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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb sachse:

Ich, ich, ich.

Ich kann es erklären:

Die BIN ist das, was IHN zuerst zum überlegenen

Geist und dann zum mehrfachen Millionär macht.

 

Sehr gut!

Usf.

BIN ist das, was ER weder erkennt noch versteht, selbst wenn es IHN in den Hintern tritt.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden schrieb Ropro:

Habe ich! Schau nach! Ein Beispiel für deine Ignoranz ist dein Gewinn, den du eerstmal nicht gecheckt hast und dann nach meinem Hinweis nicht korrigieren wolltest.

 

So ging es mehrmals mit meinen Hinweisen auf Fehler von dir.

Anstatt nun mal konkret was zu benennen, schreibst du immer das gleiche.

Ich habe schon, schau selbst. Das weiß ja nun jeder.

Damit drehst du die Beweislast um.

Ich würde gern nun mal wissen, wo und was du genau reklamiert hast und wo ich nicht reagiert habe, schrieb ich schon mehrmals.

Außer dummes Gelaber, kommt  da aber nicht wirklich was zurück, was Substanz hat.

Was soll der Sch...... ?

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb elementaar:

 

Sehr gut!

Usf.

BIN ist das, was ER weder erkennt noch versteht, selbst wenn es IHN in den Hintern tritt.

 

 

Fürs nicht erkennen und verstehen, hat mich die BIN schon mit mehreren tausend Stücken Gewinn  in den Hintern getreten.

Und nicht nur hier im Test.

Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb Sven-DC:

Oder kannst du mir in einem Satz erklären, was die  Kernaussage der BIN ist ?

 

Zitat Chat GPT:

 

Kurz gesagt (und das ist wirklich die Kernaussage in einem Satz):

 

Die „BIN“ ist einfach der erwartete Durchschnittsverlauf (Mittelwerte) dafür, wann und wie oft Zahlen im Roulette erscheinen – und darauf basiert der Angriff auf vermeintlich „fällige“ Favoriten.

Etwas verständlicher formuliert:

  • „BIN“ meint hier die binomial- bzw. wahrscheinlichkeitsbasierte Erwartung (also: wie viele Treffer nach X Coups statistisch „normal“ sind).
  • Spieler vergleichen die reale Permanenz damit.
  • Wenn Abweichungen entstehen (z. B. zu viele Zahlen nur 1× gefallen, aber noch keine 3×), wird darauf spekuliert, dass sich das „ausgleichen muss“.

 Genau das sieht man auch im Thread: Es wird ständig geprüft, ob z. B. ein F3 (dritter Treffer) „überfällig“ ist, weil der BIN-Mittelwert schon erreicht oder überschritten ist.


Wichtig (Realitätscheck)

Die Idee dahinter klingt logisch, hat aber einen Haken:

  • Roulette hat kein Gedächtnis.
  • Diese „Ausgleichs-Erwartung“ gilt nur im statistischen Durchschnitt über sehr lange Strecken, nicht kurzfristig.
  • Deshalb entstehen genau die im Thread erwähnten „heftigen Schwankungen“.
Geschrieben

Teil 2 Chat GPT: 

 

Der eigentliche Kernfehler der Strategie

Der Angriff auf „fällige Favoriten“ setzt voraus:

Dass Abweichungen eine Rückkehr zur Mitte im nächsten Schritt erzwingen.

Tatsächlich gilt aber nur:

Rückkehr zur Erwartung passiert nur im Mittel über sehr viele unabhängige Versuche – nicht lokal, nicht zeitnah, nicht steuerbar.


Wenn man es ganz knapp auf den Punkt bringt:

Die BIN beschreibt Statistik, nicht Timing. Der Fehler entsteht, wenn man Statistik wie eine Uhrzeit interpretiert.

Wenn du willst, kann ich dir auch zeigen, wie sich genau diese „F3-Überfälligkeit“ mathematisch verhält (und warum sie sich im Live-Spiel fast immer selbst neutralisiert).

 
ja bitte
 

Gut, dann gehen wir das sauber mathematisch durch – aber ohne unnötige Komplexität.

Ich nehme als Beispiel eine einzelne Zahl im europäischen Roulette (37 Felder).


1. Grundmodell: Trefferwahrscheinlichkeit

Für eine konkrete Zahl gilt pro Coup:

  • Trefferwahrscheinlichkeit:
    p=137p = \frac{1}{37}p=371
  • Nicht-Treffer:
    1−p=36371 - p = \frac{36}{37}1p=3736

Jeder Coup ist unabhängig.


2. Was bedeutet „F3“ mathematisch?

„F3“ = die Zahl ist genau 3-mal gefallen in einer bestimmten Anzahl Coups NNN.

Das ist binomial verteilt:

P(X=3)=(N3)p3(1−p)N−3P(X=3) = \binom{N}{3} p^3 (1-p)^{N-3}P(X=3)=(3N)p3(1p)N3

Das beschreibt aber nur:

„Wie wahrscheinlich ist es, dass genau 3 Treffer in N Coups vorkommen?“

Nicht:

„Wann kommt der 3. Treffer?“

Das ist der erste wichtige Denkfehler.


3. Der zentrale Punkt: Zeitpunkt des 3. Treffers

Für „F3-Jagd“ ist eigentlich relevant:

Wie viele Coups brauche ich im Schnitt, bis die 3. Erscheinung kommt?

Das ist eine negative Binomialverteilung.

Erwartungswert:

E(T3)=3p=3⋅37=111E(T_3) = \frac{3}{p} = 3 \cdot 37 = 111E(T3)=p3=337=111

 Im Mittel kommt die 3. Erscheinung also nach ~111 Coups.

Aber wichtig:

  • Das ist ein Mittelwert über unendlich viele Versuche
  • Die Streuung ist groß
  • Einzelverläufe weichen massiv ab

4. Warum „überfällig“ mathematisch falsch ist

Angenommen eine Zahl ist lange nicht gekommen.

Viele Spieler denken:

„Jetzt muss F3 bald kommen.“

Mathematisch passiert aber Folgendes:

Bedingte Wahrscheinlichkeit

Auch wenn die Zahl lange nicht gefallen ist:

P(Treffer im na¨chsten Coup)=137P(\text{Treffer im nächsten Coup}) = \frac{1}{37}P(Treffer im na¨chsten Coup)=371

Immer.

Es gibt keinen Term wie:

  • „+0.5% weil überfällig“
  • „Korrektur zur BIN“

5. Der entscheidende Denkfehler: „Restoring force“

Die BIN zeigt nur:

  • langfristiger Durchschnitt
  • keine kurzfristige Rückstellkraft

Ein gutes Bild:

Die Statistik ist wie ein Durchschnittswasserstand eines Ozeans – aber keine Welle „muss zurückspringen“, nur weil gerade eine Senke da ist.


6. Warum F3-Jagd trotzdem „funktioniert zu sehen“

Jetzt der psychologisch spannende Teil:

In endlichen Sequenzen passiert zwangsläufig:

  • Zahlen bleiben lange bei 0 oder 1 Treffer
  • andere erreichen 2 oder 3 schneller
  • dadurch entstehen sichtbare „Cluster“

Das ist reine Varianz.

Wichtig:
 Diese Cluster enthalten keine Information über die Zukunft.


7. Der Kernfehler der BIN-Interpretation im Thread

Der Thread nutzt implizit:

„Wenn IST ≠ BIN, dann muss sich IST kurzfristig an BIN anpassen“

Richtig ist aber:

IST schwankt zufällig um BIN – ohne Rückstellmechanismus.


8. Kurzfazit in einem Satz

Die F3-Idee scheitert nicht an der Statistik selbst, sondern daran, dass sie eine Langzeit-Erwartung (BIN) fälschlich als Kurzzeit-Zwangsmechanismus interpretiert

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Die „BIN“ ist einfach der erwartete Durchschnittsverlauf (Mittelwerte) dafür, wann und wie oft Zahlen im Roulette erscheinen – und darauf basiert der Angriff auf vermeintlich „fällige“ Favoriten.

Etwas verständlicher formuliert:

Weder ganz richtig, noch gänzlich falsch, halt das übliche Wischiwaschi der KI.

Hier mal die genaue Definition der BIN:

Im Namen stecken 2 Wörter, Nomina und BI, was man mit 2 Fälle etwa übersetzen kann.

Es geht also um 2 Fälle bei der BIN, welche zu einem auf  das Wiedererscheinen einer bereits getroffen Plein / Chance ist, oder zum anderen das Erscheinen einer neuen, noch nicht getroffen Nummer/Chance ist. Das ganze auf eine bestimmte Coupstrecke bezogen.

 

Also fett geschrieben steht hier der Satz, welcher die BIN erklärt, speziell auf das Roulett bezogen.

Und wer so oder so ähnlich, das nicht hinschreiben kann, was die BIN bedeutet hat das ganze auch nicht verstanden, so wie eben @Ropro, welcher das so nicht wieder geben konnte.

Und aus diesen Grund kann es auch keine neue Wahrheiten geben, sondern nur eine Wahrheit, welche aber dann nicht Neu ist, weil es schon immer zutrifft.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf:

Die F3-Idee scheitert nicht an der Statistik selbst, sondern daran, dass sie eine Langzeit-Erwartung (BIN) fälschlich als Kurzzeit-Zwangsmechanismus interpretiert

Geht es beim Roulett nicht darum langfristig zu Gewinnen und nicht um kurzfristige Erfolge.

Trotz der kurzfristigen heftigen Abweichungen, sollte man sich doch langfristig an den Mittelwerten orientieren.

Man beachte auch die prozentuale Trefferverteilung um die Mittelwerte. Ca. 5 Coups davor und danach, sammeln  sich kumulativ  ca. 75 % aller Treffer ein.

Das gibt einen schon eine Orientierung im Dschungel des Zufalls

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

 

Ob nun Unwahr = Falsch ist oder nur weniger richtig ist,kann jeder für sich selbst beurteilen.

 

 

Ich fand das so überwältigend, dass ich den Satz Eos (die nette Assistentin) nicht vorenthalten wollte.

 

Eos: „Sven fand ein Bruchstück der protagoreischen Lehre“.

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Ropro:

Es kommt nun darauf an, was seine Göttlichkeit für richtig erklärt. Alle Gewinne 35 oder 36, oder 20 zu 35 und 50 zu 36.

 

Betrachtet man alle Gewinne mit 35 erhält man -86

 

ES darf nun entscheiden welchen Fehler er durch welchen Fehler ersetzen will

- 16 oder -36 oder -86

Was hast du an meiner Saldenermittlung nicht verstanden.

Hier gibt es keinen Erklärungsbedarf, was richtig und falsch ist.

Richtig ist die Berechnung mit 36 St, weil das Einsatzstück dazu kommt, welches vorher rausgerechnet ist,

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Was hast du an meiner Saldenermittlung nicht verstanden.

Hier gibt es keinen Erklärungsbedarf, was richtig und falsch ist.

Richtig ist die Berechnung mit 36 St, weil das Einsatzstück dazu kommt, welches vorher rausgerechnet ist,

Richtig wäre 35 St., wenn man sich halbwegs in der Casinolandschaft auskennen würde.

Da du allerdings um jedes Stück kämpfen musst, ist dein Rechenweg nachvollziehbar. 

Geschrieben
Am 21.4.2026 um 12:37 schrieb Sven-DC:

Auswertung f.d. 20.04.

erstellt am 21.04., 12.30 Uhr

 

Saldo 9026

Plein 25 v. 20.04.

Gewinn 0

Saldo 9026

 

Einsatz f.d. 21.04.

 

Plein  0-5-8-10-13-14-15-17-24-25-36   a 15   ( 11 F4 im 112 Coup auf 4. F5 im 106. Coup)

Plein  27                                                    a 10   (  1.F4  im 39 Coup auf 1. F5 im 61 Coup

Plein 1-19                                                  a 15    ( 2 F5 im  76. Coup auf 1. F6 im 82. Coup

Gesamt  205                                            14  versch. Plein  

Saldo 8821

 

Coup 435

Einsatz 45704                         

Gewinn 6821

Einsatz/Coup 105,06

Gewinn/Coup 15,68

UR: 14,92 %

 

Mit erscheinen von Plein 25 gestern, hat sich im 112. Coup der 11. solitäre F4 gebildet, welcher in Erwartung des 4. F5 mit gespielt wird.

Plein 25, ist der 2. F1 in der laufenden PR, im 39. Coup F2.

 

Auswertung f.d. 21.04.

erstellt am 22.04., 13-04.

 

Saldo 8821

Plein 28 v 21.04.

Gewinn 0

Saldokorrektur +360

Saldo 9181

 

Einsatz f.d. 22.04.

 

Plein  0-5-8-10-13-14-15-17-24-25-36   a 15   ( 11 F4 im 113 Coup auf 4. F5 im 106. Coup)

Plein  27                                                    a 10   (  1.F4  im 40 Coup auf 1. F5 im 61 Coup

Plein 1-19                                                  a 15    ( 2 F5 im  77. Coup auf 1. F6 im 82. Coup

Gesamt  205                                            14  versch. Plein  

Saldo 8976

 

Coup 436

Einsatz 45909                        

Gewinn 6976

Einsatz/Coup 105,29

Gewinn/Coup 16,00

UR: 15,19 %

 

Mit Plein 28 gestern erschien der 3. F1 im 3 Coup, im 41. Coup ist sie ebenfalls F1, im 78. Coup F2, ebenso im 115. Coup, im 152 F3.

Hat somit hier kein Satzsignal zu den aktuellen Favos.

Satz so wie gestern.

Die  Ausbleiberstrecke auf der F4 Gruppe, versaut mir die Permormance hier. Denke mal hier ist auch schon fast die 3 fache Standardabweichung erreicht.

Wenn jemand rechnen will, bitte gern.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

Die Idee dahinter klingt logisch, hat aber einen Haken:

  • Roulette hat kein Gedächtnis.

…der übliche „KI Denkfehler“ :) 

 

Richtig wäre:

Jeder einzelne Coup ist durch zahlreiche Parameter nach den UNIVERSELLEN NATURGESETZEN vorbestimmt, bzw. determiniert (hermetische Prinzip von „Ursache und Wirkung“), es gibt eine „übergeordnete Gesetzmäßigkeit“ die „Ordnung ins Chaos“ bringt, dabei gibt es Einflussfaktoren des Ätherraumes (Bewusstseinsfelder) die „zeit- und Raumlos“, den Lauf der Kugel sogar aus der Zukunft beeinflussen können, sowie „klassische“ Einflussfaktoren der Lichtwelt, die nach Einstein Satz „Nichts ist schneller als das Licht“, in der Vergangenheit des aktuellen Coups liegen MÜSSEN.

 

Wissen ist begrenzt, und bringt dich nur von A nach B, Imagination bringt dich überall hin“

Albert Einstein

bearbeitet von cmg
Geschrieben (bearbeitet)
vor 30 Minuten schrieb Spielkamerad:

Richtig wäre 35 St., wenn man sich halbwegs in der Casinolandschaft auskennen würde.

Da du allerdings um jedes Stück kämpfen musst, ist dein Rechenweg nachvollziehbar. 

Es ist hier ein virtuelles Spiel.

Das Thema hatten wir schon, es fliegt keiner aus dem Casino , wenn er keinen Tronc gibt.

Ich gebe Tronc, am Ende der Sitzung und nur wenn ich im Plus bin.

Also richtig ist hier mit 36 zu rechnen.

Irgendwie glaubst du immer bestimmen zu müssen was richtig und falsch ist.

Ich habe bis gestern sogar auf 360 St. Gewinnkorrektur verzichtet, nur weil du so gebettelt hast, habe ich es heute dazugerechnet.

 

Also kämpfen um jedes Stück, musst doch du, um meinen Ansatz schlecht zu bewerten.

Da müssen dann schon angebliche Falschberechnunge herhalten um ans Ziel zu kommen.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Chemin de fer:
vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

 

Ob nun Unwahr = Falsch ist oder nur weniger richtig ist,kann jeder für sich selbst beurteilen.

 

 

Ich fand das so überwältigend

 

Überwältigend - kann man so sehen.

 

Vor allem, weil ER mal wieder versucht, SEINEN eindeutig FALSCHEN logischen Kurzschluss mit ablenkendem Wortgeklingel zu kaschieren, und dabei den nächsten eindeutig FALSCHEN Nebensatz einbaut.

 

Da SEIN "Bedeutung"skurzschluss eindeutig FALSCH ist, kann das eben nicht "jeder für sich selbst beurteilen." Hier gibt es keinen Raum für "Meinung"

Und SEIN "weniger richtig" führt dann zu 11er, 12er und sonst was Gegenserien.

 

Aber lassen wir den unnützen Versuch in der Klippschule für bildungsunwillige Totalverweigerer; wie gut, daß Du so unterhaltsame wie schöpferische Gesellschaft hast, und uns daran teilhaben lässt:

 

vor 28 Minuten schrieb Chemin de fer:

Eos: „Sven fand ein Bruchstück der protagoreischen Lehre“.

 

Macht Spaß, und wäre ich selbst nicht d'rauf gekommen.

 

Viele Grüße an Euch beide!

elementaar

 

 

 

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 24 Minuten schrieb cmg:

Wissen ist begrenzt, und bringt dich nur von A nach B, Imagination bringt dich überall hin“

Albert Einstein

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Albert Einstein

Der derzeitige Wissenstand, ist gleichzeitig der aktuelle Stand des Nichtwissens

Albert Einstein ?

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb Sven-DC:

Richtig ist die Berechnung mit 36 St, weil das Einsatzstück dazu kommt, welches vorher rausgerechnet ist,

Und warum hast du die ersten 20 Treffer mit Faktor 35 gerechnet?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Minuten schrieb Ropro:

Und warum hast du die ersten 20 Treffer mit Faktor 35 gerechnet?

Weil mir erst später aufgefallen ist, das es nicht korrekt ist.

Alos wieviel soll ich noch dazu rechnen ?

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Sven-DC:

Weil mir erst später aufgefallen ist, das es nicht korrekt ist.

Alos wieviel soll ich noch dazu rechnen ?

Es ist doch deine Statistik, also sorge selbst dafür, dass sie korrekt ist.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Sven-DC:

Weil mir erst später aufgefallen ist, das es nicht korrekt ist.

Alos wieviel soll ich noch dazu rechnen ?

Weißt du denn inzwischen, wieviele Treffer du hattest? Gilt deine Phantasierechnung noch?

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