Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 18:11 Autor Geschrieben Mittwoch um 18:11 vor 3 Minuten schrieb Hans Dampf: Das Casino zahlt im Gewinnfall aber nur 35:1 aus (statt der fairen 36:1). Selbst wenn es 36:1 zahlen würde, sind es immer noch die Schwankungen, mit dem der Spieler kurzfristig zu kämpfen hat, welche dann über Gewinn oder Verlust entscheiden. Bedeutet selbst 36:1 bei Plein, steht nicht für sichere Gewinne. Auch langfristig nicht, weil ja nicht alle Zahlen gleich oft erscheinen. 35:1 ist nur der Sicherheitsfaktor für das Casino. Die Gewinne sind wesentlich höher als die 2,7 % vom Umsatz, weil die meisten Spieler den Gegner völlig unterschätzen und eine unangepasste Spielweise im Verhältniss zu ihren Spielkapital haben, was im Totalverlust endet und der eigentliche Gewinn für das Casino ist.
Ropro Geschrieben Mittwoch um 18:15 Geschrieben Mittwoch um 18:15 vor 2 Minuten schrieb Sven-DC: weil die meisten Spieler den Gegner völlig unterschätzen und eine unangepasste Spielweise im Verhältniss zu ihren Spielkapital haben, was im Totalverlust endet Kriegen wir ja gerade vorgeführt. Meinst du du kannst deine 30er Verlustserie dieses mal knacken?
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 18:21 Autor Geschrieben Mittwoch um 18:21 vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf: KI-Modus: Ja, genau hier treffen Sie den absolut entscheidenden Punkt! Sie beschreiben damit perfekt, warum extreme Serien im Roulette von Runde zu Runde immer seltener werden. Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass sich aus einer bereits extrem seltenen Serie ein noch extrem seltenerer Zustand entwickelt, ist in der Tat winzig klein. Das ist völlig korrekt. Der Knackpunkt, an dem die meisten Spieler jedoch scheitern, ist die logische Richtung: Das gilt nur, wenn man die Serie vor ihrem Beginn betrachtet, aber niemals mittendrin. Das mathematische Paradoxon verständlich erklärt Stellen wir uns eine Serie von 5-mal Rot hintereinander vor. Vor dem ersten Wurf (Die Serie als Ganzes): Die Chance, dass 5-mal hintereinander Rot kommt, ist sehr gering: \(\frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\approx 2,7\ \)Es ist also zu 97,3 % wahrscheinlich, dass diese Serie nicht entsteht. Mittendrin (Nachdem bereits 4-mal Rot gefallen ist): Jetzt sind Sie im Casino und das Unglaubliche ist passiert: Rot kam bereits 4-mal hintereinander. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese 4-mal Rot kommen, liegt jetzt bei 100 %, weil es bereits Realität ist. Wenn Sie jetzt Geld auf Schwarz setzen, weil Sie sagen: "Es ist extrem unwahrscheinlich, dass daraus eine 5er-Serie wird", machen Sie einen Denkfehler. Für den nächsten (5.) Wurf gibt es nur noch zwei Möglichkeiten für die Serie: Entweder sie stoppt bei 4-mal Rot und es kommt Schwarz (Chance: \(\frac{18}{37}=48,65\ \)) Oder sie erweitert sich auf 5-mal Rot (Chance: \(\frac{18}{37}=48,65\ \)) Warum sich das Seltene trotzdem weiterentwickelt Für das Roulette-Rad ist der Schritt von einer 4er-Serie zu einer 5er-Serie kein "Riesensprung" in ein noch extremeres Universum. Für das Rad ist es einfach nur ein ganz stinknormaler, einzelner Wurf mit einer Chance von knapp 50:50. Das Rad muss keine Kraft aufwenden, um die Serie seltener zu machen. Die Serie wird automatisch im Rückblick seltener, einfach weil jeder weitere Multiplikationsschritt (\(\times \frac{18}{37}\)) den mathematischen Gesamtwert verkleinert. Fazit Es stimmt zu 100 %: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine extreme Serie noch extremer wird, sinkt mit jedem Coup gegen Null. Aber: Da die Chance, dass die Serie genau in diesem Moment abbricht, exakt genauso groß ist wie die Chance, dass sie weitergeht, können Sie daraus keinen Vorteil für Ihren Einsatz ziehen. Sie gewinnen auf Schwarz langfristig kein einziges Stück mehr als auf Rot. Soweit erst mal richtig. Aber trotzdem das sich eine Serie langfristig genauso oft fortsetzt wie abricht, gibt es doch kurzfristig in den Serienbildungen Muster, welche sich erfolgreiche EC- Spieler zu nutze machen. Es sind die empirischen Abweichungen, was den Vorteil ausmachen. Das auf Grund des Auszahlungsnachteils nichts geht, hat keine Allgemeingültigkeit.
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 18:25 Autor Geschrieben Mittwoch um 18:25 (bearbeitet) vor 11 Minuten schrieb Ropro: Kriegen wir ja gerade vorgeführt. Meinst du du kannst deine 30er Verlustserie dieses mal knacken? Meine Einsätze passen zum vorhandenen Spielkapital. Keiner weiß so genau, wie lange eine Verlustserie ist. Jedenfalls nicht im vorraus. Auch du bist von löngeren Verlustserien nicht befreit, nur weil du die andere Art der Auszählung erfunden hat. Warten wir mal ab, wie es nach 450 gespielten Coups aussieht. Dann wäre der richtige Zeitpunkt, was zu beurteilen. Nicht weil du jetzt 2 x getroffen hast und 3 x nicht. oder so bearbeitet Mittwoch um 18:30 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 18:33 Autor Geschrieben Mittwoch um 18:33 vor 10 Minuten schrieb Sven-DC: Das gilt nur, wenn man die Serie vor ihrem Beginn betrachtet, aber niemals mittendrin. Ach was, nun hat der Vorlauf doch wieder eine Bedeutung ? Gerade noch war zu lesen, es ist gleich ob man gleich losspielt , oder Wartecoups macht. Ganz verwirrt die KI heute wieder. Migräne ?
Ropro Geschrieben Mittwoch um 18:45 Geschrieben Mittwoch um 18:45 vor 18 Minuten schrieb Sven-DC: Meine Einsätze passen zum vorhandenen Spielkapital. Wie war das noch mit dem Einsatz ohne vorhandenes Spielkapital? vor 19 Minuten schrieb Sven-DC: Keiner weiß so genau, wie lange eine Verlustserie ist. Jedenfalls nicht im vorraus. Du auf keinen Fall! vor 20 Minuten schrieb Sven-DC: Nicht weil du jetzt 2 x getroffen hast und 3 x nicht. oder so Erst lesen dann schreiben, dann kommt man auch nicht in den Verdacht wieder mal zu lügen.
sachse Geschrieben Mittwoch um 18:49 Geschrieben Mittwoch um 18:49 So, das letzte Mal für heute. Es ist eine dumme und nicht bewiesene Behauptung, dass die Verluste des Spielers größer als 2,7% wären. Die tatsächlichen rechnerischen Verluste ergeben sich, wenn man sämtliche getätigten Einsätze addiert. Davon ergeben 2,7% nach einer relevant großen Anzahl von Spielen den tatsächlichen Verlust. Alles andere ist dummes Geschwätz.
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 19:28 Autor Geschrieben Mittwoch um 19:28 (bearbeitet) vor 49 Minuten schrieb Ropro: Wie war das noch mit dem Einsatz ohne vorhandenes Spielkapital? Und was ist bei deinem Spiel, da weißt du gar kein Spielkapital aus, da kann dir ja gar nicht erst passieren das dass ursprüngliche Spielkapital aufgebraucht ist. Also Spielkapital no Limit, was dann nichts mit der Praxis zu tun hat. bearbeitet Mittwoch um 19:37 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 19:32 Autor Geschrieben Mittwoch um 19:32 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Ropro: Wie war das noch mit dem Einsatz ohne vorhandenes Spielkapital? Du auf keinen Fall! Erst lesen dann schreiben, dann kommt man auch nicht in den Verdacht wieder mal zu lügen. Du weißt noch den Unterschied zwischen Lüge und Unwahrheit. Jede Lüge ist eine Unwahrheit, aber nicht jede Unwahrheit ist eine Lüge. Habe ich nun oft genug geschrieben, nicht ohne Hoffnung das du dir das auch merken kannst. Ansonsten wäre eine Demenz zu vermuten. Es steht hier, oder so, was gleichbedeutend ist, dass es geschätzt ist.. Ist eine falsche Schätzung eine Lüge ? Hier zeigt sich dein unermüdlicher Drang, mich schlecht darzustellen, zu bewerten. Obwohl du hier der größte Nichtskönner bist, und genau diese Tatsache gilt es zu vertuschen. Da muss man schon 3 x am Tag schreiben, wie blöd ich bin, damit es ja auch keiner überliest. Oder betrachte ich hier was falsch ? bearbeitet Mittwoch um 20:00 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 19:34 Autor Geschrieben Mittwoch um 19:34 (bearbeitet) vor 48 Minuten schrieb Ropro: Du auf keinen Fall! Und du immer erst hinterher. bearbeitet Mittwoch um 19:34 von Sven-DC
Ropro Geschrieben Mittwoch um 19:42 Geschrieben Mittwoch um 19:42 vor 9 Minuten schrieb Sven-DC: Oder betrachte ich hier was falsch ? Ja
Ropro Geschrieben Mittwoch um 19:42 Geschrieben Mittwoch um 19:42 vor 8 Minuten schrieb Sven-DC: Und du immer erst hinterher. Aua
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 19:50 Autor Geschrieben Mittwoch um 19:50 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb sachse: So, das letzte Mal für heute. Es ist eine dumme und nicht bewiesene Behauptung, dass die Verluste des Spielers größer als 2,7% wären. Die tatsächlichen rechnerischen Verluste ergeben sich, wenn man sämtliche getätigten Einsätze addiert. Davon ergeben 2,7% nach einer relevant großen Anzahl von Spielen den tatsächlichen Verlust. Alles andere ist dummes Geschwätz. Den Beweis sehe ich öfters in der Praxis, fast alle Spieler gehen mit leeren Taschen aus dem Laden, weil fast keiner im Gewinn aufhören kann und die negative Welle, den Verlust des komplettes Spielkapitals des Tages in den allermeisten Fällen zu Folge hat. Die Gier kriegt sie alle und da sind die minus 2,7 Verlust von Spielkapital was einem Spieler eigentlich zu steht, doch der Witz schlechthin. Realistisch ist dann 100 %. Davon lebt das Casino wirklich und nicht von dem lächerlichen neg. EW. Dummes Geschwätz, ist das was du schreibst. Schau dir als Bsp. mal das Turnier an, klar nicht relevant als Langzeitbetrachtung, hier ist aber schon klar der Trend zu erkennen, und der ist weit ab von 2,7 Gewinn vom Umsatz für die Bank. Es ist wesentlich mehr. bearbeitet Mittwoch um 19:55 von Sven-DC
sachse Geschrieben Mittwoch um 19:59 Geschrieben Mittwoch um 19:59 Was für ein Schwachkopf............
Spielkamerad Geschrieben Mittwoch um 20:20 Geschrieben Mittwoch um 20:20 vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: Meine Einsätze passen zum vorhandenen Spielkapital. Keiner weiß so genau, wie lange eine Verlustserie ist. Jedenfalls nicht im vorraus. Auch du bist von löngeren Verlustserien nicht befreit, nur weil du die andere Art der Auszählung erfunden hat. Warten wir mal ab, wie es nach 450 gespielten Coups aussieht. Dann wäre der richtige Zeitpunkt, was zu beurteilen. Nicht weil du jetzt 2 x getroffen hast und 3 x nicht. oder so Das ist ja wohl ein Witz?
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 20:31 Autor Geschrieben Mittwoch um 20:31 vor 10 Minuten schrieb Spielkamerad: Das ist ja wohl ein Witz? Einsatz/Coup 110,51 Spielkapital aktuell ca. 7000 St. Was passt hier nicht.
Ropro Geschrieben Mittwoch um 20:39 Geschrieben Mittwoch um 20:39 vor 7 Minuten schrieb Sven-DC: Einsatz/Coup 110,51 Spielkapital aktuell ca. 7000 St. Was passt hier nicht. Die Zahlen sind natürlich falsch
Spielkamerad Geschrieben Mittwoch um 20:44 Geschrieben Mittwoch um 20:44 vor 7 Minuten schrieb Sven-DC: Einsatz/Coup 110,51 Spielkapital aktuell ca. 7000 St. Was passt hier nicht. Satz f.d. 12.06. Plein 0-3-10-24-28-31 a 30 ( F5 im 94. Coup EW für 1. F6. 82. Coup aus 2 F5) Plein 5 -28 a 20 ( F4 im 66 Coup, EW für 1. F5 61. Coup, aus 3 F4 Plein 3- 9-10-24-31 a 20 ( F3 im 66 Coup, EW für den 3. F4 60. Coup ) Plein 1-2-17-25-27- a 100 ( F2 im 29. Coup, EW für 2. F3 im 30 Coup Einsatz 820 ( 13 versch. Zahlen) Saldo -524
zippel Geschrieben Mittwoch um 22:34 Geschrieben Mittwoch um 22:34 (bearbeitet) Am 12.5.2026 um 17:35 schrieb Mein-Plein: Wann bist du in Cheb? Alzbetin wäre für mich auch interessant. Einmal im Leben möchte ich mal das KG gesehen haben:-) Das BIN Spiel haut mich natürlich nicht vom Hocker:-) Wenn du mal Kger sehen willst, In Berlin ist eigentlich immer einer am wütten (Alexanderplatz Tisch 1, der rest wie Potsdamer Platz ist leider Tod). Für mich ist der Klauskessel für nächste Woche Mo oder Di eingeplant, sag aber gerno noch bescheid. Admiral Waldsassen , könnte aber sein das sie bei einern schon faxen machen, da nichts los ist. bearbeitet Freitag um 10:39 von zippel
Hans Dampf Geschrieben Donnerstag um 06:11 Geschrieben Donnerstag um 06:11 (bearbeitet) vor 12 Stunden schrieb Sven-DC: Bedeutet selbst 36:1 bei Plein, steht nicht für sichere Gewinne. Ne,kann bei einem Unentschieden ja auch nicht sein! Immer noch Probleme mit Gewinn-Auszahlung-Monatskarte. bearbeitet Donnerstag um 06:15 von Hans Dampf
Hans Dampf Geschrieben Donnerstag um 06:20 Geschrieben Donnerstag um 06:20 vor 10 Stunden schrieb Sven-DC: und der ist weit ab von 2,7 Gewinn vom Umsatz für die Bank. Es ist wesentlich mehr. KI-Modus: Wenn man alle Spieler eines Casinos über ein ganzes Jahr hinweg zusammenrechnet – also diejenigen, die mit leeren Taschen nach Hause gehen, und die wenigen, die mit einem dicken Gewinn herausspazieren –, dann verliert die Gesamtheit aller Spieler exakt diese 2,7 % von jedem gesetzten Euro. Das funktioniert in der Praxis genau über dieses Prinzip.
sachse Geschrieben Donnerstag um 06:38 Geschrieben Donnerstag um 06:38 vor 6 Minuten schrieb Hans Dampf: Wenn man alle Spieler eines Casinos über ein ganzes Jahr hinweg zusammenrechnet – also diejenigen, die mit leeren Taschen nach Hause gehen, und die wenigen, die mit einem dicken Gewinn herausspazieren –, dann verliert die Gesamtheit aller Spieler exakt diese 2,7 % von jedem gesetzten Euro. Das funktioniert in der Praxis genau über dieses Prinzip. Oh H.v.D. da werden wir stürmischen - vielleicht auch bösartigen - Widerstand bekommen. Wenn das Wetter nicht so bedrohlich wäre, wäre ich schon mit meinen liebsten Saufkumpanen und einem Bollerwagen grölend auf der Flucht. Eventuell fällt der Rekord von etwa fünf Bieren seit letztem Weihnachten. Ach, wäre doch alles noch wie früher, als man mich als starken und ausdauernden Getränksmann kannte.
sachse Geschrieben Donnerstag um 07:55 Geschrieben Donnerstag um 07:55 Das Wochenende fängt schon Dienstags an ? Schwachkopf, So wie für die meisten Leute das WE am Freitagnachmittag beginnt, so beginnt ein WE mit einem Feiertag am Donnerstag für die meisten Leute am Mittwoch. Den Freitag nimmt man sich dazu üblicherweise frei. Er sollte eher mal bei K. Marx nachlesen, dann würde er erkennen, warum die Wirtschaft in einer Schieflage ist, weil der Kapitalismus auf Basis der Ausbeutung nur funktionieren kann, und deshalb die Kapitalansammlung in den Händen von wenigen, nicht der Allgemeinheit zu gute kommt. Wen "beutest" du denn als Kleinkapitalist aus? Karl Marx schrieb das Kapital vor über 160 Jahren, als er selbst schon sehr stark von mehreren Krankheiten gezeichnet war. Er wurde auch nur 64 Jahre alt. Einen derartigen Mist aus frühkapitalistischen Zeiten auf heute zu übertragen, gelingt wirklich nur noch einigen Wenigen, die entweder davon leben oder hoffnungslos verblödet sind. In einer Zeit, in der es möglich ist, dass Spitzengewerkschafter den Bundeskanzler in vorpubertärer Art öffentlich lächerlich machen, nennst du verbohrter Hornochse ausbeuterischen Kapitalismus? Im Übrigen gibt es den Kapitalisten überhaupt nicht mehr. Überwiegend sind es angestellte Manager, die die großen "pößen" Konzerne lenken. Richtige Ausbeutung in deinem Sinne findet man vermutlich nur noch in kleinen Klitschen, wo es weder Verträge noch Sicherheiten gibt. Noch mehr Arbeit, führt zu noch mehr Ausbeutung was die Reichen immer reicher macht und die Armen immer ärmer, Nur Dumme wie du und sonstige Arme glauben, dass sich alles nur um Geld dreht, weil sie nie welches hatten. Tatsächlich ist Geld nur ein Nebeneffekt. Die Hauptsache ist Macht und nur darum geht es. Vermutlich ist das genetisch so angelegt, denn selbst in Tierhorden und schon bei den Urmenschen gab es Kämpfe um die Anführerschaft. aber die Reichen vor dem Albtraum bewahrt, das sie für ihre Kohle nichts mehr kaufen können. Dieser Albtraum betrifft dich ja zum Glück nicht.
Schneckchen Geschrieben Donnerstag um 08:12 Geschrieben Donnerstag um 08:12 vor 22 Stunden schrieb chris161109: Weil dir dein Altersstarrsinn keine gedanklichen Freiheiten mehr gewährt! Mein Lieber Freund Chris , betrachtet man es nur von oben , dann wird da nüscht zu sehen sein ! Es bedarf des Blickes von allen Seiten und dann aufs Ganze um am Ende daraus etwas entscheidendes zu konstruieren. In den Schoß fällt es einen nicht ! ! ! Gruß an die Heide Schneckchen
sachse Geschrieben Donnerstag um 09:12 Geschrieben Donnerstag um 09:12 vor 57 Minuten schrieb Schneckchen: Es bedarf des Blickes von allen Seiten und dann aufs Ganze Damit bleibt dir der Blick auf das Innerste verborgen.
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