Hans Dampf Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 42 Minuten schrieb Bandit: Alle gelisteten Situationen kommen bei mir vor, bei jedem Durchgang eine davon. Ich weiß aber vorher nie was davon eintritt und wie ich nach 10 Wuerfen dastehe. Spielst du alle 10 Coups,oder nur einen Teil davon und den anderen Teil beobachtest du?
Bandit Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 4 Minuten schrieb Hans Dampf: Spielst du alle 10 Coups,oder nur einen Teil davon und den anderen Teil beobachtest du? Ich setze durchgehend jeden Coup, lege aber wohlueberlegte Pausen ein. Solange aber alles gut laeuft mache ich erst spaet Pause.
Hans Dampf Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 3 Minuten schrieb Bandit: Ich setze durchgehend jeden Coup, lege aber wohlueberlegte Pausen ein. Solange aber alles gut laeuft mache ich erst spaet Pause. Wie viel 10er Abschnitte hast du denn schon gespielt,es könnte ja auch eine positive 10-er Schwankung sein? Hast du einen festen Marsch der vieleicht auf das 7:3 spielt, (nur ein Beispiel)?
Chemin de fer Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 10 Stunden schrieb Bandit: Ich begnuege mich damit, in etwa 10 Wuerfen durchschnittlich einmal oefters richtig als falsch zu liegen, das aber moeglichst konstant. Das gleicht den Bankvorteil bereits vollstaendig aus. Donnerwetter! Wer würde sich nicht mit +20 % Rendite begnügen? Das gleicht den Bankvorteil in der Tat mehr als aus. Aber presst Du diese schöne Rendite tatsächlich im Gleichsatz aus den Schwankungen heraus? Du sagst ja selbst: 'Von Verlustprogressionen wie D'Alembert halte ich nichts...' – eine sehr gesunde Einstellung! Ich schließe allerdings daraus – da Du einer Beantwortung meiner eigentlichen Fragen geschickt ausweichst –, dass Dir die von mir erwähnten Pioniere der Schwankungszähmung tatsächlich unbekannt sind? Wer sich an dieses Thema wagt, kommt an ihnen eigentlich nicht vorbei.
Bandit Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf: Wie viel 10er Abschnitte hast du denn schon gespielt,es könnte ja auch eine positive 10-er Schwankung sein? Hast du einen festen Marsch der vieleicht auf das 7:3 spielt, (nur ein Beispiel)? Ich zähle nicht mehr mit. Ich praktiziere dies sieht einem Jahr sehr regelmaessig. Zweite Frage: ganz klar nein. Wenn ein Beobachter meine Einsaetze beobachten wuerde, so wuerde er meine Einsatzentscheidungen nicht nachvollziehen koennen, selbst wenn er Mitschriften anfertigen wuerde.
Bandit Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 19 Minuten schrieb Chemin de fer: Donnerwetter! Wer würde sich nicht mit +20 % Rendite begnügen? Das gleicht den Bankvorteil in der Tat mehr als aus. Aber presst Du diese schöne Rendite tatsächlich im Gleichsatz aus den Schwankungen heraus? Du sagst ja selbst: 'Von Verlustprogressionen wie D'Alembert halte ich nichts...' – eine sehr gesunde Einstellung! Ich schließe allerdings daraus – da Du einer Beantwortung meiner eigentlichen Fragen geschickt ausweichst –, dass Dir die von mir erwähnten Pioniere der Schwankungszähmung tatsächlich unbekannt sind? Wer sich an dieses Thema wagt, kommt an ihnen eigentlich nicht vorbei. Ich schaffe es im Gleichsatz dauerhaft im Plus zu bleiben. Das ist in schwierigen Phasen aber sehr muehsam und langwierig. Um schneller voranzukommen, habe ich mir eine eigene Progression selbst entwickelt, von der ich nirgendwo anders jemals gelesen habe. Um das hinzukriegen musste ich sehr lange testen. Bis ich das spielreif hatte, habe ich Jahre lang experimentiert. Aber wie gesagt, Ausgangspunkt ist die Bestimmung der Chancenwahl. Die Progression ist fuer mich nur ein Beschleuniger. Ohne die richtigen Voraussetzungen bringt sie alleine nichts. Zu den Pionieren: das eine oder andere Roulette-Buch habe ich gelesen. Keines davon hat mir bei meinem jetzigen Vorgehen geholfen. Ich kann nicht ausschliessen, dass ich was ueberlesen habe. Ich konnte aber fuer mich persoenlich keine Inhalte gewinnbringend verarbeiten.
chris161109 Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Würde es keine Schwankungen geben,wär das Rouletteproblem gelöst,also sind für mich Schwankungen nicht vorteilhaft. Wenn man "schöne" Schwankungen haben will,einfach eine höhere Chance bespielen. Moin Hans, Wer seine EC-Spielweise auf reine Schwankungen in den Permanenzvorgängen aufbaut, hat schon von vornherein verloren, mit Progression noch etwas schneller. Viel wichtiger dabei ist jedoch, solche Spieler haben ihre Hausaufgaben in der Roulettemathematik völlig vernachlässigt und werden sich ewig auf der Verliererstraße befinden. Gruß nach Kiel Chris
Hans Dampf Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 33 Minuten schrieb Bandit: Wenn ein Beobachter meine Einsaetze beobachten wuerde, so wuerde er meine Einsatzentscheidungen nicht nachvollziehen koennen, selbst wenn er Mitschriften anfertigen wuerde. Ohne die Vorlauf-Zahlen zu kennen, sieht der Beobachter nach dem Einstieg nur ein scheinbar willkürliches Setzen?
chris161109 Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 10 Stunden schrieb Feuerstein: Hallo Lieber Chris, ich habe mir das Muster jetzt angesehen, da kam ja doch noch etwas ganz anderes, als ich erwatete Weit entfernt von all meinem Bisherigen. Aber nach dem Muster kann ich jetzt auf die Suche gehen, dann komme ich deiner Denkstruktur vielleicht näher. Und ich bin mal gespannt in welcher Struktur ich diese 21 "BildCoups" in die 74 Kugeln unter kriege. Viele Grüße Feuerstein Moin Feuerstein, Vorsicht bei deinen Schlussfolgerungen. Ich habe dir lediglich ein Beispiel der Musterkennung aufgezeigt. Zur Wertung benötigst du die richtige Strang-Polarität, sonst führt das Muster dich auf einen falschen Weg. Gruß Chris
Bandit Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 4 Minuten schrieb Hans Dampf: Ohne die Vorlauf-Zahlen zu kennen, sieht der Beobachter nach dem Einstieg nur ein scheinbar willkürliches Setzen? Egal ob der Beobachter den Vorlauf kennt oder nicht, er wuerde meine Einsaetze als willkuerlich beurteilen muessen, weil fuer ihn die Struktur meiner Einsaetze nicht erkannt werden kann. Es kann sein, dass ich nach 10 x rot auf rot oder schwarz setze. Das entscheide ich ganz individuell je nach Situation. Hier unterscheidet sich mein Vorgehen grundsaetzlich von einem auf Maersche aufgebauten Spiel.
Chemin de fer Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 37 Minuten schrieb Bandit: Ich schaffe es im Gleichsatz dauerhaft im Plus zu bleiben...Die Progression ist fuer mich nur ein Beschleuniger. Gratuliere! Du hast offenbar den Heiligen Gral gefunden. Wenn Du überhaupt an einem echten Erfahrungsaustausch interessiert bist, nimm unbedingt Kontakt zu Chris auf. Schick ihm Deine Mappe – er steckt seit 1960 immer noch beim mühsamen Stück-für-Stück-Spiel fest. Du kannst Dir vorstellen, wie er sich über seine zermürbende Hamsterrad-Methode ärgern wird, wenn er erst Dein Tuningverfahren zu Gesicht bekommt!
Feuerstein Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 1 Stunde schrieb Bandit: Das ist aber aus meiner Erfahrung nicht das Mittel zum Erfolg. Es gibt bei Roulette ehe nicht das Eine Mittel zum Erfolg, alles sind nur viele Einzelparameter.
Hans Dampf Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 15 Minuten schrieb Bandit: Es kann sein, dass ich nach 10 x rot auf rot oder schwarz setze. Das entscheide ich ganz individuell je nach Situation. Versteh ich nicht die Situation war doch klar,es kam 10 mal rot,10 mal rot ist 10 mal rot.
Feuerstein Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 (bearbeitet) vor 25 Minuten schrieb chris161109: die richtige Strang-Polarität, Hallo Chris, dankeschön für den Hinweis, das Wort lese ich zum ersten mal von dir. So habe ich ordentlich was zu knabbern :-) Immerhin sehe ich, das nur ein Strang gesetzt wurde. Liebe Grüße Feuerstein bearbeitet Juni 19 von Feuerstein
Chemin de fer Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor einer Stunde schrieb Feuerstein: Hallo Chris, dankeschön für den Hinweis, das Wort die richtige Strang-Polarität, lese ich zum ersten mal von dir. So habe ich ordentlich was zu knabbern :-) Immerhin sehe ich, das nur ein Strang gesetzt wurde. Liebe Grüße Feuerstein Gemini: „Moin Feuerstein, Du bist wahrlich der Kéraban-le-Têtu dieses Forums! Aber Dein stetiges Löchern lohnt sich: Die Skelette purzeln gerade im Akkord aus Chris' Garderobe. Nach der 'Strang-Polarität' fehlt eigentlich nur noch der Fluxkompensator für den ultimativen Gleichsatz-Gewinn. Wie weit bist Du mit der Wiederbelebung des Verstorbenen? Oder hat die falsche Polarität den Strang endgültig gegrillt?“
Bandit Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 2 Stunden schrieb Feuerstein: Es gibt bei Roulette ehe nicht das Eine Mittel zum Erfolg, alles sind nur viele Einzelparameter. Das sehe ich auch so. Diese Einzelparameter muessen alle aufeinander abgestimmt sein.
Bandit Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: Versteh ich nicht die Situation war doch klar,es kam 10 mal rot,10 mal rot ist 10 mal rot. Wenn ich in jeder aehnlichen Situation immer das gleiche setze, dann lande ich bei minus 1,35. bearbeitet Juni 19 von Bandit
Bandit Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 4 Stunden schrieb Chemin de fer: Gratuliere! Du hast offenbar den Heiligen Gral gefunden. Wenn Du überhaupt an einem echten Erfahrungsaustausch interessiert bist, nimm unbedingt Kontakt zu Chris auf. Schick ihm Deine Mappe – er steckt seit 1960 immer noch beim mühsamen Stück-für-Stück-Spiel fest. Du kannst Dir vorstellen, wie er sich über seine zermürbende Hamsterrad-Methode ärgern wird, wenn er erst Dein Tuningverfahren zu Gesicht bekommt! Es ist schon alles gesagt: vor 5 Stunden schrieb chris161109: Moin Hans, Wer seine EC-Spielweise auf reine Schwankungen in den Permanenzvorgängen aufbaut, hat schon von vornherein verloren, mit Progression noch etwas schneller. Viel wichtiger dabei ist jedoch, solche Spieler haben ihre Hausaufgaben in der Roulettemathematik völlig vernachlässigt und werden sich ewig auf der Verliererstraße befinden. Gruß nach Kiel Chris Fuer mich ist es auch absolut in Ordnung, dass unterschiedliche Meinungen bestehen. Auch brauche ich niemanden zu ueberzeugen. Der Status Quo ist der, dass sowohl die Masse der fortgeschrittenen Spieler als auch die Casinos ueberzeugt sind, dass es keine Loesung gibt. Das wird sich auch nicht aendern und kommt mir ehrlich gesagt auch zugute. Ich bin zufrieden mit dem Zustand wie er ist und kann weiter entspannt mein Ding durchziehen. Das einzige was mir schaden koennte waere, dass ich uebermuetig werde und Risiken eingehe. Aber dafuer habe ich zu viel Respekt vor den Schwankungen, so dass das nicht geschehen wird. Ich begebe mich in ein langes heisses Wochenende und wuensche allen ein schoenes solches. Wenn etwas haengen bleiben sollte von dieser Diskussion, dann dies: Die naechste Killer-Schwankung kommt bestimmt. Es ist gut, darauf vorbereitet zu sein.
Hans Dampf Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb chris161109: Wer seine EC-Spielweise auf reine Schwankungen in den Permanenzvorgängen aufbaut, hat schon von vornherein verloren, mit Progression noch etwas schneller. Moin Chris, Das sehe ich genauso,vielleicht hat Bandit ja noch was dabei,was er uns nicht erzählen mag. Gruß aus Kiel, Hans bearbeitet Juni 19 von Hans Dampf
chris161109 Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 4 Stunden schrieb Chemin de fer: Gemini: „Moin Feuerstein, Du bist wahrlich der Kéraban-le-Têtu dieses Forums! Aber Dein stetiges Löchern lohnt sich: Die Skelette purzeln gerade im Akkord aus Chris' Garderobe. Nach der 'Strang-Polarität' fehlt eigentlich nur noch der Fluxkompensator für den ultimativen Gleichsatz-Gewinn. Wie weit bist Du mit der Wiederbelebung des Verstorbenen? Oder hat die falsche Polarität den Strang endgültig gegrillt?“ Ist denn Lou van Burg zurück aus der Zukunft ? Einfach wunnebar, wunnebar!
chris161109 Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 6 Stunden schrieb Feuerstein: Hallo Chris, dankeschön für den Hinweis, das Wort lese ich zum ersten mal von dir. So habe ich ordentlich was zu knabbern :-) Immerhin sehe ich, das nur ein Strang gesetzt wurde. Liebe Grüße Feuerstein Dann ersetze das Wort durch Dualität. Gruß Chris
chris161109 Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 7 Stunden schrieb Chemin de fer: Gratuliere! Du hast offenbar den Heiligen Gral gefunden. Wenn Du überhaupt an einem echten Erfahrungsaustausch interessiert bist, nimm unbedingt Kontakt zu Chris auf. Schick ihm Deine Mappe – er steckt seit 1960 immer noch beim mühsamen Stück-für-Stück-Spiel fest. Du kannst Dir vorstellen, wie er sich über seine zermürbende Hamsterrad-Methode ärgern wird, wenn er erst Dein Tuningverfahren zu Gesicht bekommt! Gut erkannt. 1960 bedeutete ein Stück-für-Stück-Spiel noch fast den Verlust eines Monatslohn, seit den letzten 30 Jahren ist es die Lösung. .... und schiebe die Verantwortung für Erklärungen nicht immer Gemini in die Schuhe. Gruß aus der Heide.
Feuerstein Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 30 Minuten schrieb chris161109: Dann ersetze das Wort Das ist angekommen
Chemin de fer Geschrieben Juni 19 Geschrieben Juni 19 vor 45 Minuten schrieb chris161109: .... und schiebe die Verantwortung für Erklärungen nicht immer Gemini in die Schuhe. Ich schiebe nichts. Du ahnst gar nicht, wozu die KI-Biester fähig sind. Sie lesen in den Foren mit. Ich werfe den Rechner an, begrüße meinen Privatsekretär, und er legt schon los: „Sag Chris, Polarität ist nicht mit Dualität ersetzbar. Die beiden Begriffe sind keine Synonyme, sondern beschreiben zwei völlig unterschiedliche Denkmuster. Wenn man sie vertauscht, verändert sich die gesamte Bedeutung einer Situation.“ Ich kann doch nicht behaupten, solche Ideen allein ausgebrütet zu haben. Kein Mensch würde das glauben. Gruß aus dem Wienerwald (gerade aus dem Prater zurück)
chris161109 Geschrieben Juni 20 Geschrieben Juni 20 vor 16 Stunden schrieb Chemin de fer: Ich schiebe nichts. Du ahnst gar nicht, wozu die KI-Biester fähig sind. Sie lesen in den Foren mit. Ich werfe den Rechner an, begrüße meinen Privatsekretär, und er legt schon los: „Sag Chris, Polarität ist nicht mit Dualität ersetzbar. Die beiden Begriffe sind keine Synonyme, sondern beschreiben zwei völlig unterschiedliche Denkmuster. Wenn man sie vertauscht, verändert sich die gesamte Bedeutung einer Situation.“ Ich kann doch nicht behaupten, solche Ideen allein ausgebrütet zu haben. Kein Mensch würde das glauben. Gruß aus dem Wienerwald (gerade aus dem Prater zurück) Servus Laszlo, wolltest Du den Prater einmal von oben betrachten, oder warst Du beim Heurigen? Sag Gemini, für mein Muster-Spiel muss ich einmal beide Stränge trennen (Musterkennung) und einmal verbinden (Musterwertung) Grüße nach Wien, Chris
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