sachse Geschrieben Freitag um 13:39 Geschrieben Freitag um 13:39 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Sven-DC: das du erkannt hast das nichts mehr zu holen . Zu dieser Einsicht wirst du zum Glück nie gelangen. Du wirst also niemals richtiges Geld gewinnen und das gönne ich dir, weil Dumme sich selbst bestrafen. bearbeitet Freitag um 14:24 von sachse
jason Geschrieben Freitag um 13:53 Geschrieben Freitag um 13:53 Tisch 3 Datum: 24.04.2026 Gewinnzahl 33 Uhrzeit 15:47:43
Hans Dampf Geschrieben Freitag um 14:51 Geschrieben Freitag um 14:51 vor 3 Stunden schrieb Sven-DC: oberflächlich bis total falsch liegt, Wo genau bitte?
Ropro Geschrieben Freitag um 19:28 Geschrieben Freitag um 19:28 vor 8 Stunden schrieb Sven-DC: das hier gar kein Fehler vorliegt, weil es sich einmal um Coup 331 am 28.01. vor Tischeröffnung an diesen Tag handelt , also der Einsatz f. d, 28.01, und dann die Auswertung f. d. 28.01., was ja dann auch der Coup 331.. Jetzt kann er nicht mal mehr seinen eigenen Zahlensalat entziffern
jason Geschrieben Freitag um 21:22 Geschrieben Freitag um 21:22 vor 1 Stunde schrieb Ropro: Jetzt kann er nicht mal mehr seinen eigenen Zahlensalat entziffern Auswertung f.d. 27.01. erstellt 28.01. 15.09 Uhr Einsatz f. den 18.01. Naja, ein bisschen Verwirrung solltest du IHM zugestehen --- es ist ja Sven.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 04:45 Autor Geschrieben Gestern um 04:45 (bearbeitet) vor 15 Stunden schrieb Sven-DC: Auswertug f. d. 23.04. erstellt am 24.04., 13.54 Saldo 8756 Plein 0 v. 23.04. Gewinn 540 Saldo 9296 Einsatz f.d. 24.04. Plein -5-8-10-13-14-15-17-20-24-25-36 ( 11 F4 im 115 Coup auf 4. F5 im 106. Coup) Plein 0-17-26 ( 3 F5 im 115. Coup auf 3, F6 im 118. Coup Plein 9-19 ( 2 F6 im 115, Coup au f 2. F7 im 124, Coup Plein 27 ( 1.F4 im 42 Coup auf 1. F5 im 61 Coup Plein 1-19 ( 2 F5 im 79. Coup auf 1. F6 im 82. Coup Plein 0 20-23-25-28 ( 5 F1 im 4. Coup auf 1. F2 im 8. Coup ---------------------------------------------------------------------------------------- GF 0- 17- 19-20-25 a 30 Plein 1 a 15 Restplein ausF5 Gruppe im 79. Coup Plein-26 a 15 Restplein azs F5 Gruppe im 115 Gesamt 180 7 Plein Saldo 9116 Coup 438 Einsatz 46355 Gewinn 7116 Einsatz/Coup 105,83 Gewinn/Coup 16,24 UR: 15,35 % Mit gestrigen Treffer auf Zero, erschien im 5. Coup der 5. F1. Plein 0 ist aus der lang verfolgte F4 und ist jetzt F5 4. F5. Nach langer Ausbleiberstrecke sind hier noch weitere Treffer wahrscheinlich, Aber die Anzahl der gespielten PLein, war die letzten Tage eh zu hoch, deshallb heute neue Satzwahl. Über den Trennstich, habe ich in verschiedenen Coupstrecken und unterschiedlichen F Gruppen, die annähernd Satzreifen PLein ermittelt, es wären 25 Pleins, was zwar auf viele Treffer hoffen lässt, aber wenig Gewinn. Nicht meine Spiel, wer will kann hier mit Kanonen auf Spatzen schießen. Fehltreffer werden teuer. Deshalb habe ich aus den F Gruppen die GF rausgesucht und aus den besten Gruppen die Restplein gespielt und komme somit auf erträgliche 7 Plein, wo sich noch eine gutes Einsatz /Gewinnverhältnis ergibt. Gewinne ergeben sich noch ME innerhalb ca. 3 bis 5 Coups, je nach dem wo es trifft. Auswertung f.d. 24.04. erstellt am 25.04., 6.27 Saldo 9116 Plein 33. v. 24.04. Gewinn 0 Saldo 9116 Einsatz f.d. 25.04. Plein -5-8-10-13-14-15-17-20-24-25-36 ( 11 F4 im 116 Coup auf 4. F5 im 106. Coup) Plein 0-17-26 ( 3 F5 im 116. Coup auf 3, F6 im 118. Coup Plein 9-19 ( 2 F6 im 116, Coup au f 2. F7 im 124, Coup Plein 27 ( 1.F4 im 43 Coup auf 1. F5 im 61 Coup Plein 1-19 ( 2 F5 im 80. Coup auf 1. F6 im 82. Coup Plein 0 20-23-25 33-28 ( 6 F1 im 6 Coup auf 1. F2 im 8. Coup ---------------------------------------------------------------------------------------- GF 0- 17- 19-20-25 a 30 Plein 1 a 15 Restplein ausF5 Gruppe im 79. Coup Plein-26 a 15 Restplein azs F5 Gruppe im 115 Gesamt 180 7 Plein Saldo 8936 Coup 439 Einsatz 46535 Gewinn 6936 Einsatz/Coup 106,00 Gewinn/Coup 15,79 UR: 14,90 % Mit Plein 33 erschein der 6. F1 in 6. Coup. Rückwirkend ist sie eine Plein aus der Restantengruppe. In der laufendenPerm hat sich ein Satzsignal als F1 zu F2, wird hier aber nicht mit gesetzt, Weil das Spiel z.T, auf GF fokusiert. bearbeitet Gestern um 04:50 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 04:57 Autor Geschrieben Gestern um 04:57 (bearbeitet) vor 14 Stunden schrieb Hans Dampf: Wo genau bitte? Dort wo überall steht das es ein Trugschluß ist, weil Wahrscheinlichkeiten /Wahrscheinlichkeitsberechnungen sind kein Trugschluß Wenn der 1. F3 im 21. Coup seine absolut höchste TW hat und er erscheint im 37. Coup, dann habe ich kein Trugschluß, sondern dann ist die Wahrscheinlichkeit eine andere . Trugschluß wäre dann, wenn ich es ausschließe das der 1. F3 im 37 erscheinen kann. bearbeitet Gestern um 05:03 von Sven-DC
elementaar Geschrieben Gestern um 08:46 Geschrieben Gestern um 08:46 (bearbeitet) Am 12.9.2025 um 11:22 schrieb elementaar: (vollständig) Lesen --> SINN erfassen --> Verstehen. Mal wieder vergessen? Auf der Sinnsuche in SEINEM kryptischen Gestammel (Rechtschreibung und Grammatik unverändert): vor 4 Stunden schrieb Sven-DC: Dort wo überall steht das es ein Trugschluß ist, weil Wahrscheinlichkeiten /Wahrscheinlichkeitsberechnungen sind kein Trugschluß Das steht überhaupt, mit gutem Grund, nirgendwo, bloß in SEINEM Wahn, und SEIN Satz ist kaum verständlicher Unfug. Wahrscheinlichkeitsberechnungen sind, wenn richtig gerechnet, richtig, oder, wenn falsch gerechnet, falsch. Schlussfolgerungen werden nicht gemacht - und deshalb ist die Kategorie "Schluss", ob Trug oder nicht, vollkommen unsinnig. Leider setzt sich der Unsinn in SEINEM Beispiel munter fort: vor 4 Stunden schrieb Sven-DC: Wenn der 1. F3 im 21. Coup seine absolut höchste TW hat und er erscheint im 37. Coup, dann habe ich kein Trugschluß, sondern dann ist die Wahrscheinlichkeit eine andere . Trugschluß wäre dann, wenn ich es ausschließe das der 1. F3 im 37 erscheinen kann. Der Trugschluss besteht nicht darin, wo es sowieso nichts zu "schlussfolgern" gibt (der Rechnung nämlich), sondern darin, konsequent zu verdrängen, daß das Ergebnis der Rechnung auf die große Zahl bezogen ist (und nur und ausschließlich, und dann auch nur prozentual, für diese gilt), und mit dem Geschehen im unmittelbar nächsten Coup nichts zu tun hat. Ausdruck dieser Verdrängung ist SEIN ständig wiederholter Satz der Hilflosigkeit: es kann nicht falsch sein, das zu spielen, was am "vielsten" kommt. Der erste F2 hat seinen Scheitelpunkt in Coup 7. Damit man ihn spielen kann, müssen vorher 6 verschiedene Zahlen gekommen sein (alle möglichen Treffer vor Coup 7 sind also verpasst). Dann setzt man 6 Zahlen für Coup 7 und trifft mit der Wahrscheinlichkeit 6/37. Exakt soviel, also würde man beliebige 6 Zahlen setzen. In beiden Fällen ist die Verlustwahrscheinlichkeit 31/37. Am "vielsten" ist eben nicht die Mehrheit. Und damit einhergehend die Varianz. Für Gleichsatzspieler sind gerade nicht die Schwankungen die Hauptschwierigkeit, sondern die Erfordernis, konstant mehr Treffer zu erzielen, als es die Chancengrösse hergibt. Das sagt übrigens auch SEIN Binomi, wenn ER ihn denn verstünde. In schönster Klarheit haben @Hans Dampf und ChatGpt das verdichtet dargestellt. Das steht da. bearbeitet Gestern um 09:41 von elementaar 1 x Pflaumenformatierung übersehen; 3 x Typo, Halbsatz zur Verdeutlichung ergänzt
jason Geschrieben Gestern um 09:28 Geschrieben Gestern um 09:28 (bearbeitet) vor 49 Minuten schrieb elementaar: Ausdruck dieser Verdrängung ist SEIN ständig wiederholter Satz der Hilflosigkeit: es kann nicht falsch sein, das zu spielen, was am "vielsten" kommt. Seine GF sind demnach die "Allervielsten" ? bearbeitet Gestern um 09:37 von jason
elementaar Geschrieben Gestern um 09:37 Geschrieben Gestern um 09:37 vor 5 Minuten schrieb jason: Seine GF sind demnach die "allervielsten" ? Gut möglich. Mit "aller" hat ER's ja.
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 09:48 Geschrieben Gestern um 09:48 vor einer Stunde schrieb elementaar: SEIN ständig wiederholter Satz der Hilflosigkeit: es kann nicht falsch sein, das zu spielen, was am "vielsten" kommt. Einfach nur klasse,vielen Dank dafür @elementaar!!! Schönes Wochenende wünscht, Hans von Dampf
sachse Geschrieben Gestern um 09:50 Geschrieben Gestern um 09:50 (bearbeitet) Als von IHM ernannter Rechtschreibbeauftragter möchte ich hiermit weisungsgemäß meines Amtes walten: DortKomma wo überall stehtKomma dass es ein Trugschluß(ss) ist, weil Wahrscheinlichkeiten /Wahrscheinlichkeitsberechnungen sind kein Trugschluß(ss) Wenn der 1. F3 im 21. Coup seine absolut höchste TW hat und er erscheint im 37. Coup, dann habe ich keinen Trugschluß(ss), sondern dann ist die Wahrscheinlichkeit eine andere . Trugschluß(ss) wäre dann, wenn ich es ausschließeKomma dass der 1. F3 im 37. Coup erscheinen kann. Bitte, bitte, gern geschehen. bearbeitet Gestern um 10:17 von sachse
elementaar Geschrieben Gestern um 10:03 Geschrieben Gestern um 10:03 Danke, danke. vor 8 Minuten schrieb Hans Dampf: Schönes Wochenende wünscht, Werd' ich, wahrscheinlich, haben. Morgen ist wieder "Weltweiter Tag der Lochkamera-Fotografie". Die Teilnahme und das Betrachten der nach und nach rund um den Globus eintrudelnden Bildergebnisse der Anderen ist schon seit vielen Jahren für mich ein vergnüglicher Spaß. Dir auch ein schönes Wochenende! elementaar
sachse Geschrieben Gestern um 10:28 Geschrieben Gestern um 10:28 vor 17 Minuten schrieb elementaar: "Weltweiter Tag der Lochkamera-Fotografie". Du befasst Dich ernsthaft mit dem Wiedererwecken uralter Techniken? Da war wohl sogar meine "Pouva Start" aus DDR Produktion von 1952 noch hochmodern mit ihren 25 Bilder. Einige Jahre später musste man etwa 4 Wochen warten, bis sensationelle neuen Farbfilme nach dem Einschicken in der Filmfabrik Agfa Wolfen endlich entwickelt waren und im Fotoladen abgeholt werden konnten.
elementaar Geschrieben Gestern um 10:58 Geschrieben Gestern um 10:58 vor 13 Minuten schrieb sachse: Du befasst Dich ernsthaft mit dem Wiedererwecken uralter Techniken? Oh ja, aber ein Wiedererwecken ist gar nicht nötig, die Lochkamera war ja nie weg. Seit den frühen 1980ern (damals mit Großbild und Cibachromes) jedes Jahr, und mit neu angefachtem Enthusiasmus seit dem Digitalen. Das sehr kleine Loch (=winzige Blende) bewirkt, daß von vorne bis hinten alles gleich (un)scharf ist - das gibt es sonst bei keinem anderen optischen System (außer Zonenplatte, als virtuellem Verwandten). Die Farbwiedergabe ist einfach sensationell. Und - für mich fast das Wichtigste - für ein qualifiziertes Ergebnis ist strenge Disziplin nötig: Abbildungsobjekte, Bildgestaltung, Lichtführung müssen zur Leistungsfähigkeit des Lochs passen. (Klar, das ist bei Hochleistungsobjektiven auch nicht anders, die Reduktion auf die Möglichkeiten des Lochs hat jedoch seinen eigenen Reiz.) Man könnte es bei mir fast Passion nennen.
sachse Geschrieben Gestern um 11:07 Geschrieben Gestern um 11:07 Das Prinzip glaube ich, irgendwo mal gelesen zu haben. Ahnung davon oder gar Interesse habe ich nie entwickelt.
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 11:44 Geschrieben Gestern um 11:44 Human – mit Realbildung zu verbinden, ist keine Standardeigenschaft eines Menschen. Man kann behaupten, der so Gebildete hat mehr vom Leben. Eos, wie siehst Du das? Eos: Das ist eine starke und sehr plausible Behauptung. Wer diese Brücke zwischen Realbildung (Wissen, wie die Welt funktioniert) und Humanbildung (Wissen, was die Welt für einen selbst bedeutet) schlägt, gewinnt tatsächlich eine tiefere Lebensqualität. Warum Fotografie für manche Menschen von einem Hobby zu einer lebenslangen Passion wird? Die ästhetischen Unterschiede zwischen den klassischen Cibachromes (auch bekannt als Ilfochrome) und der digitalen Lochkamerafotografie sind fundamental und markieren den Übergang von einer chemisch-physischen Präsenz zu einer elektronischen Interpretation von Licht. Es ist die Suche nach der „Seele“ des Lichts.
Feuerstein Geschrieben Gestern um 12:20 Geschrieben Gestern um 12:20 vor einer Stunde schrieb elementaar: die Reduktion auf die Möglichkeiten des Lochs hat jedoch seinen eigenen Reiz Hallo Elementaar, das ist theoretisch die optimalste Optik überhaupt. Keine Oberflächen von Linsen, keine Innenflächen von Objektiven, bis auf den Lochrand keine Fehleranfälligkeiten (o.k., die Abbildungsebene müsste Teil-Kugelförmig gekrümmt sein können). Aber, es ist doch meist ein Megaweitwinkel, oder?
elementaar Geschrieben Gestern um 12:29 Geschrieben Gestern um 12:29 vor 17 Minuten schrieb Chemin de fer: Es ist die Suche nach der „Seele“ des Lichts. Das ist poetisch treffend ausgedrückt, vielen Dank. Und wenn man "Seele", die Anführungszeichen könnten es andeuten, als die immer anderen Eigenschaften des Lichts auffasst, spiegelt es mein Interesse an dem Thema auf abstrakte Weise deutlich. Denn auch heute noch staune ich, wie unmittelbar die mit dem Loch produzierten Bilder wirken, und wie sehr im Vergleich die mit Objektiven erstellten Aufnahmen dann die zwischengeschalteten Glaskörper als Filter deutlich werden lassen. "Es gibt nichts Schlimmeres, als ein scharfes Bild von einer unscharfen Idee" Ansel Adams (zugeschrieben)
cmg Geschrieben Gestern um 12:56 Geschrieben Gestern um 12:56 vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: digitalen Lochkamerafotografie …zwischen Lochkamera und „Quantenmechanik“ besteht ein Zusammenhang : „Die Lochkamera (Camera Obscura) ist ein grundlegendes optisches Instrument, dessen Funktion primär durch die geradlinige Ausbreitung des Lichts erklärt wird, was in den Bereich der klassischen Optik fällt. Quantenmechanische Aspekte kommen jedoch ins Spiel, sobald das Loch extrem klein wird oder das Lichtteilchen-Verhalten (Photonen) betrachtet wird. Hier sind die Verbindungen und physikalischen Prinzipien: Klassische Lochkamera-Funktion Prinzip: Licht von einem Gegenstand tritt durch ein kleines Loch in einen dunklen Raum und erzeugt auf der Rückwand ein auf dem Kopf stehendes und seitenverkehrtes Bild. Bildentstehung: Die Abbildung entsteht, weil Lichtstrahlen von verschiedenen Punkten des Objekts geradlinig durch die Blende auf den Schirm fallen. Lochgröße: Ein kleineres Loch erzeugt ein schärferes, aber dunkleres Bild (da weniger Licht durchtritt), während ein größeres Loch ein helleres, aber unschärferes Bild erzeugt. Verbindung zur Quantenmechanik Welle-Teilchen-Dualismus: Während man die Bildentstehung meist als Strahlen (klassisch) erklärt, ist Licht eigentlich ein Strom von Photonen. Die Kamera zeigt, wie diese Photonen aus einem erweiterten Raum auf einen kleinen Punkt (Pixel) projiziert werden. Beugung (Quantenoptik): Wenn das Loch der Kamera extrem klein gemacht wird (im Bereich der Wellenlänge des Lichts), tritt Beugung auf. Das Licht breitet sich hinter dem Loch nicht mehr rein geradlinig aus, sondern beugt sich. Das Bild wird dann nicht schärfer, sondern unschärfer, was ein Phänomen der Wellenoptik bzw. Quantenoptik ist. Photonenzähler: Moderne Kameras, die auf dem Lochkamera-Prinzip basieren, können so empfindlich sein, dass sie einzelne Photonen registrieren, was ein rein quantenmechanischer Prozess ist. Zusammenfassung Die Lochkamera ist ein klassisches Beispiel für Strahlenoptik, stößt aber bei der Optimierung der Lochgröße auf Grenzen, die durch die Quantenmechanik/Wellenoptik (Beugung) definiert sind.
elementaar Geschrieben Gestern um 13:03 Geschrieben Gestern um 13:03 Hallo @Feuerstein, vor 37 Minuten schrieb Feuerstein: das ist theoretisch die optimalste Optik überhaupt In der Tat. Schön, daß Du Dich als Kollege zu Wort meldest. vor 11 Minuten schrieb Feuerstein: Aber, es ist doch meist ein Megaweitwinkel, oder? Nicht zwangsweise. Es kommt auf den Abstand zur Bildebene an. Dieser bestimmt die Bildweite. Je nach Aufnahmeformat wird dann die "optimale" Lochgröße bestimmt, s.a. Lochkamera-Rechner (Da wird auch der Rest sehr gut erklärt). Ich habe auch schon mit einem "Tele"loch photographiert (Nikon F Auflagemaß 46,5 mm + Zwischenring 27,5 mm = 74 mm Kleinbildbrennweite; Aufnahmeformat: 24x36 mm²; durch den erweiterten Auszug steigen die nötigen Belichtungszeiten nochmal kräftig, oder der Lichtbedarf; Studioblitz 250 Ws: 4 bis 6 mal abfeuern). Früher war das Erstellen des perfekt runden, und im Durchmesser halbwegs passenden Lochs (Metallfolie, Stecknadel, feines Schleifpapier, Mikroskop, Maßstabzähler) noch eine kontemplative (und eine Menge Ausschuss) produzierende Disziplin. Die heutigen lasergeschnittenen Löcher sind für wenig Geld zu haben und sehr gut. Aber es geht natürlich auch viel einfacher. Jeder, wie er es halt mag. Schönes Wochenende! elementaar
cmg Geschrieben Gestern um 13:05 Geschrieben Gestern um 13:05 (bearbeitet) Ein „Gedankenexperiment“ : Wenn wir die Physik der Lochkamera auf deine hypothetischen „Raumzeit-Risse“ übertragen, müssten wir die Funktionsweise der Kamera radikal neu denken. In der Theorie würde das so aussehen: 1. Die Kamera als „Zeit-Objektiv“ Eine normale Lochkamera sortiert Lichtstrahlen nach ihrem Ursprungsort im Raum. Damit sie in die Zukunft blicken könnte, müsste das „Loch“ (die Blende) nicht nur Licht aus verschiedenen Richtungen filtern, sondern Licht, das aus der Zukunftzurückreist. In der theoretischen Physik (allgemeine Relativitätstheorie) gibt es Lösungen wie geschlossene zeitartige Kurven, durch die Information theoretisch zurückfließen könnte. Dein „Riss“ wäre in diesem Fall ein Kanal, der Photonen aus einem zukünftigen Ereignis in deine Kamera im „Jetzt“ leitet. 2. Das Problem der Kausalität Wenn du mit dieser Kamera ein Bild der Zukunft machst (z. B. eine Tasse, die in 5 Minuten vom Tisch fällt), entsteht ein quantenmechanisches Paradoxon: Der Beobachter-Effekt: Wenn du das Bild siehst, könntest du die Tasse festhalten. Damit würde das Bild, das du gerade „jetzt“ in der Kamera siehst, seine eigene Ursache in der Zukunft verlieren. In der Quantenmechanik könnte man das mit der Viele-Welten-Interpretationlösen: Die Kamera zeigt dir die Zukunft einer Zeitlinie, die du durch dein Wissen eventuell bereits verändert hast. 3. Die „Loch-Größe“ in der Raumzeit Um Licht aus einem Raumzeit-Riss einzufangen, dürfte das Loch der Kamera kein physisches Loch in einem Karton sein, sondern müsste eine Singularität oder ein winziges Wurmloch sein. Dieses „Loch“ müsste die Eigenschaft haben, Photonen nicht nach ihrem Einfallswinkel, sondern nach ihrer zeitlichen Herkunft zu sortieren. Das Bild auf der Rückwand der Kamera wäre dann eine Projektion von Ereignissen, die chronologisch noch gar nicht stattgefunden haben. 4. Technisches Hindernis: Entropie Licht aus der Zukunft zu empfangen widerspricht dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, nach dem Entropie (Unordnung) nur zunimmt. Licht, das „rückwärts“ in der Zeit reist, würde die Kausalität umkehren. Fazit: Eine solche Kamera wäre keine optische Kamera mehr, sondern ein „Chronoskop“. Sie würde darauf basieren, dass Raum und Zeit so stark gekrümmt sind, dass die Zukunft die Gegenwart bereits „beleuchtet“.„ …Eine Kamera die -Situationsbedingt- fähig wäre, z.B. den nächsten Coup beim Roulette zu sehen !!!! (Hellseher bleiben natürlich beim klassischen Hilfsmittel der Kugel ) „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein, Universität zu Leiden, 1920 bearbeitet Gestern um 13:08 von cmg
jason Geschrieben Gestern um 15:23 Geschrieben Gestern um 15:23 (bearbeitet) Tisch 3 Datum: 25.04.2026 Gewinnzahlen 16 Uhrzeit 16:47:02 bearbeitet Gestern um 15:26 von jason
Egon Geschrieben vor 13 Stunden Geschrieben vor 13 Stunden (bearbeitet) Am 23.4.2026 um 10:34 schrieb chris161109: @Egon: Na ja, die Baden Badener Permanenzen wurden noch von hand aufgezeichnet. Doppelte oder fehlerhafte Aufzeichnungen (Eigene oder Permanenzbezogene) werden rein mathematischen Systembastelein weder zum Verlust noch zum Gewinn verhelfen, und bei überschaubaren , begrenzten Spielfolgen sind solche Zahlenfehler sowieso nicht spielentscheidend, zumal nicht in der heutigen Casinolandschaft. @Juan hat sich nicht aus dem Staub gemacht, er hat momentan einfach besseres zu tun, als sich in einem zur Zeit ziemlich uninteressant gewordenen Forum Gehör zu verschaffen, das durch mangelndes Wissen am Ende angekommen zu sein scheint, wie die gesamte Rouletteszene.... @Chris: Deswegen ja fehlerhaft! Natürlich sollte für einen masse-egale-Spieler auf EC eine fehlerhafte Permanenzen bzw. sogar eigene Satzfehler keine Auswirkungen haben. Wenn jedoch z. B. ein EC-Spieler progressiert und das Ergebnis wie Saldostand Einfluß auf weitere Satzentscheidungen haben, kann es massive Auswirkungen haben. Zum Beispiel wenn @Juan auf allen 3 EC hohe Satzstufen jeweils 4 Stück zu setzen hat, z. B. schwarz-pair-passe nach 24. Nun kommt die falsche Wiederholung 24 und er verbucht 3 x 4 = +12 Stück. Tatsächlich ist jedoch die nächste Zahl in der Permanenz gekommen, z. B. die 7. Er hätte also tatsächlich 12 Stücke verloren. Damit hat er in der Bilanz ein nicht vorhandenes Delta von +24 Stücke! Warum @Juan hier im Form Gehör haben wollte, ob Angeberei, ob in der Roulette-Szene als Held einzugehen wollen, ob als Antik-Schinken-Literatur-Kenner-/Entdecker, ob "viele Freunde" gewinnen zu wollen, ob mit Gleichgesinnten wie @winnetou seine Umsatzrendite noch weiter zu steigern wollen, ob er gerne Mentor spielen wollen würde, etc., soll er halt mal verkünden, wenn er mal nichts besseres zu tun hat, wie mit Tomatengroßhändler in der Schweiz zu sprechen, etc.. Auch im Casino Lemberg sollte er nach ein paar Gewinnangriffen doch locker Luft haben, sich hier wieder mal zu melden. Und die Roulette-Szene hatte schon immer "Enden", sei es Foren, Magazine, Verlage, usw. bearbeitet vor 13 Stunden von Egon
Egon Geschrieben vor 13 Stunden Geschrieben vor 13 Stunden (bearbeitet) Am 24.4.2026 um 01:34 schrieb zippel: Stimmt nicht ganz, mit kg geht immer noch was im kleinen. @zippel: Stimmt auch nicht ganz, mit (Show-)KG geht immer noch etwas mit großen Einsätzen. Musst halt 'nen Deal mit einer empfänglichen Saalleitung machen. bearbeitet vor 13 Stunden von Egon
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