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Gestern, 28.1.16, gab es eine bundesweite Durchsuchungsaktion aufgrund manipulierter Geldspielautomaten.

Verdächtige sind u.a. Spielhallenbetreiber und Automatenaufsteller. Von der Manipulation betroffen sind "Geldspielautomaten eines namhaften Spielautomatenherstellers".

Hier nachzulesen

bearbeitet von Nordwest
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Davon sind aber nur die Automaten in den Spielbuden betroffen, die es in jeder Stadt zu dutzenden gibt. Da spiele ich sowieso nicht, weil ich weiß, daß man da nur abgezockt wird. Die Automaten in den großen Casinos sind davon nicht betroffen, obwohl ich auch da nicht an den RNG-Automaten spiele.

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Hallo Nordwest,

Gestern, 28.1.16, gab es eine bundesweite Durchsuchungsaktion aufgrund manipulierter Geldspielautomaten.

Verdächtige sind u.a. Spielhallenbetreiber und Automatenaufsteller. Von der Manipulation betroffen sind "Geldspielautomaten eines namhaften Spielautomatenherstellers".

Soviel nur zu dem Thema, staatlich geprüftes Glücksspiel im allgemeinen..............

Und das ist nicht das erste mal, man hört immer wieder mal davon.

Und für Leichtgläubige :

Ja aber, die Polizei hat doch eine Razzia gemacht und die Beweiße sichergestellt .................. :lachen::hammer3:

Ja natürlich, nachdem an zunehmenden Maße massiv Beschwerden eingegangen sind, mußte (?) man ja irgendwie einmal Handlungswillen zeigen.

Und ich schrieb schon einmal : wo in kurzer Zeit extrem viel Kohle gescheffelt wird,

Banken

Börse

Casinos

Daddelhallen

Sportwetten

ist auch der Betrug nicht weit.

Von der Manipulation betroffen sind "Geldspielautomaten eines namhaften Spielautomatenherstellers

Das wird nicht allzu heftig werden........... Man ist ja immer bei den " führenden Politikern " bei Hummerhäpchen, Beluga Kaviar und Schampus zu Gast, wenn es was zu Feiern gibt.

U.a. bei der nächsten Auszeichnung, für herausragende " Verdienste " am Volk.

Der Volksmund sagt ja nicht umsonst : eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Und WIR haben sehr viele Krähen.

Gruß Fritzl

Anm : Getürkt, Beschissen und Betrogen wird in unserem " Rechtsstaat " mittlerweile an allen Ecken, ob das nun Statistiken sind die " frisiert " sind, oder der Wahlbetrug.

Mafiose strukturen haben wir fast überall. Deshalb sind wir alle Schlechtigkeiten schon gewöhnt.

Auch darum ist dieses Verslein immer wieder aktuell:

Komm`se her, komm´se ran- hier wern´se genauso Beschissen wie nebenan !

bearbeitet von Fritzl
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Nix neues,

vor über 20 Jahren hatte ich mal einen guten Bekannten.

Der hatte auch Spielhallen und Automatenaufstellungen.

Bei einigen Bier hatte er mir dann mal geflüstert :

Man hätte gehört, da gäbe es sehr gute Chips für die Kisten,

wodurch die Auszahlungsquote einfach mal ein bischen

runtergeschraubt wird. Absolut sicher, kämen aus dem Osten.

Er hätte das auch nur gehört, das es so was gäbe.

Er könne sich auch überhaupt nicht vorstellen, so eine

Manipulation zu machen. Also, das wäre doch einfach nur

unerhört - so was aber auch !!! :biggrin:

Wer wirklich in solche Kisten Geld reinwirft, dem ist einfach nicht

mehr zu helfen.

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Eine Veränderung der Auszahlungsquoten war schon bei den ersten Walzenmaschinen (mit Relaisschaltungen) möglich, da hat man ganz einfach durch Umlegen eines oder mehrerer Schalter die Quoten verändert. Mit fortschreitender Technik (Halbleitertechnik) wurden auch die Einstellmöglichkeiten immer ausgefeilter.

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Eine Veränderung der Auszahlungsquoten war schon bei den ersten Walzenmaschinen (mit Relaisschaltungen) möglich, da hat man ganz einfach durch Umlegen eines oder mehrerer Schalter die Quoten verändert. Mit fortschreitender Technik (Halbleitertechnik) wurden auch die Einstellmöglichkeiten immer ausgefeilter.

Bundesweite Großrazzia gegen mutmaßliche Spielautomaten-Betrüger

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Eine Veränderung der Auszahlungsquoten war schon bei den ersten Walzenmaschinen (mit Relaisschaltungen) möglich, da hat man ganz einfach durch Umlegen eines oder mehrerer Schalter die Quoten verändert. Mit fortschreitender Technik (Halbleitertechnik) wurden auch die Einstellmöglichkeiten immer ausgefeilter.

Vor kurzem lief eine Wiederholung im Fernsehen über die angebotenen Glücksspiele in Las Vegas und die "Betreuungsformen" der Casinos. Von einem leitenden Angestellten wurde da ganz offen die Einstellungsmöglichkeit der Auszahlungsquote für die Nachfolgemodelle der einarmigen Banditen angesprochen.

Glaubt irgend jemand, dass die "Glücksritter/innen", die dort Geld einwerfen, sich vorher über die eingestellte Quote -die man ihnen wahrscheinlich sagen würde- informieren (wollen)?

Hinsichtlich der einzelnen angebotenen Spiele, einschließlich des Roulette, wurden die Gewinnwahrscheinlichkeiten von den Casinoangestellten ebenfalls völlig zutreffend benannt.

Glaubt irgend jemand, dass daraus Traumtänzer irgend einen Rückschluss ziehen (wollen)?

Es handelt sich doch nach aktuellem Mainstream der Gläubigen lediglich um die "unerträgliche Arroganz der Mathematiker", die die Casinobetreiber erfolgreich anwenden, die aber dennoch für das Roulette unmöglich zutreffen kann, weil ja durch langjährige Individualerfahrung hinreichend "bekannt" ist, dass hinter den 37 gleichberechtigten Elementarereignissen eine "übergeordnete Struktur der Naturgesetze" schweben soll, die es nur zu erkennen gilt. :lachen: :lachen: :lachen:

Starwind

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.........................................., weil ja durch langjährige Individualerfahrung hinreichend "bekannt" ist, dass hinter den 37 gleichberechtigten Elementarereignissen eine "übergeordnete Struktur der Naturgesetze" schweben soll, die es nur zu erkennen gilt. :lachen: :lachen: :lachen:

Starwind

Jetzt wisst ihr hoffentlich endlich, warum mein Avatar eine Lupe in der Hand hält :biggrin:

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@starwind: nicht zu vergessen, in Las Vegas sind es sogar zumeist 38 "Elementarereignisse"-)

Stimmt.

Aber sie könnten auch noch eine dreifach- oder vierfach- Zero einfügen oder die Auszahlungsquote für Plein auf 32 absenken, die Herde der Lemminge würde dennoch dort spielen (ebenso, wie sie es anderen Orts tun). Mit Sicherheit gäbe es auch bei solchen Konditionen selbst ernannte Dauergewinner.

Starwind

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Stimmt.

Aber sie könnten auch noch eine dreifach- oder vierfach- Zero einfügen oder die Auszahlungsquote für Plein auf 32 absenken, die Herde der Lemminge würde dennoch dort spielen (ebenso, wie sie es anderen Orts tun). Mit Sicherheit gäbe es auch bei solchen Konditionen selbst ernannte Dauergewinner.

Starwind

Siehe den Lottothread bei DC.

sachse

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Bis in die 70er Jahre waren die Geldspielautomaten rein mechanisch gesteuert.

Durch das Bedienen der Start-Stop Taste konnte tatsächlich Einfluß genommen werden.

Es gab sogar einige Spieler, welche sich auf einen bestimmten Gerätetyp spezialisierten

und diese auch regelmäßig leerten. Die hatten das nach langem Trainining tatsächlich drauf :

Mit der Stop-Taste eine bestimmte Figur anzuhalten und so Gewinn generieren.

Manche ließen sich sogar extra kräftige Jacken vom Schneider anfertigen, damit

die vielen Münzen sicher untergebracht werden konnten.

Da die Geräte tatsächlich mechanisch gesteuert waren, leierte einer der damals

großen Hersteller ein Gesetz an : Alle 3 Jahre mussten die Geräte gegen ein Neues

ausgetauscht werden. Tolle Idee : Verkaufe ich ein Gerät, dann weiss ich genau,

dass in 3 Jahren wieder ein neues zu vertickern ist !

Seit Anfang der 80er Jahre sind die Geräte nur noch elektronisch gesteuert. Ein

Chip hat so viel Millionen Spiele gespeichert, welche er einfach nur Stück für

Stück abspielt. Natürlich sind da auch Gewinne dabei.

Die Start- und Stop-Tasten haben definitv keine Auswirkung oder Funktion mehr.

Die sind einfach nur dafür da, damit der Spieler das Gefühl hat, etwas

beeinflussen zu können. Hat er aber definitv nicht.

Die zumeist "einfach denkende" Spielerschaft drückt trotzdem auf den Tasten

rum. Reine Beschäftigungstherapie, sonst nichts !

In der Nase bohren oder sich irgendwo kratzen hätte den gleichen Effekt.

Man kann das den Leuten auch erklären. Die kapieren es trotzdem nicht

und drücken weiter auf den Tasten rum. Sie wollen es einfach nicht glauben

oder verstehen. Vermutlich Spielsucht oder auch früh eingetretene

Bildungsverweigerung.

Ich habe selbst mal einige Jahre bei einem der großen Hersteller gearbeitet.

Daher weiss ich das aus besten internen Quellen.

Wer was anderes glaubt, nun gut, der soll es eben glauben.

bearbeitet von allesauf16
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Hm, da fällt mir ein, in den 80ern gab es eine ganz kleine Handvoll Automaten mit "Punkteanzeigen" die kein Fake waren, also normalerweise waren diese Punkte Fake, standen immer auf 900+ und hatten eigenlich keine Bedeutung,Lockmittel,genau wie diese "Bonuspfeile", aber bei einer ganz kleinen Handvoll (Namen vergessen, jedenfalls keine Merkurs), waren die Punkte kein Fake, standen sie auf 980, stand der Automat wirklich vor irgendeiner Ausspielung, sowas gibt es heute alles nicht mehr.

Das letzte Mal das ich im richtigen Casino an sonem Ding gespielt habe war Sylvestern 200x, so besoffen, das ich mich an den Automaten gesetzt, irgendwas eingeworfen, und bis 2 (oder 4?) Uhr eingeschlaffen bin :)

Zu den Automaten kann man nur noch sagen: sehen immer besser aus, Full HD-Anzeige, 10000 Spiele, usw., werfen immer weniger, selber schuld wer an soeinem Ding spielt.

Kenn mich mit den Gesetzen nicht 100% aus, aber ich meine zu wissen: solange der Automat nicht mehr als 80 Euro pro Stunde frisst, braucht er keinen einzigen Cent Gewinn abzuwerfen, ohne gegen irgendein Gesetz zu verstossen (Verordnung 2004, max.80 Verlust/Stunde, max.Gewinn 1000 Euro, 5 Secunden Mindestspieldauer (Aufsteller tricksen mit Punkten).

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Stimmt.

Aber sie könnten auch noch eine dreifach- oder vierfach- Zero einfügen oder die Auszahlungsquote für Plein auf 32 absenken, die Herde der Lemminge würde dennoch dort spielen (ebenso, wie sie es anderen Orts tun). Mit Sicherheit gäbe es auch bei solchen Konditionen selbst ernannte Dauergewinner.

Starwind

und ich sage dir auch warum das so wäre.

wir gehen irgendwie immer von uns aus. der deutsche mit seiner ach so akribischen art.

die herde der "lemminge", sind einzig und allein, ganz "normale" amerikaner, die sich übers we, eine schöne zeit machen wollen.

es ist nicht mehr und nicht weniger. die, die den großen zampano machen, bzw. machen wollen, sind so in der minderzahl, dass sie meinetwegen in high roller räumen, alles bekommen und wahrscheinlich die schwankungen der casinos, nicht unwesentlich beeinflussen. dennoch ist der durchnittsspieler ganz anders veranlagt, als in god old germany.

saufen, party, spielen und genau in dieser reihenfolge. sie fordern das "glück" an jenem we nicht so heraus wie wir vielleicht denken.

entertainment lautet das zauberwort. keine sau interessiert laute musik im casino. im gegenteil.

WIR sind es, die immer wie angestochen tüfteln und versuchen, den stein der weisen, zu finden. bisher weitestgehend erfolglos.

bis auf die bekannten krieger. sachse, perry, boulgarie und psiplayer, um nur einige zu nennen. :biggrin:

fakt ist, es interessiert nur einen geringen teil der welt, wie ihre chancen stehen, wenn sie zum zocken gehen.

es liegt wahrscheinlich in der natur des deutschen, sich über alles dermaßen gedanken zu machen, wenn es um de faktor "glücksspiel" geht.

allerdings gibt es auch hier unterschiede, bzw. gemeinsamkeiten im bezug zum schnöden mammon weltweit.

LOTTO! beim lotto, setzt das hirn der gesamten weltbevölkerung aus. nicht anders, lässt sich die anteilnahme, bei diesem legitimierten straßenraub erklären.

weitermachen!

sp........!

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und ich sage dir auch warum das so wäre.

wir gehen irgendwie immer von uns aus. der deutsche mit seiner ach so akribischen art.

die herde der "lemminge", sind einzig und allein, ganz "normale" amerikaner, die sich übers we, eine schöne zeit machen wollen.

es ist nicht mehr und nicht weniger. die, die den großen zampano machen, bzw. machen wollen, sind so in der minderzahl, dass sie meinetwegen in high roller räumen, alles bekommen und wahrscheinlich die schwankungen der casinos, nicht unwesentlich beeinflussen. dennoch ist der durchnittsspieler ganz anders veranlagt, als in god old germany.

saufen, party, spielen und genau in dieser reihenfolge. sie fordern das "glück" an jenem we nicht so heraus wie wir vielleicht denken.

entertainment lautet das zauberwort. keine sau interessiert laute musik im casino. im gegenteil.

WIR sind es, die immer wie angestochen tüfteln und versuchen, den stein der weisen, zu finden. bisher weitestgehend erfolglos.

bis auf die bekannten krieger. sachse, perry, boulgarie und psiplayer, um nur einige zu nennen. :biggrin:

fakt ist, es interessiert nur einen geringen teil der welt, wie ihre chancen stehen, wenn sie zum zocken gehen.

es liegt wahrscheinlich in der natur des deutschen, sich über alles dermaßen gedanken zu machen, wenn es um de faktor "glücksspiel" geht.

allerdings gibt es auch hier unterschiede, bzw. gemeinsamkeiten im bezug zum schnöden mammon weltweit.

LOTTO! beim lotto, setzt das hirn der gesamten weltbevölkerung aus. nicht anders, lässt sich die anteilnahme, bei diesem legitimierten straßenraub erklären.

weitermachen!

sp........!

Amerikaner ticken auch meiner Beurteilung nach völlig anders als z.B. Zentraleuropäer.

Aber gerade bei der üblichen Wochenendbeschäftigung, saufen, Party machen, zocken, da verschwimmen diese Unterschiede. Da wir uns hier ja primär über das Spiel austauschen, beschränke ich mich mal darauf.

Der Amerikaner braucht seine Parallelen zum Disneyland, die totale Abkopplung von der Realität und das Eintauchen in die Illusion, die das dortige Casino-Umfeld bewusst und geschäftstüchtig verstärkt. (Von mir übrigens als bescheuert bis lächerlich bewertet.)

Der Europäer kann eher auf Disneyland verzichten, auf die Illusion legt er aber ebenfalls großen Wert -ist es doch auch seine Motivation- , lediglich in anderer Gestaltungsform.

(Von mir ebenfalls als bescheuert bis lächerlich in individueller Betrachtung bewertet.)

Nun sind wir hier aber in einen Roulette-Forum und versuchen ein wenig Tiefgang in die Materie zu bekommen.

Des rationalen Denkens sind Amis und Europäer gleichermaßen zumindest im Grundsatz befähigt. Dass auf beiden Seiten des Teiches vorwiegend das Hirn aussetzt, wenn dem "großen Glück" eine Chance eingeräumt werden soll, kann man einfach beobachten.

Jegliche Überlegung über spielbedingt vorgegebene Chancen aber einfach auszublenden, ist doch wohl kurzum hirnrissig.

Wie soll jemand erneut in sich gehen, wenn er schon vielfach zuvor dort eh' niemanden angetroffen hat.

Das muss man für die absolute Mehrheit einfach akzeptieren.

Hier versuchen wir aber daruber zu diskutieren und räsonieren, wie der kleine Rest es besser gestalten kann. Die anderen erfüllen ihren Nutzen dann ja immer noch als "Einzahler".

Starwind

bearbeitet von starwind
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Da ist was dran : die Amis brauchen die "totale Abkopplung von der Realität".

Wäre ich dauerhaft dort, bräuchte ich auch die "totale Abkopplung", möglichst ständig.

Deshalb zieht es mich dort nicht dauerhaft hin.

Wenn man schon in Kalifornien einem Durchschnittsami sagt : "muss mal paar Tage

nach Germany" und der fragt dann ernsthaft "wie lange fährt man denn da mit dem Auto ?",

na, dann kommen schon Zweifel.

Anstatt Entertainment sollten die Friends mal besser in der Schule aufpassen.

Mit dem Globus kann man nicht unbedingt einen Dreier im Basektball werfen.

Da sind sogar Länder drauf, das Ding mal ansehen ist hilfreich und pushed die Bildung.

Übrigens : 2 Jahre US-Erfahrung, kanns in etwa und in Teilausschnitten schon beurteilen....

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Habe da auch noch was zum Ursprungsthema anzumerken.

Es gab bei Daddelautomaten immer schon viel Manipulationspotential. Ich habe es als Heranwachsender, der den Größeren insidermäßig über die Schulter schauen dürfte, erlebt- und ich meine es so wie ich es sage:

Es begab sich Ende der 80er, dass es Typen gab, die waren im Besitz von Schlüsseln um die Kisten zu Öffnen und dann manuell an einem Bauteil "Sonderspiele" aufzuzählen. Und das zu jeder Gelegenheit, wo halt grad mal niemand geschaut hat. Zur Not mit nem Späher.

Zweites Beispiel: Ich habe es bei einem Gerätetyp gesehen, dass durch extrem kurzes ziehen und wiedereinstecken des Netzsteckers immer wieder ein Geldbetrag von jeweils jedes durch den Automaten akzeptierten DM- Geldstückes Aufgezählt wurde (5,-/2,-/1,-/0,50/0,20/0,10 DM = 8,80DM. Danach dann einfach Auszahl Button gedrückt und wieder von vorne das ganze. Ich hatte mich damals noch gewundert, wie viele Monate der Automat dann noch in dem Laden hing.

Die dritte Story kommt morgen, da geht es dann um richtiges Geld und war der Hammer, fand auch Ende der 80er statt...

Gruß Zocki

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Da ist was dran : die Amis brauchen die "totale Abkopplung von der Realität".

Wäre ich dauerhaft dort, bräuchte ich auch die "totale Abkopplung", möglichst ständig.

Deshalb zieht es mich dort nicht dauerhaft hin.

Wenn man schon in Kalifornien einem Durchschnittsami sagt : "muss mal paar Tage

nach Germany" und der fragt dann ernsthaft "wie lange fährt man denn da mit dem Auto ?",

na, dann kommen schon Zweifel.

Anstatt Entertainment sollten die Friends mal besser in der Schule aufpassen.

Mit dem Globus kann man nicht unbedingt einen Dreier im Basektball werfen.

Da sind sogar Länder drauf, das Ding mal ansehen ist hilfreich und pushed die Bildung.

Übrigens : 2 Jahre US-Erfahrung, kanns in etwa und in Teilausschnitten schon beurteilen....

okay, aber mal im ernst, ist diese lebensweise wirklich so falsch?

wenn man mal in sich geht, ist mickeymouse und gofi doch gar nicht so schlecht abwechslung vom alltag.

las vegas mit all seinem kitsch ist doch auch dafür gemacht. zocken, entertainment und weg vom alltag.

was machen wir denn? fliegen nach malle oder ibiza und wenn noch zeit ist, fliegt man nach disneyland nach paris.

also gar nicht so anders. nur weil alles noch ein wenig größer, weiter und schneller ist, heißt es doch nicht, dort sind alle blöd.

natürlich ist der durchschnitt wahrscheinlich ungebildeter, aber ist das wirklich wichtig, wenn du auf der anderen seite damit zufrieden bist?!

schulbildung wird im allgemeinen überschätzt. was interessiert es heutzutage noch, wann napoleon in russland eingefallen ist?

wie viel unnützes zeug wurde damals in den schulen verklickert. man braucht nicht mal die hälfte.

natürlich ist es wichtig, in den grundfächern bescheid zu wissen. keine frage!

trotzdem hält man sich im leben, viel zu lange mit unwichtigen dingen auf.

die meisten erkennen erst im alter, wenn es langsam zum ende hingeht, dass sie eigentlich nur für die arbeit gelebt haben.

lassen wir mal den ganzen politischen scheiss weg. die lebenseinstellung in übersee und in vielen südlichen ländern, finde ich mittlerweile lebenswerter als hier.

was ich sagen möchte. vielleicht doch mal lieber mehr entertainment, als.........

sp.........!

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okay, aber mal im ernst, ist diese lebensweise wirklich so falsch?

wenn man mal in sich geht, ist mickeymouse und gofi doch gar nicht so schlecht abwechslung vom alltag.

las vegas mit all seinem kitsch ist doch auch dafür gemacht. zocken, entertainment und weg vom alltag.

was machen wir denn? fliegen nach malle oder ibiza und wenn noch zeit ist, fliegt man nach disneyland nach paris.

also gar nicht so anders. nur weil alles noch ein wenig größer, weiter und schneller ist, heißt es doch nicht, dort sind alle blöd.

natürlich ist der durchschnitt wahrscheinlich ungebildeter, aber ist das wirklich wichtig, wenn du auf der anderen seite damit zufrieden bist?!

schulbildung wird im allgemeinen überschätzt. was interessiert es heutzutage noch, wann napoleon in russland eingefallen ist?

wie viel unnützes zeug wurde damals in den schulen verklickert. man braucht nicht mal die hälfte.

natürlich ist es wichtig, in den grundfächern bescheid zu wissen. keine frage!

trotzdem hält man sich im leben, viel zu lange mit unwichtigen dingen auf.

die meisten erkennen erst im alter, wenn es langsam zum ende hingeht, dass sie eigentlich nur für die arbeit gelebt haben.

lassen wir mal den ganzen politischen scheiss weg. die lebenseinstellung in übersee und in vielen südlichen ländern, finde ich mittlerweile lebenswerter als hier.

was ich sagen möchte. vielleicht doch mal lieber mehr entertainment, als.........

sp.........!

Hallo Spielkamerad,

da sind wir ausnahmsweise offenbar mal völlig unterschiedlicher Auffassung.

Gegen ein Interesse an Unterhaltung und dem daraus abzuleitenden Spaß ist nicht das Geringste von mir aus einzuwenden. Vom Alltag weg ist in Ordnung, aber nicht durch Fremd- und/oder Eigenbetrug.

Den Kernpunkt sehe ich aber in der Philosophie, die dahinter steckt.

"The American Dream" bzw. "The American Way Of Life" basiert aber auf einem bewusst gesteuerten Beschiss der arbeitenden Bevölkerung zum Vorteil anderer. Man wird nicht vom Teller waschen Millionär (die meisten angeblichen Beispiele zu diesem Thema haben sich dazwischen eine Kalaschnikow besorgt) und wer durch solche scheinbaren Möglichkeiten bei der Stange gehalten wird, wird kurzum für dumm verkauft (ähnlich wie Lottospieler, denen regelmäßig die wenigen Großgewinner vor die Nase gehalten werden). Auf der Basis des tatsächlich im Durchschnitt elenden Lebens dann ins Disneyland zu fliehen halte ich für falsch.

Jeder ist durchaus seines Glückes Schmied, den Erfolg bekommt man -wenn überhaupt- aber durch Eigenleistung und nicht durch die Flucht in Phantasiewelten.

Zumindest ein Bestandteil der Voraussetzungen zum Erfolg ist dann Bildung. Auch wenn man nicht alles, was man in der Schule lernt, später auch wirklich brauchen wird, bekommt man wenigstens die Möglichkeit, eine eigene Entscheidungsgrundlage zur Berufswahl auf breiter Basis zu besitzen.

Da bevorzuge ich eindeutig mitteleuropäische solide Ausbildung gegenüber amerikanischem "learning by doing".

Zufriedenheit trotz Dummheit ist nichts weiter als ein Schutzmechanismus, aber ist das wirklich anzustreben ?

Wer nur für die Arbeit gelebt hat, hat auch meiner Auffassung nach einen individuellen Fehler begangen. Aber ein solches Verhalten ist doch nicht zwangsläufig. Man kann Arbeit doch auch dazu nutzen, zunächst ein angenehmes Leben daneben führen zu können und dann auch noch frühzeitig aufzuhören, um sich dem puren Hedonismus widmen zu können.

Südliche Mentalität wird für einen zu zahlenden Preis gelebt. Warum sind diese Länder denn überwiegend wirtschaftlich ziemlich weit unten und die Bevölkerung dort sucht lieber Arbeitsplätze im anders strukturierten Ausland.

Südsee Träume bereiten den meisten Spass, wenn man sein Geld schon anders wo eingefahren hat, dort den großen Zampano raushängen lassen kann und den Lebensstil der arbeitslosen Bevölkerung am Strand "bewundert".

(Ich musste das jetzt etwas plakativ ausdrücken, sonst wäre es zu lang geworden.)

Also, "Entertainment" herzlich gerne, bitte aber auf realitätsorientierter Grundlage.

Starwind

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Hallo Spielkamerad,

da sind wir ausnahmsweise offenbar mal völlig unterschiedlicher Auffassung.

Gegen ein Interesse an Unterhaltung und dem daraus abzuleitenden Spaß ist nicht das Geringste von mir aus einzuwenden. Vom Alltag weg ist in Ordnung, aber nicht durch Fremd- und/oder Eigenbetrug.

Den Kernpunkt sehe ich aber in der Philosophie, die dahinter steckt.

"The American Dream" bzw. "The American Way Of Life" basiert aber auf einem bewusst gesteuerten Beschiss der arbeitenden Bevölkerung zum Vorteil anderer. Man wird nicht vom Teller waschen Millionär (die meisten angeblichen Beispiele zu diesem Thema haben sich dazwischen eine Kalaschnikow besorgt) und wer durch solche scheinbaren Möglichkeiten bei der Stange gehalten wird, wird kurzum für dumm verkauft (ähnlich wie Lottospieler, denen regelmäßig die wenigen Großgewinner vor die Nase gehalten werden). Auf der Basis des tatsächlich im Durchschnitt elenden Lebens dann ins Disneyland zu fliehen halte ich für falsch.

Jeder ist durchaus seines Glückes Schmied, den Erfolg bekommt man -wenn überhaupt- aber durch Eigenleistung und nicht durch die Flucht in Phantasiewelten.

Zumindest ein Bestandteil der Voraussetzungen zum Erfolg ist dann Bildung. Auch wenn man nicht alles, was man in der Schule lernt, später auch wirklich brauchen wird, bekommt man wenigstens die Möglichkeit, eine eigene Entscheidungsgrundlage zur Berufswahl auf breiter Basis zu besitzen.

Da bevorzuge ich eindeutig mitteleuropäische solide Ausbildung gegenüber amerikanischem "learning by doing".

Zufriedenheit trotz Dummheit ist nichts weiter als ein Schutzmechanismus, aber ist das wirklich anzustreben ?

Wer nur für die Arbeit gelebt hat, hat auch meiner Auffassung nach einen individuellen Fehler begangen. Aber ein solches Verhalten ist doch nicht zwangsläufig. Man kann Arbeit doch auch dazu nutzen, zunächst ein angenehmes Leben daneben führen zu können und dann auch noch frühzeitig aufzuhören, um sich dem puren Hedonismus widmen zu können.

Südliche Mentalität wird für einen zu zahlenden Preis gelebt. Warum sind diese Länder denn überwiegend wirtschaftlich ziemlich weit unten und die Bevölkerung dort sucht lieber Arbeitsplätze im anders strukturierten Ausland.

Südsee Träume bereiten den meisten Spass, wenn man sein Geld schon anders wo eingefahren hat, dort den großen Zampano raushängen lassen kann und den Lebensstil der arbeitslosen Bevölkerung am Strand "bewundert".

(Ich musste das jetzt etwas plakativ ausdrücken, sonst wäre es zu lang geworden.)

Also, "Entertainment" herzlich gerne, bitte aber auf realitätsorientierter Grundlage.

Starwind

moin starwind,

wie ich sehe, habe ich mich wirklich ein wenig verstrickt. bzw, ich habe mich schlecht ausgedrückt.

im großen und ganzen, sehe ich die entwicklung mittlerweile dramatischer, was die arbeits,- und alltagsbewältigung angeht.

der trend geht richtung, krumm machen für die firma, geld bleibt leider auch dort.

sind wir ehrlich, wie viele schaffen es im leben, durchgehend, gut zu leben? keine 20%! die kluft wird größer und jeder verbiegt sich nur noch.

so soll das leben aussehen?

vielleicht hätte ich anfangs noch anführen müssen, dass meine theorie, rein egoistischer natur ist. durch lernen, etwas erreichen zu wollen in allen ehren, aber selbst wenn dies gelingt, kommst du wider gegen aller erwartungen in den teufelskreis arbeitsfalle. mir ging es eigentlich um dieses ständige anhäufen von kohle, ein mal im jahr in den urlaub, familie beglücken etc. der großteil schafft diesen ablauf ja gar nicht mehr.

selber schuld? na klar, aber genau darum geht es doch.

ist es daher nicht doch besser, die arbeit normal, abzuwickeln, um sich mehr dem leben zu widmen?

deine angeführte, "zufriedenheit trotz dummheit" ist doch nicht schlechter als, "unzufriedenheit trotz intelligenz".

und schutzmechanismen bauen doch beide seiten auf.

mit dem südländischen verhaltensmuster hast du absolut recht. der preis mag hoch sein, aber auch dort hat es mehr politische gründe.

da kommen wir wieder zu den egoistischen belangen. das leben ist, was du daraus machst.

ich gebe zu, es ist schwerer auf zu schreiben, als es jemand persönlich zu vermitteln.

was macht eigentlich die manipulationssoftware an geldspielautomaten? :biggrin:

sp........!

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Moin,

also hier dann wie versprochen die Fortsetzung von gestern Abend. Da gab es Typen, die hatten eine Software, die immer für einen bestimmten Spielgerätetypen war. die Software gab es wohl für verschiedene Typen, ich meine mich aber an Venus Multi zu erinnern. Die sind ran an den entsprechenden Automaten, mussten ein paar wenige Spiele machen und sich die Walzenkombinationen dieser Spiele notieren. Dann ging man zu seinem Auto, wo ein Rechner stand, damals Amiga, Commodore oder so, gab die Ergebnisse in das Programm ein und der Rechner suchte dann wohl die Stelle im Programm an der sich der Daddelautomat befand. Man druckte sich dann wohl an einem Drucker ein paar Listen aus, auf denen genau stand wann der nächste kleine/ große Gewinn zu erwarten war oder wann Sonderspiele kamen und wie weit man die dann hochdrücken konnte um die Kiste leer zu machen.

Ein kleines Problem damals, es gab noch nicht wirklich mobile Rechner mit eigener Stromversorgung, also mussten die wohl mal ne <Steckdose suchen, vielleicht an einer Tanke oder so.

Im Idealfall blieb einer der "Spieler" vor dem Gerät, spielte weiter, zählte die Anzahl der Spiele mit, um die richtige Stelle nachher schnell auf den Listen identifizieren zu können.

Die Burschen leerten die Geräte und spielten nochmal bis zum Maximum mögliche Freispiele auf, damit jemand kommen musste um die Kiste mit Geld zu füllen. Meiner Erinnerung nach waren so fünfhundert, sechshundert DM und mehr auf einmal aus einem Automaten zu holen.

Hat da wohl teilweise auch recht lange gedauert, bis die Automatenhersteller und irgendwann -Hersteller gemerkt hat wie ihm/ ihr geschieht. Ein paar Tage später sind dann gleiche Personen oder andere wieder rein in den Laden und haben sich um den entsprechenden Automaten "gekümmert"

Witzige Geschichte wie ich finde und nichts als die Wahrheit ;-).

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Doch, es gab mobile Rechner mit eigener Stromversorgung (Toshiba T1000 z.B.), einer von ihnen, der Atari Portfolio, hat sogar 2 kleine Szenen im Film "Terminator 2" bekommen ;) (Die Szenen sind allerdings absolut unrealistischer Quatsch).

Ein "Kultfilm", den ich lustigerweise gar nicht gesehen habe, wo mobile Rechner und "Telefonzellenhacker" ihren ganz grossen Auftritt haben ist "23, nichts ist so wie es scheint", oder so ähnlich, muss ihn mir mal irgendwann ansehen.

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Der Ideenreichtum in puncto "eigener Vorteil" ist oder war da

auch sehr kreativ !

Bei den ersten elektronisch gesteuerten Geräten kamen einige

"Vorteilsnehmer" auf die Idee : mit einem Gasanzünder (Piezo-Dingsbums)

mal ans Gerät ranzugehen. Durch den elektrischen Funken war

tatsächlich eine "Aufladung" machbar.

Einfacher gestrickt war da folgende Idee :

Loch durch Münze, Faden installieren. Nach Einwurf und Guthabenanzeige

einfach die Münze wieder rausziehen.

Die Automatenhersteller bekamen aber davon auch Wind und installierten

in die Geräte einen Fadenabschneider. Ja, tatsächlich !

Auf der Fähre nach England hatte ich mal einen jungen Mann an

einer Slot-machine beobachtet. Der hatte so eine Art Kabelbinder in

Münzbreite. Das Ding steckte er blitzschnell in den Einwurfschlitz und

zog es genau so schnell wieder raus. Unglaublich flink der Bursche, gut trainiert.

Und jedesmal: Guthaben - Auszahlung - thank you -

besuchen Sie uns wieder ....

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Hallo Zocki,

danke für die Story.

Eine Frage: Kennt jemand einen Film (muss aus den 80 ern sein) über einen Automatenzocker

(dt. Produktion). Mit mehr Details kann ich gerade nicht dienen.

Es gab hier mal im Forum darüber ein paar Beiträge, aber ich konnte sie nicht mehr identifizieren.

Danke schon mal.

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