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Wenke

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  1. Wenke

    NetRoulette

    Das will ich nun doch nicht so stehen lassen. Gleich zu beginn, mir geht es ziemlich gut. Lange Zeit galt es für viele als ausgemacht: Ein Spiel auf Zwei Dutzend ist das schlechteste was man spielen kann. Wenn überhaupt, lassen sich damit nur kleine Gewinne über wenige Coups einfahren. Mit diesem Spiel konnte ich über 100 000 Gewinnstücke einfahren. Die Spieldauer betrug nach meiner Erinnerung über 40 000 Coups. Auf Nachfrage bestätigte ich, das das Spiel geplatzt ist. Das Spiel platze nicht wegen der Progression, da war noch riesig Luft. Es platzte weil ich viel zu ungeduldig wurde und meinen Bot "aus dem Rennen" nahm und selbst mit viel zu hohem Einsatz weiter spielte. Später wurde mir klar, das es ein grundlegendes Problem gibt: Ein sicherer Gewinn ist theoretisch unmöglich. Dabei ist es völlig egal, ob dein Spiel eine positiver oder negativer Erwartung hat. Nur so als Beispiel: Stell dir vor du könntest mit 99,999 % Sicherheit voraussagen ob Rot oder Schwarz fällt. Selbst damit Kannst du nicht auf "sicher" gewinnen. Falls du es nicht glaubst musst du nur die Frage beantworten: Wie lange musst du im ungünstigsten Fall auf einen Treffer warten? Die Antwort ist: Nach unendlich vielen Spielen musst du auf jeden Fall treffen, vorher kann es Treffer geben, müssen müssen sie aber nicht. Ich hab mich lange Zeit mit den Schwankungen beim Spiel beschäftigt und weiß daher wie riesig diese werden können. Die meisten hier können sich nicht vorstellen wie tief es runter gehen kann, und das von jetzt auf gleich. Wer diese Schwankungen in den Griff bekommt, der hat etwas womit sich gewinnen lässt. Alle anderen haben im Grunde Nichts. Noch ganz zum Schluss warum ich hier lange nicht geschrieben habe: Das Klima hier im Forum hat sich extrem verschlechtert. Jeder Ansatz über Roulette wurde von einen Haufen Selbstdarstellern und Egomanen zerfleddert. Ziemlich alle Threads wurden gekapert, mit einem Haufen Müll begossen, nur um sein Ego zu befrieden. Etwas eigenes lesenswertes das kriegen die nicht zustande. Ich werden diesen Leuten nicht helfen ihren Egotrip auszuleben. PS: Vielen Dank für die guten Wünsche, danke Respekt, deine Postings sind echt gut, echte Lichtblicke in diese Wüste. So jetzt lege ich mich wider hin.
  2. Hallo Sven-DC Auch EC- Figuren lassen sich nach dem 2/3 Gesetz bespielen. Dabei kann das 2/3 Gesetz noch besser sichtbar als bei Pleins sein. Das 2/3 Gesetz ist ein allgemeines Gesetz, die Unabhängigkeit der Coups, ist die Ursache dafür. Gleichzeitig ist es ausgesprochen schwammig und schwierig zu bespielen. Ich hab übrigens sehr lange damit auf Plein und Cheval gespielt. Oft gab es große Gewinne. Nur hin und wieder waren die Verluste größer. Beste Grüße Wenke PS: Auf Dreier-Vierer-Fünfer spielen, das wird auf Dauer zu breit, höhere Trefferfiguren bedingen zwar eine längere Wartezeit, dafür hast du die Chance auf lange Restanten, die können dir helfen... Wenke
  3. Hallo Frenchy, natürlich muss man ein System auf einen speziellen Zufallsgeber aufbauen. Auf einen der reine Zufallszahlen liefert, geht das nicht. Der Spezi, der muss an einer Stelle ne Macke haben, dann geht es. Schon wenn du die Zahlen der verschiedenen "Zufälle" unterscheiden kannst, dann kannst du auch gewinnen. Beste Grüße Wenke
  4. Hallo beginner27, Ja wenn das nicht geht, dann erdenken wir halt ein ganz schlaues System. Eins mit 209 Hauptregeln und 417 Nebenregeln, die gelten aber nur im Normalfall. Beginnt die Perm aber mit 19-24-17, dann greift das 2. Nebensystem, aber Vorsicht, nach dem vierten Treffer, ist in die Gewinnervariante zu wechseln… Auch das wird nicht helfen…., nach Mill. von Coups, nach riesigen gewinnen, nach lächerlichen Verlusten ... Alle Systeme münden im Erwartungswert, das ist die einzige Konstante die wirklich gilt. Leider ist die nicht konstant, die Konstante ist ganz flexibel. Leider so flexibel, dass Millionen von Coups viel zu wenig sind. Wo ich die ganze Zeit war? Nach den vielen Jahren hatte ich einfach keine Lust mehr, ständig immer das gleiche zu posten. Irgendwie war alles „festgelegt“ und machte keinen Spaß mehr. Da hab ich beschlossen eine längere Pause zu machen. Beste Grüße Wenke
  5. Hab was vergessen, egal für welche Pp man sich entscheidet: Welche Zahl ist im 12 Coups wahrscheinlicher? Welche muss fallen??? Beste Grüße Wenke
  6. Hallo Sachse, für mich sah das Zitat von Hans Dampf aus, als hätte deadwoker geschrieben. Ich muss mich wieder an alles gewöhnen. @ all, stellen wir uns einfach die Frage, was macht ein Roulettesystem? Unabhängig davon welche Chance gespielt wird: Es sucht „Lücken“ also Stellen an denen der Zufallsgeber nicht korrekt, im mathematischen Sinne, arbeitet. Diese Lücken, also jede Abweichung, vom perfekten Zufall soll gefunden und dann in Gold gemünzt verwandelt werden Roulettespieler, ganz besonders die, die klassisch spielen sind ungeheuer kreativ. Die untersuchen quasi alles. Die prüfen die direkte Coupfolge, sie zerteilen die Perm in bestimmte Stücke, sie versuchen die Perm ohne „Regeln“ quasi „dynamisch–flexibel“ und alles ohne Ergebnis. Ich bin mir sicher, jedes erdenkliche System wurde schon erdacht und verworfen. Dafür kann es nur einen Grund geben, die Unabhängigkeit der Ziehungen. Hat man das begriffen, wird man keinen Gedanken an Systeme verschwenden Auch die Ausrede: Ich spiele doch nur einen kleinen Teil der Perm N= Niete, Fehltreffer T= Treffer, Gewinn Stellen wir uns vor: Spiel auf eine beliebige EC die pp liefert: N-N-N- N-N-N-T eine normale Perm liefert: N-N-N- N-N-N-T wo liegt der Unterschied? Egal wie die nächste Satzanweisung lautet, die Anweisung wird mit der Vergangenheit begründet. Also eine mögliche Rückwirkung der Wahrscheinlichkeit? Versuch 2 Perm: Coup 01 Zahl: 14 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0 Coup 02 Zahl: 17 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0 Coup 03 Zahl: 05 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 7 Coup 04 Zahl: 35 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 7 Coup 05 Zahl: 22 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0 Coup 06 Zahl: 28 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 0 Coup 07 Zahl: 03 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 7 Coup 08 Zahl: 21 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 0 Coup 09 Zahl: 08 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 0 Coup 10 Zahl: 02 Spieler 1 Einsatz 0 Stück - Spieler 2 Einsatz 7 Coup 11 Zahl: 01 Spieler 1 Einsatz 2 Stück - Spieler 2 Einsatz 7 Spieler 3, den ich mir erspare, der spielt alle Spiele durch Welche Coups zählen denn nun zur pp Coup 1 bis 11 Coup 1-2-4-5-6-7-11 Coup 3-4-7-10-11 Mit welcher Begründung liefert die pp von Spieler 3 bessere oder schlechtere Ergebnisse als die Coups von Spieler 1 oder 2? Aus meiner Sicht ist die Idee der pp nicht schlüssig. Zuleicht lassen sich gegensätzliche Aussagen konstruieren. Beste Grüße Wenke
  7. Hallo deadwoker, schön mal wieder von dir zu hören. Leute die roulette spielen, die sind zäh un hart im nehmen. Mach dir also keine Sorgen. Ich weiß auch, das eigentlich nichts geht, das ist nur der Verstand, weitermachen tut nur der Schweinehund, na und Beste Grüße Wenke
  8. Hallo Maximus, Warum soll die „persönliche Perm“ anders verlaufen als eine „normale“?Warum sollte die pp bessere Satzentscheidungen ermöglichen? Der Ziehungsvorgang für die nächste Gewinnzahl ändert sich nicht! Und das ist doch der Knackpunkt. Selbstverständlich bildet jede Einsatzhöhe eine eigene Permanenz und jede dieser Permanenzen hält alle Zufallsgesetze ein. Das kannst du einfach überprüfen Definiere ein einfaches Spielsystem, beispielsweise warte auf Niete, Niete, Niete, Treffer . Zur Einsatzberechnung nimm die d’A, eine 2-fach gestreckte d’A und eine „2 Zahlen-Labby“ Hast du die Perm durchgerechnet, musst du nur noch nach der Einsatzhöhe sortieren. Ich bin mir sicher, die „Permanenz-Figuren“ werden sich kaum unterscheiden Beste Grüße Wenke
  9. Hallo Sachse, Gott sei Dank, es geht dir gut. Haszt du ein paar Selektoren, mitgebracht? Kann man die ausleihen? Mal im Ernst, wenn die dich reinlassen, dann muss doch auch was gehen. Kennst du den Sektor der fällt, bzw verfehlt wird, dann müsste was zu machen sein. Zwar nicht so fett wie früher, aber du hättest ne Aufgabe. ....... Schnell, 8 Blöcke und ein paar bunte Stifte kaufen ..... Beste Grüße Wenke
  10. 4-4 zack, ist das ein "Ja" ???? Beste Grüße Wenke
  11. Hallo Sachse, Du machst ja Sachen! Geht es dir wirklich gut .....? Ich bin sehr besorgt. Beste Grüße Wenke
  12. Hallo Strolchii, nee, mit Vieren, das wird wohl nichts, oder nur ohne mich. Der CC hat ne Botklausel. Die Klausel haben die schon mehrfach gezogen, später zwar zurück gezogen ... Für mich ist das ausgesprochen unseriös. Solange diese Klausel existiert, werd dort niemals spielen. Beste Grüße Wenke
  13. Hallo Egoist, Wenn ich spiele, dann spiele ich im BetVoyager, die bieten ein No Zero-Roulette an. Gleichzeitig gibt es die Permzahlen vor dem eigentlichen Spiel, natürlich verschlüsselt. So ist aus meiner Sicht ein fairer Ablauf gewährleistet. Sicher hab ich das nicht sauber ausgedrückt, das passiert mir immer mal. Natürlich gilt immer die Bedingung: Ist der Saldo besser als der Erwartungswert, beginnt ein neuer Angriff. A)Für das Originalspiel: Je 1 Stück auf D1 und D2. Hier gibt es nur Gewinn und Verlust, bei Verlust muss der Angriff in die „Verlängerung. Das betrifft 1/3 alle Angriffe B) Bei dem Spiel mit EC Vorlauf sieht es so aus: 1. Satz 1 Rot – Treffer Angriffende TW: ½ 1. Satz 1 Rot – Verlust 2. Satz 2:Rot – Gewinn Angriffende: TW ¼ Nur wenn beide Angriffe verlieren, geht es in die Verlängerung (wechseln auf die 2/ Chance). Ich will nur erreichen, das der Angriff so selten wie möglich in die Verlängerung muss. Gleichzeitig soll der Einsatz, in Stücken, möglichst klein sein. Das ist lustig, das war mein erstes „Profi-System“ in den Neunzigern. Der letzte Coup gab den Satz statisch, ohne Ermessensspielraum vor, nur die Progression brachte den Gewinn. Gespielt wurde eine 3-fach gestreckte d’A , später dann eine 5 fach gestreckte. Alles in allem ein recht gutes System mit vielen Gewinntagen, die Verlustetage waren selten und etwas teuer (Totalverlust). Hier zeigte sich das der Durchhaltewille nicht unbedingt immer gut ist. Fiktives Spiel hat den Ruf völlig nutzlos zu sein. Ich weiß das, fiktives Spiel verhält sich wie reales Spiel. Einen Unterschied kann es auch nicht geben. Wäre dem so, würde jeder Einsatz den Spielausgang beeinflussen. Wie viele Stücke müsste man setzten, damit Rot erscheint?. Schon an die Fragestellung zeigt, das zwischen Einsatzhöhe und Spielausgang kein Zusammenhang bestehen kann. Hiervon soll plötzlich der Satz 0 Stücke auf …., ausgenommen sein. Erstaunlich Wegen der Wartezeit: Mein letzter Bot spielte 500 gleichzeitig. Davon zog er einen Spieler, mit den passenden Eigenschaften heraus. Der wurde dann gespielt. Die Anzahl der Scheinspieler die zur Auswahl stehen, ist prinzipiell unbegrenzt. Mit dem Scheinspielerkonzept lassen sich Ecarts, beliebiger Höhe, mit wenig Aufwand finden. Schließlich muss nur ein Spieler gefunden werden, der notwendige Minus aufweist. Ein reiner Differenzsatz, so wie ich ihn verstehe sollte absolut unschädlich sein. Lediglich beim grünen Teufel springt wegen des kleineren Umsatzes ein kleier Vorteil raus. Vielleicht läuft hier etwas aus dem Ruder, weil Differenzsatz für uns verschiedene Sachen sind. Egal wie es ist, einen schön4en Sonntag noch. Beste Grüße Wenke
  14. Schnell mal posten, sonst verschieb ich es wieder und wieder und wieder… Hallo Strolchii, dich zu retournieren, das hab ich doch gern gemacht., Solche Wortspiele gefallen mir halt. Fals du den Mono wieder triffst, dann grüß ihn von mir. Weiterhin Viel Glück Wenke
  15. Hallo Strolchiii, Mit "strategiert" hast du ein wirklich scheenes Wort erfunden. Es passt wunderbar zu Bennos Bledzin. Beste Grüße Wenke
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