten Runden (Coups, Händen). Kurz- und mittelfristig entscheidet immer noch das Glück. Also dauerhaft ist das falsche Wort. Langfristig beschreibt die Realität genauer. Dazu braucht es genau die beiden Faktoren: einen langen Atem (psychologische Disziplin) und eine große Kapitaldecke (mathematischer Puffer). Das sind Aussagen, die "Merksatz"qualität haben. Regelmäßig wird so getan, als wäre Jedermann ganz klar bewusst, es sei also eindeutig definiert, was "dauerhaft" eigentlich bedeuten soll. Daß "dauerhaft" das Gegenteil der Natur unseres Universums ist (Entropie ist hier ein erstes Einstiegsstichwort), wird (absichtsvoll?) ignoriert. Alles, was entsteht (durch Veränderung!), ändert sich in dem Moment seines Entstehens auch schon wieder. Das "aere perennius" und "für alle Zeiten" ist erfreulicherweise eine grauenhafte Illusion. Und konkret beim Roulettespiel wird geflissentlich verschwiegen, daß zwei sehr verschiedene Herangehensweisen möglich sind. Die physikalischen Akteure (KG, KF, WW und in den Anfangstagen des Internetroulettes die Generatorfehlersucher) sind eben, wie die Bezeichnung nahelegt, physikalische Akteure. Bei ihnen gibt es starke Wenn-Dann-Beziehungen, und mit "Zufall" hat das allenfalls (und etwas vereinfacht) insoweit zu tun, daß bei ihnen auch eine Kugel in den Kessel geworfen wird. Das gilt auch umgekehrt: Treffen sie nicht genügend, machen sie eindeutig irgendetwas falsch: Es ist eben ein physikalisches System, in dem sie sich bewegen. Der "klassische" Rouletteakteur bewegt sich hingegen in einer fundamental anderen Welt, nämlich der Welt des Zufalls. Schon Worte wie "Erwartungswert" oder (Erscheinens-)Wahrscheinlichkeit sollten das eigentlich überdeutlich machen - scheinbar jedoch nicht deutlich genug, um das Wort "dauerhaft" zu bannen, ist es doch in diesem Zusammenhang lächerlich, weil vollkommen themenabseitig. Es beschreibt in der Zufallswelt buchstäblich einen Irrealis, der mit dem ersten Satz eines jeden Gedankens ausgeschlossen wird. Die Zahlen 0=unmöglich und 1=sicher zeigen dabei eindeutig das Verlassen der Zufallswelt an. Man muss es noch schärfer formulieren: Wer immer die auch noch so verschwommene Vorstellung von Dauerhaftigkeit anstrebt, muss sich aus der Zufallswelt sofort und für immer entfernen. Das gibt es hier nicht und wird es, weil prinzipiell, auch niemals geben. Daß heißt ausdrücklich nicht, es könne nicht sinnvoll sein, sich Gedanken zu machen, wie man mit Zufallsgeschehen mehr oder minder vernünftig umgehen könnte (das tägliche Leben ist um Dimensionen mehr von Zufall bestimmt, als sich die meisten Leute bereit sind, einzugestehen), aber "dauerhaft" ist dabei gewiss keine Kategorie. Es ist reine Zeitverschwendung, sich in diesem Zusammenhang überhaupt damit abzugeben. Da nicht zu wenige Menschen mit den täglichen Zufällen offensichtlich hinreichend gut zurechtkommen (sonst wäre die Menschheit nämlich schon längst ausgestorben), ist auch nicht per se geisteskrank, wer sich mit den überschaubaren Laborbedingungen der 37 Zahlen befasst. Mal abgesehen davon, daß die pure, genaue Betrachtung Wert an sich erschafft, könnte es schließlich anwendbare Verhaltensweisen geben, die das "Überleben" längerfristig sichern. Zur Illustration: Hinter dem von @Chemin de fer so schön formulierten "Varianz ernten" steckt einmal die Erkenntnis einer Konstante bei Zufallsgeschehen (nämlich "Varianz") und zweitens die entschlossene Nutzung dieser Konstante. Durch geschicktes Umformulieren des Tatsache gewordenen Zufallsgeschehens werden mindestens zwei Graphen erstellt, die gewährleisten, daß es in absehbarer Zeit einen Punkt gibt, an dem der Akteur mit Plussaldo aufhören kann. Beim fairen Spiel geht das gemeinhin, allerdings und natürlich ohne Garantie, sehr lange gut. Und nein, nicht das Tischlimit ist hier einschränkend (denn dann hat man einfach noch nicht geschickt genug umformuliert), es ist vielmehr der persönliche Kassenstand, d.h. wie viel man bereit ist, einzusetzen, der abgestimmt werden muss. Beim unfairen Spiel hingegen hat man mit dieser Methode zusätzlich noch mit einem SEHR viel engeren Zeitfenster zu kämpfen, in dem der Im-Plus-Aufhören-Punkt erreicht werden muss. DAS kann den aufgeklärten Akteur durchaus mal nervös machen, weshalb in meinen Spielformularen immer ein Infograph mitläuft, der mir anzeigt, wie viele Gleichsatztreffer nötig wären, um den Hausvorteil zu egalisieren (nebenbei kann der Graph auch zu weiteren Ableitungen verwendet werden). Kein Mensch muss das so machen. Ich hoffe jedoch, verdeutlicht zu haben, daß eine so aufgebaute Methode etwas anderes ist, als darüber zu spekulieren, ob im nächsten Coup "1" oder "24" oder "Zéro" fällt. Gruss elementaar bearbeitet Gestern um 12:54 von elementaar Formatierung; Erläuterung ergänzt.
sachse Geschrieben Gestern um 12:15 Geschrieben Gestern um 12:15 vor 50 Minuten schrieb Sven-DC: Wie wäre denn nach deiner Meinung nach der Begriff Dauerhaft definiert ? Warum und was sollte ich dir Schwachkopf antworten? Du weißt doch ohnehin alles besser.
cmg Geschrieben Gestern um 12:40 Geschrieben Gestern um 12:40 vor 56 Minuten schrieb elementaar: Daß "dauerhaft" das Gegenteil der Natur unseres Universums ist (Entropie ist hier ein erstes Einstiegsstichwort), wird (absichtsvoll?) ignoriert. Alles, was entsteht (durch Veränderung!), ändert sich in dem Moment seines Entstehens auch schon wieder. Das "aere perennius" und "für alle Zeiten" ist erfreulicherweise eine grauenhafte Illusion. Das Prinzip der Schwingung: „Nichts ruht; alles ist in Bewegung; alles schwingt (siehe 5.).“ Das Prinzip der Polarität: „Alles ist zweifach, alles ist polar; alles hat seine Gegensätze; Gleich und Ungleich ist dasselbe. Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch, nur in ihrer Ausprägung verschieden; Extreme begegnen einander; alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten; alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden.“ Das Prinzip des Rhythmus: „Alles fließt – aus und ein (siehe 3.); alles hat seine Gezeiten; alles hebt sich und fällt, der Schwung des Pendels äußert sich in allem; der Ausschlag des Pendels nach rechts ist das Maß für den Ausschlag nach links; Rhythmus gleicht aus.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion
Sven-DC Geschrieben Gestern um 13:05 Geschrieben Gestern um 13:05 vor 49 Minuten schrieb sachse: Du weißt doch ohnehin alles besser. Nicht alles, aber vieles.
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 13:14 Geschrieben Gestern um 13:14 vor einer Stunde schrieb elementaar: Sehr richtig. Und dazu noch: Das sind Aussagen, die "Merksatz"qualität haben. Regelmäßig wird so getan, als wäre Jedermann ganz klar bewusst, es sei also eindeutig definiert, was "dauerhaft" eigentlich bedeuten soll. Daß "dauerhaft" das Gegenteil der Natur unseres Universums ist (Entropie ist hier ein erstes Einstiegsstichwort), wird (absichtsvoll?) ignoriert. Alles, was entsteht (durch Veränderung!), ändert sich in dem Moment seines Entstehens auch schon wieder. Das "aere perennius" und "für alle Zeiten" ist erfreulicherweise eine grauenhafte Illusion. Und konkret beim Roulettespiel wird geflissentlich verschwiegen, daß zwei sehr verschiedene Herangehensweisen möglich sind. Die physikalischen Akteure (KG, KF, WW und in den Anfangstagen des Internetroulettes die Generatorfehlersucher) sind eben, wie die Bezeichnung nahelegt, physikalische Akteure. Bei ihnen gibt es starke Wenn-Dann-Beziehungen, und mit "Zufall" hat das allenfalls (und etwas vereinfacht) insoweit zu tun, daß bei ihnen auch eine Kugel in den Kessel geworfen wird. Das gilt auch umgekehrt: Treffen sie nicht genügend, machen sie eindeutig irgendetwas falsch: Es ist eben ein physikalisches System, in dem sie sich bewegen. Der "klassische" Rouletteakteur bewegt sich hingegen in einer fundamental anderen Welt, nämlich der Welt des Zufalls. Schon Worte wie "Erwartungswert" oder (Erscheinens-)Wahrscheinlichkeit sollten das eigentlich überdeutlich machen - scheinbar jedoch nicht deutlich genug, um das Wort "dauerhaft" zu bannen, ist es doch in diesem Zusammenhang lächerlich, weil vollkommen themenabseitig. Es beschreibt in der Zufallswelt buchstäblich einen Irrealis, der mit dem ersten Satz eines jeden Gedankens ausgeschlossen wird. Die Zahlen 0=unmöglich und 1=sicher zeigen dabei eindeutig das Verlassen der Zufallswelt an. Man muss es noch schärfer formulieren: Wer immer die auch noch so verschwommene Vorstellung von Dauerhaftigkeit anstrebt, muss sich aus der Zufallswelt sofort und für immer entfernen. Das gibt es hier nicht und wird es, weil prinzipiell, auch niemals geben. Daß heißt ausdrücklich nicht, es könne nicht sinnvoll sein, sich Gedanken zu machen, wie man mit Zufallsgeschehen mehr oder minder vernünftig umgehen könnte (das tägliche Leben ist um Dimensionen mehr von Zufall bestimmt, als sich die meisten Leute bereit sind, einzugestehen), aber "dauerhaft" ist dabei gewiss keine Kategorie. Es ist reine Zeitverschwendung, sich in diesem Zusammenhang überhaupt damit abzugeben. Da nicht zu wenige Menschen mit den täglichen Zufällen offensichtlich hinreichend gut zurechtkommen (sonst wäre die Menschheit nämlich schon längst ausgestorben), ist auch nicht per se geisteskrank, wer sich mit den überschaubaren Laborbedingungen der 37 Zahlen befasst. Mal abgesehen davon, daß die pure, genaue Betrachtung Wert an sich erschafft, könnte es schließlich anwendbare Verhaltensweisen geben, die das "Überleben" längerfristig sichern. Zur Illustration: Hinter dem von @Chemin de fer so schön formulierten "Varianz ernten" steckt einmal die Erkenntnis einer Konstante bei Zufallsgeschehen (nämlich "Varianz") und zweitens die entschlossene Nutzung dieser Konstante. Durch geschicktes Umformulieren des Tatsache gewordenen Zufallsgeschehens werden mindestens zwei Graphen erstellt, die gewährleisten, daß es in absehbarer Zeit einen Punkt gibt, an dem der Akteur mit Plussaldo aufhören kann. Beim fairen Spiel geht das gemeinhin, allerdings und natürlich ohne Garantie, sehr lange gut. Und nein, nicht das Tischlimit ist hier einschränkend (denn dann hat man einfach noch nicht geschickt genug umformuliert), es ist vielmehr der persönliche Kassenstand, d.h. wie viel man bereit ist, einzusetzen, der abgestimmt werden muss. Beim unfairen Spiel hingegen hat man mit dieser Methode zusätzlich noch mit einem SEHR viel engeren Zeitfenster zu kämpfen, in dem der Im-Plus-Aufhören-Punkt erreicht werden muss. DAS kann den aufgeklärten Akteur durchaus mal nervös machen, weshalb in meinen Spielformularen immer ein Infograph mitläuft, der mir anzeigt, wie viele Gleichsatztreffer nötig wären, um den Hausvorteil zu egalisieren (nebenbei kann der Graph auch zu weiteren Ableitungen verwendet werden). Kein Mensch muss das so machen. Ich hoffe jedoch, verdeutlicht zu haben, daß eine so aufgebaute Methode etwas anderes ist, als darüber zu spekulieren, ob im nächsten Coup "1" oder "24" oder "Zéro" fällt. Gruss elementaar Vielen Dank für diesen exzellenten Beitrag @elementaar. Du hast das emotionale Wunschdenken vieler Systemspieler mit zwei Begriffen elegant zerlegt: Entropie und Irrealis. „Dauerhaftigkeit“ in einer Welt zu erwarten, die über Wahrscheinlichkeiten definiert ist, ist ein logischer Widerspruch. Besonders faszinierend finde ich deinen Ansatz des „geschickten Umformulierens des Zufallsgeschehens“, um zwei Graphen zu erzeugen. Du beschreibst damit letztendlich das kontrollierte „Surfen auf der Varianz“. Da wir den Hausvorteil (die Zero) beim klassischen Spiel mathematisch nicht eliminieren können, schrumpft unser Zeitfenster im unfairen Spiel drastisch zusammen. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Der paranoide Blick auf die Permanenz („Welche Zahl kommt als nächstes?“) ist wertlos. Der aufgeklärte Blick gehört – wie bei dir – dem Infographen, der das Verhältnis von Kapitaldecke, nötigen Gleichsatztreffern und dem verbleibenden Zeitfenster anzeigt. Wir prognostizieren nicht die nächste Zahl. Wir managen das Kapital innerhalb der statistischen Wolke. Wer das versteht, sucht nicht mehr nach dem ewigen Gewinn („dauerhaft“), sondern nach dem mathematisch optimalen Ausstiegspunkt. Vielleicht sichert genau das „langfristig“ das Überleben. Gruß Laszlo
cmg Geschrieben Gestern um 13:30 Geschrieben Gestern um 13:30 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb elementaar: Der "klassische" Rouletteakteur bewegt sich hingegen in einer fundamental anderen Welt …sehr richtig! Der klassische Roulettespieler versucht mit seinem Quantenbewustssein die raumzeitgebundene Permanenz zu „lesen“ Erntet aber einiges an Kritik: Roger Penrose und sein Partner Stuart Hameroff haben sich gegen die massive Kritik aus der Fachwelt – insbesondere gegen die Berechnungen von Max Tegmark zur Dekohärenz – vehement verteidigt. Sie passten ihre Theorie über die Jahre an und versuchten, mathematische Gegenargumente sowie neuere Entdeckungen aus der Quantenbiologie als Beweise zu nutzen. [1, 2, 3, 4] Penrose verteidigte seine Theorie im Wesentlichen über vier Verteidigungslinien: 1. Mathematischer Gegenangriff: Korrektur von Tegmarks Berechnungen Hameroff und Penrose veröffentlichten wissenschaftliche Replikationen, in denen sie Max Tegmarks Berechnungen als fehlerhaft oder unvollständig zurückwiesen. [] Das Argument: Sie argumentierten, Tegmark habe ein falsches physikalisches Modell verwendet. Er berechnete die Dekohärenz für ein ganzes Photon oder Ion, das sich entlang des Mikrotubulus bewegt.[1, 2] Die Korrektur: Laut Orch-OR befinden sich jedoch die Elektronenwolken in den inneren, wasserabweisenden (hydrophoben) Taschen der Tubulin-Proteine in Superposition. [1] Das Ergebnis: Unter Berücksichtigung dieser atomaren Abschirmung berechneten Penrose und seine Kollegen eine korrigierte Kohärenzzeit von 10 bis 100 Mikrosekunden (statt Tegmarks \(10^{-13}\) Sekunden). Das liegt bereits sehr nah an den biologischen Zeitskalen des Gehirns. Die „Reads“ dauern nur wenige Millisekunden und werden von den meisten Standard-Spielern auch nicht wahrgenommen, in diesem flüchtigen Augenblick muss der klassische Spieler fundamentale Satzentscheidungen treffen! 2. Biologische Schutzschilde (Der „Käfig“-Effekt) Um das „warm, wet, and noisy“-Argument zu entkräften, postulierten sie biologische Schutzmechanismen, die die Quantenzustände vor thermischem Rauschen isolieren: Hydrophobe Taschen: Die Quantenprozesse finden im Inneren der Proteine statt, wo sich kein Wasser befindet. Diese öligen Zonen schirmen die Quantenzustände ab. [] Geordnetes Wasser: Sie argumentierten, dass die Wassermoleküle direkt um die Mikrotubuli herum nicht ungeordnet fließen, sondern eine hochgradig strukturierte, kristallähnliche Hülle (kondensiertes Wasser) bilden, die wie ein physikalischer Isolator wirkt. Pump-Mechanismen: Hameroff schlug vor, dass das Zytoskelett durch biochemische Energie ständig in Schwingung versetzt wird, was zu einer dynamischen Stabilisierung der Quantenzustände führt. klassische Roulettespieler gehen nur an den „grünen Tisch“, wenn sie vollkommen klar im Kopf sind, und bei voller Konzentration, jedes unnötige „Rauschen“ vermindert die Fähigkeit „Reads“ wahrzunehmen 3. Rückhalt durch die reale Quantenbiologie In den 1990er-Jahren galt Quantenbiologie bei Körpertemperatur als nahezu unmöglich. Penrose und Hameroff nutzten spätere Entdeckungen der Wissenschaft als Bestätigung für ihre Grundidee: [, 2] Sie verwiesen darauf, dass Pflanzen bei der Fotosynthese und Zugvögel bei der Navigationnachweislich langanhaltende Quanteneffekte in warmen Umgebungen nutzen. Wenn die Evolution dies in Blättern und Vogelaugen gelernt hat, so Penrose, warum dann nicht auch im menschlichen Gehirn? Sie stützten sich zudem auf Experimente (wie die des indischen Physikers Anirban Bandyopadhyay), die harmonische Quantenvibrationen in Mikrotubuli im Megahertz- und Gigahertz-Bereich nachgewiesen haben wollen. Entsprechend wie Zugvögel sich bei ihrer Navigation nach dem Magnetfeld der Erde richten, richten sich klassische Roulettespieler nach der laufenden Permanenz 4. Das philosophische „Muss“-Argument (Gödels Theorem) Penrose verteidigte seinen Ansatz oft nicht nur rein physikalisch, sondern auch logisch-philosophisch. Er argumentierte, dass wir die Quantenphysik zwingend brauchen, um das Bewusstsein zu erklären. [1, 3] Nicht-Algorithmen: Er nutzt den Unvollständigkeitssatz von Kurt Gödel, um zu zeigen, dass das menschliche Denken zu mathematischen Einsichten fähig ist, die kein Computer (kein Algorithmus) jemals berechnen könnte. Die Schlussfolgerung: Da die klassische Physik und die Neurobiologie rein algorithmisch funktionieren (wie ein biologischer Computer), muss das Bewusstsein in einer tieferen, nicht-berechenbaren Physik verankert sein. Das einzige bekannte nicht-berechenbare Phänomen in der Physik ist für Penrose der physikalisch echte Kollaps einer Wellenfunktion durch die Gravitation.[, 3, 4, 5] Status: Trotz dieser Verteidigung bleibt die Fachwelt skeptisch. Während die Biologie-Argumente (dass Quanteneffekte in Zellen existieren) heute an Akzeptanz gewonnen haben, gilt Penroses Brücke zur Quantengravitation und dem Bewusstsein nach wie vor als unbewiesene Außenseitertheorie. Klassische Roulettespieler wissen, das das Gehirn ganz anders als ein „Digitalrechner“ funktioniert, alleine das „Bindeproblem“ des Bewusstseins, erfordert eine Quantenverschränkung! In den letzten Jahren gab es auch für das Gehirn aufsehenerregende Impulse: MRT-Studien: Forscher fanden mithilfe spezieller Magnetresonanztomografie-Messungen Hinweise auf quantenmechanische Verschränkungen im menschlichen Gehirn, die stark mit dem Zustand des Arbeitsgedächtnisses korrelierten. [1, 2] Tubulin-Experimente: Neuere Laboruntersuchungen deuten darauf hin, dass Tubulin-Proteine in Mikrotubuli unter bestimmten Bedingungen Quanteneffekte deutlich länger aufrechterhalten können als ursprünglich rechnerisch vermutet, da sie möglicherweise durch molekulare Schutzschichten vor dem thermischen Rauschen abgeschirmt werden. [] „However, in 1930 (published in 1931), Godel produced his bombshell, which eventually showed that the formalists' dream was unattainable! He demonstrated that there could be no formal system F, whatever, that is both consistent (in a certain 'strong' sense that I shall describe in the next section) and complete-so long as F is taken to be powerful enough to contain a formulation of the statements of ordinary arithmetic together with standard logic. Thus, Godel's theorem would apply to systems F for which arithmetical statements such as Lagrange's theorem and Goldbach's conjecture, as described in 2.3, could be formulated as mathematical statements.“ Sir Roger Penrose bearbeitet Gestern um 13:34 von cmg
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:31 Geschrieben Gestern um 14:31 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer: „Dauerhaftigkeit“ in einer Welt zu erwarten, die über Wahrscheinlichkeiten definiert ist, ist ein logischer Widerspruch. Genau das ist es nicht, z.b. die Versicherungswirtschaft trifft ihre Prognosen auch aus Wahrscheinlichkeiten und sie Leben ganz gut davon. Weil, wie man ja weiß sind die Wahrscheinlichkeiten berechenbar, man weiß also was zu wieviel Prozent eintreffen wird und man kann danach sein Spiel aufbauen, sofern man es weiß, oder eben wie bei der Versicherungen die Beiträge anpassen Das man die Wahrscheinlichkeiten kennt, macht den Zufall also berechenbar, es spielt sich alles in bestimmten Schwankungsbreiten ab, welche um den Mittelwert pendeln. Nun das eigentliche Problem ist, das man zwar die Schwankungsbreiten kennt, aber konkret nicht weiß in welcher länge und breite man auf sie trifft Deshalb sind Spielstrategien mit wenig Umsatz besser geeignet als groß und breit zu spielen. Die beste Strategie wäre nur 1 Zahl zu spielen, weil es kann nur 1 Zahl erscheinen und hier ist das Einsatz/Gewinnverhältnis am besten der Umsatz am geringsten. Nachteil ist, die TW ist am kleinsten, aber TW allein, ist nicht Spielentscheidend, die Vorteile des geringen Umsatzes und des hohen Einsatz Gewinnverhältnis, hebeln den Nachteil der geringen TW aus. Besser wenig Treffer die bei wenig Einsatz viel Gewinn bringen, als viele Treffer die bei hohen Einsatz wenig Gewinn bringen, weil hier schlägt der neg. EW auf Grund des hohen Umsatz schmerzhaft zu . Der größter Fehler der meisten Spieler besteht darin, dass sie ihre Strategie und die höhe der Einsätze nicht ihrem verfügbaren Spielkapital anpassen und hier schlagen die Schwankungen durch und machen den Spieler platt. Davon lebt die Casinos wirklich, der neg. EW ist eigentlich nur eine Absicherung für die Bank. Mal abgesehen davon, dass Roulett als Umsatzbringer immer mehr zurücktritt, die meiste Kohle wird mit den Automaten gemacht. Auch Roulett- Druckluftkessel sind Automaten. In Wahrheit ist deren Gewinn viel höher, weil die meisten Spieler eben mit zu wenig Geld am Tisch sind und nicht wissen auf was sie sich einlassen, weil sie von den Wahrscheinlichkeiten keine Kenntnis haben und dem zu folge sich auf ihr Glück verlassen müssen bearbeitet Gestern um 14:56 von Sven-DC
sachse Geschrieben Gestern um 14:42 Geschrieben Gestern um 14:42 vor 6 Minuten schrieb Sven-DC: Davon lebt das Roulett wirklich, der neg. EW ist eigentlich nur eine Absicherung für die Bank. Sagt ein ratloser Zocker ohne die kleinste Ahnung von der Mathematik. Das fehlende Wissen außerhalb von CZ-Kleincasinos und Daddelhallen kommt noch hinzu. Zitat In Wahrheit ist deren Gewinn viel höher, Dümmliche Behauptung ohne den geringsten Nachweis.
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