Feuerstein Geschrieben Montag um 11:20 Geschrieben Montag um 11:20 vor 27 Minuten schrieb Hans Dampf: Wer trotzdem behauptet, dauerhaft im Plus zu sein, muss zeigen, wie er die Mathematik außer Kraft setzt – Behauptungen allein reichen dafür nicht. Hallo Hans von, wass mit dir los, wechselst du jetzt die Lager ??? Was die KI da raus würfelt ist das was sie hier gelesen hat. Wie soll da etwas raus kommen? Das Argument mit der Mathematik ist nicht mal seine leere Luft wert, logisch kriegt von uns keiner Mathematik aufś Kreuz gelegt. Was hat das mit Zufall zu tun?
sachse Geschrieben Montag um 11:27 Geschrieben Montag um 11:27 vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: Warum lässt du die O weg ? Ehe du fragst, begreife doch erst einmal den Unterschied zwischen dem O und der 0!
Chemin de fer Geschrieben Montag um 11:29 Geschrieben Montag um 11:29 vor 33 Minuten schrieb Hans Dampf: Du brauchst nicht nur einen Vorteil in Höhe des Zero-Nachteils, sondern sogar einen noch größeren. Zuerst musst du den mathematischen Hausvorteil der Spielbank durch die Zero vollständig ausgleichen. Erst dann bist du überhaupt bei einem Erwartungswert von null. Wenn du darüber hinaus dauerhaft gewinnen willst, brauchst du zusätzlich einen eigenen positiven Vorteil. Mit anderen Worten: Erst den Nachteil beseitigen – und dann noch einen weiteren Vorteil obendrauf. Ohne einen nachweisbaren Vorteil, der über den Zero-Nachteil hinausgeht, ist ein Dauergewinn mathematisch nicht möglich. Gemini würde sagen (er ist momentan beschäftigt): „Hans von Dampf bringt es perfekt auf den Punkt: Wenn die modellierte Simulation keinen Vorteilsfaktor von > 2,7 % aufweisen kann, sollte sich der Forscher weiter warmduschen. Die Forschungsergebnisse sind lediglich digitaler Datenmüll.“
elementaar Geschrieben Montag um 11:48 Geschrieben Montag um 11:48 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: KI: Wer trotzdem behauptet, dauerhaft im Plus zu sein, muss zeigen, wie er die Mathematik außer Kraft setzt – Behauptungen allein reichen dafür nicht. vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: Ohne einen nachweisbaren Vorteil, der über den Zero-Nachteil hinausgeht, ist ein Dauergewinn mathematisch nicht möglich. Es sind, leider, solcherart Glaubenssätze, (die eher in das Einstein-Thema gehören), die jede Diskussion schon im Ansatz veröden. Glaubenssätze deshalb, weil sie etwas behaupten, was "DIE" Mathematik gar nicht sagt. Und aus dieser nicht verstandenen Mathematik dann Forderungen ableiten, die in sich vollkommen lächerlich sind. Wenn schon "mathematisch" argumentieren, dann bitte vollständig, und so, daß wenigstens ansatzweise deutlich wird, der jeweilige Schreiber habe verstanden, was und was eben nicht "DIE" Mathematik sagt. Lassen wir mal die Phantasten, Wundergläubigen oder (noch) Nicht-so-Ausgebildeten beiseite (und ich plädiere dafür, weil sie 1. recht leicht und in kurzer Zeit zu identifizieren sind - ihnen kann man nur empfehlen sich in den Tiefen des Forums umzusehen, da gibt es Lernstoff genug; und 2. weil sie im schlimmsten Fall, nämlich als Glaubensjünger, sowieso für rationale Argumente nicht erreichbar sind) - lassen wir die also beiseite und tun mal so, als gäbe es hier auch ein paar, wenigstens halbwegs vernünftige Leute. Dann ist es nämlich so, daß diese (die Vernünftigen nämlich), keineswegs " 'DIE' Mathematik außer Kraft setzen" wollen oder können (wozu auch? ihre Einsicht hat ihnen schon längst bedeutet, daß es so nicht geht, sie akzeptieren Beweise ganz selbstverständlich und verstehen sie in genügender Vollstandigkeit) - also was für ein ausgemachter Unsinn! Und was für eine bescheuerte Unterstellung! Im anderen Thema gab ich @Albert Einstein zwei Hinweise: die Frage, was "Dauer" bedeuten soll --> Diskussion verweigert. sogar mit Link der Hinweis, daß im Martingal die letzte Spalte gewinnt --> Nichtbeachtung. Seit mindestens einem halben Jahr (wahrscheinlich noch länger) stellt @Chemin de fer hier regelmäßig diskussionswürdige Texte und Kurvendiagramme ein, die deutlich eine ganz andere Betrachtungsweise illustrieren. Nachfrage --> praktisch keine. Erkennbar entzündetes Lichtlein? --> höchstens bei denen, die es sowieso schon wissen. Ich könnte auch noch das @starwind-Thema anführen, nämlich als streng und unversöhnlich vorgetragenes Unvermögen, überhaupt eine andere Sichtweise (die dadurch keineswegs per se falsch ist, oder gar gegen "DIE" Mathematik, was für ein Unsinn!) in Erwägung zu ziehen. Gerade der Verlauf dieses Themas hat mich übrigens darin bestärkt, mich wieder strikt auf das Eine zu beschränken, nämlich zu zeigen, was nicht geht. Die Hoffnung, über die Beschreibung des negativen Raums könnte dem ein oder anderen das Positive deutlicher werden, habe ich immer noch - das könnte sich jedoch ohne weiteres als Wunschdenken herausstellen. Sei's drum. bearbeitet Montag um 14:29 von elementaar Halbsatzerläuterung ergänzt.
Sven-DC Geschrieben Montag um 12:21 Geschrieben Montag um 12:21 (bearbeitet) vor 56 Minuten schrieb sachse: Ehe du fragst, begreife doch erst einmal den Unterschied zwischen dem O und der 0! Klugscheißer, definiert sich wie ? Bevor du das machst, was du nicht kannst , nämlich nachdenken. Hier mal die Antwort gleich mit. Ein Klugscheißer ist jemand, der ständig sein Wissen ungefragt und oft überheblich zur Schau stellt. Er belehrt andere gerne, auch wenn diese es gar nicht wollen oder brauchen. Dabei wirkt er oft besserwisserisch und belehrend, selbst wenn er nicht unbedingt Recht hat. Kurz gesagt: Ein Klugscheißer nervt mit seinem vermeintlichen Wissen. bearbeitet Montag um 12:24 von Sven-DC
sachse Geschrieben Montag um 13:01 Geschrieben Montag um 13:01 vor 38 Minuten schrieb Sven-DC: Ein Klugscheißer ist jemand, der ständig sein Wissen ungefragt und oft überheblich zur Schau stellt. Er belehrt andere gerne, auch wenn diese es gar nicht wollen oder brauchen. Dabei wirkt er oft besserwisserisch und belehrend, selbst wenn er nicht unbedingt Recht hat. Kurz gesagt: Ein Klugscheißer nervt mit seinem vermeintlichen Wissen. Geht es dir jetzt besser?
Sven-DC Geschrieben Montag um 13:27 Geschrieben Montag um 13:27 (bearbeitet) vor 28 Minuten schrieb sachse: Geht es dir jetzt besser? Ja, Klugscheißer. Einer muss dir ja den Spiegel vorhalten, wenn du schon nicht in der Lage bist dein Verhalten selbst zu reflektieren, bzw. den Narzissmus es verhindert deinen Verstand zu gebrauchen. bearbeitet Montag um 13:30 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Montag um 13:31 Geschrieben Montag um 13:31 (bearbeitet) vor 31 Minuten schrieb sachse: Geht es dir jetzt besser? Ja, Klugscheißer. Einer muss dir ja den Spiegel vorhalten, wenn du schon nicht in der Lage bist dein Verhalten selbst zu reflektieren, bzw. den Narzissmus es verhindert deinen Verstand zu gebrauchen, sofern vorhanden. bearbeitet Montag um 13:32 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben Montag um 15:13 Geschrieben Montag um 15:13 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Feuerstein: Hallo Hans von, wass mit dir los, wechselst du jetzt die Lager ??? Nein,alles in Ordnung mir war nur langweilig. Konnte ja nicht ahnen, dass das solche Folgen hat. Gruß H.v.D bearbeitet Montag um 15:17 von Hans Dampf
Maitre Geschrieben Montag um 15:16 Autor Geschrieben Montag um 15:16 Warum ich die 0 weglasse steht im Thread. Also, soweit ich das sagen kann treffen manche Pleins öfter und manche seltener auf dem Sechser. Die Abweichungen bewegen sich im Rahmen dessen was ich für die Wiederholer errechnet habe.
elementaar Geschrieben Montag um 15:25 Geschrieben Montag um 15:25 vor 9 Minuten schrieb Hans Dampf: Konnte ja nicht ahnen, dass das solche Folgen hat. Ach herje - wie ausgesprochen blöd von mir. Aber (mindestens) zwei von uns hast Du gekitzelt. Ich glaub', ich mach mal Pause. Beste Grüsse elementaar
Maitre Geschrieben Montag um 15:41 Autor Geschrieben Montag um 15:41 Also an die Sache mit der Mathematik knüpfe ich gerne trotzdem an. Ich habe es weiter oben bereits geschrieben: DAS ist ein Modell. Mehr nicht. Dieses Modell behauptet die Ziehungen der Zahlen seien unabhängig von einander und der Zufall hätte kein Gedächtnis. Dabei muß man sich nur die RNGs anschauen, oder PI. Also wenn man bei einem physikalischen Zufall wie Roulette, oder Random.org, einen Vorteil findet, dann bedeutet es, daß Wechselwirkungen existieren, die dem mathematischen Modell widersprechen. Wenn so etwas tatsächlich bestätigt werden kann, dann bedeutet es, daß das Modell falsch ist. Es ist egal, daß ein Modell sich immer und immer wieder bestätigt. Es reicht ein einziger reproduzierbarer Nachweis aus, daß das Modell falsch ist. Und das war es dann. Und: Man muß irgendwo beginnen. Es würde schon reichen einen geringeren Vorteil als den Hausvorteil zu finden, der sich aber immer und immer wieder, zu verschiedenen Zeiten, reproduzieren läßt.
Hans Dampf Geschrieben Montag um 16:00 Geschrieben Montag um 16:00 vor 32 Minuten schrieb elementaar: Ich glaub', ich mach mal Pause. Pause sei dir gegönnt, aber übertreib es nicht. Gruß aus Kiel, Hans von Dampf
elementaar Geschrieben Montag um 16:03 Geschrieben Montag um 16:03 vor 15 Minuten schrieb Maitre: Also an die Sache mit der Mathematik knüpfe ich gerne trotzdem an. Ich habe es weiter oben bereits geschrieben: DAS ist ein Modell. Mehr nicht. Dieses Modell behauptet die Ziehungen der Zahlen seien unabhängig von einander und der Zufall hätte kein Gedächtnis. Dabei muß man sich nur die RNGs anschauen, oder PI. Also wenn man bei einem physikalischen Zufall wie Roulette, oder Random.org, einen Vorteil findet, dann bedeutet es, daß Wechselwirkungen existieren, die dem mathematischen Modell widersprechen. Wenn so etwas tatsächlich bestätigt werden kann, dann bedeutet es, daß das Modell falsch ist. Es ist egal, daß ein Modell sich immer und immer wieder bestätigt. Es reicht ein einziger reproduzierbarer Nachweis aus, daß das Modell falsch ist. Und das war es dann. Und: Man muß irgendwo beginnen. Es würde schon reichen einen geringeren Vorteil als den Hausvorteil zu finden, der sich aber immer und immer wieder, zu verschiedenen Zeiten, reproduzieren läßt. Ja, das liest sich vernünftig (mit allen in Deinem Text enthaltenen Konjunktiven). Daß das mathematische Modell nicht widerspruchsfrei ist - falls Du dies vermutest - da stimme ich Dir vollkommen zu. Dahin führt einen simples Nachdenken. Vorsichtig wäre ich allerdings mit Deiner Schlußfolgerung: auch ein immer reproduzierbarer Fehler könnte lediglich eine Generatorunwucht offenbaren, und muß nicht zwingend das Modell falsifizieren.
sachse Geschrieben Montag um 16:29 Geschrieben Montag um 16:29 vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Ja, Klugscheißer. Einer muss dir ja den Spiegel vorhalten, wenn du schon nicht in der Lage bist dein Verhalten selbst zu reflektieren, bzw. den Narzissmus es verhindert deinen Verstand zu gebrauchen, sofern vorhanden. Ich musste es 2x lesen, um es zu verstehen. Schön, dass du es deshalb auch 2x hingeschmiert hast.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 07:27 Geschrieben Gestern um 07:27 vor 16 Stunden schrieb Maitre: Warum ich die 0 weglasse steht im Thread. Also, soweit ich das sagen kann treffen manche Pleins öfter und manche seltener auf dem Sechser. Die Abweichungen bewegen sich im Rahmen dessen was ich für die Wiederholer errechnet habe. Du bist also hier angetreten, um der Gemeinde mit zu teilen, das einige Pleins öfter treffen als andere ? Und das sich Abweichungen im Rahmen bewegen ? Na toll, da drauf haben alle gewartet. Übrigens, wenn deine Untersuchungen überhaupt irgendeine Relevanz haben soll, dann doch bitte mit allen Zahlen, welche sich im Kessel befinden.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 07:30 Geschrieben Gestern um 07:30 vor 14 Stunden schrieb sachse: Ich musste es 2x lesen, um es zu verstehen. Schön, dass du es deshalb auch 2x hingeschmiert hast. Ja gern, deshalb steht es auch 2 x da.
Maitre Geschrieben Gestern um 13:53 Autor Geschrieben Gestern um 13:53 6 hours ago, Sven-DC said: Du bist also hier angetreten, um der Gemeinde mit zu teilen, das einige Pleins öfter treffen als andere ? Und das sich Abweichungen im Rahmen bewegen ? Na toll, da drauf haben alle gewartet. Übrigens, wenn deine Untersuchungen überhaupt irgendeine Relevanz haben soll, dann doch bitte mit allen Zahlen, welche sich im Kessel befinden. 1. Du weißt nicht welchen Effekt das hatte. 2. Weißt du welcher Rahmen das war? 3. Übrigens, weißt du warum ich die Null weglasse?
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:10 Geschrieben Gestern um 14:10 vor 16 Minuten schrieb Maitre: 1. Du weißt nicht welchen Effekt das hatte. 2. Weißt du welcher Rahmen das war? 3. Übrigens, weißt du warum ich die Null weglasse? Bitte um Aufklärung
Feuerstein Geschrieben Gestern um 14:23 Geschrieben Gestern um 14:23 vor 11 Minuten schrieb Maitre: Gedulde dich bitte. ES wird dir zu widersprechen wissen, egal wie hahnebüchen...
Ropro Geschrieben Gestern um 19:41 Geschrieben Gestern um 19:41 vor 5 Stunden schrieb Sven-DC: Bitte um Aufklärung Lies von Anfang an, dann weißt du alles, oder eben nicht, was wahrscheinlicher ist.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 20:14 Geschrieben Gestern um 20:14 (bearbeitet) vor 36 Minuten schrieb Ropro: Lies von Anfang an, dann weißt du alles, oder eben nicht, was wahrscheinlicher ist. Hab ich dich gefragt ? Oder sprach ich vom Brot, dass du Krümel dich meldest bearbeitet Gestern um 20:17 von Sven-DC
Ropro Geschrieben vor 22 Stunden Geschrieben vor 22 Stunden vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Hab ich dich gefragt ? Oder sprach ich vom Brot, dass du Krümel dich meldest Für diese Reaktion musstest du wohl wieder deine ganze geistige Leistungsmöglichkeit ausnutzen.
Maitre Geschrieben vor 16 Stunden Autor Geschrieben vor 16 Stunden Guten Morgen, hier ein banales Beispiel bei 36 Zahlen mit fairer Auszahlung. Gespielt wurden 10 Plein auf dem 9er, also wenn 9 verschiedene Zahlen gefallen sind. Es waren meistens die gleichen Zahlen. Die Zahlen waren 1 bis 36 angeordnet und wurden in dieser Reihenfolge von oben nach unten geprüft, ob sie gefallen sind, oder nicht. Wenn sie nicht gefallen sind, wurden sie zum setzen markiert. Es hieß also auf dem 9er 9/36 gegen 10/36 - ich meine damit den Wiederholer. Trifft der Wiederholer, oder treffe ich, oder trifft 17/36. Es wurde nur EINMAL auf dem 9er gespielt. Kein Nachsetzen. Nur einmal 10 Zahlen. Bei der Permanenz handelt es sich um 5 Jahre Wiesbaden. Um den Hausvorteil reinzurechnen muß man die Anzahl der Treffer vom Saldo abziehen.
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