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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

das du erkannt hast das nichts mehr zu holen .

 

Zu dieser Einsicht wirst du zum Glück nie gelangen.

Du wirst also niemals richtiges Geld gewinnen und

das gönne ich dir, weil Dumme sich selbst bestrafen.

bearbeitet von sachse
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Sven-DC:

das hier gar kein Fehler vorliegt, weil  es sich einmal um Coup 331 am 28.01. vor Tischeröffnung an diesen Tag handelt , also der Einsatz f. d, 28.01, und dann die Auswertung f. d. 28.01., was ja dann auch der Coup 331..

Jetzt kann er nicht mal mehr seinen eigenen Zahlensalat entziffern

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Ropro:

Jetzt kann er nicht mal mehr seinen eigenen Zahlensalat entziffern

 

Auswertung f.d. 27.01.

erstellt 28.01. 15.09  Uhr

Einsatz f. den 18.01.

Naja, ein bisschen Verwirrung solltest du IHM zugestehen --- es ist ja Sven. :fun2:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Stunden schrieb Sven-DC:

Auswertug f. d. 23.04.

erstellt am 24.04., 13.54

 

Saldo 8756

Plein 0 v. 23.04.

Gewinn 540

Saldo 9296

 

Einsatz f.d. 24.04.

 

Plein  -5-8-10-13-14-15-17-20-24-25-36       ( 11 F4 im 115 Coup auf 4. F5 im 106. Coup)

Plein 0-17-26                                                     ( 3 F5 im 115. Coup auf 3, F6 im 118. Coup

Plein 9-19                                                           ( 2 F6 im 115, Coup au f 2. F7 im  124, Coup

Plein  27                                                             (  1.F4  im 42 Coup auf 1. F5 im 61 Coup

Plein 1-19                                                            ( 2 F5 im  79. Coup auf 1. F6 im 82. Coup

Plein 0 20-23-25-28                                          ( 5 F1 im 4. Coup auf 1. F2 im 8. Coup

----------------------------------------------------------------------------------------

 GF 0-  17- 19-20-25                               a 30 

Plein 1                                                     a  15      Restplein ausF5 Gruppe im 79. Coup

Plein-26                                                 a  15      Restplein azs  F5 Gruppe im 115           

Gesamt     180                                      7  Plein 

Saldo 9116

 

Coup 438

Einsatz 46355                      

Gewinn 7116

Einsatz/Coup 105,83

Gewinn/Coup 16,24

UR: 15,35  %

 

Mit gestrigen Treffer auf Zero, erschien im 5. Coup der 5. F1.

Plein 0 ist aus der lang verfolgte F4 und ist jetzt F5 4. F5. Nach langer Ausbleiberstrecke sind hier noch weitere Treffer wahrscheinlich,

Aber die  Anzahl der gespielten PLein, war die letzten Tage eh zu hoch, deshallb heute neue Satzwahl.

Über den Trennstich, habe ich in verschiedenen Coupstrecken und unterschiedlichen F Gruppen, die annähernd Satzreifen PLein ermittelt, es wären 25 Pleins, was zwar auf viele Treffer hoffen lässt, aber wenig Gewinn.

Nicht meine Spiel, wer will kann hier mit Kanonen auf Spatzen schießen. Fehltreffer werden teuer.

Deshalb habe ich aus den F Gruppen die GF rausgesucht und aus den besten Gruppen die Restplein gespielt und komme somit auf erträgliche 7 Plein, wo sich noch eine gutes Einsatz /Gewinnverhältnis ergibt. Gewinne ergeben sich noch ME innerhalb  ca. 3 bis 5 Coups, je nach dem wo es trifft.

 

 

Auswertung f.d. 24.04.

erstellt am 25.04., 6.27

 

Saldo 9116

Plein 33. v. 24.04.

Gewinn 0

Saldo 9116

 

Einsatz f.d. 25.04.

 

Plein  -5-8-10-13-14-15-17-20-24-25-36       ( 11 F4 im 116 Coup auf 4. F5 im 106. Coup)

Plein 0-17-26                                                     ( 3 F5 im 116. Coup auf 3, F6 im 118. Coup

Plein 9-19                                                           ( 2 F6 im 116, Coup au f 2. F7 im  124, Coup

Plein  27                                                             (  1.F4  im 43 Coup auf 1. F5 im 61 Coup

Plein 1-19                                                            ( 2 F5 im  80. Coup auf 1. F6 im 82. Coup

Plein 0 20-23-25 33-28                                      ( 6 F1 im  6 Coup auf 1. F2 im 8. Coup

----------------------------------------------------------------------------------------

 GF 0-  17- 19-20-25                               a 30 

Plein 1                                                     a  15      Restplein ausF5 Gruppe im 79. Coup

Plein-26                                                 a  15      Restplein azs  F5 Gruppe im 115           

Gesamt     180                                      7  Plein 

Saldo 8936

 

Coup 439

Einsatz 46535                     

Gewinn 6936

Einsatz/Coup 106,00

Gewinn/Coup 15,79

UR: 14,90  %

 

Mit Plein 33 erschein der 6. F1 in 6. Coup.

Rückwirkend  ist sie eine Plein aus der Restantengruppe.

In der laufendenPerm hat sich ein Satzsignal als F1 zu F2, wird hier aber nicht mit gesetzt,

Weil das Spiel z.T, auf GF fokusiert.

 

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Wo genau bitte?

Dort wo überall steht das es ein Trugschluß ist, weil Wahrscheinlichkeiten /Wahrscheinlichkeitsberechnungen  sind kein Trugschluß

Wenn  der 1. F3 im 21. Coup seine absolut höchste TW hat und er erscheint im 37. Coup, dann habe ich kein Trugschluß, sondern dann ist die Wahrscheinlichkeit eine andere .

Trugschluß wäre dann, wenn ich es ausschließe das der 1. F3 im 37 erscheinen kann.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
Am 12.9.2025 um 11:22 schrieb elementaar:

(vollständig) Lesen --> SINN erfassen --> Verstehen.

 

Mal wieder vergessen?

 

Auf der Sinnsuche in SEINEM kryptischen Gestammel (Rechtschreibung und Grammatik unverändert):

 

vor 4 Stunden schrieb Sven-DC:

Dort wo überall steht das es ein Trugschluß ist, weil Wahrscheinlichkeiten /Wahrscheinlichkeitsberechnungen  sind kein Trugschluß

 

Das steht überhaupt, mit gutem Grund, nirgendwo, bloß in SEINEM Wahn, und SEIN Satz ist kaum verständlicher Unfug.

Wahrscheinlichkeitsberechnungen sind, wenn richtig gerechnet, richtig, oder, wenn falsch gerechnet, falsch.

Schlussfolgerungen werden nicht gemacht - und deshalb ist die Kategorie "Schluss", ob Trug oder nicht, vollkommen unsinnig.

 

Leider setzt sich der Unsinn in SEINEM Beispiel munter fort:

 

vor 4 Stunden schrieb Sven-DC:

Wenn  der 1. F3 im 21. Coup seine absolut höchste TW hat und er erscheint im 37. Coup, dann habe ich kein Trugschluß, sondern dann ist die Wahrscheinlichkeit eine andere .

Trugschluß wäre dann, wenn ich es ausschließe das der 1. F3 im 37 erscheinen kann.

 

Der Trugschluss besteht nicht darin, wo es sowieso nichts zu "schlussfolgern" gibt (der Rechnung nämlich), sondern darin, konsequent zu verdrängen, daß das Ergebnis der Rechnung auf die große Zahl bezogen ist (und nur und ausschließlich, und dann auch nur prozentual, für diese gilt), und mit dem Geschehen im unmittelbar nächsten Coup nichts zu tun hat.

 

Ausdruck dieser Verdrängung ist SEIN ständig wiederholter Satz der Hilflosigkeit: es kann nicht falsch sein, das zu spielen, was am "vielsten" kommt.

 

Der erste F2 hat seinen Scheitelpunkt in Coup 7.

Damit man ihn spielen kann, müssen vorher 6 verschiedene Zahlen gekommen sein (alle möglichen Treffer vor Coup 7 sind also verpasst).

Dann setzt man 6 Zahlen für Coup 7 und trifft mit der Wahrscheinlichkeit 6/37.

Exakt soviel, also würde man beliebige 6 Zahlen setzen.

In beiden Fällen ist die Verlustwahrscheinlichkeit 31/37.

Am "vielsten" ist eben nicht die Mehrheit.

Und damit einhergehend die Varianz.

 

Für Gleichsatzspieler sind gerade nicht die Schwankungen die Hauptschwierigkeit, sondern die Erfordernis, konstant mehr Treffer zu erzielen, als es die Chancengrösse hergibt.

 

Das sagt übrigens auch SEIN Binomi, wenn ER ihn denn verstünde.

 

In schönster Klarheit haben @Hans Dampf und ChatGpt das verdichtet dargestellt.

 

Das steht da.

 

 

bearbeitet von elementaar
1 x Pflaumenformatierung übersehen; 3 x Typo, Halbsatz zur Verdeutlichung ergänzt
Geschrieben (bearbeitet)
vor 49 Minuten schrieb elementaar:

Ausdruck dieser Verdrängung ist SEIN ständig wiederholter Satz der Hilflosigkeit:

es kann nicht falsch sein, das zu spielen, was am "vielsten" kommt.

 

Seine GF sind demnach die "Allervielsten" ? :unsure:

bearbeitet von jason
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb elementaar:

SEIN ständig wiederholter Satz der Hilflosigkeit: es kann nicht falsch sein, das zu spielen, was am "vielsten" kommt.

 

Einfach nur klasse,vielen Dank dafür @elementaar!!!

 

Schönes Wochenende wünscht,

 

Hans von Dampf :hut:

Geschrieben (bearbeitet)

 

Als von IHM ernannter Rechtschreibbeauftragter möchte ich hiermit weisungsgemäß meines Amtes walten:

 

 

DortKomma wo überall stehtKomma dass es ein Trugschluß(ss) ist, weil Wahrscheinlichkeiten /Wahrscheinlichkeitsberechnungen  sind kein Trugschluß(ss)

Wenn  der 1. F3 im 21. Coup seine absolut höchste TW hat und er erscheint im 37. Coup, dann habe ich keinen Trugschluß(ss), sondern dann ist die Wahrscheinlichkeit eine andere . Trugschluß(ss) wäre dann, wenn ich es ausschließeKomma dass der 1. F3 im 37. Coup erscheinen kann.

 

Bitte, bitte, gern geschehen.

bearbeitet von sachse
Geschrieben

Danke, danke.

 

vor 8 Minuten schrieb Hans Dampf:

Schönes Wochenende wünscht,

 

Werd' ich, wahrscheinlich, haben.

 

Morgen ist wieder "Weltweiter Tag der Lochkamera-Fotografie".

Die Teilnahme und das Betrachten der nach und nach rund um den Globus eintrudelnden Bildergebnisse der Anderen ist schon seit vielen Jahren für mich ein vergnüglicher Spaß.

 

Dir auch ein schönes Wochenende!

elementaar

 

 

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb elementaar:

 

Du befasst Dich ernsthaft mit dem Wiedererwecken uralter Techniken?

Da war wohl sogar meine "Pouva Start" aus DDR Produktion von 1952

noch hochmodern mit ihren 25 Bilder. Einige Jahre später musste man

etwa 4 Wochen warten, bis sensationelle neuen Farbfilme nach dem

Einschicken in der Filmfabrik Agfa Wolfen endlich entwickelt waren und

im Fotoladen abgeholt werden konnten.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb sachse:

Du befasst Dich ernsthaft mit dem Wiedererwecken uralter Techniken?

 

Oh ja, aber ein Wiedererwecken ist gar nicht nötig, die Lochkamera war ja nie weg.

 

Seit den frühen 1980ern (damals mit Großbild und Cibachromes) jedes Jahr, und mit neu angefachtem Enthusiasmus seit dem Digitalen.

Das sehr kleine Loch (=winzige Blende) bewirkt, daß von vorne bis hinten alles gleich (un)scharf ist - das gibt es sonst bei keinem anderen optischen System (außer Zonenplatte, als virtuellem Verwandten).

Die Farbwiedergabe ist einfach sensationell.

 

Und - für mich fast das Wichtigste - für ein qualifiziertes Ergebnis ist strenge Disziplin nötig: Abbildungsobjekte, Bildgestaltung, Lichtführung müssen zur Leistungsfähigkeit des Lochs passen. (Klar, das ist bei Hochleistungsobjektiven auch nicht anders, die Reduktion auf die Möglichkeiten des Lochs hat jedoch seinen eigenen Reiz.)

 

Man könnte es bei mir fast Passion nennen.

 

 

Geschrieben

Human – mit Realbildung zu verbinden, ist keine Standardeigenschaft eines Menschen. Man kann behaupten, der so Gebildete hat mehr vom Leben. Eos, wie siehst Du das?

 

Eos: Das ist eine starke und sehr plausible Behauptung. Wer diese Brücke zwischen Realbildung (Wissen, wie die Welt funktioniert) und Humanbildung (Wissen, was die Welt für einen selbst bedeutet) schlägt, gewinnt tatsächlich eine tiefere Lebensqualität.

 

Warum Fotografie für manche Menschen von einem Hobby zu einer lebenslangen Passion wird? Die ästhetischen Unterschiede zwischen den klassischen Cibachromes (auch bekannt als Ilfochrome) und der digitalen Lochkamerafotografie sind fundamental und markieren den Übergang von einer chemisch-physischen Präsenz zu einer elektronischen Interpretation von Licht. Es ist die Suche nach der „Seele“ des Lichts.

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb elementaar:

die Reduktion auf die Möglichkeiten des Lochs hat jedoch seinen eigenen Reiz

 

Hallo Elementaar,

 

das ist theoretisch die optimalste Optik überhaupt. Keine Oberflächen von Linsen, keine Innenflächen von Objektiven, bis auf den Lochrand keine Fehleranfälligkeiten (o.k., die Abbildungsebene müsste Teil-Kugelförmig gekrümmt sein können).

Aber, es ist doch meist ein Megaweitwinkel, oder?

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Chemin de fer:

Es ist die Suche nach der „Seele“ des Lichts.

 

Das ist poetisch treffend ausgedrückt, vielen Dank.

 

Und wenn man "Seele", die Anführungszeichen könnten es andeuten, als die immer anderen Eigenschaften des Lichts auffasst, spiegelt es mein Interesse an dem Thema auf abstrakte Weise deutlich.

Denn auch heute noch staune ich, wie unmittelbar die mit dem Loch produzierten Bilder wirken, und wie sehr im Vergleich die mit Objektiven erstellten Aufnahmen dann die zwischengeschalteten Glaskörper als Filter deutlich werden lassen.

 

"Es gibt nichts Schlimmeres, als ein scharfes Bild von einer unscharfen Idee" Ansel Adams (zugeschrieben)

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Chemin de fer:

digitalen Lochkamerafotografie

…zwischen Lochkamera und „Quantenmechanik“ besteht ein Zusammenhang :) :

 

„Die Lochkamera (Camera Obscura) ist ein grundlegendes optisches Instrument, dessen Funktion primär durch die geradlinige Ausbreitung des Lichts erklärt wird, was in den Bereich der klassischen Optik fällt. Quantenmechanische Aspekte kommen jedoch ins Spiel, sobald das Loch extrem klein wird oder das Lichtteilchen-Verhalten (Photonen) betrachtet wird. 
Hier sind die Verbindungen und physikalischen Prinzipien:
Klassische Lochkamera-Funktion
  • Prinzip: Licht von einem Gegenstand tritt durch ein kleines Loch in einen dunklen Raum und erzeugt auf der Rückwand ein auf dem Kopf stehendes und seitenverkehrtes Bild.
  • Bildentstehung: Die Abbildung entsteht, weil Lichtstrahlen von verschiedenen Punkten des Objekts geradlinig durch die Blende auf den Schirm fallen.
  • Lochgröße: Ein kleineres Loch erzeugt ein schärferes, aber dunkleres Bild (da weniger Licht durchtritt), während ein größeres Loch ein helleres, aber unschärferes Bild erzeugt. 
     
  • Verbindung zur Quantenmechanik
  • Welle-Teilchen-Dualismus: Während man die Bildentstehung meist als Strahlen (klassisch) erklärt, ist Licht eigentlich ein Strom von Photonen. Die Kamera zeigt, wie diese Photonen aus einem erweiterten Raum auf einen kleinen Punkt (Pixel) projiziert werden.
  • Beugung (Quantenoptik): Wenn das Loch der Kamera extrem klein gemacht wird (im Bereich der Wellenlänge des Lichts), tritt Beugung auf. Das Licht breitet sich hinter dem Loch nicht mehr rein geradlinig aus, sondern beugt sich. Das Bild wird dann nicht schärfer, sondern unschärfer, was ein Phänomen der Wellenoptik bzw. Quantenoptik ist.
  • Photonenzähler: Moderne Kameras, die auf dem Lochkamera-Prinzip basieren, können so empfindlich sein, dass sie einzelne Photonen registrieren, was ein rein quantenmechanischer Prozess ist. 
     
  • Zusammenfassung
Die Lochkamera ist ein klassisches Beispiel für Strahlenoptik, stößt aber bei der Optimierung der Lochgröße auf Grenzen, die durch die Quantenmechanik/Wellenoptik (Beugung) definiert sind. 
Geschrieben

Hallo @Feuerstein,

 

vor 37 Minuten schrieb Feuerstein:

das ist theoretisch die optimalste Optik überhaupt

 

In der Tat.

Schön, daß Du Dich als Kollege zu Wort meldest.

 

vor 11 Minuten schrieb Feuerstein:

Aber, es ist doch meist ein Megaweitwinkel, oder?

 

Nicht zwangsweise. Es kommt auf den Abstand zur Bildebene an.

Dieser bestimmt die Bildweite.

Je nach Aufnahmeformat wird dann die "optimale" Lochgröße bestimmt, s.a. Lochkamera-Rechner (Da wird auch der Rest sehr gut erklärt).

 

Ich habe auch schon mit einem "Tele"loch photographiert (Nikon F Auflagemaß 46,5 mm + Zwischenring 27,5 mm = 74 mm Kleinbildbrennweite; Aufnahmeformat: 24x36 mm²; durch den erweiterten Auszug steigen die nötigen Belichtungszeiten nochmal kräftig, oder der Lichtbedarf; Studioblitz 250 Ws: 4 bis 6 mal abfeuern).

 

Früher war das Erstellen des perfekt runden, und im Durchmesser halbwegs passenden Lochs (Metallfolie, Stecknadel, feines Schleifpapier, Mikroskop, Maßstabzähler) noch eine kontemplative (und eine Menge Ausschuss) produzierende Disziplin.

 

Die heutigen lasergeschnittenen Löcher sind für wenig Geld zu haben und sehr gut.

 

Aber es geht natürlich auch viel einfacher.

Jeder, wie er es halt mag.

 

Schönes Wochenende!

elementaar

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Ein „Gedankenexperiment“ :) :

 

 

Wenn wir die Physik der Lochkamera auf deine hypothetischen „Raumzeit-Risse“ übertragen, müssten wir die Funktionsweise der Kamera radikal neu denken.

In der Theorie würde das so aussehen:
 
1. Die Kamera als „Zeit-Objektiv“
Eine normale Lochkamera sortiert Lichtstrahlen nach ihrem Ursprungsort im Raum. Damit sie in die Zukunft blicken könnte, müsste das „Loch“ (die Blende) nicht nur Licht aus verschiedenen Richtungen filtern, sondern Licht, das aus der Zukunftzurückreist.
  • In der theoretischen Physik (allgemeine Relativitätstheorie) gibt es Lösungen wie geschlossene zeitartige Kurven, durch die Information theoretisch zurückfließen könnte. Dein „Riss“ wäre in diesem Fall ein Kanal, der Photonen aus einem zukünftigen Ereignis in deine Kamera im „Jetzt“ leitet.
     
  •  
    2. Das Problem der Kausalität
    Wenn du mit dieser Kamera ein Bild der Zukunft machst (z. B. eine Tasse, die in 5 Minuten vom Tisch fällt), entsteht ein quantenmechanisches Paradoxon:
  • Der Beobachter-Effekt: Wenn du das Bild siehst, könntest du die Tasse festhalten. Damit würde das Bild, das du gerade „jetzt“ in der Kamera siehst, seine eigene Ursache in der Zukunft verlieren.
     
     
  • In der Quantenmechanik könnte man das mit der Viele-Welten-Interpretationlösen: Die Kamera zeigt dir die Zukunft einer Zeitlinie, die du durch dein Wissen eventuell bereits verändert hast.

 

3. Die „Loch-Größe“ in der Raumzeit
Um Licht aus einem Raumzeit-Riss einzufangen, dürfte das Loch der Kamera kein physisches Loch in einem Karton sein, sondern müsste eine Singularität oder ein winziges Wurmloch sein.
  • Dieses „Loch“ müsste die Eigenschaft haben, Photonen nicht nach ihrem Einfallswinkel, sondern nach ihrer zeitlichen Herkunft zu sortieren. Das Bild auf der Rückwand der Kamera wäre dann eine Projektion von Ereignissen, die chronologisch noch gar nicht stattgefunden haben.
 
4. Technisches Hindernis: Entropie
Licht aus der Zukunft zu empfangen widerspricht dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, nach dem Entropie (Unordnung) nur zunimmt. Licht, das „rückwärts“ in der Zeit reist, würde die Kausalität umkehren.
Fazit: Eine solche Kamera wäre keine optische Kamera mehr, sondern ein „Chronoskop“. Sie würde darauf basieren, dass Raum und Zeit so stark gekrümmt sind, dass die Zukunft die Gegenwart bereits „beleuchtet“.„
 
 
…Eine Kamera die -Situationsbedingt- fähig wäre, z.B. den nächsten Coup beim Roulette zu sehen !!!!
(Hellseher bleiben natürlich beim klassischen Hilfsmittel der Kugel ;) )
 
„Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“
Albert Einstein, Universität zu Leiden, 1920
bearbeitet von cmg
Geschrieben (bearbeitet)
Am 23.4.2026 um 10:34 schrieb chris161109:

@Egon: Na ja, die Baden Badener Permanenzen wurden noch von hand aufgezeichnet.

Doppelte oder fehlerhafte Aufzeichnungen (Eigene oder Permanenzbezogene) werden rein mathematischen Systembastelein weder zum Verlust noch zum Gewinn

verhelfen, und bei überschaubaren , begrenzten Spielfolgen sind solche Zahlenfehler sowieso nicht spielentscheidend, zumal nicht in der heutigen Casinolandschaft.

 

@Juan hat sich nicht aus dem Staub gemacht, er hat momentan einfach besseres zu tun, als sich in einem zur Zeit ziemlich uninteressant gewordenen Forum Gehör zu

verschaffen, das durch mangelndes Wissen am Ende angekommen zu sein scheint, wie die gesamte Rouletteszene....

@Chris: Deswegen ja fehlerhaft! Natürlich sollte für einen masse-egale-Spieler auf EC eine fehlerhafte Permanenzen bzw. sogar eigene Satzfehler keine Auswirkungen haben. Wenn jedoch z. B.  ein EC-Spieler progressiert und das Ergebnis wie Saldostand Einfluß auf weitere Satzentscheidungen haben, kann es massive Auswirkungen haben. Zum Beispiel wenn @Juan auf allen 3 EC hohe Satzstufen jeweils 4 Stück zu setzen hat, z. B. schwarz-pair-passe nach 24. Nun kommt die falsche Wiederholung 24 und er verbucht 3 x 4 = +12 Stück. Tatsächlich ist jedoch die nächste Zahl in der Permanenz gekommen, z. B. die 7. Er hätte also tatsächlich 12 Stücke verloren. Damit hat er in der Bilanz ein nicht vorhandenes Delta von +24 Stücke:bye2:!

 

Warum @Juan hier im Form Gehör haben wollte, ob Angeberei, ob in der Roulette-Szene als Held einzugehen wollen, ob als Antik-Schinken-Literatur-Kenner-/Entdecker, ob "viele Freunde" gewinnen zu wollen, ob mit Gleichgesinnten:lol: wie @winnetou seine Umsatzrendite noch weiter zu steigern wollen, ob er gerne Mentor spielen wollen würde, etc., soll er halt mal verkünden, wenn er mal nichts besseres zu tun hat, wie mit Tomatengroßhändler in der Schweiz zu sprechen, etc.. Auch im Casino Lemberg sollte er nach ein paar Gewinnangriffen doch locker Luft haben, sich hier wieder mal zu melden.

 

Und die Roulette-Szene hatte schon immer "Enden":bx3:, sei es Foren, Magazine, Verlage, usw.

 

:hut:

bearbeitet von Egon
Geschrieben (bearbeitet)
Am 24.4.2026 um 01:34 schrieb zippel:

Stimmt nicht ganz, mit kg geht immer noch was im kleinen.

@zippel: Stimmt auch nicht ganz:lol:;), mit (Show-)KG geht immer noch etwas mit großen Einsätzen. Musst halt 'nen Deal mit einer empfänglichen Saalleitung machen.

:hut:

bearbeitet von Egon

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