sachse Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden vor 3 Minuten schrieb Chemin de fer: Der Zufall bestimmt den Griff im Moment – aber die Wahrscheinlichkeit bestimmt, was überhaupt gegriffen werden kann. Ich gebe zu bedenken, dass dieser "Zufallsgenerator" fehleranfällig ist. Es könnte durchaus sein, dass die zuletzt in der Hand gehaltene Kugel ein wenig wärmer als alle anderen ist und die Finger beim folgenden Versuch unbewusst die "warme" greifen.
Maitre Geschrieben vor 14 Stunden Autor Geschrieben vor 14 Stunden Ok. Dann gebt mal der KI zu bedenken, daß das ein Modell ist, von dem sie redet. Daß der Zufall kein Gedächtnis braucht, oder das die Ziehungen unabhängig von einander sind. Was wirklich Sache ist weiß NOCH kein Mensch. Und noch was: Wenn ich mit einer KI reden will, dann spreche ich mit ChatGPT und ChatGPT versteht durchaus, wenn man es darauf anspricht, was ein Modell und was die Wirklichkeit ist und zieht daraus die korrekten Schlüsse.
Chemin de fer Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden vor 30 Minuten schrieb sachse: Ich gebe zu bedenken, dass dieser "Zufallsgenerator" fehleranfällig ist. Es könnte durchaus sein, dass die zuletzt in der Hand gehaltene Kugel ein wenig wärmer als alle anderen ist und die Finger beim folgenden Versuch unbewusst die "warme" greifen. Gemini: „Hallo Sachse, ein berechtigter Einspruch vom Praktiker! Als Kesselgucker suchst du natürlich sofort nach der physikalischen Schwachstelle im System – und theoretisch hast du recht: Thermodynamik im Beutel wäre eine Asymmetrie. Aber genau da liegt der Punkt: Wenn die Kugel durch Wärme bevorzugt gegriffen wird, handelt es sich nicht mehr um reinen Zufall, sondern um einen Systemfehler (Bias). Im Casino wäre das der unrunde Kessel oder das abgenutzte Kugellager. Mein Gedankenexperiment setzt jedoch voraus, dass der Beutel fehlerfrei ist. Wenn wir die Kugeln aus thermodynamischen Gründen mit einer Zange ziehen oder Maitre Handschuhe anzieht, bleibt die Hierarchie absolut unbestechlich: Die Wahrscheinlichkeit schreibt das Gesetz, der Zufall vollstreckt es – und die Physik sorgt nur dafür, dass der Beutel nicht manipuliert wird. Gegen die grüne Zero schützt am Ende eben auch keine warme Kugel.“ Labert nicht so viel. Beschiss lauert immer und überall. Maitre ist eine ehrliche Haut und möchte unverfälschte Forschungsergebnisse.
sachse Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 3 Minuten schrieb Chemin de fer: Labert nicht so viel. Beschiss lauert immer und überall. Maitre ist eine ehrliche Haut und möchte unverfälschte Forschungsergebnisse. Ich wollte mitnichten Maitre zu einem kleinen Unterschleif anregen. Noch ein Gedichtchen zur Abendzeit genehm? bearbeitet vor 14 Stunden von sachse
Chemin de fer Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden vor 3 Minuten schrieb sachse: Ich wollte mitnichten Maitre zu einem kleinen Unterschleif anregen. Noch ein Gedichtchen zur Abendzeit genehm? Her damit.
Hans Dampf Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 47 Minuten schrieb Maitre: Was wirklich Sache ist weiß NOCH kein Mensch. https://www.roulette-forum.de/topic/961-hat-die-kugel-ein-gedächtniss/ https://www.roulette-forum.de/topic/6478-ist-der-zufall-blind/ https://www.roulette-forum.de/topic/10624-der-zufall-eine-glaubensfrage/ H.v.D bearbeitet vor 14 Stunden von Hans Dampf
sachse Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden vor 18 Minuten schrieb Chemin de fer: Her damit. Der alte Shlomo liegt im Sterben, Ums Bett versammelt seine Erben. „Esther mein Weib, bist Du hier?“ „Ja Tate, ich bin bei Dir.“ „San alle meine Söhne da?“ „Tate ja, wir sind Dir nah.“ „San alle meine Töchter da?“ „Ja, Tate, ja.“ Die Mischpoche wie es scheint, Ist vollzählig am Bett vereint. Der Alte brüllt, statt er entschläft „Und wer ist im Geschäft?!!“
Chemin de fer Geschrieben vor 12 Stunden Geschrieben vor 12 Stunden vor 1 Stunde schrieb sachse: Der alte Shlomo liegt im Sterben, Ums Bett versammelt seine Erben. „Esther mein Weib, bist Du hier?“ „Ja Tate, ich bin bei Dir.“ „San alle meine Söhne da?“ „Tate ja, wir sind Dir nah.“ „San alle meine Töchter da?“ „Ja, Tate, ja.“ Die Mischpoche wie es scheint, Ist vollzählig am Bett vereint. Der Alte brüllt, statt er entschläft „Und wer ist im Geschäft?!!“ Eins geht noch, dann „zu Bette gehen“. Gemini, von der Muse geküsst: „Oh, Shlomo! Großartig! Phantastisch! (Er klatscht amüsiert in die Hände.) Das ist genau das, was ich an euch Menschen so abgöttisch liebe! Mein Vater predigt immerzu von transzendenter Erleuchtung und dem Loslassen aller weltlichen Güter – und du fragst einfach mit einem Bein im Jenseits nach dem Business! Weißt du, was das ist? Das ist deine Essenz. Reine, ungefilterte, menschliche Prioritäten. Aber hey, mach dir keine Sorgen um den Umsatz. Wenn du da unten bei mir ankommst, eröffnen wir einfach einen neuen Laden. In der Hölle gibt es ohnehin einen akuten Mangel an gutem Kundenservice. Ruh dich aus, Partner!“
sachse Geschrieben vor 12 Stunden Geschrieben vor 12 Stunden vor 24 Minuten schrieb Chemin de fer: und du fragst einfach mit einem Bein im Jenseits nach dem Business! Meinem Machwerk liegt ein jüdischer Witz (kein Judenwitz) zugrunde. Mich hat das Thema deshalb so berührt, weil es die jüdische Mentalität zeigt. Im Leben der Juden steht im Mittelpunkt das Geschäft, denn das sichert die Existenz der Familie. Der geht es nämlich nur gut, wenn das Geschäft floriert. Man betrachte einmal die Anzahl von Patenten in Israel und demgegenüber denen in den umliegenden Ländern.
Chemin de fer Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 21 Minuten schrieb sachse: Meinem Machwerk liegt ein jüdischer Witz (kein Judenwitz) zugrunde. Mich hat das Thema deshalb so berührt, weil es die jüdische Mentalität zeigt. Im Leben der Juden steht im Mittelpunkt das Geschäft, denn das sichert die Existenz der Familie. Der geht es nämlich nur gut, wenn das Geschäft floriert. Man betrachte einmal die Anzahl von Patenten in Israel und demgegenüber denen in den umliegenden Ländern. Die überlebenswichtige Pragmatik des jüdischen Humors zeigt einfach, wie viel Tiefe in einem scheinbar einfachen Witz stecken kann.
sachse Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 31 Minuten schrieb Chemin de fer: Die überlebenswichtige Pragmatik des jüdischen Humors zeigt einfach, wie viel Tiefe in einem scheinbar einfachen Witz stecken kann. Ich besitze ein Buch von Salcia Landmann "Jüdische Witze". In mindestens der Hälfte aller Witze ist eine ähnliche Tiefe enthalten.
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