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Spielt der Bankvorteil tatsächlich eine so große Rolle?


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vor 4 Stunden schrieb sachse:

Zitieren ging nicht

Hallo Egoist,

 

ich habe nicht die geringste Lust, mir irgendwelche Permanenzen zu besorgen. Derartiges besitze ich nämlich nicht.

Permanenzen sind nur für Kesselfehlerspieler sinnvoll.

 

Moin Sachse,

 

mir war eigentlich vorher schon klar, dass Du nichts mit Permanenzen anfangen kannst. Musst Du ja auch nicht.

Mich reizt Du allerdings jedesmal, wenn Du Dein Sprüchlein vom grossen NIX ablässt, ohne die geringste Ahnung zu haben.

 

vor 4 Stunden schrieb sachse:

 

Wenn Du etwas beweisen willst, dann starte Dein System mit

Minimum und zeige mir in 2 Jahren Deinen Rolls Royce oder Ferrari/Lamborghini. Ersatzweise Dein abbezahltes Eigenheim.

 

Deine Lieblingsautomarken sagen mir allerdings nicht so zu, vermutlich weil ich noch nie in einem Exemplar davon sass.

Leider komme ich auch nur alle Jubeljahre mal ins LC, so wird das wohl etwas länger mit mir dauern.

 

vor 4 Stunden schrieb sachse:

Nach 32 Jahren KG und 5 bis 12-stündigen Stehorgien am Kessel, kann ich über "Rücken" nicht klagen. Geht mit knapp 72

Jahren auf dem Buckel immer noch. Die Gefahr, dass Du beim sitzenden Auswerten Deines Systems einen Bandscheibenvorfall

erleidest, ist da bedeutend größer. 

 

sachse

 

Schön, dass Du noch so fit bist.

Du stellst Dir das mit der Klassik viel zu anstrengend vor, meistens braucht es nicht einmal ein Stück Papier.

 

 

Gruss vom Ego

 

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vor 1 Stunde schrieb Spielkamerad:

worum es mir ging, hatte ich dir jetzt 2 mal geschildert.

wenn du zero vernachlässigst (bei ec), wirst du es eben auf die harte tour lernen. was ich dir nicht wünsche!

 

Moin sp,

 

ich habe schon verstanden, dass Du Dich daran klammerst, der Bankvorteil würde mir den Garaus bereiten. Dem ist aber nicht so!

Damit passt mein Posting auch ganz hervorragend zu diesem Thema, denn es sind auf jeden Fall nur die exzessiven Schwankungen,

die einem Progressionsspieler gefährlich werden können.

 

 

vor 1 Stunde schrieb Spielkamerad:

du hattest noch nicht geantwortet, was die eine farbe der anderen voraus hat, nicht pleite zu gehen?

 

 

sp.........!

 

Hier hast Du mich missverstanden, denn mir ist die Farbe wurst.

Um einen halbwegs stabilen Hinweis darauf zu geben, dass was geht, muss man selbstverständlich auf beiden Farben gleichzeitig gewinnen.

Und das nicht nur manchmal, sondern mit jeder langlaufenden Permanenz...

 

 

Gruss vom Ego

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vor 2 Stunden schrieb Wendehals:

 

Ich verstehe dich nicht. Einerseits hast du geschrieben, dass es dein Ziel ist, durch deine Reiseberichte viel Neid unter all diesen mehr oder weniger verarmten Forumsmitgliedern zu erregen, "denn viel Neid ist gut", etwa. Andererseits behauptest du dir Sorgen ums Finanzamt zu machen! Wäre nicht ein totaler Verzicht auf Reiseberichte aus deiner Sicht vernünftiger? Zwar schätze ich deine Berichte sehr, muss dich aber fragen: Was soll das?

 

Gruß

Wendehals

 

Ganz einfach:

Ich bin ein wenig sprunghaft und nehme das Meiste nicht allzu ernst.

 

sachse

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vor 36 Minuten schrieb Egoist:

 

Moin Sachse,

 

Mich reizt Du allerdings jedesmal, wenn Du Dein Sprüchlein vom grossen NIX ablässt, ohne die geringste Ahnung zu haben

 

Gruss vom Ego

 

 

Du irrst Dich, wenn Du glaubst, ich hätte von "Klassik" keine Ahnung.

Nach relativ langem Bildungsweg, einem Physiker als langjährigem Partner und dem Studium von ca. 250 Titeln Glücksspielliteratur

der Jahre 1880-1974 in der Deutschen Nationalbibliothek, bin ich zu dem Schluss gelangt, dass die Mathematik und die erfolglosen

Rouletteforscher beweisen, dass "nix geht".

Dein Beispiel einer erfolgreichen Spielers ist das denkbar falsche, denn Benno Winkel hat mit Hilfe bezahlter Schreiber lediglich

mechanisch ungenaue Kessel statistisch erfasst und die entsprechenden "guten" Zahlen gespielt. Er war ein Kesselfehlerspieler.

Alle seine Aussagen sind unter dem Gesichtspunkt der Verschleierung zu sehen, wenn er z.B. von Generalfavoriten u.ä. spricht.

 

sachse

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vor 4 Stunden schrieb chris161109:

Hallo Ego,

Warum sollten wir etwas beweisen?

Sachse hat völlig Recht und er kann auf seine Erfolge verweisen. Einen Beweis für EC - Spiele muss und braucht er nicht zu erbringen.

Wir dagegen schon !

Ob mit oder ohne Progression kenne ich persönlich nur sehr wenige "Gewinner"

Versuche einfach mal die "uralte Permanenz" von Baden Baden auf Rot ins Plus zu bringen.

Beginnen musst Du nach der ersten roten Zahl, das ist Bedingung.

Wir riskieren im Forum oftmals die "große Lippe". Einen Beweis seiner Gewinne hat aber kaum jemand erbracht.

 

Viele Grüße

ChrisProbespiel.pdfProbespiel.pdf

 

 

Hallo Chris,

 

mir muss keiner was beweisen, ich hätte was versucht, wenn sich jemand mit einer Killerpermanenz gemeldet hätte.

 

Wenn ich Dich nicht missverstehe, dann war Deine Vorgabe, ich solle in Deiner Permanenzstrecke immer Rot abwarten und dann so lange nachsetzen, bis Schwarz kommt? Das ist aber ein sehr merkwürdiger Marsch, Du verschwendest fast alle Treffer auf Rot und stürzt Dich anschliessend auf eine Rotserie, die nicht kommt.

 

Unter normalen Gesichtspunkten ist diese Permanenz sonst völlig harmlos, nur durch Deinen seltsamen Marsch tritt diese bittere Note ein.

 

Ich würde auf so kurze Strecke (2 Rotationen) nicht um eigenes Geld spielen, wenn doch, dann nur Minimum Gleichsatz, um herauszufinden, ob sich der Zufall in eine Chance verirrt.

 

Wenn Du Lust auf Trockenbuchungen hast kannst Du ja mal folgendes probieren:

Spieler A setzt 1 Stück auf Schwarz

Spielerin B setzt 1 Stück auf Rot

Sohn C nimmt beide Stücke vom Tisch

 

Kommt Schwarz zahlt der Sohn dem Vater die beiden Stücke

Kommt Rot zahlt der Sohn der Mutter die beiden Stücke.

Kommt Zero behält der Sohn ein Stück und wirf das andere in die Haushaltskasse.

 

Hat A gewonnen setzt er 1+2 Stücke auf Schwarz, B setzt 1+1 Stücke auf Rot, C stellt 4 Stücke sicher.

Hat B gewonnen setzt sie 1+2 Stücke auf Rot, B setzt 1+1 Stücke auf Schwarz, C stellt 4 Stücke sicher.

Hat C gewonnen setzt A 1+1 Stücke auf Schwarz, B setzt 1+1 Stücke auf Rot, C stellt 4 Stücke sicher.

 

Die Progression lautet: +1 nach Verlust (mindestens aber +10% vom letzten Einsatz)

+2 (mindestens aber +20% vom letzten Einsatz) nach Gewinn...

 

Ich gebe zu, dass dies eine bösartigere Form des Progressierens ist, daher begrenzen wir mal lieber die verfügbaren Mittel der beiden Spieler A und B auf je 100 Stücke. Als Obergrenze würde ich mal festlegen, dass gestoppt wird, wenn das Casino 500 Stücke verloren hat. Als Untergrenze halten wir dann an, wenn einer der Spieler den nächsten Einsatz nicht mehr bringen kann.

 

Ich bin gespannt, ob sich jemand findet, der meine Kopfgeburt hier mal bucht.

Mich würde dann eine Permanenz interessieren, die an der Untergrenze gescheitert ist, denn danach geht für mich das richtige Spiel erst los...

 

Leider kann ich das im OC nicht alleine spielen, denn durch den Differenzsatz kommt es zu fiktiven Coups, die mich vom Tisch entfernen würden.

Aber einen griffigen Namen habe ich schon gefunden: CasinoCancer :D

 

 

Gruss vom Ego

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vor 25 Minuten schrieb Egoist:

 

Hallo Chris,

 

mir muss keiner was beweisen, ich hätte was versucht, wenn sich jemand mit einer Killerpermanenz gemeldet hätte.

 

Wenn ich Dich nicht missverstehe, dann war Deine Vorgabe, ich solle in Deiner Permanenzstrecke immer Rot abwarten und dann so lange nachsetzen, bis Schwarz kommt? Das ist aber ein sehr merkwürdiger Marsch, Du verschwendest fast alle Treffer auf Rot und stürzt Dich anschliessend auf eine Rotserie, die nicht kommt.

 

Unter normalen Gesichtspunkten ist diese Permanenz sonst völlig harmlos, nur durch Deinen seltsamen Marsch tritt diese bittere Note ein.

 

Ich würde auf so kurze Strecke (2 Rotationen) nicht um eigenes Geld spielen, wenn doch, dann nur Minimum Gleichsatz, um herauszufinden, ob sich der Zufall in eine Chance verirrt.

 

Wenn Du Lust auf Trockenbuchungen hast kannst Du ja mal folgendes probieren:

Spieler A setzt 1 Stück auf Schwarz

Spielerin B setzt 1 Stück auf Rot

Sohn C nimmt beide Stücke vom Tisch

 

Kommt Schwarz zahlt der Sohn dem Vater die beiden Stücke

Kommt Rot zahlt der Sohn der Mutter die beiden Stücke.

Kommt Zero behält der Sohn ein Stück und wirf das andere in die Haushaltskasse.

 

Hat A gewonnen setzt er 1+2 Stücke auf Schwarz, B setzt 1+1 Stücke auf Rot, C stellt 4 Stücke sicher.

Hat B gewonnen setzt sie 1+2 Stücke auf Rot, B setzt 1+1 Stücke auf Schwarz, C stellt 4 Stücke sicher.

Hat C gewonnen setzt A 1+1 Stücke auf Schwarz, B setzt 1+1 Stücke auf Rot, C stellt 4 Stücke sicher.

 

Die Progression lautet: +1 nach Verlust (mindestens aber +10% vom letzten Einsatz)

+2 (mindestens aber +20% vom letzten Einsatz) nach Gewinn...

 

Ich gebe zu, dass dies eine bösartigere Form des Progressierens ist, daher begrenzen wir mal lieber die verfügbaren Mittel der beiden Spieler A und B auf je 100 Stücke. Als Obergrenze würde ich mal festlegen, dass gestoppt wird, wenn das Casino 500 Stücke verloren hat. Als Untergrenze halten wir dann an, wenn einer der Spieler den nächsten Einsatz nicht mehr bringen kann.

 

Ich bin gespannt, ob sich jemand findet, der meine Kopfgeburt hier mal bucht.

Mich würde dann eine Permanenz interessieren, die an der Untergrenze gescheitert ist, denn danach geht für mich das richtige Spiel erst los...

 

Leider kann ich das im OC nicht alleine spielen, denn durch den Differenzsatz kommt es zu fiktiven Coups, die mich vom Tisch entfernen würden.

Aber einen griffigen Namen habe ich schon gefunden: CasinoCancer :D

 

 

Gruss vom Ego

Hallo Ego,

Mein "merkwürdiger Marsch" ist ganz bewußt so gewählt.

Es ist nichts anderes, als wenn Du beim Progressieren mehr Minus als Plus bewältigen musst. Du wolltest doch eine Permanenzstrecke mit Progressieren

ins Plus bringen, falls ich das nicht missverstanden habe.

Ich persönlich habe von Progressieren (egal welcher Art) leider absolut keine Ahnung.

Aber das ist mein Glück - sonst hätte ich niemals mit EC -Spielen auch nur den Hauch einer Chance gehabt. Pardon!

 

Gruß

Chris

bearbeitet von chris161109
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vor 1 Stunde schrieb sachse:

 

Du irrst Dich, wenn Du glaubst, ich hätte von "Klassik" keine Ahnung.

Nach relativ langem Bildungsweg, einem Physiker als langjährigem Partner und dem Studium von ca. 250 Titeln Glücksspielliteratur

der Jahre 1880-1974 in der Deutschen Nationalbibliothek, bin ich zu dem Schluss gelangt, dass die Mathematik und die erfolglosen

Rouletteforscher beweisen, dass "nix geht".

Dein Beispiel einer erfolgreichen Spielers ist das denkbar falsche, denn Benno Winkel hat mit Hilfe bezahlter Schreiber lediglich

mechanisch ungenaue Kessel statistisch erfasst und die entsprechenden "guten" Zahlen gespielt. Er war ein Kesselfehlerspieler.

Alle seine Aussagen sind unter dem Gesichtspunkt der Verschleierung zu sehen, wenn er z.B. von Generalfavoriten u.ä. spricht.

 

sachse

@Sachse,

 

Ich kann das nicht so stehen lassen, was Du hier schreibst.

Wir haben uns ja schon im DC-Forum darüber ausführlich auseinander gesetzt. Ich werde auch nicht müde meine Meinung zu vertreten, so lange du hier etwas falsches schreibst.

Es ist nicht richtig  das B. Winkel ein Kesselfehlerspieler war , er hat Favoriten gespielt. Selbst schreibt er auch " ich habe mehrere Systeme"  Logischerweise produzieren Kesselfehler Favos, aber die Kesselfehler können keineswegs so heftig sein, das  die resultierende Abweichung daraus, schon kurzfristig an einem Spielabend ( ca. 200- 500 Coups) in Erscheinung tritt. Auch wenn er vorher schon tagelang die Perms mitschrieb, war doch damit zurechnen, das gerade im Fall von B. Winkel, die Casinos Ihre Kessel während den Schließzeiten tauschten oder neue Kessel aufstellten und all die mitgeschrieben Vorläufe für die Katz waren.

Weiterhin hat er mehrere Monate am Stück in Travemünde abgeräumt ohne Ende, nach eigenen Angaben des Casinos waren Sie kurz vor der Pleite.

Da soll keiner auf die Idee gekommen sein das es möglich an den mangelhaften Kesseln liegt, warum hier der Benno uns den Laden ausräumt.

Auch wenn die Casinobetreiber in erster Linie Kaufleute sind , so haben Sie doch auch Mitarbeiter welche vom Spiel und Kessel was verstehen.

 

Weitere Beweis wäre, wenn es möglich ist mit einen starren Ansatz in einer Programmierung über mehrere Tausende Coups am Stück, den negat, EW des Spieles zu bezwingen,

kann ein Spieler mit variablen Ansatz das noch besser.

Ja ich weiß, für dich zählt als Gewinnbeweis nur Edel-Sportwagen und abbezahlte Häuser, es gibt aber auch Leute die haben an all diesen Statussymbolen überhaupt kein Interesse. Unterstützen mit Ihren Gewinnen ihre Kinder und soziale Projekte und legen was für die Altersvorsorge beiseite. Was du offensichtlich versäumt hast.

 

Dein Bücherstudium und das du Profs. und Mathemamtiker kennst die auch wissen das nichts geht, beweist höchstens die Tatsache das vom math. Ansatz auch wirklich nichts geht. Empirisch schon. Du musst Dir schon vorwerfen lassen, das du vom klass. Spiel keine Ahnung hast, aber darüber urteilst. Vom Lesen allein kann man sich ein Fachgebiet nicht erschließen, es fehlt Dir der wichtigste Teil die Praxis. Deshalb ist es nicht wirklich klug was zu beurteilen, wo man sich nur theoretisch was angelesen hat.

Der Zufall hat Gesetzmäßigkeiten , welche math. berechnet werden können.

Die Mathe ist also nur Mittel zum Zweck und nicht die Lösung des Gewinnproblems

Auf Grund dieser Gesetzmäßigkeiten lassen sich Spielansätze entwickeln, welche den Bankvorteil langfristig überlegen sind.

 

Sven

 

Haller selbst schreibt, das er die Lösung des Gewinnproblems kennt, er deutet auch an worin er es sieht, wird aber nicht konkret und Begründet es auch.

bearbeitet von Sven-DC
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vor 12 Minuten schrieb chris161109:

Hallo Ego,

Mein "merkwürdiger Marsch" ist ganz bewußt so gewählt.

Es ist nichts anderes, als wenn Du beim Progressieren mehr Minus als Plus bewältigen musst. Du wolltest doch eine Permanenzstrecke mit Progressieren

ins Plus bringen, falls ich das nicht missverstanden habe.

Ich persönlich habe von Progressieren (egal welcher Art) leider absolut lkeine Ahnung.

Aber das ist mein Glück - sonst hätte ich niemals mit EC -Spielen auch nur den Hauch einer Chance gehabt. Pardon!

 

Gruß

Chris

 

Wenn ich das nachrechne, so wie ich Dich verstanden habe, komme ich aber mit nichten auf die 2 Stücke Verlust, die Du für Masse-egale angegeben hast.

Ich zähle nur 8 Treffer auf Rot nach Rot. Dagegen zähle ich 22 Nieten (Schwarz nach Rot) zu deren Einsatz Du mich mit Deinen Vorgaben zwingst.

 

Wenn ich das dann addiere, müsste ich 30 Einsätze tätigen und 44 Coups aussetzen, richtig?

Die einzige Einschränkung ergibt sich durch das optionale "Abwarten dürfen", wodurch noch weniger Coups effektiv gespielt werden.

 

Wenn ich mit Progression überhaupt anfangen soll, dann brauche ich nach hinten viel Luft.

Eine Strecke von 74 Coups ist ungeeignet, besonders, wenn davon weniger als die Hlfte gespielt werden dürfen.

Es ist keine Seltenheit sondern alltäglich, dass im Casino eine Farbe nur 8x in 30 Coups fällt, oft ist es noch viel schlimmer und länger so dünn.

Unter 20 Rotationen, die voll gespielt werden können, läuft auch wirklich nix...

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Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen:

Spielt der Bankvorteil tatsächlich eine so große Rolle?

Hier ein paar handfeste Daten:

Vor einiger Zeit hab ich mir eine No-Zeroperm von Random.org gezimmert. Die Permanenz enthält 6 Milliarden Zahlen.

Diese Perm sollte mein 2-Dutzendspiel knacken.

Werden nur 2 Stücke, auf jedes Dutzend Eines als Einsatz zugelassen, gibt es genau 3 Spielmöglichkeiten.

Gegner:D1 Satz auf  D2 und D3

Gegner:D2 Satz auf  D1 und D3

Gegner:D3 Satz auf  D1 und D2

Diese drei Spiele wurden von mir überprüft.

Die Spielvorschrift:

Es wird im Gleichsatz gespielt – Spielabbruch wenn Saldo = Null oder besser

Daraus resultierten   235.595   Angriffe.

Einer davon (Nr 1) wurde wegen „Zahlenmangels“ abgebrochen.

Alle anderen wurden mit plus 1 oder mit Saldo Null beendet.

Hier die 5 längsten Angriffe:

Angriff 1 Spielänge: 4.047.984.017 Coups  - Kapmax:146.214 unvollendet

Angriff 2 Spielänge: 1.235.036.397 Coups  - Kapmax: 043.267 

Angriff 3 Spielänge: 1.217.820.219 Coups  - Kapmax: 070.998

Angriff 4 Spielänge: 0931.179.081 Coups  - Kapmax: 064.300 

Angriff 5 Spielänge: 0662.982.228 Coups  - Kapmax: 031.623

Kap max. ist der größte Verlust der zu überwinden war.

Für Angriff 1: Kap max. 146.214 Stücke.

Das heißt, das Verliererdutzend hatte in der Spitze einen Vorlauf von über 146.214/2 Treffern.

Der Zweitplatzierte konnte das Spiel, nach 1,2 Milliarden Coups, mit Saldo Null beenden.

 Der höchste Zwischenverlust belief sich auf lustige 43 267 Stücke.

Mein Fazit aus dieser Auswertung:

Nicht der Auszahlungsnachteil, sondern die riesigen Ecarts killen den Spieler, allerdings die Zero verschärft das Problem massiv.

Die riesigen Spiellängen und der massive Kapitaleinsatz verbieten ein Gleichsatzspiel. Es zeigt sich auch, dass ein Progressionsspiel nicht unbedingt teurer sein muss.

Bei Angriff 2 lässt sich zeigen, eine positive Gewinnerwartung ändert für den Spieler nichts. Der Gewinn kommt keinesfalls auf „Gewinn auf sicher“.

Anmerkung dazu: Für die positive Gewinnerwartung werden einfach bei Angriffsbeginn 1 -2 -3 Verluste abgewartet und dann im Gleichsatz gespielt.

Noch eine Grundüberlegung:

Ein Spieler der ein Plein mit 99 % Sicherheit vorhersagen könnte, muss im Dauerspiel verlieren!

Diese „Gerechtigkeit“ wird über die Unabhängigkeit der Coups „garantiert“. Dieser Spieler hat eine Gewinnerwartung von 100-X Gewinnen (x größer Null).

Egal wie viele Spiele dieser Spieler bestreitet, immer lauert eine Perm mit Null Treffern im Hintergrund.

Sicher, die Wahrscheinlichkeit für 100 Nieten in Folge wäre mit 0,99 hoch 100 ziemlich klein, leider ist das größer Null. Auch ein erhöhen der Schlagzahl (Spiele) reicht  noch nicht. Egal wie groß die Anzahl der Spiele, der Wert: 0,99 hoch Anzahl der Spiele, wird niemals Null. Und ganz nebenbei, es gibt noch viel mehr Verlustmöglichkeiten als dieses „Null – Treffer- Ding“.

Damit: „Kein Gewinn auf Sicher“ mit positiver Gewinnerwartung, warum danach suchen. Systeme mit einer Gewinnwahrscheinlichkeit von 100-X (x größer Null) gibt es wie Sand am Meer.

Nur dann biste wieder bei etwas längeren Spielen.

Beste Grüße

Wenke :wink:

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vor 3 Stunden schrieb Antipodus:

 

Und wo ist das Problem? Wahrscheinlich wird er beide dauerhaft gewinnen.

 

Falls das Spiel zustande kommen sollte, sollte aber auch der Anschluß an die Realität nicht verloren gehen.

 

Welches ist die höchste Stückzahl (entsprechend dem Tischlimit) die Ego setzen darf ?

(Ansonsten wäre das tatsächlich ein Kinderspiel.)

 

Starwind

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vor 1 Stunde schrieb Egoist:

 

Hallo Chris,

 

mir muss keiner was beweisen, ich hätte was versucht, wenn sich jemand mit einer Killerpermanenz gemeldet hätte.

 

Wenn ich Dich nicht missverstehe, dann war Deine Vorgabe, ich solle in Deiner Permanenzstrecke immer Rot abwarten und dann so lange nachsetzen, bis Schwarz kommt? Das ist aber ein sehr merkwürdiger Marsch, Du verschwendest fast alle Treffer auf Rot und stürzt Dich anschliessend auf eine Rotserie, die nicht kommt.

 

Unter normalen Gesichtspunkten ist diese Permanenz sonst völlig harmlos, nur durch Deinen seltsamen Marsch tritt diese bittere Note ein.

 

Ich würde auf so kurze Strecke (2 Rotationen) nicht um eigenes Geld spielen, wenn doch, dann nur Minimum Gleichsatz, um herauszufinden, ob sich der Zufall in eine Chance verirrt.

 

Wenn Du Lust auf Trockenbuchungen hast kannst Du ja mal folgendes probieren:

Spieler A setzt 1 Stück auf Schwarz

Spielerin B setzt 1 Stück auf Rot

Sohn C nimmt beide Stücke vom Tisch

 

Kommt Schwarz zahlt der Sohn dem Vater die beiden Stücke

Kommt Rot zahlt der Sohn der Mutter die beiden Stücke.

Kommt Zero behält der Sohn ein Stück und wirf das andere in die Haushaltskasse.

 

Hat A gewonnen setzt er 1+2 Stücke auf Schwarz, B setzt 1+1 Stücke auf Rot, C stellt 4 Stücke sicher.

Hat B gewonnen setzt sie 1+2 Stücke auf Rot, B setzt 1+1 Stücke auf Schwarz, C stellt 4 Stücke sicher.

Hat C gewonnen setzt A 1+1 Stücke auf Schwarz, B setzt 1+1 Stücke auf Rot, C stellt 4 Stücke sicher.

 

Die Progression lautet: +1 nach Verlust (mindestens aber +10% vom letzten Einsatz)

+2 (mindestens aber +20% vom letzten Einsatz) nach Gewinn...

 

Ich gebe zu, dass dies eine bösartigere Form des Progressierens ist, daher begrenzen wir mal lieber die verfügbaren Mittel der beiden Spieler A und B auf je 100 Stücke. Als Obergrenze würde ich mal festlegen, dass gestoppt wird, wenn das Casino 500 Stücke verloren hat. Als Untergrenze halten wir dann an, wenn einer der Spieler den nächsten Einsatz nicht mehr bringen kann.

 

Ich bin gespannt, ob sich jemand findet, der meine Kopfgeburt hier mal bucht.

Mich würde dann eine Permanenz interessieren, die an der Untergrenze gescheitert ist, denn danach geht für mich das richtige Spiel erst los...

 

Leider kann ich das im OC nicht alleine spielen, denn durch den Differenzsatz kommt es zu fiktiven Coups, die mich vom Tisch entfernen würden.

Aber einen griffigen Namen habe ich schon gefunden: CasinoCancer :D

 

 

Gruss vom Ego

ja moin,

bin im C-Club dabei + werde € testen !

also bei - = 1Stck. erhöhn ?

also bei += 2   "          "       ?

 

auch da im Casino C. bins Strolchi

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vor 29 Minuten schrieb Wenke:

Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen:

 

Spielt der Bankvorteil tatsächlich eine so große Rolle?

 

Hier ein paar handfeste Daten:

 

Vor einiger Zeit hab ich mir eine No-Zeroperm von Random.org gezimmert. Die Permanenz enthält 6 Milliarden Zahlen.

 

Diese Perm sollte mein 2-Dutzendspiel knacken.

 

Werden nur 2 Stücke, auf jedes Dutzend Eines als Einsatz zugelassen, gibt es genau 3 Spielmöglichkeiten.

 

Gegner:D1 Satz auf  D2 und D3

 

Gegner:D2 Satz auf  D1 und D3

 

Gegner:D3 Satz auf  D1 und D2

 

Diese drei Spiele wurden von mir überprüft.

 

Die Spielvorschrift:

Es wird im Gleichsatz gespielt – Spielabbruch wenn Saldo = Null oder besser

 

Daraus resultierten   235.595   Angriffe.

 

Einer davon (Nr 1) wurde wegen „Zahlenmangels“ abgebrochen.

Alle anderen wurden mit plus 1 oder mit Saldo Null beendet.

 

Hier die 5 längsten Angriffe:

Angriff 1 Spielänge: 4.047.984.017 Coups  - Kapmax:146.214 unvollendet

Angriff 2 Spielänge: 1.235.036.397 Coups  - Kapmax: 043.267 

Angriff 3 Spielänge: 1.217.820.219 Coups  - Kapmax: 070.998

Angriff 4 Spielänge: 0931.179.081 Coups  - Kapmax: 064.300 

Angriff 5 Spielänge: 0662.982.228 Coups  - Kapmax: 031.623

Kap max. ist der größte Verlust der zu überwinden war.

 

Für Angriff 1: Kap max. 146.214 Stücke.

 

Das heißt, das Verliererdutzend hatte in der Spitze einen Vorlauf von über 146.214/2 Treffern.

 

Der Zweitplatzierte konnte das Spiel, nach 1,2 Milliarden Coups, mit Saldo Null beenden.

 

 Der höchste Zwischenverlust belief sich auf lustige 43 267 Stücke.

 

Mein Fazit aus dieser Auswertung:

Nicht der Auszahlungsnachteil, sondern die riesigen Ecarts killen den Spieler, allerdings die Zero verschärft das Problem massiv.

 

Die riesigen Spiellängen und der massive Kapitaleinsatz verbieten ein Gleichsatzspiel. Es zeigt sich auch, dass ein Progressionsspiel nicht unbedingt teurer sein muss.

 

Bei Angriff 2 lässt sich zeigen, eine positive Gewinnerwartung ändert für den Spieler nichts. Der Gewinn kommt keinesfalls auf „Gewinn auf sicher“.

 

Anmerkung dazu: Für die positive Gewinnerwartung werden einfach bei Angriffsbeginn 1 -2 -3 Verluste abgewartet und dann im Gleichsatz gespielt.

 

Noch eine Grundüberlegung:

 

Ein Spieler der ein Plein mit 99 % Sicherheit vorhersagen könnte, muss im Dauerspiel verlieren!

 

Diese „Gerechtigkeit“ wird über die Unabhängigkeit der Coups „garantiert“. Dieser Spieler hat eine Gewinnerwartung von 100-X Gewinnen (x größer Null).

 

Egal wie viele Spiele dieser Spieler bestreitet, immer lauert eine Perm mit Null Treffern im Hintergrund.

 

Sicher, die Wahrscheinlichkeit für 100 Nieten in Folge wäre mit 0,99 hoch 100 ziemlich klein, leider ist das größer Null. Auch ein erhöhen der Schlagzahl (Spiele) reicht  noch nicht. Egal wie groß die Anzahl der Spiele, der Wert: 0,99 hoch Anzahl der Spiele, wird niemals Null. Und ganz nebenbei, es gibt noch viel mehr Verlustmöglichkeiten als dieses „Null – Treffer- Ding“.

 

Damit: „Kein Gewinn auf Sicher“ mit positiver Gewinnerwartung, warum danach suchen. Systeme mit einer Gewinnwahrscheinlichkeit von 100-X (x größer Null) gibt es wie Sand am Meer.

 

Nur dann biste wieder bei etwas längeren Spielen.

 

Beste Grüße

Wenke :wink:

 

 

 

 

 

@Wenke,

Danke für Deine Arbeit. Schöner Beweis das im starren Ansatz nichts geht.

 

Sven

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vor 29 Minuten schrieb Wenke:

Mein Fazit aus dieser Auswertung:

Nicht der Auszahlungsnachteil, sondern die riesigen Ecarts killen den Spieler, allerdings die Zero verschärft das Problem massiv.

 

Die riesigen Spiellängen und der massive Kapitaleinsatz verbieten ein Gleichsatzspiel. Es zeigt sich auch, dass ein Progressionsspiel nicht unbedingt teurer sein muss.

 

Hallo Wenke,

 

ich habe Deinen Test nicht so recht im Kopf nachvollziehen können.

Du hast 3 Spieler simuliert, die alle je 2 Dutzend mit einem Stück belegt haben?

Dann war die Vorgabe so lange anzugreifen, bis 1+ oder Nullstand zurückerobert wurde?

Da Du keine Zero drin hattest müssen doch 2 der Spieler bereits nach dem ersten Coup im Plus gewesen sein.

 

Was machen diese Spieler ab Coup 2, warten sie so lange, bis der Nachzügler zumindest bis zur Null aufgeschlossen hat?

 

vor 29 Minuten schrieb Wenke:

 

 

Noch eine Grundüberlegung:

 

Ein Spieler der ein Plein mit 99 % Sicherheit vorhersagen könnte, muss im Dauerspiel verlieren!

 

Diese „Gerechtigkeit“ wird über die Unabhängigkeit der Coups „garantiert“. Dieser Spieler hat eine Gewinnerwartung von 100-X Gewinnen (x größer Null).

 

Egal wie viele Spiele dieser Spieler bestreitet, immer lauert eine Perm mit Null Treffern im Hintergrund.

 

Sicher, die Wahrscheinlichkeit für 100 Nieten in Folge wäre mit 0,99 hoch 100 ziemlich klein, leider ist das größer Null. Auch ein erhöhen der Schlagzahl (Spiele) reicht  noch nicht. Egal wie groß die Anzahl der Spiele, der Wert: 0,99 hoch Anzahl der Spiele, wird niemals Null. Und ganz nebenbei, es gibt noch viel mehr Verlustmöglichkeiten als dieses „Null – Treffer- Ding“.

 

Keine Ahnung, wie man auf so einen Unsinn kommen kann.

Das erinnert mich an den Wettlauf zwischen Achilles und der Schildkröte... Immer wenn Achilles an dem Punkt angekommen ist, von wo die Schildkröte (mit Vorsprung) losgelaufen ist, ist die Schildkröte inzwischen wieder ein kleines Stückchen weiter vorgerückt. Fazit: Achilles kann die Schildkröte nie überholen...

 

Dein 99%Spieler gewinnt 99 Partieen zu 99*35=3465 Stücken und verliert dann 1 Stück wieder.

Sollte er auf seine Todespermanenz stossen ist er maximal 100 Stücke los.

Mit Kusshand würde ich ihm 10 Stücke leihen, gegen eine kleine Gewinnbeteiligung...

 

 

Gruss vom Ego

 

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vor 49 Minuten schrieb Wenke:

“.

 

Damit: „Kein Gewinn auf Sicher“ mit positiver Gewinnerwartung,

 

Beste Grüße

Wenke :wink:

 

                                   Moin Wenke

  

    Das gilt dann aber vor allem für das Casino:lol: denn der Spieler hat ja keine positive Gewinnerwartung.

                    

                      

                              Gruss H.Dampf

 

 

vor 49 Minuten schrieb Wenke:

 

 

 

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vor 4 Stunden schrieb sachse:

 

Du irrst Dich, wenn Du glaubst, ich hätte von "Klassik" keine Ahnung.

Nach relativ langem Bildungsweg, einem Physiker als langjährigem Partner und dem Studium von ca. 250 Titeln Glücksspielliteratur

der Jahre 1880-1974 in der Deutschen Nationalbibliothek, bin ich zu dem Schluss gelangt, dass die Mathematik und die erfolglosen

Rouletteforscher beweisen, dass "nix geht".

 

Ich behaupte doch nicht, dass immer sofort etwas geht, sondern nur, dass der Zufall nicht machen kann, was er will.

Das pure Gegenteil ist der Fall. Dazu bedarf es aber einer hinreichend grossen Zahl von Coups.

 

Nicht umsonst haben sich Generationen von Mathematikern enorm um den Zufall bemüht, allerdings nicht ein bisschen um die Frage, was kommt bei der nächsten Ziehung heraus.

Genau um diese Frage kreiste jedoch Dein Kesselguckergehirn in den 32 Jahren. Auch gehen fast alle Klassiker davon aus, dass sie bestimmte Tendenzen aus der Vergangenheit ableiten könnten.

Als Kesselgucker hast Du es nur noch mit eingeschränktem Zufall zu tun, wenn Du Deinen Kessel im Griff hast. Deine Prognose gilt aber nur für genau diesen einen Coup.

 

Ganz anders aber muss man klassisch spielen, sonst geht es ab ins Verderben. Die Prognose gilt dann eher für die nächsten paar Coups gemeinsam und ändert sich laufend, je nachdem, was inzwischen gefallen ist.

 

 

Zitat

Dein Beispiel einer erfolgreichen Spielers ist das denkbar falsche, denn Benno Winkel hat mit Hilfe bezahlter Schreiber lediglich

mechanisch ungenaue Kessel statistisch erfasst und die entsprechenden "guten" Zahlen gespielt. Er war ein Kesselfehlerspieler.

Alle seine Aussagen sind unter dem Gesichtspunkt der Verschleierung zu sehen, wenn er z.B. von Generalfavoriten u.ä. spricht.

 

sachse

 

Die Kessel müssen aber schon wirklich eine schwere Delle gehabt haben, damit nach Zero und Spesen noch was hängengeblieben sein kann.

Um so einen schwerwiegenden Fehler zu detektieren, muss man sicherlich nicht wochenlang mitschreiben.

 

Ich vermute der gute Benno hatte ein ganz ausgezeichnetes Kapitalmanagement, das ist schon mal die halbe Miete.

Ohne ein solches kommst Du mit dem besten Vorteil unter die Räder!

 

Hier noch ein kleines praktisches Beispiel für die Tester:

Bankvorteil umdrehen, wenn Grün kommt wird auf den Farben nicht 50% abkassiert, sondern 100% gewonnen ;)

Spielt das mal eine Weile mit dem bevorzugten System, aber jammert dann nicht mehr über den bösen Bankvorteil, der alle tötet, wenn Ihr trotzdem pleite geht.

 

 

Gruss vom Ego

 

 

bearbeitet von Egoist
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vor 5 Stunden schrieb Spielkamerad:

nee, wieder daneben.

in diesem fall geht es darum, wenn 2 leute gleichzeitig beide farben spielen.

ego der meinung ist, dass nicht beiden dauerhaft verlieren.

 

 

sp........!

Hallo Sp.

Das ist soweit richtig!

Egal, ob ein Spieler nur Rot und der andere Schwarz setzt - oder auch beide Farben zusammen.

In beiden Fällen kommen die Spieler ins Plus - das Ganze mit Masse ègale.

Bei der vorgestellten Rot-Permanenz ist man bei Coup 30 mit einem Stück im Plus! (Masse-ègale)

Meine Aussage: nach zwei Folgeminus darfst du ein Fiktiv-Plus abwarten!

 

Gruß

Chris

 

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vor 1 Stunde schrieb C.R.E.A.M.:

Hallo Egoist,

 

meine Permanenz für dich:

es kommt immer nur die 4

 

Was machst du jetzt?

 

 

Haha,

 

haben wir schon Weihnachten???

 

Ich hab doch schon mein System für den Start weiter oben beschrieben.

 

Pappa Anton gewinnt sich dumm und dusselig

Mutti Berta versenkt ihre 100 Stücke nicht, weil der Sohn sie alle vom Tisch genommen hat. (Endstand +-0)

und Sohn Christian geht diesmal leer aus... 

 

Coup 1:  A+B setzen je 1 Stück,  C nimmt sie vom Tisch und zahlt sie nach dem Treffer an A

Coup 2:  A setzt 1+2 Stücke, B setzt 1+1 Stücke, C nimmt je 2 Stücke an sich. Effektivsatz 1 Stück auf Schwarz

               A gewinnt 1 Stück vom Tisch 1 Stück von der Bank und 4 Stücke vom Sohn

Coup 3:  A setzt 3+2 Stückem B setzt 2+1 Stücke, C nimmt je 3 Stücke an sich. Effektivsatz 2 Stück auf Schwarz

              A gewinnt 2 Stücke vom Tisch 2 Stücke von der Bank und 6 Stücke vom Sohn

 

Zwischenstand nach nur 3 deiner "Zahlen" 

A hat 9 Stücke mehr

B hat 6 Stücke weniger

Bank hat 3 Stücke verloren

 

lass nun noch 10x kein Rot kommen, dann ist die Mutti pleite

Effektiv setzt A 0-1-2-3-4-5-6-7-8-9-10-11-12-13 und gewinnt 105 Stücke von der Bank

Muttis verluste wurden nicht realisiert, die Stücke hat Pappa Anton über den Sohn ausbezahl bekommen...

 

Spinn das mal bisschen weiter, dann wird klar, warum ich das Casinocancer nenne.

 

 

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Hallo Sven-DC,

Zitat

Danke für Deine Arbeit. Schöner Beweis das im starren Ansatz nichts geht.


Das widerlegt den starren Spielansatz keineswegs. Die aufgeführten Spiele wurden starr gespielt.
Ich glaube, der flexible Ansatz wurde nur erfunden um der Nachprüfbarkeit zu entgehen.


Hallo Ego

Zitat

Ich habe Deinen Test nicht so recht im Kopf nachvollziehen können.
Du hast 3 Spieler simuliert, die alle je 2 Dutzend mit einem Stück belegt haben?
Dann war die Vorgabe so lange anzugreifen, bis 1+ oder Nullstand zurückerobert wurde?
Da Du keine Zero drin hattest müssen doch 2 der Spieler bereits nach dem ersten Coup im Plus gewesen sein.
 


Ich hab das falsch ausgedrückt.

 

Zuerst wurde Spiel 1 
Gegner D1 - Satz auf D2 und D3 gespielt – alle 6 Milliarden Spiele,
danach Neustart mit Coup 1 
Gegner D2 - Satz auf D1 und D3 gespielt – alle 6 Milliarden Spiele,
schließlich Neustart mit Coup 1
Gegner D3 - Satz auf D1 und D2 gespielt – alle 6 Milliarden Spiele,
gespielt. Also jedes Dutzen für sich, absolut starr im Gleichsatz

Zitat

Dein 99%Spieler gewinnt 99 Partieen …

 

Genau hier liegt der Fehler.
Er hat nur die Chance mit 99 % einen Plein zutreffen, sicher ist aber nichts.

Er kann 100, 1000 male oder auch unendlich oft daneben liegen, trotz seiner 99 %igen Chance.

Der Treffer ist mathematisch absolut unsicher. Sicher geht nur mit 100%iger Voraussage.


:jointi: Die selbige Aufgabe in bunt:

Ich kann den Plein mit 2,7 % vorhersagen.

Wieviel Spiele muss ich spielen um auf „Sicher“, einen Plein zu treffen.

Setze danach in deine Formeln 99 % ein.

Beste Grüße

Wenke :wink:

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vor 2 Stunden schrieb Egoist:

 

Ich behaupte doch nicht, dass immer sofort etwas geht, sondern nur, dass der Zufall nicht machen kann, was er will.

Das pure Gegenteil ist der Fall. Dazu bedarf es aber einer hinreichend grossen Zahl von Coups.

 

Nicht umsonst haben sich Generationen von Mathematikern enorm um den Zufall bemüht, allerdings nicht ein bisschen um die Frage, was kommt bei der nächsten Ziehung heraus.

Genau um diese Frage kreiste jedoch Dein Kesselguckergehirn in den 32 Jahren. Auch gehen fast alle Klassiker davon aus, dass sie bestimmte Tendenzen aus der Vergangenheit ableiten könnten.

Als Kesselgucker hast Du es nur noch mit eingeschränktem Zufall zu tun, wenn Du Deinen Kessel im Griff hast. Deine Prognose gilt aber nur für genau diesen einen Coup.

 

Ganz anders aber muss klassisch spielen, sonst geht es ab ins Verderben. Die Prognose gilt dann eher für die nächsten paar Coups gemeinsam und ändert sich laufend, je nachdem was inzwischen gefallen ist.

 

 

 

Die Kessel müssen aber schon wirklich eine schwere Delle gehabt haben, damit nach Zero und Spesen noch was hängengeblieben sein kann.

Um so einen schwerwiegenden Fehler zu detektieren, muss man sicherlich nicht wochenlang mitschreiben.

 

Ich vermute der gute Benno hatte ein ganz ausgezeichnetes Kapitalmanagement, das ist schon mal die halbe Miete.

Ohne ein solches kommst Du mit dem besten Vorteil unter die Räder!

 

Hier noch ein kleines praktisches Beispiel für die Tester:

Bankvorteil umdrehen, wenn Grün kommt wird auf den Farben nicht 50% abkassiert, sondern 100% gewonnen ;)

Spielt das mal eine Weile mit dem bevorzugten System, aber jammert dann nicht mehr über den bösen Bankvorteil, der alle tötet, wenn Ihr trotzdem pleite geht.

 

 

Gruss vom Ego

 

 

du irrst hier um mehrere wochen.

unter umständen musst du monatelang mitschreiben. du hast von kesselfehlern eine falsche vorstellung.

diese riesen dellen gibt es schon lange nicht mehr. es sind minimale fehler, die zum gewinnen reichen würden.

ist hier aber das falsche thema.

 

im übrigen, welches limit schwebt dir denn eigentlich vor. ewige progression oder gehen wir hier von casino standart aus?

 

PS: mit deine verschwurbelten spieländerungen incl. deiner matrix-familie, verwirrst du die leute hier nur.

bleib doch einfach bei der casinoversion! versteht jeder und kann es besser nachvollziehen, als wenn sohn christian jedes mal die haushaltskasse befüllt.

 

 

sp.........!

bearbeitet von Spielkamerad
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vor 45 Minuten schrieb Wenke:

Hallo Sven-DC,


Das widerlegt den starren Spielansatz keineswegs. Die aufgeführten Spiele wurden starr gespielt.
Ich glaube, der flexible Ansatz wurde nur erfunden um der Nachprüfbarkeit zu entgehen.


Hallo Ego


Ich hab das falsch ausgedrückt.

 

Zuerst wurde Spiel 1 
Gegner D1 - Satz auf D2 und D3 gespielt – alle 6 Milliarden Spiele,
danach Neustart mit Coup 1 
Gegner D2 - Satz auf D1 und D3 gespielt – alle 6 Milliarden Spiele,
schließlich Neustart mit Coup 1
Gegner D3 - Satz auf D1 und D2 gespielt – alle 6 Milliarden Spiele,
gespielt. Also jedes Dutzen für sich, absolut starr im Gleichsatz

 

Winke Wenke,

 

dann sind die Minusmaxe also der Kapitalbedarf, was waren denn die Plusmaxe?

 

 

vor 45 Minuten schrieb Wenke:

 

Genau hier liegt der Fehler.
Er hat nur die Chance mit 99 % einen Plein zutreffen, sicher ist aber nichts.

Er kann 100, 1000 male oder auch unendlich oft daneben liegen, trotz seiner 99 %igen Chance.

Der Treffer ist mathematisch absolut unsicher. Sicher geht nur mit 100%iger Voraussage.

 

 

Damit der 99%Spieler auch nur 2x hintereinander verliert, braucht es 1x10^4 = 10.000 Versuche a 2 Coups.

 

Deine Formel im ersten Posting war falsch, denn für n Nieten hintereinander rechnet sich das 0,01^n

Mein Taschenrechner macht ab der 50. Niete in Folge schon dicke Backen, weil er nicht kleiner kann als 1*10^-99 :)

für 100 Nieten in Folge käme eine Zahl mit 200 Nachkommastellen heraus, alle sind Null bis auf die letzte 1...

 

Sollte jedes Atom im Universum jede Sekunde seit seinem Entstehen einen Coup produziert haben, wären in den Milliarden Jahren

seit dem Urknall alle Permanenzen zusammen vielleicht knapp in der Lage in Bereiche vorzudringen, um die es hier geht.

 

Auf der anderen Seite hat der Spieler dann bloss 100 Stücke versenkt, die holt er in 3 Coups zurück

 

 

Gruss vom Ego

 

 

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