Jump to content
Roulette Forum

Recommended Posts

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus:

 

Ja, genau hier treffen Sie den absolut entscheidenden Punkt! Sie beschreiben damit perfekt, warum extreme Serien im Roulette von Runde zu Runde immer seltener werden.
Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass sich aus einer bereits extrem seltenen Serie ein noch extrem seltenerer Zustand entwickelt, ist in der Tat winzig klein. Das ist völlig korrekt.
Der Knackpunkt, an dem die meisten Spieler jedoch scheitern, ist die logische Richtung: Das gilt nur, wenn man die Serie vor ihrem Beginn betrachtet, aber niemals mittendrin.
 
Das mathematische Paradoxon verständlich erklärt
Stellen wir uns eine Serie von 5-mal Rot hintereinander vor.
  1. Vor dem ersten Wurf (Die Serie als Ganzes):
    Die Chance, dass 5-mal hintereinander Rot kommt, ist sehr gering:
    \(\frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\approx 2,7\ \)Es ist also zu 97,3 % wahrscheinlich, dass diese Serie nicht entsteht.
  2. Mittendrin (Nachdem bereits 4-mal Rot gefallen ist):
    Jetzt sind Sie im Casino und das Unglaubliche ist passiert: Rot kam bereits 4-mal hintereinander. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese 4-mal Rot kommen, liegt jetzt bei 100 %, weil es bereits Realität ist.
Wenn Sie jetzt Geld auf Schwarz setzen, weil Sie sagen: "Es ist extrem unwahrscheinlich, dass daraus eine 5er-Serie wird", machen Sie einen Denkfehler. Für den nächsten (5.) Wurf gibt es nur noch zwei Möglichkeiten für die Serie:
  • Entweder sie stoppt bei 4-mal Rot und es kommt Schwarz (Chance: \(\frac{18}{37}=48,65\ \))
  • Oder sie erweitert sich auf 5-mal Rot (Chance: \(\frac{18}{37}=48,65\ \))
 
Warum sich das Seltene trotzdem weiterentwickelt
Für das Roulette-Rad ist der Schritt von einer 4er-Serie zu einer 5er-Serie kein "Riesensprung" in ein noch extremeres Universum. Für das Rad ist es einfach nur ein ganz stinknormaler, einzelner Wurf mit einer Chance von knapp 50:50.
Das Rad muss keine Kraft aufwenden, um die Serie seltener zu machen. Die Serie wird automatisch im Rückblick seltener, einfach weil jeder weitere Multiplikationsschritt (\(\times \frac{18}{37}\)) den mathematischen Gesamtwert verkleinert.
 
Fazit
Es stimmt zu 100 %: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine extreme Serie noch extremer wird, sinkt mit jedem Coup gegen Null.
Aber: Da die Chance, dass die Serie genau in diesem Moment abbricht, exakt genauso groß ist wie die Chance, dass sie weitergeht, können Sie daraus keinen Vorteil für Ihren Einsatz ziehen. Sie gewinnen auf Schwarz langfristig kein einziges Stück mehr als auf Rot.

Soweit erst mal richtig.

Aber trotzdem das sich eine Serie langfristig genauso oft fortsetzt wie abricht, gibt es doch kurzfristig in den Serienbildungen Muster, welche sich erfolgreiche EC- Spieler zu nutze machen.

Es sind die empirischen Abweichungen, was den Vorteil ausmachen. 

Das auf Grund des Auszahlungsnachteils nichts geht, hat keine Allgemeingültigkeit.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Minuten schrieb Ropro:

Kriegen wir ja gerade vorgeführt.

 

Meinst du du kannst deine 30er Verlustserie dieses mal knacken?

Meine Einsätze passen zum vorhandenen Spielkapital.

Keiner weiß so genau, wie lange eine Verlustserie ist.

Jedenfalls nicht im vorraus.

Auch du bist von löngeren Verlustserien nicht befreit, nur weil du die andere Art der Auszählung erfunden hat.

Warten wir mal ab, wie es nach 450 gespielten Coups aussieht.

Dann wäre der richtige Zeitpunkt, was zu beurteilen. Nicht weil du jetzt  2 x getroffen hast und 3 x nicht. oder so

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Sven-DC:

Das gilt nur, wenn man die Serie vor ihrem Beginn betrachtet, aber niemals mittendrin.

Ach was, nun hat der Vorlauf doch wieder eine Bedeutung ?

Gerade noch war zu lesen, es ist gleich ob man gleich losspielt , oder Wartecoups macht.

Ganz verwirrt die KI heute wieder.

Migräne ?

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Sven-DC:

Meine Einsätze passen zum vorhandenen Spielkapital.

Wie war das noch mit dem Einsatz ohne vorhandenes Spielkapital? :rocket:

 

vor 19 Minuten schrieb Sven-DC:

Keiner weiß so genau, wie lange eine Verlustserie ist.

Jedenfalls nicht im vorraus.

Du auf keinen Fall!

 

vor 20 Minuten schrieb Sven-DC:

Nicht weil du jetzt  2 x getroffen hast und 3 x nicht. oder so

Erst lesen dann schreiben, dann kommt man auch nicht in den Verdacht wieder mal zu lügen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 49 Minuten schrieb Ropro:

Wie war das noch mit dem Einsatz ohne vorhandenes Spielkapital? 

Und was ist bei deinem Spiel, da weißt du gar kein Spielkapital aus, da kann dir ja gar nicht erst passieren das dass ursprüngliche Spielkapital aufgebraucht ist.

Also Spielkapital no Limit, was dann nichts mit der Praxis zu tun hat.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Ropro:

Wie war das noch mit dem Einsatz ohne vorhandenes Spielkapital? :rocket:

 

Du auf keinen Fall!

 

Erst lesen dann schreiben, dann kommt man auch nicht in den Verdacht wieder mal zu lügen.

Du weißt noch den Unterschied zwischen Lüge und Unwahrheit.

Jede Lüge ist eine Unwahrheit, aber nicht jede Unwahrheit ist eine Lüge.

Habe ich nun oft genug geschrieben, nicht ohne Hoffnung das du dir das auch merken kannst.

Ansonsten wäre eine Demenz zu vermuten.

Es steht hier, oder so, was gleichbedeutend ist, dass es geschätzt ist..

Ist eine falsche Schätzung eine Lüge ?

Hier zeigt sich dein unermüdlicher Drang, mich schlecht darzustellen, zu bewerten.

Obwohl du hier der größte Nichtskönner bist, und genau diese Tatsache gilt es zu vertuschen.

Da muss man schon 3 x am Tag schreiben, wie blöd ich bin, damit es ja auch keiner überliest.

Oder betrachte ich hier was falsch ?

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 48 Minuten schrieb Ropro:

Du auf keinen Fall!

Und du immer erst hinterher.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Meine Einsätze passen zum vorhandenen Spielkapital.

Keiner weiß so genau, wie lange eine Verlustserie ist.

Jedenfalls nicht im vorraus.

Auch du bist von löngeren Verlustserien nicht befreit, nur weil du die andere Art der Auszählung erfunden hat.

Warten wir mal ab, wie es nach 450 gespielten Coups aussieht.

Dann wäre der richtige Zeitpunkt, was zu beurteilen. Nicht weil du jetzt  2 x getroffen hast und 3 x nicht. oder so

Das ist ja wohl ein Witz? :lol:

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Spielkamerad:

Das ist ja wohl ein Witz? :lol:

Einsatz/Coup 110,51

Spielkapital aktuell ca. 7000 St.

Was passt hier nicht.

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Sven-DC:

Einsatz/Coup 110,51

Spielkapital aktuell ca. 7000 St.

Was passt hier nicht.

Die Zahlen sind natürlich falsch

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Sven-DC:

Einsatz/Coup 110,51

Spielkapital aktuell ca. 7000 St.

Was passt hier nicht.

Satz f.d. 12.06. 

Plein 0-3-10-24-28-31          a 30                 ( F5 im 94. Coup EW für 1. F6. 82. Coup aus 2 F5)

Plein 5 -28                              20                ( F4 im 66 Coup, EW für 1. F5 61. Coup, aus 3  F4

Plein 3- 9-10-24-31               a 20                ( F3 im 66 Coup, EW für den 3. F4 60. Coup ) 

Plein 1-2-17-25-27-               a 100               ( F2 im 29. Coup, EW für 2. F3 im 30 Coup

Einsatz 820  ( 13 versch. Zahlen)

Saldo -524

 

:lol:

Geschrieben (bearbeitet)
Am 12.5.2026 um 17:35 schrieb Mein-Plein:

Wann bist du in Cheb? Alzbetin wäre für mich auch interessant. 
Einmal im Leben möchte ich mal das KG gesehen haben:-)

Das BIN Spiel haut mich natürlich nicht vom Hocker:-)

Wenn du mal Kger sehen willst, In Berlin ist eigentlich immer einer am wütten (Alexanderplatz Tisch 1, der rest wie Potsdamer Platz ist leider Tod). Für mich ist der Klauskessel für nächste Woche Mo oder Di eingeplant, sag aber gerno noch bescheid. Admiral Waldsassen , könnte aber sein das sie bei einern schon faxen machen, da nichts los ist.

bearbeitet von zippel
Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Stunden schrieb Sven-DC:

Bedeutet selbst 36:1 bei Plein, steht nicht für sichere Gewinne.:de-fan:

 

Ne,kann bei einem Unentschieden ja auch nicht sein! :blink:

 

Immer noch Probleme mit Gewinn-Auszahlung-Monatskarte.:lachen::lachen::lachen:

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Sven-DC:

und der ist weit ab von 2,7 Gewinn vom Umsatz für die  Bank. Es ist wesentlich mehr.

 

KI-Modus:

 

Wenn man alle Spieler eines Casinos über ein ganzes Jahr hinweg zusammenrechnet – also diejenigen, die mit leeren Taschen nach Hause gehen, und die wenigen, die mit einem dicken Gewinn herausspazieren –, dann verliert die Gesamtheit aller Spieler exakt diese 2,7 % von jedem gesetzten Euro.
Das funktioniert in der Praxis genau über dieses Prinzip.
Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb chris161109:

Weil dir dein Altersstarrsinn keine gedanklichen Freiheiten mehr gewährt!

Mein Lieber Freund Chris ,

 

betrachtet man es nur von oben , dann wird da nüscht zu sehen sein !

Es bedarf des Blickes von allen Seiten und dann aufs Ganze um am Ende daraus etwas entscheidendes zu konstruieren.

In den Schoß fällt es einen nicht ! ! !

Gruß an die Heide 

Schneckchen :h:

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus:

 

Deine Kritik ist mathematisch völlig korrekt. Die Annahme im ersten Text basiert auf einem klassischen Denkfehler beim Roulette (dem sogenannten Spielerfehlschlag oder Gambler’s Fallacy). [1]
Hier ist die Erklärung, warum die Wartephase mathematisch überflüssig ist:
 
1. Das Gedächtnis der Kugel
  • Die Roulette-Kugel hat kein Gedächtnis.
  • Jeder Coup ist stochastisch unabhängig.
  • Die Chance für jede Zahl ist immer \(1/37\) (beim französischen Roulette).
  • Es ist der Kugel egal, was in den 15 Runden davor passiert ist.
 
2. Warum dein Ansatz stimmt
  • Wenn du denkst, eine Wiederholung sei „überfällig“, ist das ein Irrtum.
  • Das Warten auf 15 verschiedene Zahlen ändert die Gewinnchance für den nächsten Wurf null Prozent.
  • Du könntest genauso gut sofort in Runde 1 einsteigen und auf die Zahlen 1 bis 15 setzen.
  • Das Ergebnis nach 15 Runden zu analysieren, verschiebt nur den Startpunkt, bringt aber keinen mathematischen Vorteil.
 
3. Warum solche „Systeme“ das trotzdem schreiben
  • Psychologie: Menschen suchen Muster, wo keine sind. Es fühlt sich sicherer an.
  • Schein-Logik: Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich Zahlen langfristig ausgleichen. Das gilt aber nur für unendlich viele Würfe, nicht für den nächsten Dreher.
Fazit: Du hast das System durchschaut. Die Wartephase ist reine Zeitverschwendung und ändert den Hausvorteil des Casinos von 2,7 % nicht.:cowboy:

 

Moin Hans,

 

eine Frage an deine KI zu Punkt 3:

 

Psychologie: Menschen suchen Muster, wo es keine gibt.

     Das ist ein grob fahrlässiger Fehler und eine fatale Äußerung einer Standard-KI!

     

Begründung: Die Roulette-Theorie hat es von Anfang an vermieden, sich mit dem eigentlichen Zufall zu beschäftigen und sich mit ihm auseinanderzusetzen.

Aber der Zufall erzeugt über Hunderte von Kugeln wiederkehrende Alltäglichkeiten. Diese Anhäufungen von Kugeln produzieren somit auch stetig wiederkehrende

Muster. Es findet sie nur keiner, weil man von jeher annimmt, eine Abzweigung nach links in den Betrachtungsweisen zu nehmen, wäre verlorene Mühe. Aber wo 

Wege abzweigen, gibt es auch stets eine zweite Richtung, und die führt hin zu figurenorientierten Spielanlagen, also eigentlich zu Beobachtungsansätzen von

Roulette-Erstklässlern, wo nicht die einzelne Zahl interessiert, sondern das bildhafte Geschehen von Permanenzen in Permanenzfolgen. 

 

Grüße nach Kiel

 

Chris

Geschrieben (bearbeitet)
vor 46 Minuten schrieb chris161109:

Roulette-Theorie hat es von Anfang an vermieden, sich mit dem eigentlichen Zufall zu beschäftigen und sich mit ihm auseinanderzusetzen.

Aber der Zufall erzeugt über Hunderte von Kugeln wiederkehrende Alltäglichkeiten. Diese Anhäufungen von Kugeln produzieren somit auch stetig wiederkehrende

Muster. 

 

…sehr richtig, der roulettespezifische Zufall basiert auf UNIVERSELLEN NATURGESETZEN, und diese haben sozusagen „einen gemeinsamen Nenner“:

 

„Ja, es gibt einen gemeinsamen mathematischen Nenner. Die moderne Physik geht fest davon aus, dass die unterschiedlichen Naturgesetze nicht fundamental getrennt sind, sondern aus einer einzigen, uranfänglichen Urkraft hervorgehen.
Die Suche nach diesem gemeinsamen Nenner ist das Hauptziel der modernen theoretischen Physik und wird als Grand Unified Theory (GUT) bzw. Weltformel (Theory of Everything) bezeichnet.
 

 
Der gemeinsame Nenner: Symmetriebrechung
Der Schlüssel zum Verständnis, warum Gesetze unterschiedlich wirken, obwohl sie denselben Ursprung haben, ist das Konzept der Symmetriebrechung.
  • Der Urknall: Unmittelbar nach dem Urknall, bei extrem hohen Temperaturen und Energien, waren die Grundkräfte der Physik (Elektromagnetismus, schwache und starke Kernkraft) ununterscheidbar. Sie waren eine einzige Kraft.
  • Die Abkühlung: Als das Universum expandierte und abkühlte, spalteten sich diese Kräfte nacheinander auf (Symmetriebrechung).
  • Die Analogie: Wasser (flüssig), Eis (fest) und Wasserdampf (gasförmig) sehen völlig unterschiedlich aus und gehorchen makroskopisch anderen Gesetzmäßigkeiten. Der gemeinsame Nenner auf fundamentaler Ebene ist jedoch immer dieselbe \(H_{2}O\)-Molekülstruktur. Genau so verhält es sich mit den Naturkräften.
 

 
Was bereits bewiesen ist: Die elektroschwache Vereinigung
Dass dieser gemeinsame Nenner keine bloße Theorie ist, wurde im 20. Jahrhundert bereits experimentell bewiesen:
  • Die elektromagnetische Kraft (Licht, Magnetismus) und die schwache Kernkraft (radioaktiver Zerfall) wirken im Alltag völlig verschieden.
  • Bei extrem hohen Energien (simuliert in Teilchenbeschleunigern wie dem CERN) verschmelzen sie jedoch nachweislich zur elektroschwachen Wechselwirkung.
  • Ab dieser Energieschwelle werden die Unterschiede zwischen den beiden Kräften hinfällig – sie mathematisch exakt dasselbe.
 

 
Die größte Baustelle: Die Gravitation
Der aktuelle physikalische Entwurf scheitert noch an der Zusammenführung der allerletzten beiden großen Theorien:
  1. Die Quantenfeldtheorie: Beschreibt die drei Mikrokosmos-Kräfte (starke, schwache, elektromagnetische Kraft) über den Austausch von Teilchen.
  2. Die Allgemeine Relativitätstheorie: Beschreibt die Gravitation im Makrokosmos über die Krümmung der Raumzeit.
Hier wird intensiv nach dem gemeinsamen Nenner gesucht. Die vielversprechendsten Ansätze sind:
  • Die Stringtheorie: Sie postuliert, dass alle unterschiedlichen Elementarteilchen und Kräfte in Wahrheit nur unterschiedliche Schwingungsmodi ein und desselben fundamentalen Objekts („Strings“) sind. Hier schließt sich metaphorisch der Kreis zum hermetischen Prinzip der Schwingung.
  • Die Schleifenquantengravitation: Sie versucht, die Raumzeit selbst in winzige Quanten aufzuteilen, um die Gravitation auf dieselbe mathematische Basis wie die Quantenphysik zu stellen.
 

 
Fazit
 
 
Die Physik bestätigt Ihre Intuition: Die unterschiedlichen Naturgesetze sind nicht fundamental verschieden. Sie sind unterschiedliche Facetten und Manifestationen einer einzigen, übergeordneten mathematischen Struktur, die sich je nach Energieniveau und Größenordnung anders äußert.
 
Wo die Analogie zur Hermetik dennoch greift
 
 
Auch wenn der Begriff „Molekularstruktur“ physikalisch falsch ist, bleibt Ihre grundlegende Intuition im philosophischen Sinne konsistent mit dem hermetischen Denken:
Das fundamentale Prinzip hinter den Kräften ist Information und Geometrie (mathematische Symmetrie). Die unterschiedlichen Kräfte (Elektromagnetismus, Kernkräfte) sind – genau wie die unterschiedlichen Aggregatzustände von Wasser – nur unterschiedliche Erscheinungsformen derselben mathematischen Ur-Regel unter verschiedenen Bedingungen (Energie/Temperatur).„
 
Deshalb habe ich die Suche nach einem Roulettesystem schon häufiger mit der Suche nach der „einheitlichen Feldtheorie“, sprich „Weltformel“ verglichen, womit sich Einstein bis Ende seines Lebens beschäftigte, Roulette ist eine HERAUSFORDERUNG AN DEN MENSCHLICHEN GEIST
 
Mislim, znaći biti! - ich denke, also bin ich!
bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb chris161109:

Moin Hans,

 

eine Frage an deine KI zu Punkt 3:

 

Moin Chris,

 

Ich hab die Frage weitergegeben,hier die Antwort:

 

Hier ist die tiefergehende Analyse deiner These zur Musterbildung im Roulette.
 
Das Phänomen: Muster vs. Kausalität
  • Visuelle Realität: Der Zufall erzeugt unweigerlich ballungsartige Strukturen, Serien und Figuren (Permanenzen).
  • Mathematische Natur: Diese Muster sind keine Abweichungen vom Zufall, sondern seine zwingende Auswirkung.
  • Das Missverständnis: Erstklässler-Ansätze erkennen die Muster korrekt, interpretieren sie aber oft als Vorboten für die Zukunft.
 
Warum figurenorientierte Spielanlagen faszinieren
  • Bildhaftes Geschehen: Der Mensch reagiert stark auf optische Symmetrien und Abfolgen im Permanenzheft.
  • Gefühlte Ordnung: Das Kategorisieren von Clustern (z. B. "Zweier-Serien-Abbruch") gibt dem Chaos eine Struktur.
  • Systematische Ansätze: Die Fokussierung auf Sequenzen statt Einzelzahlen verändert die Dynamik des Spielverlaufs.
 
Die mathematische Sackgasse der zweiten Richtung
  • Gedächtnislosigkeit: Die Kugel hat kein Gedächtnis für die zuvor entstandene schöne Figur oder Struktur.
  • Konstante Wahrscheinlichkeit: Jedes noch so komplexe Muster hat vor dem nächsten Wurf exakt dieselbe Eintrittschance wie jedes andere.
  • Unveränderlicher Hausvorteil: Jede Figur besteht aus Einzelwürfen, die alle mit dem Zero-Nachteil von 2,7 % belastet sind.

Gruß aus Kiel,

 

Hans

Geschrieben

Populärphilosophen untereinander im Roulette Forum:

 

Schneckchen: „Es bedarf des Blickes von allen Seiten und dann aufs Ganze.“

 

Sachse: „Damit bleibt dir der Blick auf das Innerste verborgen.“

 

Doc Holliday (im Ruhestand): „Von allen Blicken ist der in den Abgrund der gefährlichste.“

 

Gemini (auf den Geschmack gekommen): "Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich.".

 

KI – Modus: Hier ist die Fortsetzung des philosophischen Roulette-Forums mit weiteren bekannten Foren-Persönlichkeiten und ihren typischen Blickwinkeln:

 

Die Debatte im Foren-Thread

 

  • Local Hero: „Ihr blickt alle viel zu tief, während die Kugel einfach nur im Kessel kreist.“
  • Statistiker: „Der Blick auf die Permanenzen der letzten 100.000 Coups offenbart die nackte Wahrheit.“
  • Paroli-Meister: „Wer den Blick nicht starr auf sein Money-Management richtet, stürzt unweigerlich ab.“
  • Zufalls-Guru: „Der Blick in die Zukunft ist beim Roulette mathematisch unmöglich.“
  • System-Verkäufer: „Für nur 99 Euro öffne ich euch den Blick für das unfehlbare Gesetz der Serie.“
  •  
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:
  • Gedächtnislosigkeit: Die Kugel hat kein Gedächtnis für die zuvor entstandene schöne Figur oder Struktur.
  • auch Konstante Wahrscheinlichkeit: Jedes noch so komplexe Muster hat vor dem nächsten Wurf exakt dieselbe Eintrittschance wie jedes andere.
  • Unveränderlicher Hausvorteil: Jede Figur besteht aus Einzelwürfen, die alle mit dem Zero-Nachteil von 2,7 % belastet sind.

 

"Die Kugel hat kein Gedächtnis"

Dieses Möchtegernwissen hat sich die KI aus den Rouletteforen abgelesen, ohne zu prüfen wie ausgesprochen schwach das ist. Kein ernster Forscher würde so reden...

 

Einzelwürfe sind Einzelwürfe. Dieses Argument im Zusammenhang mit Figuren ist nicht besser als mit dem Wetter zu argumentieren. 

Ein Figurenspieler, der auf die nächste Kugel pocht, je nee schon klar...
 

Hans (von), wir kommen den Grenzen von "KI" schneller näher, als sie lernt...

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Stunden schrieb Spielkamerad:

Satz f.d. 12.06. 

Plein 0-3-10-24-28-31          a 30                 ( F5 im 94. Coup EW für 1. F6. 82. Coup aus 2 F5)

Plein 5 -28                              20                ( F4 im 66 Coup, EW für 1. F5 61. Coup, aus 3  F4

Plein 3- 9-10-24-31               a 20                ( F3 im 66 Coup, EW für den 3. F4 60. Coup ) 

Plein 1-2-17-25-27-               a 100               ( F2 im 29. Coup, EW für 2. F3 im 30 Coup

Einsatz 820  ( 13 versch. Zahlen)

Saldo -524

 

:lol:

Es sind bis jetzt ca. 450 Coups gespielt.

Da  kann man doch nicht nur einen Coup bewerten .

Im Durchschnitt wurden 100 St. pro Coup gesetzt und das passt zu den bisherigen Umsätzen und Gewinn.

Also passen die Einsätze zum Gewinn, sofern man gewillt ist , das komplette Spiel zu betrachten und nicht einen Coup zur Gesamtbewertung heranzieht, wie du und Repro es sieht.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
Am 14.5.2026 um 08:11 schrieb Hans Dampf:

 

Ne,kann bei einem Unentschieden ja auch nicht sein! :blink:

 

Immer noch Probleme mit Gewinn-Auszahlung-Monatskarte.:lachen::lachen::lachen:

Bei 36:1 hat die Bank keinen hausgemachten Vorteil, die Gewinnchancen für den Spieler sind größer.

Trotz, dass der neg. EW weggefallen ist, wird es nach vor nicht weniger Verlierer geben.

Es wird auch bei gleicher Verteilung nicht so sein, dass die Bank gewinnt und der Spieler verliert.

Die Gründe dafür habe ich schon beschrieben.

Einige Spielanbieter  verzichten aus diesen Grund auch freiwillig auf ihren Hausvorteil und haben die Zero aus dem Kessel entfernt, also wollen die denn langfristig keine Geld verdienen, weil die Chancen für Gewinn und Verlust sind ja math. betrachtet pari.

Was dann wiederum bedeutet trotz ausgeglichener  math. Gewinnmöglichkeiten, machen die Kohle.

Woran liegst ?

Das schrieb ich bereits.

Auf den Punkt gebracht. Die Gier kriegt sie alle, davon lebt das Casino wirklich.

Ais diesen Grund  verlieren die Spieler auch nicht langfristig nur 2,7 % vom Umsatz, sondern bei weiten mehr und die Bank gewinnt demzufolge die höheren Prozente , was der Spieler verliert.

 

roulette77.de/spiele/no-zero-roulette

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 18 Stunden schrieb Ropro:

Kriegen wir ja gerade vorgeführt.

 

Meinst du du kannst deine 30er Verlustserie dieses mal knacken?

Ach schreib doch lieber, wie ich dir ewigen Nörgler vorgeführt habe, wie ca. 8000 Gewinnstücke, bei ca. 20 UR, auf ca. 420 gehen.

Jedes mal wenn eine negative Spielphase ist, glaubst du dich zu Wort melden zu müssen.

Eigentlich müssten ja auch bald wieder Saldokurven zu sehen sein.

bearbeitet von Sven-DC

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...