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Gerade eben schrieb Fritzl:

Hallo Juan,


 

 

Auf gar keinen Fall !

 

Das was Brandt gemacht hat, war vornehm ausgedrückt eine Schande für Gesamtdeutschland (zu dieser Zeit gab es die Däderedä/DDR noch) !!!

 

Einen Raub-Klaustaat, der sich am deutschen Volksvermögen, nebst an riesige Länderein * - nach dem 1sten und 2ten Weltkrieg Gesundgestoßen hat.

Dieses Volk hat nichts und hat kaum etwas für das Weltwissen von Kultur, Wissenschaft und Erfindungen zusammengebracht.

 

Heute zündeln sie wieder wie vor dem 2ten Weltkrieg gegen Deutschland, diesmal gegen Russland.

 

Dieses kleine kläffende Schoßhündchen steckt als Zäpfchen tief im Arsch der NATO und der USA, um einmal das Maul groß aufreisen zu dürfen.

 

Gruß Fritzl

 

* bis hoch nach Königsberg/Kaliningrad

 

 


hallo Fritzl

Es war der erste Besuch nach dem

2.Weltkrieg und geschah als Akt der

Aussoehnung mit Polen in Warschau.

Ich habe die Geste damals wie heute positiv beurteilt.
Mag sein, dass wir das unterschiedlich

beurteilen. Der Welt und dem Verhältnis D-PL hat diese Geste jedenfalls nie geschadet.

 

Juan

 

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Hallo Juan,


 

Zitat

 

Ich habe die Geste damals wie heute positiv beurteilt.
Mag sein, dass wir das unterschiedlich

beurteilen.

 

 

So ist es

 

Zitat

Der Welt und dem Verhältnis D-PL hat diese Geste jedenfalls nie geschadet.

 

Dahingehend gebe ich Dir Recht

 

Aber mußte es es gleich eine äußerst theatralische Unterwürfigkeitsgeste sein ?

 

Gruß Fritzl

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vor 4 Stunden schrieb Juan del Mar:

Ab wann Ansprüche enden? Nachdem sie einvernehmlich abgegolten wurden. Alle Entschuldigungen sind

x-mal wiederholt worden, Prozesse wurden geführt - aber irgendwann ist

gut. Kniefall von Brandt bestimmt ok,

aber auch da, es reicht irgendwann.

 

 

Juan

 

Dem Schwächeanfall von Brandt folgte die Abtretung der Ostgebiete, die offiziell noch unter "Polnischer Verwaltung" standen.

Das war wohl nicht genug, denn auch Polen prüft Reparationsforderungen an Deutschland.

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Gerade eben schrieb jason:

Das war wohl nicht genug, denn auch Polen prüft Reparationsforderungen an Deutschland.

 

Naja, das ist doch normal, wenn sich ein ehemals starkes Land zum Deppen Europas macht

und seine Reichtümer und seinen Reststolz verschleudert.

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Gerade eben schrieb jason:

Das war wohl nicht genug, denn auch Polen prüft Reparationsforderungen an Deutschland.

 

Nachtrag:

Ich finde es von unserer Regierung höchst anständig, dass sie das 2. Ermächtigungsgesetz zwar an

gleicher Stelle wie in den 1930ern verabschiedet hat aber wenigstens nicht gestern am 20. April.

bearbeitet von sachse
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Hallo Jason,


 

Zitat

 

Dem Schwächeanfall von Brandt folgte die Abtretung der Ostgebiete, die offiziell noch unter "Polnischer Verwaltung" standen !

Das war wohl nicht genug, denn auch Polen prüft Reparationsforderungen an Deutschland.

 

 

:topp:

 

Gruß Fritzl

 

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vor 9 Stunden schrieb sachse:

Die folgende ins Deutsche übersetzte Rede hat Charles de Gaulle 1959(!!!) gehalten,

als es um die Einbürgerung von Algeriern ging:

 

Es ist sehr gut, dass es gelbe Franzosen, schwarze Franzosen, braune Franzosen gibt. Sie zeigen, dass Frankreich für alle Rassen offen ist und eine universale Berufung hat. Allerdings unter der Bedingung, dass sie eine kleine Minderheit bleiben. Andernfalls würde Frankreich nicht länger Frankreich sein. Wir sind immerhin in erster Linie ein europäisches Volk weißer Rasse, griechischer und lateinischer Kultur und christlicher Religion.

Machen wir uns nichts vor! Waren Sie schon einmal bei den Muslimen? Habt ihr sie mit ihren Turbanen und Djallabas gesehen? Man sieht, dass sie keine Franzosen sind! Diejenigen, die für Integration eintreten, haben das Gehirn eines Kolibris. Versuchen Sie Öl und Essig zu mischen. Schütteln Sie die Flasche. Sie werden sich unverzüglich wieder trennen.

Araber sind Araber und Franzosen sind Franzosen. Glauben Sie, das französische Staatswesen kann heute zehn Millionen Muslime aufnehmen, die morgen zwanzig Millionen und Übermorgen vierzig Millionen sein werden? Wenn wir alle Araber und Berber Algeriens als Franzosen betrachtet, könnten Sie dann noch verhindern, dass sie sich in Metropolen niederlassen, wo der Lebensstandard so viel höher ist? Mein Dorf würde nicht länger Colombey-les-deux-Eglises (Colombey-Die-Zwei-Kirchen) heißen, sondern Colombey-les-Deux-Mosquées (Colombey-Die-Zwei-Moscheen).

.

 

Die, die dafür sorgten, daß die weißen Franzosen inzwischen die größte Minderheit in Frankreich wurden, waren natürlich keine Verschwörer!

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Am 18.4.2021 um 18:21 schrieb sachse:

 

Nein! Verständnisproblem?

Wenn ich die Möglichkeit eines Planes einräume, heißt das nicht, dass ich daran glaube oder davon überzeugt bin.

 

Im Umkehrschluß glaubt der liebe Sachse, in der Politik passiert alles per Zufall. Na dann glaube mal weiter!

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vor 3 Stunden schrieb sachse:

Mikołaj Kopernik / Nikolaus Kopernikus,

Maria Skłodowska (1867 – 1934) / Marie Curie),

Fryderyk Szopen (1810 – 1849) / Frederic Chopin,

Karol Wojtyła (1920 – 2005) / Papst

 

Also Fritzl,

paar erwähnenswerte Polen gibt es schon.

 

Und nicht Mutter Merkel vergessen!

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vor 13 Stunden schrieb Lutscher:

Impftote ? Zu Hunderttausenden sterben sie ! Die normalen Tote gehen alle noch in den "ALDI" einkaufen. Nicht so dick auftragen würde besser zu ertragen sein ! :patsch:

@Corona Lusche 'Lutscher': Es gibt in D bestätigt durch das Paul-Ehrlich-Institut 12 Impftote aufgrund der Hirnthrombosen bei Astra-"Bier" in der nur  kurzen Impfzeit von 13.2. - 31.3.21 bei 4,2 Millonen Erstdosen : https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_89826834/corona-astrazeneca-59-faelle-von-hirnthrombosen-nach-impfung-gemeldet.html

Ich habe es Dir schon mal gesagt, man kann nun die zu erwartenden Impftoten in dieser Sache hochrechnen. Bei der Hochrechnung gilt auch zu berücksichtigen, daß bisher wenige U60 geimpft worden sind (nur berufsbedingt), also das tatsächliche Risiko für die betroffenen Alterskohorten ist höher! Eine kummulierte Impftote-Statistik flimmert bei den Nachrichtensendungen nicht tagtäglich in dein Wohnzimmer:unsure:, denn das würden Merkel&Co. nicht ertragen, wenn sie Dich als Fan verlieren würden.

 

Würdest Du jemanden aus deinem U60-Familienkreis empfehlen, sich mit Astra-"Bier" zu impfen? In Bayern wurde jetzt die Impfpriorisierung hierfür aufgehoben, jetzt darf jeder ab 18, wenn er will. Und "wenn man es wagen will" gemäß Söder:schock:. Nebenbei hat die STIKO auch die "Haftung" für Hausärzte nachgebessert :schock:.

 :hut:

 

 

bearbeitet von Egon
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vor 13 Stunden schrieb Café:

Es ist also unbekannt, wieviele Selbstmörder auf das Krönungsvirus zurückzuführen sind. 

@café:  Die Suizidstatistik 2020 kommt erst im Spätsommer 2021 von Destatis, sollte also noch vor der Bundestagswahl klappen.

:hut: 

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Am 19.4.2021 um 13:30 schrieb Café:

Die einseitige Bevorzugung Drostens und der Charité im Kontext von Entscheidungsbegründungen ist völlig unwissenschaftlich. Das ist insofern relevant, als daß immer wieder, aber auch immer wieder, die Rolle Merkels als Wissenschaftlerin öffentlich herausgehoben wird.

Das ist für mich auch so ein Ding, es scheint nur um Geld zu gehen und demokratisch halte ich das ganze

schon lange nicht mehr. Merkel macht nun Bundesgesetz und geht durch (Fraktionszwang?). Das ist doch

nicht mehr demokratisch, wenn eine es will und es dann so gemacht wird.

Die Zahlen sind ja auch verwirrend, weil ja mehr getestet dann steigt das, ganz normal.

 

Hier mal, was Wissenschaftler sagen (Quelle, coronanews, web.de)

 

Wissenschaftler: Nicht mehr nur Inzidenz-Werte als Pandemie-Bewertung nutzen

08:45 Uhr: Zur Bewertung der Pandemie-Lage bringen Experten als Orientierungswert die Zahl der Intensivstation-Neuaufnahmen binnen sieben Tagen ins Spiel. Die Inzidenz, also die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, korreliere bereits jetzt nicht gut mit der Lage, bekräftigte der Epidemiologe Gérard Krause am Dienstag in einer Video-Schalte des Science Media Center (SMC). Der Wert könne Risiken sowohl über- als auch unterschätzen.

Gebraucht würden mehrere Indikatoren, um die Lage sachgerecht abzubilden und gezielte Maßnahmen zu treffen, so der Experte vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Das Robert-Koch-Institut (RKI) liefere zwar eine Vielzahl an Daten, die aber leider nicht berücksichtig würden bei der Entscheidungsfindung, so Krause. "Wenn man gezwungen ist, sich auf nur einen Messwert zu beschränken - und das scheint so zu sein -, dann wäre die Zahl der Neuaufnahmen auf Intensivstationen das, was der Situation am ehesten gerecht wird."

 

Einen Fokus auf schwer Erkrankte zu setzen, werde künftig noch wichtiger, da sich die Sieben-Tage-Inzidenz zunehmend von der eigentlichen gesundheitlichen Lage entkoppele, sagte Krause. Grund seien zwei an sich erwünschte Effekte: zunehmende Tests, etwa an Schulen, und Impfungen der Risikogruppen, die hoffentlich die gesundheitliche Belastung sinken ließen. Die Zahl der Ansteckungen werde allerdings nicht in demselben Maße abnehmen. Damit sei die Sieben-Tage-Inzidenz "kein guter Orientierungspunkt mehr".

Weil zwischen Ansteckung und Intensivstation einige Tage vergehen, gilt die Inzidenz als Indikator, der frühzeitig anzeigt, wie sich die Lage entwickelt. Aus Sicht von Christian Karagiannidis aus der wissenschaftlichen Leitung des Divi-Intensivregisters wären zeitlich Einbußen aber zu verschmerzen: Der Vorteil der Intensivbetten-Zahlen sei die größere Robustheit. Man sei nicht abhängig von täglichen Schwankungen und Verzögerungen im Meldewesen oder von Testfrequenzen. "Wir sehen ja wirklich das, was los ist." Er sprach sich für eine gemeinsame Betrachtung dieser Zahl in Verbindung mit Prognosemodellen zur Belegung der Intensivbetten aus. Man dürfe nie auf nur einen Wert blicken.

 

   

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Am 19.4.2021 um 16:36 schrieb Café:

Dann fragt sich aber, warum die Grundrechte eingeschränkt werden sollen. Wo doch das Gesundheitssystem nicht gefährdet ist.

 

Es sind auch, teilweise, widersprüchliche Aussagen, hier mal von Wendtner, er sagt einerseits, es gibt kein Nullrisiko,

aber auch wie toedlich Corona ist. Sagt dann aber einer von 1000 und die meisten direkt an Corona gestorben sind.

Auch ist er für die Impfung.

 

Der Infektiologe Clemens Wendtner hat die Entscheidung der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) begrüßt

 

"Es gibt kein Nullrisiko", sagte Wendtner. "Und manche Menschen vergessen, wie tödlich COVID-19 ist." Er verwies darauf, dass während der Epidemie bislang etwa einer von 1000 Menschen in Deutschland im Zusammenhang Corona gestorben sei. "Wir sehen, dass die meisten direkt an COVID-19 gestorben sind", betonte er mit Blick auf Erfahrungen in seiner Klinik.

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Am 19.4.2021 um 16:36 schrieb Café:

Wenn die Senioren im Zirndorfer Awo-Seniorenheim an Einsamkeit sterben, ist für sie eigentlich nichts gewonnen. Man erinnere an den Fall der Baden-Württemberger Senioren die bis zum Verwaltungsgerichtshof klagen mußten, damit sie ihren gemeinsamen Mittagstisch wieder pflegen konnten. Manche sterben während des Klagewegs.

Du sagtest mal was von Abwägungen die gemacht werden müssen, glaube ist ein Recht oder sogar Gesetz.

Ich hoere immer Bettenauslastungen und ist hoch, doch das sind eben nicht alle Corona, die dort in den In-

tensivstationen liegen. Es sind nur so 20-25 %, die Tendenz ist steigend und das obwohl Impfungen gemacht

werden. Ich bin da noch nicht schlüssig, sind die Impfungen nicht wirksam oder warum jetzt die hohen Zahlen?

 

Auslastung der Intensivstationen

Stand vom 21. April 2021

Bundesland Anteil belegter Betten davon Covid-Fälle davon invasiv beatmet 4-Wochen-Trend Covid-Fälle

Berlin 1251 Betten       91%       318  28,0% aller Patienten           67%                             221-318

 

Sachsen 1605 Betten  89%      389 27,4% aller Patienten             59%                              258-389

 

Hessen 2108 Betten   88%       464 25,1% aller Patienten             47%                             342-464

 

Sachsen-Anhalt 881 Betten     149 19,3% aller Patienten               58%                              96-`149

 

Nordrhein-Westfalen 6458 B   1078 19,2% aller Patienten            57%                             679-1000

1,1 Tsd.

Bayern 3838 Betten   87%        775 23,3% aller Patienten             54%                             559-775

 

Bremen 221 Betten     86%        48 25,1% aller Patienten               73%                              34-48

 

usw.

 

 

  

Thüringen 769 Betten

86%

86%

217 32,7% aller Patienten

52%

52%

170

217

Baden-Württemberg 2856 Betten

86%

86%

578 23,5% aller Patienten

56%

56%

330

578

Hamburg 659 Betten

86%

86%

116 20,5% aller Patienten

57%

57%

87

116

Saarland 500 Betten

84%

84%

73 17,3% aller Patienten

45%

45%

47

73

Brandenburg 744 Betten

84%

84%

147 23,7% aller Patienten

52%

52%

119

147

Niedersachsen 2163 Betten

84%

84%

310 17,2% aller Patienten

55%

55%

227

310

Mecklenburg-Vorpommern 697 Betten

83%

83%

87 15,0% aller Patienten

53%

53%

67

87

Schleswig-Holstein 785 Betten

80%

80%

53 8,5% aller Patienten

60%

60%

45

53

Rheinland-Pfalz 1200 Betten

79%

79%

185 19,5% aller Patienten

48%

48%

110

185

Kliniken sind angehalten, nur betriebsbereite Betten (mit zur Verfügung stehendem Pflegepersonal) zu melden

Letztes Update: 21.04.2021, 13:05 Uhr

dpa ● infocom

Quelle: DIVI Intensivregister

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Am 19.4.2021 um 13:20 schrieb allesauf16:

 

Wie geht das ?

Sind doch alle geimpft, kann doch nichts mehr passieren.

So bekommen wir es doch immer von unseren gewählten Fachkräften

erklärt. Eine gute Ausrede wäre :

Die Impfstoffe haben ja eine Wirkung von ca. 90 %, also ca. 10 % Restrisiko.

Wahrscheinlich hat das Virus in dem Altenheim davon Wind bekommen und

genau in dieser Lücke zugeschlagen.

Man müsste dem Virus, von Amts wegen, solche Hinterlistigkeiten untersagen,

möglichst mit Strafandrohung. Also, wie es in Deutschland so üblich ist.

Auf die Idee wird irgendein Verwaltungschwachkopf auch noch kommen...

Die behaupten doch einfach es ist gut so. Merkel es ist nicht alles so schlecht gelaufen

mit den Impfungen. BaFin sagt auch es tut und leid für die Sparer und Investoren doch

uns ist nicht aufgefallen :-) 

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Am 19.4.2021 um 17:09 schrieb Café:
Am 19.4.2021 um 07:50 schrieb Verlierer2:

Hier, in meiner Stadt ist es leer,

Achja, und wo sind die hin?      Zu Hause

 

 

Am 19.4.2021 um 07:50 schrieb Verlierer2:

weil die auch nicht mehr so viel Geld haben zum ausgeben.    

Gab es denn viel Geld?      Viel ist ja relativ, für die war es mehr als eben nun da ist.

Am 19.4.2021 um 07:50 schrieb Verlierer2:

Vieles ist zwar auf, aber es is eben nicht mehr so viel los.

Ist das nicht das Ziel vom WEF?         Hier ist ja nicht alles zu wie in D.      

Am 19.4.2021 um 07:50 schrieb Verlierer2:

In den Malls, fast schon leer, man kann

nun gut einkaufen, weil kaum Leute da sind.

Wann werden die schließen?             Gar nicht, aber evtl. unter 18 und über 65 nicht mehr rein.  

Am 19.4.2021 um 07:50 schrieb Verlierer2:

In der Foodecke, ist nur noch ein Lokal offen.

Und kann man sich hinsetzen?      Ja klar, hier ist jedes Restaurant auf und man kann drinnen essen.  

Am 19.4.2021 um 07:50 schrieb Verlierer2:

Gestern am Strand war kaum was los, aber war auch Flut und viel Wind, die See war sehr rau. 

 

Und vorgestern?                   Ich war vor 3 Tagen dort, da ging es. Ist ja auch nur meine momentane Sichtweise.

Am 19.4.2021 um 07:50 schrieb Verlierer2:

Ich war nur mit den Füssen drin.

Bist Du jeden Tag mit den Füssen drin?    Nein, meist gehe ich schwimmen und bin auch nicht jeden Tag am Strand.

 

 

 

 

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vor 18 Stunden schrieb Egon:

@jason: Das ist natürlich in erste Linie wichtig. Es gab aber auch schon eine Meldung - meine Fall Leichlingen -, daß ein vollschutzgeimpfter PCR-positiv-Getester offizell nun "nur" an den Vorerkrankung gestorben sei. Die in zweiter Linie wichtige Statistikeinstufung ist unklar, also ob als COVID-19-Toter, als Impftoter oder als "Normal"-Toter eingestuft. 

 

Ab 11 Uhr geht es im Bundestag los. Wenn da nicht die Deppendenz spezifiert wird, dann verliere ich den Glauben an Deutschland:schock:.

:hut:

Jetzt erst ?

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vor 15 Stunden schrieb Café:

Die Datenbasis für die hohen Infektionszahlen ist also alles andere als solide.

Was ist denn mit den Coronatoten, sind die solide ?

 

Hast Du von den Asthmamitteln gehoert? Die sollen bei Corona, also wenn man

es bekommt helfen. 

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vor 15 Stunden schrieb sachse:

 

Für mich als medizinischen Laien gibt es nur eine saubere und ehrliche Erhebung:

Die Anzahl der tatsächlich Erkrankten anhand der Krankenscheine, die jeder Krankenkasse vorliegen.

Du merkst auch nichts. Wenn der PCR Test positiv ist, hast Du einen Krankenschein oder die Hausfrau be-

kommt keinen Krankenschein, weil die keinen braucht und was besagt es dann?

Auch die Leute, die evtl. ein wenig Husten oder Fieber haben, die nicht zum Arzt gehen, werden doch

gar nicht erfasst, sind aber evtl. positiv. Auch wird der Test ja von Cafe angezweifelt, wenn der fehler-

haft ist, sagt es noch weniger aus.    

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vor 14 Stunden schrieb allesauf16:

Man erklärte ihr : In Deutschland bedienen Friseurinnen Frauen und auch Männer.

Aussage von ihr : Sie fasst keine (ungläubigen) Männer an, wahrscheinlich aus

Glaubensgründen.

Also andersrum geht es, der Mann darf sie anfassen :-)

Es ist doch so, das die kaum gute Jobs bekommen und eben dann mit H4 zufrieden sind.

Eine Hütte, ein Zimmer mit mehreren teilen, kaum Geld, keine Versicherungen usw. nun

kommen die in D an und es gibt eine eigene Wohnung, zum Arzt darf man und Geld gibt

es auch noch. Da wird man ungläubig :-) 

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vor 12 Stunden schrieb Café:

"Ich werde diese auf jeden Fall ablehnen. Es kann nicht sein, dass die Gesamtfraktion von der Diskussion ausgeschlossen wird, während sich eine elitäre Gruppe zum Fürsprecher macht und die Fraktionsführung sich dem ohne Debatte anschließt. Ein demokratischer Fauxpas,

Und hat es was genutzt?

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vor 6 Stunden schrieb Egon:

@Corona Lusche 'Lutscher': Es gibt in D bestätigt durch das Paul-Ehrlich-Institut 12 Impftote aufgrund der Hirnthrombosen bei Astra-"Bier" in der nur  kurzen Impfzeit von 13.2. - 31.3.21 bei 4,2 Millonen Erstdosen : https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_89826834/corona-astrazeneca-59-faelle-von-hirnthrombosen-nach-impfung-gemeldet.html

Ich habe es Dir schon mal gesagt, man kann nun die zu erwartenden Impftoten in dieser Sache hochrechnen. Bei der Hochrechnung gilt auch zu berücksichtigen, daß bisher wenige U60 geimpft worden sind (nur berufsbedingt), also das tatsächliche Risiko für die betroffenen Alterskohorten ist höher! Eine kummulierte Impftote-Statistik flimmert bei den Nachrichtensendungen nicht tagtäglich in dein Wohnzimmer:unsure:, denn das würden Merkel&Co. nicht ertragen, wenn sie Dich als Fan verlieren würden.

 

Würdest Du jemanden aus deinem U60-Familienkreis empfehlen, sich mit Astra-"Bier" zu impfen? In Bayern wurde jetzt die Impfpriorisierung hierfür aufgehoben, jetzt darf jeder ab 18, wenn er will. Und "wenn man es wagen will" gemäß Söder:schock:. Nebenbei hat die STIKO auch die "Haftung" für Hausärzte nachgebessert :schock:.

 :hut:

 

 

Bei 4,2 Millionen geimpfte sind 12 Menschen gestorben. Egon das sind ganz normale kollateral Schäden. Ich kann nichts empfehlen ,die Risiken sind bekannt. Sich nicht zu impfen und dann eventuell an Corona zu erkranken ist wohl das größere Risiko. :hut:

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vor 6 Stunden schrieb Verlierer2:

Das ist für mich auch so ein Ding, es scheint nur um Geld zu gehen und demokratisch halte ich das ganze

schon lange nicht mehr. Merkel macht nun Bundesgesetz und geht durch (Fraktionszwang?). Das ist doch

nicht mehr demokratisch, wenn eine es will und es dann so gemacht wird.

Die Zahlen sind ja auch verwirrend, weil ja mehr getestet dann steigt das, ganz normal.

 

Hier mal, was Wissenschaftler sagen (Quelle, coronanews, web.de)

 

Wissenschaftler: Nicht mehr nur Inzidenz-Werte als Pandemie-Bewertung nutzen

08:45 Uhr: Zur Bewertung der Pandemie-Lage bringen Experten als Orientierungswert die Zahl der Intensivstation-Neuaufnahmen binnen sieben Tagen ins Spiel. Die Inzidenz, also die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, korreliere bereits jetzt nicht gut mit der Lage, bekräftigte der Epidemiologe Gérard Krause am Dienstag in einer Video-Schalte des Science Media Center (SMC). Der Wert könne Risiken sowohl über- als auch unterschätzen.

Gebraucht würden mehrere Indikatoren, um die Lage sachgerecht abzubilden und gezielte Maßnahmen zu treffen, so der Experte vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Das Robert-Koch-Institut (RKI) liefere zwar eine Vielzahl an Daten, die aber leider nicht berücksichtig würden bei der Entscheidungsfindung, so Krause. "Wenn man gezwungen ist, sich auf nur einen Messwert zu beschränken - und das scheint so zu sein -, dann wäre die Zahl der Neuaufnahmen auf Intensivstationen das, was der Situation am ehesten gerecht wird."

 

Einen Fokus auf schwer Erkrankte zu setzen, werde künftig noch wichtiger, da sich die Sieben-Tage-Inzidenz zunehmend von der eigentlichen gesundheitlichen Lage entkoppele, sagte Krause. Grund seien zwei an sich erwünschte Effekte: zunehmende Tests, etwa an Schulen, und Impfungen der Risikogruppen, die hoffentlich die gesundheitliche Belastung sinken ließen. Die Zahl der Ansteckungen werde allerdings nicht in demselben Maße abnehmen. Damit sei die Sieben-Tage-Inzidenz "kein guter Orientierungspunkt mehr".

Weil zwischen Ansteckung und Intensivstation einige Tage vergehen, gilt die Inzidenz als Indikator, der frühzeitig anzeigt, wie sich die Lage entwickelt. Aus Sicht von Christian Karagiannidis aus der wissenschaftlichen Leitung des Divi-Intensivregisters wären zeitlich Einbußen aber zu verschmerzen: Der Vorteil der Intensivbetten-Zahlen sei die größere Robustheit. Man sei nicht abhängig von täglichen Schwankungen und Verzögerungen im Meldewesen oder von Testfrequenzen. "Wir sehen ja wirklich das, was los ist." Er sprach sich für eine gemeinsame Betrachtung dieser Zahl in Verbindung mit Prognosemodellen zur Belegung der Intensivbetten aus. Man dürfe nie auf nur einen Wert blicken.

 

   

Das ist eine kluge Sichtweise .die 7 Tage Inzidenz beachtend die voraussichtliche Intensivbettenbelegung abschätzen. Es sind eine solche Menge an Faktoren zu beachten um eine zutreffende Aussage zu machen. Ich denke an mutierte Viren und ich denke an unglückliche politische Entscheidungen. Das Augenmaß hat in vielen Beschränkungen gefehlt und damit die Bereitschaft der Bevölkerung mitzuspielen beschränkt. 

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