Jump to content
Roulette Forum

Recommended Posts

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Laut Auszahlungsnachteil sollte ja ein Plus überhaupt nicht möglich sein, wie du ja immer zu wissen glaubst.

Also wieso nur weniger Spieler ins Plus und nicht gar keiner.

Wissen die Gewinner nichts vom Auszahlungsnachteil, oder trifft das nicht auf jeden zu ?

Der Auszahlungsnachteil ist kein Indiz dafür, wieviel Spieler kurzfristig im Plus oder Minus sind.

Langfristig ist auf math. Basis nicht  zu holen, wieviel mal glaubst du eigentlich noch das wiederholen zu müssen ?

Das  Gewinnproblem, kann man nur auf empirisches Basis lösen.

Der Lösungsansatz liegt im Favoritenspiel nach BIN 

 

Bei aller Wertschätzung deiner erbrachten Ausarbeitungen, mit diesem Satz liegst du jedoch komplett daneben.

 

Die von dir eingestellten Ergebnisse rechtfertigen in keiner Weise den täglich betriebenen Aufwand.

Außerdem ist eine solch aufwendige Spielweise in den heutigen Spielbanken überhaupt nicht mehr ausführbar.

 

Ein Lösungsansatz muss dem Permanenzgeschehen entsprechend jederzeit nachvollziehbar sein, d.h. bei allen Permanenzen mit den gleichen Mustern ebenfalls

gleiche Ergebnisse erzeugen. Alles andere ist versuchte Mathematik, und die funktioniert bekanntlich im Roulettegeschehen leider nicht. 

Dein BIN-Aufwand entspricht daher nicht einmal annähernd einer gesuchten Roulette-Lösung.

 

Chris

Geschrieben (bearbeitet)
vor 27 Minuten schrieb chris161109:

Die von dir eingestellten Ergebnisse rechtfertigen in keiner Weise den täglich betriebenen Aufwand.

Ich meine  aktuell ca. 6000 Gewinnstücke sind erstmal 6000 Stücke.

Bei Grundeinsatz von 10 € wären das schon mal 60 Tausend €, in 1 bis 2 Abende.

Und welchen Aufwand bitte ?

Live zu spielen ist wesentlich einfacher , als hier alles zu dokumentieren

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb chris161109:

Dein BIN-Aufwand entspricht daher nicht einmal annähernd einer gesuchten Roulette-Lösung.

Kann ja jeder seine   Meinung haben.

Wäre nur gut zu wissen, wie nach deiner Meinung nach ein Lösungsansatz aussieht.

Wenn du genau weißt, wie er nicht aussieht, sollte man doch auch wissen wie er aussieht.

Bin da mal super gespannt, was da von dir kommt so.

Geschrieben

Dein Grundeinsatz ist schon mal Augenwischerei. 

Mit dem Plein/Treffer a 100 hast du dir den Grundeinsatz schon mal verbessert.

Völliger Humbug, so zu argumentieren. Von 20/30 auf 100 ist ziemlicher Bullshit und beweist, dass man am Küchentisch einiges erreichen kann.

Egal was deine Antwort ist, es ist und bleibt unseriöser Blödsinn. Zockerei!

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb Sven-DC:

Kann ja jeder seine   Meinung haben.

Wäre nur gut zu wissen, wie nach deiner Meinung nach ein Lösungsansatz aussieht.

Wenn du genau weißt, wie er nicht aussieht, sollte man doch auch wissen wie er aussieht.

Bin da mal super gespannt, was da von dir kommt so.

Da kommt nichts mehr!           Es ist alles die Jahre über nachlesbar und … sämtliche Spielweisen mit den Vvf. Mustern, sowie der S2-Strategie jederzeit 

                                                               nachspielbar.

Geschrieben (bearbeitet)

Aber wenn du Bock hast den Mercury in Zinnwald will ich mir anschauen, währe mir lieb wenn ein Ableicher am Start ist, wo die Thaler ins Loch geschoben werden, damit ich mit meiner Art zu spielen keinen stress bekomme. Verstehst du vermutlich eh NULL warum ich das brauche???!!! Der letzte versuch am Klaus wurde bei 1ern schon abgwürgt, da keine Zocker am Start wahren. nütz mir Nix. Der Tisch MUSS ZWINGEND PLUS MACHEN WENN ICH DORT REINSTELLE!

Kleine Anektote vom letzten Tisch wo ich gespielt habe, die hatten eine Klingel und pro Troncstück wurde gebimmelt, der Tisch hat immer nur Klingeling gemacht pro stück. Zusätze auf 8 Plus überkreuzt 11 8 23 mal bimmelbimmel und ständig klingeling, nach ner 4tel Stunde Sahlleitung auf Kuschelkurs . Natürlich bisste dann voll aufm Schirm. Gibt ja keinen mehr der Tronc gibt. Naja wahr halt der einzige Tisch wo es jede runde bimmelbimmelbimmel gemacht hat krasse erfahrung.

bearbeitet von zippel
Geschrieben
Am 5.5.2026 um 14:41 schrieb Sven-DC:

Auswertung f. d, 4.05

erstellt am 5.05., 14.24 Uhr

 

Saldo 8671

Plein 16

Gewinn 0

Saldo 8671

 

Einsatz f.d. 5.05.

 

Plein 0-3-8-9 --22-23 -28-29                  a 30     (  8. F1  im 16. Coup auf 2. F2 im 8. Coup

Plein 16                                                       a 30   ( 1. F2 im 16. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

 

Einsatz gesamt  270                                 9 verschiedene Plein

Saldo 8401

 

 

Coup 449

Einsatz 48865           

Gewinn 6401

Einsatz/Coup 108,47

Gewinn/Coup 14,25

UR: 13,09

 

Mit erscheinen von Plein 16 hat sich gestern  im 16.  Coup der 1 . F2 gebildet.
 Plein 16 ist auch gleichzeitig 1. F6 im 90-Coup. Hier habe ich das Satzsignal übersehen.

Mit Plein 16 ist auch eine weitere TVP Satzreif, es wären jetzt bereits 5 TVP zu spielen, das ist zu breit, deshalb hier auch Angriff geplatzt.

TVP kommen raus.

Es werden nur noch die F1  aus den Satzreifen TVP gespielt, weil ja 16. Coup bereits der 2. F2 schon fällig ist.

 Es wird darauf gespielt, das sich der 2. F2 aus einer Plein innerhalb der Satzreifen TVP bildet.

Gleichzeitig Satzstart auf 1. F3. es fehlen aber noch ca. 3 F2, was nicht bedeutet das sich der erste F3 auch nur aus 1. F2 bilden kann.

 

 

Auswertung f.d. 5.05.

erstellt 6.05. 14.50 Uhr

 

Saldo 8401

Plein 13

Gewinn 0

Saldo 8401

 

Einsatz f.d. 6.05.

 

Plein 0-3-8-9 -13-29-22-23 -25-27 28-29  -33-35          a 10   (  14 F1  im 16. Coup auf 2. F2 im 8. Coup

Plein 16                                                                                  a 30   ( 1. F2 im 16. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

 

Einsatz gesamt  170                                                              15 verschiedene Plein

Saldo 8231

 

 

Coup 450

Einsatz 49035          

Gewinn 6231

Einsatz/Coup 108,96

Gewinn/Coup 13,84

UR: 12,70

 

Mit erscheinen von Plein 13 ist gestern im 16 Coup, des 16. F1 dazu gekommen, die Zeit für den 2. F2 ist reif.

Satz wird heute um die fehelenden F1 erweitert

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 23 Stunden schrieb Spielkamerad:

Von 20/30 auf 100 ist ziemlicher Bullshit und beweist, dass man am Küchentisch einiges erreichen kann.

Ja für Leute, die kein Geld haben um Roulett zu spielen, ist eine Satzerhöhung von 20/30  St. auf 100 St schon utopisch und völlig unrealistisch.

Aber bitte bedenke mal das mein Spiel im Betrachtungszeitraum 2025 selbst im Gleichsatz ( wofür es nicht ausgelegt ist ) an der Nulllinie gelandet ist.

So ein großer Bullshit, wie du es gern hättest, kann es dann doch nicht sein.

Wolltest du nun auch mal ein Testspiel hier machen und zeigen das du besser spielst.

Geschrieben hast du nun  schon genug davon, dass mein Spiel trotz der Gewinne und guten  UR,  Sch.... ist.

Also einfach besser machen.

Und dir zu Liebe, setze ich wieder bald mal a 100, damit dir nicht die Argumente ausgehen.

Weiterhin hast du ein  Problem, zwischen Stücken und Stückwerten zu unterscheiden.

Die gemachten Angaben in meinen Test beziehen sich auf die Anzahl der Stücke welche ich setze und sagt nicht über die Werte pro Stück aus.

100 St. können also z.b. 100 , 200,500, 1000 , sofern man die Stückgröße a 1, a 2, a5, a 10 zu Grunde legt.

Wenn hier also im   Test 6000 St. Gewinn steht.

sind das a 1 gespielt 6000 €

a 2 gespielt 12 tausend €

a 5 = 30 tausend €

a 10 = 60 tausend €

Und jetzt das wichtigste für dich, bei a 10 € gespielt muss man Geld haben und nicht brauchen.

Das gilt aber für jeden Spieler, sofern er nicht nur Spaß im Casino sucht

Mal abgesehen, das man in einigen Casino bei 100 St a 10 auf Plein, an das Einsatzlimit kommt oder überschreitet.

Übrigens das Einsatzlimit ist nicht zum Schutz der Spieler da, sondern schütz das Casino vor herben Verlusten.

Was dann wiederum bedeutet, die Lösung des Gewinnproblem ist nicht zu allerletzt  eine Frage des Satzlimit.

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 36 Minuten schrieb Sven-DC:

 Einsatz f.d. 6.05.

Plein 0-3-8-9 -13-29a-22-23 -25-27 28-29b  -33-35          a 10   (  14 F1  im 16. Coup auf 2. F2 im 8. Coup

Plein 16                                                                                  a 30   ( 1. F2 im 16. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

Einsatz gesamt  170                                                              15 verschiedene Plein

                                                                                              ???

bearbeitet von jason
Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Sven-DC:

Ja für Leute, die kein Geld haben um Roulett zu spielen, ist eine Satzerhöhung von 20/30  St. auf 100 St schon utopisch und völlig unrealistisch.

Aber bitte bedenke mal das mein Spiel im Betrachtungszeitraum 2025 selbst im Gleichsatz ( wofür es nicht ausgelegt ist ) an der Nulllinie gelandet ist.

So ein großer Bullshit, wie du es gern hättest, kann es dann doch nicht sein.

Wolltest du nun auch mal ein Testspiel hier machen und zeigen das du besser spielst.

Geschrieben hast du nun  schon genug davon, dass mein Spiel trotz der Gewinne und guten  UR,  Sch.... ist.

Also einfach besser machen.

Und dir zu Liebe, setze ich wieder bald mal a 100.

Weiterhin hast du ein  Problem, zwischen Stücken und Stückwerten zu unterscheiden,

 

Schon wieder nur Vermutungen.

Fakt ist, diese Erhöhung hat dir erst diesen Schritt, höhere Einsätze zu tätigen erlaubt. 

Auch das dein Spiel Sch.... ist, hast du dazu gedichtet. Dass es so nicht funktioniert, wie du es hier darstellst, wäre dann richtig.

Deine ständigen Verdrehungen der Worte, macht es nicht besser. 

 

Wo erkennst du meine Probleme mit Stücken und Stückwerten? Dann zeige ich dir deine!:lol:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Spielkamerad:

Fakt ist, diese Erhöhung hat dir erst diesen Schritt, höhere Einsätze zu tätigen erlaubt. 

Ich hab mir jetzt noch mal die Spielregeln und die AGB  von verschiedenen Casino durchgelesen,  da steht nichts davon, dass Satzsteigerungen verboten wären.

Bis zum Satzlimit kann man jederzeit setzen, soviel wie man glaubt setzen zu müssen oder zu können.

Also was meckerst du hier über Satzsteigrungen ?

Das du mit Satzsteigerungen ein Problem hast, zeigt eher das du zu wenig Spielkapital zu Verfügung hast

Das es ME auch  gut aussieht schrieb ich bereits

Fakt ist doch, das du ständig an meinen Spiel rum nörgelst, da verstehe ich nichts falsch und verdrehe auch nichts.

Satzststeigerungen falsch, Moneymagnement  falsch, alles Zufallstreffer und Falschberechnungen etc. ,  Küchentischspiel sowie großer Mist und und und.

Ich wiederhole mich, einfach besser machen, das genügt schon um zu zeigen, das du schlauer bist und besser klass. spielst,

Der Rest, wie du schon selbst schreibst, alles nur Vermutungen.

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb jason:

                                                                                              ???

Ja danke, erste 29 ist Tippfehler muss 20 sein, sonst alle korrekt.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb Sven-DC:

Ja danke, erste 29 ist Tippfehler muss 20 sein, sonst alle korrekt.

Zinnwald Samstag? Sehen wir uns am Mercury 360? Ein Dorf weiter gibt's noch nen Alten Huxley, falls der Kessel keinen Punkt hat.

bearbeitet von zippel
Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Minuten schrieb zippel:

Zinnwald Samstag? Sehen wir uns am Mercury 360? Ein Dorf weiter gibt's noch nen Alten Huxley, falls der Kessel keinen Punkt hat.

Oder willst du nicht gleich zu mir kommen, bei Kaffee und Kuchen und wir fallen uns voller Herzllchkeit in die Arme und du bringst den Sachsen gleich mit, da spart er sich das Zuggeld, weil  sein letztes  Auto hat er schon lange versetzt um die Miete zahlen zu können.

Nenne mir einen Grund, warum ich dich sehen wollte ?

Du kannst deinen KG- Scheiß, ohne  mich spielen, wo auch immer.

Dein Mist interessiert mich einfach nicht, weil da nichts  zu holen ist, das du gelegentlich  gewinnst, steht dem ja nicht entgegen, weil Zufallstreffer kommen auch, selbst wenn man gar nicht in den Kessel schaut.

 

Übrigens du wolltest mir noch erklären, wie man ohne Hilfsmittel beim KG,  Berechnungen durch führst , wie du schreibst

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Sven-DC:

Nenne mir einen Grund, warum ich dich sehen wollte ?

Ich brauche jemanden der fürs Loch dabei ist, damit ich reinstellen darf. Zinnwald ist auch nur 130km von mir entfernt.

bearbeitet von zippel
Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Sven-DC:

weil Zufallstreffer kommen auch, selbst wenn man gar nicht in den Kessel schaut.

sondern in die BIN

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Sven-DC:

 erste 29 ist Tippfehler muss 20 sein, sonst alle korrekt. :de-fan:

 

Du nicht alle Tassen im Schrank. :biggrin:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 33 Minuten schrieb Sven-DC:

Oder willst du nicht gleich zu mir kommen, bei Kaffee und Kuchen und wir fallen uns voller Herzlchkeit in die Arme

Nenne mir einen Grund, warum ich dich sehen wollte ?

Du kannst deinen KG- Scheiß, ohne  mich spielen, wo auch immer.

Dein Mist interessiert mich einfach nicht, weil da nichts  zu holen ist, das du gelegentlich  gewinnst, steht dem ja nicht entgegen, weil Zufallstreffer kommen auch, selbst wenn man gar nicht in den Kessel schaut.

Wahr Sonntag sogar in Dresden Fahrradfahren. Warum nicht bisschen Kuchen und Kaffee? Vielleicht bist ja gar nicht so ein Arsch wie alle denken. Den letzten Teil kann ich dir leider nicht offenlegen, da musst den mal bei Rüdiger nachfragen, vielleicht gibt er dir eine Schulung, da bin ich raus. Schlagzeugspielen können ist von Vorteil. Ok bisschen Geheimnis. Ufta 12 Fächer Kesselgeschwindigkeit. Kugel braucht ab Punkt 14 uftas. Sind also 12x 14 / 360grad gekürzt auf 36 sch auf 37 zahlen. Macht nichts. 168/36 gleich 4,7 also wenn du am Punkt die 0 gesehen hast Stellste bei ca 1 rein. Mehr ist's nicht. Streuung noch dazu und es macht bumm . Treffer.

bearbeitet von zippel
Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb zippel:

Schlagzeugspielen können ist von Vorteil. Ok bisschen Geheimnis.

 

KI-Modus:

 

Gängige Tricks zum Zeitmessen (Takten)
  • Fußtakt-Methode: Ein klassischer Trick ist das unauffällige Mitwippen mit dem Fuß. Man lernt, in einem absolut konstanten Takt (z. B. 120 Schläge pro Minute) zu wippen. So lässt sich messen, wie viele Schläge die Kugel für eine volle Umdrehung benötigt.
  • Silbenzählen: Anstatt Zahlen zu zählen (die unterschiedlich lang ausgesprochen werden), verwenden Profis rhythmische Silbenfolgen oder kurze Wörter, die immer im gleichen Tempo im Kopf „abgespielt“ werden.
  • Finger-Tapping: Ein minimales, oft unsichtbares Bewegen der Finger in der Tasche oder am Hosenbein dient als taktiler Taktgeber.
  • Atem-Rhythmus: Fortgeschrittene nutzen ihren eigenen, trainierten Atemzyklus als grobe Zeiteinheit für längere Beobachtungsphasen. [1, 2]
Was genau gemessen wird
Ziel dieser Zählmethoden ist es, den Abbremspunkt zu finden – den Moment, in dem die Kugel eine kritische Geschwindigkeit unterschreitet und kurz vor dem Absturz in den Zahlenkranz steht. [1, 2, 3]
  1. Kugelgeschwindigkeit: Man zählt, wie viele Takte die Kugel für z. B. 3 Umdrehungen braucht.
  2. Kesselgeschwindigkeit: Gleichzeitig wird der Takt des rotierenden Zahlenkranzes gemessen.
  3. Abgleich: Durch das Verhältnis dieser beiden „Frequenzen“ lässt sich der Zielsektor berechnen, in dem die Kugel landen wird, bevor der Croupier absagt. [1, 2, 3, 4, 5]
Diese Techniken erfordern enormes Training (oft über Jahre), da schon eine Abweichung von Millisekunden beim Zählen dazu führt, dass man am völlig falschen Ende des Kessels.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus:

 

Gängige Tricks zum Zeitmessen (Takten)
  • Fußtakt-Methode: Ein klassischer Trick ist das unauffällige Mitwippen mit dem Fuß. Man lernt, in einem absolut konstanten Takt (z. B. 120 Schläge pro Minute) zu wippen. So lässt sich messen, wie viele Schläge die Kugel für eine volle Umdrehung benötigt.
  • Silbenzählen: Anstatt Zahlen zu zählen (die unterschiedlich lang ausgesprochen werden), verwenden Profis rhythmische Silbenfolgen oder kurze Wörter, die immer im gleichen Tempo im Kopf „abgespielt“ werden.
  • Finger-Tapping: Ein minimales, oft unsichtbares Bewegen der Finger in der Tasche oder am Hosenbein dient als taktiler Taktgeber.
  • Atem-Rhythmus: Fortgeschrittene nutzen ihren eigenen, trainierten Atemzyklus als grobe Zeiteinheit für längere Beobachtungsphasen. [1, 2]
 
Was genau gemessen wird
Ziel dieser Zählmethoden ist es, den Abbremspunkt zu finden – den Moment, in dem die Kugel eine kritische Geschwindigkeit unterschreitet und kurz vor dem Absturz in den Zahlenkranz steht. [1, 2, 3]
  1. Kugelgeschwindigkeit: Man zählt, wie viele Takte die Kugel für z. B. 3 Umdrehungen braucht.
  2. Kesselgeschwindigkeit: Gleichzeitig wird der Takt des rotierenden Zahlenkranzes gemessen.
  3. Abgleich: Durch das Verhältnis dieser beiden „Frequenzen“ lässt sich der Zielsektor berechnen, in dem die Kugel landen wird, bevor der Croupier absagt. [1, 2, 3, 4, 5]
Diese Techniken erfordern enormes Training (oft über Jahre), da schon eine Abweichung von Millisekunden beim Zählen dazu führt, dass man am völlig falschen Ende des Kessels.

So ist es. Hätte ich nie Schlagzeug gespielt könnte ich es nicht. Der Schlagzeugspieler gibt den Takt an und muss die ganze Bande auf Spur halten. Aber wie lange die Kugel pro Umdrehung braucht ist nicht wichtig, sondern ab wann muss ich messen.

bearbeitet von zippel
Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb zippel:

sondern ab wann muss ich messen.

 

KI-Modus:

 

Beim Kesselgucken ist der Messzeitpunkt das „Eins“ im Takt – der Moment, in dem die chaotische Anfangsphase des Wurfs in eine berechenbare Flugbahn übergeht.
Erfahrene Spieler messen ab folgendem Punkt:
  • Der Abbremspunkt (Phasen-Synchronisation): Gemessen wird meist in der zweiten Hälfte des Spins. Sobald die Kugel ihre maximale Geschwindigkeit verloren hat und „ruhig“ in der Bahn läuft, beginnt der Kesselgucker mit dem Zählen oder Messen. Ein guter Indikator ist die Phase etwa 4 bis 8 Runden vor dem Fall.
  • Der Referenzpunkt (Die Raute): Man wählt eine markante Stelle am Kessel, oft eine der Rauten (Diamanten). Sobald die Kugel diesen festen Punkt passiert, startet im Kopf der „Takt“.
  • Die Kopplung an die Scheibe: In dem Moment, in dem die Kugel den Referenzpunkt passiert, blickt man sofort auf die darunter vorbeiziehende Zahlenfolge des Zylinders. Man merkt sich, welche Zahl gerade unter der Raute steht.
  • Der "Countdown": Wie beim Schlagzeug zählt man nun die verbleibenden Umdrehungen der Kugel (z.B. „9, 8, 7... BUMM“) bis zum Einschlag. Wenn man weiß, dass die Kugel ab dem Messpunkt noch genau \(X\) Sekunden braucht und der Zylinder sich mit Geschwindigkeit \(Y\) dreht, lässt sich der Zielsektor vorhersagen. [1, 2, 3, 4, 5]
Zusammengefasst: Er muss messen, sobald die Kugel eine stabile, gleichmäßige Verzögerung zeigt und einen zuvor festgelegten Referenzpunkt (Raute) passiert. Erst dann kann er die Position der Kugel mit der Position der Zahlen auf der Scheibe synchronisieren. [1, 3]
Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus:

 

Beim Kesselgucken ist der Messzeitpunkt das „Eins“ im Takt – der Moment, in dem die chaotische Anfangsphase des Wurfs in eine berechenbare Flugbahn übergeht.
Erfahrene Spieler messen ab folgendem Punkt:
  • Der Abbremspunkt (Phasen-Synchronisation): Gemessen wird meist in der zweiten Hälfte des Spins. Sobald die Kugel ihre maximale Geschwindigkeit verloren hat und „ruhig“ in der Bahn läuft, beginnt der Kesselgucker mit dem Zählen oder Messen. Ein guter Indikator ist die Phase etwa 4 bis 8 Runden vor dem Fall.
  • Der Referenzpunkt (Die Raute): Man wählt eine markante Stelle am Kessel, oft eine der Rauten (Diamanten). Sobald die Kugel diesen festen Punkt passiert, startet im Kopf der „Takt“.
  • Die Kopplung an die Scheibe: In dem Moment, in dem die Kugel den Referenzpunkt passiert, blickt man sofort auf die darunter vorbeiziehende Zahlenfolge des Zylinders. Man merkt sich, welche Zahl gerade unter der Raute steht.
  • Der "Countdown": Wie beim Schlagzeug zählt man nun die verbleibenden Umdrehungen der Kugel (z.B. „9, 8, 7... BUMM“) bis zum Einschlag. Wenn man weiß, dass die Kugel ab dem Messpunkt noch genau \(X\) Sekunden braucht und der Zylinder sich mit Geschwindigkeit \(Y\) dreht, lässt sich der Zielsektor vorhersagen. [1, 2, 3, 4, 5]
Zusammengefasst: Er muss messen, sobald die Kugel eine stabile, gleichmäßige Verzögerung zeigt und einen zuvor festgelegten Referenzpunkt (Raute) passiert. Erst dann kann er die Position der Kugel mit der Position der Zahlen auf der Scheibe synchronisieren. [1, 3]

Ich messe immer zuerst die Kesselgeschwindigkeit. Zbb 12 Fächer pro Takt dann den Punkt suchen, wie lange braucht Jetzt die Kugel noch bis Einschlag, dann die Streuung noch dazu dann hast alles im Sack. Mehr ist es wirklich nicht. Das schwierigste an der Sache ist den Punkt wahrzunehmen. 

Ohne den Punkt wirklich zu sehen geht es leider nicht. Es gibt Leute die können es sehen und andere eben nicht. Frag mich nicht warum, manche können es sehen ander nicht. Ich würde sogar behaupten es ist heute unmöglich jemanden das Kesselgucken noch beizubringen.

bearbeitet von zippel
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb zippel:

Zinnwald Samstag? Sehen wir uns am Mercury 360? Ein Dorf weiter gibt's noch nen Alten Huxley, falls der Kessel keinen Punkt hat.

Hi Zipfel, komm doch Samstag nach Alzbetin/Eisenstein. Da kannst du noch setzen wenn die Kugel schon imFach liegt :-))

Geschrieben
Gerade eben schrieb DaNiederbayer:

Hi Zipfel, komm doch Samstag nach Alzbetin/Eisenstein. Da kannst du noch setzen wenn die Kugel schon imFach liegt :-))

? Wie im Fach 

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...