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Spielt der Bankvorteil tatsächlich eine so große Rolle?


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vor 1 Stunde schrieb Wenke:

 

Hallo Strolchii,

nee, mit Vieren, das wird wohl nichts, oder nur ohne mich.

Der CC hat ne Botklausel. Die Klausel haben die schon mehrfach gezogen, später zwar zurück gezogen ... Für mich ist das ausgesprochen unseriös. Solange diese Klausel existiert, werd dort niemals spielen.

 

Beste Grüße

Wenke :wink:

 

  

naaaaaaaa Liebaaa,

Boot mit 1 o wo wie was ? ich auch !

Sachse, sp , suchender , paroli , cafe'  haben m. Emil - A

 

b.t.W. >>> soebend aus 10.- <=> 35.- erglöckt ! mit gef. Dtz. & Coll*no

natürrrlig ^^ IMMER^^ mit der 0 dabei , ### + schnell-Rauszahlung###941195_4865163195845_559931741_n..jpg

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vor 11 Stunden schrieb Wenke:

 Hallo Egoist,

Wenn ich spiele, dann spiele ich im BetVoyager, die bieten ein No Zero-Roulette an. Gleichzeitig gibt es die Permzahlen vor dem eigentlichen Spiel, natürlich verschlüsselt. So ist aus meiner Sicht ein fairer Ablauf gewährleistet.

 

Hallo Wenke,

 

komisches Geschäftsmodell, wenn man auf den Bankvorteil verzichten kann :)

Dann auch noch ein Verzicht auf die Möglichkeit, je nach Tischlage zu werfen...

Und im Himmel ist Jahrmarkt?

 

Was dann noch bleibt ist das totale Unvermögen der Spieler vernünftig mit der Bankroll zu agieren, ob das für die ganzen Kosten reichen kann?

"Von Nix kommt Nix." = Umgangssprachlich für den ersten thermodynamischen Hauptsatz.

 

 

Zitat

Sicher hab ich das nicht sauber ausgedrückt, das passiert mir immer mal.

 

Natürlich gilt immer die Bedingung:

Ist der Saldo besser als der Erwartungswert,  beginnt ein neuer Angriff.

 

Das ist nicht ungefährlich, besonders für flache Progressionen und ME-Spiele.

Gerade eben habe ich mal wieder eine fette Minuswelle erlebt, glücklicherweise nur im Turnierbetrieb.

Gekoppelt mit dem kurzfristigen Gewinndruck ist aber so ein Pechwelle ein fetter Crash...

 

Meines Erachtens ist es sicherer, eine Chance zu setzen, die einen gehörigen Rückstand erwirtschaftet hat.

Das ist aber sehr subjektiv und speziell zu begrenzen.

Niemals darf man darauf setzen, dass sich der Rückstand in den nächsten 5-20 Coups vermindern wird.

 

 

Zitat

 

 

A)Für das Originalspiel:

 

Je 1 Stück auf D1 und D2.

Hier gibt es nur Gewinn und Verlust, bei Verlust muss der Angriff in die  „Verlängerung.

Das betrifft 1/3 alle Angriffe

 

 

 

B) Bei dem Spiel mit EC Vorlauf sieht es so aus:

 

1.     Satz 1 Rot – Treffer Angriffende TW: ½

 

 

 

1.     Satz 1 Rot – Verlust

 

2.     Satz 2:Rot – Gewinn Angriffende: TW ¼

 

Nur wenn beide Angriffe verlieren, geht es in die Verlängerung (wechseln auf die 2/ Chance).

 

 

 

 

Ich will nur erreichen, das der Angriff so selten wie möglich in die Verlängerung muss.

Gleichzeitig soll der Einsatz, in Stücken, möglichst klein sein.

 

1/3 oder auch 1/4 ist nicht selten, eher tritt man höchstens in einen Hundehaufen...

Ab einer gewissen Menge Spiele ist es utopisch zu hoffen, man könnte so progressieren, dass der erste Treffer alles egalisiert.

 

Appropos, die totale Egalisierung hat sogar empfindliche Nebenwirkungen, denn sie verletzt oft

den Grundsatz "Höher gewinnen, als verlieren!"

Der ängstliche Spieler, der sich zuvor schon mit den letzten viel zu hohen Einsätzen unwohl fühlte, ist nun froh mit Minimaleinsatz operieren zu dürfen...

Aaaber, dann kommen die billigen Treffer, nach teuren Nieten.

So geht das nicht!

 

 

 

Zitat

Das ist lustig, das war mein erstes „Profi-System“ in den Neunzigern.

 

Der letzte Coup gab den Satz statisch, ohne Ermessensspielraum vor, nur die Progression brachte den Gewinn. Gespielt wurde eine 3-fach gestreckte d’A , später dann eine 5 fach gestreckte. Alles in allem ein recht gutes System mit vielen Gewinntagen, die Verlustetage waren selten und etwas teuer (Totalverlust). Hier zeigte sich das der Durchhaltewille nicht unbedingt immer gut ist.

 

Ich habe es 1983 nur für mich entwickelt, ohne Hilfe, allerdings hatte es nur eine einstufige Progression, ohne Überlagerung.

Überlagerungen können den Absturz oft verhindern, oder zumindestens hinauszögern.

Die Kunst, die resultierende Schräglage ins Plus zu schieben, gelingt mir auch nicht immer.

Häufig war der Kampf vorher schon sehr lang und wir haben begrenzte Kräfte...

 

 

 

Zitat

Fiktives Spiel hat den Ruf völlig nutzlos zu sein.

Ich weiß das, fiktives Spiel verhält sich wie reales Spiel.

 

Einen Unterschied kann es auch nicht geben. Wäre dem so, würde jeder Einsatz den Spielausgang beeinflussen.

 

Da kann man mal wieder sehen, wie sehr sich die Blickwinkel unterscheiden können.

Du liegst natürlich weitgehend richtig, wenn Du meinst, der Einsatz hätte keinen Einfluss auf das Ergebnis.

Es gibt eine ganze Menge Leute, die gegenteiliger Meinung sind, nicht nur im OC.

 

Einigen wir uns in der Mitte?

Es gibt Coups mit Beeinflussung und welche ohne...

 

 

Zitat

Wie viele Stücke müsste man setzten, damit Rot erscheint?.

 

Im Beschissfalle wäre es eine Variable, abhängig von der Tischbelegung. :P

 

Zitat

Schon an die Fragestellung zeigt, das zwischen Einsatzhöhe und Spielausgang kein Zusammenhang bestehen kann.

Hiervon soll plötzlich der Satz 0 Stücke auf …., ausgenommen sein. Erstaunlich

 

Naja, wenn der Einsatz Wirkung entfalten kann, dann bewirkt kein Einsatz, vielleicht nicht das Gegenteil, aber etwas halb so starkes...

 

Zitat

Wegen der Wartezeit: Mein letzter Bot spielte 500 gleichzeitig. Davon zog er einen Spieler, mit den passenden Eigenschaften heraus. Der wurde dann gespielt. Die Anzahl der Scheinspieler die zur Auswahl stehen, ist prinzipiell unbegrenzt.

 

Mit dem Scheinspielerkonzept lassen sich Ecarts, beliebiger Höhe, mit wenig Aufwand finden. Schließlich muss nur ein Spieler gefunden werden, der notwendige Minus aufweist.

 

Hut ab, für solches Engagement! :hut2:

Wären es 512 gewesen, dann hätte ich vermutet, dass sie durch eine pfiffige, übergeordnete Vorschrift automatisch entstanden sind.

Händisch kann man das eher als Lebensaufgabe einstufen...

 

Biegt ein System mit 50:50 Chance nur 9x nicht nur entweder links oder rechts sondern in beide Richtungen ab, dann hat man die 512 Systeme.

 

Und Eccarts in beliebiger Höhe hatte ich auch schon beleuchtet, ich glaube es war sogar in diesem Forum.

Ich hatte die Begriffe "goldenes" und "dreckiges" Dutzend dafür geprägt.

Man braucht nicht so viele Coups dafür, sind weit unter 100.

 

Fazit dort war: Das künstliche Dutzend, welches 1-2 Rotationen keinen Treffer hatte, steht nach spätestens 4 Rotationen unauffällig dar. Wenn das mal keine Anregung für einen Marsch ist...   ;)

 

Und noch was Grundlegendes: Es nutzt nicht, dass man einen Megarestanten hat, er startet wie alle beim normalen EW. Nur die Natur regelt den Rest.

Das nur als Untermauerung meiner vielfach geäusserten Meinung: Der Zufall kann nicht machen, was er will!

 

Zitat

Ein reiner Differenzsatz, so wie ich ihn verstehe sollte absolut unschädlich sein.

Lediglich beim grünen Teufel springt wegen des kleineren Umsatzes ein kleier Vorteil raus.

 

Soweit Übereinstimmung.

 

Zitat

Vielleicht läuft hier etwas aus dem Ruder, weil Differenzsatz für uns verschiedene Sachen sind.

 

Ich habe keine Übung darin, es praktisch zu spielen.

Mein theoretisches Beispiel mit den EC-Spielern A+B+C konnte ich nicht verifizieren.

 

Den Grund dafür kenne ich inzwischen.

----------------------

 

Mal was anderes, Du meidest das CC, weil sie offiziell keine Bots zulassen?

Es ehrt Dich, wenn Du Dich an Regeln hältst.

Allerdings frage ich mich, was Du mit Deinem Botkonzept im LC reissen könntest,

Rechner sind da meines Wissens nach auch unerwünscht.

 

Es gäbe im OC noch die Zwischenebene, die Bots rechnen und Du setzt mit der Hand.

(und vieles mehr)

 

 

Gruss vom Ego

bearbeitet von Egoist
Wo ist die Vorschau geblieben? Wann soll ich korrekturlesen?
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Am 11.4.2016 um 18:33 schrieb roemer:

Ich wollte gerade auf die Frage von Albert Einstein antworten, aber zitieren hat nicht geklappt.

Versuchs mit der Suchfunktion und proportional betting bzw Kellykriterium.

Es wurde schon ausführlich erläutert.

 

 

Glückwunsch an alle, die schlecht zitieren können!

Das liegt an der Unterdrückung der Ausführung von s c r i p t e n

 

Ihr benutzt nur einen vorsichtigen Browser, mache ich auch...

 

 

bearbeitet von Egoist
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moin ego

 

bv ist nur anscheind ohne zero

die ist zwar nich aufm kranz aber das gleichen die easy mit abrüche aus.

ist die nummer mit den 10%

aber gibt lagen da ist das da dochnoch ein vorteil

muss man verdamt aufpassen

außerdem zu thema zahlen vorab

beispiel ausse nahe vergangenheit

ein kumpel und ich haben eine wette laufen wegen bad 4

ohne zero bad 3

mein satz immer gegen den favo was eigenlich immer idiotisch ist

naja manchmal hinckt das hirn

jedenfalls bei mir wars die 9. tvp

es gab eine perm über tage das war eigenlich schon nur noch komisch

die 9. tvp lief gegen die 10. tvp 41 mal vor

gegen die 11. tvp 37x

gegen die 12. sagenhafte 63x

denn war bei mir sense

bei mein kumpel lief die gleiche nummer bei ihm wars die 7. tvp

 

aber kuckt man auf die dutzend denn ist das 3. voll im plan gegen die andern

überigens wenn sie dich mit der perm grad aktiv verarsche denn gibs aber kaum abrüche

aber wenn man das weis kann man da auch reagiern.

aber ich mein man wurdert sich schon das die die leute so total offen verarschen

 

das ist auch nich so nur meine beobachtung sondern wir sind gesamt jetz 7 leutchen und da kann jeden so sein lied zu singen

 

Karl aus Hagenow

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vor 1 Stunde schrieb Karl Hagenow:

............................................

 

das ist auch nich so nur meine beobachtung sondern wir sind gesamt jetz 7 leutchen und da kann jeden so sein lied zu singen

 

Karl aus Hagenow

also ich hab vor längerer Zeit auch öfter bei BV gespielt, gewonnen hab ich da noch nie;), höchstens die Einsicht, dass keine Aussicht besteht. Ich versteh das überhaupt nicht, denn die Zahlen werden ja im Vorhinein bestimmt und können auch kontrolliert werden.

 

LG

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vor 5 Stunden schrieb suchender:

also ich hab vor längerer Zeit auch öfter bei BV gespielt, gewonnen hab ich da noch nie;), höchstens die Einsicht, dass keine Aussicht besteht. Ich versteh das überhaupt nicht, denn die Zahlen werden ja im Vorhinein bestimmt und können auch kontrolliert werden.

 

LG

Hi suchender,

 

das ist ja wirklich merkwürdig! Was hast Du denn gespielt - auf Plein?

 

Gruss

Frenchy

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hey! Könnt ihr mir bitte mal erklären, was ihr mit einem "bot" meint?

 

Etwa ein Roboter, oder ein Indikator, der die Permanenz im OC auswertet?

 

Muß man die Zahlen selbst eintippen am PC?

 

Und wenn diese Software auf´m heimischen Rechner läuft, dann kann das OC es doch gar nicht mitbekommen, oder?

 

Bitte um Erklärung. (Habe mal so eine Software auf Youtube angepriesen gesehen).

 

Sind ja (fast) nur alte Profis hier am gange.

 

newbies müssen aber was lernen. Is so inna Welt. Azubis und "Stifte" ran an die Bouletten....

 

Nette Grüße!

 

NdZ

 

P.S. Und ist nicht das Dutzendspiel (eins oder 2) wenig erfolgversprechend bei den hohen Ausbleiberserien von locker an die 30 x ?

 

 

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  • 1 year later...
Am 2.4.2016 um 03:37 schrieb BerlinerJunge:

Ich hatte heute auf gut 3 gespielte Rotationen 8 mal die Zero. Habe mit meinem Gleichsatzspiel  bei knappen Plus aufgehört und war zufrieden. Also ohne Bankvorteil, der für mich als Dutzendspieler auf der Zero liegt, wäre Roulette eine Gelddruckmaschiene für Spieler (na klar nicht für alle) und nicht für die Casinos. Aber es geht trotzdem. Und weil das hier erstaunlicherweise immer wieder mal erwähnt wird: gehts im Gleichsatz nicht gehts auch mit Progression nicht. Kann auch nicht. Du kannst auch aus 2 adidierte ungerade Zahlen nie ne ungerade Summe bekommen. Das sollte man einsehen und was machbares im Gleichsatz finden. Sonst wirds auch in 5 Menschenleben nicht mit Gewinn auf Dauer.

 

Guckst du hier Berliner Junge, du widersprichst dir, Sven progressiert.

Aber wahrscheinlich nach dem Motto, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, ist ja normal bei  euch Typen.

bearbeitet von ratzfatz
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