Sven-DC Geschrieben Freitag um 13:49 Geschrieben Freitag um 13:49 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Maitre: Und was soll ich jetzt damit anfangen? Hier steht alles was man über Serienverhalten bei EC wissen muss. Was du damit anfängst, musst du dir schon selbst erarbeiten. bearbeitet Freitag um 13:51 von Sven-DC
Maitre Geschrieben Freitag um 13:54 Geschrieben Freitag um 13:54 3 minutes ago, Sven-DC said: Hier steht alles was man über Serienverhalten bei EC wissen muss. Was du damit anfängst, musst du dir schon selbst erarbeiten. Also dein "keine Ahnung" habe ich VOR deiner Änderung gelesen. Die Serien, zu denen auch die Tendenzen gehören, folgen einer simplen Verdopplungsstruktur. Wenn dir das zu hoch ist nimm die KI zur Hilfe.
Sven-DC Geschrieben Freitag um 14:04 Geschrieben Freitag um 14:04 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Maitre: Eine Serie ist erst nach der ersten Folge als solche zu erkennen. Egal wie lang die Serie ist. Zähle mal alle 2er für alle Serien zusammen... Du kommst dann auf ziemlich genau 50% der Coups. Richtig ist 50 % aller Coups sind Wechselcoups. Eine Serie bricht genau so oft ab , wie sie sich fortsetzt. Die Serienlängen steigen stetig mit der Verdopplung der Coupzahl. bearbeitet Freitag um 14:06 von Sven-DC
Maitre Geschrieben Freitag um 14:08 Geschrieben Freitag um 14:08 1 minute ago, Sven-DC said: 1. Richtig ist 25 % aller Coups sind Wechselcoups. 2. Eine Serie bricht genau so oft ab , wie sie sich fortsetzt. 3. Die Serienlängen steigen stetig mit der Verdopplung der Coupzahl. 1. Falsch. 50% der Coups sind Wechselcoups. 25% ist das was man als "Intermittenz" bezeichnet. Richtig ist, daß 50% aller Coups Folgecoups sind und 75% aller Coups das sind, was man als "Serie" bezeichnet. 2. Korrekt. 3. Ja.
Maitre Geschrieben Freitag um 14:10 Geschrieben Freitag um 14:10 Upps. Also einer von uns beiden schummelt.
Sven-DC Geschrieben Freitag um 14:35 Geschrieben Freitag um 14:35 (bearbeitet) vor 33 Minuten schrieb Maitre: 1. Falsch. 50% der Coups sind Wechselcoups. 25% ist das was man als "Intermittenz" bezeichnet. Richtig ist, daß 50% aller Coups Folgecoups sind und 75% aller Coups das sind, was man als "Serie" bezeichnet. Ich glaube hier gibt es Schwierigkeiten mit den Definitionen, Wechselcoup, Intermittenz, Seriencoup, Intermittenz ist ein Folge von Einercoups der länge X., was einer folge Wechselcoups gleichkommt Wechselcoup ist wenn die Gegenchance erscheint, das kann ein Einercoup oder ein Seriencoup sein. Also ist jeder Intermittenz ein Wechselcoup, aber nicht jeder Wechselcoup ein Intermittenz. Seriencoup ist ein weiterer Coup auf der gleichen Chance bearbeitet Freitag um 14:42 von Sven-DC
Maitre Geschrieben Freitag um 14:46 Geschrieben Freitag um 14:46 Ein Folgecoup ist der Fall der gleichen Farbe wie im Coup zuvor. Ein Wechselcoup ist der Fall einer anderen Farbe wie im Coup zuvor. Serie ist die Summe aller gleichen Farben. Intermittenz ist die Summe aller verschiedenen Farben. So würde ich es ausdrücken. Und es stimmt. Wenn man nachzählt. Die Serie wird durch den ersten Folgecoup als solche erkennbar. Nur sind zu diesem Zeitpunkt bereits 2 Coups gefallen. Deshalb muß man Folge 1 als "2" zählen und nicht als "1". Alle Folgen > 1 werden dann als "1" gezählt. So kann man die Sache sehr leicht programmieren und nachzählen. Bedeuten tut dies, daß man einen Coup von den Wechselcoups abzieht und der "Serie" zuzählt. Deshalb die Verwirrung. Folgecoups und Wechselcoups bilden ebenfalls eine Verdopplungsstruktur.
chris161109 Geschrieben Freitag um 15:34 Geschrieben Freitag um 15:34 vor 11 Stunden schrieb Maitre: Deine Zweifel zeigen, daß du dich nicht intensiv genug mit der Materie beschäftigt hast, oder die Verdopplungsstruktur nicht verstehst. RRS S ist in diesem Fall Wechsel 1. RRSR SR ist in diesem Fall Wechsel 2. 1/4 aller Serien kommen nach Wechsel 2. usw. Die Sache ist was mich angeht wasserdicht untersucht. Millionen Coups Durchlauf aus verschiedenen Quellen. Kurz: Wenn du mit deiner Strategie gewinnst, dann glaube ich es dir zwar, sage jedoch, daß du bisher nur Glück hattest. In einer ausreichend langen Permanenz kommt jede beliebige Teilfolge vor, zum Beispiel R - S - R - S oder R - S - R - R In einer Permanenz kommt die erste Teilfolge im Schnitt alle zwanzig Würfe vor, die zweite alle 18 Würfe. Trotzdem ist es doppelt so wahrscheinlich, dass die Teilfolge R - S - R - S vor R - S - R - R - R eintritt. Das können dir deine Millionen von Kugeln aufzeigen. Aber solange du auch hin und her blätterst,, wirst du festtstellen, dass deine Millionen von Kugeln oder der Zufall auch über diese Strecke nur Alltäglichkeiten produziert hat, die mit den einfachsten Märschen im Nachhinein zu besiegen gewesen wären. Nur, den Millionen von Kugel-Testern ist bis zum heutigen Tag nicht aufgefallen, dass die vom Zufall produzierten Alltäglichkeiten ein fein gesponnenes Netz aus stets wiederkehrenden Mustern weben, die in einer Permanenzfolge dauernde und zuverlässige Satzmuster aufzeigen. Um diese in einem Spiel nutzen zu können, reichen sechs gleiche Muster völlig aus, falls man ihre Erscheinungsmerkmale erkennt. (wozu ein mit der Hand aufzeichnender Spieler wahrscheinlich ein halbes Leben benötigt ........ falls er sämtliche Binsenweisheiten zum Thema Zufall und den Einfachen Chancen die Jahre über zusammenfügt und addiert. a) b) R + R - S + S + S - * S + R + R - * R + R + S - S + Chris
Hans Dampf Geschrieben Freitag um 17:40 Geschrieben Freitag um 17:40 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb chris161109: R - S - R - S oder R - S - R - R In einer Permanenz kommt die erste Teilfolge im Schnitt alle zwanzig Würfe vor, die zweite alle 18 Würfe. Moin Chris, Bist du sicher,sie sollten doch eigentlich im Schnitt beide gleich häufig erscheinen. (Alle 16 Würfe) Gruß aus dem kalten Kiel Hans bearbeitet Freitag um 17:41 von Hans Dampf
elementaar Geschrieben Freitag um 18:34 Geschrieben Freitag um 18:34 Hallo @starwind, mit Freude lese ich Deine Zeilen. Die Klarheit Deiner Gedanken, und wie Du sie ausdrückst, wird hier, wie ich hoffe nicht nur von mir, schmerzlich vermisst. Verständlich allerdings, daß, wenn man scheinbar gezwungen ist, dasselbe immer wieder schreiben zu sollen, daß man sich dann zuweilen den gerade wichtigeren Dingen zuwendet. Meine Frage nach dem Serienverhalten sollte bloß, auch zum wiederholten Male, über die darin enthaltene Banalität hinausweisen. Asymmetrie entsteht durch mindestens einen größeren Teil und mindestens einen kleineren Teil. Der größere Teil erscheint häufiger, produziert kleinere Abweichungen und bildet häufiger und länger anhaltende Serienerscheinungen seines Charakters. Soweit, so banal. Der kleinere Teil erscheint entsprechend seltener, produziert größere Abweichungen und bildet seltener und kürzer anhaltende Serien seiner Art. Wenn es nun aber doch einmal zu einer längeren Serie des kleineren Teils kommt, so ist das ganz wesentlich außergewöhnlicher, als wenn dies der größere Teil veranstaltet - man kommt schneller in den Bereich des "unverdienten" Glücks. Auch dies natürlich nichts Grundstürzendes - man sollte es aber nicht ganz aus dem Sinn verlieren. Viele herzliche Grüsse! elementaar
Maitre Geschrieben Freitag um 19:07 Geschrieben Freitag um 19:07 Also, ich habe auf die Schnelle die 400.000 Coup lange Permanenz aus Wiesbaden mit dem was Chris sagte getestet. Vorwerts und Rückwerts. Beide male habe ich nach dem was ich hier sehe ca. 1/2 Hausvorteil positiven Erwartungswert bei 36 Zahlen, wobei die Null ignoriert wird. Die genauen Daten und das Satzmuster möchte ich erstmal nur mit Chris teilen, wenn er noch mit mir redet, da es seine Entdeckung ist. Per PN. Es sind 2 Bilder, die ich ihm geben möchte. Wenn er damit einverstanden ist, daß es weiter gegeben werden soll, folgt die Veröffentlichung - mit seiner, oder meiner Handschrift. Die vielen Millionen liefere ich dann natürlich auch noch nach. Ich muß das Ding erstmal für Random.org umprogrammieren. Nun, es ist erstmal nur auf die Schnelle... aber vielleicht hat er mir tatsächlich Jahre gespart...
chris161109 Geschrieben Freitag um 20:10 Geschrieben Freitag um 20:10 vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: Moin Chris, Bist du sicher,sie sollten doch eigentlich im Schnitt beide gleich häufig erscheinen. (Alle 16 Würfe) Gruß aus dem kalten Kiel Hans Moin Hans, das ist eine von einigen weiteren paradoxen Gegebenheiten, die so in Wahrscheinlichkeiten von Abfolgen konträrer einfacher Chancen bei vergleichenden Studien von unterschiedlichen Zahlenkombinationen auftritt. Hatte sich bei Experimenten zu Basieuxs Spielsystem: "Eine Wette auf Abbruch von Ordnungen" im Verlauf der Untersuchungen und bei Testläufen erneut immer wieder herauskristallisiert und letztendlich in den Zählungen manifestiert. Gruß aus der Heide. (Heute besonders ungemütlich) Chris
chris161109 Geschrieben Freitag um 20:25 Geschrieben Freitag um 20:25 vor einer Stunde schrieb Maitre: Also, ich habe auf die Schnelle die 400.000 Coup lange Permanenz aus Wiesbaden mit dem was Chris sagte getestet. Vorwerts und Rückwerts. Beide male habe ich nach dem was ich hier sehe ca. 1/2 Hausvorteil positiven Erwartungswert bei 36 Zahlen, wobei die Null ignoriert wird. Die genauen Daten und das Satzmuster möchte ich erstmal nur mit Chris teilen, wenn er noch mit mir redet, da es seine Entdeckung ist. Per PN. Es sind 2 Bilder, die ich ihm geben möchte. Wenn er damit einverstanden ist, daß es weiter gegeben werden soll, folgt die Veröffentlichung - mit seiner, oder meiner Handschrift. Die vielen Millionen liefere ich dann natürlich auch noch nach. Ich muß das Ding erstmal für Random.org umprogrammieren. Nun, es ist erstmal nur auf die Schnelle... aber vielleicht hat er mir tatsächlich Jahre gespart... Siehe meine Mitteilung an Hans Dampf! Ich selbst programmiere oder werte in meinem Alter keine Zahlenreihen mehr.
Maitre Geschrieben Freitag um 20:27 Geschrieben Freitag um 20:27 Just now, chris161109 said: Siehe meine Mitteilung an Hans Dampf! Ich selbst programmiere oder werte in meinem Alter keine Zahlenreihen mehr. Ok. Dann bleibt die Sache geheim. Ich mache mich jetzt an die Arbeit für Random.org und teile lediglich das Ergebnis mit, wenn es soweit ist.
Mark Wendor Geschrieben Freitag um 22:08 Geschrieben Freitag um 22:08 (bearbeitet) Quote @Maitre: Geschrieben vor 2 Stunden Also, ich habe auf die Schnelle die 400.000 Coup lange Permanenz aus Wiesbaden mit dem was Chris sagte getestet. Vorwerts und Rückwerts. Beide male habe ich nach dem was ich hier sehe ca. 1/2 Hausvorteil positiven Erwartungswert bei 36 Zahlen, wobei die Null ignoriert wird. Die genauen Daten und das Satzmuster möchte ich erstmal nur mit Chris teilen, wenn er noch mit mir redet, da es seine Entdeckung ist. Per PN. Na, kommt mal auf den Boden der Tatsachen, Ihr beiden. Das Getue zerfasert jeden Thread. Wie kann man so unbeholfen aus einer offensichtlichen Lösung, ein Problem machen? Fakt ist, die Zahl der Intermittenzen (Abbrüche) - IMMER äquivalent mit (50:50) Wahrscheinlichkeit, der Zahl der Fortsetzungen (beginnend mir Zweier und aller HÖHEREN „Serien“), ist! Das sind unumstößliche Grundregeln, quasi ABC des Roulettes aus ECn. Da ist so unumgänglich, wie die 0-Steuer! Legt euch wieder hin. Es geht um wichtigere Themen. Es geht um Rhythmus, WIE bestimmte Figuren-Ballungen (Serien) erscheinen, und mit welchem Abstand dieselben zueinander stehen. Dafür muss man Permanenz Lesen können, wie ein Notenheft. Mark Wendor bearbeitet Freitag um 22:21 von Mark Wendor
Maitre Geschrieben Gestern um 04:53 Geschrieben Gestern um 04:53 Ich habe die Bits von Random.org untersucht. Ich hatte ein ungefähres Ziel für den Umsatz. Zunächst sah es nicht gut aus. In der Nähe des angepeilten Umsatzes betrug der Saldo ca. 0,1 %. Dann fiel mir ein Beitrag eines anderen Nutzers ein und ich kombinierte ihn mit dem Hinweis von Chris. Der Test auf der 400k langen Permanenz aus Wiesbaden brachte Vorwerts 2,56 % Plus vom Umsatz. Rückwerts waren es 0,88 % Plus. Die Bits von Random.org brachten Vorwerts 0,51% Plus auf der neuen Version. ChatGPT sagt das sei schon was, wenn man den Umsatz bedenkt. Haken an der Sache ist aber, daß der Umsatz aus 18 Millionen Coups herausgefiltert wurde. Die KI meint, daß bei 10 fachem Umsatz und gleichbleibenden Prozenten Zufall nahezu ausgeschloßen werden kann. Das also wird mein nächstes Ziel sein. Aber später. Der Abend war lang. Genaueres nur mit Erlaubnis von Chris.
Busert Geschrieben Gestern um 06:20 Geschrieben Gestern um 06:20 vor 21 Stunden schrieb Maitre: Ich vermute seine Verwirrung in dieser 75% aller Coups stecken in den Serien. Wenn man es auf eine bestimmte Art und Weise sieht, dann stimmt das auch. Allerdings entspricht die Verteilung der Coups eben nicht der Verdopplungsstruktur, sondern 25,25,25. 25% stecken im ersten Coup einer Serie 25% stecken im zweiten Coup einer Serie und 25 % stecken im beliebig langem Rest. Wenn man die Serie als Serie wahrnimmt, also nach der ersten Folge, sind bereits 50% der Coups der Serien gelaufen. Wenn man das was ich meine präzise ausdrücken will muß man sagen, daß 50% der FOLGEN nach dem 1. Wechsel geschehen. Ist die Folge da, sind bereits 50% aller Serien gelaufen. Der Rest sind 25% der Serien. Nur falls er auf die Idee kommt zu meinen, ich wolle sagen nach RRS käme RRSRR. hey, wurde jetzt der langjährige überzeugte gewinner mit einem positiven ew, unser geschätzter forumskollege starwind, mal kurz schachmatt gesetzt und allle rouletteprofis schweigen? grüsse, busert
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 08:59 Geschrieben Gestern um 08:59 vor 12 Stunden schrieb chris161109: das ist eine von einigen weiteren paradoxen Gegebenheiten, die so in Wahrscheinlichkeiten von Abfolgen konträrer einfacher Chancen bei vergleichenden Studien von unterschiedlichen Zahlenkombinationen auftritt. Hatte sich bei Experimenten zu Basieuxs Spielsystem: "Eine Wette auf Abbruch von Ordnungen" im Verlauf der Untersuchungen und bei Testläufen erneut immer wieder herauskristallisiert und letztendlich in den Zählungen manifestiert. KI-Assistentin: Warum die Aussage "Unfug" ist: Vermischung von Kategorien: Das beschriebene Problem ist ein rein kombinatorisches Wahrscheinlichkeitsphänomen (Penney’s Game), das auf der Überlappung von Bit-Mustern basiert. Es ist universell gültig – egal ob bei Münzwürfen, Roulette oder dem Ziehen von farbigen Socken. Referenz auf Basieux: Pierre Basieux war zwar ein Mathematiker, der sich intensiv mit Roulette beschäftigte, aber seine Werke wie „Die Zähmung des Zufalls“ oder „Faszination Roulette“ zielen oft auf physikalische Gegebenheiten (Kesselgucken) oder statistische Ausgleichsphänomene ab. Das Penney-Paradoxon hingegen funktioniert auch bei einem perfekten Zufallsgenerator, völlig ohne "Abbruch von Ordnungen" im spielsystemischen Sinne. Pseudowissenschaftliche Sprache: Begriffe wie „manifestierte Zählungen“ oder „paradoxe Gegebenheiten konträrer einfacher Chancen“ klingen nach Tiefgang, beschreiben aber lediglich den einfachen Umstand, dass Sequenzen unterschiedliche Eintrittswahrscheinlichkeiten im Duell haben. Der Kern des Irrtums Viele Roulette-Systemspieler (wie oft in der Umgebung von Basieux-Anhängern) glauben, dass der Zufall ein „Gedächtnis“ hat oder dass man durch das Erkennen von „Ordnungen“ den Hausvorteil von 2,7 % (beim europäischen Roulette) überwinden kann. Das Penney-Paradoxon beweist jedoch nur, dass eine Sequenz relativ zu einer anderen früher kommt – es ermöglicht keinen Gewinn gegen die Bank, da jede einzelne Kugel dennoch mit 18/37 Wahrscheinlichkeit auf Rot landet. Fazit: Notorische Blender nutzen mathematische Fachbegriffe, um einer klassischen „Systemspielerei“ einen seriösen Anstrich zu geben. Mathematisch gesehen hat das Duell der Sequenzen nichts mit einem „Abbruch von Ordnungen“ zu tun, sondern mit der Nicht-Transitivität von Mustern.
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 09:19 Geschrieben Gestern um 09:19 (bearbeitet) vor 20 Minuten schrieb Chemin de fer: Das Penney-Paradoxon beweist jedoch nur, dass eine Sequenz relativ zu einer anderen früher kommt https://www.bing.com/ck/a?!&&p=b34253a8749b6081d91e934a6e33da4845168ae9bbc8e2cc2e492e18523b91e4JmltdHM9MTc2OTgxNzYwMA&ptn=3&ver=2&hsh=4&fclid=03c99f95-8cef-600f-1d4b-897b8de76197&psq=Penney-Paradoxon+&u=a1aHR0cHM6Ly9lbi53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvUGVubmV5JTI3c19nYW1l https://www.roulette-forum.de/topic/11968-penney-ante/#findComment-225553 H.v.D bearbeitet Gestern um 09:21 von Hans Dampf
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 09:24 Geschrieben Gestern um 09:24 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Busert: hey, wurde jetzt der langjährige überzeugte gewinner mit einem positiven ew, unser geschätzter forumskollege starwind, mal kurz schachmatt gesetzt und allle rouletteprofis schweigen? grüsse, busert Hans hat nicht geschwiegen!!! https://www.roulette-forum.de/topic/17866-die-lästigen-intermittenzketten/page/198/#findComment-527792 bearbeitet Gestern um 09:25 von Hans Dampf
chris161109 Geschrieben Gestern um 09:29 Geschrieben Gestern um 09:29 (bearbeitet) vor 31 Minuten schrieb Chemin de fer: KI-Assistentin: Warum die Aussage "Unfug" ist: Vermischung von Kategorien: Das beschriebene Problem ist ein rein kombinatorisches Wahrscheinlichkeitsphänomen (Penney’s Game), das auf der Überlappung von Bit-Mustern basiert. Es ist universell gültig – egal ob bei Münzwürfen, Roulette oder dem Ziehen von farbigen Socken. Referenz auf Basieux: Pierre Basieux war zwar ein Mathematiker, der sich intensiv mit Roulette beschäftigte, aber seine Werke wie „Die Zähmung des Zufalls“ oder „Faszination Roulette“ zielen oft auf physikalische Gegebenheiten (Kesselgucken) oder statistische Ausgleichsphänomene ab. Das Penney-Paradoxon hingegen funktioniert auch bei einem perfekten Zufallsgenerator, völlig ohne "Abbruch von Ordnungen" im spielsystemischen Sinne. Pseudowissenschaftliche Sprache: Begriffe wie „manifestierte Zählungen“ oder „paradoxe Gegebenheiten konträrer einfacher Chancen“ klingen nach Tiefgang, beschreiben aber lediglich den einfachen Umstand, dass Sequenzen unterschiedliche Eintrittswahrscheinlichkeiten im Duell haben. Der Kern des Irrtums Viele Roulette-Systemspieler (wie oft in der Umgebung von Basieux-Anhängern) glauben, dass der Zufall ein „Gedächtnis“ hat oder dass man durch das Erkennen von „Ordnungen“ den Hausvorteil von 2,7 % (beim europäischen Roulette) überwinden kann. Das Penney-Paradoxon beweist jedoch nur, dass eine Sequenz relativ zu einer anderen früher kommt – es ermöglicht keinen Gewinn gegen die Bank, da jede einzelne Kugel dennoch mit 18/37 Wahrscheinlichkeit auf Rot landet. Fazit: Notorische Blender nutzen mathematische Fachbegriffe, um einer klassischen „Systemspielerei“ einen seriösen Anstrich zu geben. Mathematisch gesehen hat das Duell der Sequenzen nichts mit einem „Abbruch von Ordnungen“ zu tun, sondern mit der Nicht-Transitivität von Mustern. Hallo Laszlo, Bisher war ich immer der Meinung, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist steckt. Ich halte dich nach wie vor für geistig wach genug, dass du in der Lage sein müsstest, informativ gehaltenen Themen zum Roulette von Aussagen über "Spiele-Basteleien" auseinanderhalten zu könnnen. Deine permanente Abwertung EC-Spiele und Spieler durch wiederholte Erklärungen über den nicht überwindbaren Bankvorteil, hat in der Zwischenzeit sogar der alte Mann aus der Heide mitbekommen. Der Kern des Irrtums: Deine KI-Assistentin muss noch viel lernen! Noch ein Versuch: Gruß Chris bearbeitet Gestern um 09:59 von chris161109
sachse Geschrieben Gestern um 10:06 Geschrieben Gestern um 10:06 Zitat Fazit: Notorische Blender nutzen mathematische Fachbegriffe, um einer klassischen „Systemspielerei“ einen seriösen Anstrich zu geben. Mathematisch gesehen hat das Duell der Sequenzen nichts mit einem „Abbruch von Ordnungen“ zu tun, Diese Worte sagen mir, dass die KI die Übersicht hat, die dem "ernsthaften Rouletteforscher" völlig abgeht.
chris161109 Geschrieben Gestern um 10:17 Geschrieben Gestern um 10:17 vor 11 Stunden schrieb Mark Wendor: Na, kommt mal auf den Boden der Tatsachen, Ihr beiden. Das Getue zerfasert jeden Thread. Wie kann man so unbeholfen aus einer offensichtlichen Lösung, ein Problem machen? Fakt ist, die Zahl der Intermittenzen (Abbrüche) - IMMER äquivalent mit (50:50) Wahrscheinlichkeit, der Zahl der Fortsetzungen (beginnend mir Zweier und aller HÖHEREN „Serien“), ist! Das sind unumstößliche Grundregeln, quasi ABC des Roulettes aus ECn. Da ist so unumgänglich, wie die 0-Steuer! Legt euch wieder hin. Es geht um wichtigere Themen. Es geht um Rhythmus, WIE bestimmte Figuren-Ballungen (Serien) erscheinen, und mit welchem Abstand dieselben zueinander stehen. Dafür muss man Permanenz Lesen können, wie ein Notenheft. Mark Wendor Würdest du nicht immer vor dem Erkennen der Wortbedeutung die Druckerfarbe entfernen, wüsstest du, was geschrieben steht. Deine Grundregeln sind alle richtig, aber ..... ohne den perfekten Marsch (Märsche) reichen diese Kenntnisse noch nicht zum gewinnen. Chris
chris161109 Geschrieben Gestern um 10:50 Geschrieben Gestern um 10:50 vor 30 Minuten schrieb chris161109: Würdest du nicht immer vor dem Erkennen der Wortbedeutung die Druckerfarbe entfernen, wüsstest du, was geschrieben steht. Deine Grundregeln sind alle richtig, aber ..... ohne den perfekten Marsch (Märsche) reichen diese Kenntnisse noch nicht zum gewinnen. Chris vor 41 Minuten schrieb sachse: Diese Worte sagen mir, dass die KI die Übersicht hat, die dem "ernsthaften Rouletteforscher" völlig abgeht. Dein "Senf" hat die Suppe nun vollkommen ungenießbar gemacht.
chris161109 Geschrieben Gestern um 10:52 Geschrieben Gestern um 10:52 vor 4 Stunden schrieb Busert: hey, wurde jetzt der langjährige überzeugte gewinner mit einem positiven ew, unser geschätzter forumskollege starwind, mal kurz schachmatt gesetzt und allle rouletteprofis schweigen? grüsse, busert Hallo Busert, Starwind wird dich bestimmt aufklären, wenn er vom Handballspiel aus Dänemark zurück ist und ausgeschlafen hat. Chris
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